Zombieworld
ZMD: Zombies of Mass Destruction (2009), US Laufzeit 84 Minuten, FSK 18, Komödie, Horrorfilm
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Keine
von Kevin Hamedani, mit Janette Armand und Doug Fahl
Ruhig und abgelegen ist die kleine Halbinsel Port Gamble im Norden der USA, hier ist die Welt für die aufrechte amerikanische Bevölkerung noch in Ordnung. Doch an einem Tag sollte sich alles ändern. Da wäre z.B. Tom, der als erfolgreicher Banker zurück in seine Heimatstadt kommt, um seiner konservativen Mutter endlich einzugestehen, dass sein Freund Lance eben mehr als nur ein Freund für ihn ist. Dann ist da die junge Halbiranerin Frida, die ihrem Vater auf der Insel in seiner Werkstatt helfen möchte, der man aber aufgrund ihres “orientalischen Aussehens” in Zeiten des “Krieg gegen den Terror” sehr vorurteilsbehaftet gegenüber tritt. Und schlussendlich ist da noch dieses fiese Virus, das wild um sich greift und alle Menschen in fleischfressende Zombies verwandelt! Die noch lebendigen Bewohner von Port Gamble haben so ihre Theorien, wer für diesen Zombie-Outbreak verantwortlich sein muss: Islamistische Terroristen oder Homosexuelle! Für Frida, Tom und Lance wird nun klar, dass die Zombies nicht unbedingt ihr größtes Problem an diesem Ort sein werden.
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Cast & Crew
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Kevin Hamedani
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Janette Armand
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frida Abbas
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Doug Fahl
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tom Hunt
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Cooper Hopkins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lance Murphy
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Bill Johns
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reverend Haggis
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Russell Hodgkinson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe Miller
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Ali Hamedani
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ali Abbas
Regie
Schauspieler
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Cornelia Moore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cheryl Banks
-
James Mesher
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bürgermeister Burton
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Andrew Hyde
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brian Miller
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Ryan Barret
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Derek Blaine
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Victoria Drake
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Judy Miller
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Linda Jensen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Hunt
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Sydney Sweeney
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Jake Gear
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Erik Lagace
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Raimi
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Ramon Isao
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Kevin Hamedani
- Genre
- Komödie, Horrorfilm
Drehbuch
Filmdetails Zombieworld
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Kommentare (26) — Film: Zombieworld
Kommentar schreibencrab1973 2012/05/16 11:54:36
Kommentar löschen„Nicht schießen. Ich bin schwul.“
„Und ich bin Frida.“
Nicht Lustig? Finde ich auch nicht sonderlich komisch und doch ist das schon einer der besten Gags in dieser, gründlich misslungenen, Splatter Comedy, die offenbar auch noch sowas wie eine politische Satire sein will. Das kann man ganz gut am wesentlich besseren Originaltitel „Zombies of Mass Destruction“ ablesen, was soviel wie Massenvernichtungszombies heißt. Aber blicken wir doch etwas auf die Handlung:
Die junge Halbiranerin Frida kommt auf die provinzielle Halbinsel Port Gamble und wird dort, ob ihres orientalischen Aussehens, sofort schräg beäugt. Könnte ja eine Terroristin sein.
Der schwule Lance kommt mit seinem Freund ebenfalls zurück zu seiner Heimat Halbinsel, um seiner Mutter seine Homosexualität zu beichten und bricht sich dabei gut einen ab.
Dann bricht die Apokalypse los. Ein Virus verwandelt die Menschen in Fleischfresser auf Humandiät und die Hinterwäldler wissen auch sofort wer dafür verantwortlich ist: Islamisten oder Schwule. Oder beide.
Frida und Lance wissen also nicht mehr genau vor wem sie mehr Angst haben müssen: Vor den Zombies oder den ballerwütigen Dorfidioten.
Bevor ihr auf die Idee kommt, es könnte sich hier um eine gelungene Parodie auf Terrorwahn, Tea Party Spacken und fadenscheinige Kriegsgründe handeln, spoiler ich euch lieber den nächsten Hammerdialog.
