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The Dark Knight Rises-Kameramann disst Avengers

Lord C (Christoph Dederichs), Veröffentlicht am 18.10.2012, 10:57

Wally Pfister, der für Christopher Nolan bei allen drei Batman-Teilen hinter der Kamera stand, hat seine Meinung über die Kameraarbeit von The Avengers geäußert. Gefallen hat ihm die Leistung von Seamus McGarvey nicht gerade.

Vorsicht, fiese Kommentare voraus! Die Avengers bereiten sich vor Vorsicht, fiese Kommentare voraus! Die Avengers bereiten sich vor © Marvel

Wally Pfister, der Kameramann von The Dark Knight Rises, The Dark Knight, Batman Begins, Prestige – Die Meister der Magie und Oscargewinner für Inception, hat seine Meinung über den großen Konkurrenten des dunklen Ritters kundgetan, Marvel’s The Avengers. Und er war offenbar not amused. Während einer Frage & Antwort-Sitzung am Ringling College of Art and Design sagte er, seiner Meinung nach sei The Avengers ein entsetzlicher Film, zumindest kameratechnisch. Die Kamera von Seamus McGarvey hätte die Bilder aus merkwürdigen Blickwinkeln eingefangen, um die superteuren Kulissen ins rechte Licht zu rücken. Vom Storytelling-Standpunkt aus sei die Kameraarbeit vollkommen unlogisch gewesen und hätte Pfister stets aus dem Film gerissen; das Ganze hätte ihn schier verrückt gemacht. Pikant: Die Äußerungen zu The Avengers wurden inzwischen aus dem Original-Artikel der Sarasota Herald Tribune entfernt und sind nur noch auf anderen Seiten zu finden, z.B. bei /Film.

Auch im Hinblick auf die Filmtechnik stehen sich Pfister und McGarvey konträr gegenüber: Pfister ist wie Christopher Nolan ein eiserner Anhänger von analogem Film, dem Digitalkameras künstlerisch noch nicht das Wasser reichen könnten. McGarvey hingegen habe sich durch den Digitaldreh bei Avengers vollkommen befreit gefühlt, da es ihm die Kameras erlaubt hätten, unterschiedliche Formate zu nutzen. Das digitale Kino habe ein neues Qualitäts-Stadium erreicht, so McGarvey im Interview mit Movies.ie.

Mehr: Wird Emily Blunt die Miss Marvel in The Avengers 2?

Zurück zu Pfister: Dem haben es Superheldenfilme sowieso nicht allzu sehr angetan, da er es realistisch liebe. Kein Wunder, war Pfister doch zuerst Nachrichten-Kameramann, bevor er ins Kinofach wechselte. Als solcher habe er gelernt, quasi mit der Kamera zu schneiden und mit natürlichem Licht umzugehen. Als ihn Christopher Nolan für Batman Begins gewinnen wollte, sei er von dem Gedanken nicht begeistert gewesen, einen Film über einen Typen in einem Gummianzug zu drehen. Doch habe ihm der Erfolg der Batman-Trilogie die Möglichkeit gegeben, nun endlich seine künstlerische Erfüllung zu finden.

Pfister möchte sich nämlich als nächstes selbst auf den Regiestuhl setzen und zwar bei einem Medium-Budget-Science-Fiction-Film, der in der Gegenwart spielt. Produziert werden soll er, wenig überraschend, von Christopher Nolan. Pfister wolle endlich einmal selbst die Macht haben, das Publikum zum Lachen und Weinen zu bringen. Als größtes Vorbild hinter der Kamera nannte Pfister Gordon Willis, dessen Der Pate 2 für ihn als Kameramann wohl noch immer der am besten gefilmte Film aller Zeiten sei.

Was fandet ihr kompetenter gefilmt: The Dark Knight Rises oder The Avengers?


