Zu scharf, um wahr zu sein
She's Out of My League (2010), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 29.04.2010
16 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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68 Kommentare
Keine ?
von Jim Field Smith, mit Jay Baruchel und Alice Eve
In Zu scharf, um wahr zu sein kann der Durchschnittstyp Kirk (Jay Baruchel, bekannt aus Tropic Thunder und Beim ersten Mal) sein Glück kaum fassen, als sich die unglaublich attraktive Molly (Alice Eve) plötzlich in ihn verliebt. Ausgerechnet in ihn! Obwohl er schüchtern ist und nur einen langweiligen Job als Sicherheitskraft am Flughafen vorzuweisen hat. Auch seine Freunde, seine Familie und seine Ex reagieren ungläubig auf die neue Freundin. Umso mehr will er beweisen, dass er diese Wahnsinnsbraut halten kann – obwohl er offen gestanden der Erste ist, der zugibt, dass Molly “zu scharf, um wahr zu sein” ist und damit eine Nummer zu groß für ihn ist!
Cast & Crew
-
Jim Field Smith
-
Jay Baruchel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kirk Kettner
-
Alice Eve
-
T.J. Miller
-
Mike Vogel
-
Nate Torrence
-
Lindsay Sloane
Regie
Schauspieler
-
Kyle Bornheimer
-
Jessica St. Clair
-
Krysten Ritter
-
Debra Jo Rupp
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Kettner
-
Adam LeFevre
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Kettner
-
Kim Shaw
-
Jasika Nicole
-
Geoff Stults
-
Hayes MacArthur
-
Andrew Daly
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Fuller
-
Sharon Maughan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. McCleish
-
Trevor Eve
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. McCleish
-
Adam Tomei
-
Robin Shorr
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tina Jordan
-
Sean Anders
-
John Morris
- Genre
- Romantische Komödie
- Emotion
- Gutgelaunt, Romantisch, Sexy, Witzig
- Handlung
- Beziehungsprobleme, Charme, Ex-Freundin, Flughafen, Große Liebe, Loser, Loser, Loser, Pech, Peinlichkeit, Schönheit, Selbstbewusstsein, Trennung, Ungleiches Paar, Verlassen Werden, Verlieben, Verlierertyp, Verwandtschaft, Überraschung
- Ort
- Flugzeug
Drehbuch
Filmdetails Zu scharf, um wahr zu sein
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Kritiken (11) — Film: Zu scharf, um wahr zu sein
Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenBaruchels Kinokarriere nach "Undeclared" war nicht immer glücklich. "Zu scharf, um wahr zu sein" aber setzt ihn genau richtig ein, nämlich ohne jede Hemmung, die Defizite dieses ganz speziellen Starkörpers gnadenlos auszustellen.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen„Zu scharf um wahr zu sein“ ist der Prototyp einer zeitgemäßen Kinokomödie, die auf Nummer sicher geht. Alle Charaktere stecken feinsäuberlich in ihren Schubladen, die Dramaturgie samt Beziehungskrise in der zweiten Hälfte und Flughafenfinale ist wie aus dem Lehrbuch und der Humor beschränkt sich weitgehend auf die Anzüglichkeiten, die irgendwie immer ziehen. Kann man sich mit der Geschichte identifizieren, ist das völlig okay so und sorgt für solide bis gute Unterhaltung, denn die Besetzung ist angenehm frisch und die Macher verstehen ihr Handwerk tadellos. [...]
