Nicht so schlecht wie von vielen behauptet, aber leider auch nicht so gut wie er mit dem Personal sein müsste, erinnert Year One an die schlechteren Mel Brooks-Filme, besonders an die eher schwachen Episoden aus "Verrückte Geschichte der Welt". Blacks Charme und Ceras neurotische Naivität retten einiges an diesem unentschlossenen Streifzug durch biblische Anekdoten. Ein paar gelungene Seitenhiebe gegen fanatischen Gottesglauben (sehr nett in den Abraham-Szenen mit einem bockigen Christopher Mintz-Plasse als zu pfernden Sohn), stehen vielen eher mediocren Szenen gegenüber, die sich - auch hier eine Parallele zu Mel Brooks - oft in ganz lustigen aber altbackenen Homo-Gags ergehen, wenn etwa Oliver Platts Hohepriester Michael Cera belästigt. Der Film verkneift sich immerhin die die zynische Herangehensweise vieler moderner Komödien, deren Protagonisten nur noch verachtenswerte Arschgeigen sind. Black und Ceras Charaktere sind zwar etwas beschränkt, haben das Herz aber immerhin am rechten Fleck. Schade das sie in einer derart schwachen Story ohne rechte Dramaturgie verheizt werden... und schade um Harold Ramis, der früher mal wirklich gut war.
Jack Black macht nicht mehr als gute Miene zum lauen Spiel, leider hat sich sein Grinsen seit schon ein paar Filmen nicht weiterentwickelt. Alles in allem ist "Year One" ein Film für bibelfeste Teenager oder entwicklungsgestörte Gymnasiasten von vorgestern.
Regisseur Harold Ramis verdanken wir immerhin solch gelungene Komödie-Klassiker wie „Ghostbusters“, „Und täglich grüßt das Murmeltier“ oder auch „Reine Nervensache“. Entsprechend hoch ist die Erwartungshaltung an sein neues Werk. Doch die wird konsequent unterlaufen, denn auch die Gags dieser Jäger-&-Sammler-Komödie kommen daher, wo diese spielt: Aus grauer Vorzeit. Und sie haben allesamt das, was damals unter Männern große Mode war: Einen langen Bart.
Wir schreiben ein nicht näher definiertes Jahr lange vor unserer Zeitrechnung, wo wir in einem Dorf auf den Faulenzer und Tunichtgut Zed (Jack Black) sowie seinen schüchternen, aber dafür nicht komplett auf den Kopf gefallenen Kumpel Oh (Michael Cera, „Superbad“) treffen. Als sich Zed bei seiner Sippe unbeliebt macht und vertrieben wird, begleitet ihn Oh bei seinem Auszug in die weite Welt jenseits des dichten Urwalds. Dort erleben die zwei Tierfälleträger diverse Abenteuer, wie man sie so oder zumindest so ähnlich auch im Alten Testament nachlesen kann.
Black und Cera albern sich hier weit unter Niveau durch verschiedene Zeitalter und Kulturen, wobei das Drehbuch auf Ekel-Humor und Uralt-Witze gepaart mit blödsinnigem Dummgeschwätz setzt und uns Jack Blacks nur dürftig verhüllten Schwabbelbauch vor einer Pappmache-Kulisse präsentiert. Anstelle dieser misslungenen Blödelei sollte man sich lieber noch einmal „Das Leben des Brian“ geben – der ist selbst beim 120. Durchlauf noch komischer als dieser verstaubten Vorzeit-Verarsche.
"Wir schreiben ein nicht näher definiertes Jahr lange vor unserer Zeitrechnung"
Der Film heißt "Year One" und im Trailer heißt es "all the way back to year one". Ich hab den Film noch nicht gesehen, aber ich würde vermuten, er spielt im Jahre eins..
