5 nackte Fakten … über Russell Crowe
ratzischmatzi (Tina Piechulik), Veröffentlicht am 11.05.2010, 08:50
Russell Crowe
© iballer.com/wallpaper
Russell Crowe ist ein echter Kerl – er prügelt sich, bewirtschaftet zusammen mit seinen Eltern eine Farm und geht mit fast schon beängstigender Intensivität in seinen Rollen auf. Schon im Kindesalter stand Russell Crowe erstmals vor der Kamera, mittlerweile zählt er zu Hollywoods ganz Großen. Trotz Millionen-Gagen und etlichen Blockbustern scheint der Schauspieler einer der Wenigen zu sein, der halbwegs auf dem Teppich geblieben ist. In unseren 5 nackten Fakten verraten wir euch interessante Macken von Russell Crowe.
Der 1. nackte Fakt: Russell Crowe verschenkt sein Geld
Russell Crowe ist ein waschechter Robin Hood. Statt sein in Hollywood verdientes Geld auf seinem Konto zu horten, verschenkt er es lieber. „Ich habe Geld nie lange genug auf meinem Konto, um mich daran hochziehen zu können“ gestand der gebürtige Neuseeländer kürzlich in einem Interview. Vielmehr genieße er es, seinen Verdienst an wohltätige Organisationen zu spenden. Dies mache ihn glücklich und so würde er auch dem Neid und Zeitgeist Hollywooods entgehen. (tt.com)
Der 2. nackte Fakt: Russell Crowe verzichtet auf Sex
Es geht das Geürcht um, dass Russell Crowe im Rahmen der Vorbereitungen auf seine Hochzeit mit Danielle Spencer vier Monate komplett auf Sex verzichtet hat. Nicole Kidman soll sich daran ein Vorbild genommen haben und auch einige Wochen vor ihrer Hochzeit mit Country-Sänger Keith Urban enthaltsam gelebt haben, nur um dann in der Hochzeitnacht richtig die Sau raus zu lassen.(gofeminin.de)
Der 3. nackte Fakt: Russell Crowe raucht zu viel und ist computersüchtig
Der Schauspieler gesteht ein, dass er nach Drehschluss zuviel raucht und übermäßig viel Zeit vor seinem Computer verbringt. Da Russell Crowe eigentlich aus Australien kommt, aber größtenteils im Ausland arbeitet, verbringe er viel zu viel Zeit damit, Emails zu beantworten – laut eigener Aussage einige Stunden täglich. Sein zweites großes Laster ist das Rauchen. Eines Tages wolle er damit aufhören, habe es aber noch nie wirklich ernsthaft versucht. (ORF)
Der 4. nackte Fakt: Russell Crowe möchte auf keinen Fall umziehen
Um keinen Preis der Welt möchte Russell Crowe den australischen Kontinent verlassen, um dauerhaft auf einem anderen Erdteil zu leben. In einem Interview wetterte er gegen die USA. “Nach Los Angeles würde ich nur ziehen, wenn Australien und Neuseeland von einer gigantischen Flutwelle verschluckt worden wären, wenn in Europa die Beulenpest herrschte, und wenn der afrikanische Kontinent von einer Attacke der Marsianer zerstört worden wäre.” Der Schauspieler lebt auf einer Farm einige Autostunden von Sydney entfernt. (Gala)
Der 5. nackte Fakt: Russell Crowe ist ein Weichei und Romantiker
In den Klatschspalten wird der Australier oft als Partytier und aufbrausender Schläger dargestellt. Dieses Image stört Russell Crowe ganz gewaltig, denn eigentlich sei er ein echtes Sensibelchen, das sich die Zeit mit dem Lesen von Gedichte vertreibt und Songs schreibt. Wenn seine Familie jedoch von Paparazzis umlagert wird, dann habe er das Recht, stinksauer zu werden und auch schon mal ein paar Hiebe zu verteilen.
(stuff.co.nz)
Der neueste Film von Russell Crowe, Robin Hood wieder unter der Regie von Ridley Scott, eröffnet außer Konkurrenz das Festival Cannes. Ab dem 13. Mai ist der Abenteuerfilm auch bei uns in den Kinos zu sehen.
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Kommentare
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paulapaula2010 Wed, 12 May 2010 12:07:49 -0000
Kommentar löschen@Fakt Nr. 3: Übrigens ist Mr Crowe gebürtiger Neuseeländer (Fakt Nr. 3 widerspricht dann auch Fakt Nr. 1) LOL Die Staatsbürgerschaft von Australien hat er m.W. 2006 angenommen.
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Wezz Tue, 11 May 2010 21:40:39 -0000
Kommentar löschenIch bin mir immer noch nicht sicher ob ich ihn leiden kann. Muss mir ma diesen Skin-Film reinziehn und natürlich robin hood.
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Sollozzo Tue, 11 May 2010 20:18:03 -0000
Kommentar löschenBorn in New Zealand in '64
A hot-headed actor named Russell Crowe
He loves to act but he loves something more
Fighting Around The World...