„Hallo Homos!“
„Hallo Djihad!“
Auf diesem Niveau geht es dann auch munter weiter.
Die Gags sind schlecht geschrieben, das Timing fürchterlich und die Helden der Geschichte sind auch nicht sonderlich sympathisch. Die Handlung lahmt in der zweiten Hälfte ganz gehörig und Spannung kommt eigentlich so gut wie nie auf.
Dazu kommen dann noch billige CGI Effekte, die auch sofort als solche zu durchschauen sind und über die Arbeit der Maskenbildner kann man dasselbe sagen obwohl die Tricks geringfügig besser sind. Was allerdings lange noch nicht heißt, dass sie gelungen sind.
Eine Komödie zu schreiben, die auch gleichzeitig politische Satire und Horrorfilm sein will, ist schon eine echte Aufgabe. Das können nur die allerwenigsten Regisseure und Autoren.
In einer Komödie ist das Timing entscheidend. In einem Horrorfilm ebenso. Das Ganze muss dann mit scharfzüngigen Dialogen gewürzt werden und spannend soll es ja auch noch sein.
Tja, da versagt Kevin Hamedani in seinem Debüt auf ganzer Linie. Weder lustig noch spannend. Kaum schockierend oder tabubrechend und alles an Gore hat man anderswo auch schon besser gesehen.
Da mag die Grundidee noch so nett sein, wenn es bei der Umsetzung an allen Ecken und Kanten fehlt wird das nichts.
Um den armen Herrn Hamedani ein wenig in Schutz zu nehmen sei noch gesagt, dass auch bessere Filmemacher und Schreiberlinge wahrscheinlich mit dem Stoff so ihre Schwierigkeiten gehabt hätten.
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filmschauer 2012/05/17 22:15:20
Antwort löschenMist, ich wollte diesen miesen Film doch endgültig vergessen und dann kommst du um die Ecke. ;)
crab1973 2012/05/17 22:51:10
Antwort löschenGlaub mir. Ich würde ihn auch lieber vergessen. :)
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mikkean 2012/05/21 23:42:18
Antwort löschenIch danke für den tollen Kommentar und die ernste Warnung, hiervon abzulassen.
crab1973 2012/05/22 10:12:20
Antwort löschen@mikkean: Danke und gerne. Ich bin auch froh, dass der bei mir im Pay TV lief und nicht auch noch Verleih- oder Kaufgeld beanspruchte. ;)
Teezy123 2012/04/30 20:10:47
Kommentar löschenAls Zombiefilm lächerlich...
Als Komödie nicht witzig genug...
Was bleibt?
Eine der beschissensten Parodien, dies gibt... erstaunlich gut besetzt, aber auch die können den Film nicht retten.
Fazit: Ungeniessbar
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guggenheim 2012/01/12 11:16:11
Kommentar löschenIch könnte eine Regentonne vollbrechen, wenn ich den 'deutschen' Titel lese. Anstatt den sinnigen Originalnamen "Zombies of Mass Destruction" zu behalten, wird krampfhaft versucht, den Erfolg von "Zombieland" auszunutzen. Dass "Zombieworld" allerdings nicht wirklich passt, scheint völlig Latte zu sein.
Notwendig wäre ein solch plump zeckenhaftes Verhalten nicht gewesen, denn "Zombies of Mass Destruction" hat eigene Qualitäten. In Zeiten, in denen sich jeder zweite Filmemacher dazu berufen fühlt, Untote auf die Menschheit loszulassen, das jedoch meist ohne größeren Unterhaltungswert, ist "Zombies of Mass Destruction" eine willkommene Abwechslung, denn dieses Werk ist im Vergleich zu anderen Genrebeiträgen wirklich gelungen. Es ist nicht einmal die Kritik am wahnhaften religiösen Konservatismus und der abstrusen Angst vor islamistischenchem Terrorismus, die diesen Film auszeichnet, sondern die gekonnte Kombination aus Splatter und kurios-schwarzem Humor. Ganz rund ist "Zombies of Mass Destruction" nicht, es gibt doch ein paar Längen, trotzdem ist Kevin Hamedanis Werk positiv hervorzuheben.
