re:publica 2016

"Ich wusste gar nicht, dass Computerspiele so etwas können."

Markus Richter auf der re:publica 2016
© Rae Grimm / gamespilot
Markus Richter auf der re:publica 2016

Diese Woche ist in Berlin zum zehnten Mal die re:publica, eine Konferenz, die sich mit sozialen Medien, der digitalen Gesellschaft und allem, was dazu gehört, beschäftigt. In diese bunte Mischung fallen natürlich auch Videospiele, die dieses Jahr ebenfalls wieder vertreten sind. Unter anderem durch unseren Dom, der am Mittwoch um 16:15 Uhr über Archaeogaming sprechen wird, und meinen Podcast-Kollegen Marcus Richter.

Marcus Richter spricht beruflich in Mikrophone, unter anderem für Deutschlandradio Kultur und unter anderem über Videospiele. Das war auch das Thema seines re:publica-Vortrags What's in a Game?

Dieser Vortrag ist weniger für Core-Gamer wie viele von euch es mit Sicherheit sind und vielmehr für all diejenigen, die es eben nicht sind. Laut der offiziellen re:publica-Beschreibung ist es eine "Einführung in die Welt des Computerspiels für Nichtspieler". Wenn ihr also schon immer einmal Probleme hattet, jemandem aus eurer Familie oder Freundeskreis klar zu machen, was Videospiele so besonders macht oder was sich hinter den Phänomen verbirgt, dann ist What's in a Game? der richtige Vortrag, den ihr ihnen schicken könnt.

Marcus Richter wirft nicht (nur) mit knallharten Fakten um sich, sondern spricht allem voran aus einem Bauchgefühl heraus und nennt ein paar Spiele wie Firewatch, Life is Strange oder The Walking Dead, mit denen ihr versuchen könnt, die Nicht-Spieler in eurem Leben für euer Lieblingshobby zu begeistern und sie ebenfalls sagen zu lassen: "Ich wusste gar nicht, dass Computerspiele so etwas können."

Disclaimer: Ich bin ein Teil des Podcasts Casually Cast, über den Marcus Richter in seinem Vortrag spricht.

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Ich mache Dinge mit Worten und Videospielen für GamePro.de und brauche dafür sehr viel Kaffee.

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