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Kommentare

über The Dark Knight Rises-Kameramann disst Avengers


jannik.schorn.5

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Ich finde es ist konstruktive Kritik an einem Mitstreiter/Konkurrenten. Es ist vollkommen in Ordnung seine Meinung zu äußern, auch wenn die, wie in diesem Fall, schlecht ausfällt. Was sollen wir denn machen? Immer sagen, ja hast du toll gemacht. Ich finde deine Arbeit wirklich inspirierend...Nun mal ehrlich als ob jeder die Arbeit des jeweils anderen gut findet. Ehrlichkeit wehrt am längsten! Und nicht herumlügen und jemandem vorgaukeln einem gefiele seine Arbeit, obwohl man diese im Urzustand abstoßend findet!

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StevenStone

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Natürlich ist konstruktive Kritik ok und kann ganz klar auch wertvoll sein. Aber muss das immer über die Medien geschehen ??
Das finde ich jetzt eher übertrieben und unkonstruktiv.


jannik.schorn.5

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Ich muss euch beiden Recht geben, das ganze medial zu gestalten ist unprofessionell. Ich habe auch nur allgemein von der Kritik gesprochen. Ich finde es angemessen ehrlich zu sein. Viel zu viele lügen. Die die immer ehrlich sind, das sind die wenigsten. Er hat es wirklich stark formuliert. Sehr unformell, hätte man diskreter und dezenter machen können.
Die Kameraarbeit in Avengers ist aber wirklich nicht so toll. Ich finde sie uninspirierend und in TDKR ist das auch der Fall, aber wenn man sich Filme wie Inception anguckt sieht man was der Typ drauf hat


Titaneus

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Es ist doch vollkommen Ok an einem Kollegen der selben Branche Kritik zu äußern. Das muss nicht alles mit Neid oder einer verbitterten Einstellung zu tun haben. Warum denken alle immer positiver Zuspruch sei eher etabliert, als negative Kritik. Beides hat den selben Wert, nur können nicht alle Künstler mit beiden entsprechend umgehen...

Genauso könnte man kritisieren, warum sich viele Mainstream-Filmmenschen immerzu gegenseitig Honig um die Mäuler schmieren, das ist doch langweilig...

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blackholebird

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wer sagt denn, dass negative kritik schlecht ist? mc gravey hat sich doch gar nicht geäußert. das problem ist eher die frage danach, was und wie kritisiert wird. das habe ich einen post über dir noch weiter ausgeführt und möchte es nicht wiederholen, ich finde nur, das wally da meines erachtens keine legitime größe ist, um irgendwie konstruktiv kritisieren zu können...


blackholebird

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Also beim besten Willen lieber Wally, aber gerade bei TDKR hast du dich nicht mit Ruhm bekleckert. Diese scheusslichen Einstellungen waren das erste Mal,das ich einen Film null genießen konnte. So viele davon waren einfach deplatziert, das war ein Graus. Ich find die von Avengers nicht perfekt (obwohl es einige fantastische lange und gute Szenen gab, gerade in der Actionchoreographie macht er viel mehr richtig), aber das Ding hängt TDKR locker ab! Und auch BB war schon eher schlecht als recht (entweder zu dunkel oder zu schnell geschnitten, der Effekt "in der Action" funktioniert für mich NULL). Etwas mau, wie ich finde.
Ich mag Nolans nüchterne, rationale Sicht der Dinge, aber gut inszeniert darf es trotzdem sein...

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philipp.warnke

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Kommt mir spanisch vor...
denn schon foley darsteller matthew modine hat auch schon gegen scarlett johannson und die rächer gestenkert
nichts desto trotz sollte man größe beweisen und den jeweils anderen film würdigen
auch wenn avengers lediglich wegen des 3D zuschlags kommerziell erfolgreicher war als TDKR

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Real.

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Die Kamera Arbeit von Avengers war großes Kino, dass sollte man selbst als verbitterter Konkurent einsehen und würdigen.

