Robert DeNiro in Reine Nervensache
© Warner Bros. Pictures
Heute ist der Internationale Männertag. Diesen Tag des männlichen Geschlechts haben wir zum Anlass genommen, um uns darüber Gedanken zu machen, was Männer in Kino nicht sehen wollen. Dabei sind uns einige Dinge aufgefallen, die vielleicht auch eure Zustimmung finden. Lest selbst!
Was Männer im Kino nicht sehen wollen
Auf Musicals stehen Männer nicht, glaubt Gesa-Marie
Ganz sicher wollen Männer keine Tanz- und Musikfilme sehen. Ein Mann kann einfach nicht verstehen, warum Darsteller aus heiterem Himmel zu singen und tanzen anfangen, wenn der Film auch ohne diese Dinge erzählt werden könnte.
Orlindo schaut auf die Zerrissenheit seines Geschlechts
Die eine Hälfte der Männerwelt will Spektakel und Schauwerte geboten bekommen. Inbegriffe dafür sind wohl Michael Bay und Megan Fox. Gleichzeitig will aber die andere Hälfte genau von diesen beiden Namen möglichst verschont bleiben und gönnt sich lieber einen der alten James Cameron Klassiker.
Genau in Orlindos Kerbe haut auch Thomas
Ich will keine Filme von Michael Bay mehr sehen, eigentlich auch nichts mehr von dem Jerry Bruckheimer Schwachsinn … und keine 3D Filme mehr. Und wenn wir schon dabei sind: Fortsetzungen könnt ihr euch in Zukunft auch sparen. Ach ja und bitte keine Michael Bay Filme mehr.
Männer hassen auf Spielfilmlänge getrimmte Superhelden, glaubt Caro
Was Mann nicht im Kino sehen möchte, sind zurechtgestutzte Superhelden, die an ihre Comic-Vorlage niemals herankommen werden, weil sie von 12 Bänden auf 120 Minuten gekürzt worden sind und dementsprechend zu flachen Schatten auf steinernen Häuserwänden verkommen. So etwas verletzt ein sensibles Männerherz, das alle auf die Enttäuschung folgenden Comic-Verfilmungen trotzig verteufeln wird.
Taschentücher auf dem Sitzplatz nebenan sind tabu, behauptet Ines
Auch Männer vergießen Tränen, aber wo und wie unterscheidet dann doch die Geschlechter. Bei Die Verurteilten darf ruhig eine Träne verdrückt werden, wegen der ultimativen Männerfreundschaft, die hier zelebriert wird. Bei Liebesromanzen dagegen stört das Schluchzen der Kinosessel-Nachbarin ungemeint.
In die gleiche Kerbe haut Elmar
Auf keinen Fall will der Mann weinende Männer im Publikum sehen. Das ist nach wie vor unmännlich und somit nicht statthaft. Auf der Leinwand selbst dürfen Männer hingegen tränenselige Schwäche zeigen. Denn das kommt bei den Frauen – zumindest auf der Leinwand – an.
Das ist und kann natürlich nicht annähernd alles, was über dieses Thema gesagt werden kann. Da wir glauben, dass eigentlich ihr die eigentlichen Experten seid, geben wir die Frage an euch weiter: Was wollen Männer im Kino nicht sehen?
Wir haben auch noch darüber diskutiert, was Mann im Kino sehen will. Vielleicht interessiert euch dies ja auch.
Ines Walk (Ines Walk) 2010/11/19 08:50:00
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Kommentare
über Was will Mann nicht im Kino sehen?
Kommentar schreibendelaVega 2010/11/20 19:13:00
Kommentar löschenIch bin leider zu nüchtern für diesen Genderscheiss. Wo is meine Flasche Pils in Phallus-Form? :/
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reveal 2010/11/20 17:13:27
Kommentar löschenVon Gesa-Marie und Caro fühl ich mich mal missverstanden. Das sind nur beides sehr zweischneidige Schwerter. Entweder total daneben oder super, ohne viele Abstufungen. Dass die meisten total daneben sind, dafür kann man ja nix.
Was ich nicht sehen will:
- Julia Roberts, Sandra Bullock, Uma Thurman, ...
- Glitzernde Vampire oder Glühende Werwölfe.
