Zardoz

Zardoz (1974), IE/GB
Laufzeit 106 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Kinostart 31.10.1974

6.0 Kritiker
6 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.0 Community
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16 Kommentare

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von John Boorman, mit Sean Connery und Charlotte Rampling

Man schreibt das Jahr 2292. Die Erde besteht aus zwei Teilen: einem perfekten Utopia namens Utopia, in dem die intellektuelle Elite in einer künstlichen Unsterblichkeit lebt, und den verödeten Außenländern, wo Sklaven unter barbarischen Umständen gehalten werden und Menschen aufeinander Jagd machen. Sie haben dafür zu sorgen, dass die Ernährung der Unsterblichen sichergestellt ist. In den Außenländern regiert die Gewalt und es gilt nur die Stimme des von den Unsterblichen geschaffenen Gottes Zardoz. Dem Kämpfer Zed (Sean Connery) gelingt es, in den Streng gehüteten Bereich der Vortex einzudringen, wo er von den Bewohnern mit Neugier, Abscheu und Verwunderung betrachtet wird…

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Kommentare (16) — Film: Zardoz

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RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

Man sollte sich nicht von der minimalistischen Ausstattung des Films abschrecken lassen. Die unwirkliche Atmospähre des Films wird dadurch noch unterstrichen. Optisch eine haarsträubende Mischung aus "He-Man", "Conan" und einem Hauch "Barbarella".
Ein ungewöhnlicher Science-Fiction-Film mit cleverer Story. Der Streifen ist nicht nur eine Sci-Fi-Action-Hommage auf 'the wiZARD of OZ' :) Es werden auf ungewöhnliche Weise die inneren Ängste vor dem Unbekannten, vor dem was vor uns liegt, angesprochen.
Kitschig oder herausragend? Ich denke, es ist ein Tanz auf dem Vulkan. Der Film entscheidet sich für den engen Mittelweg. Der geneigte Zuschauer wird begeistert sein.
Ist "Zardoz" nun Kunstwerk oder nur komplizierter Trash? Man kann entweder sehr viel oder eben gar nichts mit diesem Film anfangen.

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Prestigeww

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Bewertung6.5Ganz gut

Sean Connery kämpft als futuristische Dorothy in einer roten Brüno-Lederhose gegen frigide Emo-Hippies in fliegenden Steinköpfen. Noch Fragen?

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Sheeeeep

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seinen markanten Schnorres nicht zu vergessen ;)


Sonse

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Und die restliche Haarpracht... ;)


Hoang-Thach-Vu

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Bewertung7.5Sehenswert

"The penis is evil. The gun is good"

Geile Kacke! Erstaunlich gut strukturiert und deutlich weniger sinnfrei als der Trailer vermuten lässt. Zwar wurde der Film mehr als nur "seltsam" bebildert, aber das hat den Fun- und Trash-Faktor nur noch gesteigert und damit auch die Qualität des Films.

Von mir bekommt der Film ein "Awesome" und ein "HTVL's Seal of Approval"!

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schwarzeserie

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Bewertung7.0Sehenswert

Ungewöhnlich, ja, sehenswert Ja... wenn mann die Botschaft begreift die der Film transportiert und ich finde das Connery sehr wohl wusste auf was er sich einlässt.

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PalimPalim

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Bewertung9.0Herausragend

"I present now my story, full of mystery and intrigue - rich in irony, and most satirical. [...] I am the puppet master. I manipulate many of the characters and events you will see. But I am invented, too, for your entertainment, and amusement. And you, poor creatures, who conjured you out of the clay? Is God in show business too?"
Arthur Frayn

Der Prolog weist die Richtung, für das irritiernde, alberne, und doch faszinierende Schauspiel, dass Zardoz dem Zuschauer bietet. Der Film ist nicht unfreiwillig komisch, er setzt seinen Humor und seine stilistischen Verfehlungen, wie den irrwitzigen roten Badeanzug von Sean Connery, bewusst ein. Zardoz ist als ein Parodie mit komödiantischen und dramatischen Elementen im Stile Shakespeares zu verstehen, worauf schon der Typus des Erzählers Arthur Frayn verweist. Der gesamte Plot ist von shakespearesken Momenten durchzogen: Die philosophischen Reflexionen der Figuren auf ihre Umwelt, das dramatisierte, konfliktträchtige Setting und teils auch die Sprachwahl der Dialoge. Der bizarre fliegende Steinkopf entstammt klassischen Masken der griechischen Tragödie.

