Zum Töten freigegeben
Marked for Death (1990), US Laufzeit 94 Minuten, FSK 18, Thriller, Actionfilm, Kinostart 16.05.1991
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19 Kommentare
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von Dwight H. Little, mit Steven Seagal und Basil Wallace
Er hat genug – nach Jahren und Jahren als Undercover-Cop an der vordersten Front der Dogenfahndung ist John Hatcher das Töten zuwider; er will aufhören. Gegen alle guten Ratschläge seiner Kollegen schmeißt er seinen Job und will fortan als friedlicher Bürger endlich einmal die angenehmen Seiten des Lebens genießen. Doch das Blut bleibt an seinen Fingern kleben – man vergeht sich an seiner Familie, tötet seine Freunde. Und irgendwann muß man selbst den besten Vorsatz aufgeben. John schlägt zurück. Mit geballter Energie, ohne sich um Vorschriften und Gesetze zu kümmern. Denn jetzt zählt nur noch das unmenschlichste aller Gesetze: Derjenige, der am Ende noch überlebt, hat recht.
Cast & Crew
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Dwight H. Little
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Steven Seagal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Hatcher
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Basil Wallace
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Screwface
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Keith David
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Tom Wright
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Joanna Pacula
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Elizabeth Gracen
Regie
Schauspieler
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Bette Ford
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kate Hatcher
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Danielle Harris
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Al Israel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tito Barco
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Arlen Dean Snyder
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Victor Romero Evans
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Michael Ralph
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Jeffrey Anderson-Gunter
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Tony DiBenedetto
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jimmy Fingers
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Peter Jason
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pete Stone
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Danny Trejo
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Richard Delmonte
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Elena Sahagun
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Tom Dugan
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Rita Verreos
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Joe Renteria
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Gary Carlos Cervantes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Little Richard
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Wayne Montanio
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rausschmeißer
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Nick Corello
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Grant Gelt
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Justin Murphy
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Stanley White
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff O'Dwyer
-
Michael Grais
-
Mark Victor
- Genre
- Psychothriller, Actionfilm
- Handlung
- Cop, Drogendealer, Familie, Mord, Rache, Voodoo
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Zum Töten freigegeben
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Kritiken (1) — Film: Zum Töten freigegeben
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenKnochen werden gebrochen, Augen ausgestochen, Köpfe abgeschlagen, Gangster mit Rasta-Locken aus mehreren Stockwerken auf die unsanfte Methode hinausbefördert, während im Hintergrund mit zynischen Onelinern kommentiert wird. In "Zum Töten freigegeben" kann sich der unbesiegbare Pferdeschwanz wieder einmal austoben, wenn es darum geht, den Abschaum der Gesellschaft im Dreivierteltakt dingfest zu machen, auf eigene Faust, stets im Namen der Gerechtigkeit, ohne dabei ein Feuerwerk komplexer Mimiken und Gestiken zu bedienen. Seagal als desillusionierter, aber später umso kompromissloserer Drogenfahnder kämpft sich für seine Familie, wenn er nicht gerade im Beichtstuhl sitzt, in diesem knüppelharten Actionkind der 90er erstmals durch eine Horde jamaikanischer Drogendealer und macht dabei Bekanntschaft mit übernatürlichem Voodoo-Zauber, schwarzer Magie und damit verbundener Opferrituale, deren charismatischer Anführer (überzeugend: Basil Wallace) es aufgrund eines netten…
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Kommentare (18) — Film: Zum Töten freigegeben
Kommentar schreibenSpielberg_Fan 2011/12/22 11:18:57
Kommentar löschenSteven Seagal vs. Drogen- Voodoobande
Aber Seagal wäre nicht Seagal, wenn er es auch nicht mit denen aufnehmen könnte. Und so erwartet den Actionfreund in „Zum Töten freigegeben“ ein waschechter Seagal-Streifen, der wie immer keine Kompromisse macht und für ordentlich Knochenbrüche sorgt. Wie im damaligen Action-Genre so üblich, nimmt der Film in Sachen Selbstjustiz kein Blatt vor den Mund und lässt Seagal munter sein Werk vollbringen.Ob jetzt mit Waffengewalt oder knallharten Kampfsporteinlagen, es geht brutal zur Sache. Das Erfreuliche daran ist, dass „Zum Töten freigegeben“ neben „Alarmstufe:Rot“ der beste Seagal-Film ist, den er je gemacht hat. Die Inszenierung ist top und professionell umgesetzt und auch die Actionsequenzen sind gut in Szene gesetzt. Ebenfalls wurde die 08/15 Story gut verpackt.
„Zum Töten freigegeben“ ist somit ein richtig schöner politically incorrect Actionfilm, wie er Anfang der 90er noch gang und gebe war.
