The Hurt Locker entschärft AvatarBearbeiten

Veröffentlicht am 08.03.2010, 08:55

Bei der diesjährigen Oscar-Verleihung lag die Academy Kathryn Bigelow zu Füßen. Auch Christoph Waltz wurde auf den Oscar-Olymp berufen. Pech hatte (neben Avatar) allerdings Michael Haneke. In beiden nominierten Kategorien ging er leer aus.

The Hurt Locker entschärft Avatar - Bild 3909992 © Oscars.com

Dieses Jahr wollte die Academy ein Zeichen setzen und sich endgültig gegen den Vorwurf wehren, dass der Oscar ein reiner Kommerz-Preis ist, der finanziellen Erfolg mit Qualität gleichsetzt. Daher kürten sie Kathryn Bigelow und ihren Film Tödliches Kommando – The Hurt Locker zum Königspaar des Abends. Und dies, obwohl der Film über einen exzentrischen Bombenentschärfer im Irak bislang trotz Oscar-Nominierung und Kritiker-Jubel lediglich 16 Millionen Dollar einspielen konnte. Bei der Verleihung der Oscars 2010 erhielt Tödliches Kommando – The Hurt Locker die Preise für den Besten Film, die Beste Regie, Bestes Originaldrehbuch, Besten Schnitt, Besten Ton und Besten Ton-Schnitt.

Dementsprechend sauer war sicher auch ihr Ex-Mann James Cameron, der Regisseur des erfolgreichsten Filmes aller Zeiten Avatar – Aufbruch nach Pandora, der wie Tödliches Kommando – The Hurt Locker ebenfalls in 9 Kategorien für den Oscar nominiert war. Er musste jedoch während des ganzen Abends schlecht gelaunt in seinem Sessel sitzen bleiben, während lediglich seine Techniker Oscars für die Beste Kamera, die Besten Visuellen Effekte und die Beste Ausstattung abholen durften.

In Deutschland hält sich Jubel und Enttäuschung unterdessen die Waage. Während Christoph Waltz den wohlverdienten Oscar für die Beste Nebenrolle in Inglourious Basterds gewinnen konnte, ging Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte von Michael Haneke in beiden nominierten Kategorien leer aus: Während der Oscar für den Besten Fremdsprachigen Film an den argentinischen Außenseiter In ihren Augen verliehen wurde, unterlag Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte in der Kategorie Beste Kamera dem Blockbuster Avatar – Aufbruch nach Pandora.

Hier die Gewinner der Oscars 2010 auf einen Blick:

Bester Film: Tödliches Kommando – The Hurt Locker
Beste Regie: Kathryn Bigelow für Tödliches Kommando – The Hurt Locker
Beste Hauptdarstellerin: Sandra Bullock für Blind Side – Die große Chance
Bester Hauptdarsteller: Jeff Bridges für Crazy Heart
Bester nicht-englischsprachiger Film: In ihren Augen
Bester Animationsfilm: Oben
Bester Dokumentarfilm: Die Bucht
Bestes Original-Drehbuch: Mark Boal für Tödliches Kommando – The Hurt Locker
Bestes adaptiertes Drehbuch: Geoffrey Fletcher für Precious – Das Leben ist kostbar
Beste Nebendarstellerin: Mo’Nique für Precious – Das Leben ist kostbar
Bester Nebendarsteller: Christoph Waltz für Inglourious Basterds
Bester Schnitt: Chris Innis und Bob Murawski für Tödliches Kommando – The Hurt Locker
Beste visuelle Effekte: Avatar – Aufbruch nach Pandora
Beste Musik: Michael Giacchino für Oben
Beste Kamera: Mauro Fiore für Avatar – Aufbruch nach Pandora
Bester Ton-Mix: Ray Beckett und Paul N. J. Ottosson für Tödliches Kommando – The Hurt Locker
Bester Ton-Schnitt: Paul N. J. Ottosson für Tödliches Kommando – The Hurt Locker
Bestes Kostüm: Sandy Powell für Young Victoria
Beste Ausstattung: Avatar – Aufbruch nach Pandora
Beste Maske: Star Trek
Bester Song: The Weary Kind aus Crazy Heart