Zardoz Stärke liegt besonders in der bewussten Aushebelung der bekannten Genrenormen. Er bricht mit nahezu allem, was das zeitgenössische Science Fiction Kino hervor gebracht hat und besinnt sich auf die Wurzeln dessen, was Science Fiction auszudrücken vermag. Er eröffnet eine Plattform für die Reflexion über das Wesen des Menschen, über den Konflikt zwischen Triebhaftigkeit und Kontrolle der menschlichen Natur.

Das Setting ist ungewöhnlich naturalistisch. Den natürlichen Sets in Irland wurde mit nur marginalen Veränderungen ein futuristischer Look verpasst. Trotz des geringen Budgets von 1 Mio. Dollar gelang den Set Designern eine aussergewöhnliche Ausstattung. Mit einfachen Mitteln wie Projektionen entstehen einzigartige psychedelische Bilderwelten.

Szenen wie die Verbannung einens Mitglieds der Eternals sind genauso irrwitzig komisch wie unterschwellig bedrohlich. Andere Szenen sind so überzogen, das man darüber Lachen möchte, doch kurz darauf folgt ein Erstaunen über die hohe Reflexivität des Gesagten. Selten hat es ein Film geschafft, sich so zielsicher zwischen vollkommener Lächerlichkeit und philosophischen Ernst zu bewegen.

Zardoz wurde als Egotrip John Boormans bezeichnet und erhielt überwiegend schlechte Kritiken in denen der Plot und die Lächerlichkeit des Dargestellten kritisiert wurden. Jedoch ist der Film ernsthafter und wahrhaftiger als ein Großteil der millionenschweren Science Fiction Kost heutiger Tage, die großartige optische Fiktionen bieten, aber verlernt haben, Fragen zu stellen. Zardoz ist, verpackt in das Kleid eines abstrusen komödiantischen Schauspiels, eine Bühne für philosophische Ideen, von denen im positiven Sinne mehr aufgeworfen als beantwortet werden. Ein sehr eigenwilliges und bizarres Werk, das auf den zweiten Blick mehr Tiefe offenbart, als es zunächst den Anschein hat.

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Hendrik

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Bewertung4.5Uninteressant

Egal was für ein albernes Kostüm er dabei trägt (z.B. wie hier rote Badehose mit Hosenträger), wenn Sean Connery eine Schusswaffe in der Hand hält, werden automatisch Erinnerungen an seine bekannteste Rolle wach. Ansonsten fallen mir zu diesem Film nur drei Buchstaben und ein Satzzeichen ein: WTF?

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Brennegan

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Ich hätte ihn in Bond gern einmal mit dieser tollen Hose gesehen ... das hätte doch was gehabt!


Sonse

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Aber das "WTF" macht ihn ja gerade so ähem... "grandios"! :)


Sonse

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Bewertung6.0Ganz gut

Boorman-athon V

Magnum Opus:
"The Gun is good!
Penis is evil!
The Penis shoots seeds, and makes new life to poison the Earth with a plague of men, as once it was. But the Gun shoots death and purifies the Earth of the filth of brutals. Go forth, and kill! Zardoz has spoken."

Man muss es Boorman lassen, wenn er sich ausspinnt ist, dann aber so richtig. Zitat vom Audiokommentar, der an einigen Stellen vielsagend lieber schweigt als zu erklären: "If you don’t enter into the spirit of the thing it can all be quite ludicrous." Really John, really?!