Stimmt, das Jahr ist definiert, aber absurd. Kain stand als Sohn Adams recht weit am Anfang, Abraham viele Generationen danach, Sodom passt wenigstens zeitlich zu Abraham. Nach der gewagten biblischen Zeittafel, die das wirklich biblische Alter mancher Protagonisten zurückrechnet, bewegen wir uns etwa zwischen 3900 und 1850 v.Chr ;-)
"Year One" ist nicht mal ansatzweise so komisch sie die Filme über antike Zivilisationen, die ich in der High School sah: "Das Leben des Brian", "Mel Brooks' verrückte Geschichte der Welt", "Caligula". Das Drehbuch ist das Papyrus nicht wert, auf dem es geschrieben steht.
Year One bekam ein PG-13, aber eine bessere Richtlinie wäre: Niemand über 16 sollte diesen Film ansehen. Der Humor, größtenteils über Körperfunktionen und Badezimmer-Gewohnheiten, ist fast ausschließlich schülerhaft.
Harold Ramis ist einer der nettesten Menschen, die ich im Film-Business getroffen habe und es tut mir leid, dass ihm „Year One“ passiert ist. Ich bin mir sicher, er hatte die besten Absichten. [Ramis] ist so witzig, dass Teile vom Drehbuch, die er vorlas, witzig klangen. Schade nur, dass er keine der Hauptrollen in seinem eigenen Film übernahm.
Es gibt Menschen die sagen, dass Jack Black kein guter Schauspieler ist. Und sie haben recht, wenn die meinen, dass man als Schauspieler viele Rollen verkörpern können muss. Aber das was er auf die Leinwand zimmert ist dennoch in manchen Fällen sehenswert, da er diese Rolle immer sehr gut verkörpert.
Ein Beispiel ist diese Bibel Verfilmung. Als dummer Steinzeit-Mensch (die wahrscheinlich schlauer gewesen waren) hat er die Rolle bekommen die sein beschränktes Können wundervoll ausfüllt. Als Philosoph wäre er wohl ein Fall für den „Razzie Award“.
Da es aber nicht soweit kam wurde der Film doch noch ein sehr unterhaltsamer Streifen, das zugegebener Weise nicht nur Herr Blacks Verdienst war. Da sein ebenfalls wenig begabter Schauspielkollege Michael Cera hier auch seine Rolle gefunden hat, die seiner Schauspielkunst gerecht wird.
Ich fasse noch einmal zusammen: Zwei Schauspieler die das machen was sie können, ein paar nette Gags und eine interessante Geschichte machen ein lahmes Buch zu einen netten Zeitvertreib.
Hach, ich liebe es gegen den Strom zu schwimmen, da werden die Muckis dicker. Und wie ich das sehe, werden die wohl ganz schön anschwellen, denn "Year One" scheint wenige Fans zu haben. Ablehnung kann ich zwar durchaus verstehen, aber von meiner Seite bekommt dieser Film einen erhobenen Daumen. "Year One" erinnert mich an eine zotigere Version von "Das Leben des Brian", hat pythoneske Züge, setzt aber wesentlich stärker auf Unterleibshumor. Das zieht nicht immer und nicht bei jedem, auch nicht stets bei mir, aber diesmal hat's funktioniert, ich konnte lachen. In diesem Sinne: läuft.
Tolle Idee, sehr schlechte Umsetzung. Ein paar lustige Szenen gibts, aber sonst hat mich der Streifen nicht zum Lachen gebracht. Der Film liegt definitiv unter Jack Blacks Niveau! Man hätte da wirklich mehr rausholen können?
es fällt schwer diesen Film zu bewerten, da es sich weniger um einen ganzen Film, als viel mehr um die Aneinanderreihung von haltlos zusammengeschusterten Bibelsketchen.
Von diesen Sketchen sind manche mehr (Abraham opfert Sohn Szene) manche GAR NICHT (Kain und Abel Szene---so ein KACK!!)lustig.
der Film reicht genau zum Einmalsehen, dann hat er auch seine Lacher.
Eine Story findet man vergebens--eher ein biblisches Roadmovie.
Wieso im Jahr 1 allerdings noch Steinzeitmenschen die Erde bevölkern hab ich nicht so ganz kapiert....
soll der witz komisch sein? dann hat der regisseur wohl was vergessen. der film ist es nicht mal wert, auf groß und kleinschreibung zu achten. schaut euch was anderes an...
Wirkt irgendwie meist wie von Grundschülern erdacht.