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veit.buchner.3

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Ärgert euch nur rum.... ich als Laie erkenne solche teilweise feinen Unterscheide in der Kameraführung garnicht und erfreu mich am Film. :) Tjaaa Unwissenheit kann ein Segen sein. ^^

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Fu-Jay

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Schnauze, Wally. Keiner mag neidische Jammerlappen.

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Facehugger1995

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Ich schon.


Fu-Jay

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Sind doch alles Neider. Überall.


Bella9107

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Immer dieses extreme Konkurrenzdenken...
Ich mag beide Filme sehr gern,aber ich denke nicht,dass man sie einfach so vergleichen kann. Dafür verfolgen sie zu unterschiedliche Ansätze.
Und mit der Kameraarbeit bei den Avengers hatte ich auch kein Problem.

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kinema

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Go Away Wally!

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franticfury

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Ich muss sagen, dass mir dir Kameraarbeit in den Avengers auch nicht wirklich gefallen hat, was aber auch daran liegt, dass ich mit 3D leider mal überhaupt nichts anfangen kann. Viele Einstellungen erweckten in mir einfach das Gefühl, dass sie nur darauf abzielten die Technik gut wirken zu lassen, auf Kosten der Bildkomposition. Den Kritikpunkt kann ich nachvollziehen, der gute Wally sollte sich jetzt aber auch nicht groß aufspielen, so herausragend war seine Arbeit in TDKR nämlich auch nicht...

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TheAvenger68

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Er liebt es realistisch aber will einen Science Fiction Film drehen. Ja klar !

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Kubrick_obscura

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Wally Pfister hat eine unaustehliche und arrogante Art an sich. Seine Regie-Ambitionen bestätigen das nur und sein Realismus-Anspruch ist vielleicht fürs Fernsehen gut, wo er auch herkommt, aber schlecht fürs Kino. Er ist kein guter DoP finde ich. Der einzige Film von ihm mit einer gelungenen Kameraarbeit ist "The Prestige". Der Rest ist Grütze.

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Facehugger1995

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http://www.youtube.com/watch?v=0OYBEquZ_j0


Kubrick_obscura

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Für mich erfüllt Pfister immer nur Soll-Ansprüche. Die Kameraarbeit hat in einem Film eben nicht nur die Aufgabe das Storytelling voranzubringen. Das ist rudimentär. Sie muss auch Gefühle, Stimmungen und Atmosphäre sichtbar machen und da fehlt mir in Pfisters Filmen ziemlich. Die Batman-Trilogie oder Inception, aber auch Memento sind handwerklich gut gefilmt, aber strahlen nur eine kalte Härte aus. Es gibt keine Sinnlichkeit. "Insomnia" hat noch diese Momente, stimmt. "The Prestige" ist sehr gut fotografiert. Der Rest bringt bloß die Story voran. :)


Shady95

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Ich gebe Wally teilweise Recht!
Ich war von The Avengers auch nicht so angetan, wie es die Mehrheit war.
Ich meine , ja es ist ein guter unterhaltsamer Film, aber den Hype konnte ich nie verstehen. Von der Kamera habe ich in Erinnerung, dass die Sets doch manchmal sehr künstlich wirkten (was vielleicht auf den digitalen Film zurückzuführen ist) und manche Kamerafahrten echt gewöhnungsbedürftig waren.
Natürlich ist es nicht alltäglich einen Kollegen zu kritisieren, aber wenn ihm als Spezialist in dem Gebiet ( Und das ist Pfister ganz bestimmt!) etwas auffällt, kann er seine Meinung äußern. Ich bewundere seine Kameraarbeit, denn ob es The Dark Knight, Inception oder Prestige ist... alles ist wunderbar eingefangen und dargestellt, was auch großen Anteil an der Qualität und Atmosphäre der Filme hatte.

