Clint Eastwood hält bizarre Rede gegen Obama
TheSundanceKid (Peter Correll), Veröffentlicht am 31.08.2012, 15:00
Clint Eastwood in Gran Torino
© Warner Bros.
Politiker diskutieren regelmäßig über eine Alters-Obergrenze für Autofahrer – um die Greise selbst und deren Mitmenschen zu schützen. Vielleicht sollte diese Obergrenze gleich auf das Redenhalten ausgedehnt werden. Dann wäre uns dieses furchtbare Manifest des Radikaldadaismus erspart geblieben. Clint Eastwood ist auf der Republican National Convention, dem Parteitag zur Nominierung Mitt Romneys als republikanischen Präsidentschaftskandidaten, aufgetreten. Seine abstruse Ansprache (hier als Video oder als Transkript) sei allerdings nur Fremdscham-resistenten Individuen empfohlen.
Clint Eastwoods Konzept: Eine fiktive Unterhaltung mit einem Stuhl, der Barack Obama verkörpern soll. Dass der alternde Darsteller als einziger Redner keinen Telepromter benutzt hat, ist zwar ehrenwert, aber leider auch offensichtlich. Unzusammenhängendes Gestotter wechselt sich mit wenig fundierten Vorwürfen ab. Von Arbeitslosigkeit, über Krise und Guantanamo bis zum Afghanistan-Krieg (Ihr habt richtig gelesen: Er meint tatsächlich den Krieg, den ein prominenter Republikaner Namens George W. Bush begonnen hat) bekommt jedes komplexe Problem seine 30 Sekunden Aufmerksamkeit.
Zugegeben, der ein oder andere Witz sitzt – immerhin haben wir es hier eigentlich mit einem der geistreichsten und talentiertesten Unterhalter Hollywoods zu tun. Doch trotzdem bleibt unklar, warum das Publikum vor Lachen brüllt. Vielleicht wurde der gemeine Parteitagspöbel unter Drogen gesetzt, um das Dauerklatschen zu ertragen? Oder hier wurde ein etwas übermotivierter Versuch gestartet, einen sehr peinlichen Moment durch Lachen zu überspielen? Bleibt zu hoffen, dass sich Clint Eastwood in Zukunft wieder auf seine Stärken besinnt: Filme drehen. Und wenn dem Hollywood-Opa ein weiteres Gran Torino gelingt, dann ist alles vergeben und vergessen.
Der zum Stuhl degradierte Barack Obama hat übrigens bereits über Twitter auf die Rede reagiert – mit einem Foto, das ihn im persönlichen Bürostuhl des Präsidenten zeigt, und dem Credo: ‘This seat’s taken.’
Wird Clint Eastwood langsam alt?
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Kommentare
über Clint Eastwood hält bizarre Rede gegen Obama
ReubenCogburn Sun, 02 Sep 2012 08:23:34 -0000
Kommentar löschenAlso ... ich hab es so verstanden, daß ein fiktiver Obama auf dem Stuhl sitzt ... aber, was für ein abstruser Gedanke ...
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KatzenGol Sat, 01 Sep 2012 16:53:58 -0000
Kommentar löschenWie kommt moviepilot darauf, politische Reden zu bewerten? Absolut unseriös!
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Ohne Wiederkehr Sat, 01 Sep 2012 16:25:50 -0000
Kommentar löschenDas verwundert mich in der Tat auch sehr, besonders als Clint Eastwood Fan , der ich auch bleiben werde, da ich (Im gegensatz zu einigen anderen) künstlerisches Schaffen und politische Gesinnung, Privatleben usw. von einander trennen kann.
Allerdings wäre ich im Rückblick auf seine Filmographie niemls davon ausgegangen, dass er so konservativ ist, so wie so war ich extrem verwundert, als ich gelesen habe, dass er Mitglied der republikanischen Partei ist (die ich nicht so sehr verteufel, wie viele andere).
Was würde wohl Sergio Leone dazu sagen, wenn er noch leben würde ?
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Super8951 Sat, 01 Sep 2012 11:08:01 -0000
Kommentar löschenRepublikaner =/= faschistoid
Es gibt genügend Republikaner, die für Abtreibung, gleichgeschlechtliche Ehe etc. sind. Ein prominentes Beispiel wäre der Ex-Bürgermeister New Yorks, Rudy Giuliani. Auch ein John McCain oder Mitt Romney gehören dem liberaleren Zweig der Republikaner an. Clint Eastwood ist sicher kein Rassist.
