"Where's my goddamn cigarette? What's wrong with this picture!?"
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In unserer Rubrik Kommentar der Woche möchten wir eure geistig-textuellen Ergüsse, also eure Kommentare, feiern. Die Voraussetzungen dafür können beinahe alle Kommentare (egal ob für Filme, Serien, Personen, News) erfüllen, ob nun schön, persönlich, kurz, lustig, bizarr, alt, nachdenklich, lang, originell, treffend, gehaltvoll, neu, dadaistisch, blau oder ihr habt uns einfach nur ausreichend mit Airbrush-Einhörnern und Delphinen bestochen. Ihr könnt mich per Nachricht gerne gelegentlich auf einen Kommentar, der euch besonders gut gefallen hat bzw. euren absoluten Lieblingskommentar auf moviepilot, hinweisen – aktuell fahnde ich z.B. weiterhin besonders nach tollen Personen- und Serien- oder Staffelkommentaren. Wir können euch keine Versprechungen machen, dass wir den Vorschlag auch auswählen, aber inspirieren lassen wir uns gerne.
Der Kommentar der Woche
Für Kubrick_obscura haben wir unsere Katzen und Hunde in blaue Farbeimer getränkt und ihnen USB-Sticks an ihre Schwänze geklebt… Ach Kinder, nicht nachmachen, die armen Tiere! Erinnert sich übrigens noch jemand an diesen kleinen Film vor ein paar Jahren, mit viel 3D und so? Nein? Dann frischt der Kommentar der Woche eure Erinnerung an Avatar – Aufbruch nach Pandora sicher wieder auf:
Als ich das erste mal von “Avatar” gehört habe, war ich euphorisch. Nicht nur das Cameron wieder dreht, nein, er dreht sogar einen Sci-Fi-Film, eines meiner Lieblingsgenres. Dazu kam die Ankündigung eines Opus Magnum des 3D-Kinos, einer “Revolution”, wie Cameron es selbst beschreibt. Das schürt Erwartungen, die bei 2 Jahren Wartezeit gut gedeihen konnten. Camerons Kino ist wie für Sci-Fi gemacht. Seine besten Arbeiten waren Sci-Fi-Filme (“Aliens”, “T2”, “Abyss”). Titanic war zwar nicht monumental, aber monumentalistisch, der Versuch eines Hollywood-Groß-Epos der alten Tage für die Millenium-Generation. Alter Inhalt, neue Form, Gigantismus, das Versenken eines echten Schiffes, jeder ging in diesen Film, ich auch, doch im Laufe der Jahre blieb da nicht viel hängen, was erzählenswert oder filmgeschichtlich wichtig wäre, außer vielleicht der Box-Office-Rekord und die Effekte. Den Weg, den Cameron mit “Titanic” einschlug, geht er nun mit “Avatar” konsequent weiter.
Ich habe ja von meiner vorherigen Euphorie geschrieben, die sich steigerte, zu dem erwartete ich von Cameron den ersten wieder richtig guten Sci-Fi-Film seit Jahren, mit einer guten Story versteht sich. Wunder, habe ich nicht erwartet, aber ich weiß, dass er es kann. In “Aliens” hat er der Figur der Ellen Ripley unglaublich viel Tiefe gegeben. Er hat es verstanden Actionkino, Dramaturgie und Figurenentwicklung in Einklang zu bringen. Weaver wurde für ihre Leistung für den Oscar nominiert. Und wieder steigerte sich meine Erwartung als ich hörte, dass die Weaver auch bei “Avatar” mit dabei ist.
Erste Ernüchterung trat ein als ich einen kurzen Abriss der Story las. Schon das las sich wie Öko-Kitsch nach alter Rezeptur, doch ich vertraute auf Camerons Talent als Drehbuchautor und sprach immer wieder zu mir: “Aliens! Aliens! Aliens!”
Der nächste Dämpfer kam mit dem ersten Trailer, wo ja für viele das Grübeln begann. Die Schlümpfe störten mich zwar nicht, aber das präsentierte Effekt-Gewitter sah mehr wie das Videospiel einer Mischung aus Star Wars und Herr der Ringe aus. Ich blieb trotzdem am Ball, ging absichtlich nicht zur Promo-Clipschau ins Kino, und schob die Videospiel-Optik auf die schlechte Kompression des Internetvideos.
