Für Joaquin Phoenix ist der Oscar bullshit
Pfizze (Sven Pfizenmaier), Veröffentlicht am 19.10.2012, 10:35
Joaquin Phoenix hat nichts nettes über den Oscar zu sagen
© Senator
The Master von Paul Thomas Anderson ist vielleicht einer der meisterwartetesten Filme der nahen Zukunft. Nach überschlagender Euphorie auf diversen Filmfestivals wird mit einem Regen von Oscar-Nominierungen gerechnet. Joaquin Phoenix war dabei bisher ein fester Bestandteil jeder ernstzunehmenden Diskussion, und so kam es, dass er zu dem ganzen Rummel um ihn befragt wurde. Vorweg erst einmal das Original-Zitat:
I’m just saying that I think it’s bullshit. I think it’s total, utter bullshit, and I don’t want to be a part of it. I don’t believe in it. It’s a carrot, but it’s the worst-tasting carrot I’ve ever tasted in my whole life. I don’t want this carrot. It’s totally subjective. Pitting people against each other… It’s the stupidest thing in the whole world. It was one of the most uncomfortable periods of my life when Walk the Line was going through all the awards stuff and all that. I never want to have that experience again. I don’t know how to explain it – and it’s not like I’m in this place where I think I’m just above it – but I just don’t ever want to get comfortable with that part of things.
Frei übersetzt: Joaquin Phoenix mag den Oscar-Wettbewerb nicht. Ob ihn das jetzt ins Aus befördert oder ihn im Gegenteil einen enormen Schub im Rennen um den Filmpreis verschafft, ist schwierig zu beurteilen. Einige Mitglieder, besonders jene der älteren Generation, könnten sich angegriffen fühlen, andererseits sorgt dieses Zitat sicherlich für Aufsehen, was von Vorteil sein könnte, sofern er die Auszeichnung mit nach Hause nehmen möchte. Die Zeit wird es uns verraten.
Mehr: Joaquin Phoenix als Taugenichts in The Master
Die Rolle, für die Joaquin Phoenix überall so hoch gelobt wird, ist die von Freddie Sutton. Der Herumtreiber, der stark mit dem Alkohol zu kampfen hat, trifft auf den Anführer einer religiösen Bewegung (Philip Seymour Hoffman) und wird aufgrund seines Potenzials prompt zur rechten Hand des Sektenführers ernannt. Irgendwann fängt Freddie aber an, an seinem Meister zu zweifeln, was für Probleme sorgt.
The Master ist der sechste abendfüllende Spielfilm von Regie-Wunderkind Paul Thomas Anderson, der – wie gewohnt – auch das Drehbuch zu dem Film verfasst hat. Bei uns wird der Streifen erst am 21. Februar 2013 in die Kinos kommen, bis dahin werden wir aber schon wissen, ob Joaquin Phoenix zumindest eine Oscar-Nominierung erhalten haben wird. Schließlich wird die Trophäe drei Tage später am 24. Februar in Los Angeles verliehen.
Was meint ihr? Hat Joaquin Phoenix noch Chancen auf den Oscar? Oder sind sie gar gestiegen?
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Kommentare
über Für Joaquin Phoenix ist der Oscar bullshit
Martin Oberndorf Mon, 22 Oct 2012 16:07:51 -0000
Kommentar löschenFür "Walk the Line" hätte er ihn echt verdient. Er war ein genialer Hauptdarsteller in einem genialen Film. Und vielleicht die einzige Person, die Klassiker covern kann, ohne dass es grottig klingt.
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Omniviewer Mon, 22 Oct 2012 11:41:35 -0000
Kommentar löschenIch find den Typ klasse, wenn er den Oskar doch bekommt und Ihn nicht will, kann er Ihn ja mir schicken. Ich würe mir das Ding schon als Staubfänger aufstellen. Vielleicht kann ja auch die Freundin was damit anfangen ^^. ;)
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Rudi Mentär Sun, 21 Oct 2012 23:03:16 -0000
Kommentar löschenUm ihn besser zu verstehen:
http://www.awardsdaily.com/blog/2012/10/21/beyond-the-sound-bite-the-joaquin-phoenix-we-didnt-see/
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russell Sun, 21 Oct 2012 16:28:35 -0000
Kommentar löschender junge ist einfach klasse.... ((((g)))). schräg auf eine gute, sympathische art; er tanzt ja nicht nur hier aus der reihe.
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*frenzy_punk<3 Fri, 19 Oct 2012 22:37:32 -0000
Kommentar löschenDie wichtigere Frage ist doch, warum HAT dieser Mann noch keinen Oscar?
