Der Film Zimmer 1408 wurde von 21 Kritikern bewertet.
8.0Ausgezeichnet
Rundum gelungenes Psycho-Horror-Kammerspiel, das vom größtenteils allein agierenden Hauptdarsteller John Cusack mühelos getragen wird und durch die richtige Balance zwischen Schockmomenten und subtilem Wahnsinn für manchen Schauer sorgt.
Es ist ein Film, den man einst versonnen preisen wird, wie man es heute etwa bei LANDHAUS DER TOTEN SEELEN tut. Wo sich immer dümmere Folterfilmchen als Horror bezeichnen und um die Krone der Kino- und Videothekenkasse prügeln, indem sie sich gegenseitig die Blutwurst auf die Rübe hauen, zieht ZIMMER 1408 elegant vorbei und tritt all diesen Vollpfosten sanft, aber bestimmt in ihren Arsch.
Im Grunde les ich ja immer gerne erst die Bücher, bevor ich mir die Verfilmungen angucke. Grade bei Stephen King Filmen bietet sich das an - so weiß man immer, ok, sie habens versucht, aber ich weiß, eigentlich könnte der Film besser sein. Meist ist das auch so.
Bei “1408″ kann ich das nur vermuten, leider habe ich die Kurzgeschichte noch nicht gelesen. Aber wer Stephen King kennt, kann sich denken, wie die Story war: Besser, als der Film.
Dabei fängt es ziemlich gut an. Die Spannung wird stark aufgebaut, der Manager (Samuel L. Jackson) versucht fast alles, Enslin das Zimmer nicht zu geben, gibt aber letztendlich klein bei. Man fragt sich mehr und mehr, was es mit dem Zimmer auf sich hat, und als dieses mit kleinen Spielereien anfängt, Enslins Ruhe und Abgeklärtheit zu stören, fragt man sich immer mehr, wo die Ursache liegt.
Und dann fängt die Effekt-Orgie an. Ein Schockeffekt jagd den nächsten, und man kann sich gut vorstellen, wie die Drehbuchautoren vor dem Skript saßen und sich verzweifelt überlegten, was dieses Zimmer noch tolles bieten könnte. Und man fragt sich immer weniger, wo die Ursache liegt, sondern immer mehr, wie das ganze, und vor allem WANN das ganze ein Ende nimmt. Kleinere Spielereien, wie Erscheinungen von Enslins Tochter oder Vater, verwirren mehr als das sie den Grusel erhöhen, und sind insgesamt zu beiläufig, als eine wichtige Rolle zu spielen. Schade eigentlich. Bis zu einem gewissen Punkt ist der Film richtig gut und rettet sich daher trotz des rapiden Abstiegs auf die von mir vergebenen 6,5 Punkte.
Jetzt sollte ich mir aber mal das Buch zulegen. Ich will wissen, wies besser geht.
John Cusack müht sich redlich, die dünne Story mit routinierter schauspielerischer Leistung auszufüllen, aber das reicht leider nicht, genausowenig wie der kleine Gastauftritt von Samuel L. Jackson.
[...] Ein Film, der größtenteils in nur einem Zimmer spielt? Ein Film, der größtenteils in nur einem Zimmer spielt und von nur einem Darsteller getragen wird? Kann das funktionieren? Ja, es kann. Und zwar ganz hervorragend. John Cusack spielt den Skeptiker Enslin gewohnt sympathisch-zynisch und versteht es, den Zuschauer für sich einzunehmen. Wenn sich seine Skepsis langsam in Angst und später in Verzweiflung wandelt, ist dies für den Zuschauer nicht nur nachvollziehbar, sondern praktisch spürbar. Vorallem die kurzen Szenen mit Enslins Tochter bieten eine Intensität, wie ich sie in modernen Gruselfilmen viel zu oft vermisse. [...)
Shining eingedampft auf Zimmergröße. Data würde wohl sagen: Der Film funktioniert innerhalb normaler Parameter. Genau das ist auch sein Problem, denn er überrascht an keiner Stelle und varriert bekannte Geisterfilmmotive zu einer überlangen Twilight-Zone-Folge, die ihr Willkommen sein eigentlich schon überstrapaziert hat, wenn nach 2/3 ein absehbarer Twist die Story aufpeppen soll. John Cusack ist toll, aber nicht toll genug um einen wirklich die ganze Zeit wach zu halten.