- Biopics von Teenie-Stars, die denken ihr Leben wäre interessant
- Musikstars, die sich immer wieder vergebens an der Schauspielerei probieren
- Filme, die auf übertrieben selbstprovozierten Problemen basieren
- Fortsetzungen, wo es keine geben sollte
- Rumgeheule an Stellen, wo sowieso jeder weiß, dass es noch ein Happy End geben wird. Als gäbe es eine RomCom wo er ihr am Ende nicht hinterherlaufen würde und sie sich dann bis zum Abspann knuddeln.
- WC-Szenen. Das sieht einfach unästhetisch (scheiße?) aus.
- Inhaltlicher Stuss, der nicht von sich weiß, dass es inhaltlicher Stuss ist.
Da wären noch mehr, doch soll erstmal reichen.
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FordFairlane 2010/11/20 14:36:57
Kommentar löschenWas ich ich Kino nicht sehen will
- 100 % aller Comicverfilmungen
- Tanzfilme / Musicals
- Angelina Jolie / Uma Thurman als Actiondarsteller
- Schauspielerin wie z.B. Megan Fox uns sonstiges Teenie gedünst!
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NewFilmkonsument 2010/11/20 14:21:22
Kommentar löschenLaut Forbes will man nicht im Kino sehen:
Will Ferrell
Was ich nicht im Kino sehen will:
- Deutsche Klamotten mit Witzen aus der Steinzeit
- Justin Bieber
- Biopics über lebende Personen
- Animationsfilme aus Deutschland
- Routine-Fließband-CGI-Orgien in 3D
- Vampirfilme, die nach "Twilight" entstanden
- Blockbuster aus dem Hause Disney
- Pseudo-Schauspieler/innen (z.B. Megan Fox)
- Filme, die im Zusammenhang mit Michael Jackson stehen (lasst ihn endlich ruhen)
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Knackwurst 2010/11/20 12:59:32
Kommentar löschenMann will keine kleine, billige, humorlos erzählte Story ohne Hintergrund und eindimensionalem Held welche mit Bildern aufgeblasen wird und schon drei bis fünfmal besser auf der Leinwand gesehen wurde.
Mann will keine zweit, dritt oder viertklassigen Actionstars welche sich auf niedrigstem Niveau zum Affen machen, sondern die Besten die das tun, denn dann ist es auch spaßig.
Mann will keine weitere Neuverfilmung von sehr guten Klassikern mehr sehen!
Wenn Kunst, dann Kunst, wenn Action, dann Action, wenn neoliberaler Familienmist, dann neoliberaler Familienmist, aber bitte ohne diese ständige Vermischung von Genren um einen größeren Markt zu erreichen, das nervt.......
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horro 2010/11/20 10:08:22
Kommentar löschenWas ich als Mann im Kino nicht sehen will (und übrigens auch nicht am TV, auf DVD oder sonstwie ;) sind lange Dialoge über geschlechterspezifische Vorlieben und Klischees.
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fabel 2010/11/20 00:09:13
Kommentar löschenAus aktuellem Anlass:
HARRY POTTER!!!
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Oberlaender 2010/11/19 19:21:01
Kommentar löschenWas ich im Kino nicht sehen will:
- Filme, die versuchen künstlerisch anspruchsvoll zu sein, indem sie einen mit überflüssigen Bildern langweilen (Greenberg).
- Filme, nach Schema H, wie Hollywood, wo man jede Wendung vorhersehen kann.
- Nervige, tuntige Charaktere.
- Ausartende Sexszenen -> Für sowas gibt es Pornofilme.
- Angelina Jolie (Ich kann ihr ihre Rollen nicht mehr abkaufen, da sie medial zu präsent ist.)
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Goggi 2010/11/19 19:11:58
Kommentar löschenSeltsam, noch keiner hat die Filme erwähnt, in welchen ein ach so süßes, tollpatschiges Hündchen oder sonst ein nerviges Vieh die Hauptrolle spielt.
Bin ich der Einzige, für den das das Ausschlusskriterium Nummer 1 ist?
