M. Night Shyamalan - Kommentare

Beteiligt an 12 Filmen

17 Kommentare

über M. Night Shyamalan
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Gremlin

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"The Sixth Sense!" war wohl ein Zufall, denn alles was danach kam sagte:"Dieser Mann ist kein guter Regisseur!"

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kahaujiko

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seit the sixth sense warte ich immernoch vergeblich, dass er irgendwie nochmal ein meisterwerk schafft. einer dieser regisseure, die leider mit der zeit immer mehr abgenommen haben, mit dem vorläufigen tiefpunkt "die legende von aang". schade, schade, ich dachte da wäre noch etwas mehr potenzial in ihm...
aber ich gebe die hoffnung nicht aus, mal sehen wie One Thousand A.E. so wrd.
eins muss man ihm aber zu gute halten: ich hatte bisher immer das gefühl, dass er zumindest mit leidenschaft dabei ist

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Broda

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Der Film heißt jetzt AFTER EARTH. ;)


ewigkeit

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Devil war doch schonmal ein positiver Lichtblick, immerhin war er als Produzent und Drehbuchautor involviert.


Broda

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Lass dir bloß nicht einreden das du nichts kannst, denn dass du was kannst wissen alle. Hat man an Filmen wie The Sixth Sense, The Village und seinem besten Film Unbreakable gesehen. Und außerdem ist das Bashen auf dich unnötig und Schwachsinnig. Auch wenn ich Boll Bashing unnötig finde kann ich es bei Personen wie ihm Nachvollziehen aber bei dir? Sicher nicht.

Aber der eigentliche Grund warum ich hier was schreibe ist dein Geburtstag.
Alles gute und Feier schön!
Und lass dir bitte Zeit und beweis allen das du einer der besten sein kannst, wenn du willst.

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Broda

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Puh dann bin ich beruhigt! :D


Shyamalan

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Ich habe sogar seinen Namen geklaut :-))


Baumkopf Holzfaust

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N.Might Scheilalalaman (wie auch immer) könnte mal einen Reset durchführen. Die Filme von ihm werden immer lächerlicher.

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jimmey11

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http://27.media.tumblr.com/tumblr_l74f1hlmth1qzimwpo1_500.jpg

http://i.imgur.com/dHolg.png

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Ghoul

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Recht hat er!


nullpunkt

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:)


fseifert

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er ist unumstritten einer der schlechtesten regisseure dieser zeit

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fseifert

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pardon es fehlt ein meiner meinung nach :D


Ghoul

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Doch umstritten stimmt schon, denn es wirklich (kein Scherz) Leute, die seine Filme mögen... verrückt!


Dachsman

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Es ist immer faszinierend, wie schnell sich ein "Hype" umdrehen kann. Mittlerweile kann man meinen, es ist viel angesagter den Leuten, die M. Night nicht mögen, vorzuwerfen sie würden sich nur profilieren wollen und eh immer mit dem Strom schwimmen, als umgekehrt.
Das ist in sofern interessant, als das es mehr als deutlich zeigt: Menschen sind Idioten, äh, entschuldigung, sollte heißen: Personenkult (egal in welche Richtung) ist grundsätzlich falsch.
Den Leute, die die jüngsten Shyamalan-Filme doof fanden, Wetterfahnenmentalität vorzuwerfen demaskiert die vermeintlichen Rebellen schneller als Attentionwhores, als es jeder unreflektierte Einzeiler zu "The Village" je könnte.
Man kann folgendes festhalten:
-Ich hab nichts gegen M. Night Shyamalan. Weder als Menschen, noch als Filmemacher. Ich mochte "The Sixth Sense" und "Unbreakable" gerne, freue mich demnächst endlich mal "Signs" komplett am Stück zu sehen (einige von mir sehr geschätze Schauspieler, eine nette Idee und atmosphärisch waren die Ausschnitte, die ich bisher kenne auch [dazu unten mehr]) und selbst der insgesamt doch eher Schwache "The Village" hatte ein paar Momente, die ich als sehr gelungen bezeichnen würde (bspw. die "Mord"-Szene).
-Was allerdings nichts daran ändert, dass Shyamalan in letzter Zeit einfach wenig gute Filme gemacht hat. "The Happening", "Mädchen aus dem Wasser", "The Village", alles eher am unteren Ende der Skala zu verorten. Dazu kommt eben das tatsächlich mittlerweile nur mehr als "krampfhaft" zu bezeichnende twisten am Ende wirklich jeden Filmes. Und, um mal die plakative Schlagzeile einer nicht unbekannten ZEITUNG zu verwenden, "das wird man ja wohl noch sagen dürfen!"
-Es hat nichts mit gewollter Konformität zu tun, wenn man das Kind beim Namen nennt. Die letzten Shyamalan-Filme waren blöd. Das sage ich nicht, weil ich Shyamalan einfach doof finde, sondern weil ich die Filme beim/nach dem Gucken doof fand.