Bestimme Leute sollten hier, wenn sie kein Ahnung haben, besser nichts schreiben.
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TFX Sat, 01 Sep 2012 10:51:01 -0000
Kommentar löschenEr passt ganz gut in die Gruppe zu Charlton Heston und Chuck Norris.
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Rukus Fri, 31 Aug 2012 23:36:21 -0000
Kommentar löschenDie Amerikaner haben drei grundlegende Probleme.
1. Die Republikaner
2. Deren radikale Splitter-Partei namens Tea Party
3. Die restlichen religiösen Fanatiker
Die Hirnlosigkeit der Konservativen in den USA wird selbst von den dümmsten deutschen Politikern nur selten übertrumpft. Aktuell lässt nur Dobrindt ähnlich viel geistigen Dünnschiss ab, wie die Obama-Gegner in Amiland ... Da kann man schon fast stolz auf das politische Theater in unserem Land sein. *räusper*
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TobiSimpson Fri, 31 Aug 2012 21:48:33 -0000
Kommentar löschenLachen die Leute über ihn oder sind sie dumm genug um über seinen zusammenhanglosen Bullsh*t zu lachen? Naja ich bin gespannt auf die Wahl, auch wenn Obama sicher nicht der perfekte Politiker ist, ist er tausendmal besser als diese konserativen Tea Party Idioten
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Narrisch Fri, 31 Aug 2012 19:51:03 -0000
Kommentar löschenEin großer Mann schadet sich selbst, ich glaube Eastwood wurde sehr schlecht beraten daran teilnzunehmen. Allerdings sollte man nicht alle Republikaner in einen Topf werfen. Nicht alle gehören der Teaparty an, nicht alle sind erzreaktionäre Schwulenhasser und Waffenfetischisten. Zahlreiche führende Republikaner von heute sind jedoch eine Schande für ihre Partei und eine Schande für ihr Land und haben mit ihren Vorgängern wie George Bush (senior) oder Ronald Reagan rein gar nichts mehr gemein. Auf der anderen Seite besteht auch kein Grund zur Panik. Romney ist einer der langweiligsten Präsidentschaftskanidaten aller Zeiten und wird sich sehr wahrscheinlich nicht gegen Obama durchsetzen.
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toshiro Fri, 31 Aug 2012 19:10:53 -0000
Kommentar löschenEin grandioser, sensibler Gran Torino und dann das. Es ist einfach zum Heulen.
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KrüppelGuido Fri, 31 Aug 2012 17:57:22 -0000
Kommentar löschenIch hab irgenwie den Eindruck, dass es zum Lebensweg amerikanischer Liberaler dazugehört, sich im Alter zu erzkonservativen Reaktionären zu wandeln. Erst Charlton Heston, dann John Voigt und jetzt Eastwood. In den 60 und 70er Jahren traten diese Leute noch für die Aufhebung der Rassentrennung, für Legalisierung von Drogen, Gleichstellung der Geschlechter usw. ein. Heute preisen sie totalen Marktliberalismus, Einschränkung der Frauenrechte, hetzen gegen Einwanderer (ohne die die amerikanische Wirtschaft schon längt den Bach runter gegangen wäre) und streicheln ihre Waffensammlung. Und ihren sehr wohl vorhandenen Rassimus versuchen sie nur noch verhalten zu verbergen. Wenn man Eastwoods "Dirty Harry"-Filme kennt, dann kann man seinen "Make my day"-Kommentar zu Obama schon als Tötungsaufruf interpretieren.
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Mac_C_Tiro Fri, 31 Aug 2012 17:22:32 -0000
Kommentar löschenTja.. man nehme Chuck Norris, verpasse ihm eine große Kelle schauspielerischen Talents und eine dementsprechend bessere Karriere im Filmgeschäft und man hat Clint Eastwood. Beide sind, ganz abgesehen von ihren Filmen, zwei reaktionäre, faschistoide, Waffennarren mit glorreichen Gewaltfantasien und wenig politischem oder gar wirtschaftlichem Sachverstand. Leider ist das kein Ergebnis des alterns sondern war schon immer so. Die Rede hatte ein paar gut sitzende Gags, aber alles in allem hat sie mich gelangweilt.
