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Dr. House - Der hinkende Zyniker

syrbal (Antje Porwitzki), Veröffentlicht am 11.04.2012, 08:50

Er ist der hinkende Mann mit dem Stock und er hat den Zynismus neu erfunden. Dr. Gregory House ist nicht immer zu all seinen Kollegen und Patienten nett, aber er ist mein ganz persönlicher Serienheld.

Er hat den Zynismus neu erfunden Er hat den Zynismus neu erfunden © Fox

Die US-Serie Dr. House hat es vor ein paar Tagen bereits in unsere Top 7 der besten Krankenhausserien geschafft. Doch in unserer Rubrik Mein Serienheld soll Dr. House nun etwas ausführlicher gewürdigt werden. Seit November 2004 läuft Dr. House in den USA. Anderthalb Jahre später schaffte es die Serie um den selten frisch rasierten Doktor (gespielt von Hugh Laurie) auch zu uns. House, M.D. (so der Originaltitel von Staffel 1, später einfach nur noch House) wird auch als medical mystery bezeichnet, da die Macher beabsichtigten, die Elemente von Krankenhaus- und Krimiserien miteinander zu verknüpfen.

Wer ist Dr. House?
Dr. Gregory House ist der Diagnostikspezialist am (fiktiven) Lehrkrankenhaus Princeton Plainsboro in New Jersey. Der Arzt mit dem Dreitagebart und sein Team werden immer dann angepiepst, wenn keiner mehr weiter weiß. In fast allen Folgen können der Chefdiagnostiker und seine Assistenzärzte Licht in das Dunkel der rätselhaften Symptome bringen. Dr. House geht dabei meist auf sehr unkonventionelle Weise vor. Aufgrund seines herausragenden Spürsinns wird Dr. House oft mit einem Detektiv verglichen und unter anderem als Sherlock Holmes im Arztkittel bezeichnet. Mehr dazu findet ihr auf housemd-guide.com.

Doch hinter der harten Schale versteckt sich natürlich auch ein weicher Kern. Dr. House ist zwar das genaue Gegenteil eines einfühlsamen Mediziners, doch ganz tief im Innern ist auch er ein Mensch mit Gefühlen – und vor allen Dingen mit Schmerzen. Ein akuter arterieller Verschluss in seinem rechten Bein sorgte dafür, dass ihm Teile seiner Oberschenkelmuskulatur entfernt werden mussten. Der seitdem hinkende Arzt ist außerdem vom Schmerzmittel Vicodin abhängig, was in der Serie immer wieder thematisiert wird.

Auch von der Liebe bleibt der mürrische Dr. House nicht verschont. Seine Vorgesetzte Dr. Lisa Cuddy (Lisa Edelstein) erinnert ihn nicht nur an seine Pflichten in der Klinik, sondern sie weckt letztlich auch seine Gefühle.

Warum Dr. House mein Serienheld ist
Zunächst einmal möchte ich betonen, dass ich im Allgemeinen kein großer Anhänger von Krankenhausserien bin. Trotzdem vergöttere ich Dr. House. Und das heißt schon was. Tja, warum mag ich einen arroganten Zyniker wie Dr. House? Wahrscheinlich, weil ich auch gern wäre wie er. Er sagt, was er denkt – ob es seinen Mitmenschen gefällt oder nicht. Und er weiß, was er kann. Ok, manchmal braucht er eine Weile (und gegebenenfalls auch ein paar (Hirn-)Biopsien), um am Ende der Folge endlich sagen zu können, wie der arme Patient noch gerettet werden kann. Meistens behält er Recht und diese Genugtuung… oh ja, er genießt sie. Aber er freut sich selten für seine Patienten. Die sind ihm eigentlich ziemlich egal. Er freut sich einfach gern aus Prinzip, weil er es ja doch meistens besser weiß. Hat er Probleme mit jemandem, wird dieser schikaniert – oder einfach entlassen. Dr. House ist da ganz unkompliziert.

Ja, ok. Ich geb es zu: Dr. House versammelt all die schlechten Eigenschaften, die wir uns nur vorstellen können. Er ist egoistisch, egozentrisch, rechthaberisch, beleidigend, sexistisch und noch so einiges mehr. Doch sind solche Exemplare nicht auch hochgradig unterhaltsam, eben weil sie der Welt einen Spiegel vorhalten? Ich bin nur froh, dass ich von Dr. House nicht persönlich (oder gar beruflich) betroffen bzw. abhängig bin. Das könnte wirklich unangenehm sein.

Mittlerweile wurde bekannt gegeben, dass Dr. House nach Ende der aktuellen achten Staffel abgesetzt wird (wir berichteten). Tja, man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Seit dem 5. April gibt es Staffel 7 in Deutschland auf DVD.

Was macht Dr. House für euch liebenswert?


