Videos zu Young Adult
Alle Trailer, Clips & Videos (12)
Ansehen Young Adult
Bilder zum Film Young Adult
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
News zum Film Young Adult
Aktuelle moviepilot-Interviews
Schauspieler und Filmemacher
Die 5 populärsten Serien
in den letzten 30 Tagen
Top 5 vorgemerkte Filme













Young Adult - Kritik
US 2011 Laufzeit 94 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 23.02.2012
Setze Young Adult auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!
Melde dich an!
Setze Young Adult auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!
Auf Merkliste Login
Kritiken (23) — Film: Young Adult
Arthur A.: www.filmfutter.com
Kommentar löschenEine bitterböse Komödie vom Juno-Team Jason Reitman/Diablo Cody mit der Oscar-Preisträgerin Charlize Theron. Amüsant und gut gespielt, aber insgesamt zu oberflächlich.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenFrage mich, was da der Pitch gewesen ist. Borderline-Psychopathin kommt aus der großen Stadt zurück ins verkackte Heimatkaff und will ihr Highschool-Sweetheart wiederhaben?! Zwei Fragen. Warum will sie das? Und was erzählt der Film dann? Erstens: Weiß keiner. Zweitens: Nichts. Unter den Blinden ist der Einäugige König, und so fällt die verrückte Hauptfigur inmitten der Karierte-Hemden-Träger mit ihren Blagen und den Einfamilienhäusern und den Sports Bars und dem Fast Food zwangsweise am sympathischsten aus. Charlize Theron ist zwar auch weiterhin nicht in der Lage, sowas wie Empathie in ihr Spiel zu bringen - keine Ahnung, wann aus dem natürlich-talentierten Mädchen aus DEVIL'S ADVOCATE dieser Apartheidmodel-Schauspielroboter geworden ist - aber die Bitch hat sie drauf. Reicht aber leider nicht für diesen merkwürdigen, stagnierenden Film, der sich am Ende zunächst in den Irrsinn rettet, um dann wenigstens tatsächlich seiner durchgeknallten Hauptfigur den Rücken zu stärken. Das war n Satz mit x.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Medienjournal: Medienjournal-Blog.de
Kommentar löschen[...] Doch auch der restliche Cast weiß zu überzeugen, wenn er auch – vom Bekanntheitsgrad – weit hinter Theron zurücksteht. Grundsätzlich ist Young Adult aber auch tatsächlich eine One-Woman-Show, was noch dadurch verstärkt wird, dass sich Mavis‘ Welt gleichsam ausschließlich um sie selbst dreht und alle anderen Personen zu Statisten degradiert werden, was sich auch in ihrem rücksichtslosen Verhalten widerspiegelt. Es fällt schwer, Mavis gern zu haben und das ist auch durchaus beabsichtigt, doch trotzdem baut sich im Laufe der Zeit eine gewisse Sympathie zu diesem schrulligen Charakter auf, insbesondere im Wechselspiel mit Patton Oswalt als Matt Freehauf, einen die Welt und die Menschen verachtenden Eigenbrötler, der die perfekte Entsprechung zu Mavis zu bilden scheint, so unterschiedlich die Figuren auch auf den ersten Blick wirken. [...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]„Young Adult“ ist nicht für‘s Herz, auch wenn das gelegentlich in der Luft liegt, eine süßliche Parfümwolke von alles-wird-schon-irgendwie-gut-Wohlfühligkeit und leise Erlösungsversprechungen für die Hauptfigur Mavis – der Film rümpft dann doch immer wieder eher die Nase, statt das klebrige Zeug aufzutragen. Jene Mavis ist from start to finish eine verdrießliche Unsympathin, die ersten paar Szenen ein Querschnitt durch ihr Leben: abgeranzt liegt sie quer über ihr Bett verteilt, während dullige Reality-TV-Formate laufen, um den Kater wegzuspülen wird die Coke light aus der Flasche eingekippt, der Brüste vergrößernde Plastik-BH wird unter’m ranzigen Shirt weggezogen, ein bißchen Sport auf der Wii getrieben – und dann das Bild eines neugeborenen Mädchens in einer Mischung aus Unverständnis und Angewidertheit betrachtet, nachdem sie die Mail von ihrem Schwarm Buddy erhalten hat. Autorin Brook Busey-Hunt, b.k.a. Diablo Cody, sollte man beim Portrait dieser Lotterlotte, die später mit…
Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Joone44 Sun, 29 Jul 2012 18:58:37 -0000
Antwort löschenMensch, jetzt muss ich den Film aber wirklich mal sehen.