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Ratso Rizzo Fri, 31 Aug 2012 19:23:42 -0000
Antwort löschenIch frag mich schon seit Längerem, warum Leute, die eine andere, konservativere Meinung als der Durchschnittsdeutsche haben, immer häufiger als "faschistoid" bezeichnet werden. Fällt das Wort dann nicht in gewisser Weise auf einen selbst zurück?
judischnudi Fri, 31 Aug 2012 16:52:10 -0000
Kommentar löschenIch habe Eastwood nie für einen plumpen Idioten gehalten und will das auch jetzt nicht tun. Deshalb (und angesichts seiner Verfassung bei der "Rede") kann ich nur vermuten, dass er erste Anzeichen von Demenz zeigt, denn wie ist es sonst zu erklären, dass er vergisst, den Ursprung der Probleme, mit denen Obama in seiner Amtszeit zu kämpfen hatte, zu nennen. Sie sind das Erbe eines Kriegstreibers und Hampelmanns von Republikaner. Er scheint auch vergessen zu haben, mit welchen Blockaden Obamas politische Vorhaben im Kongress von Seiten der Republikaner belegt wurden.
Obama ist kein Heiliger und einige seiner Wahlversprechen waren überambitioniert (das gab's ja noch nie in der Politik!). Aber sich mit so einer Filmografie hinzustellen und zu behaupten, ein erzkonservativer Kandidat wie Romney mit einem der schärfsten, mittelalterlichen Wahlprogramme der Republikanischen Partei seit Jahren, wäre der Richtige für den Job - das grenzt doch an Altersdebilität. Andererseits ist das zu harmlos. Eastwood steht vielleicht nicht für alle Überzeugungen der Republikaner, aber er nutzt bewusst seine Popularität als Schauspieler und Regisseur und macht sich zu ihrem Repräsentanten. Damit ist sein Engagement nicht mehr seine Privatsache.
Ich hoffe nicht, dass die Amis so dämlich sind, zu glauben, ein Präsident, der für eine staatliche Gesundheitsversorgung wirbt, wäre der kommunistische Teufel in Person. Falls sie lieber ihre "Freiheit" behalten wollen, ihre Versicherung selber zu wählen, die sie dann in die Insolvenz oder das langsame Siechtum treibt - dann sollen sie gerne Romney wählen. Shame on you, Mr. Eastwood!
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Halcyon Fri, 31 Aug 2012 16:34:20 -0000
Kommentar löschenClin Eastwood for President!
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greenkeeper Fri, 31 Aug 2012 16:09:03 -0000
Kommentar löschenAlso wenn Eastwood gegen Obama is, betärkt mich das nur in meiner Meinung. Ich denke zwar nich das Romney der bessere US-Präsident sein wird, aber Friedensnobelpreisträger, Währungskrieger und Drohnenbomber Obama is für mich nur eine einzige Enttäuschung. Der gehört wirklich abgewählt. Die US-Wahlen sind dieses Jahr sowieso nur wie eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera. Und wenn Eastwood meint, Pest hatte er jetzt wirklich genug, dann soll er es halt mal mit der Cholera versuchen. Die überlebt er sicherlich auch noch.
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freakualizer Fri, 31 Aug 2012 16:05:34 -0000
Kommentar löschen..vor seiner Rede waren auf Google zu "bizarre" ganz andere Treffer oben...
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jimmey11 Fri, 31 Aug 2012 15:49:58 -0000
Kommentar löschenDass er den Stuhlgag in den Sand gesetzt hat finde ich weniger schlimm. Eher, für wen er hier Werbung macht.
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Drogba11 Fri, 31 Aug 2012 15:10:59 -0000
Kommentar löschenWas soll daran peinlich sein, wenn Hollywoodikone Eastwood als Redner tausende Zuhörer begeistert? Als Schauspieler ist es natürlich völlig ungewöhnlich, einen Gegenstand als Verkörperung einer Person anzureden!?
Vielleicht ist das Publikum peinlich, doch von amerikanischen Veranstaltungen ist man das ja gewohnt. Ob bei der Oscarverleihung oder in der Politik, der "Pöbel" will nunmal unterhalten werden. Oder läuft Obamas Parteitag etwa anders ab?
Als Autor sollte man lieber mal seine politischen Ansichten aus dem Text heraushalten!
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Roolfer Fri, 31 Aug 2012 15:46:29 -0000
Antwort löschenPeinlich wird es wenn Hollywoodikone Eastwood tausende Zuhörer mit lächerlichem Bullshit begeistert.