Zed - Checklist:

✓ Sean Connery, direkt von seinem letzten Bondfilm billig von Boorman eingestellt ( Er fuhr selbst zum Set, wurde also nicht gezwungen.)
✓ Lasst uns James Bond in eine rote Windel stecken! Yeah Baby!
✓ Mit zwei passenden roten Munitionsgürteln um den Oberkörper
✓ Mit Zopf!
✓ Pornobalken im Gesicht (eigentlich war Burt Reynolds zunächst vorgesehen...)
✓ Pornostiefel an den Hacken
✓ Restbekleidung: mehrere Quadratmeter Körperbehaarung...

Wer das Bild bereits gesehen hat, dem hat es sich auf ewig ins Hirn gebrannt. Wer nicht, der sollte gleich mal Google anwerfen.

Dieser Film ist keineswegs gut, aber er macht in einigen seiner durchgeknallt-psychadelischen Szenen so viel Spaß, das ich ihn doch irgendwie schätze. "Zardoz" ist ein Kind seiner Zeit, eine dieser Dystopien wie sie heute nur noch selten gemacht werden, ein Beispiel dafür wie Science Fiction vor "Star Wars" und Spielberg oft ausgesehen hat.

Ein Indikator für ambitionierte, außergewöhnliche Filme ist für mich der Einsatz von Beethovens Siebter geworden. Das führt zu Meisterwerken ("The Fall") oder eben zu bizarrem Mist, der je nach Präferenz doch unterhalten kann ("Knowing") und zu Filmen jenseits von Gut und Böse wie "Zardoz". Wer diese Symphonie einsetzt, der hat Großes vor und lässt sich auch von der Gefahr eines Scheiterns auf Weltniveau nicht abbringen. Vor soviel Chuzpe habe ich Respekt.

Boorman dreht "Zardoz" mit ungerührter Miene, wie auch sonst kann man den Inhalt dieses Films besser präsentieren? Darum wird er wohl oft ein wenig missverstanden, denn ich glaube nicht, dass der Film ausschließlich unfreiwillig komisch ist. Man sollte sich den extra später als Erklärung hinzugefügten Einstiegsmonolog nochmals anhören, wenn man ihn vergessen hat:

"I am Arthur Frayn, and I am Zardoz. I have lived three hundred years, and I long to die. But death is no longer possible. I am immortal. I present now my story, full of mystery and intrigue - rich in irony, and most satirical. It is set deep in a possible future, so none of these events have yet occurred, but they may. Be warned, lest you end as I. In this tale, I am a fake god by occupation - and a magician, by inclination. Merlin is my hero! I am the puppet master. I manipulate many of the characters and events you will see. But I am invented, too, for your entertainment - and amusement. And you, poor creatures, who conjured you out of the clay? Is God in show business too?"

"Irony", "satirical", "entertainment", "amusement" und die Frage "Is God in show business too?" gibt uns in meinen Augen den Hinweis um was es sich handelt. Ein klein wenig fühle ich mich an "Starship Troopers" erinnert, der auch nicht von allen als Satire verstanden wurde.

Was einem gezeigt wird ist nur dermaßen "out there", dass man es nicht glauben will.
Den Anfang finde ich klasse, den fliegenden Steinkopf (der ultimative Briefbeschwerer! Wer schenkt mir einen für meinen Schreibtisch?), der Waffen ausspuckt und die oben erwähnte Gun-Penis-Ansprache hält. Toll ist auch die Erektionsszene. Z ist ein "Brutal", er gelangt in den Steinkopf, tötet Arthur, und landet in einem Vortex, einer in sich geschlossenen Gemeinschaft, aus "Eternals", die unsterblich sind und in Luxus leben, davon jedoch extrem gelangweilt sind, manche so sehr, dass sie zu "Apathetics" (auch ne gute Szene) werden, die einfach gar nichts mehr machen. Die Männer sind so "verweichlicht", da läuft nichts mehr und die Eternals kennen nur die Theorie. Das muss an Connery getestet werden, also zeigen sie ihm Stimulusmaterial. Eine duschende Frau. Ahhh... Nope. Zwei nackte Frauen beim Schlammcatchen. Auch nicht schlecht... aber nein. Er kuckt Charlotte Rampling an... Tada! Applaus vom Publikum. Ich liege lachend am Boden.

