© Sony Pictures
Es sollte sein großes Comeback werden. Wieder einmal. Mit jedem Album seit Dangerous versuchte Michael Jackson an den Erfolg von Thriller anzuknüpfen, das noch heute das meistverkaufte Album der Welt ist. Aber an Thriller kam nichts heran, weder Dangerous, noch HIStory und erst recht nicht Invincible. Michael Jackson’s This Is it sollte sein letzter großer Versuch werden. Nicht als Film, nicht als Album, auf der Bühne wollte er beweisen, dass er immer noch der King of Pop ist.
Zuerst wurden 10 Konzerte als die letzten Auftritte seiner Karriere angekündigt. Die Londoner O2-Arena war gebucht, die Pressekonferenz gegeben. Die Zahl der Konzerte stieg schnell auf 50 an. Alle in London, alle in der O2-Arena. Und alle ausverkauft. Es war der schnellste Ticketverkauf aller Zeiten. Auf eBay gab es zeitweilig Tickets für 10.000 Pfund. Hätte das Konzert stattgefunden, Michael Jackson hätte auch den Rekord für die meisten Live-Konzerte an einem einzigen Ort gewonnen. So liegt er weiter hinter Prince mit seinen ausverkauften 21 Nights in London vom Sommer 2007.
Neben der kleinen Featurette zum Kinostart von Michael Jackson’s This Is it nächste Woche, bringen wir Euch ein Interview mit Regisseur Kenny Ortega. Ortega könnte Euch bekannt vorkommen, da er bei Hocus Pocus und allen Teilen von High School Musical Regie geführt hat. Für Michael Jackson’s This Is it hat er sich über das dokumentarische Filmmaterial hergemacht, das Michael Jackson bei seinen letzten Proben vor dem großen Konzertevent in London zeigt. Die Aufnahmen waren ursprünglich nie zur Veröffentlichung gedacht, und wer jetzt ein wenig Geldmacherei wittert, könnte vielleicht recht haben…
Ein bißchen mehr gefällig? Die neue Feauturette zu This is it:
Das Interview mit Kenny Ortega:
Michael Jackson’s This Is it mit Michael Jackson startet am 28. Oktober 2009 in den Kinos.
Kängufant (Andreas Gerold) 2009/10/23 11:30:00
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über Der King of Pop tanzt immer noch
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Kann mir jemand erklären, warum der Film nur zwei Wochen im Kino läuft? Sind das irgendwelche Lizenzgründe? Will man den Film danach nochmal neu zusammen schneiden und dann als "neue" DVD verkaufen? Verstehe das nicht wirklich.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
Ines Walk 2009/10/23 12:08:27
Antwort löschenGeld. Geld. Geld. Volle Kinos.Großer-DVD-Verlauf.
annaberlin 2009/10/23 12:44:47
Antwort löschenHYPE
Caboto 2009/10/23 12:52:43
Antwort löschenAlso ich finde 2 Wochen ein verdammt kleines Zeitfenster. Wobei 4 Wochen wahrscheinlich auch wieder zu lang wäre. Aber ich denke auch, dass kurzfristig möglichst viel Geld gemacht werden muss, weswegen dieser Weg gewählt wurde.
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Kängufant 2009/10/23 13:25:16
Antwort löschenKlar, das ist Leichenfledderei auf ganz neuem Niveau. Bin schon gespannt auf Michael Jackson - das Reboot...
Brennegan 2009/10/23 14:18:15
Antwort löschenDie zwei Wochen kommen definitiv daher, dass die Kinosäle gefüllt werden sollen.
Interessant ist, was nach den zwei Wochen passiert. Vielleicht wird der Film doch fortgesetzt, weil er so "erfolgreich" lief. Auf jeden Fall wird man sich später (bei DVD-Verkäufen) auf die hohe Anzahl an Kinogängern berufen, auch wenn man dabei unter den Tisch fallen lässt, dass die kurze Laufzeit viel dazu beigetragen hat.