Django-Regisseur Quentin Tarantino im Interview
mondaen (Simon Ad), Veröffentlicht am 14.01.2013, 08:50
Nachdem wir euch gestern das Interview mit den Hauptdarstellen von Django Unchained präsentieren durften, folgt heute Batzmans Gespräch mit dem Mastermind hinter der Kamera: Die viel kopierte, nie erreichte Ikone der Genreverschiebung, der Meister des Dialogs, dessen Name allein als Referenz schon reicht, um einem Freund einen Film zu empfehlen: Quentin Tarantino.
Batz hat die Gelegenheit genutzt, um den Regisseur nach seinen ganz persönlichen Lieblingswestern zu fragen, und um ihn um seine Meinung zum zeitgleich erscheinenden Lincoln zu bitten, der die gleiche Thematik behandelt: Die Emanzipation der Sklaven in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die Antwort mag für einige überraschend erscheinen.
Django Unchained erzählt die Geschichte des Sklaven Django (Jamie Foxx) in den US-Südstaaten, der vom deutschen Kopfgeldjäger Dr. King Schultz (Christoph Waltz) befreit wird und sich gemeinsam mit diesem auf die Suche nach seiner verschleppten Frau (Kerry Washington) macht. Samuel L. Jackson, mittlerweile in der fünften Zusammenarbeit mit Altmeister Quentin Tarantino, übernahm die Rolle des bitteren Sklaven Stephen, der zusammen mit seinem Herrn (gespielt von Leonardo DiCaprio) zu den Antagonisten des Films gehört.
In den USA erregte das sensible Thema schon vor der Premiere bei einigen Interessengruppen Anstoß, unter anderen bei Regisseur Spike Lee, der schon seit geraumer Zeit scharfe Kritik an Quentin Tarantino übt.
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Kommentare
über Django-Regisseur Quentin Tarantino im Interview
Taubenbombe Mon, 22 Apr 2013 23:04:24 -0000
Kommentar löschenNaja das mit Lincoln ist halt so ne Sache!
Seine politischen Ziele lagen ganz gewiss nicht bei der Befreiung der Sklaven sondern vorrangig bei der Verhinderung der Sezession bzw. der Wiederherstellung der Union. Die Abschaffung der Sklaverei war da ein guter Kriegsgrund, der Frankreich und Großbritannien davon abhielt in den Krieg auf Seiten der Konföderation eingreifen zu können und gleichzeitig gewann er so die Sympathien vieler Schwarzer und mehrerer Politiker. Die Abschaffung der Sklaverei war sowieso nie das Hauptthema im Krieg und wurde erst später wichtiger.Aber selbst Leute, wie der berühmte Abolitionist Frederick Douglas respektierten ihn trotz Kritik. Er selbst war sicherlich kein Freund der Sklaverei aber ein absoluter Feind eben dieser nun wirklich nicht.
Der Lincoln-Film bleibt für mich aber nach wie vor problematisch, da er sich doch sehr beschränkt und Lincoln auf einen Aspekt reduziert.
Interview schau ich morgen an! Erstmal pennen!
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diqits Tue, 02 Apr 2013 01:33:57 -0000
Kommentar löschenKönntet ihr eine extra Liste erstellen für die erwähnten Tarrantino Lieblings Western? Ich bin gerade bei der Dollar Trilogie angelangt und möchte noch mehr geniale Western Filme sehen.
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Pia961 Sat, 23 Mar 2013 16:57:50 -0000
Kommentar löschenNEID NEID NEID !!!
ich glaub ich würd mir eine Hand dafür abhacken um mit Tarantino zu sprechen :D
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New Cameron Sun, 17 Mar 2013 11:31:00 -0000
Kommentar löschenDas Schlimmste an den Beiträgen ist dieser penetrante Jingle, das Interview ist Top
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sharingwithoutschere Sat, 09 Mar 2013 14:19:53 -0000
Kommentar löschenAus rein geschichtlich-sachlicher Neugier heraus: Kann mir jemand eine Quelle nennen für Tarantinos Aussage, Lincoln hätte die Sklaven gerne nach Afrika zurückgeschickt?
Nebenbei, ich fand sowohl "Django Unchained" ausgezeichnet, als auch "Lincoln" sehenswert.
