Teil 2 von 3 Kein Penis, kein Job - Diskriminierung im TV

Zahlen & Fakten - Auffällige Abwesenheit von Frauen beim Fernsehen

Frauen haben hinter der Kamera im Fernsehen keine Chance Frauen haben hinter der Kamera im Fernsehen keine Chance © Sony

Zwei Studien untermauern die Geschichte von Barbara Stepansky. Die Directors Guild of America nahm 190 Serien der Saison 2011/2012 mit rund 3100 Folgen unter die Lupe und achtete dabei nicht nur auf das Geschlecht, sondern auch auf die ethnische Zugehörigkeit der Regisseure. Die Studie ergab, dass in 73% der Fälle, die Regie von kaukasischen – also weißen – Männern übernommen wurde und in weiteren 13% der Fälle von Männern mit anderem ethnischen Hintergrund (wie viel Prozent da für die Frauen bleiben, könnt ihr jetzt selbst ausrechnen). Am schlimmsten waren in dieser Hinsicht mitunter die Serien Leverage und CSI: Den Tätern auf der Spur. Vorbildlich, mit einem Anteil von mindestens 30% an weiblichen Regisseurinnen, waren The Game, Nurse Jackie und The Walking Dead.

Noch verheerender gestaltet sich die Studie des Center for Study of Women in Television and Film. Hier ging es nicht nur um Regisseure, sondern ebenso um Serienschöpfer, Kameraleute, Autoren und so weiter. Das Ergebnis zeigte, dass 90% aller Serien in der Saison 2011/2012 keine weiblichen Regisseure anstellten! Immerhin ist der Anteil weiblicher Autoren im Vergleich zur letzten Saison um 15 Prozentpunkte gestiegen und auch unter den Serienschöpfern gibt es deutlich (8 Prozentpunkte) mehr Frauen als noch vor einem Jahr. Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass 68% aller Serien gar keine Autorinnen und 74% keine weiblichen Creator engagieren.

Woran aber liegt es, dass Frauen so viel seltener engagiert werden? Steckt dahinter wirklich nur die Boshaftigkeit konservativer Machos, die Angst haben, Frauen könnten ihnen den Rang ablaufen? Rachel Feldman, stellvertretende Vorsitzende des Women’s Steering Committee of the Directors Guild of America legte ihre Gedanken hierzu bei Women and Hollywood dar. Sie führt die Schwierigkeiten vor allem auf die Lebensläufe der Frauen zurück, die oft weniger eindrucksvoll daher kämen als die ihrer männlichen Kollegen. Dies liegt ihrer Meinung nach einfach daran, dass Frauen deutlich seltener die Möglichkeit bekämen, an prestigeträchtigen Projekten mitzuwirken. So tauchten in ihren Bewerbungen eher Engagements als Kurzfilm- oder Theaterregisseurinnen auf. Dazu kämen eventuelle „Lücken“ im Lebenslauf, die durch Babypausen verursacht würden. Die wenigen weiblichen Regisseure, die es ja durchaus gäbe, würden stets als Aushängeschild und Gegenargumente in der Diskriminierungsdiskussion verwendet. Tatsache aber sei, so Feldman, dass es sich hier um Ausnahmen handele.


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Kommentare

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the gaffer

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Das Gros der Kommentare unterstreicht so gut wie jedes Mal, wie notwendig die Kolumne ist; ob absichtlich oder nicht.

Immer weiter so, Sophie! :)

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Punsha

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Es war von Anfang an ein Problem. Wann lernst du endlich zu lesen, anstatt in deiner Welt zu leben, in der du immer recht hast?


Markbln

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Es geht hier nicht um Rechthaberei, Herr Senf. Und trotzdem hat Punsha recht, denn offenbar hast du die Posts unter der Herrlichkeit gar nicht richtig gelesen, sonst würdest du solche falschen Aussagen nicht schreiben müssen. So, ich widerlege noch draußen in Berlin ein paar Gendertheoretiker, die mit der Welt nicht klar kommen wollen.


