Öder Oscar 2012 mit salomonischem Ausgang
Ines Walk (Ines Walk), Veröffentlicht am 27.02.2012, 08:51
Oscar
© moviepilot
Filme auf dem Handy oder dem iPad zu sehen, ist für Billy Crystal nichts. Das mag am Alter des Oscar-Moderators liegen oder auch einfach daran, dass er häufig genug die deutsche Kino-Werbung “Dafür werden Filme gemacht” gesehen hat. Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences will jedenfalls jedes Jahr aufs Neue beweisen, dass dieser Slogan stimmt: Großes Kino wird präsentiert, Filmgeschichte bedacht und Personen, die sie machen. Das Comeback von Billy Crystal als Oscar-Moderator hat dabei nicht wirklich was gebracht. Die Show kam so altbacken daher wie in den Jahren davor, die Gags wollten nicht so recht zünden und der Auftritt von Cirque du Soleil schien einen 3D-Effekt auf die Bühne holen zu wollen, der genauso verpuffte wie in so manchem Film. Eine Oscar-Verleihung auf dem Handy ist wahrscheinlich noch öder als auf dem Bildschirm, am Spruch von Billy Crystal ist also zumindest etwas dran.
Salomonisch war in diesem Jahr die Entscheidung der Academy. Jeweils fünf Oscars gingen an The Artist und an Hugo Cabret, die bereits im Vorfeld als große Favoriten ins Rennen gingen. Allerdings ist Hugo Cabret von Martin Scorsese in gewisser Weise ein kleiner Verlierer, denn er hat “nur” in den unbedeutenden Kategorien gewonnen, wogegen The Artist (Bester Film, Bester Hauptdarsteller, Beste Regie, Beste Musik, Beste Kostüme) in den Hauptkategorien abräumen konnte. Gewonnen hat in beiden Fällen das Kino, denn die zwei doch sehr unterschiedlichen Filme blicken nostalgisch auf die Geschichte des Mediums. So bedankten sich die Franzosen auch charmant-sympathisch bei den Ahnen der großen Bilder und Geschichten, bei Billy Wilder, Douglas Fairbanks oder Alfred Hitchcock. Wahre Kino-Nostalgie kam allerdings nicht auf, dafür war die Oscar-Gala einfach irgendwie zu öde.
Bereits im letzten Jahr hat die Entscheidung, dass zehn Filme in der Hauptkategorie nominiert werden, für Kopfschütteln gesorgt. 2012 waren neun Filme im Rennen und es zeigte sich erneut, dass dies keinen innovativen Effekt auf die Oscar-Show hat. Drei der nominierten Filmen erhielten keinen einzigen Preis (The Tree of Life, Die Kunst zu gewinnen – Moneyball, Extrem laut und unglaublich nah), umso deutlicher trat ihr Alibifaktor zutage. Vielleicht sollte die Academy radikal werden und nur noch zwei Filme in der Hauptkategorie gegeneinander antreten lassen: Das wäre ein wahrer Fight, der vielleicht für höhere Quoten und handfestere Gags sorgen könnte. Die Mädchen von Brautalarm ließen eine derartige Möglichkeit erahnen, als sie kurzerhand bei der Präsentation des Besten Kurz-Dokumentarfilms den Flachmann aus ihren Dekolleté zauberten, um auf Martin Scorsese zu trinken.
Wenn überhaupt, dann waren einige Auftritte der Presenter interessant, falls sie nicht gerade so nichtssagend amtlich daherkamen wie jener von Natalie Portman. Robert Downey Jr. und Gwyneth Paltrow lieferten sich ein Duell à la Tony Stark und Pepper Potts, Emma Stone wollte alles richtig und ganz besonders machen bei ihrer ersten Oscar-Präsentation und Angelinas Bein, JLos Busen und Sandra Bullocks freier Rücken waren sowieso interessanter als so mancher offizieller Aufsager.
Die Oscars 2012 sind vorbei. Blicken wir bereits aufs nächste Jahr… es kann nur besser werden.
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Kommentare
über Öder Oscar 2012 mit salomonischem Ausgang
ruegenwalder1986 Tue, 28 Feb 2012 00:33:25 -0000
Kommentar löschenGanz schön viele Kommentare und Diskussionen für eine Preisverleihung, die angeblich niemanden interessiert und ja eh keine Relevanz hat...
