Die Top7 der schlechtesten Remakes

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Veröffentlicht am 23.07.2010, 17:00

Da wir Euch ja schon die Top7 der besten Remakes präsentiert haben, kommen wir nicht drum herum, Euch auch die dunkle Seite des Copy-Wahns zu zeigen. Hier sind pünktlich zum Kinostart von Karate Kid die sieben schlechtesten Neuauflagen aller Zeiten.

Psycho Psycho © ARD/degeto

Gute Remakes sind die seltene Ausnahme. Viel häufiger kommt es vor, dass die Neuauflage bitterböse enttäuscht und das Original damit im direkten Vergleich sogar noch heller erstrahlen lässt als je zuvor. Wir haben die schlechtesten Remakes für Euch zusammengetragen, übernehmen aber keinerlei Haftung für eventuelle körperliche Schäden, die Ihr beim Durchstöbern einer solchen Liste davontragen könnt.

7. Die langweilige Tochter des Chauffeurs: Sabrina
Es gibt romantische Komödien mit Charme und es gibt romantische Komödien gänzlich ohne Charme. Das Remake Sabrina von 1995 mit Harrison Ford und Julia Ormond in der Hauptrolle gehört leider ganz klar zur zweiten Kategorie. Dabei hatte das Original Sabrina von 1954 mit Humphrey Bogart und Audrey Hepburn in den Hauptrollen doch vorgemacht, wie ein Film aussehen soll, der den Zuschauer mitten ins Herz trifft. Hätte sich Regisseur Sydney Pollack vor seiner Neuverfilmung nur mal 109 Minuten Zeit genommen und das Werk seines Vorgängers angeschaut, wäre vielleicht alles anders geworden. Dann wäre die neue Sabrina sicherlich auch keine unglaublich langweilige 127 Minuten lang. Aber hätte, täte, sollte zählt jetzt nicht mehr, der Zug ist abgefahren. Lasst einfach die Finger vom Remake und haltet Euch an das Original.

6. Die Stimmen haben gesagt, ich soll das tun: Amityville Horror – Eine wahre Geschichte
Schon das Original The Amityville Horror von 1979 war eher maue Horrordurchschnittskost, das Remake Amityville Horror – Eine wahre Geschichte machte es nicht besser. Die “wahre” Geschichte vom Familienvater Georg Lutz, der im neuen Haus grausame Visionen bekommt und daraufhin auf seine Familie losgeht, ist auf der Leinwand irgendwie zu lame umgesetzt, um dem Kinozuschauer wirklich das Fürchten zu lehren. Kleine Kinder sind als Geister nicht per se gruselig und der Papa mit der Axt hatte schon zu viele Auftritte in den Horrorfilmen der letzten 30 Jahre, als dass er noch schocken könnte. Immerhin kann sich Produzent Michael Bay nun damit rühmen, einen sowieso schon schlechten Film noch schlechter gemacht zu haben. Das ist auch eine Leistung.

5. Essbesteck für Fortgeschrittene: Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre
Platz fünf geht auch auf die Kappe von Produzent Michael Bay, der ein Gespür für gute Remakes zu haben scheint. Der Unterschied zu Amityville Horror – Eine wahre Geschichte: Bei Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre war zumindest das Original Blutgericht in Texas ein durchaus spannender Horrorfilm. Fünf Jugendliche landen in der Gewalt einer Familie degenerierter Kanibalen. Einer davon hat eine Kettensäge. Das war in der Vorlage von 1974 schon krank und deshalb auch nicht jedermanns Geschmack. Regisseur Tobe Hooper deutete den Schrecken damals aber mehr an, als ihn auch tatsächlich zu zeigen. Beim Remake ist das völlig anders: Marcus Nispel lässt abgetrennte Körperteile fliegen und badewannenweise Blut fließen. Und das ist dann vollkommen unnötig und wirklich krank.

4. Die Rückkehr des gefährlichen Disconebels: The Fog – Nebel des Grauens
Der Horrorfilm Altmeister John Carpenter höchstpersönlich brachte The Fog – Nebel des Grauens anno 1980 auf die große Leinwand. Zugegeben, die Kritiker brachen damals nicht in Jubelstürme aus, aber das Kinopublikum hatte Gänsehaut und hob den B-Horrormovie über Nacht auf’s Kulttreppchen. Columbia Pictures wollte ein Stück vom Kuchen abhaben und drehte 2005 das Remake The Fog – Nebel des Grauens mit Smallville Star Tom Welling und Maggie Grace (Knight and Day) in den Hauptrollen. Leider waren dem Drehbuchschreiber Cooper Layne kurz vorher sämtliche guten Ideen ausgegangen, so dass die Neuauflage am Ende leider nicht mehr als ein uninspirierter und spannungsarmer Abklatsch des Originals war.