David "Noodles" Aaronson

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Falls es einen interessiert: 75% der Directors Guild Mitglieder sind Männer - und DGA Member muss man sein um im TV (meist auch für Kinofilme) zu arbeiten. Da auch Regieassistenz, Produktionsleitung etc. in der Gilde versammelt sind, könnte der richtige Wert nur für den Regiepart ein wenig abweichen (schätze dass der Männeranteil noch einmal etwas ansteigt). Die Tendenz geht aber in Richtung sinkenden Männeranteil.

Mit jemanden nicht zu arbeiten weil er eine Frau ist durchaus schon Misogynie, erscheint mir allerdings fast zu heftig um wahr zu sein…

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David "Noodles" Aaronson

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http://blogs.indiewire.com/womenandhollywood/the_dga_celebrates_international_womens_day_with_a_tribute_to_kathryn_bigel


ezemeze

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Der Schauspieler in dem Fall ist der Star, der Produzent will ihn nicht vergrätzen, weil das alles sonst mehr Geld als nötig kostet. Der/Die RegisseurIn ist in dem Fall austauschbar, der Schauspieler nicht. Ist zwar nicht fair, weil es nicht die Qualifikation der Regisseurin berücksichtigt, aber in dem Fall kann man nichts machen. Was mich eher interessieren würde, ist, was die vorhergehende Regisseurin gemacht hat, was den Schauspieler so derart übel aufgestossen ist, dass er kategorisch alle Frauen ablehnt.


butch cool

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1. Nur weil der Hauptdarsteller keine weibliche Regisseurin will heißt das ja noch lange nicht, dass er auch Frauen hasst. Evtl. gab es in der Vergangenheit zu oft Meinungsverschiedenheit aufgrund unterschiedlicher Ansichten bei den Drehs weshalb er zukünfitg auf solche Szenarien verzichten will. (Man weiß halt nicht was vorgefallen ist)

2. Zum Directors Guild of America: Also 86% der TV-Episoden wurden von Männern gedreht, interessant. Wird auch darauf eingegangen
a) aus wie vielen Männern die 86% bestehen?
b) wie viele der untersuchten Serien (eher) Männer als Zielgruppe haben?
c) wie viele Regisseurinnen es im Vergleich zu Männern überhaupt in Hollywood gibt?

3. Außerdem wird mir im Artikel auch viel zu wenig auf die Entwicklung eingegangen. Wie sahen denn die Quoten vor 10 und 5 Jahren aus, wie verlief die Entwicklung?
Sind von Männern gedrehte Serien erfolgreicher, wenn ja: woran kann das liegen?
Bei welchen Serien führen die Frauen hauptsächlich Regie? Fragen über Fragen auf die hier nicht eingegangen wird.

MAchja, mMn sollte man eine Frau engagieren, weil man von ihr gute Arbeit erwartet und nicht weil sie eine Frau ist. Was habe ich davon wenn ich eine Frau mehrere Episoden drehen lasse, diese aber nur Mist sind?

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Lucifel

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1. Nun, das war zumindest die Ausdrucksweise des Produzenten. Und das zumindest fuer moeglich zu halten, ist imho immer noch plausibler, als erstmal das Gegenteil zu vermuten. Zumindest muesste es shcon einen sehr guten Grund geben, der rechtfertigt, warum sich jemand pauschal weigert, mit Personen eines bestimmten Geschlechts zusammen zu arbeiten [falls es ueberhaupt einen gibt].

Manchmal scheint es mir so, dass in einer umgekehrten Situation die Reaktionen vielleicht nicht gleich so ablehnend waeren.

2. Vielleicht fordert SchnabelPower aber auch nur, dass Frauen [oder vielmehr Menschen insgesamt] nicht mehr aufgrund ihres Geschlechts ausgeschlossen werden?


butch cool

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2. Was ja auch vollkommen richtig wäre. Aber dann soll sie halt etwas tiefgründiger recherchieren und analysieren (Das Argument: "Würde den Rahmen sprengen" lasse ich mal nicht gelten.)


