Diesmal zeigt uns Schauspieler und Tänzer Falk Hentschel, der in Street Dance 2 3D Ash spielt, einige seiner Lieblingsfilme. Manch einem mag der Name (noch) nicht viel sagen aber er gillt als das deutsche Pendant zu Channing Tatum. Dass ihm das Fach der Actionkomödie liegt, bewies er eindrucksvoll an der Seite von Tom Cruise und Cameron Diaz in Knight and Day. Die Vorlieben des Filmfans sind bunt gemischt, doch schaut selbst.
Die Tänzer aus StreetDance vereinen sich und bringen die Leinwand wieder zum Beben. Universum Film und Square One präsentieren Street Dance 2 3D. Put your hands up in the air!. Das Ziel ist der Sieg beim ultimativen Streetdance-Contest in Paris. Dazu braucht man eine erfahrene Crew. Eine Crew aus ganz Europa. Erlebt Ash und Co. in Action. Sie führen ihre heißesten Moves zu pulsierender Musik aus und reißen jeden mit.
Falks Gernrevorlieben sind breit gestreut. So schaut er sich gerne Kriegsdramen, wie Der Soldat James Ryan, Tanzfilme oder wie Dirty Dancing an. Genauso begeistert er sich für Sieben Leben. Für düstere Filmabende sind ihm The Frighteners und 28 Days Later Recht. Doch es geht auch familienfreundlich, was Drachenzähmen leicht gemacht beweist. Ein guilty pleasure von Falk sind Filme mit Jean-Claude Van Damme.
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Wir sehen uns ab dem 7. Juni im Kino.
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Kommentare
über Der deutsche Channing Tatum liebt Filme
fkfilmkritik Wed, 06 Jun 2012 18:52:00 -0000
Kommentar löschen"Deutscher Channing Tatum" Der Mann hat es nicht verdient so beleidigt zu werden!
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fkfilmkritik Wed, 06 Jun 2012 18:53:56 -0000
Antwort löschenOkay, bei dem Geschmack eigentlich schon!^^
Mpettel Wed, 06 Jun 2012 12:58:35 -0000
Kommentar löschenWieso beleidigt ihr den Mann als "deutschen Channing Tatum". Sowas hat niemand verdient!
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Wumz Wed, 06 Jun 2012 09:19:47 -0000
Kommentar löschenWer alle Will Smith Filme toll findet, den kann ich nicht ernst nehmen =)
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RoosterCogburn Wed, 06 Jun 2012 06:58:22 -0000
Kommentar löschenZu Channing Tatum fällt mir nur "G.I. Joe" und "Der Adler der neunten Legion" ein. Eine Darstellerliga die für sich selbst spricht. Und ihr vergleicht den jetzt mit Falk Hentschel. Einen Namen, den ich erstmal in die Suchmaschine eingeben musste. Der Typ hat noch nicht einmal eine deutschsprachige Wikipediaseite. Ansonsten tauchen Artikel von Bravo, LN-Online, rap2soul.de, YouTube und faz.net auf
"Du willst noch mehr Infos zu diesem energiegeladenen Tanzfilm?"
Nein, danke.
"Wir sehen uns ab dem 7. Juni im Kino."
Aber bestimmt nicht in diesem Film - mit so ner Tanzwurst.
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annaberlin Wed, 06 Jun 2012 08:21:01 -0000
Antwort löschenChanning ist super! Ich freue mich mega auf Magic Mike und in Schmonzetten ist er auch immer eine gute Besetzung. Er ist eben was zum Anschmachten ;-) Und Tanzfilme sind eben Nischenfilme, aber viele stehen drauf. Habe letztens ein paar Clips aus dem 3D Breakdance-Film mit dem Sawyer aus Lost gesehen und es sah wirklich, wirklich hammer aus.
RoosterCogburn Wed, 06 Jun 2012 09:01:30 -0000
Antwort löschenNaja ... gibt auch Kulturen die essen Vogelnestsuppe und Blutpudding, deswegen muss ich das aber nicht toll finden. Tanz- bzw Musikfilme sind so ne Sache. Also bei so tollen Klassikern wie Alan Parker's "Fame" teile ich diese Begeisterung. Das liegt aber daran, das da auch Inhalt vorhanden ist. Ähnliches gilt für "Billy Elliot". Selbst "Shall we dance?" hat mir zugesagt.
Aber ich steh nicht auf diese Step Up-Breakin'-Lambada-namenlose Würste machen einen Tanz populär-Unsinn. Das ist aber etwas was nicht verschwinden wird. Diese Filme funktionieren heutzutage genauso wie zu deiner Tenniezeit und auch zu meiner. Derartige Filme, die aus marketingtechnischer Sicht gepusht werden, sind immer wichtiger geworden.
Mein Senf Wed, 06 Jun 2012 10:01:41 -0000
Antwort löschenDerartige Filme, die aus marketingtechnischer Sicht gepusht werden, sind immer wichtiger geworden."