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kawummbaby 2010/11/20 00:46:07
Antwort löschenStimmt! Die ganzen scheiß Viecherfilme! Mögen sie in ihrem eigenen Kot ersaufen.
reveal 2010/11/20 16:58:20
Antwort löschenWie ihr mochtet "Napoleon - Held auf vier Pfoten nicht"? Wie unsympathisch :(
basterd93 2010/11/19 18:46:49
Kommentar löschen"The Rock" Johnson in einer Rolle, in der er weniger als 5 Leute verprügelt.
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Moe 2010/11/19 16:36:20
Kommentar löschenAlso ich bin ein Fan von CGI-Blockbustern à la Michael Bay! Ganz ehrlich, jeder der den Film schlecht findet, hatte gänzlich falsche Erwartungen an den Film! Ich erwarte bei Bay doch keine niveauvolle Handlung - da will ich nur rasante Action sehen. Und das konnten beide Transformers-Teile bieten. Soll erfüllt.
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Venom 2010/11/19 16:54:38
Antwort löschenIch fand die schlecht obwohl ich genau das bekommen habe, was ich erwartet habe. An falschen Erwartungen kanns also nicht liegen.
doctorgonzo 2010/11/19 17:05:59
Antwort löschenRasantes Actionkino geht aber auch mit Stil, Ironie, coolen Onelinern, sympathischen (und überzeugenden) Protagonisten und nicht zwangsläufig als filmgewordene Fantasie eines (Achtung: Stereotyp) Informatikstudenten.
Es ist die Existenz des ernstzunehmenden Actionkinos, das die Meinung vieler Leute über Bay-Filme so nach unten drückt, nicht die falschen Erwartungen, sondern die Tatsache, dass man eine Vergleichsmöglichkeit hat.
Smoover 2010/11/19 17:38:56
Antwort löschenMeine Erwartungswerte bei Trasformers sind kämpfende Transformers. Was der erste Teil noch einigermaßen hinbekommen hat wurde im 2 Teil fast weggelassen. Der Endkampf ging vielleicht 2 Min und der ganze Film 2 Stunden. Also letztendlich haben mir 2Min gefallen und der Rest nicht.
Man könnte auch sagen die Screentime mit LaBeauf?! war unerträglich und der rest war OK
Venom 2010/11/19 16:28:26
Kommentar löschenWas ich nicht sehen will:
-schlechte Schauspieler
-schlechte Storys
-aufgesetzte Gefühle, die beim Zuschauer keinerlei Emotion auslösen
-3D
-schlechte CGI-Action
-Michael Bay
-Megan Fox
-Tanzfilme/Musicals (damit auch mal ein Klischee erfüllt wird^^)
Ausnahme: "The Pick of Destiny" (wenn man den als Musical bezeichnen will)
-Musikfilme über schlechte Musik/Musiker
-Komödien mit aufgesetzten, platten Gags, die einen nicht zum lachen bringen
-Hirn-aus-Filme (die sind zwar für zwischendurch manchmal ganz in Ordung, aber es gibt ja eigentlich schon genug davon^^)
-schlechte Remakes (es gibt ja durchaus gute, wenn auch wenige)
-Hollywood-Einheitsbrei
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Mozzerino 2010/11/19 16:05:11
Kommentar löschenWenn alle Männer keinen Bock mehr auf doofe CGI-Blockbuster haben, wie es ja hier lauthals verkündet wird, dann frag ich mich schon, wer die dann immer alle anschaut.
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doctorgonzo 2010/11/19 17:00:59
Antwort löschenMänner, die...
a) sich hier nicht anmelden können, weil das Eingeben eines Passwortes ihre Rechtschreibfähigkeiten überschreitet.
b) hier angemeldet sind, aber lieber die Durchschnittswerte für "Transformers" hochtreiben, anstatt sich hier auf Diskussionen einzulassen, bei denen sie sowieso den Kürzeren ziehen.
c) so verrückt nach CGI Kino sind, dass sie das Kino nach "Avatar" garnicht erst verlassen haben.
HerrLehmann 2010/11/19 13:13:36
Kommentar löschenIch plädiere für mehr Musicals im Kino. Auch wenn ich dann nicht mehr im Männerclub mitmachen darf.
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doctorgonzo 2010/11/19 13:39:03
Antwort löschenWenn es ordentliche Musicals sind, dann ist das ok, aber wehe es wird wie "Mamma Mia"
mionisation 2010/11/19 13:08:41
Kommentar löschenKeine Musicals? Und was ist mit dem South Park Film?