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FlintPaper 2011/12/02 06:31:58
Kommentar löschenTotal abgedrehter und zweifelhafter Ein-Mann-Kampf gegen eine Gruppe brutaler und kiffender Rastalocken, bei denen selbst der Predator die Flucht ergreifen würde. Moralischer Hammer mit aufklärerischer Scheinheiligkeit, was aber bei der Konzentration an abgedrehten Skriptideen, geilen Slang-Dialogen, wunderbar beleuchteten Kulissen und gewalttätigen Actionszenen nur noch kaum eine Rolle spielt. Vorallem auch weil Marked for Death so großartig inszeniert und ausgeklügelt ist. Zuerst ein ellenlanger Prolog, dann die berechenbare aber doch plötzliche Wendung und letztendlich eine ganze Reihe von fiesen ‘Aufräumaktionen’. Dazu konstante Stripclub-Besuche in Rotlichtvierteln, schmuddelige Informanten und als Beilage schwarzmagische Voodookultur inklusive abgeschlagener Hühnerköpfe und nackten Priesterinnen. Total dämlich, aber verdammt sexy in Szene gesetzt. Weniger fragwürdig als der Inhalt ist zudem die tolle Musik von Jimmy Cliff, welcher im Übrigen auch einen kurzen Gastauftritt hat.
Sound, Locations, Darsteller, der Film hat einfach ein ganz eigenes und tolles Feeling – der kompromißlosen Selbstjustiz zum Trotz; Also letztendlich ein großartiges Erlebniss. Und Seagal ist sowieso wieder super drauf. Noch besser kommt diesmal allerdings Bad Guy Basil Wallace. Respect brother!
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the assassin 666 2011/10/18 21:33:50
Kommentar löschenDie Jamaikanische Mafia hat den sechsfachen Dan Träger Seagal zum Töten freigegeben, schwerer Fehler für sie, aber für mich als Aikido Fan ist es ein großer Spaß.
Einer der besseren Steven Seagal Filme.
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M.G.D.911 2011/08/25 20:05:53
Kommentar löschen"Was war?" "Der eine dachte er wäre unschlagbar, der andere dachte er könnte fliegen!" "Und?" "Sie haben sich beide geirrt!"
Das ist nur einer der vielen Sprüche, die Seagal im Actionkracher "Marked for Death" loslässt. Durch den ganzen Film ziehen sich coole Oneliner, verrückte Typen und brutale Fights. Und genau diese Elemente machen Steven Seagal´s dritten Film zu seinem Besten. Für jeden Action-Fan ein absolutes Muss.
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Tesafilm 2011/07/09 01:06:53
Kommentar löschenSeagal räumt richtig auf.
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bocity1848 2011/06/25 00:02:32
Kommentar löschenKnallhart und Erbmungslos so kennen wir Steven Seagal in seinen alten Filmen! Dieser hier ist ein guter Beweis. Harte Action, geile Kampfszenen, Knochenbrüche und etwas Blut hier hat man eine sehr gute Mischung gefunden! Einer seiner Spitzenfilme!
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FrankB2B 2011/05/18 19:20:39
Kommentar löschenIch bin zwar kein echter "Steven Seagal" Anhänger aber dieser Film ist & bleibt ein Muss für jeden der Actionfilme mag.
Die Story ist wie bei den meisten Actionstreifen aus diesem Berreich sehr sehr simpel gehalten was dem Film aber keinesfalls schadet:
Drogenfahnder Hatcher (Seagal) hat genug von seinem Job und will sich zurückziehen bis ein Anschlag auf dessen Familie ihn dazu bringt gegen die Täter vorzugehen.
In diesem Fall sind es auch noch Drogendealer welche er erbarmungslos verfolgt und niedermetztelt bis am Ende nur noch das Oberhaupt Screwface (Basil Wallace) übrig ist.
Es ist geradezu ein Wonne mit anzusehen wie "Steven Seagal" hier jedem einzelnen der sich ihm in den Weg stellt nach allen Regeln der Kunst die Kacke aus dem Schädel kopft.
Jede Menge Action,Zerstörung,Gekloppe,Martial Arts Einlagen und der abschließende Zweikampf zwischen "Steven Seagal & Basil Wallace" der mit Samurai Schwertern ausgetragen wird.....der Film ist eine absolut runde Sache und immer wieder ansehenswert.
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IZO 2011/02/20 13:49:03
Kommentar löschennach einem ermüdenden anfang, wird man mit genügenden knochenbrüchen wieder wachgerüttelt :-)
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Blonder 2010/05/23 19:30:19
Kommentar löschenSteven Seagal macht praktisch im Alleingang ein Drogenkartell fertig. Der Film ist ziemlich brutal und fragwürdig, aber was solls, denn er ist unterhaltsam in Szene gesetzt.
Handwerklich solide gemachter Actioner, von dem sich einige Regisseure ein Stück abschneiden können.
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dompathug 2009/11/27 02:33:45
Kommentar löschenFür 20th Century Fox ging Steven Seagal bisher erst einmal auf Klopp-Jagd.
