Große Könner stellen wir heute in den Ring: Roland Emmerich hat mit 2012 den ultimativen Katastrophenfilm gedreht – sagen die Kritiker, wie Ihr hier lesen könnt. Stanley Kubrick wiederum hat den ultimativen Science Fiction gedreht mit 2001 – Odyssee im Weltraum. Und da zwei Jahreszahlen derart im Vordergrund stehen, bietet es sich doch an, Roland Emmerich und Stanley Kubrick die Boxhandschuhe anzuziehen. Einige von Euch werden mich jetzt mit Steinen bewerfen, wie ich es wagen kann, diese beiden Filmemacher im Fight der Woche gegeneinander antreten zu lassen: Aber was soll’s, werft ruhig! It’s fun!
Erste Runde: Verständnis
Roland Emmerich versteht ein jeder auf der Welt. In seinem Filmen kracht und bummt es aus allen Rohren und das Publikum hat seinen Spaß dabei. Eine Szenenfolge lässt sich ganz einfach beschreiben: Blick in den Himmel, Gefahr naht, Gefahr trifft zu, Rettung folgt. Stanley Kubrick ist da philosophisch tiefer gestrickt und so wird er manchmal sogar vom intellektuellen Publikum nicht verstanden. Eine klassische Szenenfolge: Affe hebt Knochen, Knochen wird geworfen, Kochen fliegt durch die Luft, Raumschiff im Weltall. Häh? Roland Emmerich schlägt also viel eindeutiger zu und gewinnt die erste Runde.
Zweite Runde: Katastrophe
Stanley Kubrick hat tiefe menschliche Desaster ans Licht gezerrt, den Krieg (Full Metal Jacket), die Ehekrise (Eyes Wide Shut) oder die Gewalt (Uhrwerk Orange). Er ist ein Könner auf den verschiedensten Gebieten, dass muss ein jeder neidlos zugestehen. Nur den ultimativen Katastrophenfilm hat er nicht gedreht. Aber Roland Emmerich konzentriert sich auf genau jenes: die Katastrophe, pur, an sich, tiefschürfend. Dafür findet er Bilder, die einmalig sind, was wohl auch Stanley Kubrick neidlos zugestehen muss. Also geht auch die zweite Runde an Roland Emmerich.
Dritte Runde: Stil
Im Boxring ist der Stil entscheidend und da ist Stanley Kubrick ungeschlagen. Wie er zu seiner Musik von 2001 tänzelt, wie fein- und scharfsinnig er seine Dialoge setzt, wie er seine Bilder komponiert – das beeindruckt den Schiedsrichter und den Konkurrenten derart, dass Roland Emmerich nicht zur letzten Runde antritt und sie verloren gibt. Stanley Kubrick gewinnt die 3. Runde eindeutig.
So ist es also entschieden: Roland Emmerich gewinnt gegen Stanley Kubrick in unserem Fight der Woche. Der Schiedsrichter schreit dem Publikum das Ergebnis von 2:1 entgegen. Ich weiß: Ihr steinigt mich jetzt. Aber entscheidet doch einfach selbst!
Ines Walk (Ines Walk) 2009/11/13 15:00:00
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Kommentare
über Könner treten an - 2012 vs. 2001
FrEaKnoT 2009/11/13 15:08:48
Tyler__Durden 2009/11/13 15:30:18
Bin jetzt kurz drausen Steine Sammeln....
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Cabuflé 2009/11/13 15:37:30
"Roland Emmerich versteht ein jeder auf der Welt." - Als ob das ein Argument FÜR Emmerich wäre. OOoohh... Jaaahh.. Natürlich, der Emmerich ist so ein lieber Kerl, der käme nie auf die Idee, schlauer sein zu wollen als sein Publikum. Dessen Filme verstehen sogar frontal-lobotomierte Zwergpudel. Geil!! Wo kämen wir denn da hin, wenn Filme ihr Publikum herausfordern würden? Ich hätte da einen Laut, den auch ein jeder auf der Welt versteht: "Aaaaaaarrrrghh!" Bin ich jetzt ein besserer Redner als Cicero?
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Cabuflé 2009/11/13 15:54:19
Ein rechtskonservatives, nationalistisches, für heutige Begriffe vermutlich neoliberales Arschloch. Aber ein guter Redner.
doctorgonzo 2009/11/13 15:42:07
"Emmerich versteht ein jeder auf der Welt" ist ein herrlich eindringliches Plädoyer für mehr Niveau in dieser Welt. Abgesehen davon werd ich Tyler_Durden nun beim Steine sammeln helfen.
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alanger 2009/11/13 15:47:14
schräger vergleich. als nächstes bitte 1984 vs. 1900. kommen ja auch in beiden jahreszahlen vor und haben beide nix miteinander zu tun. obwohl ...sind ja beides filme.
