Yogi Bär

Yogi Bear (2010), NZ/US Laufzeit 80 Minuten, FSK 0, Abenteuerfilm, Komödie, Kinostart 23.12.2010

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4.6
Kritiker
15 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.1
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32 Kommentare
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von Eric Brevig, mit Tom Cavanagh und Anna Faris

An Essen im Freien ist nicht mehr zu denken: Yogi Bär, der schlauste und verfressenste Picknickkorbdieb der Fernsehgeschichte schafft es auf die große Leinwand. Doch in Yogi Bär ist nicht mehr alles gut im Jellystonepark: Yogi und Boo Boo Bär sehen sich mit dem baldigen Verkauf des Parkes durch den gierigen Bürgermeister Brown konfrontiert. Die wunderschöne Landschaft soll durch ein Luxushotel verschandelt werden. Das würde viele Familienausflüge in die freie Natur unmöglich machen, und, was noch schlimmer ist, dass endgültige Ende der Picknickkorb-Saison bedeuten. Das kann Yogi Bär nicht zulassen. Gemeinsam mit Boo Boo und seinem Erzfeind Ranger Smith heckt er einen Plan aus, den Verkauf zu verhindern.

Bei Yogi Bär handelt es sich, um die Realfilm-Version der Animationsserie Yogi Bärs Abenteuer. Diese wurde vom Animationsstudio Hanna-Barbera Cartoons, Inc (später Cartoon Network Studios) produziert und war ein Spin-Off der Serie Hucky und seine Freunde. Das berühmte Animationsstudio ist auch an dem Verleih von Yogi Bär beteiligt. Damit ist Yogi Bär die zweite Animationsserie aus dem Hause Hanna-Barbera, die es zu einer Realfilm-Fassung bringt. Nummer eins war Jedermanns Lieblingsspürnase Scooby-Doo. Damit Yogi Bär seinem klassisch animierten Vorgänger auch gerecht wird, hat man zumindest bei der englischen Fassung, für die Stimmen von Yogi und Boo Boo Bär, hohe Prominenz verpflichtet: Dan Aykroyd spricht Yogi, während, man höre und staune, Justin Timberlake dem bescheidenen Sidekick Boo Boo seine Stimme leiht. Wie der Titel schon andeutet, wird man Yogis Heißhuger auf Picknick Leckereien in nie dagewesener Dreidimensionalität bestaunen dürfen. Damit der an Spezialeffekten reiche Film optisch auch gefällt, wurde Regisseur Eric Brevig verpflichtet. Dieser war bevor er in den Regiestuhl wechselte, als VFX-Supervisor unter anderem für die Spezialeffekte von Spektakeln wie Pearl Harbor, The Day After Tomorrow und Hook verantwortlich. (KJ)

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Kritiken (12) — Film: Yogi Bär

Stefanie Zobl: Fluter Stefanie Zobl: Fluter

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6.5Ganz gut

Alles in allem ein liebenswerter, gemächlicher und harmloser Film ohne überspannte Action, der zudem wegen des hohen Identifikationspotentials mit Yogi Bär und seinem besten Freund Boo Boo für die allerjüngsten Kinofans wunderbar geeignet ist.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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5.0Geht so

[...] Tricktechnisch betrachtet, ist „Yogi-Bär“ kein schlechter Film. [...] Nur viele Durchhänger hat er, was von Szene zu Szene bemerkt werden kann. Die Übergänge sind nicht sauber und dem Film krankt es stark an Sorgfalt. [...]

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KultHit.de: KultHit.de

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7.0Sehenswert

Brevigs effektvolle Verfilmung „Yogi Bär“ ist vor allem großes Familienkino – und das auf Wunsch sogar in 3D. Die Effekte täuschen leider nicht immer über die vorausschaubare Story des Films hinweg, die zwar nicht total veraltet ist, aber dennoch nicht so wirklich überzeugen kann. Großen Besuchern wird das aber wahrscheinlich eher auffallen, als kleinen. Fazit: Ansehen lohnt sich.

