Oscar
© Academy of Motion Picture Arts and Sciences
Avatar – Aufbruch nach Pandora und Tödliches Kommando – The Hurt Locker dagegen konkurrierten hart und boten alles auf, was Hollywood für ein echtes Drama braucht: Mann vs. Frau, Mainstream vs. Arthouse, die Fantasiewelt Pandora vs. der reale Krieg in Irak, Goliath vs. David, Kasse vs. Klasse. Der Abend der Preisverleihung lief dann auch genau auf das Duell der beiden Filme hinaus; emsig wurde mitgezählt, wie der Punktestand gerade war.
3.15 Uhr – 1:0 – Bestes Drehbuch (Original): Tödliches Kommando – The Hurt Locker
4.08 Uhr – 1:1 – Beste Product Design: Avatar – Aufbruch nach Pandora
4.25 Uhr – 2:1 – Bester Ton-Mix: Tödliches Kommando – The Hurt Locker
4.27 Uhr – 3:1 – Bester Ton-Schnitt: Tödliches Kommando – The Hurt Locker
Nachdem der Irak-Kriegsfilm in den zwei technischen Kategorien gewonnen hatte, wurde bereits klar, dass es für Avatar doch keinen Durchmarsch geben wird. Auch wer genau hinhörte, konnte am Beifall der Gala-Gäste bereits heraushören, wem die Sympathien gehörten.
4.35 Uhr – 3:2 – Beste Kamera: Avatar – Aufbruch nach Pandora
4.55 Uhr – 3:3 – Beste visuelle Effekte: Avatar – Aufbruch nach Pandora
Aber Avatar – Aufbruch nach Pandora ließ sich doch nicht so einfach von einem kleinen Film, der gerade einmal 16 Millionen Dollar in den USA eingespielt hatte, an die Wand drängen. Millionen Fans sahen in dem Aufholen ihren Lieblingsfilm doch noch den Gewinn. Alles war aufeinmal wieder spannend.
5.07 Uhr – 4:3 – Bester Schnitt: Tödliches Kommando – The Hurt Locker
Nachdem Tödliches Kommando – The Hurt Locker auch noch für den Besten Schnitt ausgezeichnet wurde, müssen bei James Cameron bereits die Alarmglocken geklingelt haben. Denn wer den Preis für den Besten Schnitt erhält, wird in der Regel auch zum Besten Film gekürt. James Cameron sah mittlerweile auch gar lustig aus. Klar, ganz Gentlemen klatschte er bei jedem Gewinn seines Gegner, aber er konnte nicht verbergen, dass es ihn wurmte.
5.55 Uhr – 5:3 – Beste Regie: Tödliches Kommando – The Hurt Locker
Es war also endlich passiert. Das erste Mal in der Geschichte des Oscar hat eine Frau den Preis für die Beste Regie entgegengenommen. Gratulation für Kathryn Bigelow von uns und natürlich von James Cameron an seine Ex-Frau. Aber der Meister aller K(l)assen sah nicht wirklich glücklich dabei aus.
5.59 Uhr – 6:3 – Bester Film: Tödliches Kommando – The Hurt Locker
Die Überraschung war perfekt: Nicht Avatar, der erfolgreichste Film aller Zeiten, der technisch innovativste der Zeit, jener Film, der neue 3D-Dimensionen aufgestossen hat, wurde von der Academy zum Besten des Jahres gekürt, sondern ein kleiner, unscheinbarer Festivalfilm, der die Schrecken des Krieges zeigt und ihn als Drogen minutiös offenlegt.
Hoffentlich tritt James Cameron nun nicht aus der Academy aus, weil sie ihn derart geschmäht, ja verärgert hat.