Aber was soll man sagen, der Oscar ist doch mittlerweile ... wie meinte Mr. Phoenix es so freundlich? "Bullshit"
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kobbi88 Fri, 19 Oct 2012 21:30:12 -0000
Kommentar löschenHoffe, dass er den Oscar gewinnt. Allein schon um seine Reaktion zu sehen. Dann wird sich zeigen, ob das alles nur leere Worte waren.
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Narrisch Fri, 19 Oct 2012 17:37:11 -0000
Kommentar löschenIch bin da eher skeptisch ob er das so gesagt hat. Nahezu jeder der irgendetwas mit Film zu tun will den Oscar. Abgelehnt wird er im meist nur von denen, die nie auch nur eine Chance auf ihn hätten.
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MarkRenton Fri, 19 Oct 2012 16:45:18 -0000
Kommentar löschen1999 waren "Der Soldat James Ryan" und der noch um Längen bessere "Der Schmale Grat" für den Oscar in der Kategorie "Bester Film" nominiert. Gewonnen hat: "Shakespeare in Love". Also: Scheiß auf die Oscarverleihung!
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aleandra22 Sun, 21 Oct 2012 10:37:08 -0000
Antwort löschenGenau, dass man Keira Knightley 2006 für "Stolz & Vorurteil" für den Oscar nominiert fand ich so unglaublich doof.
Ich finde immer, dass der Darsteller immer etwas besonderes für die Rolle machen muss (z.B. sehr stark abnehmen)
also hat J.P i-wie recht.
GRAND Mon, 22 Oct 2012 09:46:30 -0000
Antwort löschen@alendra, wenn es so wäre wie du meinst, dann müsste ja jedes Jahr Christian Bale den Oscar bekommen :D Ich finde, dass der der es bekommt einfach so spielen sollte, dass alle von ihm überzeugt wären. Natürlich hilfst es einem, wenn dazu auch noch der Film gut ist, aber wir haben ja letztes Jahr gesehen, dass Meryl Streep gewonnen hat, obwohl der Film ja nicht so stark war ;)
FranklinFlyer Fri, 19 Oct 2012 16:19:38 -0000
Kommentar löschenSagt er, nachdem er einen gewonnen und sowieso ausgesorgt hat ;)
Auch George Scott hat ihn eigentlich nur abgelehnt, weil er beleidigt war, dass er ihn für "Anatomy of a Murder" nicht bekommen hat, und Brando hat halt für "Godfather" die Littlefeather losgeschickt, weil er seinen Oscar schon mit "On the Waterfront" hatte.
Wenn ein Schauspieler, der nie für den Oscar nominiert war, denselbigen bei der ersten Gelegenheit ablehnt, dann zieh ich meinen Hut.
Bis dahin versteh ich Phoenix zwar, sehe aber keinen Grund zum jubeln.
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maddes89 Sun, 21 Oct 2012 16:21:41 -0000
Antwort löschenPhoenix hat den Oscar nach 2 Nominierungen noch nie gewonnen!
FranklinFlyer Sun, 21 Oct 2012 16:51:48 -0000
Antwort löschenStimmmt, das war der Golden Globe. Mea Culpa. Danke
Aber es gilt das Gleiche.
guggenheim Fri, 19 Oct 2012 15:27:57 -0000
Kommentar löschenDa ist der gute Joaquin nicht der Erste, der so etwas sagt. George C. Scott hat sich schon vor Jahrzehnten in diese Richtung geäußert - und konsequenterweise seinen Oscar für Patton nicht entgegengenommen.
Btw.: Jeder möchte doch gelobt werden, wenn man etwas gut gemacht hat. Das ist nur menschlich.
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The Director Fri, 19 Oct 2012 15:08:04 -0000
Kommentar löschenmannomann, eigentlich mag ich den oscar aber irgendwo hat er ja auch recht. aber ist es nicht mit allen preisverleihungen so? sollte es überhaupt keine preisverleihungen mehr geben? oder vielleicht einfach nicht mehr nominieren sondern stur oscars an all die verteilen, die es verdient haben. ja, das wär doch was, womit ich leben könnte. trotzdem finde ich, dass die oscars meistens an die richtigen filme verteilt werden. schade nur, wenn andere gute filme derselben kategorie dann leer ausgehen.
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Punsha Fri, 19 Oct 2012 12:57:17 -0000
Kommentar löschenSchauspielern nicht der Preise wegen, sondern aus Liebe zum Beruf. Toller Kerl!