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Prestigeww (Stefan Tiess)

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Kommentare

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Sheeeeep

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'Waltz instead of Bridges' (wer musiklaisch die härtere Gangart mag wird vielleicht damit etwas anfangen können) ;)

Ich hab zwar nicht alles gesehen, aber ich denke im Großen und Ganzen sind die Oscarpreisträger verdient. Für Christoph Waltz und Jeff Bridges freut es mich besonders.

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kittycat20

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Wie? "Das weiße Band" hat nicht gewonnen? Frechheit.....

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Bradbury

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Darüber gehen die Meinungen gehörig auseinander ...


kittycat20

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Nein, ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich noch nicht mal "Das weiße Band gesehen" habe.
Wäre aber nett gewesen, der Wahl-Berliner Christoph Waltz und dann auch noch "Das weiße Band"....
In der Anonymität des Internets kann ich mich ja zu meinem Vaterlandstolz bekennen:-D


alanger

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spätestens jetzt, nach dem das epochale meisterwerk avatar von der academy so sträflich rechts liegen gelassen wurde, ist der oscar nichts mehr wer.
das abendland ist damit offiziell am ende und die filmkultur wurde auf dem altar des schlechten geschmacks geopfert.
pfuideibel.

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Nahtigall

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es wird immer gesagt, das der finanzielle Erfolg nicht die Oscar entscheidungen beeinflussen darf. In diesem Fall hat die die Academie in negativer Weise beeinflussen lassen,. Ich glaube, dass der Hype und der Erfolg an den Kinokassen Cameron zum Verhängnis wurde. Aber egal, wir Zuschauer wissen, welcher Film uns am besten unterhalten hat, oder??


alanger

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genau, WIR zuschauer wissen das:)


Slevin Kalebra

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Schön, das die Verleihung ein Hollywood typischen Schluss genommen hat. Auch wenn für michThe Hurt Locker nicht als bester Film in Frage käme, kann ich mit der Entscheidung leben. Am Ende hat doch das Gute gesiegt.

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McClain

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the hurt locker bekommt ein oscar als bester film..... das mag man kaum glauben... ein solch schlechter film.

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Märchenhexe

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Endlich mal Preisträger die es wirklich verdient haben.

Avatar war nun mal nicht DER beste Film und und hat verdient in den visuellen Kategorien gewonnen. Darin ist und bleibt er unschlagbar. Über den Rest lässt sich streiten, der war meiner Meinung nach nicht keineswegs herausragend.

Für Mr. Waltz freut es mich besonders.

Gut gemacht liebe Academy!

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duffy

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Ein einfaches "jeder" wäre auch gut gekommen :-)


Märchenhexe

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uhm, stimmt. =)


Kaffeejunkie

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Ins Gesicht der Trommelkreishippies aus Pandora!
Schade nur ums Weiße Band.
Ansonsten perfekte Entscheidungen!

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ChristiansFoyer

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Schon schade, dass die Wichtigkeit und Qualität eines "The Hurt Locker" von einigen so in den Schatten ihres "Avatar"-Fanatismus gedrängt wird. Kathryn Bigelow muss von Projekt zu Projekt jahrelang um Geldgeber betteln und stellt mit geringsten Mitteln genau das auf die Beine, wozu das Medium Film da ist: Geschichten über Bilder erzählen. Darin ist (war?) Cameron eigentlich mal einer DER Meister, aber nach über zehn Jahren Entwicklungszeit und irgendwas zwischen 300 und 500 Mil. an Budget hat's diesmal eben nur für Bilder gereicht. Aber, und das rechne ich ihm dann doch an: er hat sich, und ich denke es war auch ehrlich gemeint, als erster jubelnd erhoben, als Bigelows Name genannt wurde. Also nehmt euch mal ein Beispiel an eurem Gott des Visuellen und geht mit Großzügigkeit und Demut durch's Leben. Oder habt ihr bei "Avatar" doch weniger gelent, als ihr denken wollt?