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Zu scharf um wahr zu sein” ist eine nette Komödie. Ohne wirklich etwas neu zu machen, erlebt man eine unterhaltsame Liebesgeschichte, die von ihren beiden sympathischen Hauptdarstellern getragen wird. Ob man für “Zu scharf um wahr zu sein” allerdings ins Kino gehen muss, liegt vor allem an den filmischen Alternativen. Ist der Film von Jim Field Smith die einzige romantische Komödie, die gerade zur Auswahl steht, dann ist der Film eine gute Wahl. Stehen andere romantische Komödien zur Auswahl, dürften diese in den meisten Fällen die bessere Wahl sein. Auf Blu-ray oder DVD ist “Zu scharf um wahr zu sein”, aber in jedem Fall einen Blick wert.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenNicht zufällig arbeitet Hollywood seit Jahrzehnten an einer derartigen Standardisierung des Geschmacks mit. Als DIN-Norm für Attraktivität, bei der sich das Verlieben wie bei einer Formel verhält. Alle Konsumenten sollen nicht nur die Barbie- und Ken-Varianten gut finden, sie sollen auch exakt auf den gleichen "Geschmack" bei Filmen reduziert werden. Praktische Blockbuster-Monotonie statt kreativer Freiheit und Vielfalt.
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HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschenWo Judd Apatow, an den das Setup unweigerlich denken lässt, und seine Schützlinge, zu denen Baruchel ja eigentlich selbst zählt, längst Rom-Coms mit derbem Witz, aber auch viel Herz produzieren, versucht uns She's out of my league Witze über vorzeitige Ejakulation und Intimrasuren, die das letzte mal bei American Pie leidlich lustig waren, als neu zu verkaufen und tischt uns bestenfalls Pseudo-Romantik auf, da der Film eben nie versucht, den Zuschauer irgendwie mit Kirk mitfühlen zu lassen. Im Prinzip schauen wir 1,5 Stunden Kirks Freunden dabei zu, wie sie in Nelson-Manier auf Kirk zeigen und "Haha!" rufen.
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Sm0K1ngGnu
Kommentar löschenSehr lustige Komödie. Zwar vorhersehbar wie fast alle Komödien, aber mal schön, sowas ohne den typischen Apatow-Cast zu sehen, der scheinbar in fast allen Komödien dieser Art vertreten ist. Daumen hoch für frischen Wind bei Rom-Coms für Männer.
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silent-bob 2010/06/12 01:53:30
Antwort löschenIch denke mit dem typischen Apatow-Cast währe der Film noch besser geworden^^
Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenKirk ist ein Mudel: Ein männlicher Pudel. Frauen wollen mit ihm spazieren gehen, ihn füttern und ihn knuddeln, nur eins wollen sie nicht: Mit ihm ins Bett gehen. Keine sonderlich aufbauende Analyse für jemanden, der höchst empathisch, sensibel, ausgleichend und zuvorkommend ist. Nur leider ist Kirk (Jay Barchurel) zugleich viel zu gutmütig, unsouverän, ambitionslos und von Minderwertigkeitskomplexen geplagt: So versucht er seit zwei Jahren immer noch, seine Ex zurück zu gewinnen, und sein Traum von der Pilotenkarriere hat ihn bisher lediglich bis zur Flughafensicherheit gebracht, wo Kirk abfliegende Passagiere kontrolliert.
Eben dort trifft er die höchst attraktive Molly (Alice Eve), erweist sich ihr gegenüber als Gentleman und ist der Superblondine behilflich, als sie ihr Handy verliert. Als Dankeschön lädt die Eventmanagerin Kirk zu einer von ihr organisierten Party und schließlich noch zu einem Eishockeyspiel ein. Als darauf sogar noch ein echtes Date folgt, kann…
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschen[...]
Wie oft haben wir diese Männerfantasie schon im Kino gesehen? [...] Der Schlüssel, der diese Konstellation zu einer funktionierenden Handlung macht, ist Witz. Vieles kann vergeben werden, wenn nur genügend Lacher provoziert werden.
[...]
Das ist hier das Hauptproblem. Es fehlt an cleverem Humor, ist lediglich reich an Konventionellem und Formelhaftem.
[...]
Das beschränkte Frauenbild hätte nicht weniger halbwüchsig sein können, hätte eine 14jährige das Drehbuch geschrieben.
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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post
Kommentar löschen[...]
Seine Freunde meinen, es sei eine Situation wie "Die Schöne und das Biest", aber ehrlich, es ist eher eine wie "Die Schöne und das Bakterium". "Zu scharf, um wahr zu sein" [...] zeigt uns irgendwelches psychologisches Bla Bla darüber, unter welchen Umständen jemand wie Molly zu jemandem wie Kirk passen könnte.