Ich will jedenfalls nicht mehr Krachwummfilme sehen mit reiner Effektwichserei (Transformers, Inception JAWOHL INCEPTION BITSCHES)
und diese Tölpelkomödien (Filme wie Date Movie aber auch wie Hangover, Get him to the Greek)
hehehe
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Smoover 2010/11/19 13:00:39
Kommentar löschenIch will nicht mehr diesen ganzen Cgi Mist sehn den die Regisseure auf die Leinwand klatschen nur weil sie Meinen das die besten Effekte auch gleichzeitig gute Schauspieler ersetzen. Die sollen gefälligst von ihrer Matrix Schiene runterkommen!
Scheisse ich glaube ich höre mich wie eine Frau an...
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Brennegan 2010/11/19 12:53:58
Kommentar löschenICh hab gegen all die Sachen nüscht, wenn sie richtig gestreut sind ... leider hat das bisher eigentlich kein Film geschafft ...
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sweetForgiveness 2010/11/19 12:40:16
Kommentar löschenMänner wollen nicht den Film sehen den ihre Freundin gucken will. Gehen aber trotzdem mit.
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LokisSon 2010/11/19 13:56:53
Antwort löschenNöp. Ich will die Filme sehen, die meine Freundin gucken will. Als nächstes übrigens "The Kids are All Right" auf den ich mich schon sehr freue.
LokisSon 2010/11/19 14:27:14
Antwort löschenDies hat auch weniger mit der Geschlechtszugehörigkeit zu tun, als mit dem jeweiligen Filmgeschmack. Glücklicherweise haben meine Partnerin und ich einen sehr ähnlichen (93% Übereinstimmung ;-)).
stalker 2010/11/19 17:55:34
Antwort löschenAutsch, des Partners wegen einen schlechten Film sehen? Wie erbärmlich.
KhaosKind 2010/11/19 18:02:40
Antwort löschenWieso eigentlich ein seltenes Exemplar der Gattung Mann? Könnte ja genauso auf die Frau zutreffen, dass sie eben NICHT Klischees fröhnt, sondern sich auch qualitativ zu verorten weiß!
xtheunknown 2010/11/19 12:15:44
Kommentar löschenwas überhaupt nicht geht: schnulz und gefühlsduselei, sport, sowie disney zeichentrick.
gegen musicals hätte ich nichts wenn die musik nicht immer so grauenhaft wäre. blues brothers z.b. ist so eine gute komödie, aber sobald einer das mikro in die hand nimmt könnte ich den fernseher eintreten. macht mal aus tetsuo 1 und 2 ein musical.
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xtheunknown 2010/11/19 12:59:40
Antwort löschenrepo und oz sind die grosse ausnahme. wobei ein skinny puppy konzert mit ogre noch immer das bessere musical ist. in repo spielt er ja nur eine nebenrolle, er könnte ja mal bei einer fortsetzung regie führen.
ich bin ja ein robert wise fan, aber an seine musicals habe ich mich noch nicht rangetraut.
dAShEIKO 2010/11/19 11:44:27
Kommentar löschenSingen geht gar nicht. Wer auf das schmale Brett gekommen ist...
Bin gespannt, was Ines für MUSTS zusammengetragen hat.
P.S.: is mir scheißegal, ob ich im Kino wein' muß. Die andern sind da nur zu weich 'für^^
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Flibbo 2010/11/19 11:27:08
Kommentar löschenWas der "typische" Mann im Kino nicht sehen will: Praktizierende Schwule ("bäääh") und, ja richtig, Julia Roberts.
Es ist nett, dass wir Männer auch einen eigenen Tag haben. Aber für mich ist der Versuch, Geschlechter um des Geschlechts willen zu kategorisieren, schon lange völlig hoffnungslos. Wir sind alle Menschen mit einem Filmgeschmack, genauer geht es denke ich nicht mehr.
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Joshdeniro 2010/11/19 11:22:54
Kommentar löschenwas ich nicht sehen will? ist doch egal. Ich will Pornos sehen :D
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Tytus 2010/11/19 10:10:11
Kommentar löschen", warum Darsteller aus heiterem Himmel zu singen und tanzen anfangen, wenn der Film auch ohne diese Dinge erzählt werden könnte."