Das was den Film irgendwo noch etwas rettet sind Jack Black und Michael Cera als Duo, ansonsten ist der Film ziemlich unterste Schublade mit meist fürchterlichen Gags.
Nicht wirklich schlecht, nicht wirklcih gut. Viele witzige Szenen waren dabei. Story hüpfte aber von der einen Szene zur anderen. Z.B. als er die Schlange um Hals gewickelt hatte...
haha was ist das denn für eine scheiße ja, wie kann man solche filme drehen und dem publikum es nur anbieten und vor allem wie schaffen es solche filme auch noch ins kino
ich hatte ja schon nix großes erwartet, bekam dafür aba noch weniger.. schlechtester jack black bis jetzt. - michael cera war dafür top.. aber halt auch nicht wirklich in der position den film noch sehenswert zu machen.
"YES WE CAN!" – Nein kann er nicht. Eigentlich sollte man denken, dass Harold Ramis sein Handwerk versteht, denn nicht nur, dass er als Schauspieler in guten Komödien schon mitwirkte, sondern er agierte schließlich auch schon als Drehbuchautor und/oder Regisseur in guten bis sehr guten Komödien.
Daher drängt sich wieder einmal die Frage auf, was diesen Kerl hier geritten hat. Primitiver Fäkalhumor, aufgebrauchte und absehbare (anstößige) Witzchen, die zu keinem einzigen Punkt lustig waren. "Year One" ist potenzierter Müll, so viel Müll, dass selbst Wall•E ihn nicht mehr auftürmen könnte.
Jack Black ist um ein weiteres mal nicht komisch und Cera und 'McLovin' schlagen sich auch keinen Deut besser. Nur die gelangweilt monoton gesprochene Synchronstimme von Cera (gewollt) ist passend, sonst ist das wohl der größte Bockmist des Vorjahres. Wahrhaftig kein Vergnügen, sondern die reinste Tortur.
Ich verstehe nicht so genau was hier schief gelaufen ist. Wenn ein Harold Ramis, der immerhin für einige meiner Lieblingskomödien verantwortlich ist, Comedians wie Jack Black, Michael Cera, Oliver Platt oder Hank Azaria dirigiert, kann man eigentlich mehr erwarten als diese langweilige Ansammlung schnöder Slapstickeinlagen.
Bezeichnenderweise ist das Einzige, was mir in Erinnerung geblieben ist, Olivia Wilde...
Die 3,5 Punkte gibt's allein für den ganz witzigen Anfang, sonst wären es noch weniger. Die durchaus vorhandenen netten Pointen hätte man aber insgesamt auf 15 Minuten eindampfen können. Die dazwischenliegende Handlung ist völlig überflüssig und zieht den Film nur unnötig in die Länge. Die Kain-Abel-Szene erinnert von der Machart stark an Brian, kopiert, aber immerhin noch ganz nett. Unerträglich ist fast der gesamte Sodom-Teil. Ich fühlte mich an die krampfhafte Rahmenhandlung des Werner-Films erinnert.
Saugut... würde ich jetzt über YEAR ONE nicht schreiben, aber es waren ein paar schöne Momente dabei, die ich wirklich genossen habe. Jack Black als ADHS-Nerd und ein stoischer Michael Cera als kongenialer Gegenpol sind einfach schon sehenswert, wenn man sie mag!!! Der golden Boy, der Nietenknüppel, der Nippelzwick... und Minz-Plasse als Schlachtopfer: es gab was zu grunzen. Was soll das Genöle... es ist halt Komödie, Klamotte, Zotenschauspiel, was soll's? Wer die Wirkung von Humor analyiseren will und sich amaßt, hieraus Schlüsse auf den Menschen zu ziehen, der es lustig findet oder auch nicht, der hat das Lachen nicht verstanden: Es ist eine Gottesgabe und somit... unergründlich. Quieck!