Ein Horrorthriller mehr - solides Handwerk, doch leider kaum neue Ideen: Der Hauptdarsteller (diesmal John Cusack) wird mal wieder an seinem wundesten Punkt gepackt, weil er es bis dato versäumt hatte, traumatische Erlebnisse der Vergangenheit zu verarbeiten. So stellt er sich unbewusst (aber irgendwie doch freiwillig, wenngleich in naiver Selbstüberschätzung) dem Schrecken. Und da sind wir schon bei der heimlichen Botschaft des Films: Alle, die diesbezüglich noch (!) eine Leiche im Keller haben, sei dringend angeraten, baldmöglichst einen Seelenklempner ihrer Wahl zu konsultieren. Denn: Lieber ganz normalen Therapiehorror als eine Horrortherapie wie in 1408, oder? ;-)
Erst viel gelaber und große langeweile, dann nach ner halben Stunde fängt es an spnannend zu werden. Als die kleineren seltsamen Dinge passieren konnte ich dem Typen die Panik nicht wirklich abkaufen, aber ab der Fensterszene wurde es immer besser und glaubhafter. Es sind einige Fragen offen gelieben die ich hatte, auf die ich eigentlich gerne ne Antwort gekriegt hätte. Und leider hat mich der Film überhaupt nicht geschockt. Insgesamt fand ich den Film mittelmäßig.
Unterhaltsamer Popcorn-Geisterbahn-Grusel. Ich bin eingeschlafen während des Films. Das heißt einerseits, so schlecht kann er gar nicht sein, denn schlechte Filme ärgern mich, und wenn ich mich ärgere, kann ich mich nicht entspannen. Andererseits bedeutet dies aber auch, vom Hocker gerissen hat mich das Teil nun wirklich nicht.
Nervig ist die Geschichte um die verlorene Tochter, die ist ganz und gar unnötig und bremst den Spaß am Film ungemein. Warum man in so vielen Horrorfilmen ein weinerliches "Daddy, Daddy!" unterbringen muss, bleibt mir ein Rätsel. John Cusacks Leistung ist solide, nicht mehr und nicht weniger.
Fazit: Kann man schauen, muss man aber nicht.
Definitiv ein guter Psycho-Horrorstreifen der gruseleffekt garantiert.....
wegen der fehlenden logik und dem mangel an einem wirklichen ende leider nur 7 punkte...
Ja ja ja ja ja schon ein toller Film. Mehr Psycho als Horror. Genau richtig für mich und überhaupt gut. Toller Anfang und gutes Ende und dazwischen viel Spannnung.
Diese Thriller lebt vorallem von seiner Spannung, Atmosphäre und seinem klasse Hauptdarsteller. Die Geschichte ist leider nur sehr mittelmäßig, da diese viele Fragen aufwirft und diese leider bis zum Ende nicht beantwortet, wodurch die Geschichte im Endeffekt keinen richtigen Sinn ergibt. Gut gelungen ist wiederrum, dass es der Film schafft auf große Blutbäder zu verzichten und trotzdem unheimlich spannend bleibt. Insgesamt kann man sich diesen Film also sehr gut angucken, aber wird von der Grundgeschichte eher enttäuscht.
Die Fragen werden am Ende deswegen nicht beantwortet, da ihr "Erfinder" Steven King in der Kurzgeschichte schon keine Antworten gab. King halt. Bei ihm können auch Lastwagen ohne Führer fahren, Menschen umbringen und man weiß nicht warum.
"Es ist einfach ein mieses Zimmer" :)
Ich las schon lange bevor ich den Film sah, die Kurzgeschichte von King. Und ja, sie ist natürlich besser. Jedoch hätte man sie niemals so wie geschrieben verfilmen können und wenn, dann wäre auch nur ein Kurzfilm herausgekommen.
Schade fand aber ich persönlich, dass sie die Geschehnisse nicht noch ein bisschen "kranker" dargestellt haben, gerade wenn man an die Telefonanrufe aus der Geschichte denkt. Auch fand ich, dass im Buch alles noch explizierter aufs Zimmer geschrieben wird. Hausmädchen geht ins Zimmer > erblindet > geht raus > kann wieder sehen. Das ist im Film anders.
Gut am Film ist die eingeschobene Handlung mit der Tochter (im Buch nicht vorhanden), sie leitet gut durch den Film und auch die vielen verrückten Überraschungen, die Einen wirklich umhauen können.