Als jemand der sich für Geschichte interessiert, sehe ich Tarantinos Aussage etwas kritisch. Viele "gute" Politiker waren Realpolitiker, d.h. um ein realisitsches Ziel zu erreichen, wird nicht ideologisch konsequent gehandelt, sondern pragmatisch das getan, was getan werden muss um es tatsächlich zu erreichen, auch wenn man bspw. einen schlechten Ruf nach Außen in Kauf nimmt. Und wir alle stehen "Außen". Wer kann schon in Lincolns Kopf schauen und mit Gewissheit sagen, ob er nun überzeugter Sklavereigegner war, oder eigentlich Rassismus befürwortet hat?
(Spoiler enthalten:) Interessanter Weise verhält sich Django doch auch "realpolitisch", indem er anfangs Leichen seiner "Brüder" in Kauf nimmt, um ein anderes Ziel zu erreichen.
Insofern mag Lincoln kein Heiliger gewesen sein, andererseits ist es m.E.n. realitätsfern, Personen, die zu anderen Zeiten gelebt haben, an heutigen moralischen, ideologischen Maßstäben zu messen, z.B. Lincoln.
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sharingwithoutschere Tue, 19 Mar 2013 13:05:51 -0000
Antwort löschenSchade, dass keiner antwortet...
Hfonda15 Wed, 20 Mar 2013 18:30:22 -0000
Antwort löschenMir gefällt dein Kommentar, allerdings rufst du mit ihm nicht richtig zu einer Diskussion auf weshalb wohl keiner antwortet, denn die geschichtliche Quelle zu Abraham Lincolns Absichten wird man wohl kaum irgendwo aufgezeichnet haben. Doch ich finde wenn man es aus der Sicht des 19 Jahrhunderts betrachtet war die Idee, die Schwarzen nach Afrika zurück zu bringen überhaupt nicht abwegig. Sie sind nach der Befreiung aus der Sklaverei vom Rest der Bevölkerung nicht akzeptiert worden und hatten Hundert Jahre lang kaum Rechte in den USA.
Ich glaube, dass Lincoln(egal was man heute über ihn sagt er war auf jeden Fall ein weitsichtiger, schlauer Mann) mit so etwas gerechnet hat und da liegt es nahe die Schwarzen dahin zurück bringen zu lassen wo man sie Hundert Jahre zuvor in Ketten hat herholen lassen.
atilla Thu, 21 Mar 2013 21:28:11 -0000
Antwort löschenFrankreich deportiert Zigeuner die seit Generationen in Frankreich gelebt haben im Jahre 2011 nach Rumänien, da ist es schon sehr unfair einen Abraham Lincoln zu verteufeln, nur weil er Sklaven zurück in ihre Herkunftsländer zurück deportieren wollte. Mindestens die Hälfte der Bevölkerung wollte sich die Schwarzen auch weiterhin als Sklaven halten. Und "hunderte von Jahren" waren das ja nicht, die USA ist gerademal 240 Jahre alt (Unabhängigkeitserklärung 1776), paar Jahre davor war zwar der Columbus dort, aber da war es noch lange nicht besiedelt und erst recht nicht mit Sklaven. die Meisten Sklaven zu Loncolns Zeiten, waren wahrscheinlich in der ersten ,zweiten vielleicht dritten Generation dort. Und das nicht als freie Menschen die man vollwertig in die Gesselschaft integrieren könnte, sondern als Arbeitsvieh, also wer da böse auf den Lincoln wird, hat kein Geschichtsempfinden.
atilla Thu, 21 Mar 2013 21:36:50 -0000
Antwort löschenWährend es 1776 laut wikipedia nur 460.000 Sklaven in den USA gab, waren es zu Lincolns Zeiten schon das Zehnfache, daran erkennt man das die meisten wahrscheinlich später kamen.
Hier gibts nen Artikel von der englischen Tageszeitung The Telegraph
Da steht aber, dass Lincoln die Schwarzen nicht zurück nach Afrika schicken, sondern für die Besiedelung neuer Kolonien benutzen wollte.
http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/northamerica/usa/8319858/Abraham-Lincoln-wanted-to-deport-slaves-to-new-colonies.html
atilla Thu, 21 Mar 2013 21:41:26 -0000
Antwort löschenEs wird im Artikel auch gesagt, dass Lincoln seinen Plan, diese Leute nach Haiti, Belize usw. zu schicken später möglichwerweise aufgegeben habe. Ein Jahr später wurde er ermordet deswegen weiß mans nicht genau
Hfonda15 Thu, 21 Mar 2013 21:50:17 -0000
Antwort löschenWow, ganz ruhig :D (werd hier grad von emails zugespamt)
Ich hab ja gar nichts Gegenteiliges behauptet, sondern nur gesagt , dass Lincolns Absichten zu dieser Zeit verständlich waren!