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Kommentare

über Dr. House - Der hinkende Zyniker


A-Wax

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House war in den ersten 3 Staffeln eine Offenbarung. Diese Serie hatte alles was man sich wünschen konnte. Eine geniale Grundidee, einen Hauptdarsteller der seine Figur perfekt verkörpern konnte, interessante Nebendarsteller und halbwegs spannende Fälle.

Der Biss, Sarkasmus und Qualität von House in diesen ersten Staffeln ist meines Erachtens bis heute unübertroffen und auf diesem Niveau hätte die Serie weitergehen müssen.

Leider passierte auch hier etwas was bei anderen tollen Serien nach einigen Staffeln auch passiert. Man möchte sich nicht wiederholen und versucht neue Elemente in die Serie zu bringen, in diesem Fall ein komplett neues Team von Assistenzärzten. Auch wird versucht der Figur House noch mehr Kontur zu geben und reizt die "Möglichkeiten" der Figur bis zum äußersten aus (Halluzinationen, stationäre Therapie, Beziehung mit Cuddy, usw.).

Tragischerweise misslingen beide "Operationen" an der Serie, das neue Team ist in keiner Weise so gut wie das alte, was auch dazu führt, dass sukzessive die "alten" wieder hinzustoßen und es fast schon zu einem Kommen und Gehen kommt. Auch die charakterliche Schärfung der Figur House geht meines Erachtens mächtig in die Hose. Zudem werden tolle Charaktere wie Wilson total "abgewertet", was der Serie noch zusätzlich schadet.

Trotzdem bewegt House sich über alle Staffeln auf einem Niveau wie es nur sehr sehr wenige Serien schaffen (vor allem keine aus dem Mainstream).

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ProjectChaos

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Jo House gehört zu den Perlen unter den Serien.
Ich schließe mich meinem Vorredner an. Anfang Staffel 6 ist für mich mit "Broken" der Höhepunkt erreicht. Fand schon Staffel 5 richtig gut, vor allem weil House gegen Ende immer boshafter schien und die Atmosphäre düster wurde bis im Finale alles aussichtslos wirkte. In der Broken Folge erlebt man genau die Kehrseite.
Meiner Meinung schwächelt die Serie seitdem. Die sechste Staffel ist noch top. Man erlebt die Veränderung von House mit. In der siebten Staffel kehrt aber unser alter House zurück, wo man noch vorher den Wandel der Charaktere gelobt hatte. Dadurch verliert das ganze hin und her vorher an Bedeutung und Broken scheint doch kein Wendepunkt zu sein.
Man hätte die Serie in der sechsten Staffel rund abschließend beenden sollen. Die 7. und 8. guck ich immernoch gerne, aber das Ende wird sicher weniger glamourös, wie es hätte sein können.

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David_Lynch

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Der House-Mini-Spielfilm "Broken" ist immer noch meine absolute Lieblingsfolge und das beste Beispiel dafür, dass die Serie ihre Kraft aus dem Hauptcharakter zieht und die medizinischen Rätsel (und selbst die etablierten Nebencharaktere) nur Beiwerk sind. Ich hätte es sogar sehr begrüßt, wenn House seinen Job ab einem gewissen Punkt dauerhaft gekündigt hätte und die Serie einfach keine Arztserie mehr gewesen wäre. So viel Eier hatten die Macher dann aber wohl doch nicht. Aber auch mit "m.d." bleibt House einer der ganz Großen in der TV-Landschaft.

Bei der Szene habe ich auch heute noch Gänsehaut:
http://vimeo.com/33588410

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Benjamin Barker

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Ziert seit meinem Eintritt hier mein Profil und wird es wohl auch noch weiter tun. Bin persönlich zwar bereits nach 5 Staffeln ausgestiegen, doch House wird für mich immer einer der größten Tv-Charaktere überhaupt bleiben.

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Pharazon

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hättest aber ruhig noch Staffel 6 schauen können ;) Bestes Staffelfinale der Serie, und hätte das Serien Finale sein sollen, mMn


Mrs.Yellow

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Fand ich anfangs noch ganz lustig, ist jetzt aber nur noch cheesige, abwechslungslose Langeweile.

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Hypnohouse

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Bin ich froh, dass ein Ende angesetzt wurde. Ich liebe diese Serie, keine Frage. Die 7. Staffel fand ich auch nicht so schlimm, allerdings ist es einfach Fakt, dass die Luft ausgeht. Nach dem Ende der 8. Staffel werde ich mich an eine super Zeit mit Dr. House erinnern und dafür bin ich dankbar.

"Reality is almost always wrong."