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lieber_tee 2011/11/04 00:58:38
Kommentar löschenDer Versuch eine Zombie-Polit-Splatter-Satire über die Phobien und Doppelmoral der Amerikaner zu drehen ist sicherlich löblich und nicht unoriginell. Die Pointen sind aber zu gewollt und das Timing stimmt oft gar nicht. Auf dem Drehbuchpapier ließt sich das besser als die Low-Budget-After-Dark-Produktion letztendlich dann ist.
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derschokobaer 2011/07/12 22:01:50
Kommentar löschenhui grade mal 20 minuten gesehen (werd ihn mir aber noch tapfer fertig reinziehen) aber der film glaub ich wird nicht besser. schade hatte mich auf nen tollen filmabend gefreut. zum film kurz: jeder der mal nen "horrorfilm" auf rtl2 um 1uhr nachts gesehen hat, hat was besseres gesehen. Zum Glück wartet noch rubber auf mich.
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derschokobaer 2011/07/13 15:43:29
Antwort löschender kam auch auf meine dvd player ;)
Laura Eissenberger 2011/06/14 01:42:35
Kommentar löschenBis auf einige - eher unfreiwillig - komische Momente ein ganz großer Graus. Nein, nein, nein.
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Strikerth 2011/07/18 02:51:34
Antwort löschenDoch, doch, doch.
Laura Eissenberger 2011/07/19 15:47:16
Antwort löschenNein.
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Laura Eissenberger 2011/07/19 15:47:32
Antwort löschenGuter Klamauk geht anders.
Strikerth 2011/07/19 16:09:17
Antwort löschenhab den noch garnicht gesehen xD
BlackPaint 2011/06/05 06:20:20
Kommentar löschenIch weiß nicht was mich mehr angekotzt hat: Dieser Pseudo-Patriotismus über Amerika oder der lächerlicher Versuch, über die (amerikanische) Gesellschaft herzuziehen.
Das einzige was ich von den Film in den Kopf gesetzt bekommen habe ist: "God bless America" und ... ja was sonst eigentlich?
Nennt man soetwas eigentlich amerikanischen Humor?
Ich habe selten gesehen, wie man so blind versucht Gesellschaftskritik auszuüben.
Das Ende war aber sehr aussagend... da habe ich gemerkt, dass ich 1 1/2 Stunden meines Lebens beraubt wurde. Völlig zurecht.
Der Stolz jedoch hat gesiegt. Ich habe ihn zuende gesehen, um das Endresultat schreiben zu können. Dieses hier: [___]
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Mr Lee 2011/03/15 09:55:38
Kommentar löschenZwei Punkte, obwohl das für den Film auch irgendwie zuviel ist.
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filmschauer 2011/02/04 16:58:28
Kommentar löschenSplatterorgie, gesellschaftskritische Satire bzw. Horrorkomödie. Sowas wollte "Zombieworld" wohl sein. Doch im Endeffekt ist dieser Film nur einer dieser Billigstreifen aus der DTV-Ecke, die plump der Modeerscheinung kultiger Zombiekomödien aus der letzten Zeit hinterherlaufen. Schlechte Schauspielleistungen und eine dürftige Dramaturgie lassen die handelsübliche Exposition sehr zäh erscheinen, bevor anschließend eine Reihe von wenig überzeugenden Goreeffekten zelebriert wird, wenn sich die stereotypen Figuren (nein, der Aufritt einer Iranerin, zwei Homosexuellen oder eines fremdenfeindlichen Familienvaters ist allein noch kein Prädikat für eine gelungene Kritik an der amerikanischen Gesellschaft) zum hanebüchenen Kampf gegen die Infizierten widmen. Die interessanten oder gar witzigen Stellen müssen wirklich mit der Lupe gesucht werden und das Ende ist an Ideenlosigkeit fast nicht zu überbieten. Wenig Budget muss nicht zwangsläufig auch ein mieses Drehbuch beinhalten. "Zombieworld" ist allerdings ein durch und durch schlechter Film, der selbst aus Trash-Perspektive keine Sehempfehlung verdient hat.