Mein Senf

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Wird Zeit für die Frauenquote.

Gesetze und auch Frauenquoten dienen dazu, einen strukturellen Missstand in Gesellschaften zum Allgemeinen Wohl per Zwang zu korrigieren, wenn das auf Eigennutz bedachte Individuum dazu nicht in der Lage ist.

Ich finde es irgendwie bezeichnenend, wie hier in den Kommentaren einerseits behauptet wird, dass Frauen gar keine Führungsverantwortung haben wollen und sich im gleichen Atemzug darüber beschwert wird, dass es Kolumnen gibt, die eben diesen Missstand kritisch beleuchten, überhaupt geschrieben werden können.

Das ist nicht nur ein Widerspruch in sich, sondern auch ein Zeugnis dieser beliebten konservativen Wagenburgtaktik, in dessen Mitte drei äußerst maskuline Affen an einem rustikalen Stammtisch sitzen und Nicht Hören-Nichts-Sehen- Nichts-sagen spielen.

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Freidenker

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Kannst du mir mal bitte sagen welche Berufgruppen den für Frauen verschlossen sind ??? mir fällt wirklich keine ein.
Sicher gibt es Berufgruppen in denen es wenige bis so gut wie keine Frauen gibt,wie eben Bundeswehr,Müllabfuhr oder so,aber das hat ja jedoch mit dem Image und der zum Teil sehr stark körperlichen Arbeit zu tun,als mit irgendeiner "sexistische Diskriminierung".


Mein Senf

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korrigiere: Nicht Berufsgruppen, sondern "Berufe". Exemplarisches Beispiel: Siehe Artikel


ihre-herrlichkeit

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Wieso wird eigentlich ein Fortschritt gleich mit Rückstand verschrien? Vor 30 Jahren gab es so gut wie gar keine weibliche Regisseure.
Heutzutage haben Frauen einige Berufe an sich gerissen, die früher fest in Männerhand waren. 2/3 der Mediziner sind Frauen. Geschätzte 97% aller Psychologen. Eigentlich wird in der Psychologie eine Gleichverteilung der Geschlechter benötigt, aber der Markt ist überrannt. Immer diese Heulerei, ich kann es nicht mehr lesen.

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Punsha

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Ach, ich hätte mich gar nicht erst einklinken dürfen. Typischer Fall von Frontenverhärtung. Man greift sich das raus, wozu einem etwas einfällt und der Rest der Argumente wird von der Gegenseite einfach gekonnt ignoriert. Der Rest wird mit sich wiederholenden Argumenten aufgefüllt, als hätte es eine vorangegangene Diskussion nie gegeben. Wer das letzte Wort hat, "gewinnt". Weiter kommt man deswegen trotzdem nicht. Ich bin draußen.


ihre-herrlichkeit

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http://agensev.de/agens-meint/aus-fur-gender-mit-updates/

http://www.youtube.com/watch?v=-u_AnNTSujA


werner-holt

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Jetzt verfolgt einen dieser Quatsch schon bei Moviepilot...

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lieber_tee

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Titten,Titten, Techno & Trompeten....


werner-holt

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ganz genau :)


Mein Senf

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Mein Chef gibt offen zu, grundsätzlich lieber Männer einzustellen, weil die bei Schwangerschaft nicht so ewig ausfallen.
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Und mein Chef ist eine Frau.

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Mein Senf

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Nicht wahr? Perverserweise wird gerade sie vom Unternehmen ins Rampenlicht gezerrt, wenn nach außen demonstriert werden soll, wie weit man doch schon mit der Gleichberechtigung im Haus vorangekommen ist.