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Bradbury

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Also der Avatar-Fanatismus hält sich hier doch arg in Grenzen, oder hab ich irgendwas verpasst? ;)


ChristiansFoyer

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Kriegt man doch auch hier immer mal wieder mit, ist "Avatar" hier nicht einer der heiß diskutiertesten Filme (insgesamt auf moviepilot, nicht nur auf diese News bezogen)? Aber ich hab das gestern auch mehr so gegen den aufkommenden Gesamteindruck geschrieben, sprich, nachdem ich auf mehreren Seiten wirklich ziemlich üble Kommentare gegen "The Hurt Locker" gelesen habe


Prestigeww

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Ich hätte mir ja etwas mehr Lorbeeren für Inglourious Basterds erhofft. Gerade im Bereich Regie führt an Tarantino doch eigentlich kein Weg vorbei. Aber The Hurt Locker ist auch ein hervorragender Film, dass kann und will ich nicht abstreiten. Alles in allem eine gute Entscheidung.

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Nahtigall

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Die Qualtität eines Film ist weder an Oscar`s noch an Kritikermeinungen zu messen. Auch nur indirekt am Einspielergebniss. Einzig und allein die Zuschauer eines Films entscheiden ob sie sich gut unterhalten fühlten oder nicht. Waltz, Bullock, Hurt locker & co haben verdient gewonnen. Avatar allerdings ist und bleibt der echte Gewinner. Denn er hat das geschafft, wozu Filme nun mal da sind. Er hat Millionen von Menschen verzaubert und in die (durch Internet leidgeplagten) Kino`s geholt. Thank You James Cameron. Und hätten die Zuchauer entschieden, wären es mehr Oscar`s geworden.

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Luce_1st

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word! Film gehört ins Kino!


alanger

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schöne überschrift:)

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filmschauer

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So viele Oscars für "The Hurt Locker" waren für mich doch eine Überraschung. Ob sie verdient sind, kann ich noch nicht beurteilen, da ich ihn noch nicht gesehen habe. Schade nur, dass IB außer Waltz nichts geholt hat, zumindest auf den Drehbuch-Oscar habe ich sehr gehofft. Die Preise für Avatar sind absolut in Ordnung und nachvollziehbar. Bei den Schauspielern gab es keine Überraschungen, da waren die Prognosen ziemlich klar. Die Show an sich fand ich eher unspektakulär, mal abwarten, wie es diesmal mit den Quoten ausgesehen hat...

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Sonse

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Screenplay hätte ich gerne für IB statt für Hurt Locker gesehen. Das war der einzige seiner Preise den der Film nicht gerade verdient hatte.


eaten_

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Ich freu mich für Waltz und Bridges :)
Und irgendwie bin ich beruhigt, dass Avatar nicht so viel abgeräumt hat.

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guggenheim

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Ich hätte der Academy nie eine solche Grundsatzentscheidung zugetraut. Respekt. Alles in allem eine gute Wahl. Der Dude hat endlich seinen Oscar gekriegt und wird nicht in ein paar Jahren mit einem Ehrenoscar abgefertigt. So soll es sein.
Der Oscar für Waltz war nur logisch. Und das "Das weiße Band" nicht gewonnen hat - tja, vielleicht haben viele von uns das auch ein bißchen zu sehr durch die "nationale" Brille gesehen - ich kenne den Gewinner nicht, aber kann ja sein, dass er mit Recht die Statue gekriegt hat...

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BigDi

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Also, dass der zum Großteil am PC entstandene "Avatar" einen Oscar für die beste Kameraarbeit absahnt (die soo unglaublich gut auch nicht gewesen ist, außer dass sie den 3D-Effekt ordentlich genutzt hat) und nicht der in diesem Aspekt vollends perfekte "Das weiße Band", das ist schon ein wenig frech, meiner Meinung nach. Ansonsten recht überraschungslos, muss ich sagen.