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José Garcia: Textezumfilm

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5.5Geht so

Ganz bunt haben die Filmemacher von „Yogi Bär“ die Verfilmung des gleichnamigen Cartoons von William Hanna und Joe Barbera gestaltet. Wer ihn aus der 60er Jahre-Fernsehserie noch kennt, erkennt den verfressenen Braunbären mit Hut, weißem Kragen und Krawatte auf Anhieb wieder. Mit seinem kleinen Kumpel Boo Boo sucht Yogi immer wieder nach neuen Möglichkeiten, den Touristen im Jellystone-Park die Picknickkörbe zu stibitzen, was ihm mächtig Ärger mit seinem Rivalen Ranger Smith (Tom Cavanagh) einhandelt.

Als aber der korrupte Bürgermeister Brown (T.J. Miller) auf den Gedanken kommt, den Jellystone-Park zu verkaufen, um damit den ramponierten Stadt-Haushalt zu sanieren, machen Yogi und BooBoo mit Ranger Smith gemeinsame Sache. Der Park muss möglichst schnell profitabel gemacht werden, wofür mehr Besucher angelockt werden sollen. Dafür muss Yogi Bär aber auf das Picknickkorb-Klauen verzichten, und vielmehr lernen, die Besucher auf andere Weise beispielsweise mit einer Wasserskier-Show anzuziehen.

Die Mischung aus animierten Tieren und realen Menschen in 3D kann als vollends geglückt bezeichnet werden. Yogi und Boo Boo fügen sich hervorragend in die Spielfilmhandlung mit den Schauspielern. Die verspielte Animationen passen zu den gelungenen Pointen. Obwohl der Film das Tempo hochhält, überfordert er nicht die ganz kleinen Zuschauer, an die sich „Yogi Bär“ ganz eindeutig richtet. Dazu passt die ziemlich simple Handlung. Denn das Drehen eines Dokumentarfilmes im Jellystone-Park durch die bezaubernde Rachel (Anna Farris) bringt eigentlich keine zweite Ebene in den einfach gestrickten Film. So erzählt „Yogi Bär“ kindgerecht von den Abenteuern des tollpatschigen Braunbären. Nebenbei wird in der Handlung der Parkabholzung darüber hinaus eine Ökobotschaft transportiert.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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7.5Sehenswert

1958 trat Yogi Bär in der Hanna-Barbera-Zeichentrickserie "Hucky und seine Freunde" erstmals auf, 1961 bekam er dann seine eigene Show. Nun hat ihn der vom Effekt-Spezialisten zum Regisseur aufgestiegene Eric Brevig ("Die Reise zum Mittelpunkt der Erde") in einer schwungvollen Kombination aus Live-Action- und Animationsfilm zum Kinodebüt verholfen – im Stil der höchst erfolgreichen Franchise "Alvin und die Chipmunks". Als besondere Dreingabe wurde "Yogi Bär" im angesagten 3D-Verfahren realisiert, was dem Film im wahrsten Wortsinn eine neue Dimension verleiht.
So schießt der ewig hungrige Yogi ganz Action-Star an einer Seilrolle hängend zu Tal, die Beute – bereits erwähnter "Pick-e-nick"-Behälter – fest im Auge. Klatsch! Schon klebt er am Baum. Slapstick pur, bekannt aus Dutzenden von Zeichentrickfilmen, aber immer noch höchst vergnüglich. [...]
In kräftigen Farben ist das Abenteuer gehalten, das Tempo hoch, überfordert jedoch auch die ganz kleinen Zuseher nicht. Auf diese Zielgruppe ist der gut getimte Spaß am ehesten zugeschnitten – entsprechend wird auf Gewalt, grobe Derbheiten und krude Sprache verzichtet. Und so ganz nebenbei, klingt noch die richtige Ökobotschaft durch: Schützt eure Umwelt – wir haben nur diese. Ein turbulenter Sommerfilm, der perfekt die besinnliche Weihnachtszeit konterkariert.

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D. Maurer: Outnow.ch D. Maurer: Outnow.ch

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6.0Ganz gut

Yogi Bear ist ein Film, den man sich ohne weiteres mit der ganzen Familie anschauen kann. In knackigen 80 Minuten darf gelacht werden, wenn die Kuchen fliegen oder wenn Yogi seine Fallen baut. Leider ist die Story drumherum ein bisschen gar dünn geraten, so dass ihr bald die Luft ausgeht.

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Mike Hale: New York Times Mike Hale: New York Times

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4.0Uninteressant

Es gibt genau eine Sache, an der sonst missratenen Leinwandversion von Yogi Bär, die einen liebevoll an die alten Hanna Barbera Cartoons erinnert: Die charmante Synchronisationsarbeit von Justin Timberlake, der Boo Boo Bär seine Stimme geliehen hat.