Also, trotzallem sehenswert! (Kurzgeschichte auch zu empfehlen! :)
dieser horrorfilm kommt nicht in schwung. er bietet ein gutes cast, mittelmaß an score und hat eine großartige geschichte zur vorlage. jedoch hapert es wiedermal an der umsetzung, was wohl ein fluch der king verfilmungen zu sein scheint.
was wäre eine umsetzung von p. jackson und king, mit riesem budget?? garantiert ein knaller!!!
so ist es höchstens billiger hollywood horror krams, mit dem sich die beiden hauptcharaktere keinen gefallen getan haben.
für mich keine empfehlung wert...
was hätte man mit einem größeren Budget denn noch machen können?! Das betrug immerhin 25 Mio.Dollar und hat mittlerweile an die 80-90 Mio. eingebracht- also kommerziell auf jeden Fall ein riesiger Erfolg.
leider ja, und ich hatte gehört das er rund die hälfte an pruduktioskosten hatte, sorry war wohl falsch. wobei du recht hast und auch über 10 mio ne ganze menge kohle wäre, geschweige denn 25mio.
kann nur sagen das district 9 hingegen nicht nur ein guter film war sondern auch sehr "billig" im vergleich zu heutigen produktionen!!
da gibt es nix mehr hinzu zu fügen den film kann man sich angucken man hat auch gute unterhaltung aber so der burner war der streifen nicht da hat man schon besseres gesehn
Noch so ein Film, bei dem meine Bewertung wohl nie final sein wird...
Der Film an sich ist für Grusel-Fans ok. Effekte, Story, schauspielerische Leistung - alles ok. Nicht toll, aber ok.
Der Film gemessen an der Kurzgeschichte von Stephen King? Ooooooooooha. Nee. Äpfel und Birnen. Vergammelter Apfel und goldene Birne. Die Story ist so grandios! Die Atmosphäre beim Lesen fast unerträglich dicht und gespannt! Der Mann hat keine Tochter, und wenn doch ist es auch schei..egal!!!
SO WAR DAS NICHT GEPLANT!
Jetzt im Ernst - Ich kann nicht nachvollziehen, warum Mr. King hierzu seine Zustimmung gab...
Im Kino hab ich den Film verpasst, auf DVD hab ich mich jetzt herrlich gegruselt. Psychohorror vom Feinsten! Und Daumen ganz weit hoch für John Cusack.
Also von diesem Film war ich überrascht tolle Schocker tolle Effekte und auch eine spannende Story mit gute Darstellern. Sicherrlich eine Art Horror/Thriller Geheimtipp
Ich glaube ich übertreibe nicht, wenn ich “Zimmer 1408″ als eine der besten Stephen King Verfilmungen bezeichne. Die Spannung wird langsam aufgebaut und man wartet nicht umsonst, denn auch mit intelligent eingesetzten Schockmomenten geizt “Zimmer 14o8″ nicht. Der Film beinhaltet einen Haufen Phantastischer Ideen. Stephen Kings Stil war klar zu erkennen, an manchen stellen fühlte ich mich sogar an “Shining” erinnert. Ich mag die Idee das ein Haus oder ein Raum böse ist (Amittyville Horror) und diese wurde hier super umgesetzt. John Cusak überzeugt hier, wie er es auch schon in “Identity” getan hat, mit Bravour. Das man über die “Motive” des Zimmers im Dunkeln gelassen wird, schadet dem Film in keiner Weiße.
Mhm... mhm... mhm... Hab mich mit der Bewertung echt schwer getan. Die Leistung von John Cusack ist fantastisch, dafür gibt's auf jeden Fall schonmal großen Applaus. Leider fand ich das ganze dann doch nicht sooo spannend. Sicherlich hatte ich ein zwei Szenen wo ich auch gefesselt war, aber irgendwann war ein Punkt erreicht wo es mir einfach nicht genug Thriller war. Blöd fand ich auch das Ende, was ja Platz für jede Menge Fortsetzungen lässt. Jetzt weiß ich nur leider nicht, ob das Ende des Buches auch so ist. Werd das mal lesen. Aber eine doch recht gute Stephen-King-Verfilmung.
Eigentlich ein wirklich guter Film.
Es wird Spannung aufgebaut und auch an Schockeffekten wird nicht gespart.
Mit der Zeit fragt man sich aber wirklich, was ist jetzt eigentlich der Hintergrund dieses Zimmers?
Und warum war seine Tochter plötzlich da?
Die zweite Hälfte war dann doch reichlich überzogen und eine wirkliche Auflösung gab es auch nicht.
Trotzdem kann ich dem Film nicht weniger als 7 Punkte geben, weil ich ihn wirklich gut fand.
