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Der deutsche Channing Tatum liebt Filme

Morgen startet StreetDance 2 in den Kinos mit Falk Hentschel. Wir haben uns den Hauptdarsteller geschnappt und in unsere Stammvideothek verfrachtet, wo er uns seine Lieblingsfilme zeigte. Film ab!

Diesmal zeigt uns Schauspieler und Tänzer Falk Hentschel, der in Street Dance 2 3D Ash spielt, einige seiner Lieblingsfilme. Manch einem mag der Name (noch) nicht viel sagen aber er gillt als das deutsche Pendant zu Channing Tatum. Dass ihm das Fach der Actionkomödie liegt, bewies er eindrucksvoll an der Seite von Tom Cruise und Cameron Diaz in Knight and Day. Die Vorlieben des Filmfans sind bunt gemischt, doch schaut selbst.

Die Tänzer aus StreetDance vereinen sich und bringen die Leinwand wieder zum Beben. Universum Film und Square One präsentieren Street Dance 2 3D. Put your hands up in the air!. Das Ziel ist der Sieg beim ultimativen Streetdance-Contest in Paris. Dazu braucht man eine erfahrene Crew. Eine Crew aus ganz Europa. Erlebt Ash und Co. in Action. Sie führen ihre heißesten Moves zu pulsierender Musik aus und reißen jeden mit.

Falks Gernrevorlieben sind breit gestreut. So schaut er sich gerne Kriegsdramen, wie Der Soldat James Ryan, Tanzfilme oder wie Dirty Dancing an. Genauso begeistert er sich für Sieben Leben. Für düstere Filmabende sind ihm The Frighteners und 28 Days Later Recht. Doch es geht auch familienfreundlich, was Drachenzähmen leicht gemacht beweist. Ein guilty pleasure von Falk sind Filme mit Jean-Claude Van Damme.

Du willst noch mehr Infos zu diesem energiegeladenen Tanzfilm?
Dann check diese Seite Hier aus oder schau dir Trailer, Filmausschnitte auf der Offiziellen Website oder der Facebookpage an.

Wir sehen uns ab dem 7. Juni im Kino.


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Deine Meinung zum Artikel Der deutsche Channing Tatum liebt Filme


Kommentare

über Der deutsche Channing Tatum liebt Filme


wanted89

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Er wirkt echt "cool", gespielt. Sehr unnatürlich und zuweilen auch arrogant, wenn er so künstlich schauspielert wie er sich da gibt, dann Prost Mahlzeit....

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fkfilmkritik

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"Deutscher Channing Tatum" Der Mann hat es nicht verdient so beleidigt zu werden!

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fkfilmkritik

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Okay, bei dem Geschmack eigentlich schon!^^


Mpettel

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Wieso beleidigt ihr den Mann als "deutschen Channing Tatum". Sowas hat niemand verdient!

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Mr. Goodkat

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Wer?

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Wumz

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Wer alle Will Smith Filme toll findet, den kann ich nicht ernst nehmen =)

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RoosterCogburn

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Zu Channing Tatum fällt mir nur "G.I. Joe" und "Der Adler der neunten Legion" ein. Eine Darstellerliga die für sich selbst spricht. Und ihr vergleicht den jetzt mit Falk Hentschel. Einen Namen, den ich erstmal in die Suchmaschine eingeben musste. Der Typ hat noch nicht einmal eine deutschsprachige Wikipediaseite. Ansonsten tauchen Artikel von Bravo, LN-Online, rap2soul.de, YouTube und faz.net auf

"Du willst noch mehr Infos zu diesem energiegeladenen Tanzfilm?"
Nein, danke.
"Wir sehen uns ab dem 7. Juni im Kino."
Aber bestimmt nicht in diesem Film - mit so ner Tanzwurst.