Tatsächlich finde ich diesen Verfall von M. Night sogar sehr bedauernswert, da ich fest davon überzeugt bin, dass der Herr definitiv was kann. Viele seiner Arbeiten gefallen einfach, selbst bei seinen schlechten Filmen schwingt immer noch ein eigener Stil mit, eine klare und unaufgeregte Atmosphäre (böse Zungen können auch gerne "langweilig" sagen), durchaus kreative Ideen und gegen die Schauspieler kann man auch selten wirklich etwas sagen.

M. Night Shyamalan, nicht so schlecht wie ihn alle machen, aber leider auch nicht mehr so gut, wie ihn viele gerne (wieder) haben wollen.

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Tytus

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http://www.collegehumor.com/video:1940892

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Brennegan

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Bööööööse :D


Benner

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:D sehr passend.


Twitter

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What a twist! xD [siehe http://youtu.be/6cw990NCy7Q bis 1:10]

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phoenix409

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http://img522.imageshack.us/img522/1615/5035.jpg

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ComicFan

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(Achtung Spoiler !!!)
Ich mag seine Filme nicht, da sie (fast) alle nach dem gleichen Prinzip aufgebaut sind und im Endeffekt total vorhersehbar, wenn man auf eins hingewiesen wurde: NICHTS IST SO WIE ES AM ANFANG SCHEINT
In "The Village" (grottiger Film) kommt heraus das es gar keine Monster gibt, das wirft die ganze "Story" über den Haufen, genau wie in "Unbreakable" (auch ein grottiger Film) es kommt heraus, das der arme Mann im Rollstuhl, selber an all den Terroranschlägen schuld war, das lässt den noch erträglichen Anfang sinnlos wirken. Da ich aber fair bin, gebe ich zu, dass "Signs" mir gefallen hat.

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C_C

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Ich lach mir 'nen Ast! Unbreakable 'schlecht' aber Signs 'gut'? Argh! Und The Village entfaltet nicht beim ersten Anschauen seine volle Wirkung. Den Film muß man sich setzen lassen und dann nochmal ansehen.


Chaosmacherin

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Hmm, ich finde den Kerl jetzt garnich so schlimm. Gut "The Village" und "Signs" waren sogarnicht meins, aber "The Sixth Sense", "Stuart Little" und "Das Mädchen aus dem Wasser" haben mir ganz gut gefallen.

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doctorgonzo

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"Nichts macht uns gewöhnlicher als der Wunsch, ungewöhnlich zu sein"
Oliver Wendell Holmes