Year One - Aller Anfang ist schwer - Kritik
US 2009 Laufzeit 97 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 27.08.2009
Kritiken (6) — Film: Year One - Aller Anfang ist schwer
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNicht so schlecht wie von vielen behauptet, aber leider auch nicht so gut wie er mit dem Personal sein müsste, erinnert Year One an die schlechteren Mel Brooks-Filme, besonders an die eher schwachen Episoden aus "Verrückte Geschichte der Welt". Blacks Charme und Ceras neurotische Naivität retten einiges an diesem unentschlossenen Streifzug durch biblische Anekdoten. Ein paar gelungene Seitenhiebe gegen fanatischen Gottesglauben (sehr nett in den Abraham-Szenen mit einem bockigen Christopher Mintz-Plasse als zu pfernden Sohn), stehen vielen eher mediocren Szenen gegenüber, die sich - auch hier eine Parallele zu Mel Brooks - oft in ganz lustigen aber altbackenen Homo-Gags ergehen, wenn etwa Oliver Platts Hohepriester Michael Cera belästigt. Der Film verkneift sich immerhin die die zynische Herangehensweise vieler moderner Komödien, deren Protagonisten nur noch verachtenswerte Arschgeigen sind. Black und Ceras Charaktere sind zwar etwas beschränkt, haben das Herz aber immerhin am rechten Fleck. Schade das sie in einer derart schwachen Story ohne rechte Dramaturgie verheizt werden... und schade um Harold Ramis, der früher mal wirklich gut war.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenJack Black macht nicht mehr als gute Miene zum lauen Spiel, leider hat sich sein Grinsen seit schon ein paar Filmen nicht weiterentwickelt. Alles in allem ist "Year One" ein Film für bibelfeste Teenager oder entwicklungsgestörte Gymnasiasten von vorgestern.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenRegisseur Harold Ramis verdanken wir immerhin solch gelungene Komödie-Klassiker wie „Ghostbusters“, „Und täglich grüßt das Murmeltier“ oder auch „Reine Nervensache“. Entsprechend hoch ist die Erwartungshaltung an sein neues Werk. Doch die wird konsequent unterlaufen, denn auch die Gags dieser Jäger-&-Sammler-Komödie kommen daher, wo diese spielt: Aus grauer Vorzeit. Und sie haben allesamt das, was damals unter Männern große Mode war: Einen langen Bart.
Wir schreiben ein nicht näher definiertes Jahr lange vor unserer Zeitrechnung, wo wir in einem Dorf auf den Faulenzer und Tunichtgut Zed (Jack Black) sowie seinen schüchternen, aber dafür nicht komplett auf den Kopf gefallenen Kumpel Oh (Michael Cera, „Superbad“) treffen. Als sich Zed bei seiner Sippe unbeliebt macht und vertrieben wird, begleitet ihn Oh bei seinem Auszug in die weite Welt jenseits des dichten Urwalds. Dort erleben die zwei Tierfälleträger diverse Abenteuer, wie man sie so oder zumindest so ähnlich auch im Alten Testament nachlesen kann.
Black und Cera albern sich hier weit unter Niveau durch verschiedene Zeitalter und Kulturen, wobei das Drehbuch auf Ekel-Humor und Uralt-Witze gepaart mit blödsinnigem Dummgeschwätz setzt und uns Jack Blacks nur dürftig verhüllten Schwabbelbauch vor einer Pappmache-Kulisse präsentiert. Anstelle dieser misslungenen Blödelei sollte man sich lieber noch einmal „Das Leben des Brian“ geben – der ist selbst beim 120. Durchlauf noch komischer als dieser verstaubten Vorzeit-Verarsche.
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JeanLucBizarre 2009/08/27 19:43:34
Antwort löschen"Wir schreiben ein nicht näher definiertes Jahr lange vor unserer Zeitrechnung"
Der Film heißt "Year One" und im Trailer heißt es "all the way back to year one". Ich hab den Film noch nicht gesehen, aber ich würde vermuten, er spielt im Jahre eins..