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Liam Quinn 2009/11/13 16:03:49
Ich find ja die Wilkür der Kategorien immer am interessantesten. Ich hätte ja: Laufzeit des Filmes , Special Effects, und Anzahl an roten Kravatten genommen.
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Ortega Lorre 2009/11/13 16:30:01
"Dafür findet er Bilder, die einmalig sind, was wohl auch Stanley Kubrick neidlos zugestehen muss."
Für diesen Satz einen Felsbrocken. Durden, Gonzo... wartet mal kurz, ich komm mit.
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alanger 2009/11/13 16:36:34
bin auch schon unterwegs. mit meinem brecheisen sollte doch ein felsbrocken drin sein.
Ines Walk 2009/11/13 16:51:56
Okay! Tausende von Steinen, Felsbrocken, ganze Berge sind bei mir gelandet. Ich schäme mich in Grund und Boden.
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Batzman 2009/11/13 17:35:28
Kubricks 2001 ist für mich immer noch der erste Bildschirmschoner der Kinogeschichte. Egal wie wertvoll, kunstsinnig und durchdacht der Streifen sicher ist, ich find ihn (wie sehr vieles von Kubrick) vor allem prätentiös und langweilig. Und wer gegen Emmerich wettert sollte nicht vergessen, das auch Kubrick ein extrem technischer Regisseur war.
Hätte er Barry Lyndon nicht bei Kerzenschein gedreht und das ad inifinitum von seinen Anhängern nachbeten lassen, würde sich den stinklangweiligen Heuler doch freiwillig keiner angucken.
Und auch Shining ist abseits seiner Steady-Cam-Fahrten und blutiger Fahrstuhlfluten nicht halb so spannend wie ein Spaziergang im hellen Sonnenschein.
So und jetzt dürft ihr Steine schmeißen ;)
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kasuke 2009/11/13 18:17:34
Kubrick hat etwas für die Ewigkeit geschaffen.
Ich schätze mal im Jahre 2050 wird sich keine Sau mehr an "2012" oder den anderen Emmerich-Rotz erinnern, geschweige denn daran irgendetwas zu würdigen wissen. 2001 hat 41 Jahre auf dem Buckel, das ist erwähnens- und bemerkenswert.
Batzman 2009/11/13 18:23:12
Es geht mir auch nicht darum, ob sich an 2012 noch jemand erinnern wird, sondern darum das 2001 ein stinklangweiliger, selbstverliebter Streifen ist, der im Grunde weniger Unterhaltungswert hat als eine Lavalampe. Das was der Film an Tiefsinn bietet, ist auf ähnlichem Niveau wie Kalendersprüche, Glückskekse, "Matrix" oder "Lost in Translation".
Prestigeww 2009/11/13 18:33:21
Contra! Contra! Gerade Barry Lyndon ist doch wahnsinnig gut! Und wer gegen Shining lästert, der wird auf dem alten Indianerfriedhof begraben...bis er als untoter zurück kehrt. Aber darauf hoffst du ja heimlich... ;-)
Prestigeww 2009/11/13 18:38:35
In meinem Glückskeks stand heute auch: "Sie werden heute durch ein Wurmloch reisen, sich in einer seltsamen Altbauwohnung selbst beim altern zuschauen und dann als neuer Stern wiedergeboren werden." Woher wusste er das nur wieder...
Batzman 2009/11/13 19:03:04
*g* Gibs zu, du magst auch Räucherkerzen und richtest deine Wohnung nach Feng-Shui ein ;)
Prestigeww 2009/11/13 19:06:28
Quatsch, so ein Blödsinn! Aber ehe ich mich über so viel unverstand aufrege gehe ich jetzt ertmal meditieren, solange die irdenen Enegieströme noch im Zeichen des aufgehenden Saturn stehen.
kasuke 2009/11/13 19:39:18
@ Batzman:
"Es geht mir auch nicht darum, ob sich an 2012 noch jemand erinnern wird, sondern darum das 2001 ein stinklangweiliger, selbstverliebter Streifen ist, der im Grunde weniger Unterhaltungswert hat als eine Lavalampe. Das was der Film an Tiefsinn bietet, ist auf ähnlichem Niveau wie Kalendersprüche, Glückskekse, "Matrix" oder "Lost in Translation"."
Na, wenn DU das sagst, wird das wohl auch meiner Wahrnehmung entsprechen... Tut es aber nicht ! Ich mag "2001", das redest Du mir nicht mehr aus. ;-)
Für mich hat gerade "2012" weniger Unterhaltungswert als die besagte Lavalampe, weil er nämlich gar nichts kann, ausser laut zu sein. Gut, die Effektgewitter sind bis dato vom Feinsten, haben mich aber auch irgendwann eher ermüdet und gelähmt, als mich zu begeistern oder zu unterhalten. Zwei, oder gar drei Mal muss ich den nicht sehen.