Zimmer 1408... Ich liebe diesen Film. Er hat für mich etwas ganz besonderes. Diese Atmosphäre, diese überaus geniale Geschichte. Mein lieber Schollie, mir stand der Mund offen. Klasse Schauspieler, super Arbeit!
spannende story und teils sehr nervenzereissend. ich habe schon viele schocker gesehen und es gibt wenige, die mich in den bann gezogen haben und "zimmer1408" hat es seit langen endlich mal weider geschafft alles um mich herrum zu vergessen und mich mit den höllentripp zu unterhalten und zu gruseln.
fazit: genial gemachter horrorthriller mit einem wirklich sehr guten John Cusack!
Klassischer Poltergeist Stoff bei dem man die ganze Zeit vergebens auf den Schockmoment wartet. Vorhersehbar, trotzdem macht es Spaß sich den Film bis zum Schluß anzuschauen. Cusack holt einiges raus.
Wenn man nicht weiß man lesen soll, greift man zum Stephen King Buch. Wenn man nicht weiß was man für eine Film schauen soll, versucht man es mit einer von vielen seiner verfilmten Storys, manche rocken (Shining,Carrie), andere befriedigen(Es,1408,Katzenauge), andere sind einfach nur beschissen (Feuerkind,Nightflier,Shining-Neuverfilmung)
Beängstigend gute Kingverfilmung. Vor allem die Arbeit von John Cusack ist herausragend!! Einzig und allein gegen Ende nimmt der Film etwas ab, da dass Ende vielleicht manchen etwas zu zahm vorkommt. Da kann ich allen zu der alternativen Version raten, bei der das Ende um einiges fieser wird, versprochen! Werde jetzt aber nicht verraten wieso, da Spoiler.
Kritiker — Ganz gut 6.2
Der Film Zimmer 1408 wurde von 21 Kritikern bewertet.
Rundum gelungenes Psycho-Horror-Kammerspiel, das vom größtenteils allein agierenden Hauptdarsteller John Cusack mühelos getragen wird und durch die richtige Balance zwischen Schockmomenten und subtilem Wahnsinn für manchen Schauer sorgt.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
Kommentar gefällt mir Antworten
Julio Sacchi: Das Manifest
Es ist ein Film, den man einst versonnen preisen wird, wie man es heute etwa bei LANDHAUS DER TOTEN SEELEN tut. Wo sich immer dümmere Folterfilmchen als Horror bezeichnen und um die Krone der Kino- und Videothekenkasse prügeln, indem sie sich gegenseitig die Blutwurst auf die Rübe hauen, zieht ZIMMER 1408 elegant vorbei und tritt all diesen Vollpfosten sanft, aber bestimmt in ihren Arsch.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Xander8112: at the movies
Im Grunde les ich ja immer gerne erst die Bücher, bevor ich mir die Verfilmungen angucke. Grade bei Stephen King Filmen bietet sich das an - so weiß man immer, ok, sie habens versucht, aber ich weiß, eigentlich könnte der Film besser sein. Meist ist das auch so.
Bei “1408″ kann ich das nur vermuten, leider habe ich die Kurzgeschichte noch nicht gelesen. Aber wer Stephen King kennt, kann sich denken, wie die Story war: Besser, als der Film.
Dabei fängt es ziemlich gut an. Die Spannung wird stark aufgebaut, der Manager (Samuel L. Jackson) versucht fast alles, Enslin das Zimmer nicht zu geben, gibt aber letztendlich klein bei. Man fragt sich mehr und mehr, was es mit dem Zimmer auf sich hat, und als dieses mit kleinen Spielereien anfängt, Enslins Ruhe und Abgeklärtheit zu stören, fragt man sich immer mehr, wo die Ursache liegt.
Und dann fängt die Effekt-Orgie an. Ein Schockeffekt jagd den nächsten, und man kann sich gut vorstellen, wie die Drehbuchautoren vor dem Skript saßen und sich verzweifelt überlegten, was dieses Zimmer noch tolles bieten könnte. Und man fragt sich immer weniger, wo die Ursache liegt, sondern immer mehr, wie das ganze, und vor allem WANN das ganze ein Ende nimmt. Kleinere Spielereien, wie Erscheinungen von Enslins Tochter oder Vater, verwirren mehr als das sie den Grusel erhöhen, und sind insgesamt zu beiläufig, als eine wichtige Rolle zu spielen. Schade eigentlich. Bis zu einem gewissen Punkt ist der Film richtig gut und rettet sich daher trotz des rapiden Abstiegs auf die von mir vergebenen 6,5 Punkte.