[...]
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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times
Kommentar löschen[...] Ein Typ, der totale Looser, verliebt sich in ein ultrascharfes Mädchen. Am Ende jagen beide wild durch den Flughafen, und, welch eine Wendung!, sie erfährt, dass er auf dem Flughafen arbeitet. Er ist ein Sicherheitsoffizier namens Kirk [...]. Und habe ich schon erwähnt, dass er eine Clique aus albernen, niveaulosen Kumpels hat? Hat er!
[...]
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenMolly ist eine 1+, Kirk eine 4-. Diese Noten geben ihm seine besten Freunde, die ihn hart aber herzlich darauf aufmerksam machen, dass er es höher als bei einer 2 nie schafft. Aus Gründen wie diesen bleibt Aristoteles Onassis überall ein Held bei den Einser-Damen. "Zu scharf, um wahr zu sein", keine besonders herausragende, aber auch keine schlechte Komödie", erzählt die Geschichte einer "4", die auf eine "1" trifft, wobei die 4 glaubt, auch aus sich selbst die 1 herauskitzeln zu können.
[...]
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Kommentare (57) — Film: Zu scharf, um wahr zu sein
Kommentar schreibenDiggler27 2012/01/17 19:55:14
Kommentar löschenEigentlich ist "Zu scharf um wahr zu sein" das genaue Gegenteil von einem Film, der mir gefällt. Vorhersehbare Story und Dramaturgie; miefig-kitschige und absolut platt präsentierte Moral; ein stereotyper Charakter-Mix; ein paar peinliche Körperflüssigkeiten-Witze - genau diese Zutaten braucht es eigentlich, um mich anzuöden.
Aber schlagt mich - ich fand den Film super. Ich habe einige Male wirklich herzhaft lachen müssen (und das tue ich wirklich selten, wenn ich eine Komödie ganz alleine gucke) und saß in vielen Szenen mit einem breiten Grinsen vor dem Fernseher. Der Cast ist eigentlich durchweg sympatisch; Jay Baruchel ist ein wirklich liebenswerter Loser und Alice Eve als Molly ist mal tatsächlich eine (Film-)Traumfrau. Die gesamte Inszenierung ist irgendwie "süß", was ihn zu einem der wenigen Feel-Good-Movies macht, die bei mir tatsächlich funktioniert haben. Für mich persönlich war der Film (weil ich ungewöhnlich viel Spass hatte) ne 8/10; aber objektiv gesehen ist er aufgrund seiner wenig originellen und formelhaften Art warscheinlich ne 4/10; macht also 6/10.
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Cellmorbasg 2012/01/03 16:36:26
Kommentar löschenAuch wenn ich Jay Baruchel nicht wirklich mag, gibt er dem Film doch eine gewisse Glaubwürdigkeit, die erst gegen Ende völlig verfliegt als die Story ohne jeden Witz von einem Klischee zum nächsten jagt. Zuvor war der Humor durchaus vorhanden und es war interessant den ein oder anderen Serienschaupieler aus den USA mal wieder zu sehen, aber nichts besonderes und leider nicht durchgehend gute Unterhaltung.
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RoosterCogburn 2011/12/25 17:29:25
Kommentar löschenAls Romanze funktioniert der Film nicht weil er das falsche Publikum anspricht und nicht wirklich romantisch ist. Als Komödie funktioniert er nicht, weil er sein Potenzial nicht ausschöpft und die wenigen Zoten reichen nur zum schmunzeln. Ein Streifen der nicht weiss was er will und welches Publikum er erreichen will. Irritierend und belanglos. Leider nichts halbes und nichts Ganzes!
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Murphante 2011/12/10 09:53:59
Kommentar löschen"Und das ist jetzt nicht schwul ?"
"Da ist nichts schwules dabei, der Fakt ist von einem verheiratetem, hetero Mann deine Eier rasieren lässt, das macht Dich für mich für einen der größten Machos dies gibt"
:D muuuuhar har har ^^
das abpusten war fast wie blasen har har har har ^^
er wirkt total RIESIG ...