"Zardoz" hat da schon die Latte (pun intended) so hoch gelegt, das man dem Film nun praktisch alles durchgehen lässt, was zu einer leider langatmigen Mitte führt, die trotz Wizard of Oz, Orgien, einem Spiegelkabinett mit Schuss in die Kamera, Connery in einem weißen Brautkleid mit Schleier uvm. doch ein wenig an mir vorbeizog. Die letzte Szene ist aber wieder richtig gut.

Unfreiwillig lachhaft kann man eher die oberflächlich angeschnittenen Themen finden, Zardoz' Gesellschaftskritik, die mich im Teenageralter vielleicht eher beindruckt hätte oder wenn ich nicht so nüchtern by nature wäre : Woah, was wenn wir Gott spielen? Was machen Technik und Zivilisation aus uns?

Wer also ver"kopf"tes Sci-Fi sehen möchte, das sich gleichzeitig nicht scheut alle (alle!) Register zu ziehen, um sich bewusst lächerlich zu machen und einen nackten, behaarten Beinahe-Ex-Mr-Universum im kalten Irland in roten Pampers herumspringen sehen möchte, für denjenigen eine ganz dicke Empfehlung!
Sonse has spoken.

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Mio Sarajevo

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großartige Kritik zu einem Fim der mich bis heute zweifeln lässt ob er unglaublich sehenswert oder einfach nur absoluter nonsens ist.


Sonse

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Ganz klar beides! :)


Tytus

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vorgemerkt

was habtihr denn da ausgegraben, wie mikkean schreibt vor gefühlten 100 Jahren denn FIlm gesehen und irgendwie verdrängt, muss ich mal wieder sehen!

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Tytus

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Der Film ist wirklich bei mir in Vergessenheit geraten, vielleicht auch verdrängt ;)


Mio Sarajevo

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ich war erst 12 als ich diesen "Film" gesehen habe......mich hat das etliche jahre meiner jugend gekosted...


TrashBasher

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Bewertung5.0Geht so

besser kann man ein hochzeitskleid einfach nicht in einem sci fi film unterbringen!

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MovieMonster

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Bewertung5.5Geht so

Abgedrehter Streifen, den man zumindest 1x gesehen haben sollte - egal, wie man ihn findet.

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mikkean

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Wo hast du den denn ausgegraben? Ich hab ihn vor gefühlten hundert Jahren mal gesehen. Eine ungewöhnliche Sci-Fi-Vision aus den goldigen 70er Jahren.


MovieMonster

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Hehe ja, äußerst ungewöhnlich sogar... ;)


Brennegan

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Bewertung9.0Herausragend

So wenig sexy Connerys Unterhosen und diesem Film auch sind, umso mehr ist es die Story. Knallig bunt als hätte das gesamte Team zu viele Drogen genommen, strahlt Zardoz auf seine Art einen angenehmen Charme aus ...

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Largen

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mr "The Biggest Bulge" und die eisgrünen Augen der Rampling!

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spanky

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Bewertung4.5Uninteressant

Das kostümbildnerische Armageddon der Filmgeschichte! Ob die unfreiwillige Komik auch Mitte der 70er schon so offensichtlich war? Hat heutzutage auf jedenfall das Zeug zum Zwerchfell-Hometrainer.

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xtheunknown

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

die unsterblichen nutzen religion um die übrige menschheit zu kontrolieren. so beschäftigen sie sich mit kriegen, bleiben dumm und versorgen die unsterblichen mit getreide. bis einer der lesen gelernt hat dahinter kommt. zardoz ist viel weniger fiction als es auf den ersten blick aussieht.

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Nihilist

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Bewertung7.5Sehenswert

Für mich ein unterhaltsamer SiFi mit Connery in der Hauptrolle.

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dAShEIKO

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Bewertung2.0Ärgerlich

Zardoz ist der schlechteste und peinlichste Connery, den ich je gesehen hab (außer Robin & Marian). Allein die Kostüme sind so scheußlich, das Connery hätte kündigen müssen.

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