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Ty Burr: The Boston Globe Ty Burr: The Boston Globe

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2.0Ärgerlich

Sich Justin Timberlake bei seiner Synchronisationsarbeit vorzustellen ist noch das Belustigendste an Yogi Bär. Alles andere an dem Film ist schmerzhaft schlecht; ein frenetisch unlustiger Mix aus Action, Romanze und sinnlosen Dialogen und ekligen Dingen, die aus der Leinwand zu fliegen scheinen.

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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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5.0Geht so

Ein langweiliger und uninteressanter Film, der kaum genug Charme des originalen Hanna Barbera Cartoons beinhaltet hat, um zu rechtfertigen, dass er so viel Zeit, Geld und Spezialeffekte verschlungen hat. Aus dem liebevollen 2D-Streifen ist ein bescheuertes 3D-Monster geworden.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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2.5Ärgerlich

Sie kennen das sicherlich auch, jeder glaubt er könne die Stimme von Yogi Bär "nachahmen". Wie dem auch sei, der Film hätte sicherlich weder Dan Aykroyd als Stimme von Yogi, noch Justin Timberlake als Stimme von Boo Boo benötigt. Was Yogi Bär gebraucht hätte wären ein oder zwei Witze, die nicht völlig bescheuert oder kindisch sind.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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2.5Ärgerlich

Schwach wie sie waren, hatten selbst die Alvin und die Chipmunks – Filme mehr zu bieten als das hier. Das einzige positive an Yogi Bär ist, dass er völlig harmlos ist. Bei den Dreharbeiten kamen keine Tiere zu schaden, außer dem Yogi Bären, den Hanna Barbera vor fast 50 Jahren schuf.

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alviesinger: bummelkino

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2.0Ärgerlich

„Yogi Bär“ im heutzutage scheinbar unvermeidlichen 3D: Bevor das Tatzenvieh loslegt, schiebt Warner Bros. einen neuen Roadrunner-Kojoten-Kurzfilm ein. Der ist kurzweilig, wie immer brutal und lustig. Danach sollte man das Kino eigentlich wieder verlassen. Denn was dann kommt, dieses trübe Ding von Film mit dem aufrecht gehenden Bären, grenzt an einer Zumutung. Der mit Ach und Krach – ohne Abspann und den Kurzfilm – die Länge von gerade einmal 70 Minuten erreicht, ist für erwachsene Kinogänger eine echte Tortur. Selbst Kids, die ein zweistelliges Alter erreicht haben, werden unterfordert. Der ordentlich animierte Yogi ist in diesem – nennen wir es – kindgerechten Unterhaltungsfilm eine schreckliche Nervensäge und sein Sidekick Boo Boo so aufregend wie eine Kapsel Zoloft. Der Inhalt des Streifens reicht für keine zehn Minuten, das ist alles NICHT witzig, der Film hat nichts zu bieten: kein Witz, kein Charme, keine Reibungspunkte - nada. Das ist schlichtweg lieblose Geldmacherei, die einen ähnlich zu ärgern weiß wie diese „Scooby-Doo“- oder „Garfield“-Machwerke. Einfach nur öde.

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Flibbo

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Also kann man diesem unheimlich netten Bärengesicht böse sein?



Kommentare (20) — Film: Yogi Bär


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Joone44

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Bewertung0.0Hassfilm

Yogi ist mein Held. Schon immer gewesen. Ich wäre auch gern ein Genießer mit Anglerhut und Krawatte, der dazu noch im Wald wohnt. Hiermit hat Hanna-Barbera meinen absoluten Lieblings-Charmebolzen auf dem Papier belebt und mit den typisch krakelig nostalgischen Zeichnungen versetzt. Die Serie hatte alles, was ich mir wünschte. Lustige Charaktere, tolle Dialoge und schön bunte Situationskomik, die jede Folge zu etwas Besonderem machte.