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stuforcedyou 2011/01/11 21:54:39
Kommentar löschenWie clever vom deutschen Verleih. Da feiert Ruben Fleischers Komödie "Zombieland" verdient Erfolge und schwupps wird aus dem langweiligen "Zombies of Mass Destruction" in Deutschland "Zombieworld". Besser geworden ist diese filmische Flaute dadurch aber nicht. "Zombieworld" versucht krampfhaft zum einen lustig, zum anderen bedrohlich und zu guter letzt auch noch kritisch zu sein. Das Endergebnis sind öde Witzelein, schlechte Darsteller und nutzlose Foltereinlagen, die wie fast immer bei solchen Gewaltmätzchen mit pseudo-gesellschaftlichen Botschaften und billigem Zynismus verharmlost werden. Wenn’s nicht so schlecht wäre, könnte man sich darüber aufregen.
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LokisSon 2011/01/11 23:57:34
Antwort löschenIst vorgemerkt :-D
Puebleau 2010/12/21 12:00:23
Kommentar löschenEine Zombiefilmparodie, die dramaturgisch gerne auf der Strecke bleibt und versucht, Gesellschaftskritik zu formulieren, wobei diese oft plump inszeniert und oberflächlich daher kommt.
Wenn man diesem Anspruch jedoch Rechnung tragen will, hebt es diesen durchaus gelungenen Splatterfilm gegenüber den "populistischen" Zombiefilmen, die in Sachen Plot und Charaktere mehr von Disneyfilmen inspiriert wurden (Zombieland), hervor.
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bohnes 2010/10/05 02:57:29
Kommentar löschenEin paar lustige Szenen waren dabei, aber der Film geht sehr schleppend los und hat einige Längen, in denen weder großartiges Gemetzel noch Humor oder Spannungsaufbau stattfindet. Viel blabla, ohne die Story voranzutreiben oder die Charaktere tiefer zu machen und dann noch eine Prise oberflächliche Gesellschaftskritik reingemischt. Kann man mal sehen, muss man aber eher nicht.
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Breki 2010/09/03 15:06:23
Kommentar löschenMan Schneide die ersten 25 Minuten komplett und noch mal weiter 30 Minuten innerhalb des restlichen Films ersatzlos heraus und entferne damit die vollkommen überflüssigen Charaktereinführungen (die wenig bis garnicht gelingen), die Sozialkritik (die ebensowenig gelingt) und jeglichen restlichen fadenscheinigen Storyversuche und übrig bleiben 3-8 gelungene Szenen die mich fast alle haben schmunzeln lassen.
Von 3.5 (schwach) zu 4.5 (uninteressant) retten ihn nur die handgemachten FX und der coole 70er Jahre Score (Romero lässt grüßen)
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horro 2010/08/19 22:40:44
Kommentar löschenDie erste Hälfte des Films ist kultig und cool, gerade die billigen Effekte und die teilweise sehr zynischen Anspielungen machen Spass. Danach kommt der Mangel an Story stark zum tragen; der Film quält sich langsam dem Ende entgegen und fällt auseinander. Grundsätzlich aber eine gelungene und irgendwie erfrischende Zombie-Komödie.
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Nerwus 2010/07/09 13:31:28
Kommentar löschenSchlechte Schauspieler, schlechter Erdbeersaft, schlechte Komik, selbst die Synchronisation läßt zu wünschen ürgig. Reine Zeitverschwendung!
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hakudererste 2011/10/12 22:33:24
Antwort löschenNaja selbst die Synchro...wann lässt die nicht zu wünschen übrig?
Splendid 2010/06/24 12:48:39
Kommentar löschenWer diesen Film als Parodie sehen (verstehen) will - soll dies tun! Eventuell wird man dann auch nicht enttäuscht sein.