Jetzt sollte ich mir aber mal das Buch zulegen. Ich will wissen, wies besser geht.
http://xander81.wordpress.com/2008/04/19/kritik-zimmer-1408/
Kommentar gefällt mir Antworten
Enk: Mental Savage
John Cusack müht sich redlich, die dünne Story mit routinierter schauspielerischer Leistung auszufüllen, aber das reicht leider nicht, genausowenig wie der kleine Gastauftritt von Samuel L. Jackson.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
Kommentar gefällt mir Antworten
CineKie: CineKie - Chroniken eines F...
[...] Ein Film, der größtenteils in nur einem Zimmer spielt? Ein Film, der größtenteils in nur einem Zimmer spielt und von nur einem Darsteller getragen wird? Kann das funktionieren? Ja, es kann. Und zwar ganz hervorragend. John Cusack spielt den Skeptiker Enslin gewohnt sympathisch-zynisch und versteht es, den Zuschauer für sich einzunehmen. Wenn sich seine Skepsis langsam in Angst und später in Verzweiflung wandelt, ist dies für den Zuschauer nicht nur nachvollziehbar, sondern praktisch spürbar. Vorallem die kurzen Szenen mit Enslins Tochter bieten eine Intensität, wie ich sie in modernen Gruselfilmen viel zu oft vermisse. [...)
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
Kommentar gefällt mir Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Shining eingedampft auf Zimmergröße. Data würde wohl sagen: Der Film funktioniert innerhalb normaler Parameter. Genau das ist auch sein Problem, denn er überrascht an keiner Stelle und varriert bekannte Geisterfilmmotive zu einer überlangen Twilight-Zone-Folge, die ihr Willkommen sein eigentlich schon überstrapaziert hat, wenn nach 2/3 ein absehbarer Twist die Story aufpeppen soll. John Cusack ist toll, aber nicht toll genug um einen wirklich die ganze Zeit wach zu halten.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
Kommentar gefällt mir Antworten
Synopsis: ZeitGeist
Ein Horrorthriller mehr - solides Handwerk, doch leider kaum neue Ideen: Der Hauptdarsteller (diesmal John Cusack) wird mal wieder an seinem wundesten Punkt gepackt, weil er es bis dato versäumt hatte, traumatische Erlebnisse der Vergangenheit zu verarbeiten. So stellt er sich unbewusst (aber irgendwie doch freiwillig, wenngleich in naiver Selbstüberschätzung) dem Schrecken. Und da sind wir schon bei der heimlichen Botschaft des Films: Alle, die diesbezüglich noch (!) eine Leiche im Keller haben, sei dringend angeraten, baldmöglichst einen Seelenklempner ihrer Wahl zu konsultieren. Denn: Lieber ganz normalen Therapiehorror als eine Horrortherapie wie in 1408, oder? ;-)
Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare — Ganz gut 6.7
Der Film Zimmer 1408 wurde von 2230 Mitgliedern bewertet.
Sanylein 2010/01/30 04:02:45
Erst viel gelaber und große langeweile, dann nach ner halben Stunde fängt es an spnannend zu werden. Als die kleineren seltsamen Dinge passieren konnte ich dem Typen die Panik nicht wirklich abkaufen, aber ab der Fensterszene wurde es immer besser und glaubhafter. Es sind einige Fragen offen gelieben die ich hatte, auf die ich eigentlich gerne ne Antwort gekriegt hätte. Und leider hat mich der Film überhaupt nicht geschockt. Insgesamt fand ich den Film mittelmäßig.
Kommentar gefällt mir Antworten
zero_tonin 2010/01/26 03:22:30
Unterhaltsamer Popcorn-Geisterbahn-Grusel. Ich bin eingeschlafen während des Films. Das heißt einerseits, so schlecht kann er gar nicht sein, denn schlechte Filme ärgern mich, und wenn ich mich ärgere, kann ich mich nicht entspannen. Andererseits bedeutet dies aber auch, vom Hocker gerissen hat mich das Teil nun wirklich nicht.
Nervig ist die Geschichte um die verlorene Tochter, die ist ganz und gar unnötig und bremst den Spaß am Film ungemein. Warum man in so vielen Horrorfilmen ein weinerliches "Daddy, Daddy!" unterbringen muss, bleibt mir ein Rätsel. John Cusacks Leistung ist solide, nicht mehr und nicht weniger.