3. Schlaf bloß nicht ein: A Nightmare on Elm Street
Das konnte ja nur schlecht ausgehen für Samuel Bayer, den Regisseur des Remakes von Nightmare – Mörderische Träume. Das Original und seine Hauptfigur Freddy Krueger sind Kult in der Horrorfilmgemeinde und mitverantwortlich für die Teeniehorrorfilmwelle der 90er, der Streifen selber ist aber lediglich ein besserer B-Movie. Hinzu kommt, dass das Thema Freddy Krueger nach insgesamt acht Teilen schon etwas ausgelutscht war. Vor diesem Hintergrund gab es von Anfang an nichts besser zu machen für Samuel Bayer und sein Team. Versucht haben sie es dennoch und sind dabei kläglich gescheitert. Lediglich was die Besetzung der Hauptrolle mit Jackie Earle Haley angeht, brauchen sie sich keine Vorwürfe zu machen. Übrigens: Produzent war auch hier Remakespezialist Michael Bay.

2. Ist da eine Seele drin?: Planet der Affen
Der Name Tim Burton ist eigentlich ein Prädikat für skurrile Figuren, düstere Settings und vor allem für eine ausufernde Fantasie. Um so größer ist das Unverständnis darüber, was 2001 beim Remake von Planet der Affen schieflief. Sogar nach den Maßstäben Hollywoods gehört das seichte Remake mit Mark Wahlberg in der Hauptrolle ganz tief in die Mainstreamschublade. Die sonst so typische Handschrift von Tim Burton fehlt völlig. Statt die Stärken des Originals zu übernehmen und die Gesellschaftskritik in den Vordergrund zu stellen, verlässt sich das Remake auf sein 100 Millionen Dollar Budget. Das Ergebnis kann sich zumindest optisch sehen lassen: Tolle Masken, aufwendige Kulissen und mit Estella Warren eine äußerst ansehnliche Nebendarstellerin, nur leider macht eine gute Optik alleine noch keinen guten Film.

1. Duschen mit Norman Bates: Psycho
Es wird wohl auf immer und ewig Gus van Sant kleines Geheimnis bleiben, was er sich 1998 mit dem Remake des Klassikers Psycho gedacht hat. Den Altmeister Alfred Hitchcock derart schamlos zu kopieren und dabei nicht mal ein schlechtes Geswissen zu bekommen, das gehört sich einfach nicht. Bis hin zur einzelnen Kameraeinstellung hatte sich Gus van Sant an den Meilenstein von 1960 gehalten und damit statt des erhofften Meisterwerks nur einen lauwarmen Neuaufguss abgeliefert. Ausgerechnet bei der berühmten Duschszene ist Gus van Sant dann vom Original abgewichen: Es floss mehr Blut und es gab mehr nackte Haut zu sehen. Typisch Hollywood eben.

Auch hier hätten wir diese Liste noch ganz schön lange fortsetzen können, wir hatten aber nur Platz für sieben schlechte Remakes. Welche Filme gehören Eurer Meinung nach noch unbedingt dazu?


ueberbelichtet (Aljoscha Grabowski)

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Kommentare

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AmabaX

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Also ich finde das Amityville-Horror ein unterhaltsamer Film war. TCM halte ich für einen der besten Horror-Filme der letzten Jahre, nebenbei war das Original extrem lahm und überbewertet. A Nightmare on Elm Street hätte ich mir eigentlich auch schlimmer vorgestellt.

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makatu

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Da gibt es sehr viele. Besonders schlimm:

"e-m@il für Dich": vom Charme des Lubitsch-Klassikers "Rendezvous nach Ladenschluss" ist nichts mehr zu spüren. Tom Hanks passt überhaupt nicht auf die Rolle, und Meg Ryan ist eben Meg Ryan.

"Nine": streng genommen vielleicht kein Remake, dennoch ist dieser Film vergliechen mit "Achteinhalb" ein ganz schlechter Witz. Jegliche Tiefe es Fellini-Films wurde gestrichen, die Musik ist grauenhaft, und die an sich gute Besetzung größtenteils in den Rollen verschenkt. Dazu wird kein billiges Italien-Klischee ausgelassen...