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TheWalkingDead

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Hatte mal seinen Reiz für mich, so vor 5 Jahren vielleicht. Aber da die Struktur einfach sehr redundant ist und eher episodenhaft als das Quality TV, das ich viel lieber habe. Es gab einfach zu wenig Entwicklung, kaum Abwechslung. Und das quasi immer gleiche Prinzip - 2 mal raten sie daneben, der Patient stirbt fast, aber dann kommt die rettende Erklärung und er überlebt doch - war mir bald zu aufgesetzt und die Krankheiten wurden mir zu konstruiert. Soviel zur Serie, kann aber mit dem Krankenhaussetting eh nicht viel anfangen. Der Charakter des Doktor House ist natürlich klasse, und inpirierte mich auch in Sachen Zynismus, dennoch stellte er als eigentlich einziger Pluspunkt nicht genung Ansporn dar, der Serie auf Dauer treu zu bleiben. Zumal auch sein Verhalten irgendwann lahm und abgenutzt wirkte.

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Ero Sennin

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Ich versteh gar nicht, wie so viele behaupten könnten, dass die Serie schon viel früher hätte enden müssen oder dass sie zwischenzeitlich langweilig geworden wäre. Am Coolsten sind ja immer diejenigen, die behaupten, dass die Serie nach der 3.Staffel und mit dem neuen Team viel verloren hätte...
ALL DIEJENIGEN haben NULL Ahnung!

House ist DIE Serie überhaupt! So viel Intelligenz in eine Serie zu stecken ist unglaublich!
Anfangs viel vom Zynismus getragen, wurde die Serie immer besser, es wurde viel tiefer in die Materie vorgedrungen! Viele Konventionen, die heutzutage vorherrschen, sind einfach nur blödsinnig und genau dagegen wehrt sich House! Er kann sich auch unschönen Dingen hingeben und einfach hinnehmen, dass vieles einfach nur scheiße läuft und die Welt zumeist schlichtweg grausam ist! Gerade die letzten Staffeln behandeln ja genau dieses Thema: Glücklich sein! Wie kann House es schaffen, in dieser grausamen Welt sein persönliches Glück zu finden? Man darf als Zuschauer nicht nur die einfachen Fälle sehen und am Ende behaupten "ah ist das langweilig. Wieder kein lupus und der Patient wurde natürlich am Ende gerettet." Schaut euch die Serie genau an, schaut euch die Charaktere an, denkt darüber nach WIE sie handeln und WARUM sie so handeln! Genau darum geht es ja!
Allein schon über Taub könnte man Stunden reden, sich ärgern, Folgen über sein Privatleben sehen! Warum muss er unbedingt seine Frau betrügen?
Dann die Cuddy-Folge, in der ein Tagesablauf aus ihrer Sicht gezeigt wurde!
Es wird alles umgedreht, jeder einzelne Stein. Jeder der Charaktere muss irgendwann durch den Schlamm kriechen und sich mit echten Problemen beschäftigen... und dies wird nicht so oberflächlich wie z.B. in Scrubs abgehandelt!
(An dieser Stelle muss ich mich nochmal darüber auslassen, dass House in der Ärzte-Serien-Liste hinter Scrubs stand. House hätte die ersten 3 Plätze absahnen müssen, einfach um zu zeigen, um wie viel besser diese Serie als alle anderen zusammen ist!)

Und wenn ich grad dabei bin, mich über einige Kommentare der Redaktion auszulassen (auch wenn ihr eigentlich immer coole Artikel schreibt):
House kümmert sich sehr wohl um seine Patienten! Warum belübt er Transplantationsausschüsse, warum hintergeht er so viele Regeln, wenn nicht für den Patienten? Er könnte ja auch einfach an seinem Schreibtisch sitzen und sich nen Porno reinziehen, denn immerhin hat er die Grunderkrankung entdeckt! NEIN! Er tut alles für seine Patienten, selbst dann, wenn diese zu beschränkt sind, die richtige Entscheidung zu treffen! Natürlich entstehen dabei moralisch fragliche Situationen, aber ist es letztlich nicht doch sinnvoller, einem Menschen, der "nur noch" 10 Jahre zu leben hat einen Teil seiner Lunge zu entfernen und seine Lebenserwartung weiter zu senken, um der Schwester des Patienten einige Jahrzehnte Leben zu schenken?

Meine Bitte also am Ende diessr nun doch zur kleinen Schimpftirade eskalierten Textes an alle Leser:

Schaut euch die gesamte Serie Dr.House konzentriert und mit Verstand an. Hinterfragt eure eigenen Moralvorstellungen, hinterfragt das Handeln der Protagonisten und eure eigenen Handlungen und denkt darüber nach, dass nicht alles was glänzt auch wirklich Gold ist! Wenn ihr euch in diesem Maße der Serie hingebt, dann gibt sie euch mindestens genauso viel zurück und verändert viele Meinungen und kann die Welt vielleicht sogar etwas schöner gestalten!