Wenn ich mir den Malen nach Zahlen-Familienknallfrosch ansehe, der ein halbes Jahrhundert später in die Kinos gekommen ist, bricht es mir förmlich das Herz. Der Hedonist mit Marmelade an den Tatzen ist jetzt dreidimensional. Er selbst hält sich ja für unfassbar schlau, das war in der Serie ein schöner Running Gag, jetzt überfordert er sich selbst indem er seltendämliche Erfindungen wie den Korbschnapper 2000 baut. Das Prinzip ist einfach: Man stellt seine Speisen auf einen der Picknicktische im Park und durch einen Abschuss-Mechanismus landet das süße Zeug direkt in die Pfoten des pelzigen Faulenzers…oder ins Gesicht. Vorschüler dürfen sich herzlich darüber kaputtlachen, die haben den Bären in der gewohnt platten Comiczeichnung womöglich nie kennengelernt. Für alle, die nicht total debil, zugedröhnt oder mit dem Cartoon zumindest nicht unvertraut sind, ist es der wahre Horror.

Es ist eben dieser Charme, der hier vollkommen flöten geht. Eric Brevig, der bereits mit „Journey to the Center of the Earth“ eine der grässlichsten Romanverfilmungen aller Zeiten inszenierte, hat abgesehen von der guten Animation nichts richtig gemacht. Statt leichter Situationskomik und durchdachten Pointen gibt es ein absolut widerwärtiges Effektgewichse, das bloß auf den verdammten 3D-Aufpreis zielen will. Jeder Scheiß fliegt aus dem Bild. Ob Maden, Popcorn oder Feuerwerk. Hauptsache Eric Brevig lenkt schön von dem eigentlichen Titelhelden ab, der hier lieblos wie eine Pappfigur samt Lautsprecher und Aufziehleine im Raum steht und unsäglich dumme und nervtötend unsympathische Phrasen runterleiert. Da kann auch nicht die wirklich gelungene Synchronisation von Justin Timberlake helfen, der danach wohl drei Wochen lang nicht mehr vernünftig sprechen konnte, so sehr quält er sich ab den jungen BooBoo zu quietschen.

Yogis Gegenspieler, Ranger Smith, der eckige und kantige Parkaufseher, ist jetzt ein dünnes Brett, der verzweifelt versucht wie Mitte 20 auszusehen und die ebenso verloren fehlplatzierte Anna Faris mit Dosenfutter um den Finger zu wickeln. Yogi platzt rein und fängt natürlich an mit dem Arsch zu wackeln. Fremdschämen ist hier kein Ausdruck mehr.
Und nicht zu vergessen: „Ich bin nun mal schlauer als der gewöhnliche Durchschnittbär“. Während dieser Satz in der gesamten Serie vielleicht ein paar Mal vorkommt und dieses Markenzeichen durch seine verspielt naive Art hervorging, wird dieses Zitat hier so oft zurückgespult, dass es zur reinsten Kuscheltier-Propaganda verkommt.

Aber was kann, nein was darf man denn noch erwarten, wenn die heutigen Cartoons eh keine Klasse mehr besitzen und Kinder nur noch die Zuckerpampe aus der Fast-Food-Fernsehschmiede vorgesetzt bekommen? Nach „Alvin und die Chipmunks“ ist der 3D-Unfall „Yogi Bär“ ein weiterer Albtraum ohne Esprit. Das absolute Gift für jeden Nostalgie-Schwärmer und Hanna-Barbera-Fan. Eine Fortsetzung ist bereits in Planung. Kindheit kann echt scheiße sein.

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CaptainHowdy

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Bewertung0.0Hassfilm

Peinlich, dämlich... Mir würden noch mehr superlative einfallen um das was ich da ertragen musste zu beschreiben, aber das erspare ich mir einfach. Der Film ist in meinen Augen weder lustig noch besonders gut animiert. Die Besetzung lässt auch zu wünschen übrig (für mich wird da langsam ein Schema erkennbar -> Anna Faris = schlechter Film?!).

Hier wird oft erwähnt das der Film ein Kinderfilm sei und demzufolge nur von diesen gut gefunden werden könnte... Ich weiß ja nicht, aber solch einen Mist würde ich meinen Kindern gar nicht zeigen wollen, da gibts wahrhaft besseres...

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CaptainHowdy

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Ähm ja, ist mir gar nicht aufgefallen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, muss ja auch gestehen das Scary Movie auch okay war.


aberaber

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Bewertung5.5Geht so

Ein Film wirklich nur für Kinder. Harmlose Unterhaltung mit hohem Slapstickfaktor. Die 3D-Effekte sind allerdings teilweise sehr gut.

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Shyamalan

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Bewertung5.5Geht so

Der Film ist zwar schön bunt, nett und teilweise auch lustig. Doch es mangelt an Tiefgang, das den Film etwas unbefriedigend zu scheinen lässt. Da wäre mehr Anspruch locker drin gewesen.