Fazit: Kann man schauen, muss man aber nicht.
Kommentar gefällt mir Antworten
ordem1988 2010/01/20 22:02:08
Definitiv ein guter Psycho-Horrorstreifen der gruseleffekt garantiert.....
wegen der fehlenden logik und dem mangel an einem wirklichen ende leider nur 7 punkte...
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Claudia :) 2010/01/12 16:54:18
Ja ja ja ja ja schon ein toller Film. Mehr Psycho als Horror. Genau richtig für mich und überhaupt gut. Toller Anfang und gutes Ende und dazwischen viel Spannnung.
Kommentar gefällt mir Antworten
G.a.G Spencer 2010/01/06 12:31:05
Grandioser Gruselspaß !
Kommentar gefällt mir Antworten
Nahtigall 2009/12/27 15:20:39
Jepp, definitiv die EINZIGE Stephen King Verfilmung die wirklich Gruselig ist. Also ich hatte Gänsehaut
Kommentar gefällt mir Antworten
chazLP 2009/12/25 11:50:45
geiles ding kann ich da nur sagen =)
der film reißt einem einfach mit ^^
Kommentar gefällt mir Antworten
Pascal-93 2009/12/22 13:11:40
Diese Thriller lebt vorallem von seiner Spannung, Atmosphäre und seinem klasse Hauptdarsteller. Die Geschichte ist leider nur sehr mittelmäßig, da diese viele Fragen aufwirft und diese leider bis zum Ende nicht beantwortet, wodurch die Geschichte im Endeffekt keinen richtigen Sinn ergibt. Gut gelungen ist wiederrum, dass es der Film schafft auf große Blutbäder zu verzichten und trotzdem unheimlich spannend bleibt. Insgesamt kann man sich diesen Film also sehr gut angucken, aber wird von der Grundgeschichte eher enttäuscht.
Kommentar gefällt mir 2 Antworten
Synovia 2009/12/22 23:34:42
Die Fragen werden am Ende deswegen nicht beantwortet, da ihr "Erfinder" Steven King in der Kurzgeschichte schon keine Antworten gab. King halt. Bei ihm können auch Lastwagen ohne Führer fahren, Menschen umbringen und man weiß nicht warum.
"Es ist einfach ein mieses Zimmer" :)
Pascal-93 2009/12/23 11:39:28
Mag gut sein :D
..ich hätte aber trotzdem gerne eine Erklärung gehabt xD
Rezerwat 2009/12/22 12:08:18
Hopla, das ist ein Horror und keine Liebesgeschichte... hahaha
Kommentar gefällt mir Antworten
Synovia 2009/12/14 00:32:06
Ich las schon lange bevor ich den Film sah, die Kurzgeschichte von King. Und ja, sie ist natürlich besser. Jedoch hätte man sie niemals so wie geschrieben verfilmen können und wenn, dann wäre auch nur ein Kurzfilm herausgekommen.
Schade fand aber ich persönlich, dass sie die Geschehnisse nicht noch ein bisschen "kranker" dargestellt haben, gerade wenn man an die Telefonanrufe aus der Geschichte denkt. Auch fand ich, dass im Buch alles noch explizierter aufs Zimmer geschrieben wird. Hausmädchen geht ins Zimmer > erblindet > geht raus > kann wieder sehen. Das ist im Film anders.
Gut am Film ist die eingeschobene Handlung mit der Tochter (im Buch nicht vorhanden), sie leitet gut durch den Film und auch die vielen verrückten Überraschungen, die Einen wirklich umhauen können.
Also, trotzallem sehenswert! (Kurzgeschichte auch zu empfehlen! :)
Kommentar gefällt mir Antworten
Dante Soria 2009/12/10 14:38:22
dieser horrorfilm kommt nicht in schwung. er bietet ein gutes cast, mittelmaß an score und hat eine großartige geschichte zur vorlage. jedoch hapert es wiedermal an der umsetzung, was wohl ein fluch der king verfilmungen zu sein scheint.
was wäre eine umsetzung von p. jackson und king, mit riesem budget?? garantiert ein knaller!!!
so ist es höchstens billiger hollywood horror krams, mit dem sich die beiden hauptcharaktere keinen gefallen getan haben.
für mich keine empfehlung wert...
Kommentar gefällt mir 3 Antworten
guggenheim 2009/12/10 14:49:34
was hätte man mit einem größeren Budget denn noch machen können?! Das betrug immerhin 25 Mio.Dollar und hat mittlerweile an die 80-90 Mio. eingebracht- also kommerziell auf jeden Fall ein riesiger Erfolg.