PENG ! BUMM ! KRACH ! BAUF ! und noch 'nen Flugzeugträger oben drauf ...
Besser als in die Hose gemacht ist er allemal, reicht mir aber nicht. Deswegen ist "2001" für mich der klare Gewinner. BASTA ! ;-)
Cabuflé 2009/11/13 19:40:28
Naaaa... ja! Wenn 2001 und 2012 eine Sache gemeinsam haben, dann ist das vermutlich, dass sie beide eigentlich nur auf einer großen Kinoleinwand funktionieren. Ich habe 2001 seit Jahren auf DVD und kein einziges mal angeschaut, weil ihm tatsächlich einiges an Unterhaltungswert abgeht.
Aber an Emmerichs filmen ist nichts außer den dicken (und absolut respektablen!) Schauwerten. An den von dir genannten Beispielen von Kubrick ist eben doch weit mehr als Kerzenlicht und Steadycam auf Golfwagen. Die Filme sind durchstilisiert bis zum Gehtnichtmehr. Inhaltliche Details sind codiert und auf einander abgestimmt. Schnittfolgen und Kamerabewegungen sind von der Farbtemperatur der Scheinwerfer bis hin zu den verwendeten Brennweiten durchgeplant. Das Ergebnis am Ende langweilig zu finden bleibt ja einem jeden freigestellt. Kubricks Filme versteht eben nicht "ein jeder auf der Welt" - das ist auch gar nicht ihr Anliegen.
Wir können uns also gerne darauf einigen, dass Emmerich unterhaltsamere Filme macht, Kubrick jedoch die intelligenteren und cineastisch interessanteren.
- Das zeigt nur umso mehr, warum ein Vergleich zwischen diesen beiden Filmemachern einfach prinzipiell so bescheuert und sinnlos ist!
alanger 2009/11/13 19:47:44
eigentlich eine popanz diskussion. ich finde es geht nicht um "hochkultur" vs. vermeintlichen mainstream. das ist doch eh quatsch und 2001 halte ich auch für wichtig aber mich nicht berührend. wichtig ist sicher auch der konstruktivismus aber er erreicht mich nicht.
mir gehts aber um diesen etwas sehr an den haaren herbeigezogenen fight zwischen zwei filmen die nix miteinander zu tun haben. zwischen 2012 und jedem weltuntergangsfilm (den ihr im anderen special genannt habt) oder katastrophenfilm kann mann ja einen fight der woche starten. aber das ist schon blödsinn. 2001, ob toll o9dere langweilig ist nunmal was ganz anderes. ok, sf aber das wäre 1984 dann auch ...wenn man das genre so weitfassen will. d.h. ich KANN da garnicht abstimmen zwischen den beiden.
Batzman 2009/11/13 19:50:02
Ganz ehrlich, wenn das Endergebnis langweiliges, schwurbeliges Psychologiestudentenkino ist wie bei Kubrick (der sich einen rechten Scheiß für Menschen interessiert), ist mir egal wieviel Planung, Design, Konzept in das Werk geflossen ist. Ich kann das auf einer formal-technischen Ebene wertschätzen, aber unmöglich lieben oder gerne gucken. Und 2001 fand ich auch im Kino halb so spannend wie Dulux Seidenweiß beim Gerinnen zu beobachten.
Ab davon würd ich den Vergleicht/Fight aber eben auch als bewusste Farce auffassen und nicht so ernst nehmen... das hier nicht objektive Vergleichbarkeit zelebriert sein, sollte doch so lange wie es diese Reihe gibt schon deutlich geworden sein.
Cabuflé 2009/11/13 20:00:01
Wenn es denn wahr sein sollte, dass Kubrick sich "einen rechten Scheiß für Menschen interessiert", wäre das allerdings eine weitere Gemeinsamkeit zwischen den beiden Regisseuren...
Und dass wir diese Diskussion eher aus sportlichen oder Leidenschaftsgründen führen, denn um irgendeiner objektiven Wahrheit Willen, ist doch hoffentlich allen hier klar...
Hitmanski 2009/11/13 21:38:08
Kann Batzmann nur zustimmen: Kubrick hat ja wenn man so will zwei verschiedene Arten von Filmen gedreht: Die einen waren, auch wenn jetzt das Gegenteil behauptet wird auch nicht mehr als Mainstream-Pproduktionen. Klar, "Shining" hatte seine Kamerafahrten, aber letztendlich war er doch auch bloß ein 08/15-Horrorfilm, nicht mehr nicht weniger. Ähnliches gilt zB auch für "Wege zum Ruhm" oder "Full Metal Jacket" - beide haben ihre Szenen, aber als revolutionär empfinde ich sie nicht.