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Rukus Mon, 27 Feb 2012 22:33:33 -0000
Kommentar löschenVielleicht sollte man einfach nen Anti-Academy-Award veranstalten und Waldorf und Statler als Co-Hosts auf nen Balkon setzen. ;)
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truelo Mon, 27 Feb 2012 22:58:40 -0000
Antwort löschenwie wär es mit der himbeere. wird am 1. April vergeben und gibt es seit mehr als 30 Jahren. Aber die Idee mit W und S ist großartig :-)
Rukus Mon, 27 Feb 2012 23:05:03 -0000
Antwort löschenNene, da ist wohl was falsch rüber gekommen. Es geht mir nicht darum, irgendwelche schlechten Filme zu ehren (das macht die Academy schon oft genug *g*). Es geht mir um eine moderne Form des Oscars. Das Anti steht nur für den Gegenpol zur Academy. Sowas wie die MTV-Awards sind aber auch nicht so das Wahre. Drama vs. Action- und Comedy Blockbuster, wenn man so will. Wie man das machen soll, weiß ich nicht, aber ein internationaler Preis, wo es nicht nur dieses oder jenes Extrem gibt, wäre wünschenswert.
truelo Thu, 01 Mar 2012 17:10:23 -0000
Antwort löschenman sollte das Konservative ja nicht vergessen und das Altehrwürdige auch ab und zu mal ehren, aber die Oscars sind mehr als nur angestaubt, ich geb dir vollkommen Recht. Etwas neues muss her, und zwar was ebenso einen Bekanntheitsgrad entwickeln kann wie der Oscar, und es sollte vorallem nicht in Hollywood sein, auch wenn es traditionell gesehen dort hinpasst. Der Oscar ist gerade durch das Traditionelle in meinen Augen zu sehr eingeengt in seiner Handlungsweise und seinen Ansichten, von daher könnte man doch einfach alles der Zeit etwas anpassen und neue Kategorieformen entwickeln. zum Beispiel - bestes Schauspielensemble, oder bestes Einspielergebnis trotz mieser Leistung der Schauspieler oder miesem Script ;-) oder auch einflussreichster Film auf die Kultur zB.
Rukus Thu, 01 Mar 2012 17:22:33 -0000
Antwort löschenDas mit dem "Mies" würde ich mal rauslassen, aber Preise nach Budget wären mal was ... "Bester Film unter 100 Mio. $ Effektbudget" oder "Bester Film mit weniger als 100 Mio. $ Werbeetat" :D
truelo Sat, 03 Mar 2012 09:28:05 -0000
Antwort löschendamit könnte ich mich auf jeden Fall anfreunden! Vorallem wenn man bedenkt, wie viel Geld andere Menschen mit rieisgen Filmfonds verdienen, die damit im Prinzip nichts zu tun haben.
Gimmick Mon, 27 Feb 2012 21:48:47 -0000
Kommentar löschenAlles Müll. Hab mir vor Jahren meine erste und letzte Oscarverleihung angetan. Es gewinnt fast eh nie ein Film der es verdient hätte. Leider...
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swissroland Mon, 27 Feb 2012 20:36:28 -0000
Kommentar löschenVielleicht sollte man nächstes Jahr 2 Oscars für den besten Film vergeben. Einen für den Besten "normalen" Film und den 2. für nur speziell für den Oscar produzierten Film! Oder halt das Alter der Jurymitglieder auf 50 Jahre begrenzen. Ein Durchschnittsalter von 62 Jahren......
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EllHomer Mon, 27 Feb 2012 20:29:33 -0000
Kommentar löschen"[...]Angelinas Bein, JLos Busen und Sandra Bullocks freier Rücken waren sowieso interessanter als so mancher offizieller Aufsager.[...]
Alt, öde und geliftet. 0815- Promis.
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budluz01 Mon, 27 Feb 2012 18:35:05 -0000
Kommentar löschenUm das von mir Geschriebene noch mal etwas zu spezifizieren, auch ich sehe durchaus Verbesserungsmöglichkeiten, mir gefallen 10 Filme In "Bester Film" auch nicht, zumal dann häufig Filme auch als Alibifilme mit in die Kategorie reingenommen werden. Auch dieses Jahr gab es solche Fälle und ich rede jetzt nicht vom subjektiven Geschmack sondern davon dass es Filme gab die sich von ihren übrigen Nomminierungen nicht gerade für den besten Film empfohlen haben.
Als zweite große Schwäche sehe ich die Art der Abstimmungsmodalitäten. Richtigerweise entscheiden in vielen Kategorien Spezialisten über die Nomminierung, dann wird jedoch von der "gesammelten Mannschaft" abgestimmt und wahrscheinlich werden dabei ähnliche Kompromisse geschlossen, wie ich es auch vor drei Tagen tat. So in der Richtung Hugo bekommt keinen der "großen", aber dafür belohnen wir ihn mit den "kleinen". Meiner Meinung nach sollten die Spezialisten auch den Sieger küren, denn ohne ihm persönlich zu Nahe treten zu wollen zweifele ich an Tom Hanks Sound Mixing Kenntnissen.
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feidey Mon, 27 Feb 2012 17:46:32 -0000
Kommentar löschenDie Werbung war unerträglich. Zu Spitzenzeiten hat es sieben Minuten bis zum nächsten Werbeblock gedauert, in dem auch noch gefühlte 1000x die selben Trailer gezeigt wurden.