HundertE hab ich nie geschrieben, ich bin ebenfalls sehr geschichtlich interessiert und meine Rechnung geht schon auf wenn ich vom Bürgerkrieg 1861-1865 hundert jahre zurück gehe und die Zeit habe in der die meisten Afrikaner nach Amerika geholt wurden. Und Hundert Jahre später haben wir Anfang der 60er in denen Lyndon B. Johnson den Schwarzen volle Bürgerrechte gab.
ShayaNova Sun, 24 Mar 2013 16:46:38 -0000
Antwort löschenjüdische kinder und überlebende des holocaust wurden nach ende des 2.weltkriegs auch nach palästina ..man muss schon fast sagen deportiert. was daraus geworden ist sieht man ja heute. die idee, jemanden aus seiner heimat zu reißen und irgendwo anders zu verwurzeln gründet einfach auf naiver dämlichkeit. deshalb war er nicht unbedingt schlecht, lincoln war einfach nur ein kind seiner zeit.
Hfonda15 Sun, 24 Mar 2013 16:52:44 -0000
Antwort löschenDie Probleme bei den Juden waren aber, dass man ihren eigenen Staat(bis heute) nicht aktzeptiert, wegen ihrer Religion, ich glaube nicht, dass irgendwer die Schwarzen in Afrika nicht aktzeptiert hätte und ich glaube auch, dass es für die Schwarzen selbst nicht schlimm gewesen wäre aus einer Heimat wo sie nur Sklaverei gekannt haben ins Land ihrer Vorväter gebracht worden wären. Aber die Diskusion würde glaube ich zu nichts führen, da man sich hier nur Spekulationen hingibt!
ShayaNova Sun, 24 Mar 2013 17:11:39 -0000
Antwort löschenich glaube, du musst dich besser informieren. die meisten schwarzen sind von ihren eigenen landsleuten an die sklavenhändler verkauft worden. sklavenhandel ist keine erfindung der amerikaner. hätte man sie in ihrem land abgesetzt, wären sie zu 90% wieder opfer der sklavenhändler geworden.
Hfonda15 Sun, 24 Mar 2013 17:39:40 -0000
Antwort löschenDas Sklavenhandel keine Erfindung der Ammis war hab ich auch nicht gedacht(ALLES darf man denen ja auch nicht vorwerfen ;) )
aber ich schrieb auch extra ,,Ich GLAUBE nicht..."
da ich mich mit Situation Afrikas in der Zeit nicht so auskenne aber für mich war dann naheliegend, dass sie in Afrika sicher besser behandelt worden wären als in den Staaten weiter eine Existenz zu führen in der, der Rest der Bevölkerung sie praktisch als Untermenschen sieht.
ShayaNova Sun, 24 Mar 2013 18:52:04 -0000
Antwort löschennaja, es geht ja um lincoln. der hat zu einer bestimmten zeit gelebt. damals gab es in africa noch keine kranken- oder sozialversicherung, einbauküchen oder wasserbetten;) was ich sagen will: dort konnte man nur überleben, wenn man in ein dorf eingebunden war und dort auch überleben gelernt hat. einen sklaven der 3. oder 4.generation in afrika auszusetzen ist so ähnlich, als würdest du einen wellensittich in die natur aussetzen - der würde auch keine 5h überleben.
sharingwithoutschere Mon, 25 Mar 2013 18:08:05 -0000
Antwort löschenSchön, dass ihr so fleißig diskutiert habt, danke!
Das man Lincolns Abischt wohl kaum aufgezeichnet habe, dieses Argument möchte ich ungern gelten lassen, da erstens nur spekulativ (du weißt schlichtweg nicht, ob es aufgezeichnet wurde oder nicht, impliziert dein Kommentar, lieber Hfonda15, zumindest). Zweitens lassen sich sehr wohl gewisse Absichten, gewisser historisch relevanter Personen hie und da durch Primär- oder Sekundärquellen, je nach Authenzität und Einordnung dieser, belegen oder eben nicht. Wenn es keinen Beleg gibt, dann halte ich Tarantinos Bemerkung für fraglich, denn dann ist es wohl nur ein "Gerücht".
Von der Idee die Sklaven damals zurückzuschicken halte ich für weniger sinnvoll, egal ob Lincoln das jetzt vorhatte oder nicht.