Ines Walk (Ines Walk) 2010/03/08 13:00:00
Kommentare
über Academy verärgert James Cameron
Kommentar schreibenBradbury 2010/03/08 13:44:56
Kommentar löschenWir wollen aber nicht vergessen, dass es an diesem Abend ZWEI große Verlierer gab: Cameron und Tarantino! :D
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doctorgonzo 2010/03/08 14:46:58
Antwort löschenNur dass es Tarantino offenbar tendentiell egal ist, oder er das zumindest gut verkörpert...
freakingmuse 2010/03/08 21:33:04
Antwort löschenNa ja, er sah schon etwas angefressen aus. Könnte aber auch sein allgemeiner Ausdruck gewesen sein...
Schade trotzdem, ich hätte ihm zumindest Bestes Original Drehbuch gegönnt, hätte IB verdient.
Brennegan 2010/03/09 02:55:03
Antwort löschenWer ist schon glücklich, wenn er den Oscar nicht bekommt, für den er nominiert ist? Das ist doch ganz normal.
Aber die Reaktion auf die Niederlage spricht für sich. Während Cameron seiner Ex-Frau stehend die Ehre erwies, versank Herr Tarantino immer tiefer in seinem Sitz, während seine Mundwinkel schon den Boden küssen wollten.
Kritikologe 2010/03/08 13:46:38
Kommentar löschenHurt Locker war ein super Film, war natürlich auch mein geheimer Favorit, für den Besten film und Regiearbeit, aber wenn wir uns mal ehrlich sind, hätte Avatar in den Kategorien: Bester Schnitt, Bester Ton-Mix und Bester Ton-Schnitt gewinnen müssen!
Hurt Locker hat in diesen Kategorien nichts neues geboten, im gegensatz dazu hat Avatar vieles in diesen Bereichen revolutioniert.
Ich denke Hollywood wollte wieder jeden zeigen, wer der Boss ist...
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Schlegel 2010/03/08 13:58:35
Antwort löschenDer Schnitt bei "Avatar" bleibt eigentlich recht gewöhnlich, während "Hurt Locker" einen Großteil seiner Wirkung den Cuttern verdankt. Wie beim Oscar für Waltz war die Schnitt-Entscheidung absehbar, finde ich.
Spielberg_Fan 2010/03/08 13:52:26
Kommentar löschenNach dieser Nacht hab ich wieder Vertrauen in die Academy.
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BigH 2010/03/08 13:53:36
Kommentar löschenAuch wenn man in den letzten Jahren immer wieder den Kopf schütteln konnte über die Entscheidungen der Academy (Entscheidung ist ja eigentlich nicht das richtige Wort, im Grunde ist es ja ein Abstimmungsergebnis), bin ich froh, daß "Avatar" bei den Oscars in diesem Jahr genau so behandelt wurde wie es dem Film zugestanden hat: Als technisch perfektes Werk, das die entsprechenden Auszeichnungen durchaus verdient hat (mir persönlich haben die Effekte in "District 9" zwar besser gefallen, aber das tut nichts zur Sache), das aber darüber hinaus nicht mit anderen Filmen konkurrieren kann. Keine Nominierung für das Drehbuch, kein Oscar für beste Regie oder gar bester Film... alles in allem wurde "Avatar" auf künstlerisches Normalmaß zurechtgestutzt.
Und nebenbei bemerkt: Ich bin froh, daß der Oscar für die beste Filmmusik nicht an Avatar ging, denn das, was James Horner da abgeliefert hat, ist meiner Meinung nach eine seiner schlechtesten Arbeiten...!
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MasterTNQ 2010/03/08 13:58:49
Antwort löschenIch finde die Musik in "Avatar" großartig. Besser als dieses nichtssagende Gedudel von Allerwelts Liebling Hans Zimmer auf jeden Fall.
Schlegel 2010/03/08 14:13:13
Antwort löschen@BigH: Finde ich auch. Wenn man bedenkt, welche Klasse Horner in den 80ern hatte. Der Score von Avatar ist handwerklich - leitmotivischer Aufbau, Tonsatz, Orchestrierung - eine einzige Schlamperei. Der Mann ist durch, und Cameron hat Kartoffeln in den Ohren.
