Tom Tykwer Favorit

Nominierungen für den Deutschen Filmpreis 2011

Poster für Drei von Tom Tykwer
© X-Verleih
Poster für Drei von Tom Tykwer

Mit sechs Nominierungen ist Drei von Tom Tykwer der große Favorit beim Deutschen Filmpreis 2011. Das Beziehungsdrama wurde in den wichtigsten Kategorien wie Bester Film und Beste Regie nominiert. Ansonsten ist das Teilnehmerfeld im Rennen um die Lolas 2011 sehr gemischt. Mehrere Filme wurden mit fünf Nominierungen belohnt, darunter der Publikumserfolg Vincent will meer, der sich unter anderem Hoffnungen auf den Preis für den Besten Film und den Besten Hauptdarsteller machen darf. Ebenfalls besonders präsent sind Goethe!, Poll und Der ganz große Traum.

Der Deutsche Filmpreis 2011 wird am 8. April im Berliner Friedrichstadtpalast verliehen.

Bester Spielfilm
Almanya – Willkommen in Deutschland
Drei
Der ganz große Traum
Goethe!
Vincent will meer
Wer wenn nicht wir

Bester Dokumentarfilm
Kinshasa Symphony
Pina

Bester Kinderfilm
Chandani und ihr Elefant
Konferenz der Tiere

Beste Regie
Florian Cossen für Das Lied in mir
Tom Tykwer für Drei
Wim Wenders für Pina

Bester Darsteller einer Hauptrolle
August Diehl für Wer wenn nicht wir
Alexander Fehling für Goethe!
Florian David Fitz für Vincent will meer

Beste Darstellerin einer Hauptrolle
Bernadette Heerwagen für Die kommenden Tage
Lena Lauzemis für Wer wenn nicht wir
Sophie Rois für Drei

Beste Tongestaltung
Manfred Banach, Christian Conrad, Tschangis Chahrokh für Jerry Cotton
Ansgar Frerich, Sabine Panossian, Niklas Kammertöns für Pianomania
Frank Kruse, Matthias Lempert, Arno Wilms für Drei

Besten Schnitt
Mathilde Bonnefoy für Drei
Ueli Christen für Wir sind die Nacht
Hansjörg Weißbrich für Wer wenn nicht wir

Beste Musik
Matthias Klein für Das Lied in mir
Heiko Maile Wir sind die Nacht
Tom Tykwer, Johnny Klimek, Reinhold Heil, Gabriel Isaac Mounsey für Drei

Beste Kamera/Bildgestaltung
Matthias Fleischer für Das Lied in mir
Daniela Knapp für Poll
Martin Langer für Der ganz große Traum

Bestes Drehbuch
Miraz Bezar für Min Dît: Die Kinder von Diyarbakir
Florian David Fitz für Vincent will meer
Nesrim Samdereli, Yasemin Samdereli für Almanya – Willkommen in Deutschland

Bestes Szenenbild
Silke Buhr für Poll
Christian M. Goldbeck für Wer wenn nicht wir
Udo Kramer für Goethe!

Beste Maskenbild
Kitty Kratschke, Heike Merker für Goethe!
Björn Rehbein für Jud Süß – Film ohne Gewissen
Susana Sánchez für Poll

Beste Kostümbild
Monika Jacobs für Der ganz große Traum
Thomas Oláh für Jud Süß – Film ohne Gewissen
Gioia Raspé für Poll

Bester Darsteller einer Nebenrolle
Vedat Erincin für Shahada
Heino Ferch für Vincent will meer
Richy Müller für Poll

Beste Darstellerin einer Nebenrolle
Meret Becker für Boxhagener Platz
Katharina Müller-Elmau für Vincent will meer
Beatriz Spelzini für Das Lied in mir

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the gaffer Jenny Jecke
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"It's true we had a gentleman's agreement, but unfortunately, I am no gentleman."

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