Zurück ins Glück
Como Esquecer (2005), Laufzeit 98 Minuten, FSK 0, Drama, Kinostart 05.05.2011
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Keine
von Malu di Martino, mit Ana Paula Arósio und Bianca Comparato
Bei den meisten Menschen ist das Ende einer großen Liebe schmerzvoll und oft auch hasserfüllt. Anders in Zurück ins Glück. Die 35-jährige Literaturdozentin Julia (Ana Paula Arósio) versinkt in tiefer Trauer und quält sich mit Erinnerungen und Fotos glücklicher Tage. Ihr schwuler Freund Hugo (Murilo Rosa) sieht Handlungsbedarf und überredet sie, mit ihm und Lisa (Natália Lage) aufs Land zu ziehen. In der neuen Umgebung treffen neben fliederfarbenen Möbel und leichenblassen Wänden auch die Verluste, mit denen das Trio kürzlichst zu kämpfen hatte, aufeinander.
Mehr Bilder (11) und Videos (2) zu Zurück ins Glück
Cast & Crew
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Malu di Martino
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Ana Paula Arósio
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Bianca Comparato
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carmem Lygia
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Arieta Correia
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Natália Lage
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Murilo Rosa
Regie
Schauspieler
- Genre
- Drama
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Brasilien, Megastadt
- Handlung
- Beziehung, Cousine, Depression, Homosexueller, Literatur, Literaturprofessor, Provinz, Schlussmachen, Verlieben
- Stimmung
- Ernst, Romantisch
- Mitmachen
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Filmdetails Zurück ins Glück
Trailer zum Film Zurück ins Glück
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Kritiken (2) — Film: Zurück ins Glück
Cristina Moles Kaupp: fluter Cristina Moles Kaupp: fluter
Kommentar löschenWunden heilen schlechter, je älter man wird – so scheint es bei der Sichtung des brasilianischen Liebesdramas "Zurück ins Glück" von Malu de Martino. [...] Ein schöner Film über das Trauern mit mutigen Reflexionen über Verlust und Leidenschaft.
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Daniel Benedict: Filmdienst Daniel Benedict: Filmdienst
Kommentar löschenDie fatale Ich-Perspektive der unsympathischen Heldin unterstützt Zurück ins Glück auch noch durch ihren Off-Kommentar. In nachdenklichen Lyrismen poetisiert Júlia hier die gruppentherapeutische Kakao-Psychologie der WG-Dialoge, was zugleich den „künstlerischen“ Anspruch des Films unterstreicht. [...] Wo eine Allerweltsnot wie die Júlias zum großen Drama hochgejammert wird, wittert man unwillkürlich die Selbstaussprache der Künstlerin. Das scheint auch die Regisseurin zu befürchten, die umso entschiedener gegensteuert: Gleich mehrfach nutzt sie das Setting des literaturwissenschaftlichen Seminars für metafiktionale Debatten, die keinen Zweifel lassen: Biografismus geht gar nicht.
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