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Tyler

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Achtung, Achtung, ich bitte um ihre Aufmerksamkeit! Dies ist keine Übung, und noch viel weniger ein Scherz!
Guten Tag, mein Name ist Tyler, und ich bin Fan der Filme des M. Night Shyamalan. Betonung liegt auf "der Filme", und, um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen: Sixth Sense ist in meinen Augen nicht annährend sein bester Film.
So, nun ist es raus, ich habe es getan.
Momentan steht so eine Aussage (Sixth Sense natürlich ausgenommen) wohl auf gleicher Stufe mit einer freiwilligen Mitgliedschaft im Mario Barth Fanclub und einer Modern Talking CD Sammlung, am besten noch mit persönlicher Widmung.
Da geht der Aufschrei der Empörung durch das MPUniversum, wie man es denn wagen kann, diesen lachhaften Stümper in einem Voting gegen den großen Chrissi Nolan antreten zu lassen. Eine Abstimmung zu seinem besten Film? Klar, er hat ja nur einen einzigen Guten gemacht (Sixth Sense natürlich), und am besten sollte man ihm das Filmemachen gleich direkt verbieten.
Unbreakable mag der einzige seiner Filme sein, der auch gerade noch so akzeptiert wird. Naja, ok, den kann man mögen, war ja ganz nett.
Bei allem, was darüber hinausgeht, hört das Verständnis dann allerdings auf.
Dann fangen die Erklärungen an. Denn ist man in einer größeren Gruppe zusammen und tätigt eine Aussage wie oben, muss man sich mindestens vor einer Person rechtfertigen (ok, vor meiner Mutter muss ich das selbst bei Unbreakable immer wieder).
Die Shyamalan Fans, ja, das sind solche, die Pflanzen umarmen, Steine küssen, und am Ende einen Baum heiraten.
Klar, seine Filme sind keine Schenkelklopfer, und weiß gut auch keine Partyfilme, aber ich kann mich gegen ihren Bann nicht wehren.
Und nun die Gründe, wie ich es wagen kann, seine Werke zu schätzen (die anderen neben Sixth Sense natürlich):
1. Shyamalan schafft es, nicht nur eine interessante Geschichte zu erzählen (oft setzen verschiedene Zeitebenen erst das Puzzle zusammen) Der komplette Zusammenhang und dessen Auswirkungen erschließt sich oft erst durch Details, nachdenken oder nochmals ansehen . Die Charaktere sind vielschichtig, sie selbst und ihre Handlungen nachvollziehbar, und jeder ist auf seine Art etwas Besonderes. Ausserdem hat man das Gefühl jede ihrer Emotionen selbst zu spüren.
2. Shyamalan hat immer einen großartigen Cast. Willis, Jackson, Phoenix, Brody, Giamatti, um nur einige zu nennen. Selbst für kleine Rollen findet er talentierte Schauspieler die dem Film noch den letzten Schliff verleihen.
3. Ich kenne keinen anderen Regisseur der es schafft, in seinen Filmen kontinuierlich so starke Emotionen auf allen Ebenen zu transportieren und mit ihnen zu spielen.
Zum Beispiel die Szene in Unbreakable kurz vor Schluss, in der Bruce Willis die Familie rettet. Fast 20 Minuten wird kein Wort gesagt, und doch ist diese Szene so intensiv das mir auch nach dem 10. Mal ansehen der Atem stockt.
The Village: Der Zuschauer weiß bereits, das die Wesen nicht existieren und von den Dorfältesten gespielt werden. Da die Blinde bescheid weiß, würde sie sie nicht angreifen. Und doch hat man bei der Szene in der sie durch den Wald geht eine immer stärker werdende Angst, obwohl man ja wissen müsste, das es nicht sein kann.
Das Mädchen aus dem Wasser - die Rolle von Paul Giamatti hat eine tiefe Traurigikeit die sich direkt auf den Zuschauer überträgt.
Signs, das Video von der Geburtstagfeier, wo angeblich ein Alien gefilmt wurde. Eigentlich sieht man nichts Konkretes, und trotzdem kriecht die Gänsehaut schon vor der Szene hoch.
Ich könnte noch unzählige weitere Beispiele liefern.
4. Kurz und knapp: Die Atmosphäre
5. Die Liebe zum Detail. Shyamalan steckt in jeden Film viel Arbeit und nimmt sich auch die Zeit für die kleinen Dinge. Zb die Kameraeinstellungen,seine Vorliebe für lange Szenen ohne viele Schnitte, die Bedeutung zb von Wasser, die sich durch mehrere Filme zieht. Eigentlich entdeckt man jedesmal etwas neues wenn man sich einen seiner Filme erneut ansieht.
6. Die Nachhaltigkeit. Wo andere Filme nach dem Abspann bereits in Vergessen geraten, gehen mir viele Szenen, zb aus Unbreakable lange nicht aus dem Kopf, und denke auch zwischendurch daran, selbst wenn ich den Film lange nicht gesehen habe.