Die Show selber hat mir sehr gut gefallen. Im Vergleich zu deutschen Auszeichnungsveranstaltungen war die Oscar-Verleihung eine tolle Show mit einigen guten Einlagen (Beispielsweise der Opener von Billy Crystal).
Was die Preisträger angeht, habe ich durchmischte Gefühle. Zum einen kann ich es nicht nachvollziehen, weil ich viele Filme (noch) nicht geguckt habe. Zum anderen nervt mich der ewige Anspruch der Oscars immer nur "anspruchsvolle" Filme auszuzeichnen, obwohl die jeweilige Kategorie garnicht danach gehen sollte (visual effects zum Beispiel). Dies betrifft in erster Linie nur die Nebenoscars, aber diese sind auch eine gute Möglichkeit Filme auszuzeichnen, die zwar ein schlechtes Drehbuch haben, aber vermehrt ihr Augenmerk auf gute technische Umsetzung setzen.
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budluz01 Mon, 27 Feb 2012 17:18:28 -0000
Kommentar löschenWas ich wirklich nicht verstehe ist dieses ständige Rumlamentieren, wie öde die Oscar-Verleihung doch jedes Jahr sei. Wenn dem so ist, warum guckt ihr sie jedes Jahr. Das ganze ist eine Show in welcher meist subjektiv vergebene Preise überreicht werden und wo Hollywood sich selbstverliebt feiert. Wer politische Auseinandersetzungen erwartet, öffentliche Aufrufe zur Occupy-Bewegung, der ist hier einfach falsch aufgehoben. Wem es um vermeintlich künstlerisch wertvolle Filme geht der ist in Cannes, beim Sundance Filmfestival oder auch in Berlin eben besser aufgehoben. Hier gibt es schöne heile Welt mit Mainstream mit political correctness. Was ist daran schlimm??? Auch die Tagesschau könnte mal über schöne Dinge berichten anstatt stets nur das Schlechte hervorzuheben. Der Mensch ist eben subjektiv und die meisten werden immer was zum Nörgeln finden. Mir hat es jedenfalls gefallen, ich fand Billy Crystal hervorragend und habe ca. 50 % Übereinstimmungen mit den getroffenen Entscheidungen.
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MasterTNQ Mon, 27 Feb 2012 16:52:03 -0000
Kommentar löschenIch bin froh, dass ich heute ne Uni-Klausur schreiben musste und für so einen Blödsinn keinen Kopf und keine Zeit hatte ;)
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TheExorzist Mon, 27 Feb 2012 15:55:32 -0000
Kommentar löschenNachdem Cameron den Regie-Oscar für Avatar nicht bekommen hat hab ich mir vorgenommen nie wieder Oscars zu kucken. Ist doch alles nur ne billige Farce.
Und bevor jetzt die erste Leute ankommen und sagen dass Avatar ja soooo schlecht war.... Das ist Geschmackssache und ich versteh jeden der den Film nicht mag. Dass jedoch Cameron trotz Kinorevolution der Oscar nicht gegeben wurde toppt echt alles. Aber gut, es war ja Weltfrauentag - deswegen musste auch die Frau gewinnen.
Den Müll zieh ich mir nie wieder rein.
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Rukus Mon, 27 Feb 2012 22:31:29 -0000
Antwort löschenNunja, da gab es nun doch Dinge, über die man sich mehr aufregen kann, denke ich. Ob man Avatar als Kinorevolution bezeichnen kann, lass ich mal dahingestellt. Wirklich neu war das nicht, nur eben extrem bombastisch.
TheExorzist Tue, 28 Feb 2012 16:24:35 -0000
Antwort löschenNochmal: Du verwechselst die nicht unbedingt neue Story mit den Regie-Leistungen die hier erbracht wurden. Scorcese hat den Oscar für Departed bekommen und das war ein Remake... Cameron hat mit Avatar etwas geschafft dass den Filmmarkt nachträglich verändert hat und dass er dafür nicht ausgezeichnet wurde ist lächerlich.
Rukus Tue, 28 Feb 2012 16:42:23 -0000
Antwort löschenEr hat sich nicht nur bei der Story bedient. Denken wir mal an die Flugszene auf dem komischen Vieh durch die "Schluchten". Eine fast identische Szene gab es in Dinotopia. Cameron hat das Rad nicht neu erfunden. Ich sehe nicht, wo er für den Film einen Regie-Oscar verdient hätte. Die wahre Arbeit haben die Techniker vollbracht.
TheExorzist Tue, 28 Feb 2012 17:46:25 -0000
Antwort löschenWomit wir bei der Frage angekommen wären, wofür du einen Regisseur im Allgemeinen Credit gibst. Vielleicht ist die Technik ja unter anderem wegen ihm so gut geworden? Er hat übrigens zusammen mit Sony die neue 3D Technick entwickelt.