Alle 3 Antworten zeigen
ChristiansFoyer Sun, 29 Jul 2012 19:00:24 -0000
Antwort löschenDa spricht so viel nicht dagegen ;)
Co-Pilot Wed, 10 Oct 2012 03:46:07 -0000
Antwort löschenMavis war mir überhaupt nicht unsympathisch... - aber da steh ich scheinbar allein auf weiter Flur. :()
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Nicht nur, dass „Young Adult“ durch Productplacement von unfassbaren Ausmaßen irritiert (aus irgendeinem Grund wird permanent Markenwerbung gemacht, als hätte der Film es nötig), man kann aus der Geschichte auch kaum etwas mitnehmen, weil die Botschaft mehr oder weniger von vornherein klar ist und man sich schließlich eher frustriert als weitergebracht fühlt. „Young Adult“ besticht durch tolle Stars und gewohnt scharfe, gute Dialoge, tut sich aber schwer mit seiner Grundstimmung und fällt auseinander, wenn das erwartete Genre nach und nach umkippt. Dass letztlich derart in psychischen Abgründen gebohrt wird, erwartet man bei der angepriesenen Komödie einfach nicht. Die Entwicklungen und der Umgang mit den Figuren sind gewagt, was an sich interessant ist, ergeben aber leider kein stimmiges Ganzes. [...]
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschenAus irgendeinem Grund hält sich Diablo Cody offenbar für die interessanteste Person der Welt. Triefte ihr Drehbuch zu " Juno" vor unerträglich schwachsinnigen Mädchenweisheiten, die sie darin ausnahmslos jeder Figur auf die Lippen drücken musste, versucht einen die zu Papier gebrachte Dümmlichkeit namens "Young Adult" nun mit genau dieser weltfremden Hipsterideologie einer an sich selbst scheiternden Schriftstellerin zu versöhnen. Wahrscheinlich ist es deren allzu spürbar autobiographischen Zügen geschuldet, dass die wie immer im Cody-Universum hemmungslos herumplappernde Irre am Ende nicht den verdienten Weg zum Psychotherapeuten, sondern der Selbstbestätigung geht. Abseits der verlogenen Blödsinnigkeit dieses bereits zweiten Films, den der eigentlich nicht unfähige Jason Reitman nach Anleitung eines Drehbuchs dieser nervigen Trulla runterdreht, amüsieren das remarkable fancy Spiel Charlize Therons und manch kauzige Situatiönchen, die Cody vermutlich beim täglichen Schlürfen ihres Latte macchiatos eingefallen respektive schlicht ihrer kuriosen persönlichen Wahrnehmung entsprungen sind, aber natürlich mit Blick auf die Schlussszene nicht einmal infrage gestellt werden. Und liebe, liebe Diablo: Du bist nicht der einzige Mensch, der seine Pubertät in den 90ern erlebte. Also schnapp Dir Deine blöden Mixtapes und fahr nach Seattle. Tschüsschen mit Küsschen.
13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 23 Antworten
der cineast Sun, 04 Mar 2012 01:04:43 -0000
Antwort löschenJason. <3
Le Samourai Sun, 04 Mar 2012 05:43:56 -0000
Antwort löschenIch kotz gleich!
Wunderbarer Film. Jason halt. Und Diablo. 8 Punkte.
Le Samourai Sun, 04 Mar 2012 05:48:01 -0000
Antwort löschenP.S.: Wer diesen Text liked, ist doof.
Sigmund Sun, 04 Mar 2012 09:22:31 -0000
Antwort löschenNaja. Wenigstens machst Du keinen Hehl draus, wie voreingenommen Du an den Film rangegangen bist.
Hisayasu S Sun, 04 Mar 2012 13:15:37 -0000
Antwort löschenJUNO find ich auch total kacke und zwar aus den selben Gründen wie Vega. Die Diablo mag ich aber.
xTimmaex Sun, 04 Mar 2012 15:08:05 -0000
Antwort löschenIch teile deine Meinung ja schon sehr selten, aber das ist deine erste Kritik, bei der ich jeden einzelnen Satz für Schwachsinn halte.
Mr Vincent Vega Sun, 04 Mar 2012 15:27:53 -0000
Antwort löschenAuch "Tschüsschen mit Küsschen"?
xTimmaex Sun, 04 Mar 2012 15:46:45 -0000
Antwort löschenDas is ja kein wirklicher Satz. Aber mir wärs lieber, wenn sie weiter Drehbücher schreibt, also eher "Auf Wiedersehchen" als "Tschüsschen".