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Zariel Tue, 11 May 2010 19:07:02 -0000
Kommentar löschenAll die Fakten, ob nun wahr oder nicht, machen ihn für mich eigentlich nur sympathisch.
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DustRaiser Tue, 11 May 2010 14:13:36 -0000
Kommentar löschenRussell Crowe ist der King of the Kings.
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Julio Sacchi Tue, 11 May 2010 12:21:11 -0000
Kommentar löschenUnd noch ein nackter Fuck: Crowe denkt tatsächlich, die abgrundtief lausige Kacke A BEAUTIFUL MIND wäre ein toller Film.
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paulapaula2010 Tue, 11 May 2010 13:55:26 -0000
Antwort löschenA Beautiful Mind ist einer der besten Filme seines Genres der letzten 20 Jahre. MÖglicherweise nicht für jedermann/frau verständlich. Dann doch besser Ironman 1-7, gell?
Julio Sacchi Tue, 11 May 2010 16:23:46 -0000
Antwort löschenNö.
Das ist einfach nur ne käsige, holprig inszenierte Hollywoodschnulze ohne Schauspielleistungen, sondern mit häppchenweise vorgebackenen Oscar-Clips. Für schlichte Gemüter!
paulapaula2010 Wed, 12 May 2010 08:39:12 -0000
Antwort löschenWas ist am Thema Schizophrenie denn käsig oder gar schnulzig? Na klar wird in Filmen ein Drumherum aufgebaut, selbst wenn es sich um eine biografische Verfilmung (Prof. Nash, Nobelpreisträger) handelt. Eine Doku über so ein Krankheitsbild ist wohl eher schwer in die Kinos/an das Publikum zu bringen. So allerdings wird das Thema auch Menschen nähergebracht, die sich sonst vielleicht nie mit dieser Persönlichkeitsstörung auseinander setzen würden. Gerade die Szenen in denen deutlich wird, wie die verschiedenen "Wirklichkeiten" übereinanderlappen oder die Einblicke in die hilflosen und umso schrecklichere Behandlungsmethoden in der Psychiatrie können beim besten Willlen nicht schlicht genannt werden. Oder wir sprechen von zwei verschiedenen Filmen, kann das sein?
Julio Sacchi Wed, 12 May 2010 10:47:13 -0000
Antwort löschenNein, wir meinen schon dieselbe regressive Schmalzstulle. Ein guter Film zum Thema "Schizophrenie", der die Krankheit nicht billigsten Effekthaschereien opfert, ist zum Beispiel DAS WEISSE RAUSCHEN.
paulapaula2010 Wed, 12 May 2010 11:54:05 -0000
Antwort löschenMit Daniel Brühl, oder? Eine deutsche Produktion, glaube ich. Ja, nicht schlecht, aber sehr sehr anders. Ich haben den Film in Erinnerunge, dass er sich auch oder eher mit Drogenproblematik und Sinnsuche beschäftigt? Irgendwie fällt es mir sehr schwer, beide Filme miteinander zu vergleichen. Ich sehe nach wie vor bei A Beautiful Mind weder billige Effekhascherei noch Schmalz, noch kann ich Worte wie käsig oder gar regressiv, also Rückkehr in kindliche Verhaltensmuster, damit verbinden, ähem, falls einer Schmalzstulle das gelingen könnte und das ausdrücken wolltest :) Ja, Kino kommt ohne Effekthascherei selten aus. Das ist jetzt nicht grundsätzlich negativ.
StevieG Thu, 13 May 2010 09:16:20 -0000
Antwort löschen"Das ist einfach nur ne käsige, holprig inszenierte Hollywoodschnulze ohne Schauspielleistungen" Über den Film kann man ja sagen was man will, aber wenn das keine klasse Schauspielleistung von Crowe war, was ist dann eine klasse Schauspielerleistung???
Julio Sacchi Fri, 14 May 2010 15:51:41 -0000
Antwort löschenGenauso uninteressant wie das Oktavengejodel sogenannter Stimmdiven der Neuzeit (Houston, Carey, Aguilera etc.) finde ich auch das angestrengte "Schaut nur wie geil ich das spiele"-Oscargezappel von Crowe und Konsorten in diesen typischen Showrollen. Nichts gegen Crowe an sich; der hat schon mehrfach gezeigt, was er drauf hat, besonders etwa in THE INSIDER. Zurückgenommen, mit vielen Details, leise. Das ist ne klasse Leistung. Oder eben auch der, der Crowe den Oscar letztlich wegschnappte, nämlich Denzel Washington in TRAINING DAY. Auch ne Shownummer, aber eben als showy character. Grandios.
Narrisch Tue, 18 May 2010 22:24:13 -0000
Antwort löschen"A beautiful mind" ist ein großartiges Beispiel für Filmkunst, durchdacht von Anfang bis Ende, hervorragend gespielt basierend auf einer echten Geschichte. So einen Film als "abgrundtief lausige Kacke" zu bezeichnen ist schon ziemlich dreist. Auch hier gilt; machs besser.