Gestern war es dann soweit und nachdem die von mir gewünschte Vorstellung im Cinemaxx, wegen technischer Probleme, ausfiel, wir unser Geld zurück und Freikarten für die 9 Uhr Vorstellung bekamen, fiel ich in den Sessel, setzte mir die “Brille” auf und fing an zu staunen.
Am Anfang war das Staunen. Wirklich! Die ersten 30 Min kriegt man kaum die Kinnlade hoch. 3D, dass oftmals noch wie gestaffelte Pappaufsteller im Raum aussah, ist hier erstmals richtig plastisch. Jedes Objekt hat eine wirkliche Tiefe, eine Form. Der Kamerablick wird zum eigenen Blick, trotz Brille. “Avatar” fesselt allein schon dadurch, dass er den Zuschauer “zu sich” holt, in die eigene Welt, ihn vereinahmt und vielleicht auch ein wenig überfordert.
Die eigentliche Revolution findet statt, im Kontext des 3D-Films, rein technisch, versteht sich. In diesem Sinne hat der Film nur sich selbst als Thema. Die “neuen” Bilder, die wir zu sehen bekommen, reizen unsere Sinne mehr als es davor der Fall war. Diese sogenannte Revolution kann auch als Rückschritt angesehen werden, denn ruckzuck fühlt man sich wie im 19.Jh. als das Kino noch Jahrmarkts-Attraktion war und die Leute begeistert in kleine Gucklöcher starrten und sich inhaltlose Bewegungsloops ansahen. Die Form als Attraktion, wir sind wieder am Anfang, beim Oberflächenkino, bei Georges Melies – dafür werde ich gelyncht, ich weiß :) – und Michael Bay. “Avatar” ist eine Rummelattraktion der alten, neuen Tage.
Von der Geschichte und den Charakteren kann man das nicht behaupten. Die begeistern vielleicht noch 10jährige, aber das wars dann. Zynisch gesehen, hat Cameron vielleicht die Story extra so flach gelassen, damit man nicht noch davon überfordert wird. Dafür ist die 3D-Technik schließlich ja schon da. Anders kann ich es mir nicht erklären, warum Cameron eine Story verfilmt, die mehr Staub angesetzt hat als der Andromeda-Nebel. Alle Vergleiche mit Winnetou und Pocahontas sind mehr als berechtigt. Inwieweit man schon von Diebstahl sprechen kann, muss jeder für sich entscheiden. Andererseits sind die Handlungsmuster, der Gut-und-Böse-Konflikt und die Figuren an sich schon zu reinen Klischees geworden, so dass das Urheberecht für diese ausgetretenen Wege garnicht mehr greift, denke ich.
Nun könnte man die Story als unerheblich betrachten, wie das manche euphorische Stimmen hier tun. Wer soweit ist, hat schon verloren. Denn das traurige ist, dass Cameron das alles ganz schön ernst nimmt. Das tut weh. Als hätte er die letzten 20 Jahre verschlafen und denkt er würde uns was neues erzählen.
Was das Drehbuch vermurkst, bekommen natürlich auch die Figuren zu spüren. Worthington kommt da noch ganz gut weg. Weaver dagegen ist ein wandelndes Klischee. Genauso wie Michelle Rodriguez, aber die scheint auch nur immer die selbe Rolle zu spielen. Ribisi und Lang sind unfreiwillig komische Abziehbildchen, schlechte Kopien von typischen Cameron-Figuren. Die Nav’i-Wesen dagegen “spielen” beeindruckend gut, dafür dass sie aus dem Computer kommen. Dieses neue Motion-Capturing-Verfahren macht schon ein wenig Angst vor den zukünftigen Filmen ohne Schauspieler. Ich hoffe doch das Publikum ist so intelligent und will weiterhin echte Schauspieler sehen.