FlintPaper Sun, 04 Mar 2012 16:28:19 -0000
Antwort löschenVon mir aus eher Tschüß, aber dann auch ganz ohne Kuss - die Tante geht nicht. Ich dachte Megans Body - äh Jennifers Body - hätte da schon jedem die Augen geöffnet.
Hisayasu S Sun, 04 Mar 2012 16:32:00 -0000
Antwort löschenJENNIFERS BODY fand ja jeder geil da FOX.
Mr Vincent Vega Sun, 04 Mar 2012 16:43:30 -0000
Antwort löschenIch fand sie auch in der Durch-die-Nacht-mit-Folge schrecklich³.
Hisayasu S Sun, 04 Mar 2012 16:47:19 -0000
Antwort löschenDa fand ich sie jetzt super und schwer symphatisch. Hab mich gefragt, wie ein so nettes Maderl so n Quatsch schreiben kann?
Hisayasu S Sun, 04 Mar 2012 16:48:32 -0000
Antwort löschenNoch besser war nur Zoë Bell, diese Göttin...*schmacht*
Schlegel Sun, 04 Mar 2012 21:38:29 -0000
Antwort löschenVega hat Recht, wie immer.
Mr Vincent Vega Sun, 04 Mar 2012 21:39:51 -0000
Antwort löschenSehr subtil!
Schlegel Sun, 04 Mar 2012 22:15:06 -0000
Antwort löschenSubtil wobei?
Mr Vincent Vega Sun, 04 Mar 2012 22:20:20 -0000
Antwort löschenIch habe nicht immer Recht. Leider.
Le Samourai Sun, 04 Mar 2012 22:27:27 -0000
Antwort löschenNa komm, zumeist haste Recht. Hier aber leider in keinster Weise.
Mr Vincent Vega Sun, 04 Mar 2012 22:28:49 -0000
Antwort löschenUnrecht: keinster Weise. Recht: keiner Weise. :-)
Schlegel Sun, 04 Mar 2012 22:38:26 -0000
Antwort löschensehr subtil.
Mr Vincent Vega Sun, 04 Mar 2012 22:39:36 -0000
Antwort löschenAlles andere wäre ja auch langweilig.
Alle 23 Antworten zeigen
fkfilmkritik Mon, 05 Mar 2012 21:13:06 -0000
Antwort löschenAch der ist von der Autorin? Dann spare ich mir den doch. "Juno" und besonders (!) "Jennifers Body" haben da gereicht! Schade Jason. :(
Co-Pilot Wed, 10 Oct 2012 03:42:34 -0000
Antwort löschenDer Kommentar ist doch gefaked um hier Discusses anzuregen... - Mr Vincent Vega ich kauf Dir kein Wort ab...
the gaffer: the-gaffer.de
Kommentar löschenMit seinem neuen Diablo Cody-Projekt Young Adult macht Jason Reitman auf halber Strecke kehrt, um kurz vor Schluss doch noch in den kreativen Sonnenuntergang zu lenken. Charlize Theron spielt sich die Seele aus dem Leib, ohne dass sie einem diese Tatsache zwei Stunden auf die Nase bindet. Vielleicht hat die Schauspielerin des Jahres 2012™ deswegen keine Oscar-Nominierung bekommen. Wie ihre vom gewöhnlichen Leben gebeutelte Kinderbuchautorin mit dem Alkohol- und Schimpfwortproblem wider besseren Wissens versucht, ihre mittlerweile verheiratete Jugendliebe für sich zu gewinnen, gehört zu den tragischsten Selbsterfahrungstrips, die einem dieses Jahr abseits Dschungelcamp’scher Erniedrigungen unter die Augen kommen werden. Und das ist kein willkürlich gewählter Vergleich. Der beste Reitman bisher und ein Film zum Wiedererkennen.
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Wolfgang M. Schmitt jun.: www.die-filmanalyse.de
Kommentar löschenDie Tragikomödie „Young Adult“ von Jason Reitman ist ein hochintelligentes Anti-Märchen. Die 37jährige Charlize Theron spielt eine Frau namens Mavis Gary in eben diesem Alter an dem Scheitelpunkt ihres Lebens. Ihren Job als Ghostwriterin einer Groschenromanreihe für junge Erwachsene (young adults) hat sie verloren, ihre Ehe wurde geschieden und der Aufbruch aus der Provinz in die große Stadt endete im Appartement eines anonymen Hochhauses. Sie beschließt in ihre beschauliche Heimatstadt zu reisen und ihre Highschool-Liebe Buddy Slade (Patrick Wilson) – inzwischen ist er verheiratet und Vater – zurückzuerobern. Es könnte wieder eines dieser alten neuen Hollywood-Märchen sein, doch trägt es eher Dürrenmatts Handschrift.