BigH 2010/03/08 14:46:05
Antwort löschenAuch wenn Hans Zimmer einer meiner Lieblingskomponisten ist, muß ich zugeben, daß in den letzten Jahren nicht alles wirklich gut war, was er so abgeliefert hat. Das ändert aber leider nichts daran, daß Horner es nicht geschafft hat, einen derart epischen Film auch mit ähnlich epischer Musik und erinnerungswürdigen Themen zu untermalen.
Der Sieg von "Up" geht jedenfalls völlig in Ordnung.
duffy 2010/03/08 15:50:43
Antwort löschenStar Trek wäre aber durchaus besser gewesen als Up. Verdient hat er ihn, keine Frage. Er ist einer der besten aktuellen Komponisten (im Gegensatz zu dem was von Horner noch übrig ist), aber der Preis für Up war doch etwas zweifelhaft. Wie gesagt, Star Trek hat den besseren Score.
BigH 2010/03/08 17:02:01
Antwort löschenStimmt, Star Trek wäre wahrscheinlich der bessere Giacchino gewesen. Aber in diesem Fall nehme ich lieber den zweitbesten Giacchino als das beste, was Horner dieses Jahr zustande bekommen hat...
MasterTNQ 2010/03/08 14:04:43
Kommentar löschenDurch die Oscar-Verleihung bin ich nun neugierig auf zwei Filme:
"The Hurt Locker" - auch wenn ich mir von diesem Film nicht besonders viel verspreche.
"Precious" - Die Oscarnominierungen für best leading und supporting actor haben mich wahnsinnig neugierig gemacht =)
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duffy 2010/03/08 14:31:25
Kommentar löschenDas erste Mal seit 5 Jahren, daß mich eine Academy Award Verleihung nicht vor Wut hat umschalten lassen. Jeder bekam das, was er verdient (das mit der Kamera lassen wir mal unerwähnt) und den Oscar kann man seit letzter Nacht wieder ein ganz klein wenig ernster nehmen.
Was Precious: Based on the Novel Push by Sapphire (für den Titel sollte man Ohrfeigen verteilen) auf der Varanstaltung zu suchen hatte, bleibt mir ein Rätsel.
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Marie Krolock 2010/03/08 14:45:39
Antwort löschenLetzter Satz: ja, das hat mich auch furchtbar genervt!
patcharisma 2010/03/08 14:41:11
Kommentar löschenUnglaublich wie die immer schlampen in dieser IN MEMORIUM-Section. Vergassen sie letztes Jahr Brad Renfro, war es diesmal die grosse Farrah Fawcett, die notabene am selben Tag wie der bedachte Wizard Michael Jackson starb. Wenigstens blieb es schön ruhig im Saal, als dessen Konterfei auftauchte.
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Sonse 2010/03/08 17:48:37
Antwort löschenAusgerechnet "Golden Girl" Bea Arthur haben sie auch vergessen.
patcharisma 2010/03/08 20:14:14
Antwort löschenJa voll! Eine Schande ist das! Gerade diese Rubrik müsste doch mit aller erdenklichen Sorgfalt angegangen werden, so werden doch Angehörige & Fans auf der ganzen Welt brüskiert. Hast Du eine Ahnung, Sonse, warum das immer so schluddrig von statten geht?
Bradbury 2010/03/08 21:20:40
Antwort löschenEin Sprecher der Oscars rechtfertigte die Entscheidung mit den Worten: "Jedes Jahr ist es ein Ding der Unmöglichkeit, alle zu erwähnen."
Klingt wie eine faule Ausrede ... aber kann man wirklich DERMASSEN schludrig sein?
Brennegan 2010/03/09 02:51:59
Antwort löschenMan sollte nicht meckern. Es ist schließlich schwer genug, bei der Nachricht des Todes eines berühmten Gesichtes den Namen mal eben auf eine Liste zu schreiben und diese dann fortwährend zu ergänzen, bis der große Tag kommt ...
patcharisma 2010/03/09 13:49:19
Antwort löschenJa stimmt, vor allem in der heutigen Zeit mit Quellen wie der IMDb. Also hör mal, für die grösste Gala der Welt, darf man für so eine sensible Rubrik eine genaue Recherche verlangen, das sollte doch möglich sein - und falls nicht, sollen sie wegen Unfähigkeit auf das MEMORIAL eben verzichten!