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Tyler__Durden

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Das hat mich auch sehr gewundert das Best Cinematography an Avatar ging. So hübsch die Bilder manchmal waren und so schön das 3D Tiefe erzeugt hat das ein oder andere mal. Ein Guter Cinematograph schafft das gleiche ohne 3D und ohne den Computer sondern durch den Einsatz von Licht, Kamera Bewegungen, etc.


Schlegel

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Zumal hinter der Kameraarbeit vom "Weissen Band" ein Kameramann mit eigens entwickeltem Lichtsystem (Reflektoren statt Arri) steht. Fiore von "Avatar" hat Second Unit und ein paar B-Filme geleuchtet, ein williger Vollstrecker unter Camerons Gnaden.


count)(down

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Die Oscar-Nacht war eigentlich ganz ok und die Preisvergabe geht (soweit ich es beurteilen kann, hab noch nicht alle relevanten Filme gesehen) wohl in Ordnung. Sehr auf die Nerven gegangen sind die stähännnnnnndigen Werbeunterbrechungen! Was mir wohl langfristig in Erinnerung bleiben wird, sind vermutlich nur zwei Feststellungen.

Neil Patrick Harris das ganze eröffnen zu lassen war selten genial!
Ferris macht nicht mehr blau, seine Harre sind jetzt grau!

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count)(down

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Beide waren bei den Oscars?!!! Beide sind jeweils Bestandteil einer meiner 2 Feststellungen?!!! Beide sind ne coole Sau!! Jawollja


kyote

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Achso, das kam für einen nicht Eingeweihten so nicht rüber, das beide da waren.


Kängufant

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Endlich mal eine Oscarverleihung ohne himmelschreiendes Unrecht. Baldwin und Martin waren auch klasse, und warum NPH nicht mehr zu tun hat, bleibt ein Rätsel.

Aber der kleine Moment der im Gedächtnis bleibt, aus welchen Gründen auch immer: Wie angepisst gelangweilt Taylor Lautner aussah, als John Hughes geehrt wurde...

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Wombat

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Ich fand selbst den Anfang sehr dröge. George Clooney war gefühlt nach 5min drauf und dran den Saal wieder zu verlassen so fade waren die Witze. Auch die ganze Hektik bei der Vergabe waren ungewohnt. So sehr ich mich über die Preisvergaben freue, so sehr enttäuschte die eigentliche Show.


Kängufant

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Ich weiß nicht, ob George Clooney als Stimmungsthermometer taugt...


lollo7

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Rundum gelungene Vorstellung mit allesamt nachvollziehbaren Entscheidungen. Aber warum saß George Clooney anfangs völlig angepisst und gelangweilt in seinem Sessel?

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synthax

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Freu mich sehr für den "Dude". Er hats wirklich verdient. Hurt Locker 6 Ossis find ich etwas zu viel, aber naja...

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synthax

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...und ach ja, schade für D9 und A Serious Man.


Nemsis

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Also ich muss ehrlich sagen , Avatar oder Hurt Locker, haben beide den Oskar für den besten Film nicht verdient.
Aber dieses Jahr gabs nicht wirklich einen Film, wo ich sage, der war der beste!

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chrisstar

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3 Oscars für Avatar...ohne Worte...engstirniger denn je setzt die Academy ein Zeichen und entscheidet sich für den einfachen Schritt zurück und bleibt somit gewohnt konservativ und scheinbar fantasielos.

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alanger

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was?? ;)


Bradbury

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:D Du warst ja garned gemeint, sondern count)(down: Erst provozieren und dann das Objektivitäts-Stöckchen werfen ... gemein is das. :)


noir

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die academy setzt ein zeichen und bleibt unberührt vom hype!

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Bradbury

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Im Großen und Ganzen war es eine ziemlich dröge, von zwei trägen Pappnasen dargebotene Bet-and-Win-Veranstaltung. Und Farah Fwacett wurde anscheinend auch vergessen. ;)

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Brennegan

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Darbietung kann man die Auftritte von Baldwin und Martin nicht nennen, bei gefühlten fünf Minuten auf der Bühne. Das war wohl der größte Witz ihrer Darbietung.