H_B_C Sat, 02 Mar 2013 19:41:35 -0000
Kommentar löschenVielleicht sollte man Tarantino mal von Hunden zerfleischen lassen wie in diesem furchtbaren Django! Dann hört der Mann auch mal auf, sich selbst zu rühmen in seinem kranken Hirn! Django war ja wohl das schlecheste was ich jemals gesehen habe und dieses Interview zeigt, wie beschränkt der Mann eigentlich ist! Schickt ihn in Rente! Und behaltet seine wirklich guten Sachen in Erinnerungen (Pulp Fiction, Inglorious Basterds!) P.S Der Drehbuch-Oscar war eine Frechheit, der Oscar-Tiefpunkt schlechthin! 200 Mal "Nigger" in ein Drehbuch schreiben und dann zu behaupten, man hätte einen realistischeren Film über die Sklaverei gemacht, als ein ernsthafterer (wenn auch weniger unterhaltsamer) Film über Lincoln, ist schon ein Hammer! Bitter!!!
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Uknow Sat, 09 Mar 2013 15:30:23 -0000
Antwort löschenDer Film wurde nie als dokufilm oder so promoted, er dient zur unterhaltung und das tut es auch.. des hat halt zur zeit dazugehört so wie man im dritten reich alle deutsche nazis nande... jedes andere wort währe lächerlich als würdest die nazis "Person in einer anderen politischen Strömung" nennen
>MARVEL< Wed, 01 May 2013 02:56:12 -0000
Antwort löschen"Django war ja wohl das schlecheste was ich jemals gesehen habe..."
Du scheinst noch nicht viel gesehen zu haben. :/
soilent Tue, 26 Feb 2013 11:02:10 -0000
Kommentar löschenHier gibt es die Filmempfehlungen von Tarantino zum abarbeiten als mp-Liste... ;-) http://www.moviepilot.de/liste/quentin-tarantino-empfiehlt-western-soilent
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sebastianxxx Mon, 11 Feb 2013 09:51:05 -0000
Kommentar löschenMister Tarantino please go home and stop making movies :-)
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Beluschie Mon, 04 Feb 2013 21:21:17 -0000
Kommentar löschenTarantino guckt Doctor Who?!
Da war ich mir sooo sicher ich könnte ihn garnicht noch mehr mögen (;
Tennant und Tom Baker teilen sich bei mir gemeinsam den ersten Platz, sie hatten beide das gleiche Genialitäts-Level, Außerdem kann ich mich einfach nicht entscheiden welche catchphrase die beste ist: "Would you like a jelly baby?" oder "Allons-y!"
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JAYonly Sun, 27 Jan 2013 14:21:37 -0000
Kommentar löschenBitte erstellt noch Untertitel für die die des Englischen nicht so sehr mächtig sind dass sie alles verstehen.
Danke
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marius.knublauch Tue, 15 Jan 2013 14:34:33 -0000
Kommentar löschenMorgen in die Vorpremiere *_*
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Schloøpselcki Mon, 14 Jan 2013 20:30:51 -0000
Kommentar löschenoh gott Tarantino hat zu mir gesprochen!!!
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Jim Vega Mon, 14 Jan 2013 17:17:42 -0000
Kommentar löschenWas ich alles tun würde um einmal mit Tarantino zu sprechen...
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Kevin1788 Mon, 14 Jan 2013 16:27:11 -0000
Kommentar löschenKlasse Interview davon sollte sich das Fernsehen mal eine Scheibe abschneiden. "thumps up"
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PeaceMaker93 Mon, 14 Jan 2013 13:22:16 -0000
Kommentar löschenDie Hand würde ich mir nie mehr waschen :O
Oh und ich fands cool, dass Tarantino mal son paar seine Einflüsse aufgezählt hat, die man sich vor oder nach dem Film mal ansehen sollte.
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Surfer Rosa Mon, 14 Jan 2013 11:21:36 -0000
Kommentar löschenKlasse Interview. Interessante Fragen und Antworten.
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Haschbeutel Mon, 14 Jan 2013 09:39:32 -0000
Kommentar löschenNeid. Blanker Neid. Einmal neben QT sitzen und mit ihm plaudern. Manche würden dafür sogar in's Dschungelcamp.
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Future Mon, 14 Jan 2013 08:50:48 -0000
Kommentar löschenDer hat wenigstens eine Vorstellung wie sein Film zu sein hat und zieht das auch durch. Sehr sympathisch.
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micromachine Mon, 14 Jan 2013 08:12:30 -0000
Kommentar löschenWas für ein durchgeknallter Typ.
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