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Pepe Pnoire

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Hitcher (lebt von Rutger Hauer)
Nightmare
Karate Kid? (Verurteile ich ungesehen)
und die meisten der genannten. Remakes stammen meist aus Amiland und verlieren schon durch die anscheinend mangelnden eigenen Ideen der Industrie. Auf Anhieb wüsste ich eigentlich keinen Grund überhaupt etwas 1:1 nachzudrehen.
Ausser man hat halt Geld zuviel und Ideen zuwenig. Ein gutes Konzept oder eine Idee zu übernehmen oder kulturell anzupassen...ok. Siehe Die glorreichen Sieben oder Die sieben Samurai von Akira Kurosawa.
Aber selbst bei den ollen Schinken fehlt mir irgendwie der Geist im Remake.
Ist halt eine Kopie von einer Kopie einer Kopie...
Movies for the masses
Absolut sinnlos wenn auch nicht gravierend schlechter oder besser sind so Schnellschuss Remakes wie "Quarantäne", die sich ein halbes Jahr nach dem Original "Rec" in die Kinokassen schiessen!

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patcharisma

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"Das Omen" - mieser gehts wirklich nicht mehr!

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stalker

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Ich fang gleich an zu Bellen!


patcharisma

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Wuffi Wuffi!


Darbon

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Schlimmstes Remake bleibt für mich "The Truth about Charlie" (2002) von Jonathan Demme, basierend auf Stanley Dones "Charade" und schon bösartig schlecht gemacht.

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zombienation

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Chainsaw , Nightmare oder auch Amityville sind meiner meinung nach sogar besser als das original...Das gleiche gilt auch für the Hitcher, der Tag an dem die Erde Stillstand oder auch Krieg der Welten. Einfach richtig geile Remakes!!!

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derblonde

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Wo is denn Krieg der Welten, der gehört auf jeden Fall in die Liste.

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Bronson

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Meine Top 7:
1. Die Zeitmaschine
2. Halloween
3. Nightmare on Elm Street
4. Ladykillers
5. Poseidon
6. The Fog
7. Der Tag an dem die Erde stillstand

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Nevenka

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Ich würde auf jeden Fall noch The Wicker Man aufnehmen, ein ganz und gar grässliches und daneben gegangenes Remake.

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FordFairlane

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Die schlechtesten Remakes sind für mich ganz klar

Freitag der 13te
The Fog - Der Nebel des Grauens
Boogey Man
Kampf der Titanen
The Dark Knight

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David_Lynch

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Ist natürlich kein Remake...ich würde es jetzt einfach mal als "Reboot-Sequel" bezeichnen.


David_Lynch

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Genauso wie "Halloween 2" nicht das Remake von "Halloween 2" ist, sondern auch ein "Reboot-Sequel" um es zu verdeutlichen ;-)


xtheunknown

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da ich (meistens) remake verweigerer bzw. durchspuler bin habe ich selten das problem mich drüber zu ärgern. das leben ist einfach zu kurz um es mit remakes zu vergeuden.

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Hankjaws

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Texas Chainsaw war durchaus gelungen, find ich. Bestes Bay-Remake bis jetzt. Traf die Atmosphäre und die kranken Gestalten sehr gut. Und nicht zu vergessen: R. Lee Ermey als Sheriff war ne fiese Augenweide.
Denke da wären noch: Die Zeitmaschine, Getaway, Get Carter, Rollerball und Nightwatch erwähnenswert.

Geplante Remakes: Manche mögen`s heiss und Rosemary`s Baby.

Ein schlechter Witz, kann man jetzt schon auf die Liste nehmen...

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Strikerth

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wie kann man sich nur so auf einen film versteifen und ihn hassen um dann alles in einer news anderen usern auf die nase zu binden. -.- echt enttäuscht von moviepilot

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Schlegel

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Ick find det jut von moviepilot!


Strikerth

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Ik och aber bee mindeschtens zwee movies musch ik wiederspreche


David_Lynch

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Filme die hier auf jeden Fall noch reingehören:
-Vanilla Sky
-Let Me In
-Prom Night
-The Invasion
-The Omen
-War Of The Worlds
-Charlie and the Chocolate Factory
-Friday The 13th
-The Nutty Professor
-Swept Away
-Day Of The Dead
-Poseidon
-Godzilla
-The Ring
-The Hitcher

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guggenheim

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Gut, das ist ein Argument. Aber dann dürfte ja eigentlich Planet der Affen auch nicht in der Liste auftauchen, denn die Verfilmungen orientieren sich am Roman von Pierre Boulle...


le.gonzo

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OK, ich wusste nicht, dass es da auch eine Romanvorlage gibt, aber der versteht sich ja im Gegensatz zu "Charlie" eher als Remake. Burton selbst nannte Planet der Affen ja auch eine Neuverfilmung, während er sich bei Charlie definitiv vom ersten Film abgrenzen wollte.