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esbinaca

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Da meckert einer über Satzbildung und schafft es selbst noch nicht mal in seinen Sätzen korrekte Zeichensetzung, Rechtschreibung und vollständige Satzbildung anzuwenden. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen, Kerle! ;) PR und Marketing gehören zur (Marken-) Kommunikation, aber PR ist KEIN Marketing! Da würde dir jeder Kommunikationswissenschaftler - und besonders PR'ler - sofort den Kopf abreißen. Ansonsten stimme ich annaberlin voll und ganz zu. Mainstreamfilme sind nicht neues, wie auch der Fakt, dass es schon immer Filme für's Massenpublikum gab, die über eine höhere oder niedrigere Qualität verfügten. Das ist wirklich nichts besonderes. Dennoch gab und gibt es als Parallelbewegung hochwertige Kunstfilme, Arthaus und Konsorten für die Zielgruppe, der das alles zuviel ist. Da muss man jetzt nicht das große Zittern beginnen. Schließlich bringen - je nach Verleih - Mainstream-Filmeinnahmen auch oftmals Budgets für kleine Filmproduktionen ein. Den Konsumenten sollte man nicht als "dummen Jungen" darstellen, der nicht mündig ist und alles "frisst", was ihm vorgesetzt wird. Er kann sich dank Internet & Co. informieren und weiß besser als je zuvor, ob ihm ein Film "schmeckt" oder nicht. Da ist die Qualität ein wichtiges Kriterium. Das Publikum bleibt aus, der Film wird zum Flop. "John Carter" ist ein aktuelles Beispiel - aber eines von vielen Beispielen aus der Vergangenheit. Auch Product Placement ist als Strömung in den letzten 3 Jahren nicht SO stark hervorgetreten, wie viele es prognostiziert hatten. Lange Rede, kurzer Sinn: Bleib cool, es wird auch für jeden Filmgeschmack den richtigen Film geben.


RoosterCogburn

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Ja, ja, die liebe Rechtschreibung. Aber abgesehen davon habe ich mit keiner Silbe darüber gemeckert. Es ging hier ja mehr um den Inhalt. Vor allem weil hier etwas in mein Kommentar interpretiert wurde, was aber nicht meiner Kernaussage entspricht.
Ich habe das bezüglich Public Relations etwas vereinfacht dargestellt, aber trotz allem ist ein Marketinginstrument. Damit will ich deiner Aussage, das PR auch ebenfalls ein (Marken-) Kommunikationmittel ist jedoch nicht widersprechen. Doch wollte ich mich hier nicht über das Thema auslassen. Das wäre dann doch zu umfangreich.

Niemand stellt Mainstreamfilme als was neues hin. Seit die Masse den Geschmack bestimmt (oder bestimmen lässt) und für die Popularität von Stars sorgt, solange existiert Mainstream. Was aber auffällt - und das habe ich bereits erläutert - das die Masse sich inzwischen von Marken ins Kino locken lässt. Ich nenne mal konkrete Beispiele. Heutzutage kann Marvel oder ein bestimmter Comicheld drauf stehen. Meinetwegen auch die Verfilmung eine Spielzeuges wie die Filme von Hasbro. Oder die PC-Spiel Adaptionen und deren Fortsetzungen.
Fortsetzungen ist auch ein Thema für sich. "Früher hatten wir Schauspieler, auf die man sich verlassen konnte. Mittlerweile ist der einzig verlässliche Star die Kopie eines erfolgreichen Filmes." sagte vor Jahren ein bekannter Studioboss. So unrecht hat der Mann nicht.
Ich stimme euch zu, das der Zuschauer nicht alles annimmt. Denn dann wäre das Geschäft einfach. Aber er ist ebenso unberechenbar wie manipulibar.

Product Placement ist mir im Kino tatsächlich nicht so großartig aufgefallen, wie es viele befürchteten. Allerdings um so mehr im TV. Was man schon ansatzweise vom US-Fernsehen her kannte ist offensiver geworden und das Deutsche TV bereitwilliger dafür.

Abschliessend möchte ich noch anfügen - ich bleib' cool. Ehe mich etwas aus der Fassung bringt, da muß schon sehr vieles passieren ;)