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Brennegan

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Bewertung3.0Schwach

Yogi-Bär kommt aus seiner Trickwelt oder versucht es zumindest. Wenn die stellenweise Ansätze denn konsequent durchgesetzt worden wären, hätte der Film auch ein Spaß werden können. Er ist aber fast durchgängig einfach nur langweilig und uninspiriert.

Dabei muten einige Stellen wirklich nett an, wenn kleine Running Gags eingebaut werden, oder Yogi beim Versuch einen fahrenden Zug zu bespringen mit seinem Hintern über einen Holzzaun schleift, um dann zehn Sekunden später am Bahnhof zu halten.
An diesen Stellen kommt der Charme alter Trickserien zum Vorschein und erweckt Hoffnung auf etwas mehr.

Leider wirken die Schauspieler unmotiviert, ein Tatsache, die wohl Regisseur Brevig zu einem großen Teil anzulasten ist. er schafft es einfach nicht, den Charme dieser alten animierten Serien zu transportieren. Während sein Yogi und Bobo zu Recht vollkommen überzogen sind, scheitert der Versuch, die Akteure genauso zu überspitzen. Wenn ein Schauspieler ständig schmunzelnd durch das Bild rennt, hat das eben nichts mit überspitzter oder ironischer Spielerei zu tun, sondern zeugt von der Unfähigkeit, aus einem ernsten Gesicht Humor heraus zu kitzeln. Aber was will man von einem Mann erwarten, der den größten Teil seines Lebens mit Visuellen Effekten zu tun hatte.
Dass an diesem Punkt die beiden Bären absolut unter aller Würde sind, ist dann aber wirklich traurig. Wie schon bei den Chipmunks damals wird hier versucht, fehlende Mittel für die Effekte durch Niedlichkeit zu vertuschen. Das mag bei kleinen Kindern funktionieren, bei den Leuten, die selbst als Kinder jedes Wochenende früh aufstanden, um Yogis Abenteuer zu erleben, kann man so nicht punkten.

Fazit:
- 1 Punkte für die netten Ansätze
- 2 Punkte für die Schildkröte, die wirklich süß war

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kolja10000

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Bewertung2.0Ärgerlich

Diesen Film konnte ich einfach nicht zu ende gucken, das war unerträglich. Witzloser, peilicher Film, auch von Yogi die Stimme ist furchtbar

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nikl 1987

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich bin zwar keine 6 Jahre mehr alt, und kenne auch die Vorlage nicht, die es anscheinend gibt, aber der Film ist sehr unlustig und die Interaktion der echten Schauspieler mit den animierten Figuren wirkt manchmal sehr künstlich, wenn die Schauspieler zum Beispiel an der Animationsfigur vorbeigreifen etc. Muss man nicht wirklich gesehen haben

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Nayuma

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Bewertung1.5Ärgerlich

Wirklich sehr enttäuschend. Nicht ein einziges Mal gelacht und die Animation fand ich auch ein wenig auffällig, besonders wenn die Menschen mit Yogi gemeinsam im Bild waren. Da kamen tricktechnisch gesehen schon bessere Sache aus dem TV. Wirklich wirklich schade, dass das aus dem lustigen Comic entstanden ist.

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Sanylein

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Bewertung6.5Ganz gut

Lustig fand ich den Film nicht, was bei einer Komödie eigentlich von Vorteil wäre, aber kann ja sein das Kinder ihn lustiger finden, ich weiß es nicht genau. Aber trotzdem ist der Film angenehm anzuschauen wenn man solche Viecher niedlich findet, und das tu ich. :P

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doctorgonzo

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Du findest eine Animationskomödie(!) nicht lustig und gibts trotzdem 6,5 Punkte?! Du bist offenbar ein viel zu netter Mensch!


Sanylein

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Wie gesagt ich finds trotzdem süß und angenehm anzuschauen. Ich finde das viele filme nicht das wiedergeben was sie sein wollen, zum Beispiel seh ich einige Horrorfilme eher als Komödie, weil sie so lächerlich sind das mas sie wiederrum lustig und gut findet. Und der Film hat mir eben gute Laune gemacht ohne wirklich lustig zu sein, das muss ein Film ja auch mal schaffen. ^^


Nishi

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Bewertung2.0Ärgerlich

Das hat Yogi nicht verdient!