hedgehoque 2010/09/15 22:11:59
Antwort löschenStimmt, das Jahr ist definiert, aber absurd. Kain stand als Sohn Adams recht weit am Anfang, Abraham viele Generationen danach, Sodom passt wenigstens zeitlich zu Abraham. Nach der gewagten biblischen Zeittafel, die das wirklich biblische Alter mancher Protagonisten zurückrechnet, bewegen wir uns etwa zwischen 3900 und 1850 v.Chr ;-)
Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post
Kommentar löschen"Year One" ist nicht mal ansatzweise so komisch sie die Filme über antike Zivilisationen, die ich in der High School sah: "Das Leben des Brian", "Mel Brooks' verrückte Geschichte der Welt", "Caligula". Das Drehbuch ist das Papyrus nicht wert, auf dem es geschrieben steht.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenYear One bekam ein PG-13, aber eine bessere Richtlinie wäre: Niemand über 16 sollte diesen Film ansehen. Der Humor, größtenteils über Körperfunktionen und Badezimmer-Gewohnheiten, ist fast ausschließlich schülerhaft.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenHarold Ramis ist einer der nettesten Menschen, die ich im Film-Business getroffen habe und es tut mir leid, dass ihm „Year One“ passiert ist. Ich bin mir sicher, er hatte die besten Absichten. [Ramis] ist so witzig, dass Teile vom Drehbuch, die er vorlas, witzig klangen. Schade nur, dass er keine der Hauptrollen in seinem eigenen Film übernahm.
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Kommentare (51) — Film: Year One - Aller Anfang ist schwer
Kommentar schreibenDrPhil 2011/12/27 14:46:17
Kommentar löschenEs gibt Menschen die sagen, dass Jack Black kein guter Schauspieler ist. Und sie haben recht, wenn die meinen, dass man als Schauspieler viele Rollen verkörpern können muss. Aber das was er auf die Leinwand zimmert ist dennoch in manchen Fällen sehenswert, da er diese Rolle immer sehr gut verkörpert.
Ein Beispiel ist diese Bibel Verfilmung. Als dummer Steinzeit-Mensch (die wahrscheinlich schlauer gewesen waren) hat er die Rolle bekommen die sein beschränktes Können wundervoll ausfüllt. Als Philosoph wäre er wohl ein Fall für den „Razzie Award“.
Da es aber nicht soweit kam wurde der Film doch noch ein sehr unterhaltsamer Streifen, das zugegebener Weise nicht nur Herr Blacks Verdienst war. Da sein ebenfalls wenig begabter Schauspielkollege Michael Cera hier auch seine Rolle gefunden hat, die seiner Schauspielkunst gerecht wird.
Ich fasse noch einmal zusammen: Zwei Schauspieler die das machen was sie können, ein paar nette Gags und eine interessante Geschichte machen ein lahmes Buch zu einen netten Zeitvertreib.
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guggenheim 2011/12/24 13:03:24
Kommentar löschenHach, ich liebe es gegen den Strom zu schwimmen, da werden die Muckis dicker. Und wie ich das sehe, werden die wohl ganz schön anschwellen, denn "Year One" scheint wenige Fans zu haben. Ablehnung kann ich zwar durchaus verstehen, aber von meiner Seite bekommt dieser Film einen erhobenen Daumen. "Year One" erinnert mich an eine zotigere Version von "Das Leben des Brian", hat pythoneske Züge, setzt aber wesentlich stärker auf Unterleibshumor. Das zieht nicht immer und nicht bei jedem, auch nicht stets bei mir, aber diesmal hat's funktioniert, ich konnte lachen. In diesem Sinne: läuft.
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Helter Skelter 2011/12/25 19:44:41
Antwort löschenNur wer gegen den Strom schwimmt, kommt an die Quelle ! ;)
Lolly*** 2011/12/23 22:44:54
Kommentar löschenTolle Idee, sehr schlechte Umsetzung. Ein paar lustige Szenen gibts, aber sonst hat mich der Streifen nicht zum Lachen gebracht. Der Film liegt definitiv unter Jack Blacks Niveau! Man hätte da wirklich mehr rausholen können?
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Sniffel 2011/12/22 12:00:02
Kommentar löschenWenige Lacher. Idee ist ok aber schlecht umgesetzt.
Eines Jack Black aber nicht würdig
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DukeNukem 2011/10/25 17:54:07
Kommentar löschenes fällt schwer diesen Film zu bewerten, da es sich weniger um einen ganzen Film, als viel mehr um die Aneinanderreihung von haltlos zusammengeschusterten Bibelsketchen.