Oh bitte! Filme mussten sich vor 30 Jahren genauso verkaufen wie heute. Diese früher-gings-weniger-um-Profit-sondern-um-Kunst-Ding ist nicht viel mehr als nostalgische Verklärung der eigenen Teenager- und Kinderzeit.
RoosterCogburn Wed, 06 Jun 2012 11:43:40 -0000
Antwort löschenDas habe ich damit nicht gemeint. Das hat nix mit Verfechtung der Kunst zu tun. Die findet man immer noch. Dazu muss man sich nur im Independentbereich genauer umschauen.
Natürlich ging es immer um die Wirtschaftlichkeit - mehr oder weniger. Aber das ganze Produktionen gestartet werden, wirklich NUR aus Marketingzwecken, das ist etwas was eher vor gefühlten 20 Jahren entstanden ist und heute bei Mainstreamfilmen stark verbreitet. Schönes Beispiel dafür sind die ganzen Hasbro-Verfilmungen. Die Idee dazu war tatsächlich, das man auf anderem Wege deren Produkte [die Spielwaren] vermarkten wollte. Einnahmen durch die Vermarktung eines Kinofilmes war immer das lukrativste. Also hat Hasbro begonnen selbst Filme zu produzieren. Kostenmäßig gesehen effektiver. Und Hasbro hat weitere angekündigt.
Früher wurden Produktionen mit Namen geworben. Schauspieler oder Filmemacher. Das war in der Regel das, was bei den Leuten gezogen hat. Es gab sogar eine Zeit, da hat man darum verhandelt, welcher Name wie groß auf der Leinwand steht. Im gegenwärtigen Kino ziehen Marken die Leute eher ins Kino. Was denkst du denn, warum es soviele Fortsetzungen gibt? Genau das ist doch, wirtschaftlich gesehen, der Grund. Es ist viel aufwendiger und kostenintensiver, etwas unbekanntes und neues zu vermarkten und an den Mann zu bringen, als einfach von etwas erfolgreichem und bekannten, einen weiteren Teil zu machen. Ein gewisses Klientel an Besucher hat man so immer im Sack. Oder denkst du wirklich das es so viele "Freitag der 13." Filme gibt, weil die Ursprungsstory so viel her gibt und die so viel zu erzählen haben.
Es gibt gar nicht viele Mehrteiler, die von vornerein als Mehrteiler geplant waren. Die meisten Fortsetzungen entspringen aus dem genannten Schema.
Was hat das jetzt alles mit diesem Film zu tun? ^^
Wenig. Ich bin nur etwas ausführlich geworden, weil mein letzter Satz mißverstanden wurde.
annaberlin Wed, 06 Jun 2012 13:11:45 -0000
Antwort löschenKein Film wird aus "Marketinggründen" gemacht, sondern wenn, aus Profitgründen. Und dafür braucht mane eben Marketing. Es gibt auch unzählige guter Filme, die aufgrund schlechten Marketings gefloppt sind. Aber worauf ich hinaus will: Das war schon immer so. Damals gab es keine gesponsorten Happy Meals, aber Werbung ohne Ende, Celebrities mussten Werbung machen, Stars mussten Fake-Beziehungen eingehen, Parties wurden geschmissen und Verleiher haben bestochen. Was zB. Grace Kelly gemacht hat, war eine reine Marketingaktion - sämtliche Produkte und Filme wurden rund um sie gemacht. Nur weil wir den Einfluss nicht mehr fühlen, heißt es nicht, dass er nicht da war, oder?
RoosterCogburn Wed, 06 Jun 2012 15:03:13 -0000
Antwort löschenKein Film wird aus "Marketinggründen" gemacht, sondern wenn, aus Profitgründen. - Das ist genauso eine Satzbildung wie "Die Sonne scheint den ganzen Tag. Ausser Nachts da ist es dunkel"
Das die Wirtschaftlichkeit, sprich der "Profit", damit einher geht habe ich bereits erwähnt. Verkauf und Marketing ist nicht zu trennen. Natürlich hat selbst schon in den 30ern immer eine Rolle gespielt, wie sich die Darsteller verkaufen und dem Zuschauer gegenüber geben. Weil das nun mal PR, also Öffentlichkeitsarbeit ist, ist logischerweise auch Vermarktung sprich Marketing.