In „Der Besuch der alten Dame“ kehrt die reiche Claire Zachanassian heim in das Dorf ihrer Kindheit, um sich an ihrer Jugendliebelei Alfred Ill zu rächen. Sie bietet dem Kaff Güllen eine Milliarde, wenn er getötet wird. Sie erkauft sich Gerechtigkeit. Gerechtigkeit…
Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenDie zweite Zusammenarbeit nach „Juno“ von Jason Reitman und Diablo Cody: Im Fokus steht eine End-Dreißigern – egoistisch, verbittert, verliebt. Der plakative Seelenstriptease „Young Adult“ beginnt als Vorzeigestück über urbane Einsamkeit, verkrümmt sich leider alsbald in ein eintöniges Homecoming-Stückchen mit eindimensionalen, dazu noch mit üblen Klischees überzogenen Charakteren. Das Problem des Dramas: Codys durchwachsenes Drehbuch! Denn Charlize Theron spielt die verbittere Jugendbuchautorin auf dem absteigenden Ast exzellent, das Wechselbad aus Sympathie und Antiphatie mit der psychopathischen (Anti)-Heldin ist gewagt, gelingt weitestgehend. Doch was ist mit der Geschichte? Die (Wieder)-Eroberungsversuche des Vorstadt-Sonnyboys wirken gemessen an der Figur und ihrer Skizzierung überzogen und unpassend, die Kumpelei mit dem geschändeten Dicken ist extrem unglaubwürdig und das Ende wirkt leider äußerst unmotiviert aus dem schmuddeligen Scriptwriter-Ärmel erzwungen. „Young Adult“ ist in seiner schmucken Tristesse unterhaltsam, erreicht allerdings zu keiner Zeit die Dichte von Reitmans Glanzstück „Up in the Air“. Insgesamt – gemessen an den hohen Erwartungshaltungen: eine Pleite auf hohem Niveau.
Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Co-Pilot Wed, 10 Oct 2012 03:40:28 -0000
Antwort löschen"...gemessen an den hohen Erwartungshaltungen: eine Pleite auf hohem Niveau."
Da sag ich nur "selber Schuld" - hättest auch mehr Spaß an Young Adult haben können.
HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschen[…]Es ist nicht im eigentlichen Sinne befriedigend, aber durchaus erfrischend, wie sich Codys Drehbuch klassischen Hollywood-Strukturen und echter Charakter-Entwicklung verweigert. Vieles bleibt in YOUNG ADULT unausgesprochen, unbeantwortet, undefiniert. So auch Mavis' "Beziehung" mit Matt: Nach einer der deprimierenderen Sex-Szenen der Kinogeschichte hört die gemeinsame Geschichte der beiden mit Mavis' Rückkehr nach Minneapolis einfach auf, eine Antwort auf die Frage, ob und was die Beziehung für Mavis bedeutet hat, bleibt der Film schuldig und das ist gut so: Cody hat kein Interesse daran, ihre Hauptfigur am Ende eine Wandlung zum Positiven durchmachen zu lassen und das Publikum so mit einem guten Gefühl zu entlassen - eben Erwartungen zu erfüllen.[…]
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
diceman Thu, 23 Feb 2012 19:54:30 -0000
Antwort löschenUi, Cody, gute Frau. Bin jetzt nicht so der JUNO-Fanboy (trotz Ellen Page), aber JENNIFER'S BODY war großartig.
HerrLehmann Thu, 23 Feb 2012 20:21:13 -0000
Antwort löschenJoa, großartig wäre mir jetzt etwas zuviel, aber der ist auf jeden Fall unterschätzt. Ihre bisher beste Arbeit ist für mich aber United States of Tara, ärgert mich noch immer ein Bisschen, dass die Serie abgesetzt wurde.
Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln
Kommentar löschenYoung Adult destilliert die tragische Komik des Lebens in grotesken Szenen, die mit leichter Feder gezeichnet und von Charlize Theron mit Mut zur Hässlichkeit grandios gespielt sind.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de
Kommentar löschenYoung Adult ist ein sehr einfaches aber durchaus sensibles und plausibles Psycho-Spiel über depressiven Tiefpunkt und menschlichen Neuanfang, das voll und ganz auf die Hauptdarstellerin Charlize Theron zugeschnitten ist. Die Oscar-Preisträgerin spielt ihre Rolle so authentisch, dass die Sache funktioniert.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenMit Charlize Therons One-Woman-Show wird Young Adult zum komplexen, ehrlichen Porträt einer sehr spät Pubertierenden.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de
Kommentar löschenCody und Reitman arbeiten mit einer sehr starken Reduzierung von Dialogen und Musik [...]. Doch gerade diesen - oft erst im Nachhinein zu entschlüsselnden - einfachen Bildern liegt eine Kraft und Bedeutsamkeit inne, die einem höchsten Respekt abbringen für die Kunstfertigkeit filmischen Erzählens, die hier stattfindet.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse
Kommentar löschenYoung Adult ist ein echter Ausnahmefall unter heutigen Hollywoodkomödien, und nicht nur, weil Theron mit ihrer unentschuldigten Gehässigkeit triumphiert
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Birgit Roschy: echo online, epd Film Birgit Roschy: echo online, epd Film
Kommentar löschenDrehbuchautorin Diablo Cody, mit Juno bekannt geworden, gebührt erneut Applaus für dieses Porträt einer Borderline-Narzisstin.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hannelore Heider: Deutschland Radio Hannelore Heider: Deutschland Radio
Kommentar löschenDass dem Hauptcharakter so gar keine Entwicklung zugestanden wird, gehört zu den Irritationen, mit denen der Zuschauer aus dem Kino entlassen wird. Er hat eine psychologisch genaue, von Charlize Theron präzise gespielte Charakterstudie gesehen, mehr allerdings nicht.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Ba. Schweizerhof: EPD-Film Ba. Schweizerhof: EPD-Film
Kommentar löschenYoung Adult aber verzichtet mutig auf den Feelgood-Aspekt und konfrontiert den Zuschauer stattdessen mit der Schalheit der eigenen Schadenfreude.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Julia Binder: Bayerischer Rundfunk Julia Binder: Bayerischer Rundfunk
Kommentar löschenYoung Adult ist in jedem Falle ein guter, sehenswerter Film. Empfehlenswert für Anti-Romantiker und die, die selbst gern nochmal jung wären.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Hannah Pilarczyk: Spiegel Online Hannah Pilarczyk: Spiegel Online
Kommentar löschenGanz beiläufig fordert "Young Adult" so seinem Publikum ab, anstelle von Mavis eine Bilanz ihres Lebens zu ziehen - und den Abgleich mit dem eigenen zu vollziehen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Jens Hinrichsen: Film-Dienst.de Jens Hinrichsen: Film-Dienst.de
Kommentar löschenWie die Schauspielerin eine künstliche Figur zum Leben erweckt, das ist die Hauptattraktion von „Young Adult“.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch
Kommentar löschenTheron, die in jeder Szene vorkommt, stiehlt allen die Show. Der einzige, der ihr Paroli bieten kann, ist Patton Oswalt. Ihre gemeinsamen Szenen sind die Highlights in einem Film, der einen hohen Fremdschämfaktor aufweist.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...
Kommentar löschenDas Herzstück von „Young Adult“ ist Charlize Therons Mavis.
Eine Frau, die durch ihr oberflächlich-selbstbewusstes Auftreten eine starke Faszination ausübt, so dass wir sogar zuerst ignorieren, wie kahl es doch in ihrem Inneren ausschauen muss, und dass ihre eigene, kleine Welt reichlich losgelöst ist von der großen Welt da draußen.
[...]
Ich weiss einfach nicht, was ich mit dem eigenartig kraft- und belanglosen Ende anfangen soll – im Großen und Ganzen ist Reitmans Film jedoch abermals durchaus sehenswert und kurzweilig, wenn auch die bisher insgesamt schwächste Leistung des Regisseurs.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (71) — Film: Young Adult
mondauge Thu, 16 May 2013 13:45:51 -0000
Kommentar löschenoh wusste gar nicht dass Charlize Theron so sexy ist, aber sonst lernt man von dem Film nicht viel und die Lacher sind harmlos
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Amadis Fri, 10 May 2013 19:36:16 -0000
Kommentar löschenIch mag die Filme von Jason Reitman sehr. Sie strahlen eine frische und natürliche Kraft aus, die sie von anderen modernen Produktionen abhebt. So auch in diesem Streifen "Yound Adult", in dem die Geschichte einer psychisch sehr angeschlagenen, unter dem Borderline-Syndrom leidende Autorin erzählt wird. Die Hauptfigur wird hervorragend gespielt von Charlize Theron.