Flibbo

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Klarer Platz 1, aber zu unbekannt: "Night of the Living Dead 3D" (2007), mit bzw. trotz Sid Haig.
NICHT zu vergessen: "Der Tag, an dem die Erde stillstand" (2008).

Meine Meinung zu den oben gelisteten Top 7:
7. - keine Ahnung, nichts davon gesehen
6. - vermute, dass das Remake nicht nennenswert schlechter ist als das Original
5. - Remake ist besser als das Original
4. - beides nicht gesehen, Autor hat aber sicherlich Recht
3. - jep, schwaches Remake
2. und 1. - dürfte stimmen

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guggenheim

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"Der Tag, an dem die Erde stillstand" gehört auf jeden Fall dazu, stimmt. Gedanklich tauche ich TCM gegen den SciFi-Langweiler aus...


Tytus

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"Der Tag, an dem die Erde stillstand"

danke dabei hab ich mich bemüht denn zu verdrängen ;)


TheNumber

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ich weiß nicht, ob noch andere filme schlechter sind als die remakes von ngihtmare on elm street und planet der affen... aber egal...

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Claudia :)

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Also der neue "Psycho" , sowie der neue "The Fog" waren wirklich wiiirklich schlecht. Da kann man nur zustimmen.

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IzzO

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Amityville Horror fand ich gelungen...dem Rest stimme ich zu. Peace

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Tytus

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ich frage mich grade ob True Lies ein gutes oder ein schlechtes Remake von La totale ist ;)

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Mr. Goodkat

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Alle Platinum Dunes Remakes sind schlecht. Und ich weiß nicht ob ich den Tag noch erleben werde, an dem diese Produktionsfirma einen Film rausbringt, der sich lohnt gesehen zu werden...

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Sonse

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Unerreicht schlecht und glücklicherweise auch weitgehend unbekannt (so soll es bleiben!) ist das Remake des tollen Donen-Klassikers "Charade": "The Truth About Charlie" (2002) - ein Schandfleck in den Filmografien von J. Demme, Newton, Wahlberg, Robbins...

Für diskutabel halte ich auch einen Platz von "The Departed" in dieser Liste. Richtig gelesen. Das ist zwar ein wirklich guter Film, aber ein grottiges Remake. Das geht.

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Scipio

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"Es geschah am hellichten Tag" von 1997 ist eine Beleidigung für jeden Filmfreund!

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magnus55

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Bei Amityville steht "zu lame umgesetzt". Ist lame inzwischen ein offiziell akzeptierter Anglizismus? Ich hoffe doch nicht…

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theRealOpe

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Immer diese restaurative, kulturpessimistische, erzkonservative Sprachkritik.


manitu17

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Ich finds krass, dass ein Film schon nach zwei Jahren eines Remakes bedarf (So finster die Nacht), wobei das Original schon nciht zu toppen ist...

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Chaosmacherin

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Mit Rec ging es noch schneller :P


Tytus

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Ladykillers mit Tom Hanks war auch ziemlich übel!

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fLaSTAR

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Geswissen ;/

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Natira

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Das am. Remake "Ein Rezept zum Verlieben" des dt. Films "Bella Martha" ist überflüssig und meiner Ansicht nach im direkten Vergleich ohne Seele

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hulk 75

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Das Remake von Texas Chainsaw Massacre hat in der Horrorwelt den Standard für derartige Filme ganz neu gelegt. Daher sehe ich das Remake als durchaus gelungen und
hat meines Erachtens hier nichts zu suchen.

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Chaosmacherin

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Sehe ich ganz genau so... Ich fand das Original ziemlich doof...


guggenheim

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Bei TCM widerspreche ich aber energisch! Mal abgesehen davon, dass der zu den besten PD-Produktionen gehört (das ist noch keine große Kunst), ist er auch noch ein gelungener Genrefilm, da er eben keine Kompromisse macht. Ein schon überspitztes Maß an Gewalt ist in diesem Bereich zwingend notwendig, ist ja kein Kindergeburtstag...
Da hätte man mal lieber Pelham 123 oder Freeze in die Liste aufnehmen sollen...

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Kritikologe

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Absolut!
TCM war sogar meiner Meinung nach besser als das Orginal.


dAShEIKO

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dito


stuforcedyou

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Ich gebe zu "Amityville Horror" fand ich noch grenzwertig okay. Als "Oldboy" - Fan vermisse ich "Zinda".

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