Die 2 Punkte gibt es für die Froschmaulschildkröte ;)

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Joker36

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Bewertung1.0Ärgerlich

Eieieiei
traurige Sache. Jeder Zuschauer über 6 jahren wird wohl kein einziges mal lachen und sich fragen wies mit den Höhepunkten aussieht?!
alles in allem ein NICHT gelungener Film bei dem man sich nur fragen kann wieso hab ichs mir angeschaut wenn ichs mir doch eigentlich hätte denken können

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Tuvok

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Bewertung7.0Sehenswert

Yogi will einen Picknick Korb, Also ganz einfach, mit einer Seilwinde oder so einem Seil und einem Rückengeschirr geht es mit 200 Km/h runter zum Picknickkorb, der von einer Familie bewacht wird, Yogi erwischt ihn und landet unsanft auf der Nase, kurz danach wird Yogi vom Ranger angeredet wegen dem Vorfall, übrigens in dem Film kann Yogi mit dem Ranger als Mensch reden.

Dass was 1960 anfing, mit der Yogi Show 1988 einher ging und 1994 im Film „Yogi der Osterbär“ endet, hat jetzt endlich ne Kinofortsetzung gefunden. Mein Arbeit geharnt nicht so richtig, Oh Nein, mein Gehirn arbeitet nicht so richtig. Dass ist der Witz der uns im Film erwartet.

Früher habe sich Fantasiegestalten wie Roger Rabbit etwas ungenau in das Realfilmverhältnis eingefügt, doch dank modernster Nasa CGI Technik fügt sich die Fantasiegestalt vom Nicht Yogamachendem Braunbär gut in den Film ein, und wird sogar von einer hübschen Blondine besucht die eine Arbeit über einen Bären schreiben möchte oder so, weil er ja spricht und berühmt ist.

Yogi kennt man sogar in China, mit Hut und Krawatte und vom Kinderkanal, er liebt Torten und redet mehr als so mancher Politiker. Was mir im Film auch auffiel, der Film hat nix was so einen James Bond Film ausmacht, neues Handy, neue Waffen, neues irgendwas, hier im Film wurde alles weggelassen was neue Technik ist, alles weggelassen was Gewalt, Blut und Opfer bedeutet. Eh gut eigentlich.

Übrigens Dann Aykroyd spricht Yogi Bär im Original und auch die Deutsche Übersetzung ist die von Dan Aykroyd und Boo Boo wird von Justin Timberlake gefunden der früher ein Yogi Fan war und immer die Schule schwänzen wollte weil die Serie so cool ist.

Wer gut in den Film passt ist die gerade 34 Jährige Ana Faris, die ja in der „Super Ex“ mitspielte. Der leider in
3 D gefilmte Film hat eine neue Kameratechnik übrigens, eine Stereofilm Technik. Vor kurzem sah ich so einen ähnlichen Film, „Cats & Dogs, Teil 2“ der lange nicht so gut wie Teil 1 war und ungefähr wie der Bärenfilm hier war, Und der war eh nicht übel, nur leider Handlung schauspielerische Leistung, Anspruch ist hier nicht unbedingt gegeben, es ist einfach eigentlich ein DVD Film, mehr nicht, ein Film zum genießen aber im Kino muss man den nicht sehen, außerdem stört die blöde Brille. Dieses Kamerasystem wiegt übrigens 35 Kg, und das ist ganz schön viel, damit hat man die ganzen Szenen gefilmt die dann später in 3 D zu sehen sind, die schnell sind, die hoch sind und die in die Kinoleinwand springen sollen.

Übrigens der Film ist vom gleichen Regisseur vom Film „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ aus 2008 oder wann das war, ja ein blödes Remake eigentlich das ich nicht mochte. Ich übrigens futtere gerade Jelly Beans und im Film muss Yogi den Jellypark retten vor allem möglichen.

Nun den Film muss man mögen aber wer ihn gewohnt ist, 1958 hat ihn ja die Hanna-Barbera-Serie „The Huckleberry Hound Show“ gezeigt, (hieß damals Hucky und seine Freunde), und war einer der ersten Cartoons die einen Emmy Preis gewannen. 1961 bekamen die 2 Bären ne eigene Serie, dann einen Comic Strip, dann 1964 ein paar Cartoonfiguren im Kino, und ja dann Serien und DVD Serien und was weiß ich.