Sonse

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Martin und Baldwin fand ich die schlechtesten Hosts seit... seit wann eigentlich?


Marie Krolock

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Mit meinen Tipps lag ich zwar größenteils richtig, leider bin ich doch recht enttäuscht darüber, dass Inglourious Basterds nicht viel gewonnen hat - außer den Oscar für den großartigen Christoph Waltz!
Den Regie-Oscar hätte ich Tarantino gegönnt, wobei ich mir über The Hurt Locker keine Meinung bilden kann. Auch hätte ich George Clooney gerne mit Oscar gesehen!
Es war eine recht lange Nacht. In den letzten Jahren war ich vor 6 Uhr im Bett. Aber die Show muss ich einfach "live" sehen :)

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DerFilmeKenner

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3 Oscars für Avatar, einer war unverdient, der wurde aber auch nur vergeben, um nicht den Erwartungen zu entsprechen. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass District 9 gewonnen hätte, es war aber klar, dass das nicht passieren wird. The Hurt Locker hat es meiner Menung nach zwar nicht verdient, aber immernoch besser als Avatar.

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duffy

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Beinahe fehlerefreie Entscheidungen der Academy sorgten für eine der besten Preisverleihungen dieses Jahrtausends. Groß war meine Befürchtung das man mit der Masse geht und dem unsäglichen Pocahontas Abklatsch mit Preisen überhäuft. Dem war aber überraschenderweise nicht so und ich bin immer noch ziemlich happy darüber. Made my day, quasi.

Freude auch für den Dude! Das wurde mehr als Zeit. Schön auch das Bullock mal eine schöne Leistung gezeigt hat. Das erste Mal in ihrer Karriere. Ob sie dafür gleich einen Oscar bekommen musste lasse ich mal im Raum stehen.

P.S. Nächstes Mal bitte wieder 5 Filme in jeder relevanten Kategorie. 10 sind sinnlos und Animationsfilme haben unter "bester Film" eh nichts verloren.

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nurleben

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Ansonsten sehr zu empfehlen sind die Filme von Hayao Miyazaki, insbesondere "Nausicaä aus dem Tal der Winde" :)

Aber Animationsfilme sind imho kein Genre, sondern ein Medium. Und können durchaus eine vergleichbar große erzählerische und emotionale Bandbreite wie Reafilme haben.

Wenn du anspruchsvolles animiertes sehen willst, empfehle ich dir weiterhin insbesondere an Erwachsene gerichtete Animes, Serien wie Filme. In Japan werden soviele animierte Filme und Serien produziert wie wohl sonst nirgendwo auf der Welt. Stöber z.B. mal bei Gelegenheit in http://www.anime-planet.com/tags/ , dann siehst du wie überraschend vielfältig animierte Filme und Serien aus Japan sein können :).


duffy

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Ja, hier liegt auch deutlich ein Fehler meinerseits vor. Ich habe mich da deutlich verkehrt ausgedrückt.
Nicht das Genre an sich hat da nichts zu suchen, sondern deren Abart a lá Wall-E Up und Co.....
Ich bin selber Anime Freund und halte das durchaus für eine Kunstform. :)
In die Richtung wollte ich aber nicht tendieren. Ging um einen anderen Grundsatz. Man möge mir verzeihen. ;)


jardem

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Der Dude hats verdient.

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janissl

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Nur weil Avatar, völlig zu Recht, den Oscar nicht bekommen hat, wird quasi im Umkehrschluss The Hurt Locker als würdiger Sieger gefeiert. Dabei ist der ein überaus mittelmäßiger Kriegsfilm, ähnlich banal wie sein (einziger) Konkurrent und die wirklich besten Filme des Jahres blieben wie immer weitestgehend preisfrei.
Beste Kamera für Avatar ist ein Witz, bestes Drehbuch für The Hurt Locker aber eigentlich ein noch viel größerer!