Der andere Teil von Kubrick sind seine "intellektuellen" Werke, namentlich "2001" und "Clockwork Orange". Während man mit viel Fantasie bei "Clockwork" noch eine Moral und eine Handlung hineininterpretieren kann, ist es bei 2001 schlicht und einfach unmöglich.
Nein - es ist eben nicht hochgradig intellektuell, wenn man einfach seltsame zusammenhangslose Sequenzen zusammenschustert und mit ein paar augenkrebserzeugenden Farb-Schwurbeln ganiert. Es ist einfach nur unglaublich öde...
cannibal83 2009/11/13 23:03:45
"Shining" als 08/15 Horror - und "Full Metal Jacket" u. "Wege zum Ruhm" als Mainstream-Produktionen zu bezeichnen halte ich für sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr gewagt.
Batzmans Meinung erscheint mir nachvollziehbar, was nicht unbedingt heisst das ich sie teile.
Hitmanski 2009/11/13 23:24:02
Mainstream-Produktionen war keinesfalls negativ gemeint. Ich finde nur, dass sie sowohl was Thema als auch die künsterlische Gestaltung angeht deutlich konventioneller sind, als es manchmal dargestellt wird. Wie oben schon gesagt, alle haben ihre Sequenzen und gelungenen Einfälle, aber oftmals ist einfach das Gesamtbild unstimmig. Gerade 2001 ist für mich nichts weiter als ein Overkill an künsterlischen Mitteln und Symbolik, das sich selbst gerne in die pseudo-intellektuelle Ecke stellen will.
alanger 2009/11/13 23:26:36
"wege zum ruhm" sollte hier bitte außenvorbleiben damit ich mich nicht wie ein etwas schlechtgelaunter und unfairer hunne vor den toren roms aufführe MUSS.
um das mal nett zu formulieren.
Ling-Ling 2009/11/15 15:27:55
Gegen 2012 gewinnt jeder Film, wo zumindestens versucht wurde eine Story aufzubauen... In diesem Sinne:
http://www.youtube.com/watch?v=ZW2qxFkcLM0
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Acry 2009/11/15 17:26:33
Wer gehört bitte zu den 26%, die für 2012 gestimmt haben?? :O
Oder nein...outet euch lieber nicht^^
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number_22 2009/11/15 19:31:43
Hier muss man sich fragen: Sehe ich den Film als Unterhaltungsmedium oder als Kunstwerk. Hier könnte man 2012 als Gameboy und 2001 als Mona Lisa sehen. Hmm, jetzt kann man ja selbst feststellen, welches einem besser gefällt.
Hat so ein bisschen was von Äpfel und Birnen... ;-)
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Hitmanski 2009/11/15 22:09:51
Naja es ist ja auch immer eine Frage wie man Kunst definiert. Ich kann mit dieser Masche "Das ist jetzt ganz große Kunst" und der damit einhergehenden "Wenn du es nicht auch so siehst, dann verstehst du es einfach nicht"-Attitüde immer recht wenig anfangen. "2012" ist eine andere Art von Kunst, als "2001", aber einfach so dieses Schubladendenken in "Kunst" und "Kommerz" empfinde ich als unglücklich. Andy Warhol hat sich auch anderer, größtenteils "einfacherer" Mittel bedient als das vll klassische Maler gemacht haben, nichtsdestotrotz ist beides Kunst.
Insofern ist der Vergleich wirklich überflüssig wenn man so will...
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Detronic 2009/11/16 06:33:26
Das meint ihr doch alles nicht Ernst oder?
gebt mir nen Stein, ich hab kine Steine mehr.
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BigDi 2009/11/21 23:05:28
Katastrophe bei Emmerich besser?! Also steht eine aus dem Nichts kommende esoterische Zerstörung über dem absoluten und vom Menschen selbst geschaffenem Übel?! Mit dieser Einstellung: Auf eine bessere Zukunft!
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Julio Sacchi 2009/11/26 12:24:34
Die größte Katastrophe - und diese hätten sich weder Emmerich noch Kubrick einfallen lassen können - heisst Ines Walk.
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KlohauZ 2010/01/18 16:34:03
Ich werd die Steine sogar vorher noch hübsch pyramidenförmig schleifen damits auch wehtut... aber mal ehrlich, das ist wie der Vergleich zwischen Hegel und den Teletubbies, zwischen den Doors und den Backstreet Boys, zwischen einem Computer und einer Steintafel - Jede_r soll mögen wen oder was er/sie will, aber zwischen den Beiden liegen allein schon bei Intention, Anspruch und Tiefgang Welten, sodass ein Vergleich völlig sinnfrei ist.
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