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doctorgonzo Fri, 19 Oct 2012 12:56:15 -0000
Kommentar löschenDie Kritik am Oscar ist berechtigt. Trotzdem bin ich nicht gänzlich unglücklich über seine Existenz und finde, es muss weiterhin die großen Kritikerpreise geben. Zuschauerpreise halte ich oft für oberflächlich und redundant (was der Masse gefiel, sagen ja schon die Einspielergebnisse), mal abgesehen davon, dass ich ich hin und wieder kleine Probleme mit dem Geschmack der Massen habe. Allerdings sollte man sich vielleicht wirklich wieder darauf besinnen, dass man einen kritischen Anspruch hat und sich nicht bloß Zeitgeist und Umsatz unterwirft, wie es viele Preisvergaben der letzten Jahre doch zumindest andeuteten, wenn nicht gar bewiesen.
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JackoXL Fri, 19 Oct 2012 11:46:23 -0000
Kommentar löschenStimme ihm zwar zu, aber mal sehen, sollte er wirklich gewinnen. Sean Penn hat sich früher ähnlich abfällig über die Oscars geäußert, bei seinen folgenden Preisen hat er sie dann aber auch nicht abgelehnt oder schien nicht happy darüber.
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SoulReaver Sat, 20 Oct 2012 14:50:53 -0000
Antwort löschenSoll er auf die Kühne kotzen? Wahrscheinlich hat er ihn dann Zuhause entsorgt. :D
H_B_C Fri, 19 Oct 2012 11:16:16 -0000
Kommentar löschenNaja, das ist ja arg lächerlich. Der gute Mann konnte nur nicht ertragen, dass er bei seiner letzten Nominierung mit leeren Händen nach Hause ging. Wie viel jeder dem Oscar an Qualität beimisst, sei mal jedem selbst überlassen. Dieser sogenannte Schauspieler streichelt mit einer so dämlichen Aussage doch nur sein gekränktes Ego. Also bitte: kein Oscar! Dann lieber noch einen für Hoffman!
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HulktopF Fri, 19 Oct 2012 11:13:59 -0000
Kommentar löschenendlich mal ein schauspieler der sagt was er von solchen auszeichnungen hält.
joaquin war mir schon immer sympathisch, aber diese ansicht gefällt mir.
mir persönlich wurde der oscar immer egaler und sein wert ist für mich persönlich auch sehr gesunken, in gegensatz zu cannes und anderen filmfestivals. für mich sind publikumspreise viel aussagekräftiger als einestocksteife veranstaltung.
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FranklinFlyer Fri, 19 Oct 2012 16:21:40 -0000
Antwort löschenDer Oscar ist immerhin demokratisch gewählt. Die Festivalpreise bestimmt meist ein Jurypräsident und lässt sie von 5 bis 8 Personen abnicken.
Da ist der Oscar näher am Publikumspreis als die Palme.
HulktopF Sat, 20 Oct 2012 00:53:41 -0000
Antwort löschender oscar steht aber eher für ein wertesystem, als beispiel sei hier dieser film von sandra bullock genannt: schwarzer kerl wird von weißer frau aufgenommen und aufgepäppelt sowas ist echt bescheuert und verdient eigentlich keinen oscar.... aber james franco in 127 stunden als best actor übergehen....allein da sank der oscar bei mir in der wichtigkeit.
sorry aber wenn so gewertet wird ist das ganze doch niun wirklich ein witz.
russell Sun, 21 Oct 2012 16:25:19 -0000
Antwort löschenich kann ihn schon wegen paul newman (er bekam irgendwann mal einen ehrenoscar) und peter o´toole (gar keinen) nicht wirklich ernst nehmen.
jacker Fri, 19 Oct 2012 10:54:15 -0000
Kommentar löschenSchön, dass mal einer diesem hochgejubelten Wahnsinn etwas weniger Bedeutung zuweisst.
Ich habe den Sinn solcher Preisverleihungen sowieso nie verstanden. Wie misst man die 'Qualität' von 'Kunst'?
Alles subjektives Empfinden, also wird jeder Oscar immer nur das Resultat des Geschmacks einer 'Konsumentengruppe' sein. Und deswegen taugen doe Oscars nichts, weil die Zusammensetzung der Academy-'Jury' höchst fragwürdig und absolut nicht repräsentativ ist (es sei denn die haben da jetzt mal maßgeblich was dran geändert?!)
Generiert Hypes und folgt Hypes. Alles nur Hype. Und Hype ist doof!
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Sonse Fri, 19 Oct 2012 10:39:58 -0000
Kommentar löschenGut gemeinter Rat an JP:
Dann besser nicht bei PTA-Filmen mitspielen. ;)
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DerDude_ Fri, 19 Oct 2012 08:56:32 -0000
Kommentar löschenRecht hat er !