Rukus Tue, 28 Feb 2012 18:12:48 -0000
Antwort löschenBis auf die aufwändige Technik ist der Film für mich nichts besonderes. Die Oscars für Szenenbild, Kamera und Visuelle Effekte sind ja in Ordnung. Da sag ich nichts. Ohne diese Effekte ist bzw. wäre das in meinen Augen allerdings nur ein 08/15-Film.
TheExorzist Tue, 28 Feb 2012 20:06:41 -0000
Antwort löschenDu schweifst ab.... Ich hab nicht gesagt dass der Film den Oscar als bester Film verdient hat.
Rukus Tue, 28 Feb 2012 20:16:05 -0000
Antwort löschenAbschweifen? Nicht wirklich. Das einzig Herausstechende sind die Effekte, und ein Effektfeuerwerk rechtfertigt für mich nunmal keinen Preis für Regie. Solange mir niemand einen nachvollziehbaren Grundliefert, wieso ausgerechnet Avatar eine Auszeichnung im Bereich Regie erhalten sollte, werde ich von dieser Meinung auch nicht abweichen.
TheExorzist Tue, 28 Feb 2012 20:40:20 -0000
Antwort löschenNiemand will dir hier seine Meinung aufdrücken. Mir scheint nur dass du die Gesamtqualität des Films (jedenfalls die, die er deiner Meinung nach hat) mit der Regie-Arbeit verwechselst. Wie gesagt, The Departed war ein direktes Remake von einen koreanischen Film (davon dass irgend etwas neu ist kann also keine Rede sein) und trotzdem hat Scorsese the Regie-Oscar bekommen. Wie erklärst du das?
Rukus Tue, 28 Feb 2012 20:45:04 -0000
Antwort löschenDas hat doch mit Remake nichts zu tun. Ich sehe schlicht und ergreifend die besondere Leistung nicht, die Cameron hier als Regisseur erbracht haben soll.
TheExorzist Tue, 28 Feb 2012 22:08:46 -0000
Antwort löschenJa dann sag mir bitte welche besondere Leistung Scorsese bei Departed erbracht hat um den Oscar zu verdienen.
Rukus Tue, 28 Feb 2012 22:26:19 -0000
Antwort löschenIch hab keine Ahnung, was du für ein Problem mit Scorcese hast, aber es muss tief sitzen, so wie du ihn hier ständig anführst. Gesehen habe ich Departed übrigens nicht.
Nutella?!! Mon, 27 Feb 2012 15:53:20 -0000
Kommentar löschen.. aha. Und das war jetzt also besser als das letzte Mal. Auf Nummer sicher gehen in dem man auf Alt und Nostalgie setzt. Keine jungen, die Generation leicht blamierenden Moderatoren.
Eine große Themenparty.
Weil sie bestens reinpassen bekommen auch glatt nur die "alten", klassischen Kinofilme einen Preis nach dem anderen.
Das einzige Spannende: bekommt Hugo oder The Artist mehr.
Nichts gegen einzuwenden. Gute Filme. Ein Konzept fuer so einen Abend ist auch etwas gutes. Nur dabei Filme wie Tinker Tailor Soldier Spy oder gar Malicks Beitrag so zu ignorieren..
Ach ja.. Malick.. eine Verleihung auf der Er einen Preis bekommt muss erst erfunden werden. Das weiß er. Und bleibt einfach weg.
Es gibt bisher (und wir schreiben 2012, wo alles highResMegapixel3dBrilleUltraFlat UeberdimensionalZoll sein muss), nur ganze drei! adequate 3D Filme die diese Technische Neuerung wert sind bzw. sie sinnvoll verwenden koennen. Der eine gar nicht erst nominiert, der zweite, auch eine Doku -verliert gegen ein ueberfluessiges Football Spielchen.. ("this is ridiculous"..selbstredend) und der Dritte von ihnen, nicht deutsch, nein, Hollywood -greift einen Oscar nach dem naechsten ab..
Aber warum aufregen. Es haette schlimmer kommen koennen. Am Ende noch gegen einen Tarantino oder Rodriguez Film zu verlieren zum Beispiel..
Da kann man sich doch eigentlich nur freuen, ueber tolle Kategorien wie den besten Song.. ganz von abgesehen dass ich sie nicht mag, aber da haben die Muppets wohl die richtige Belegung beim Kopf oder Zahl Muenzwurf bekommen..
-mah, auf Pro7 will ich garnicht eingehen. Es fehlen dringend Alternativ Sender. Auch wenn dieser komische Steven noch mehr mit den Menschen ueber ihre Filme (das weswegen sie dort sind) reden wollte als die Amis.. "WEN TRAEGST DU??".
Da bleibt mir nur noch eins: schade dass Inception keinen Oscar bekommen hat!