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Narrisch

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Da kann ich eigentlich nur sagen, was für ein Depp! Wally Buddy soll erst mal lernen das sein Bild im Focus bleibt und nicht jede dritte closeup unscharf ist, siehe The dark knight rises. Schlamperei, aber Hauptsache das Maul aufreisen und auf IMAX drehen. Wally mags "realistisch" soso, dann dreht er also Batman und Inception als Maßstab für Realismus. Willkommen im Bullshit Tower. Es gibt diverse Gründe warum Avengers dieses Jahr so erfolgreich ist, ein Grund ist die optische Opulenz und mit einer schlechten Kamera ist das nicht zu machen. Dem guten Wally ist mit seiner Kamera im letzten Batman nichts eingefallen was diese Kritik rechtfertigen würde.

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Dridge

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Ich dachte immer, dass der Regisseur bestimmt, aus welcher Perspektiver der Kameramann dreht und dieser nur der Ausführende ist, oder?

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Narrisch

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Theoretisch ist das richtig, der Regisseur hat das letzte Wort und gibt die Grundrichtig vor, Einstellung XY wird Total gedreht etc., aber der sogenannte DOP (Director of Photography) "macht" das Bild und schlägt dem Regisseur dann vor wie genau er diese Totale drehen würde/möchte. Schwierig wirds mit Kameraleuten die Regieambitionen haben, dann kommt es zu Konflikten bei denen die Kameraleute meistens den kürzeren ziehen. Schwierig wirds auch mit Regisseuren die nicht wissen was sie wollen dann rutscht der DOP mitunter in so eine Art Ersatzregie hinein. Gut wird es wenn aus beiden eine Symbiose entsteht und man sich gegenseitig inspiriert und auch gegenseitig ab und laufen lässt ohne diese Spielraum hinten herum auszunutzen.


Dridge

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Achso, danke für die ausführliche Info!


HulktopF

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tut mir leid, aber, als der ösewicht stirbt, und der ensembleshot bei the dark knight zu sehen war... ich musste fast lachen so dämlich sah diese aufnahme aus.
und jemand der so eine bekloptte aufnahme macht wagt es sowas über den avengersfilm zu behaupten? o.ö

aber wie man im letzten absatz lesen kann ist das ganze nichts anderes als PR.
traurig wenn man auf sowas zurückgreifen muss um die öffentlichkeit aufmerksam zu machen auf sein schaffen.

naja ich liebe die avengerskameraarbeit, weil sie parallelen zur buffy und angelserie aufwies, ein kleiner nostalgiebonus sozusagen.

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Dude00

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Vielleicht hat er die Aufmerksamkeit gar nicht nötig.
Man kann alles hineininterpretieren und spekulieren, wenn man nur will.


HulktopF

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uhm mal im ernst, hättest du gewusst dass er so einen film dreht? ;)
nope :)


Thomas Hetzel

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Ich war von "The Avengers" auch ziemlich enttäuscht. "TDKR" fand ich da ziemlich besser.

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copycatcapsicle

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Wie bitte, was hat der gute Mann gesagt? Ich konnte es leider ganz schlecht verstehen, das Avengers Box-Office Kassenklingeln war zu laut...

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enviro sani

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Seit wann hat Box-Office etwas mit Qualität zu tun?


Dude00

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Ach kommt schon, ist doch klar: Je mehr ein Film einspielt, desto besser ist er natürlich! Weiß man doch spätestens seid Twilight!


fluxberg

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"The Avengers" hat mir besser gefallen als "TDKR". Ob wegen oder trotz der Kamera, ist mir eigentlich egal.

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Facehugger1995

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Pfister ist ein verdammt nochmal grandioser Kameramann, nicht nur die Action-Szenen in seinen Filmen sehen grandios aus. Und er hat Recht; "The Avengers" ist für mich kein guter und vor allem kein gut gemachter Film ;)

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Sasaki

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Avengers brauchste nicht in 3D gucken, ist ja nur nachkonvertiert soviel ich weiß ;-)


Facehugger1995

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Also so wie "Prometheus"? Dann brauche ich das ja wohl wirklich nicht :D