Den Oscar kümmert Qualität schon lange nicht mehr. Er kümmert sich nur noch um Beliebtheit beim Publikum. Der Oscar Gewinn ist so viel Wert wie das Finale von The Voice of Germany : Ein oberflächliches Tv Ereignis !
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Ichundso Fri, 19 Oct 2012 09:12:03 -0000
Antwort löschen"schon lange nicht mehr" trifft es nicht wirklich. 2001 und Citizen Kane waren keine Best Picture-Gewinner. Die Oscars waren schon immer der Preis des gehobenen Mainstreams. Und in den letzten Jahren gab es durchaus ein paar positive Überraschungen. The Hurt Locker schlug Avatar und ein Schwarzweiß-Stummfilm alle anderen Kandidaten. Das ist schon nicht übel.
Hartigan85 Fri, 19 Oct 2012 09:17:41 -0000
Antwort löschenNaja, dass "The Hurt Locker" gegen "Avatar" gewonnen hat ist für mich nun wirklich keine Überraschung. Wenn "Avatar" den Oscar für den besten Film bekommen hätte, wäre das die Lachnummer des Jahrtausends gewesen...
Ichundso Fri, 19 Oct 2012 09:19:12 -0000
Antwort löschenAvatar war der haushohe Favorit damals, hatte schon den Golden Globe gewonnen und war für alles nominiert, was es gab. Wir waren kurz vor einem zweiten Titanic.
Hartigan85 Fri, 19 Oct 2012 09:23:01 -0000
Antwort löschenDas mag ja sein, unverständlich war es trotzdem. Tolle Effekte hin oder her, allein schon die Nominierung als bester Film war ein Witz. Aber zum Glück hat der deutlich bessere "The Hurt Locker" gewonnen :)
Ichundso Fri, 19 Oct 2012 09:25:11 -0000
Antwort löschenNatürlich hast du Recht, Avatar ist ein Haufen nett aussehender Blödsinn. Ist doch schön, dass die Academy das anscheinend auch erkannt hat.
Sasaki Fri, 19 Oct 2012 10:28:19 -0000
Antwort löschenAber die Academy hat Avatar nominiert, alleine das ist schon zuviel des guten :D
Raccoon Fri, 19 Oct 2012 08:56:15 -0000
Kommentar löschenMir war der Joaquin ja schon immer sympathisch...
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Ichundso Fri, 19 Oct 2012 08:51:01 -0000
Kommentar löschenWoody Allen hat ja auch erst wieder einen Oscar gewonnen, obwohl ihm die Veranstaltung völlig egal ist. Wahrscheinlich wird Phoenix eine Nominierung bekommen und am Ende Day-Lewis oder so gewinnen.
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DerDude_ Fri, 19 Oct 2012 08:57:23 -0000
Antwort löschenWobei Day Lewis ja schon zwei Oscars hat (ironischerweise einen für einen PTA Film)
Ichundso Fri, 19 Oct 2012 08:59:23 -0000
Antwort löschenMeryl Streep hat letztes Jahr auch ihren dritten bekommen. Naja, mal sehen...
crab1973 Fri, 19 Oct 2012 16:11:21 -0000
Antwort löschenIch glaube bei Day Lewis ist das egal. Gilt er doch schon eh als einer der besten Schauspieler der Welt. Für mich sogar der beste. Ist mir letztens erst wieder bei There will be Blood (Mist doch wieder PTA:)) aufgefallen.
Aber ich glaube auch, dass der auch mit seiner Präsens alle beeindrucken würde, selbst wenn er eine Stange Lauch spielt. ;)
GRAND Mon, 22 Oct 2012 09:52:25 -0000
Antwort löschenWürde nicht DL für eine Hauptrolle und JP für eine Nebenrolle nominiert werden ?
Theseus29 Fri, 19 Oct 2012 08:45:13 -0000
Kommentar löschenDa er ihn anscheinend nicht will... ist die Frage ja nicht so sonderlich wichtig. Wobei ich verstehen kann, dass er keinen kleinen goldenen Mann von irgendwelchen selbsternannten Experten bekommen will. Das Wichtigste ist ja wohl wie der Film bei den Zuschauern ankommt.... die Experten sind nicht mal drittrangig.
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Unter den Schauspielern geht ja lebhaft der Mythos um, das der Gewinn des Oscars mit dem Ende der Karriere gleichzusetzen ist da nach diesem kein höherer Preis mehr anzustreben ist. Jedoch sollte das Schauspiel an sich viel mehr im Mittelpunkt stehen als ein Preis und Mr. Phoenix hat das, wen auch etwas rüppelhaft, genau auf den Punkt gebracht! Also ist die Grundeinstellung von ihm gar nicht mal so verkehrt. Man darf gespannt sein wer den Goldjungen dieses mal abräumt.
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