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>MARVEL< Mon, 27 Feb 2012 15:28:53 -0000
Kommentar löschenMein Oscar-Highlight dieses Jahr:
The Dictator und Kim Jong Il auf dem roten Teppich!
http://www.youtube.com/watch?v=mhAg0COnqds
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phoenix409 Mon, 27 Feb 2012 14:52:16 -0000
Kommentar löschenZwei der schlimmsten Dinge, die bisher (fast) keiner genannt hat:
Die lächerlichen "Bandmusiker" rechts oben an der Wand und (wie immer) die komplette Beteiligung von Pro7 an der Sendezeit.
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BlackandBlueandGold Mon, 27 Feb 2012 14:37:51 -0000
Kommentar löschenIch fand die Veranstaltung ok, für die erste komplett gesehene Verleihung sicher kein schlechter Einstieg. Crystal war als Moderator ok, aber ich fand ihn auch nicht sonderlich spritzig. Immer Schema F: nach der Pause erst einen "kontroversen" Spruch loslassen, ernsten Gesichtsausdruck halten, halten halten und lächeln! Weiter im Text.. NUNJA.
Eine Frage an die, die bis zum Schluss durchgehalten haben: hat einer schon ein Video der Preisverleihung für den besten Film gefunden? Ich GLAUBE nämlich dass da als Hintergrundmusik This Will Destroy You kam, und wenn das so wäre, fänd ich es einfach spitzenmäßig.
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fabel Mon, 27 Feb 2012 14:14:18 -0000
Kommentar löschenIch glaube, nächstes Jahr spiel' ich Flitzer - dann lohnt sich's wenigstens.:D
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Super8951 Mon, 27 Feb 2012 14:06:14 -0000
Kommentar löschenEin Hoch auf das Mittelmass.
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stuforcedyou Mon, 27 Feb 2012 13:53:13 -0000
Kommentar löschenIch bin enttäuscht. Kein Oscar für die Affen oder Emmanuel Lubezki, der Oscar fürs Lebenswerk wird lieblos als Zusammenschnitt präsentiert und der Host war eigentlich nie wirklich zu sehen. Große Grütze (mal wieder).
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Rukus Mon, 27 Feb 2012 13:44:57 -0000
Kommentar löschenMal ehrlich. Im Grunde kann man sich diese trantütige Tränendrüsenkiste wohl nur anschaun, wenn man in ner größeren Gruppe hockt und munter über den Schwachsinn ablästern kann, der da präsentiert wird. Damit meine ich primär die Nominierungen und Vergaben, aber auch das Brimborium auf dem Teppich etc.
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bestseimon Mon, 27 Feb 2012 13:25:09 -0000
Kommentar löschenAm besten hat mir noch der Auftritt von Will Ferrell und Zach Galifanakis gefallen. Einfach köstlich!
Der Rest war weder besonders gut, noch besonders schlecht. Vorhersehbare Entscheidungen und ein paar gelungene Auftritte. Mehr leider nicht.
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TrendSocke Mon, 27 Feb 2012 18:15:21 -0000
Antwort löschen" And I am Zäätsch Gäbazafanakis." :D oder so!
killmoves Mon, 27 Feb 2012 13:17:32 -0000
Kommentar löschenIch hab "The Artist" zugegebenermaßen (noch) nicht gesehen, aber wieso räumen solche "Hipster-Filme" immer so unglaublich bei den Oscars und allgemein bei Kritikern ab? Ich finde es absolut dämlich technsichen Fortschritt so engstirnig zu ignorieren. Dass ein Stummflim im Jahr 2012 bei den Oscars abräumt ist ziemlich langweilig, und auch irgendwie traurig.
Man muss ja nicht mit CGI um sich werfen, aber eine Hommage an vergangene Kinozeiten ist auch anders möglich, wie es z.B. Indiana Jones mit den 30er Jahre Adventure B-Movies gemacht hat.
Seien es die unsäglichen Dogma-Filme oder nun sowas hier, das ist nicht was Kino für mich ausmacht, weniger ist halt nicht immer gleich mehr. Da ist selbst "Avatar" näher am Geist des Kinos dran, trotz langweiliger weil zigmal in anderer Form gesehener Story fühlte man sich zum ersten Mal seit langem wieder richtig begeistert im Kino.
Ich werde ganz sicher keine 10 Euro fürs Kino ausgeben, um mir einen Film ohne Farbe und Dialog anzuschauen. Aber aus Interesse wird er sicherlich mal auf DVD geguckt.
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Rukus Mon, 27 Feb 2012 13:42:31 -0000
Antwort löschenNichts gegen Dogma! Okay ... du meintest nicht den von Kevin Smith ... ;) Nevermind, der Spaß musste sein. *g*
swissroland Mon, 27 Feb 2012 14:07:19 -0000
Antwort löschenIch werde ganz sicher keine 10 Euro fürs Kino ausgeben, um mir einen Film ohne Farbe und Dialog anzuschauen. Du sprichst mir sowas von aus der Seele!
Pappnase Mon, 27 Feb 2012 17:40:59 -0000
Antwort löschenGuck ihn dir erstmal an. So schlecht und vor allen Dingen "Hipster" fand ich ihn nicht.