Inhalt:
Er hat genug - nach Jahren als Undercover-Cop an vordester Front der Drogenfahndung ist John Hatcher (Steven Seagal) das Töten zuwider; er will aufhören. Gegen alle guten Ratschläge seiner Kollegen schmeisst er seinen Job und will fortan als friedlicher Bürger endlich einmal die angenehmen Seiten des Lebens geniessen. Doch das Blut bliebt an seinen Händen kleben - man vergeht sich an seiner Familie, töten seine Freunde. Und irgendwann muss man selbst den besten Vorsatz aufgeben. John schlägt zurück. Mit geballter Energie, ohne sich um Vorschriften und Gesetze zu kümmern. Denn jetzt zählt nur noch das unmenschlichste aller Gesetze: Derjenige, der am Ende noch überlebt, hat Recht.
"Marked for Death", deutscher Titel "Zum Töten freigegeben", ist meines Erachtens einer absoluten Höhepunkte in Seagals Filmschaffen. Waren "Above The Law" und "Hard to Kill" schon mehr als nur "nett", hat Seagal das Level mit diesem Film noch eine Stufe höher gestellt. "Marked for Death" hat fast keine Längen. Klar, jeder Film hat seine ruhigen Momente, auch dieser. Doch diese halten sich in Grenzen und wirken zudem nicht überflüssig.
Der Film startet gleich mit Action, fliegt dem Zuschauer erstens in wenigen Sekunden die Worte "Steven Seagal" und "Marked for Death" um die Ohren und wir sehen Seagal in Mexiko am Werke, zuerst einem Typen das Maul gestopft und in den Kofferraum gesperrt, dann kurz einen Drogenring zerlegen - das passiert etwa in den ersten fünf Minuten. Dann zurück nach Chicago, Pfarrer aufsuchen, Job Künden, Familie besuchen, Ausgang mit bestem Kumpel und schon hat der Steven wieder Ärger und der ganze Spass geht in die nächste Runde.
Hat Seagal in "Hard to Kill" schon ein paar Üble Sachen gemacht (Billard-Queue in den Hals, Fuss eines am Boden zappelnden bösen Buben brechen, etc.), geht Seagal hier noch derber zur Sache. Was man mit einem Vorschlaghammer und einem Schraubenzieher nicht alles machen kann. Knochen brechen schon beinahe im Minutentakt (gut, ein wenig übertrieben vielleicht *g*). Zudem wirkt Seagal hier extrem motiviert.
Die Story ist für einen Seagalstreifen bestens geeignet. Seagal auf brutalem Rachefeldzug. Für einen Actionfilm dieser Sorte gut.
Fazit: Würde ich jedem empfehlen, der einen 90 minütigen Zero-Brain Actionfilm reinziehen will und einiges an Blut und gebrochenen Knochen erträgt.
Grüsse
DomPatHug
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König Leonidas 2009/11/23 09:38:03
Kommentar löschenBrutaler Actioner der sicherlich zu den besten Werken Herrn Seagals's gehört...
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FordFairlane 2009/02/15 15:25:15
Kommentar löschenDer Härteste Seagal Streifen hier wird noch gehandelt>!!
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RaZer 2009/02/01 19:20:17
Kommentar löschenZu dieser Zeit waren seine Filme noch genießbar. Sonderlich große Varationen gab es zwar schon damals nicht, aber irgendwo war da doch etwas mehr Stil dahinter. Außerdem ist Seagal hier noch fit. Es geht recht brutal zur Sache, ohne Rücksicht auf Verluste. Ein wenig mehr Spannung wäre nicht schlecht gewesen. Und wie immer gilt natürlich: nur Uncut anschauen!
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McNasty 2008/03/01 23:18:45
Kommentar löschenRache ist Blutwurst. Und Seagal ist der Metzger. Diesmal treiben es ein paar drogendealende Voodoo-Jamaikaner zu bunt, woraufhin unser allerliebster Schiffskoch mal so richtig aufräumt, im Quadrat. Natürlich ist der Film stockbrutal und ironiefrei. Natürlich gibts strunzdoofe Dialoge, Oneliner und knackige Action en masse. Und natürlich ist das Grunz-Kino, das aus jeder Pore nach Männerschweiß riecht...
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AlainDelon87 2008/02/18 12:23:09
Kommentar löschenIn meinen Augen der beste Seagal(neben Alarmstufe Rot natürlich)
Küppelhart, spannend und unterhaltsam.
Schade dass man das heute eher weniger von ihm zu sehen bekommt.
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Punk 2007/12/30 15:01:01
Kommentar löschenNeben Alarmstufe Rot wohl der Beste mit Herrn Seagal. Kann man sich anschauen, muss man aber nicht....
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Pestizit3000 2007/12/04 23:41:58
Kommentar löschenSeagals bester Film (was nicht heißen soll, dass er gut ist). Die Klamotten sind peinlich, die Frisur beschissen, die Action sinnfrei/reichlich vorhanden/ brutal, die Oneliner billig und der Held wie immer komplett unsympathisch. Also all das was man von einem Seagalfilm erwartet.
(Unbedingt auf Englisch gucken um den wunderbar schlechten Akzent des Bösewichts genießen zu können!)
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vicmackey 2007/09/13 22:41:18
Kommentar löschenKnallharter Actioner mit einem Steaven Seagal in Hochform.aber mit fragwürdiger Aussage.
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