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alanger

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oder seinen titanic;)


Bradbury

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Um Gottes Willen, beschreit es nicht .... XD


RaZer

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Der Oscar hat für mich dieses Jahr wieder an Glaubwürdigkeit gewonnen. In den letzten Jahren konnte ich viele Entscheidungen seitens der Academy nicht wirklich nachvollziehen, aber diesmal sind die Gewinner weitestgehend verdient. "Avatar" ist tolles Unterhaltungskino, aber viel zu dünn in der Story. Man hat sich dem Hype nicht angeschlossen und das spricht absolut für die Academy. Mit "The Hurt Locker" und Kathryn Bigelow haben meine Favoriten gewonnen, was in der vergangenen Zeit eher selten der Fall war. Auch Jeff Bridges wurde endlich mal beachtet. Etwas schade ist es um "Coraline", den ich "Oben" vorgezogen hätte. Egal, die meisten Enstcheidungen empfinde ich als fair und die Show war kurzweilig. Martin und Baldwin waren meiner Ansicht nach großartig und haben geschickt Spitzen verteilt ohne wirklich beleidigend zu wirken.
Insgesamt ein gutes Jahr für den begehrtesten Preis der Filmbranche.

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Brennegan

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Nun, es ist geschafft. Die 82. Academy Awards sind verliehen. Aber letzte Nacht passierten einige Sachen, die so richtig nicht zusammen passen wollten.

Eingeleitet durch eine wunderbare Performance von Neil Patrick Harris, kamen das Host-Doppel Steve Martin und Alec Baldwin auf die Bühne, deren Aufgabe es wohl war, dem ganzen Abend durch ihre Zusammenspiel ein wenig mehr Würze zu verleihen. Dass die beiden dann aber etwa gefühlte fünf Minuten auf der Bühne hatten, verwunderte dann schon sehr. Wozu holt man zwei Leute, um sie dann so selten zu zeigen, dass ihr Zusammenspiel keinen Sinn macht? Eigentlich sollte man darüber aber auch nicht meckern, denn Baldwin wirkte zumindest am Anfang der Show so nervös, dass dieses Duo doch eher gewollt und nicht gekonnt herüber kam.
Eine andere Sache ist diese erzwungene Verjüngungskur auf der Bühne, versucht durch den Auflauf der neuen jungen (gefühlten Disney) Garde, vertreten durch Kristen Stewart oder Miley Cyrus. Doch bei den vergebenen Preisen verblieb man im alt bewährten Schema. Überraschungen konnte man so richtig keine ausmachen. Was vorher bei vielen Verleihungen gewann, gewann halt auch diese Nacht. Einzige Überraschung war wohl der Oscar für den fremdsprachigen Film und das Duell zwischen Avatar und Hurt Locker, das sich aber auch schon vorher ankündigte.
Trotzdem kann man grundsätzlich mit den vergebenen Preisen zufrieden sein, auch wenn in einigen Kategorien nun einmal ein verdienter Oscar auf Kosten einer ebenfalls genauso verdienten Leistung ging. Trotzdem blieben die wirklichen Überraschungen aus, einige richtig gute Machwerke wurden einfach links liegen gelassen.
Bei der dargebotenen Show stellt sich immer mehr die Frage, ob es noch Sinn macht, sich mitten in der Nacht hinzusetzen und einem Theater der Selbstbeweihräucherung zuzusehen, bei dem der eigentliche Sinn und Zweck zu einer Zusammenfassung der vorherigen Verleihungen verkommen ist. Innovation, Verjüngung und Charme sehen anders aus.