SamRamJam 2010/03/08 14:41:38
Kommentar löschenWieso muss sich Cameron den unbedingt ärgern? A) Er hat genug Auszeichnungen und Anerkennungen bekommen um nicht hinter JEDEM Oscar zu sabbern und B) Avatar dürfte seine Kasse ordentlich aufpoliert haben. Wenn interessiert denn da der Rest?
Preise sind zwar schön und gut aber ich finde der Oscar wird viel zu wichtig genommen.
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LanceVance 2010/03/08 14:42:27
Kommentar löschenSo sehr ich mich über den Erfolg von der "Hurt Locker" freue - ich hätte mir doch noch die ein oder andere zusätzliche Auszeichnung für die "Inglourious Basterds" gewünscht.
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doctorgonzo 2010/03/08 14:54:52
Kommentar löschenNach Jahren des Vermittelns von künstlerisch und handwerklich zweifelhaften Werten und des Beweihräucherns von zahlreichen Filmen, die sich gegenseitig nur an Durchschnittlichkeit überboten, zeigt die Academy endlich wieder, dass sie eben eine Academy ist und nicht die Publikumsredaktion der Kleine(n) Strickfibel. Auch wenn ich vielleicht bei der Regie und beim Drehbuch Tarantino bevorzugt hätte und Mrs. Bigelow sicher auch nur mit dem "Bester Film" Oscar glücklich geworden wäre, muss ich sagen, es ist schon alles gut so wie es ist.
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New Cameron 2010/03/08 15:19:49
Kommentar löschenja leider gewinnen jetzt filme mit B-Movie profil, wenn mir jemand vor gut einen halben jahr sagen würde, hurt locker räumt ab, dann würde ich denjenigen einweisen lassen wollen.
nächstes jahr gewinnt Uwe boll, weil er die camera schwingt, oder teil 2 von flug 93
Wenn man schon Cameron eine auswischen, will dann doch bitte mit qualitativ hochwertigen filmen, wie I.B.
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New Cameron 2010/03/09 05:24:28
Antwort löschendiese seite ist im Geiste der: "Ich gönne keinem erfolgreichen MEnschen mehr Erfolg" - Mentalität
Wäre die regisseurin super erfolgreich und cameron mit avatar neu, dann würdet ihr hurt locker verfluchen.
Das argmument hurt locker ist künstlerisch wertvoller ist nur ein vorwand und eine lächerliche maske
SaulSilver85 2010/03/09 07:54:14
Antwort löschenJa du hast recht. Wir haben ja auch alle Herr der Ringe schlecht gefunden, weil es viel zu erfolgreich war. Alles was mehr als 10 Millionen in die Kassen spült ist schlecht und alles unter 1 Milliarde Einnahmen ist ein B-Movie.
ROFL
kyote 2010/03/08 16:08:01
Kommentar löschenHat J. Cameron sich nun wirklich geärgert, oder wird das nur so interpretiert?
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Atomic Tomcat 2010/03/08 16:51:55
Antwort löschenIch glaube nicht wirklich, dass er sich geärgert hat. Der Mann hat im Prinzip schon alles erreicht, was zu erreichen ist. Bei den Globes hat er ja auch schon gesagt, man soll seiner Ex die Oscars geben.
Jason Bourne 2010/03/08 16:37:17
Kommentar löschenCameron hat doch schon alles ereicht was es zu ereichen gibt. Warum sollte ihn das also noch jucken. Egal wie ich selbst über Avatar denke schein er doch Tausende Menschen mit seinem Film glücklich gemacht haben. Und das sollte ihm Belohnung genug sein den schließlich macht man Filme für Menschen und nicht für irgendeine kleine Goldstatu.