SteveZissou Mon, 27 Feb 2012 17:59:40 -0000
Antwort löschenEinen Film niederzumachen und ihn nicht einmal gesehen zu haben? Einen Absatz weiter den seelenlosen Avatar mit einem Film zu vergleichen der sich auf die Wurzeln des Kinos beruft? Obwohl du nicht auf die über-CGI Filme hinauswillst geht es dir nun im Grunde doch darum, oder wie? Sollte Kino nicht einfach lieber eine VIELFALT bieten anstatt immer in ein und dieselbe Richtung zu gehen? Ich glaub mein Schwein pfeift...
killmoves Mon, 27 Feb 2012 19:34:25 -0000
Antwort löschenIn Avatar war das CGI nicht sinnlos, es diente dem Erlebnis. Ich kann mir schwer vorstellen, dass Farbe "The Artist" Intensität geraubt hätte. "Auf die Wurzeln des Kinos berufen" wäre für mich, dem Kino dieser Zeit zu huldigen, aber auf andere Weise. Beispiele gibt es genug, z.B. Star Wars oder Super 8, die sich auf moderne Weise vor einer bestimmten cineastischen Epoche verneigen.
Alles was du gerade geschrieben hast ist falsch. Ich habe "The Artist" nicht niedergemacht, ich finde es einfach unverständlich und sinnlos einen Stummfilm im 21. Jahrhundert zu veröffentlichen. Und "The Artist" ist hier nur ein Beispiel für Filme die sich gegen den Fotschritt des großen, bösen Hollywood sträuben. Ich werde mir den Film auch noch ansehen, allein des Interesses wegen wie er so bei den Kritikern abräumen konnte. Wer sagt dass "The Artist" nicht auch seelenlos ist, und wer sagt dass "Avatar" seelenlos ist? Du. Es ist deine Meinung, nicht meine. Geh nicht mit solch einer arroganten Selbstverständlichkeit davon aus, dass ich oder andere es genauso sehen.
Vielfalt, ja. Rückschritt, nein. Viefältig ist es auch ohne Stummfilme noch, die sind weitgehend aus den Kinos verschwuden, und das wird auch seine Gründ egehabt haben.
Lies bitte erstmal genau, denk dann nach, und schreib erst dann. Und denk erstmal drüber nach, ob es nicht vielleicht auch Leute gibt die anders denken als du. Ich muss "The Artist" nicht gesehen haben, um technischen Rückschritt im Kino und dessen Förderung durch Kritiken nicht gutzuheißen. Ich verteufele nicht den Film, sondern den technischen Rückschritt der sich z.B. hier finden lässt. Inhaltlich kann der Film das beste sein was ich je gesehen habe, es würde meine Meinung nicht ändern.
daweed Mon, 27 Feb 2012 20:03:17 -0000
Antwort löschenwenn "the artist" mit oscarn überhäuft wird müssten alle anderen filme von 1910 bis 1930 auch damit ausgezeichnet werden! den mehr als eine hommage an die anfänge der filmgeschichte bleibt das ganze auch nicht ... in hollywood reichen aber anscheinend schon solche stillmittel aus um automatisch "meisterwerke" daraus zu machen. das selbe trifft auch auf hugo zu. man konnte gestern auch allzu gut sehen, dass die ganze veranstalltung im namen der klassischen filme stand und da würde es eben nicht ganz ins konzept passen, wenn transfomers einen preis für die besten visuellen effekte bekommen hätte! schade das the artist keinen oscar für das beste drehbuch erhalten hat ... aber hollywood denkt doch etwas mit :>
SteveZissou Mon, 27 Feb 2012 21:35:16 -0000
Antwort löschenIch hab dich falsch verstanden, mein Fehler.
Du hast Recht, ich gehe tatsächlich mit einer arroganten Selbstverständlichkeit an die Sache ran. Du nennst es Rückschritt? Tja, in technischer Hinsicht ja. In künstlerischer ist es wohl ein Fortschritt. Vielfalt besteht nicht nur aus Technik. Du begrenzt doch das Thema nur auf seine technische Seite. Dabei sind Filme doch viel mehr als nur das. Dem Film deswegen den Oscar zu verweigern ist absurd. Auch Avatar hat seine Berechtigung. Optisch Hui - innen Pfui, das ist es was ich mit seelenlos meinte. Der Meinung bist du doch auch: [...]"trotz langweiliger weil zigmal in anderer Form gesehener Story"[...]. War Avatar nicht auch mal für ein paar Oscars nominiert? Es kann also keine Rede davon sein das Hollywood sich sträubt.
Kommen wir also zu dem Ergebnis das meine arrogante Selbstverständlichkeit deinem ignoranten Standpunkt im Wege steht.