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Narrisch

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Das Abendland ist nicht untergegangen und die Filmkultur wurde nicht dem Kommerz geopfert. Offensichtlich ist auch das die Jury nicht käuflich, sonst hätte garantiert kein Film gewonnen der weltweit 21.000.000 $ eingespielt hätte.
Ich gönne Bigelow den Oscar, es war tatsächlich an der Zeit daß eine Frau den Preis für die beste Regie gewinnt.
Man nehme die politische Situation im Irak, glorifiziere die eigenen Truppen und garniere das ganze mit einer Regisseurin und schon hat man einen Kanidaten um den man nicht mehr herumkommt. Hätte man wirklich die beste Kombination aus Drehbuch, Schauspiel, Handwerk und kommerziellen Erfolg gewählt, hätte "Up in the air" gewinnen müßen.
Interessant ist wie Teile der Community je nach Abstimmungsergebnis ihr Fähnchen in den Wind hängen. Gestern noch war die Academy ein bestechlicher Haufen alter Männer heute hat sie alles richtig gemacht.

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alanger

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"...garniere das ganze mit einer Regisseurin und schon hat man einen Kanidaten um den man nicht mehr herumkommt." mh, klingt ein wenig nach
„Frauen und Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt“.


Narrisch

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@ alanger, so könnte man das sagen


guggenheim

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Wie schön Miley Cyrus und Amanda Seyfried von Ryan Bingham und T-Bone Burnett links liegen gelassen wurden, fand ich übrigens richtig witzig - kein Händedruck, kein Küßchen auf die jugendlichen Bäckchen und nicht mal eingehakt haben die Musiker sich bei den "Jugendikonen", als sie von der Bühne sind... :D

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Movie-Mike

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Bin eigentlich ziemlich zufrieden - The Hurt Locker ist halt total an mir vorbeigegangen - muss ich mir mal noch anschauen. ABER: Avatar - Beste Kamera? Ich sag am besten nix...

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nurleben

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Wie ein Mittelmäßiger Film, dessen überraschend gutes Ende ihn im Nachhinein besser erscheinen lässt, so kam mir diese Verleihung irgendwie vor :D. Aber das wars dann doch noch wert, live dabeigewesen zu sein und der Livechat hier bei MP war erstaunlich kultiviert im Vergleich den Livechats auf anderen Filmsites bei den Golden Globes :).
Aber auch vorher gabs Grund zur Freude: Argentinien, The Dude, Christoph Waltz :).
Und die Präsentationsclips zu den Nominierten, z.B. bei Drehbuch, Animationsfilm und Sound waren richtig gut :).
Ich glaube ich bin nächstes Jahr dann doch wieder live dabei, wenn es wieder bis zum Ende so spannend ist.

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nurleben

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Hm. Hoffentlich kriegen sie nächstes Jahr mal beides hin :D.


Brennegan

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Naja, letztes Jahr war die Show besser ... aber der Reißer war sie nun auch nicht.


alanger

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schön, die oscar-erlebnisse von klaußner (weisses band):
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,682359,00.html

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alanger

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habt ihr sicher schon in einem der vielen oscar-beiträge gebracht, aber wer nominiert die kandidaten denn jeweils? auch die academy?

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alanger

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danke, aber nachdem ich jetzt etwas verwirrt war hab ich nochmal nachgelesen. die nominierungen wohl die ganze academy, die preisträger dann die "statusgruppen" jeweils?


alanger

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ok, danke. gerade noch recherchiert. so stimmts:)


Claudia :)

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Yay Waltz. Yay Bridges...
Aber hauptsache Sandra Bullock -.- ... und beste Kameraführung ... Avatar? ^^ ...
NAJA !!! aber insgesamt kann man ja zufrieden sein ...

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Sonse

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Für mich war das nun eine kleine Wiedergutmach-Geste der AMPAS gegenüber LAC (und mir), nach dem Desaster 1998.
(Sonse-Logik. Muss man nicht verstehen... Wollt's aber erwähnt haben.)