Der Film ist zu keiner Zeit romantisch, nie nett und schon gar keine Liebesgeschichte. Aus dem Leben gegriffen eben und mit allem Realismus versehen, den Hollywood so fürchtet. Und was den Schluss angeht... nun, die meisten Probleme lösen sich eben tatsächlich nicht einfach so in Wohlgefallen auf...
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Spike1990 Fri, 15 Mar 2013 16:23:09 -0000
Kommentar löschenCharlize Theron spielt die gescheiterte Ex-Highschoolzicke, die ihr Leben nicht auf die Reihe kriegt oder besser gesagt, verzweifelt versucht ihrem Leben einen Sinn zu geben, sehr überzeugend. Aber aus den Socken gehauen hat der Film mich nicht gerade. Irgendwie plätschert er trotz der kurzen Laufzeit nur so vor sich hin.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
TinaCocaine Tue, 12 Mar 2013 21:34:18 -0000
Kommentar löschenTotal ermüdent und einfach nichtssagend. Zwar von überzeugenden Darstellern gespielt, aber irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes. Der Film versucht sowohl Drama als auch Komödie zu bedienen, schafft aber beides überhaupt nicht. Zwar ist der Charakter der Marvis echt interessant, hätte aber wesentlich besser in den Film integriert werden können. Gegen Ende zieht das Tempo an, kann aber den Rest auch nicht wieder gut machen...
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Begbie Sun, 03 Mar 2013 10:48:32 -0000
Kommentar löschenEin ganz "nettes" Filmchen, mehr aber nicht. Ist eine Mischung aus Drama/Komödie, kann aber beides nicht so recht bedienen. Braucht auch sehr lang um in Fahrt zu kommen und dann ist er schon wieder vorbei. Kann man sich mal zwischendurch anschauen, mehr aber nicht...
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Teo Mon, 04 Feb 2013 19:09:59 -0000
Kommentar löschenEine unerträgliche Aufzählung von Wohlstandsproblemen einer abgestürzten High School Diva. Klar, Marvis' Leben ist mehr Schein als Sein, aber um das klar zu machen hätten auch 30 Minuten gereicht. Leider kommt da dann auch nicht mehr viel. Auf der Haben-Seite steht eine Charlize Theron in Höchstform, aber die kann die unglaublich langweilige, ab Minute 5 vorhersehbare Geschichte ohne jegliche Überraschungen auch nicht rausreißen. Young Adult fühlt sich dadurch einfach belanglos an und ist es vermutlich auch.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Kriegsmaschine Sun, 30 Dec 2012 14:36:36 -0000
Kommentar löschenMavis Gary ist so genial. Ich weiß nicht wie man diese Frau unsympathisch finden kann.
Abgesehen von der hedonistischen alkoholkranken Ader, hatte ich ab und zu echt das Gefühl sie ist mein älteres, weibliches Alter Ego. x3
Ich hasse eigentlich Komödien. Und noch mehr Romanzen.
Aber das Ding hier ist irgendwie gut.
Genau mein Humor und 2 unglaublich sympathische Charaktere (Matt & Mavis natürlich).
Die letzten 20 Minuten verkommen dann ein wenig zu einem Appell für lahmarschige Hinterwäldler-Provinzscheiße und gegen das Eigenständige, Besondere und Freitümliche, ganz nach dem Gusto "Jeder will im Herzen doch nur eine Familie, 3 Kinder, 'nen Hund, 'nen Baum pflanzen und in einem Hinterwäldlerdorf in einem 0815-Job bei Kuchen und Tee in der Bedeutungslosigkeit vergammeln."
Das abschließende Credo ("Nur einfache Menschen sind einfach glücklich und zufrieden zu stellen.") jedoch spricht mir dann wieder aus dem Herzen. <3
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
REDDF1VE Sat, 27 Oct 2012 20:57:09 -0000
Kommentar löschenDer Film fängt vielversprechend an, entwickelt sich dann aber einfach nicht weiter und hat auch ein für mich unbefriedigendes Ende. Schade!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Martin Quilitz Mon, 15 Oct 2012 13:32:18 -0000
Kommentar löschenNaja, mein Fall wars jetzt nicht so. Teilweise zu albern und überdreht. Muss man nciht gesehen haben.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Co-Pilot Wed, 10 Oct 2012 03:13:36 -0000
Kommentar löschenIch fasse mich kurz;
wer solche Filme mag vergibt wohl mindestens 6/7 Punkte - wer solche Filme nicht mag wird sich um einen schönen Abend betrogen fühlen...