Rukus Mon, 27 Feb 2012 22:24:15 -0000
Antwort löschenDie Oscars kann man doch eh nicht ernst nehmen. einen Großteil der Entscheidungen kann ich nicht nachvollziehen, und so geht es wohl vielen. Allerdings ist das kein Problem der Filme, sondern der Academy. Wenn man also z.B. The Artist nicht mag, ist das so. Als Rückschritt würde ich es nicht bezeichnen. Das ist so, als würde man Rad Fahren als Rückschritt bezeichnen, nur weil es Autos gibt. Wieso soll nicht beides nebeneinander existieren? Ist ja nicht so, als würden jetzt unzählige Stummfilme in schwarz-weiß produziert. Ganz abgesehen davon, dass es einige verdammt gute Filme mit diesen Techniken gibt. Sogar in neuerer Zeit. Ich sage nur Clerks und natürlich Schindlers Liste.
Super8951 Tue, 28 Feb 2012 01:09:59 -0000
Antwort löschenAvatar ist alles, aber nicht seelenlos. Da steckt Herzblut drin.
Rukus Tue, 28 Feb 2012 01:49:22 -0000
Antwort löschenÖhm ... joa ... das könnte ich so unterschreiben ... in dem Film steckt das Herzblut derer drin, bei denen sich Cameron schadlos gehalten hat. Gibt es ne Liste derer, bei denen sich Cameron bedient hat, um Avatar zu frickeln? *g*
Tautou Mon, 27 Feb 2012 13:10:49 -0000
Kommentar löschenWie jedes Jahr gilt auch dieses Jahr: nächstes Jahr viellleicht. Und vielleicht ist dann ein Daumenkino im Rennen - das kann noch weniger als "The Artist". ("!!!")
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M4chete Mon, 27 Feb 2012 12:53:05 -0000
Kommentar löschenAlso eine Sache hat mich richtig angekotzt: Da bettelt diese Gesellschaft bei der Preisverleihung förmlich darum, dass die Leute wieder ins Kino gehen und wie ist die Lage? Jeder Müll kommt ins Kino, aber Perlen wie "Warrior" muss man sich hier auf DVD aneignen. Selber Schuld kann ich da nur sagen...
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sweetForgiveness Mon, 27 Feb 2012 12:13:57 -0000
Kommentar löschenKeine Überraschungen, Keine Skandale und alles Friede, Freud,e Eierkuch...irgendwie langweilig!
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Narrisch Mon, 27 Feb 2012 11:21:56 -0000
Kommentar löschenZwei Langweiler rufen die begehrsten Oscars ab. Entäuschendes, jedoch politisch korrektes Voting, selbst der Zentrum des Reich des Bösen (was gar nicht so abwegig ist) wurde mit einem Oscar bedacht. Korrekter gehts nun wirklich nicht.
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daweed Mon, 27 Feb 2012 11:08:20 -0000
Kommentar löschenoscars werden nur subjektiv vergeben und sind total überbewertet! hugo hat in der kategorie "beste visuelle effekte" gewonnen? wtf? waren einpaar zahnräder und der entgleisende zug wirklich technisch besser umgesetzt worden als kämpfende roboter, realistisch animierte affen oder die cgi schlachten in harry potter? aber es muss ja schließlich jedes jahr klare favoriten geben, die einen preis nach dem anderen abstauben!
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Jam3s Tue, 28 Feb 2012 08:50:57 -0000
Antwort löschenDas vielleicht nicht, wohl aber die Räumlichkeit der Personen, kleine Details wie Staubkörner oder die feuchte Aussprache des "Station Inspectors". Der Film hatte zwar Storytechnisch wirklich nicht sehr viel zu bieten, auch wenn die Entstehungsgeschichte des Films ganz nett eingewoben wurde, aber 3D-technisch gab es im wahrsten Sinne des Wortes Tiefgang.
Muss dir aber natürlich Recht darin geben, dass die Vergabe dieses Jahr wirklich sehr vorhersehbar war und wenn man bedenkt, dass HP wirklich völlig ignoriert wurde (Make-Up, Special Effects), sollte man seine Hoffnung vielleicht in den 13. Dezember stecken, denn die Chancen, dass dieses Jahr wieder ein richtiger (Fantasy-)Film nominiert wird, sind hoch! :P
daweed Tue, 28 Feb 2012 14:30:27 -0000
Antwort löschenhugo habe ich noch nicht gesehen! es kann durchaus sein, dass die visuellen effekte tatsächlich beeindrucken auf den zuschauer wirken können ... aber wenn ich die trailer zu transformers 3 und hugo miteinander vergleiche kann ich mir das nur schwer vorstellen! ja, dieses jahr gibt es schon einpaar knaller!
Joeyjoejoe17 Mon, 27 Feb 2012 11:07:31 -0000
Kommentar löschenIch fand ja den Knackarsch von Cameron Diaz am ansehnlichsten.