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TomTom

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Christoph Waltz, Jeff Bridges & The Hurt Locker haben gesiegt!! Alles weitere ist mir wurscht! Das Ego von Cameron dürfte sowieso schon groß genug sein. Ein Oscar-Regen und es wäre ins unerträgliche gewachsen ^^

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Poisongissy

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Naja,ich kann es nicht verstehen,ich habe beide Filme gesehen und the Hurt Locker ist
mit Sicherheit ein guter Film,aber Avatar war/ist für mich einfach etwas ganz besonderes. Ein wunderbarer,faszinierender Film,den ich mit Sicherheit nie vergessen werde.

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moepmoep

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Wie? Kein Oscar für Uwe Boll? Wird wohl mal wieder Zeit für einen Boxkampf!

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wiedererkennbar

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Ich bin immer noch müde, aber für diese doch sehr durchschnittliche und lahme Show hat sich das Wachbleiben leider nicht gelohnt.
Ich wünsche mir Ricky Gervais als Moderator: nicht nur bei den Globes!
Mit den Preisträgern bin ich einverstanden, letzten Endes können niemals alle Wünsche, Favoriten und Geschmäcker bedient werden. Bigelow hat's auf jeden Fall verdient; für mich auch damals schon für "Strange Days" - lang ist's her...

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alanger

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"strange days" ist große klasse und hat (meinen) test der zeit überstanden. fand den damals toll und jetzt nach wiedersehen immernoch.


wiedererkennbar

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Geht mir auch so; ich habe mir "Strange Days" auch vor kurzem wieder mal angesehen und er ist einfach gut & immer noch relevant!


seven

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Christoph Waltz freut mich, Sandra Bullock freut mich, Jeff Bridges freut mich.
In Sachen Darsteller hat die Academy dieses Jahr auf jeden Fall meinen Geschmack getroffen.
Und Ben Stiller hat ja wirklich mal den Vogel abgeschossen!

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Rizzo

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Danke mein Flehen wurde erhört - Avatar ist nicht der beste Film des Jahres geworden. Ich hoffe die Farbe Blau verschwindet nun langsam aus den Kinosälen und lässt endlich wieder gute Filme sich beweisen.

Was die Show angeht war es teilweise sehr langatmig. Die Toten-Oscars wurden meiner Meinung nach nicht wirklich gewürdigt.

Und kann mir einer erklären was diese Tanzeinlage zu Beginn sollte?

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wiedererkennbar

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Naja, irgendeiner muss eben tanzen, "Billy Crystal hat das doch auch immer gemacht" - ich fand's auch fragwürdig!


Muffin Man

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"A Serious Man" hätte den Oscar für das beste Drehbuch verdient.

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MasterTNQ

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Alles klar, ich habe soeben "The Hurt Locker" gesehen und musste leider feststellen, dass er so gut wie keinen einzigen Oscar, geschweige denn die Nominierungen verdient hat.
Gerade die Nominierungen für die beste Filmmusik und den besten Hauptdarsteller sind absolut lachhaft!
Allenfalls den Oscar für Schnitt und die Nominierung für die Kamera kann ich guten Gewissens nachvollziehen.

Eine Enttäuschung für einen Streifen, der in 6 Kategorien inklusive bester Film und beste Regie abgeräumt hat.

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alanger

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klasse, dass ist nicht mein ego, dass ist mp.


MasterTNQ

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Da sich über Geschmack ja leider nicht streiten lässt, werde ich deinem Rat der letzten drei Zeilen Folge leisten. Schließlich ist "The Hurt Locker" einer dieser Filme, die man einmal sieht und dann nie wieder ;) Zumindest für mich persönlich.


Bradbury

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Was mir so am Rande auffiel: Hatte der Satz "And the winner is ..." nicht ausgedient und war durch das diplomatischere "and the oscar goes to ..." ersetzt worden? Gestern fiel Ersterer ja mehrfach.

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Brennegan

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Ich war auch verwundert. Auch einige der Laudatoren schienen nicht so recht damit klar zu kommen. Ab und zu fiel noch der alte/neue Spruch. Ich empfinde es auch als gewisse Schmach, jetzt scheinbar wieder diesen Spruch einzuführen, nachdem er mit guter Begründung aus dem Sprachgebrauch entfernt wurde.


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