60% des Films sind CGI. Bringt mich das zum Staunen oder zum Weinen? Die Qualität der Bilder ist erwartungsgemäß High-End. Das anfängliche Videospiel-Gezweifle war schnell verflogen. Lag allerdings bestimmt auch an dem überwältigenden 3D-Effekt.
Technisch ist der Film ein Triumph, überwiegend. Die immer noch gravierenden Nachteile digitaler Kinematografie konnte auch Cameron nicht lösen. In den vielen Verfolgungsjagden geht die Übersicht oftmals durch die hohe Bewegungsunschärfe verloren. Das ist zwar nicht ganz so schlimm wie “Public Enemies”, aber die langsamen CMOS-Sensoren der DigiCams sind immer noch keine Konkurrenz für den guten alten 35mm-Film.
“Avatar” ist ein zweifelhaftes Vergnügen. Trotz der unverdienten Länge, der schwachen Story und den langweiligen Figuren, unterhält der Film, zum einen durch den 3D-Effekt, zum anderen durch die überwältigende Welt, die hier virtuell erschaffen wurde. Auch die finale Schlacht, à la Militär-Porno-Parade, fickt die Sinne. Die Frage ist nur will man gefickt werden? Cameron hat mich gefickt. Es tat weh, aber es sah auch gut aus, zu gut.
Die synthetische Welt in “Avatar” hat nur blühende Landschaften zu bieten. Alles ist perfekt! Doch das Geschehen ist nicht perfekt. Während Cameron seine Story mit Mord, Krieg, Terror und Genozid auflädt, wird Pandora indirekt proportional schöner und verkommt zur Tapete. Die Kulisse wird sichtbar und die Illusion verfliegt.
Camerons Filme behandeln immer die Vereinbarkeit von Technologie und Natur. Seine bisherige Stärke war, dass er diese beiden Seiten gegenüberstellte und für keine Seite argumentierte. Das war auch bei Titanic noch so. Doch “Avatar” bricht mit dieser Linie. Die Technologie ist hier immer Diktator, getrimmt auf Leistung, Effizienz und Vollkommenheit. Pandora entstand durch die selbe Technologie, eine antiseptische Welt, unbarmherzig gegen alles was nicht perfekt ist. Der von Cameron beabsichtigte humanistische Grundton enttarnt sich als große Lüge. “Avatar” ist eigentlich ein anti-humanistisches Machwerk.
Den Kommentar findet ihr übrigens hier
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Kommentare
über Die Rummelattraktion Avatar
Kubrick_obscura Sat, 13 Oct 2012 21:57:48 -0000
Kommentar löschenDa guckt man hammer spät mal bei MP rein und sieht, dass man für den kommentar der Woche ausgewählt wurde. Sehr nice! Interressant wie man "Avatar" schon wieder vergessen hat oder wie egal er ist. Liegt wohl daran, dass sich neuerdings Box-Office-Rekord auf Box-Office-Record türmen und man bei den ganzen technischen Revolutionen, die man uns verkaufen will, komplett den Überblick verliert. Da verblasst selbst strahlendes blau. :)
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Narrisch Sun, 14 Oct 2012 09:36:49 -0000
Antwort löschenHätte man Avatar vergessen, würde mp nicht alle 2 wochen irgendeinen mobbing beitrag veröffentlichen. Jede noch so unbedeutende neuigkeit über avatar ist mp eine nachricht wert, auf anderen filmseiten ist das ähnlich. Schon seltsam wie "egal" interpretiert wird.
Kubrick_obscura Sun, 14 Oct 2012 10:46:34 -0000
Antwort löschenSchon seltsam wie "alle 2 wochen" interpretiert wird.
JackoXL Sat, 13 Oct 2012 21:00:21 -0000
Kommentar löschenTreffer!
Obwohl ich trotz Camerons Werken (bis T2) auch genau das erwartet habe.
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Bella9107 Sat, 13 Oct 2012 17:50:30 -0000
Kommentar löschenSehr guter Text.
Avatar hat eben auch eine Kehrseite.
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BlueSquirrel Sat, 13 Oct 2012 17:43:49 -0000
Kommentar löschenIch dachte sich über diesen Film zu unterhalten wäre mittlerweile ein NoNo.