Roolfer Fri, 31 Aug 2012 15:50:14 -0000
Antwort löschenIm Übrigen ist es des Authors volles Recht hier seine Meinung durchschimmern zu lassen. Warum auch nicht?
Drogba11 Fri, 31 Aug 2012 17:15:32 -0000
Antwort löschenDie Zuhörer haben es nunmal nicht für Bullshit gehalten. Für Gran Torino wird Eastwood sogar noch gelobt, aber zum Redenhalten ist er plötzlich zu alt. Der gesamte Text strotzt nur so vor Respektlosigkeit und dies nur, weil der Autor mit den Inhalten nicht einverstanden ist. Bei einer neutralen Veranstaltung hätte der Autor wohl kaum von Fremdschämen, Gestotter oder unter Drogen gesetztem Pöbel gesprochen. Eastwood wird dabei angegriffen, weil er Obama kritisiert, also legt der Autor selbst auch kein besseres Verhalten an den Tag.
Mark Gockel Sat, 01 Sep 2012 11:04:04 -0000
Antwort löschenDie Rede ist selbst in den amerikanischen Medien total umstritten. Er hat einfach senil gewirkt, nur weil die Leute auf dem Parteitag demonstrativ jubeln, heißt das noch lange nicht dass es gut war.
Drogba11 Sat, 01 Sep 2012 13:10:11 -0000
Antwort löschenNatürlich ist die Rede umstritten, besonders bei den Demokraten. Kritik am Inhalt kann man immer üben, aber man muss dabei nicht die Person Eastwood diffamieren. Selbst Fans bezeichnen ihn plötzlich als senilen Volltrottel. Einfach lächerlich, ausgerechnet ihn als Waffenfetischisten zu verurteilen!
ReubenCogburn Sun, 02 Sep 2012 09:05:49 -0000
Antwort löschen@ Mark: Du hast Recht, aber der Artikel geht trotzdem respektlos mit Mr. Eastwood um. Dezimiert man nämlich den Artikel auf die Kernaussage, bleibt eben nur übrig, daß Herr Eastwood einen Auftritt bei einer politischen Veranstaltung hatte, bei dem er senil wirkte.
Aber genau das ist auch der Punkt. Hat er mit über 80 nicht ein Recht darauf? ... und auf der anderen Seite: ist es Aufgabe der Moviepilot-Community heraus zu finden ob seine politische Meinung korrekt ist?
@ Roolfer: Die Leute die Clint bekräftigt haben diesen Auftritt zu absolvieren sollten sich schämen. Clint muss nichts peinlich sein, oder?
Punsha Fri, 31 Aug 2012 14:50:50 -0000
Kommentar löschenDer Mann ist eine Größe, was Filme anbelangt. Was er sonst so macht, interessiert mich nicht ein bisschen.
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_Garfield Fri, 31 Aug 2012 15:17:07 -0000
Antwort löschen"Was er sonst so macht" ist aber sehr eng mit seiner Tätigkeit als Regisseur verzahnt und ich finde es immer wichtig was für ein Mensch hinter den jeweiligen Filmen steht, weil dessen Gedankengut letztlich auch auf der Leinwand zu sehen (mal mehr oder weniger stark gewichtet) ist.
Punsha Fri, 31 Aug 2012 15:30:44 -0000
Antwort löschenWenn zweifelhaftes Gedankengut in dem Film steckt, wird der Film dann von mir entsprechend verrissen und Mr. Eastwoods Prestige sinkt enorm (Ist ja bei Mel Gibson z.B. der Fall). Bei Eastwood hab ich aber noch nichts festgestellt und solang das so bleibt, hab ich nichts gegen ihn.
_Garfield Fri, 31 Aug 2012 15:47:52 -0000
Antwort löschenOkay. Mit der Einstellung kann ich leben. Dann habe ich dich dezent missverstanden. ;)
Abettertomorrow Fri, 31 Aug 2012 14:11:41 -0000
Kommentar löschenEastwood hat recht, Obama war 4 Jahre lang komplett erfolglos und hat in dieser Zeit den grössten Schuldenberg in der Geschichte der Menschheit aufgetürmt.