Julio Sacchi Wed, 19 May 2010 13:24:41 -0000
Antwort löschen"Basierend auf einer echten Geschichte" haut als Qualitätskriterium natürlich die Wurst vom Teller, keine Frage. Filmkunst und Ron Howard in einem Atemzug - das raubt einem den Atem.
Warum man allerdings "besser machen" soll, was andere verkacken, ist mir schleierhaft. Das würde die freie Meinungsäußerung an und für sich ja obsolet machen. Leider stehen mir weder ein Budget von 70 Millionen Dollar zur Verfügung noch bin ich Spielfilmregisseur, aber wenn Du Lust hast, mir das Geld schnellstmöglich zu überweisen, mach ich Dir auch noch ne schicke Schizoschnulze feddich!
BananenKiste Tue, 11 May 2010 08:28:26 -0000
Kommentar löschenDer 8. nackte Fuckt: Laut Al Pacino ist Russell Crowe einer der drei prägenden Schauspieler seiner Generation (neben Sean Penn & Johnny Depp). Und wer, wenn nicht Pacino, könnte das besser beurteilen...
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Artur Rundt Tue, 11 May 2010 07:51:04 -0000
Kommentar löschenDer 7. nackte Fakt: Als Russel Crowe bei den Dreharbeiten zu Gladiator erfuhr, dass viele der Assistenten zu gering bezahlt werden, soll er dem Produzenten Prügel angedroht haben.
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paulapaula2010 Tue, 11 May 2010 13:54:40 -0000
Antwort löschenNr. 7 ist auch kein Fakt, sondern ein Fake, geisterte für ca 3 Stunden durchs Netz, wenn man analysiert, von wo gestartet und von welchen Seiten verbreitet, wird schnell klar, dass hier jemand seinen arg schleppenden Buchverkauf ankurbeln wollte. Mr B. Lustig ist übrigens mit Mr Crowe befreundet.
Filmsuechtiger Tue, 11 May 2010 07:28:52 -0000
Kommentar löschenDer 6. nackte Fakt: Während der Dreharbeiten zu Romper Stomper zog Crowe als Anführer zusammen mit den anderen Darstellern -im bestem Method Acting- in ihren Skinheadoutfits durch einen Vorort von Melbourne. Sie randalierten in einer Bar und bedrohten alle anderen Gäste.
Morgens gegen 4 Uhr erhielt der Regisseur die Nachricht dass der Großteil der Besetzung im Gefängnis war. Die Polizisten glaubten Crowe nicht dass er Schauspieler sei und steckten ihn in eine Einzelzelle.
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Heavy_Metal Tue, 11 May 2010 08:46:46 -0000
Antwort löschenhaha! ich glaube bis heute nicht, dass er auch nur im entferntesten etwas mit schauspielkunst zu tun hat :D
paulapaula2010 Tue, 11 May 2010 13:54:23 -0000
Antwort löschenNr 6 ist kein Fakt. Die Barcrew rief nicht die Polizei wg. Randale. Ängstliche Anwohner auf der Straße riefen die Polizei, weil sie fürchteten, es würden sich hier vor ihren Haustüren Neonazis (rechte Skins) zusammenrotten, weil sie etwas vorhätten. Passiert war aber rein gar nichts, auch keine Randale. Mr Crowe wurde übrigens nicht auf der Straße verhaftet, sondern folgte seinen Kollegen aus eigenem Antrieb zur Wache, da die Polizisten ihn, der sich ausweisen konnte, nicht mitgenommen hatten. Fakt ist lediglich, dass die Polizei zuerst nicht glauben wollte, dass es sich tatsächlich um Schauspieler handelte.
Der Film selber ist ein perfektes Stück Zeitgeschichte und spiegelt die gewalttätige rechte Szene in Melbourne (und anderswo) fast dokumentarisch wider. Mr Crowe spielte im übrigen so gut, dass er nicht nur viele Preise abräumte, sondern manche Leute sogar dachten, es sei tatsächlich eine Dokumentation und Mr Crowe ein "echter rechter Skin".
Filmsuechtiger Tue, 11 May 2010 16:37:06 -0000
Antwort löschenHast du dafür eine Quelle? Der Regisseur hats nämlich anders erzählt..
paulapaula2010 Wed, 12 May 2010 08:32:13 -0000
Antwort löschenAber Mr Wright war doch gar nicht dabei!? Ja, Mitte der 90er umfangreiche Recherche aus berufl. Gründen zu Filmen zum Thema Rechtsextremismus. Quellen u.a. Zitate aus dem Polizeibericht und Zeugenbefragungen.



"Der 2. nackte Fakt: Es geht das Gerücht um..."
So kann man natürlich auch Gerüchte als nackte Fakten verkaufen;)
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paulapaula2010 Fri, 14 May 2010 18:23:43 -0000
Antwort löschenLOL I´m sure moviepilot was a witness of the incidents ;=)