Also das war so ein "ichstehmorgensaufmachmirfrühstückichbinsingle-undgeilmichaufineinermännerphantasiegeilekomödieundfanganzuträumen" - Film
lägger *_* coole Sprüche ... ne geile Assi Familie und eine coole Party ^^
wer will nicht so eine Eventmanagerin als Freundin
woOp woOP ^^
PS: Alice Eve erinnerte mich irgendwie an Reese Witherspoon
aber für mich ganz persönlich bekommt Alice Eve nur eine 8
Reese Witherspoon ist eine 10 :D
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Chris12zero 2011/12/10 23:30:41
Antwort löschenwoOp woOP !!!! ;D ^^
Chris12zero 2011/12/03 21:04:52
Kommentar löschen... oder die Geschichte, wie eine "5" auch mal eine "10" klar macht !! ^^
Die "5" Jay Baruchel ("Tropic Thunder") kann sein Glück kaum fassen, denn die "10" Alice Eve ("Starter for 10") ist "Zu scharf, um wahr zu sein" und steht auf ihn !!
Das ist das Grundgerüst dieser Liebeskomödie, die mit altbekannten Genre-Klischees daher kommt und im Grunde auch sonst nix innovatives zu bieten hat !!
Aber muss das gleich zwingend schlecht und öde sein ??
... Nope !!
Denn diese kleine, niedliche Süßholzraspel spult nicht etwa ganz penetrant die Palette an öden Gags gepaart mit Fäkalhumor ab, sondern bringt dank sympathischer Darsteller und gut platzierten, kleinen Lachern kurzweilige Unterhaltung, auch wenn alles .. oh welch Überraschung .. durchweg vorhersehbar bleibt !!
Wer also nicht abgeneigt ist, dass ein "Schnellschuss" auch mal in die Hose gehen kann und es überhaupt nicht schwul ist, sich von einem verheirateten Hetero-Kerl die Eier rasieren zu lassen, sollte dieser süßen, kleinen Nummern-Skala ruhig mal zwei Augen gönnen !! ;-)
... ach ja, von mir übrigens eine klare "7" auf der Skala !!
Fazit: Süß und anspruchslos, eine "7" für zwischendurch !! ;-)
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eisbaerdios 2011/11/23 20:54:08
Kommentar löschenDie Szene im Restaurant, indem er als Kellner verwechselt wird, ist wirklich lustig. Lustig genug um den ganzen Film zu schauen, der annehmbar ist und noch paar weitere lustige Szenen hat.
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Louis B 2011/11/17 14:11:05
Kommentar löschenLANGWEILIG!
Ich schäme mich bis heute, dass ich für so einen Film Geld bezahlt habe!
Unglaublich billiger Humor!
Großer Fehler von Jay Baruchel !
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Moe 2011/07/20 14:13:59
Kommentar löschenIch habe mir den Film geholt, weil Freunde von mir sagten, ich sei ähnlich wie der Typie darin. Naja, ich sehe das nicht so. Der Kerl hat ja gar kein Selbstwertgefühl und macht Sachen, da ist Fremdschämen vorprogrammiert. Der Film hat seine Momente, aber ich hätte es gerne etwas tiefgründiger gehabt mit den Charakteren und nicht so oberflächlich.
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Umbasa 2011/05/17 22:01:18
Kommentar löschenKommt etwas zähflüssig daher, bringt nur begrenzt zum lachen und ist dennoch sehr entspannend anzusehen. Wenn man also mal an einem Abend nichts mit sich anzufangen weiß, kommt dieser Film gerade recht. Von mir eine 6.