Alle 3 Antworten zeigen
Dante Soria 2009/12/10 14:57:46
leider ja, und ich hatte gehört das er rund die hälfte an pruduktioskosten hatte, sorry war wohl falsch. wobei du recht hast und auch über 10 mio ne ganze menge kohle wäre, geschweige denn 25mio.
kann nur sagen das district 9 hingegen nicht nur ein guter film war sondern auch sehr "billig" im vergleich zu heutigen produktionen!!
movieworld 2010/01/18 06:37:45
da gibt es nix mehr hinzu zu fügen den film kann man sich angucken man hat auch gute unterhaltung aber so der burner war der streifen nicht da hat man schon besseres gesehn
nevbelethien 2009/12/10 13:02:45
Noch so ein Film, bei dem meine Bewertung wohl nie final sein wird...
Der Film an sich ist für Grusel-Fans ok. Effekte, Story, schauspielerische Leistung - alles ok. Nicht toll, aber ok.
Der Film gemessen an der Kurzgeschichte von Stephen King? Ooooooooooha. Nee. Äpfel und Birnen. Vergammelter Apfel und goldene Birne. Die Story ist so grandios! Die Atmosphäre beim Lesen fast unerträglich dicht und gespannt! Der Mann hat keine Tochter, und wenn doch ist es auch schei..egal!!!
SO WAR DAS NICHT GEPLANT!
Jetzt im Ernst - Ich kann nicht nachvollziehen, warum Mr. King hierzu seine Zustimmung gab...
Kommentar gefällt mir Antworten
SpicyMåcHaggis 2009/11/23 20:59:03
solider und guter horrorschocker mit idealbesetzung welcher zum ende hin aber zu derbe abdreht...
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
kinogaengerin 2009/11/10 09:57:28
Im Kino hab ich den Film verpasst, auf DVD hab ich mich jetzt herrlich gegruselt. Psychohorror vom Feinsten! Und Daumen ganz weit hoch für John Cusack.
Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Der Franzose 2009/11/19 18:06:01
Leider war ich im Kino und bei mir hat es nicht gegruselt. Für mich eher ein Flop.
Werderdonna 2009/11/08 22:53:26
Endlich mal wieder ein Horrorfilm bei dem man sich wirklich gegruselt hat und dessen Ende überzeugt!
Kommentar gefällt mir Antworten
guggenheim 2009/11/05 22:26:25
Ich war echt überrascht! Sehr guter Film
Kommentar gefällt mir Antworten
rev_n 2009/11/03 16:27:02
Also von diesem Film war ich überrascht tolle Schocker tolle Effekte und auch eine spannende Story mit gute Darstellern. Sicherrlich eine Art Horror/Thriller Geheimtipp
Kommentar gefällt mir Antworten
Chaosmacherin 2009/11/01 17:17:05
Ich glaube ich übertreibe nicht, wenn ich “Zimmer 1408″ als eine der besten Stephen King Verfilmungen bezeichne. Die Spannung wird langsam aufgebaut und man wartet nicht umsonst, denn auch mit intelligent eingesetzten Schockmomenten geizt “Zimmer 14o8″ nicht. Der Film beinhaltet einen Haufen Phantastischer Ideen. Stephen Kings Stil war klar zu erkennen, an manchen stellen fühlte ich mich sogar an “Shining” erinnert. Ich mag die Idee das ein Haus oder ein Raum böse ist (Amittyville Horror) und diese wurde hier super umgesetzt. John Cusak überzeugt hier, wie er es auch schon in “Identity” getan hat, mit Bravour. Das man über die “Motive” des Zimmers im Dunkeln gelassen wird, schadet dem Film in keiner Weiße.
Kommentar gefällt mir Antworten
Nayuma 2009/10/26 18:56:49
Mhm... mhm... mhm... Hab mich mit der Bewertung echt schwer getan. Die Leistung von John Cusack ist fantastisch, dafür gibt's auf jeden Fall schonmal großen Applaus. Leider fand ich das ganze dann doch nicht sooo spannend. Sicherlich hatte ich ein zwei Szenen wo ich auch gefesselt war, aber irgendwann war ein Punkt erreicht wo es mir einfach nicht genug Thriller war. Blöd fand ich auch das Ende, was ja Platz für jede Menge Fortsetzungen lässt. Jetzt weiß ich nur leider nicht, ob das Ende des Buches auch so ist. Werd das mal lesen. Aber eine doch recht gute Stephen-King-Verfilmung.