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PeterPwn Sat, 01 Sep 2012 10:42:10 -0000
Antwort löschenOha, FOX News hat jetzt deutsche Korrespondenten :D
Rukus Mon, 03 Sep 2012 13:23:02 -0000
Antwort löschenAch, man kann die Blockiererei der Republikaner im Repräsentantenhaus schonmal übersehen, die dafür gesorgt hat, dass Obama seine Reformen nicht konsequent durchziehen konnte, oder die Schacherei, die notwendig ist, um überhaupt etwas zu tun. Das ist um Längen schlimmer, als das, was wir mit Bundestag und Bundesrat kennen. Ich will jetzt nicht vom Fehlen von Parteialternativen oder dem seltsamen Wahlsystem anfangen, das praktisch verhindert, dass andere Parteien in eines der beiden Häuser kommen, anfangen.
Roolfer Fri, 31 Aug 2012 14:09:14 -0000
Kommentar löschenEine weitere Größe, deren Meinung ich nicht mehr Ernst nehmen kann.
Ein erholsamer Besuch in der Klapse wäre sicherlich nicht verkehrt. Da darf er dann mit Cruise, Norris, Lynch, von Trier und wie sie alle heißen Mensch ärgere dich nicht spielen...
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LiquidSun Fri, 31 Aug 2012 13:53:20 -0000
Kommentar löschenEr ist trotzdem eine Coole Sau!Interessiert doch keinen was er im Suff von sich gibt ;)
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NewFilmkonsument Fri, 31 Aug 2012 13:51:10 -0000
Kommentar löschenHält Eastwood Mitt Romney wirklich für den Messias, der Amerikas Probleme lösen wird?
Die Einzigen, die von Präsident Romney profitieren würden, sind die Reichen und Spitzenverdiener, also sein Freundeskreis.
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brainchild Fri, 31 Aug 2012 13:45:14 -0000
Kommentar löschenGut gekontert, Präsident Obama.
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Catooney Fri, 31 Aug 2012 13:32:47 -0000
Kommentar löschenIch bin leider nicht Fremdscham-resistent, deswegen werde ich mir das nicht gönnen :D
Ich hoffe nur das der Schmierlappen Mitt Romney nicht gewinnt, schade das Mr.Eastwood ihn unterstützt.
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Solid84 Fri, 31 Aug 2012 13:14:39 -0000
Kommentar löschenFand ich unglaublich peinlich. Auch ein Clint Eastwood kann sich mal blamieren.
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NewFilmkonsument Fri, 31 Aug 2012 13:55:41 -0000
Antwort löschenHoffen wir, dass er sturzbesoffen war. Anders ist das nicht zu erklären, dass er mit einem leeren Stuhl spricht.
>MARVEL< Fri, 31 Aug 2012 13:09:33 -0000
Kommentar löschenIm Leben hätte ich nicht gedacht, dass er mal Sympathien bei mir verspielen könnte. So kann man sich irren. :(
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Was macht Clint Eastwood da? Er unterstützt den Wahlkampf seines Favoriten im Präsidentschaftswahlkampf. Das ist sein gutes Recht und das macht er eigentlich immer. Es ist ja auch nichts Neues, dass der Eastwood konservativ-republikanisch ist. Gleichzeitig ist aber auch klar, dass er einem moderaten Flügel der Republikaner angehört. Seine Filme und seine eigenen Äußerungen zu diversen politischen Themen belegen dies. Insofern wundert es nicht, dass er von Anfang an den gemäßigten (immer im amerikanischen Spektrum gedacht) Romney unterstützt hat.
Das kann man nun gut finden oder schlecht, man sollte aber immer mitdenken das die Grand Old Party immernoch ein breites wertkonservatives Spektrum abdeckt (dazu gehören eben Menschen wie Clint Eastwood). Dies geht in der Diskussion um den Aufstieg der Tea-Party und die tatsächliche Raadikalisierung der Republikaner am rechten Rand oft unter: die Parteimitglieder haben keinen Radikalen, sondern einen moderaten Kandidaten gekürt. Und für den darf man selbstverständlich Werbung machen. Auch wenn diese Werbung am Ende vielleicht eher Barack Obama zu Nutzen kommt (das wäre mir nur Recht)....
Eins noch: Ich kann die Kritik einiger User nicht nachvollziehen, dass moviepilot sich mit der Rede auseinandersetzt: Berichterstattung aus dem Umfeld der Filmschaffenden ist doch Gang und Gäbe. Und eine inhaltliche Kritik kommt im Text eigentlich nicht vor. Die kann sich dann jeder selber bilden. Also: Daumen hoch!!
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