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Rukus Sat, 13 Oct 2012 17:41:14 -0000
Kommentar löschenOder kurz formuliert: Wenn ein 3D-Film in 2D nicht überzeugt, sollten sich Drehbuch und Regie selbst in Frage stellen.
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SilverDragon Sat, 13 Oct 2012 16:52:03 -0000
Kommentar löschenParadefilm für Sehr Gute (ok, etwas übertriebene) Effekte mit dem besten 3D, welches es in einem "Realfilm" gibt.
Seichte Pocahontas Story auf eine Art, die es vorher noch nicht gab.
Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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NewFilmkonsument Sat, 13 Oct 2012 13:24:48 -0000
Kommentar löschenDer überbewerteste Film der Dekade.
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Rukus Sat, 13 Oct 2012 17:36:57 -0000
Antwort löschenDa müsste ich noch drüber nachdenken. Aber in einer Top 7, die durchaus interessant wäre, wäre er ziemlich sicher vertreten. ;)
Ohne Wiederkehr Sat, 13 Oct 2012 13:13:52 -0000
Kommentar löschenGuter Text, Kubrick_obscura schreibt meiner Meinung nach so wie so die besten Texte von den Kritikern hier.
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Selcarnor Sat, 13 Oct 2012 12:10:04 -0000
Kommentar löschenKann dem in etwa zustimmen, auch wenn ich den Film etwas großzügiger bewertet habe (den im Gegensatz zum Schreiber des Kommentars habe ich ehrlich Null Story erwartet. >Avatar< gab mir sogar mehr, als ich ihm zugetraut habe).
Sehr toll geschrieben zumindest und kann man nachvollziehen. Besonders die letzten beiden Absätze streifen regelrecht das Blaue vom Film.
Aber hey. Man muss auch so denken. Gerade weil die Story so flach ist und die Welt so plastisch wirkt, kam die Botschaft bei den meisten Menschen an. Das ist immerhin was. Denn wenn das Thema sensibler erzählt wird, raffen es meistens nicht alle.
Beispiel: Als ich mit anderen mal >Prinzessin Mononoke< geschaut habe, waren die meisten im Nachhienein der Meinung, dass Wälder gefährliche, bösartige Orte sind und sie waren ach so froh in einer Stadt zu leben...
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Joone44 Sat, 13 Oct 2012 11:32:11 -0000
Kommentar löschenIch fänd es ja mal schön, wenn nicht dauernd so bekannte bzw. beliebte Filme für diese Rubrik genommen werden. Die Kommentare zu den Filmen werden ja so oder so gelesen.
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Staffmann Sat, 13 Oct 2012 09:41:39 -0000
Kommentar löschenkönnte man zur Abwechslung mal einen Kommentar zeigen, der nicht so lang ist? Die, die es wirklich auf den Punkt bringen und nicht nur rumschwafeln, sind meist interessanter.
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Bob Loblaw Sat, 13 Oct 2012 09:21:20 -0000
Kommentar löschenGenau so wie Avatar eine Ansammlung von Ideen/Klischees aus anderen Filmen/Geschichten ist, ist dieser Review eine Sammlung von Kritikpunkten, die ich schon in 100 anderen Avatar-Kritiken gelesen habe.
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Smoover Sat, 13 Oct 2012 10:03:54 -0000
Antwort löschenDer Kommentar ist über 2 Jahre alt, wer sagt denn jetzt das es eine Sammlung von Kritikpunkten anderer Kritiken ist?
Bob Loblaw Sat, 13 Oct 2012 10:33:57 -0000
Antwort löschenKubrik_obskuras Kritik ist dann wohl eine Sammlung der 3-jährigen Kommentare ;)
Smoover Sat, 13 Oct 2012 14:11:14 -0000
Antwort löschenDann zeig mir bitte diese Sammlung der Kommentare wo ein 3 hinter steht...
Bob Loblaw Sat, 13 Oct 2012 15:28:51 -0000
Antwort löschenO.k., Du hat recht. Ich habe gerade nachgeschaut... Er hat die Kritik wohl tatsächlich zur Premiere geschrieben :)
Dann kann ich ihm wohl auch nicht vorwerfen, dass er bei seiner Kritik beeinflusst wurde.