Kommentar gefällt mir Antworten
Zausel 2009/10/20 11:14:41
Spannung von Anfang an.
Gelungene umsetzung einer guten Story.
Kommentar gefällt mir Antworten
Yuhlia 2009/10/19 14:54:13
Eigentlich ein wirklich guter Film.
Es wird Spannung aufgebaut und auch an Schockeffekten wird nicht gespart.
Mit der Zeit fragt man sich aber wirklich, was ist jetzt eigentlich der Hintergrund dieses Zimmers?
Und warum war seine Tochter plötzlich da?
Die zweite Hälfte war dann doch reichlich überzogen und eine wirkliche Auflösung gab es auch nicht.
Trotzdem kann ich dem Film nicht weniger als 7 Punkte geben, weil ich ihn wirklich gut fand.
Kommentar gefällt mir Antworten
Gutschi 2009/10/17 13:04:49
Ganz einfach. Einer meiner Lieblingsfilme. John Cusack der Hammer. Einfach ein Wahnsinnig geiler Film.
Schon oft gesehn. Kann ich nur empfehlen!
Kommentar gefällt mir Antworten
Krähe 2009/10/17 09:07:46
Mal ne andere Art von Horrorfilm, der auch ohne Splatter- und Blutattacken auskommt. Die Kameraführung fand ich ebenfalls sehr interessant.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Pherano 2009/10/11 03:10:16
Zimmer 1408... Ich liebe diesen Film. Er hat für mich etwas ganz besonderes. Diese Atmosphäre, diese überaus geniale Geschichte. Mein lieber Schollie, mir stand der Mund offen. Klasse Schauspieler, super Arbeit!
Kommentar gefällt mir Antworten
wieselohv 2009/10/10 01:02:20
Mal was anderes. Auf jeden Fall sehenswert. Spannend gemacht.
Kommentar gefällt mir Antworten
regiseurin 2009/09/24 20:20:58
Dazu kann ich nicht viel sagen, es ist einfach kein und nochmals kein vergleich zum buch!!!!!!!!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Fulsome. 2009/09/29 14:42:02
...du meinst zur Kurzgeschichte. Finde es auch sinnlos immer Kurzgeschichten in 90-Minuten-Längen [oder wie hier 104] zu ziehen.
dracula007 2009/09/19 12:58:11
spannende story und teils sehr nervenzereissend. ich habe schon viele schocker gesehen und es gibt wenige, die mich in den bann gezogen haben und "zimmer1408" hat es seit langen endlich mal weider geschafft alles um mich herrum zu vergessen und mich mit den höllentripp zu unterhalten und zu gruseln.
fazit: genial gemachter horrorthriller mit einem wirklich sehr guten John Cusack!
Kommentar gefällt mir Antworten
Dr Herbert West 2009/08/30 01:50:10
Klassischer Poltergeist Stoff bei dem man die ganze Zeit vergebens auf den Schockmoment wartet. Vorhersehbar, trotzdem macht es Spaß sich den Film bis zum Schluß anzuschauen. Cusack holt einiges raus.
Wenn man nicht weiß man lesen soll, greift man zum Stephen King Buch. Wenn man nicht weiß was man für eine Film schauen soll, versucht man es mit einer von vielen seiner verfilmten Storys, manche rocken (Shining,Carrie), andere befriedigen(Es,1408,Katzenauge), andere sind einfach nur beschissen (Feuerkind,Nightflier,Shining-Neuverfilmung)
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
JoJoNagel 2009/10/04 17:57:15
Jepp, das trifft's ganz gut.
RobVonHelvete 2009/07/28 08:47:54
Wer ne andre Version sehn will und sich dann mit sich selber streiten mag der sollte den Director´s Cut schauen viel spass dabei
Kommentar gefällt mir Antworten
Bandrix 2009/07/27 16:36:38
Beängstigend gute Kingverfilmung. Vor allem die Arbeit von John Cusack ist herausragend!! Einzig und allein gegen Ende nimmt der Film etwas ab, da dass Ende vielleicht manchen etwas zu zahm vorkommt. Da kann ich allen zu der alternativen Version raten, bei der das Ende um einiges fieser wird, versprochen! Werde jetzt aber nicht verraten wieso, da Spoiler.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Deine Meinung zum Film Zimmer 1408
Bitte logge dich ein oder registriere dich um einen Kommentar zu schreiben.