Dank dieser unglaublichen Fähigkeit dieser Besten aller Serien überhaupt, ist Gregory House mein Serienheld Nr 1 und gehört als gesamte Serie in alle Regale derjenigen, die von sich behaupten, Filme- und Serienkenner und -Fans zu sein!

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TheWalkingDead

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Autsch. Ich könnte dazu jetzt was sagen, aber dont feed the troll.


Pharazon

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Mit Herz geschrieben, aber etwas mehr Objektivität hätte dir gut getan, den letzten Absatz bitte ganz streichen. Da wird einem schlecht


FilmFreeza

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Hugh Laurie als Dr.House ist Gott!

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Rukus

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Irgendwie hab ich bei ihm und Wilson immer diese Assoziation von Dennis und Mr. Wilson im Hinterkopf. ;)

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In_Ex_Fan

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House wir wohl immer meine Lieblingsserie bleiben.
Ich erfolge ihn von Anfang an und mMn hat jede Staffel etwas, was die Sendung für micht nicht langweilig gemacht hat. In Staffel 1 war es neu und Vogler war der perfekte "Gegenspieler".
In der 2. hat man durch Stacy mehr über seine Vergangenheit erfahren und in der Dritten Staffel erreichte die Vicodinsucht seinen Höhepunkt. Die Teamsuche in Staffel 4 gehört wohl zu den besten Momenten der Serie und in Staffel 5 gibts den großen (Sucht-)Knall inkl. Hallus und Einweisung in die Psychatrie.
Die 6. Season ist für mich die beste aufgrund des Aufenthalts in der Psychatrie und des wohl besten Staffelfinales.
Staffel 7 zeigt das die scheinbaren Besserungen der vorherigen Staffel nicht von Dauer waren und das erste Mal stört sich ein Mitarbeiter von House an seiner Sucht :-P
Das 8. Jahr hat hier in Deutschland zwar erst begonnen, doch House findet zu seiner "lustigeren" Form zurück.
Gut durch die Erlebnisse über die Jahre hat sich House geändert aber das ist mMn konsequent durchgesetzt. Wer würde sich da nicht in eine solche Richtung enwickeln?

Die jew. Finalfolgen der einzelnen Staffeln(ob nun eine oder zwei) sind das beste was die Serie zu bieten hat.
Ich finds schade das es zuende geht aber ich hab ja alle Staffeln zuhaus (die 7. kommt noch) und kanns immer wieder sehen :-D

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Skelzor

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Ich habe zwischendurch auch mal das Interesse an der Serie verloren, nun aber wieder angefangen das Ganze zu schauen und es ist und bleibt eine hervorragende Serie. Die letzten zwei Staffeln waren noch einmal wieder richtig gut, meiner Meinung nach. Der Charakter hatte Höhen und Tiefen und das macht ihn gerade so gut.

Ich finde es eigentlich etwas Schade, dass nach 8 Staffeln nun Schluss ist, aber es ist wohl besser als es noch einmal sinnlos auszureizen. Definitiv eine der Top-Serien der letzten Jahre.

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Imagination

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House ist schon eine klasse für sich. Mit seinen Kommentaren hat er mich wirklich über Jahre hinweg begeistert. Doch leider ist das Ganze viel zu sehr in die Länge gezogen geworden und obwohl es jetzt endlich Schluss ist nach Staffel 8, merkt doch schon, dass es hier wirklich sehr... schwach ist. Und House hat man das auch angemerkt; zu gezwungen wirkte er mit der Zeit, schade.

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doctorgonzo

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Irgendwann mögen meine hypochondrischen Großeltern mal an einen Arzt wie ihn geraten.

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In_Ex_Fan

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Magst du deine Großeltern nicht? :-P


Sheeeeep

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Also die ersten drei Staffeln waren ganz großes Tennis, doch als das Team sich aufgelöst hat ging es auch mit der Serie immer mehr bergab ... auch wenn House immer wieder für einen fiesen Spruch gut ist.

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Sinister Kid

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"Doch sind solche Exemplare nicht auch hochgradig unterhaltsam, eben weil sie der Welt einen Spiegel vorhalten?" – Jup! Fand ihn anfangs widerwärtig, dann bald unterhaltsam.
Dass es zu Ende geht, finde ich nicht schlimm. Man muss ja nicht alles so ewig auslaugen wie Emergency Room.

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Andy Dufresne

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House war groß und ist es immer noch.
Dennoch ist es gut das es jetzt zu Ende geht.
Irgendwann ist es nicht mehr spannend,glaubhaft oder interessant ihm beim 345 Fall von "Vielleicht ist es Lupus" zuzusehen.
Das Ding war/ist groß,das Ding ist auserzählt.
Und der Charakter von House ist mit Sicherheit einer der interessantesten,ambivalentesten Fernsehcharakter aller Zeiten.

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