Das ist absolut glaubwürdig, kenne ich auch aus meinem alltägliche leben. Da war in der Straßenbahn auch immer eine Frau die auch immer spontan angefangen Opern zu singen und das sogar ziemlich gut.
Die ist jetzt wohl in der klappse oder am Broadway, na ja fast das gleiche.
*eine wahre Geschichte*
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Brennegan 2010/11/19 12:53:12
Antwort löschenIch sah letztend sau sdem Zug auch ein Mädel, dass sich scheinbar gerade auf den Tanzkurs vorbereitete ... also, spontane Selbstertanzung und -besingung ist ein zwar noch unerforschtes, aber durchaus bekanntes Phänomen.
guggenheim 2010/11/19 10:08:20
Kommentar löschenAlso ich als männlicher Mann stehe dazu, dass mir manche Musik- und Tanzfilme gefallen.
Und zu den heulenden Männern: auch wenn das vielleicht manch einem nicht gefällt und dem inflationären unreflektierten Gender-Mainstreaming widerspricht, wo Frauen sich einen Bart stehen lassen und Männer im Faltenrock zur Arbeit kommen können, aber verheulte Typen im Kino sitzen sehen hat nichts mit statthaft zu tun, sondern sieht einfach affig aus (obwohl ich grundsätzlich nicht der Meinung bin, dass man in der Öffentlichkeit seine gesamte Körperflüssigkeit durch die Augen absondern muss, das gilt für beiderlei Geschlecht).
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Ines Walk 2010/11/19 10:23:52
Antwort löschen"männlicher Mann" - wahrlich eine sehr feiner Unterschied -;)
guggenheim 2010/11/19 10:33:25
Antwort löschenJa, dazu gibt es eine Formel: Anzahl der gesamten Haare minus Geheimratsecken mal Bauchumfang (gH - Ge x Bu) :D
Filmsuechtiger 2010/11/19 17:45:36
Antwort löschenDas sind keine Geheimratsecken! Das sind Schenkelabriebsstellen!
Leveinard 2010/11/20 18:16:24
Antwort löschen"Gender-Mainstreaming widerspricht, wo Frauen sich einen Bart stehen lassen und Männer im Faltenrock zur Arbeit kommen können"
xD du sagst es.
doctorgonzo 2010/11/19 09:24:11
Kommentar löschenAlso ich als Mann möchte nicht sehen:
- wie elend schlechte Schauspieler zu elend schlechter Musik posend in hässlich getunten Kisten rumfahren
- wenn viel Geld in einem Film verblasen wird und trotzdem darin nicht ein Hauch von Schauspiel vorkommt
- wenn Teenie-Horror-Mystery-Fantasy Kack als ultimative Unterhaltung verkauft wird und dabei ein Loblied pro Keuschheit gesungen wird
- 90% aller Marvel Verfilmungen
- wenn in RomComs unendlich austauschbare Akteure unendlich austauschbare Dialoge austauschen und sich am Ende dann doch kriegen, ohne dass zwischen Kennenlernphase und Happy End ein ordentlicher Gag vorkommt
- sinnentleerte Filme, in denen zu schlechter Musik getanzt und geliebt wird
- Julia Roberts
- HipHop Stars, denen im Suff eingeredet wurde "mach doch mal ein Film über Dein Leben"
- brave Disneyfilme, denen jegliche Originalität abgeht, egal ob Trick- oder Realfilm
- RTL- oder Pro7-, oder Sat1-Eigenproduktionen, die spannend oder lustig sein sollen, letzten Endes aber nur peinlich sind
To be continued
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Mozzerino 2010/11/19 15:18:22
Antwort löschenIch hätte mir das Paul-Walker-Argument echt gerichtlich auf meinen Namen sichern sollen...
doctorgonzo 2010/11/19 16:21:53
Antwort löschenHätte Dir kein Gericht zuerkannt: Paul Walker doof finden, ist kulturelles Allgemeingut, so wie die Nationalhymne.
Bandrix 2010/11/20 17:19:33
Antwort löschenIch halte trotzdem fest: Einen wirklich guten Film hat er gemacht! (mit ordentlicher schauspielerischer Leistung ;))








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