Übrigens gedreht wurde in Neuseeland, produziert in L.A., unterhalten hat man sich mit Skype und am höchsten Faktor waren 450 Leute in der Crew. Gedreht wurde normal Real, die Schauspieler spielten normal und digital fügte man einfach Zeichentrickfiguren ein, und hat sie Digital verändert und dann einfach angepasst, darum wirkt auch alles so gut passend im Film.

Wer übrigens von der Landschaft begeistert ist ja ich finde sie auch sehr schön, Neuseeland ist eigentlich ein Paradies, ja wunderschön und ich habe gerade meiner Alten versucht zu erklären dass ich für 4 Wochen Neuseeland eh nur 2.000 € brauche, exklusive Flug und sie soll Ihre Eltern Fragen, aber die Sumpfkuh kann das nicht und ich auch nicht, und so gibt es keinen Urlaub da unten, leider. Übrigens die Drehorte sind wirklich da unten, echt schöne Gegend. Z.b. Der See, auf dem Yogi seine Wasserski- und Feuerwerk-Show inszeniert, fand man im Naturschutzgebiet Whakamaru im Zentrum der neuseeländischen Nordinsel zwischen den Orten Rotorua und Taupo.

Was Vielleicht keine perfekte Idee war, die Höhle von Boo und Yogi so elegant und modern zu zeigen, ja macht aber nichts, hat eh gut rein gepasst letzt endlich nur irgendwie war das unrealistisch, Yogi stiehlt nämlich viel, spielt MagGuyver und baut alles um. Ach ja, die Alte coole Blockhütte kann man nicht kaufen wie es einige am Set wollten oder Vorbeikommende Zuseher, sondern die wurde extra für den Film erstellt.

Übrigens der Park da unten im Film ist an den Yosemite Nationalpark angelehnt. Übrigens 80 Mille hat der Film gekostet, 100 Mille in den USA eingespielt, 150 weltweit. Leider war vieles im Film so voll mit Klischees, der Film hätte eigentlich in der heutigen Zeit eine größere Politische Welle rüberbringen müssen, aber das tat er nicht, weil er ja ein Kinderfilm war, leider.

In einer Szene fragt Jones den Ranger Smith wie lange er es zum Chef Ranger machte, 12 Jahre war die Antwort. Also das ist ein Blödsinn, aber egal, dass dauert normal kürzer. Und wäre so ein Bürgermeister nicht der dich gleich zum Chef macht wenn du die 100 Jahr Feier sabotierst, dann wäre der Film ohne Nebenhandlung und hätte nur einen fressenden Yogi Bär, und das wäre langweilig, so kommt Anspruch in den Film und eine eben nette Ana Faris die mir in „Scary Movie“ viel besser als Ulknudel passt.

Als Yogi das ganze Fest zerstört, da war Ranger Smith gar nicht so ultraböse, ich hätte den Bären schon gegrillt wahrscheinlich, tja und man sagt Männer habe keine Geduld. Tja der Plan vom Bürgermeister den Park an ein Sägewerk zu verkaufen geht wohl auf, aber im Film ist alles anderes, Yogi ist doch cleverer, auch wenn er noch nie einen Fisch mit seinen Tatzen gefangen hat, ja er muss den Park retten.

Ja so gesehen hat der Film nicht viel Handlung, er hat Poison Musik, was gut ist, und ein gutes Lied von der Gruppe Airbourne, er ist nett, er ist nicht anspruchsvoll, er ist nicht so schlecht wie man über ihn schrieb und viel besser als der Blöde „Scooby Doo“ den man auch 3 x verfilmte, der war echt Mist, der hier ist O.K.

Der Schauspieler von Ranger Smith, TOM Irgendwas, der ist nett, der sieht auch so nett aus, der könnte nie einen Bösewicht spielen der gefiel mir gut, aber am besten gefiel mir Glaube ich die süße Froschmaulschildkröte die ja zu den bedrohten Arten gehört und die geschützt gehört und die ja Yogi und Co entführen wollen um den Park zu retten weil dass ja ne bedrohte Tierart ist und dass ist die einzige die der Park retten kann damit der Park zum Naturschutzgebiet erklärt wird und nicht abgeholzt wird. Süße kleine Schildi die so was wie ein Hündchen ist.