Trotzdem hab ich das alles inzwischen schon 100 mal irgendwo gelesen ( ausser das mit Winnetou :D ) und finde die Kritik deshalb langweilig für eine "Kritik des Monats".
Smoover Sat, 13 Oct 2012 15:45:27 -0000
Antwort löschenDa gebe ich dir Recht, Kommentare zu Blockbustern gibt es im Überfluss und man hat dann auch fast alles schon irgendwo gelesen, es sein denn es wird persönlich. Kommentare zu kleineren unbekannteren Filmen würde ich mir auch wünschen.
Bob Loblaw Sat, 13 Oct 2012 15:47:08 -0000
Antwort löschenP.S. Es soll ja keine Kritik an kubrick_obscura sein... als Avatar rauskam, war seine Text bestimmt gut und wichtig.
Mein Kommentar richtet sich an Moviepilot, wegen der Auswahl dieses Textes. Inzwischen sind die kritisierten Punkte ja wirklich bekannt und 1000 mal durchgekaut... und dadurch ist es halt langweilig... genau so langweilig wie Avatar.
Es gibt hier doch hundertausende von Kritiken auf Moviepilot... da sind doch bestimmt ein paar frischere Sachen dabei.
:)
Bob Loblaw Sat, 13 Oct 2012 15:48:38 -0000
Antwort löschenOh.. Da haben wir den Text wohl gleichzeitig abgeschickt... aber ich glaube, wir verstehen uns jetzt :)
Bob Loblaw Sat, 13 Oct 2012 15:51:07 -0000
Antwort löschenNochmal P.S.:
Interessant für den Kommentar der Woche wäre auch ein bekannter Film, aber von jemanden wie Brentano kritisiert. :)
Kubrick_obscura Sat, 13 Oct 2012 21:53:03 -0000
Antwort löschenIch habe den Kommentar damals zum Kinostart geschrieben. Ist also schon gute 3 Jahre alt. Inwieweit, dass jetzt dieser Rubrik hilft, dass mein text ausgewählt wurde, will ich nicht beurteilen. Ich freu mich nur , dass er ausgewählt wurde :-)
Sonse Wed, 17 Oct 2012 12:49:57 -0000
Antwort löschenSchlag mir doch einfach per PN deine Lieblingskommentare vor. Was wir hier featuren liegt größtenteils in eurer Hand und ich bekomme leider nur sehr, sehr wenige Vorschläge...
J4KOB Sat, 13 Oct 2012 09:21:01 -0000
Kommentar löschenNaja, wer Cameron für einen guten Regisseur hält, wird zwangsläufig enttäuscht.
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The Director Sat, 13 Oct 2012 08:48:25 -0000
Kommentar löschenich versteh immer noch nich was an dem 3D von avatar besser sein soll, als in anderen filmen. immer wird das 3D hochgejubelt und nicht das CGI, das für diesen film den eigentlichen qualitativ gigantischen sprung hingelegt hat (was mir eigentlich egal ist, denn ich kann CGI ohnehin nicht leiden). verwechseln da die leute vielleicht was?
sehr guter text ^^
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Mike Myers Sat, 13 Oct 2012 08:45:41 -0000
Kommentar löschenWenn nichts mehr geht, hetz halt über Avatar und anderen Krempel. Das Mantra von Moviepilot ist genauso abgenutzt wie die polemisierten Themen *gähn*
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Tytus Sat, 13 Oct 2012 07:35:25 -0000
Kommentar löschenGuter Kommentar der es auf dem Punkt bringt :)
übrigens diesen EffektPorno am besten mal als DVD sehen, man wird da nicht so geblendet und dann gibts dann laaange Gesichter XD
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"Auch die finale Schlacht, à la Militär-Porno-Parade, fickt die Sinne. Die Frage ist nur will man gefickt werden? Cameron hat mich gefickt. Es tat weh, aber es sah auch gut aus, zu gut."
Bei dieser Metapher konnte ich einfach nicht mehr. Verdammt, ich werde sogar ein Smiley benutzen müssen, um mein Lachen zu verbildlichen. ":D"
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