Von diesen Sketchen sind manche mehr (Abraham opfert Sohn Szene) manche GAR NICHT (Kain und Abel Szene---so ein KACK!!)lustig.
der Film reicht genau zum Einmalsehen, dann hat er auch seine Lacher.
Eine Story findet man vergebens--eher ein biblisches Roadmovie.
Wieso im Jahr 1 allerdings noch Steinzeitmenschen die Erde bevölkern hab ich nicht so ganz kapiert....
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Mauritius 2011/07/14 23:50:40
Kommentar löschensoll der witz komisch sein? dann hat der regisseur wohl was vergessen. der film ist es nicht mal wert, auf groß und kleinschreibung zu achten. schaut euch was anderes an...
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Sozionaut 2011/05/13 22:13:30
Kommentar löschenMist...jetzt habe ich vergessen um was es in dem Film ging...
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J!GS4W 2011/04/09 22:36:27
Kommentar löschenWirkt irgendwie meist wie von Grundschülern erdacht.
Das was den Film irgendwo noch etwas rettet sind Jack Black und Michael Cera als Duo, ansonsten ist der Film ziemlich unterste Schublade mit meist fürchterlichen Gags.
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BaitfroN 2011/10/12 18:09:25
Antwort löschenWirkt auf mich eher wie von Vorpubertären erdacht.
J!GS4W 2011/10/13 18:12:31
Antwort löschenErbsenzähler?
Muckelone97 2011/03/15 17:38:34
Kommentar löschenNicht wirklich schlecht, nicht wirklcih gut. Viele witzige Szenen waren dabei. Story hüpfte aber von der einen Szene zur anderen. Z.B. als er die Schlange um Hals gewickelt hatte...
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Binturong 2011/01/26 23:30:46
Kommentar löschenDer Film ist was für Leute die Bibelfest (zu Mindest oberflächlich), aber -kritisch sind.
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ferdici-levo 2010/12/19 01:28:54
Kommentar löschenhaha was ist das denn für eine scheiße ja, wie kann man solche filme drehen und dem publikum es nur anbieten und vor allem wie schaffen es solche filme auch noch ins kino
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gregor-afim 2010/12/06 15:59:19
Kommentar löschenich hatte ja schon nix großes erwartet, bekam dafür aba noch weniger.. schlechtester jack black bis jetzt. - michael cera war dafür top.. aber halt auch nicht wirklich in der position den film noch sehenswert zu machen.
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Hetarene 2010/10/19 14:38:16
Kommentar löschen"YES WE CAN!" – Nein kann er nicht. Eigentlich sollte man denken, dass Harold Ramis sein Handwerk versteht, denn nicht nur, dass er als Schauspieler in guten Komödien schon mitwirkte, sondern er agierte schließlich auch schon als Drehbuchautor und/oder Regisseur in guten bis sehr guten Komödien.
Daher drängt sich wieder einmal die Frage auf, was diesen Kerl hier geritten hat. Primitiver Fäkalhumor, aufgebrauchte und absehbare (anstößige) Witzchen, die zu keinem einzigen Punkt lustig waren. "Year One" ist potenzierter Müll, so viel Müll, dass selbst Wall•E ihn nicht mehr auftürmen könnte.
Jack Black ist um ein weiteres mal nicht komisch und Cera und 'McLovin' schlagen sich auch keinen Deut besser. Nur die gelangweilt monoton gesprochene Synchronstimme von Cera (gewollt) ist passend, sonst ist das wohl der größte Bockmist des Vorjahres. Wahrhaftig kein Vergnügen, sondern die reinste Tortur.
Eine kaum flopbare Leistung: 1/10 Punkten.
---"Dazu fällt mir nun gar nichts ein."---
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duffy 2010/10/10 22:31:45
Kommentar löschenIch verstehe nicht so genau was hier schief gelaufen ist. Wenn ein Harold Ramis, der immerhin für einige meiner Lieblingskomödien verantwortlich ist, Comedians wie Jack Black, Michael Cera, Oliver Platt oder Hank Azaria dirigiert, kann man eigentlich mehr erwarten als diese langweilige Ansammlung schnöder Slapstickeinlagen.