Ich gehöre zum Glück zur ersten Kategorie :)
Kurzum; eine starke C.Theron bei der es Spaß macht, Ihre Odysee in Sachen "Buddy Love" zu begleiten. Auch keine Liebesschnulze im eigentlichen Sinn, mir hat Young Adult ganz gut gefallen. Evtl weil ich selber lieber in der Vergangenheit als denn in der Gegenwart lebe ;)
Und; bin ich etwa allein hier mit meiner Meinung das Mavis Gary gar nicht so unsympathisch ist - sondern einfach nur ehrlich/authentisch? Ich empfand sie nun wirklich nicht als die "böse" die sie (?) darstellen sollte...
Wie jeder Movie startet auch YA bei mir mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann meine Endbewertung. Young Adult geht (unter Berücksichtigung der Geschmacksfrage) dennoch mit 7,0 starken Punkten in the books.
bedenklich? Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Co-Pilot Sat, 13 Oct 2012 02:52:52 -0000
Antwort löschen2 Tage später ge-updatet von mir auf 7,0 von 6,5. Musste i-wie hin & wieder an YA denken... War echt gut der Film.
Spielberg_Fan Thu, 04 Oct 2012 19:06:48 -0000
Kommentar löschenAuch der mittlerweile vierte Film von Regisseur Jason Reitman ist eine sehenswerte Nummer geworden. Zwar reicht „Young Adult“ nicht ganz an die Vorgängerwerke heran, was aber auch nicht weiter schlimm ist. Der Film erzählt die Geschichte einer Frau, die in ihren Heimatort zurückkehrt und feststellen muss, dass die Highschool-Zeit schon längst vorbei ist. Auch der Versuch, ihre alte Jugendliebe wieder zurückzugewinnen, erweist sich als nicht besonders schlau. Absoluter Träger des Films ist Hauptdarstellerin Charlize Theron, die ihre Rolle perfekt umsetzt. Man kann bei „Young Adult“ nicht unbedingt von einem Feel-Good-Movie sprechen, da der Streifen eigentlich viel zu melancholisch ist und der gespielte Charakter von Theron viel zu bemitleidenswert ist. Das stimmt eher nachdenklich als fröhlich. Somit liegt es auch nahe, das Reitman ein offenes Ende für seinen Film gewählt hat und den Zuschauer mit seinen eigenen Gedankengängen zurücklässt.
„Young Adult“ ist auf jeden Fall einen Blick wert und für Fans von Jason Reitman sowieso!
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
graveyardstory Sat, 15 Sep 2012 14:16:37 -0000
Kommentar löschenNervig, belanglos - total langweilig... Charlize Theron allerdings überzeugt in ihrer Rolle als realitätsferne und oberflächliche Autorin. So richtig schön unsympathisch.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
denratten Tue, 11 Sep 2012 11:17:49 -0000
Kommentar löschenFilme drehen kann der Jason Reitman. Leider trieft hier an manchen Stellen das idealisierte Familienglück allzusehr von der Mattscheibe.
Immerhin werden meine schadenfrohen Gelüste bedient, wenn ich der Ex- Highschoolpromqueen in ihrem Elend zusehen darf.
Andererseits finde ich manche Aspekte in Mavis Handeln nachvollziehbar.
Message des Films: Emanzipierte Karrierefrauen werden ihr Glück (Babies kriegen...) nie finden?
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
emanuele.stasi.3 Sat, 01 Sep 2012 22:50:42 -0000
Kommentar löschenLangweilligster film ever wie hat das überhaupt in die kino geschaft???
bedenklich? Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Co-Pilot Sat, 13 Oct 2012 03:31:38 -0000
Antwort löschenWenn Du mal 2x13 Jahre alt bist wirst Du Young Adult verstehen und wahrscheinlich dann auch mögen ;)
Alle 3 Antworten zeigen
bornsleepy Wed, 31 Oct 2012 21:10:49 -0000
Antwort löschenich bin älter und finde er hat schon ziemlich recht
emanuele.stasi.3 Wed, 30 Jan 2013 20:51:29 -0000
Antwort löschenne ich habe das verstanden aba das Film ist langweilig
Daymare Sat, 01 Sep 2012 11:15:23 -0000
Kommentar löschenDer Film weckt keinerlei Emotionen bei mir und das ist schon bedenklich! Die 4 Punkte gibt es für Charlize Theron, die auch total unsympathisch eine gute Figur macht!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
horro Fri, 31 Aug 2012 20:34:13 -0000
Kommentar löschenEine Art von Anti-RomCom mit versöhnlichem Ende. Die Geschichte die hier erzählt wird ist eigentlich gar keine und das ist hier auch der ganz grosse Mangel. Dafür wird Charlize Theron, unterstützt von sagenhaft performenden Leuten wie Patton Oswalt, Patrick Wilson und Elizabeth Reaser, dermassen gut in Szene gesetzt, dass es eine wahre Freude ist. Anfangs ist der bittere Witz fast zwerchfellsprengend, zum Schluss kommen dann Einsicht und eine stille Art von Trauer. Im Detail auf jeden Fall in jeder Beziehung liebenswert; als Ganzes leider etwas zu wenig stimmig und wie erwähnt ohne eine gute Geschichte zu erzählen.