Was den Film letztendlich sympathisch macht ist eben der Schauspieler, der Yogi und Schildi.

71 von 100 Punkten.

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Kill_Diether

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Danke dafür: "...Übrigens der Film ist vom gleichen Regisseur vom Film „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde"...“
Dieser allerletzte Rotz von Film, der dazu noch das Buch, und die klasse Vorgänger von 1959 und 1976 in den Dreck zieht, ist eine klare Entscheidungshilfe, d.h. NEIN, NIEMALS werde ich diesem Yogi Bär vom weltweit schlechtesten Regiesseur eine Chance geben!!!


RaZer

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Bewertung5.5Geht so

Im Prinzip ja ganz nett, aber leider ist der Humor viel zu plump und völlig uninspiriert. 95% der Gags gab's schon x-Mal, da fehlen ganz klar Ideen und Mut. Die Animationen passen sich der realen Umgebeung ganz gut an. Was die Besetzung angeht, so bleibt auch diese ziemlich farblos, was aber auch dem einfallslosen Drehbuch geschuldet ist. Die Zielgruppe ist hier ganz klar der junge Zuschauer. Einen Sympathiebonus verdient sich der Film dafür, dass er für Yogi Bär in der deutschen Synchro die Stimme von Thomas Danneberg (Schwarzenegger, Stalone, Travolta, Hill, Cleese, ...) erhalten hat.

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Miami Twice

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Bewertung4.5Uninteressant

Nettes Popcorn-Kino - mehr aber auch nicht. Die 3D-Animation ist ja schön gemacht, aber der Film spielt so vor sich hin ohne wirklichen Höhepunkt.

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Schunti1899

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Bewertung7.0Sehenswert

Lustiger Kinderfilm, allerdings nur die animierten Charaktere

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Ekky

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Bewertung1.0Ärgerlich

"In einer Zeit, in der uns die 3D Animation unendliche Welten öffnet,[...]" - Vorschau von Die Simpsons, der Film.
Und was sehen wir hier? Aufrecht gehende Bären, die nicht einen guten Witz bringen und selbst Kinder die Alvin und die Chipmunks cool finden unterfordert.
Nein - Cartoon waren mal lustig anzusehen, aber das ist wahrscheinlich nur ein Versuch, Geld zu machen. Es ist wirklich schade, dass Hollywood die Vorstellungen von unseren Kids so zerstört.

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Haschbeutel

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kein Interesse

Kann Hollywood endlich aufhören, das letzte Stückchen Kindheitserinnerungen zu zerstören, das meinen dahinvegetierenden Kadaver jeden Werktag aus dem Bett schleppt, damit er auf Arbeit geht? Wenn diese Idioten von Drehbuchautoren und sonstigen Maden ihre Seele und alles, was dazu gehört hat, an die Studiobosse verkaufen, mag das ihre Sache sein. Aber HÖRT AUF DAMIT das letzte bisschen Comic-Kultur zu zerstören, das TV vor einigen Jahren noch hatte. Sonst reite ich persönlich auf euren animierten Figuren zu euch, ramme euch den schwarzen Speer der Verdammnis in eure Herzen und stecke euch eure 3D-Brillen in den Arsch. Quer und aufgeklappt. Nicht genug, dass ihr für mich Garfield zerstört habt. Nein, die Chipmunks musstet ihr auch noch mit eurer verdammten Faust der Verfäulnis penetrieren und Puppentheater im Mastdarm spielen. Ich warte nur darauf, dass auch noch die Jetsons ausgegraben werden - dann ist aber die Apokalypse ein Scheiss' dagegen. 'nuff said.

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Mattinella

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Bewertung0.5Schmerzhaft

picke nick!
froschmaulschildkröte!

-.-

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moiCheCker

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kein Interesse

dito.. Eigenbrötler hat gute Beispiele genannt. Alleine weil ich Alvin und die Chipmunks hasse, werde ich mir Yogi Bär auch nicht ankucken!

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Eigenbrötler

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kein Interesse

Animierte, anthropomorphisierte Tiere in einer Reallife-Umgebung waren schon in "Garfield", "Scooby-Doo" und "Alvin und die Chipmunks" unerträglich, da wird das hier nicht viel besser werden...

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doctorgonzo

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Das ist leider sehr wahrscheinlich!


cinemaalf

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Die Ermordung des Yogi Bear durch den Feigling Boo Boo
war das beste zum Film auf MP



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