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RoosterCogburn Mon, 27 Feb 2012 11:56:43 -0000
Antwort löschenWenn man auf 40 jährige Breitmaulfrösche mit kleinen Titten abfährt, dann ist das eine gute Wahl ;)
daweed Mon, 27 Feb 2012 12:02:46 -0000
Antwort löschensolange welche da sind ist doch alles in ordnung! besser klein und natürlich als groß und künstlich ;)
RoosterCogburn Mon, 27 Feb 2012 12:15:01 -0000
Antwort löschenWer behauptet denn, das große grundsätzlich künstlich sind? :D
daweed Mon, 27 Feb 2012 12:17:06 -0000
Antwort löschenriesig wäre hier vielleicht das richtige wort gewesen :D
Joeyjoejoe17 Mon, 27 Feb 2012 13:08:25 -0000
Antwort löschenSolange die Brüste schön aussehen, ist mir die Größe egal, und Camerons sind schön
RoosterCogburn Mon, 27 Feb 2012 13:44:36 -0000
Antwort löschenAls Frau ist sie nicht mein Typ. Aber das liegt nun nicht an ihrem Vorbau. Jedem das seine.
raycharles1992 Mon, 27 Feb 2012 09:37:44 -0000
Kommentar löschenDie Kritik an den diesjährigen Academy Awards kann ich nicht ganz nachvollziehen, fand es doch um einiges unterhaltsamer als in den Jahren zuvor. Die Show wurde gegen Ende immer lustiger und Billy Crystal lieferte eine solide Leistung als Moderator ab. Großer Störfaktor war jedoch die ständig wiederholten Trailer der teilnehmenden Filme, die in der deutschen Übertragung während der Werbepause eingeblendet wurden. Gefühlte 1000 Mal erklärte Brad Pitt, wie mies es finanziell für die Oakland A's steht.
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Mogus Mon, 27 Feb 2012 22:53:33 -0000
Antwort löschenDank den vielen Wiederholungen der Trailer, möcht ich von den vorgestellten Filmen die nächsten Monate nichts mehr hören geschweige den sehen. Wen ich noch einmal das War Horse sehe, muss ich wohl kotzen.
nilswachter Mon, 27 Feb 2012 09:27:17 -0000
Kommentar löschenIch hab mir gedacht, dass ich nichts verpasst hatte :). Keine Überraschungen. Die beste Kamera Tree of Life vorzuenthalten, empfinde ich jedoch - obwohl ich den Film persönlich nicht gut finde - als eine Frechheit.
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Shawnee Mon, 27 Feb 2012 08:57:30 -0000
Kommentar löschenDas kleine Dinge immer noch ziehen, hat man jawohl an Angelina Jolies Laudatio gesehen. Die Nummer mit dem Bein, könnte schon fast dem legendären Schenkel-Schwenker von Sharon Stone in "Basic Instict" Konkurrenz machen.
Alles im allen fand ich die Veranstaltung doch unterhaltsamer als jene aus dem Vorjahr.
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Sinister Kid Mon, 27 Feb 2012 08:49:22 -0000
Kommentar löschenJa, mir war das eindeutig auch zu öde. Dafür soll man als Europäer auf Schlaf verzichten? Ich weiß nicht. Im nächsten Jahr werd ich lieber eine gepflegte Zusammenfassung bei Moviepilot lesen. Es reicht ja, die dann doch ganz soliden Entscheidungen (keinen Oscar für "The Tree of Life") der Academy im Nachhinein zu erfahren.
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dAShEIKO Mon, 27 Feb 2012 08:19:43 -0000
Kommentar löschenwas sind überhaupt Oscars?
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Haschbeutel Mon, 27 Feb 2012 08:19:41 -0000
Kommentar löschenIch hab' mir nur das Vorgeplänkel angetan. Nach 12 Minuten hab' ich genervt ausgemacht. Da steht Jean Dujardin vor der Kamera und dieser hässliche Vogel von CNN(?) hat keine anderen Sorgen als über den Hersteller seines Anzugs zu faseln. Und was kommt danach? Jennifer Lopez! Was sucht die Nervkuh auf dem roten Teppich? Dann wird über die Diamanten von irgend einem XYZ-Promi geredet, wie "mindblowing" die doch aussehen und dass ihr Look alles in den Schatten stellt. WEN INTERESSIERT DAS?!
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raycharles1992 Mon, 27 Feb 2012 09:40:39 -0000
Antwort löschenDieser ganze fashion Quatsch hat für mich auch absolut nichts mit den Oscars zu tun. Den Teil sollte man echt überspringen.
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Mir hat die Show gefallen und ich mag auch den Roten Teppich vorab, das Gerede über Kleider, den komischen Steven mit seinen komischen Fragen bzw. die amerikanischen Moderatoren. Gehört für mich schon so lange zusammen.
Zudem gab's öfter mal Tom Cruise zu sehen, fein! :-))
Ich freue mich schon wieder auf das nächste Jahr und bin defintiv wieder dabei.
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