Irreversibel

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Und woran liegt das? In den meisten Fällen dieser leidigen Debatten (leidig deshalb, weil scheinbar immer die falschen Leute mitdiskutieren und die, die sich angesprochen fühlen sollten, sich mal wieder fein raushalten) liest man etwas von der angeblichen "Macho Mentalität" der meisten Männer. Der springende Punkt ist doch vielmehr der, dass Geld eine viel größere Rolle spielt als die Gleichstellung von Mann und Frau und dies unabhängig von irgendeiner Geschlechtszugehörigkeit (die Gier ist bekanntlich auf beiden Seiten sehr ausgeprägt)
Es ist multinationalen Unternehmen doch auch bumsegal, ob eine Familie mit Kindern plötzlich auf der Straße sitzt (um das Ganze mal etwas überspitzt darzustellen), wenn man durch Rationalisierungs- oder Verlagerungsmaßnahmen noch 2,50€ am Tag sparen kann. Dass solche Leute sich brennend für Gleichstellung von Mann und Frau interessieren, kann ich mir lebhaft vorstellen...


foxdevilswild

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Ich lege nicht primär Wert auf die Frauenquote in der Filmbranche. Das Produkt, das mir vorgesetzt wird, soll mich doch bitte ansprechen und nicht die Prozentsätze zu Gunsten der weiblichen Filmemacher.

Experimentieren wir also mit Barbara Stepansky und spendieren ihr eine Geschlechtsumwandlung. Ein Penis verheißt ja schließlich Geld, nicht wahr ?

Das würde meiner Meinung nach wenig bezwecken. Denn als Regisseur sollte man ein kreativer, durchsetzungsstarker, gewünscht charismatischer Visionär sein. Und wenn man eine ernstzunehmende Idee hat, reicht es schon, sich mit einer Vagina dafür stark zu machen.

Hartnäckig bleiben, Ladies ! So einfach macht man's uns nicht.

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Sarabsi

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Naja, bei den Regisseurinnen, die hier jetzt aufgezählt werden, handelt es sich um Zellweger und Lopez- die sind ja auch nicht unbedingt bekannt für intellektuelle oder interessante Unterhaltung.
Ich finde es schade, dass nach zwei Seiten, in denen über die Ungerechtigkeit in der Filmwelt diskutiert wird, dann so ein Beispiel folgt und quasi Todschlagargument, nach dem Motto "Frauen bleibt lieber zuhause, kochen klappt besser als Serien drehen?".
Damit werden für mich die Anfangsgedanken hier im Essay absolut zunichte gemacht.

Und übrigens- ein Konzept, in dem es um gleichgeschlechtliche Paare geht, begrüße ich politisch durchaus, immerhin könnte man durch die Medien wirklich mehr gegen die Homophobie in der Gesellschaft tun, allein durch die Präsenz, da finde ich eine solche Serie schon einen guten Ansatz- auch wenn man nicht auf Familien-Sitcoms steht.

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Lucifel

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Ich finde auch, dass die beiden deshalb schlechte Beispiele sind, weil beide ja bereits als Schauspielerin bzw. Saengerin bekannt sind und es daher vermutlich um einiges einfacher gehabt haben, ihre Konzepte zu verkaufen - unabhaengig vom Geschlecht.

Darueber, wie es mit relativ unbekannten oder zumindest nicht beruehmten Regisseurinnen aussieht, sagt das leider wenig aus. Zumal auch irgendwie der Verdacht naheliegt, dass in diesen Faellen nicht unbedingt nach Qualitaet, sondern nach Vermarktbarkeit der dahinterstehenden Personen entschieden wurde...


Lorion42

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Was mich gerade ankotzt: Warum muss dieser Text in 3 Teile gestückelt werden? Das macht keinen Spaß! Werden ihr Pay-Per-View bezahlt und nicht Pay-Per-Click oder warum zerstückelt ihr in letzter Zeit alles? Durch die roten Links sieht es übrigens auch so aus, als ob man nicht daraufklicken könnte. Warum sind die Links nicht blau?

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Mimuschka

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3 clicks statt einem, da klingeln die werbekassen


Markbln

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Und täglich grüßt das Murmeltier. Auch emanzipatorische Themen kann man interessant verpacken, anstatt immer wieder das gleiche aufzuwärmen.

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