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nurleben 2010/03/08 16:52:49
Kommentar löschenSchön, dass die Academy im Jahr 2010 endlich mal soweit ist, erstmals eine Beste Regisseurin mit dem Oscar zu ehren. Das wurde aber auch echt Zeit! :)
Vielleicht sollte man die Kategorie in Männer und Frauen aufteilen wie beim Besten Schauspieler/Beste Schauspielerin. Würde jedenfalls sinnvoller sein als die Aufteilung bei den Schaupieler(inne)n, denn Regisseurinnen sind in der Filmindustrie leider noch viel seltener als Schauspielerinnen ...
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alanger 2010/03/08 19:14:06
Antwort löschenna dann wir die oscar-nacht ja noch länger;)
was wird dann im abspann aus best boy? best girl?
Luce_1st 2010/03/08 19:20:34
Antwort löschendas finde ich albern...beim oscar geht es, oder sollte es zumindest um gute Arbeit gehen. Ich glaube nicht, dass man da einen Unterschied zwischen Mann und Frau machen muss. Im Sport verstehe ich es ja wegen der physischen Grundgegebenheiten, aber bei den Awards? Nein. Ich finde schon die Aufteilung beim Schauspiel zuviel.
patcharisma 2010/03/09 00:54:17
Antwort löschenToll, so weit bringt uns noch die Poltical Correctness & der New Age. Nur Leben halt.
nurleben 2010/03/09 04:38:15
Antwort löschenBeim Schauspiel ist die Aufteilung auch nicht nötig, aber bei der Regie schon, da der Frauenanteil dort wiegesagt momentan eben noch beschämend niedrig ist. Jane Campion sprach in einem Interview kürzlich von gerademal 3% ...
Kraizee 2010/03/12 02:49:00
Antwort löschenwenn man sich aber anschaut wieviele Interessante Rollen für Männer und wieviele für Frauen geschrieben werden macht die Aufteilung sehr viel Sinn. Vor der kamera gibt es unterschiede in den Rollen die zur verfügung stehen udn wie man diese dann spielen kann - unterscheidung in Männer und Frauen Kategorie also sinnvoll.
Hinter der Kamera haben die geschlechter vielleicht mitunter andere herangehensweisen, sichtweisen u.a., aber für einen betrachter der Werke spielt das Geschlecht erstmal keine rolle da man sich nur von der Geschichte unterhalten lässt, oder eben nicht. Warum sollte man da also eine unterteilung bei den kategorien machen, nur damit mehr Frauen gewinnen?
BigH 2010/03/08 17:35:30
Kommentar löschenAber mal was anderes: War ich der einzige der dachte, daß sich Jeff Bridges was eingeworfen hat? Also, so wie der seine Dankesrede hielt konnte man echt den Eindruck kriegen, der leibhaftige Dude nimmt den Goldjungen entgegen.
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solecollector 2010/03/08 18:58:52
Kommentar löschen...der bessere Film hat gewonnen, Punkt.
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Mighty Wing 2010/03/08 23:50:58
Kommentar löschenNaja ich muss sagen das mir Hurt Locker sehr gut gefallen hat aber auch Avatar war ein spitzen film.
Aber glaube das Avatar trotzdem erfolgreicher bleiben wird wie Hurt Locker das schockierende war das sie Hurt locker nicht mal in den Österreichischen Kinos hatten weil sie dachten das der film zu wenig einspielen würde!!
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Brennegan 2010/03/09 03:19:16
Kommentar löschenSo gut der Film auch ist und so gerecht die Entscheidung auch erscheint. Aber mich interessiert, ob "THe Hurt Locker" auch nur ein wenig Beachtung gefunden hätte, wenn es sich nicht um Amerikaner im Irak, sondern um Deutsche oder Briten in Afghanistan gegangen wäre.
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Cameron sah aber auch den ganzen Abend etwas miesepetrig aus. Als ob ihm jemand Reißnägel in die Schuhe gepackt oder Odol in den Cocktail geschüttet hätte...
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