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Kasache 2011/05/08 00:22:17
Kommentar löschenlustig :-)
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Dysta 2011/05/02 10:44:57
Kommentar löschen"She's out of my league" ist eine typische amerikanische Komödie mit allen Standardklischees und davon nicht mehr und nciht weniger. In allen hartekn Kritikpunkten wie Audio, Kamera, Film etc hält sich der Film solide ohne großartig auszubrechen. Alice Eve spielt ihre Rolle nach besten Möglichkeiten und mit einer hervorragenden Art ihre Stimmung rüberzubringen :)
Ansonsten bleibt nur zu sagen - wer sich gerne fremd schämt und dabei sein Gesicht nciht ins Sofakissen drückt, für den ist dieser Film besteht eher ne 7.0/7.5 oder mehr - für mich bleibt es ne 6.0 also ein ordentlicher Film, der aber aus meinen Gedächtnis verschwinden wird :-)
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McClain 2011/04/27 09:23:11
Kommentar löschenhin und wieder lustig. dennoch zu farblos um in der masse aufzufallen.
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stuforcedyou 2011/04/24 15:41:35
Kommentar löschen"She's out of my league" ist meilenweit davon entfernt überaschend oder gar neu zu sein, aber mit den Ressourcen die der Film hat, gelingt es Regisseur Jim Field Smith, einen kleine, sympathische Lovestory auf die Beine zu stellen. Total belanglos, aber irgendwie auch ganz niedlich.
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Kösti 31 2011/03/25 09:37:38
Kommentar löschenBesser als gedacht. Nicht ganz so typischer Romantik-Komödien-Humor und schöne musikalische Untermalung.
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Thomas Günter 2011/03/13 04:32:43
Kommentar löschenHat meine Erwartungen echt übertroffen
Pluspunkt gute Musik
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countcount 2011/03/09 10:39:53
Kommentar löschenwas für ein unlustiger und blöder (teenie-)film...Zeitverschwendung³.
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BaD!Evil 2011/03/07 01:02:59
Kommentar löschenStandart Hollywood-Liebeskomödie, aber mit einer sehr schön verpackten Story und einer unglaublich geiler Filmmusik. Viel Witz und am Ende mit einer Lehre mit der man aus dem Film geht :)
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Thomas Günter 2011/03/13 04:33:31
Antwort löschenSo ein Kommentar bei so einem Namen: HAMMER!!
BaD!Evil 2011/03/14 17:03:50
Antwort löschenIs nur ein Gamer-Name, so böse bin ich garnicht ;)
Jake000 2011/03/01 19:37:41
Kommentar löschenZu scharf, um wahr zu sein
Nur Mittelmaß mit einer typischen Story und nicht sonderlich gut gespielten Rollen. Ab und zu gelacht aber auch nicht mehr. Schade eigentlich.
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TakeTw0 2011/02/16 10:33:30
Kommentar löschenDer Film war wirklich unterhaltsam! Vor allem die Intimrasur-Szene: Einfach nur der Brüller!
Ansonsten ist der Film aber auch ziemlich vorhersehbar, aber für einen gemütlichen DVD-Abend reichts vollkommen!
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Haschbeutel 2011/01/29 23:00:45
Kommentar löschenDas, was einem diese kompromisslose und jederzeit vorhersehbare Komödie hier bietet, ist wahrlich zu schön, um wahr zu sein. Wie aus dem Musterbuch wird hier eine perfekt gestrickte Liebeskomödie präsentiert, die mit Schubladendenken und Klischees um sich wirft, als war Ausverkauf im Aldi. Wahrlich zu schön, um wahr zu sein. Aber ist das was schlechtes? Nein. Der Cast ist durch die Bank durch sympathisch und Alice Eves Körper eine Augenweide, man schließt die beiden Hauptcharaktere doch recht gerne ins Herz, lacht mit ihnen und schämt sich zu Tode, wenn Kirk ein "Frühschuss" passiert. Ja, das hat man alles schon tausend mal gesehen und ja, man weiß, wie der Film ausgeht. Trotzdem unterhält er auf kurzweiliger Ebene, hat einige wirklich tolle Lacher drin und am Ende war ich zwar nicht unbedingt um ein cineastisches Meisterwerk reicher - aber ich habe mich seit langem mal wieder richtig über ein schnulziges Happy End gefreut. Wenn einem da das Herz nicht aufgeht, dann frisst man auch kleine Kinder. Mahlzeit!
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