bedenklich? 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Josch93 Fri, 31 Aug 2012 17:00:03 -0000
Kommentar löschenlaaaaaaaaangweiiliiig
bedenklich? Kommentar gefällt mir 1 Antworten
horro Fri, 31 Aug 2012 20:35:14 -0000
Antwort löschenschau dir Action an Hoschi ;)
Antichrist Wed, 29 Aug 2012 18:26:21 -0000
Kommentar löschenDer Film transportiert nun wirklich keine frohe Botschaft,aber er macht sich nichts draus und endet leicht und beschwingt.Bemerkenswert!
Mit einer derartigen Kehrtwende wird mit Sicherheit der Großteil der Zuschauer nicht gerechnet haben,ich hatte auch nach einer Stunde der Betrachtung spröder unfreundlicher Szenen mit einer weiblichen Hauptfigur,die es einem schwer macht,an ein melancholisches und bitteres Ende gedacht.
Umso erfreuter bin ich,daß Jene Mevez für ihren Mut,ihre Gefühle wiederzuentdecken und sich den Mitmenschen zu öffnen,dann auch angemessen belohnt wird und mit innerer Gelassenheit in eine ungewisse Zukunft geschickt wird.
Das Risiko,auf die Suche zu gehen,und dabei einen sperrigen Weg in Kauf zu nehmen,wird nicht bestraft,die persönliche Katastrophe bleibt aus.
Und wenn man so will,transportiert der Film also doch eine frohe Botschaft,wenn man die schnell überstrapazierte Glückssuche mal ein wenig beiseiteschiebt,nämlich:man darf noch ein ganzes Stück weiter Richtung Zukunft gehen,das Furchtbare,Unerträgliche tritt mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit gar nicht ein,also,aufstehen,den Staub abschütteln und weiter.
Und das gerät hier auch nicht kitschig,bei Spielberg hätte das wahrscheinlich anders ausgesehen,aber gut,lassen wir das...
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
fl-ad Sat, 18 Aug 2012 20:28:30 -0000
Kommentar löschenNach drei hervorragenden Filmen von Jason Reitman war ich schon beim Trailer zu YOUNG ADULT unsicher, ob dieser an THANK YOU FOR SMOKING, JUNO und UP IN THE AIR würde anknüpfen können.
Um es kurz zu machen: er kann es nicht. Jedenfalls für mich nicht. Charlize Theron spielt die irgendwie unsympathische Mavis, abgebrochene Autorin von Coming-of-Age-Büchern, gewohnt überzeugend, und das bis in den letzte Charakterwendung. Leider macht die Story das nicht so richtig mit, denn originell oder überraschend ist daran leider nichts.
So bleiben am Ende am ehesten die Drama-Elemente in Erinnerung, aber keine leichten, schönen Momente, die YOUNG ADULT für eine Komödie auch viel zu selten zeigt und sich stattdessen eher auf das wachsende Elend konzentriert, das Mavis' Leben ist. Ich finde, dass das der falsche Akzent ist, vor allem weil der Trailer etwas ganz anderes verspricht als man dann bekommt.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
custin Wed, 08 Aug 2012 13:15:53 -0000
Kommentar löschenEine herrlich unaufgeregte Komödie, mit schrecklich schöner unsympathischer Hauptdarstellerin und einem befreienden Nicht-Happy End ohne 180 Grad Drehung oder großer Hollywood Selbst-Erkenntnis.
Der zynische Humor kommt eher von hinten um die Ecke, vielleicht etwas lang für das bisschen an Geschichte.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Bitte logge dich ein Young Adult
Bitte logge dich ein oder registriere dich um einen Kommentar zu schreiben.
Deine Meinung zum Film Young Adult