Bezeichnenderweise ist das Einzige, was mir in Erinnerung geblieben ist, Olivia Wilde...
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fabel 2010/10/11 13:03:51
Antwort löschenDa haste vollkommen Recht. ;)
lockodox 2010/09/20 11:43:16
Kommentar löschendafür, dass der so schlecht sein soll, ist der ganz gut
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fabel 2010/09/15 22:26:16
Kommentar löschenWärn die bloß mal in der Steinzeit geblieben.....
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten
Tytus 2010/09/15 22:33:42
Antwort löschensind die doch :)
und Aaron Seltzer & Jason Friedberg haben es nicht mal in die Steinzeit geschafft
fabel 2010/09/15 22:36:27
Antwort löschendas schon, aber lustig is trotzdem was andres ;) :D
fabel 2010/09/15 22:36:59
Antwort löschenfür die beiden wäre selbst eine APOKALYPSE zu schade ^^
phoenix409 2010/09/15 22:38:04
Antwort löschenJa, DIE beiden wuseln wohl eher irgendwo bei den Einzellern rum.
fabel 2010/09/15 22:38:52
Antwort löschennicht mal das :D
phoenix409 2010/09/15 22:50:02
Antwort löschen@fabel: Zu sagen, sie würden garnicht existieren, würde sie nur ehren. Der Mist ist da, und er lässt sich nicht wegwünschen^^
Alle 8 Antworten zeigen
Tytus 2010/09/15 23:32:37
Antwort löschenja die gibt es, ist etwas ekliges was in der Ecke liegt und man kriegt das einfach nicht weg
fabel 2010/09/16 12:32:09
Antwort löschenGibts überhaupt Fans von denen ? ^^
hedgehoque 2010/09/15 22:19:14
Kommentar löschenDie 3,5 Punkte gibt's allein für den ganz witzigen Anfang, sonst wären es noch weniger. Die durchaus vorhandenen netten Pointen hätte man aber insgesamt auf 15 Minuten eindampfen können. Die dazwischenliegende Handlung ist völlig überflüssig und zieht den Film nur unnötig in die Länge. Die Kain-Abel-Szene erinnert von der Machart stark an Brian, kopiert, aber immerhin noch ganz nett. Unerträglich ist fast der gesamte Sodom-Teil. Ich fühlte mich an die krampfhafte Rahmenhandlung des Werner-Films erinnert.
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pellekraut007 2010/09/10 17:55:18
Kommentar löschenSaugut... würde ich jetzt über YEAR ONE nicht schreiben, aber es waren ein paar schöne Momente dabei, die ich wirklich genossen habe. Jack Black als ADHS-Nerd und ein stoischer Michael Cera als kongenialer Gegenpol sind einfach schon sehenswert, wenn man sie mag!!! Der golden Boy, der Nietenknüppel, der Nippelzwick... und Minz-Plasse als Schlachtopfer: es gab was zu grunzen. Was soll das Genöle... es ist halt Komödie, Klamotte, Zotenschauspiel, was soll's? Wer die Wirkung von Humor analyiseren will und sich amaßt, hieraus Schlüsse auf den Menschen zu ziehen, der es lustig findet oder auch nicht, der hat das Lachen nicht verstanden: Es ist eine Gottesgabe und somit... unergründlich. Quieck!
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Filmar 2010/09/07 19:12:14
Kommentar löscheneinziger lichtblick ist olivia wilde
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*frenzy_punk<3 2010/09/14 18:37:19
Antwort löschenwas speziell hat dir daran nicht so gefallen? ;)
Filmar 2010/09/27 22:45:59
Antwort löschennaja, speziell nicht gefallen hat mir eig. nichts, aber besonders gefallen hat mir eben olivia wilde haaaha^^
hakan_1905 2010/08/09 06:19:45
Kommentar löschenich kann mich erinnern, dass ich den film nicht wirklich witzig fand...noch einmal sehe ich mir den nicht an..
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