Ich persönlich empfinde aber diesen Film selbst als Parodie zu schlecht, und ich habe mich geärgert, mein Zeit verschwendet zu haben.
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HotelSixActual 2010/06/07 21:22:22
Kommentar löschenEine nette Persiflage auf Zombiefilme und Amerika 8o)
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fabii_xD 2010/06/02 04:24:03
Kommentar löschenIch verstehe euch nicht!
Dieser Film war nie darauf angelegt, einen großartigen Erfolg zu erzielen! Die -zugegebenermaßen plumpe - Umbenennung in "Zombieworld" ist natürlich eine dreiste Marketingstrategie.
Die Ähnlichkeit des Covers zu dem von "Zombieland" ist meines Erachtens aber wieder eine Ironie! So wie eigentlich der ganze Film.
Dieser Film nimmt sich selbst nicht ernst.
Die "Story" ist billig an den Haaren herbeigezogen und höchstens auf C-Movie-Niveau.
Die Splatter-Effekte sind billig und nicht auf dem Stand der heutigen Zeit (->handmade!!)
Die Charaktere sind überzogen, die Dialoge platt und und und.
Jetzt könnte man meinen ich möchte diesen Film in Grund und Boden kloppen... NEIN! Das alles ist ABSICHT, Leute! Dieser Film besticht doch erst durch seine billige Produktion! Erinnern wir uns doch mal an Peter Jacksons Original von "Braindead". Auch billigst gemacht - mittlerweile Kult!
Wer nicht auf Splatter steht hat bei "Zombieworld" (ZOMD) nichts verloren, definitiv!
Für jeden anderen ist dieser Film aber die Offenbarung! Herrlich!
Dazu muss ich sagn , dass ich mir ZoMD gar nicht auf deutsch angesehen habe, weil ich mit einer billigen Synchro gerechnet habe! Also jeder, der das kann, schaut sich diesen Film bitte an - im Original!
Ich gebe 10/10 Punkte für meinen aktuellen Lieblingsfilm!
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JerichoSmith 2010/05/25 22:36:07
Kommentar löschenJa, ich muss zugeben, zu einem großteil is der Film absoluter mist. die einleitung ist zu lang und tierisch öde, das Zombie-Make-Up ist völlig verhauen und irgendwie kann sich der Film auch nicht entscheiden ob er lustig oder ernst sein will.
Aber auf der anderen Seite hat er auch sehr viel Charm. Die Splattereffekte sind wunderbar handmade und ausserdem hat der Streife jede menge (teils sehr lustige) Seitenhiebe auf den "Krieg gegen den Terror", fremdenfeindlichkeit, Intoleranz im Allgemeinen und "Gottesbesessenheit" (wie ich es mal nennen will). Und, hey, wie oft sieht man schon mal eine Heldengruppe bestehend aus zwei Homosexuellen und einer Iranerin?
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Taucher 2010/05/16 22:49:51
Kommentar löschenDie Zombieempidemie hat die Filmschaffenden erreicht. Dem Regisseur hat man wohl schon das Gehirn ausgesaugt.
Selbst als absoluter Zombie-Fan muss ich sagen, das war ein hirnloses Gemetzel! Erst passiert ewig lang gar nichts, dann wird auf C-Movie-Niveau losgesplattert.
Ein Redneck-Dödel als uneinsichtiger Vater, dem die Herkunft des Nachbarmädels wichtiger ist als das Überleben der Familie, zwei verkappte Schwule, die absolut keine Coolness aufkommen lassen und ein schwachsinniger Priester, der auf dem Inquisitionstrip ist.
Stellenweise waren die bluttriefenden Ideen ja ganz originell, jedoch in der Machart völlig für'n A....!
Das Beste am ganzen Film ist die durchaus hübsche "Iranerin", wobei hier wohl
ein wenig "Politik" betrieben werden sollte.....
Selbst für Fans des fröhlichen Gliedmaßen-Fressens nicht zu genießen.
Dann lieber nochmal eine Runde "Zombieland" oder "Dawn of the Dead".
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