Nur das ganze Filmproduktionen mit dem Ziel gesetzt werden, ein Produkt besser zu vermarkten, das kannte man bisher nur vom TV. Für die Geldgeber ist das zwar eine konsequente Weiterführung aus betriebswirtschaftlicher Sicht, doch was ist das für den Konsumenten - also den Kinozuschauer? Mag ja sein, das da für den einen oder anderen recht ansprechende Mainstreamfilme bei raus kommen, das will ich auch gar nicht werten. Nur frage ich mich, wo das hinführt?! Gerade was die Qualität betrifft. Denn Mainstream muss nicht schlecht sein.
esbinaca Wed, 06 Jun 2012 20:28:25 -0000
Antwort löschenDa meckert einer über Satzbildung und schafft es selbst noch nicht mal in seinen Sätzen korrekte Zeichensetzung, Rechtschreibung und vollständige Satzbildung anzuwenden. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen, Kerle! ;) PR und Marketing gehören zur (Marken-) Kommunikation, aber PR ist KEIN Marketing! Da würde dir jeder Kommunikationswissenschaftler - und besonders PR'ler - sofort den Kopf abreißen. Ansonsten stimme ich annaberlin voll und ganz zu. Mainstreamfilme sind nicht neues, wie auch der Fakt, dass es schon immer Filme für's Massenpublikum gab, die über eine höhere oder niedrigere Qualität verfügten. Das ist wirklich nichts besonderes. Dennoch gab und gibt es als Parallelbewegung hochwertige Kunstfilme, Arthaus und Konsorten für die Zielgruppe, der das alles zuviel ist. Da muss man jetzt nicht das große Zittern beginnen. Schließlich bringen - je nach Verleih - Mainstream-Filmeinnahmen auch oftmals Budgets für kleine Filmproduktionen ein. Den Konsumenten sollte man nicht als "dummen Jungen" darstellen, der nicht mündig ist und alles "frisst", was ihm vorgesetzt wird. Er kann sich dank Internet & Co. informieren und weiß besser als je zuvor, ob ihm ein Film "schmeckt" oder nicht. Da ist die Qualität ein wichtiges Kriterium. Das Publikum bleibt aus, der Film wird zum Flop. "John Carter" ist ein aktuelles Beispiel - aber eines von vielen Beispielen aus der Vergangenheit. Auch Product Placement ist als Strömung in den letzten 3 Jahren nicht SO stark hervorgetreten, wie viele es prognostiziert hatten. Lange Rede, kurzer Sinn: Bleib cool, es wird auch für jeden Filmgeschmack den richtigen Film geben.
RoosterCogburn Fri, 08 Jun 2012 08:16:47 -0000
Antwort löschenJa, ja, die liebe Rechtschreibung. Aber abgesehen davon habe ich mit keiner Silbe darüber gemeckert. Es ging hier ja mehr um den Inhalt. Vor allem weil hier etwas in mein Kommentar interpretiert wurde, was aber nicht meiner Kernaussage entspricht.
Ich habe das bezüglich Public Relations etwas vereinfacht dargestellt, aber trotz allem ist ein Marketinginstrument. Damit will ich deiner Aussage, das PR auch ebenfalls ein (Marken-) Kommunikationmittel ist jedoch nicht widersprechen. Doch wollte ich mich hier nicht über das Thema auslassen. Das wäre dann doch zu umfangreich.
Niemand stellt Mainstreamfilme als was neues hin. Seit die Masse den Geschmack bestimmt (oder bestimmen lässt) und für die Popularität von Stars sorgt, solange existiert Mainstream. Was aber auffällt - und das habe ich bereits erläutert - das die Masse sich inzwischen von Marken ins Kino locken lässt. Ich nenne mal konkrete Beispiele. Heutzutage kann Marvel oder ein bestimmter Comicheld drauf stehen. Meinetwegen auch die Verfilmung eine Spielzeuges wie die Filme von Hasbro. Oder die PC-Spiel Adaptionen und deren Fortsetzungen.
Fortsetzungen ist auch ein Thema für sich. "Früher hatten wir Schauspieler, auf die man sich verlassen konnte. Mittlerweile ist der einzig verlässliche Star die Kopie eines erfolgreichen Filmes." sagte vor Jahren ein bekannter Studioboss. So unrecht hat der Mann nicht.
Ich stimme euch zu, das der Zuschauer nicht alles annimmt. Denn dann wäre das Geschäft einfach. Aber er ist ebenso unberechenbar wie manipulibar.
Product Placement ist mir im Kino tatsächlich nicht so großartig aufgefallen, wie es viele befürchteten. Allerdings um so mehr im TV. Was man schon ansatzweise vom US-Fernsehen her kannte ist offensiver geworden und das Deutsche TV bereitwilliger dafür.
Abschliessend möchte ich noch anfügen - ich bleib' cool. Ehe mich etwas aus der Fassung bringt, da muß schon sehr vieles passieren ;)
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Jean-Claude Van Damme
Beteiligt an 54 Filmen (als Akteur, Regisseur, Drehbuch, Produzent, Schnitt und Stunts) und 3 Serien
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Er wirkt echt "cool", gespielt. Sehr unnatürlich und zuweilen auch arrogant, wenn er so künstlich schauspielert wie er sich da gibt, dann Prost Mahlzeit....
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