Madame Close ist eine Art Madonna des Celluloids: Das diva-eske Gehabe soll das mangelnde Talent überdecken. Obwohl ich sonst noch ein Faible für solche Frauen habe, Frau Close mochte ich nie (und nach "AirForce One" löschte sie mir dann ganz ab).
Stimm mal auch zu - hat sich ja auch fast immer die gleichen Rollen rausgesucht: Immer die hosenanzugtragende Business-Frau mit dem Kühlschrank-Lächeln, genau^^
1 Kommentare
über Glenn Close
Kommentar schreibenpatcharisma 2010/06/19 21:51:59
Kommentar löschenMadame Close ist eine Art Madonna des Celluloids: Das diva-eske Gehabe soll das mangelnde Talent überdecken. Obwohl ich sonst noch ein Faible für solche Frauen habe, Frau Close mochte ich nie (und nach "AirForce One" löschte sie mir dann ganz ab).
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 6 Antworten
patcharisma 2010/06/19 22:25:07
Antwort löschenGell?! Die hat etwas unglaublich B(e)rechnendes...
Hitmanski 2010/06/19 22:40:17
Antwort löschenStimm mal auch zu - hat sich ja auch fast immer die gleichen Rollen rausgesucht: Immer die hosenanzugtragende Business-Frau mit dem Kühlschrank-Lächeln, genau^^
patcharisma 2010/06/20 22:21:39
Antwort löschenHab ich leider nie gesehen... ;-((
Sonse 2010/06/20 23:44:07
Antwort löschenEinspruch.
@Hitmanski: Von "ausgesucht" kann da sicher oft nicht die Rede sein.
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AgentGuhl86 2010/06/22 21:33:49
Antwort löschenAu ja....in "Air Force One" hat sie wirklich jeden Preisträger der Goldenen Himbeere an die Wand gespielt :D
patcharisma 2010/06/22 22:34:47
Antwort löschenHahaha! xD
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