Das einzig Gute, was ich an diesem kollektiven Shyamalanbashing sehe ist das mir die Filme wohl nie durch einen penetranten Hype schon aus Prinzip auf die Nerven gehen können.
Aber: Mein Name wäre ja nicht Tyler, wenn ich nicht doch noch aus zu maulen hätte. Aus diesem Grund noch ein paar Worte an den Regisseur himself:
Lieber Manoj, weniger ist mehr. Jedenfalls bei deiner Selbsteinschätzung. Vorhin sah ich ein Interview mit dir, wo du dich selbst unglaublich über den Klee gelobt hast. Auch wenn ich jetzt zugeben muss, das du hier und da schon Recht hast: Stapel mal ein wenig tiefer, dann haben die Kritiker dich auch wieder lieb. Und: Ich weiß, Hitchcock ist dein Vorbild, das ist ja löblich, aber Bitte bitte bitte, hör ENDLICH damit auf in deinen eigenen Filmen mitzuspielen! Warst du in Sixth Sense noch der stumme Busfahrer,wurdest du im Laufe der Zeit zu einer kompletten Rolle in "Mädchen aus dem Wasser". Bitte nehme es an, wenn ich dir es als Fan sage: Du kannst NICHT schauspielern. Noch nichtmal ein bisschen untalentiert auf dem Gebiet, sondern komplett SCHRECKLICH! Bleib doch bitte hinter der Kamera, das wäre besser für uns alle, dankeschön!
(Und ich weiß, das hier jetzt einige schreiben werden "bleib bitte auch hinter der Kamera weg" also tut euch keinen Zwang an ;))
Zum Abschluss noch meine Rangliste der Shyamalanfilme:
Unbreakable
Signs/Das Mädchen aus dem Wasser
The Village/Sixth Sense
The Happening

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Chris12zero

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Absolut toller Kommentar !! ;)
... das kann ich zu 100 % unterschreiben !! *unterschreib* :)


KlapTrap

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Bravo Tyler, damit erspar ich mir auch einen ähnlichen Text, den ich schon lange schreiben wollte.
M.Night-Bashing ist so langweilig wie vorhersehbar geworden, und wer den Mann auf Twists reduziert übersieht ein handwerkliches Können das durchaus oftmals große Bilder und Emotionen, so wie kleine Geniestreiche und feine Details produziert.
Selbst mit seinem Ego kann ich leben, denn wenn Kleingeister wie Bay und Bruckheimer mit erhobenem Haupt durch die Weltgeschichte laufen dürfen, dann darf er das schon lange.
Ach--und ja : SIXTH SENSE ist definitiv NICHT sein bester Film !


Ansi

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Die bisherige Karriere des M. Night Shyamalan ähnelt in ihrer Dramaturgie fast einer dieser typischen Hollywoodgeschichten.
So zusagen über Nacht gelang Shyamalan mit dem Film "The Sixth Sense" der absolute Durchbruch, nachdem sich viele talentierte Filmschaffende ein Leben lang zehren. Bei Kritikern ungemein beliebt, war der Film auch an den Kinokassen ein großer finanzieller Erfolg.
In Folge dessen war Shyamalan immer öfter als potentieller Regisseur wichtiger Projekte, wie z.B. der ersten Harry Potter Verfilmung oder dem Remake des Films "Planet der Affen", im Gespräch, doch verfolgte er mit dem Film "Unbreakable - Unzerbrechlich" weiterhin primär eigene Pläne. Auch dieser Film wurde von den Kritikern gemeinhin wohlwollend aufgenommen, auch wenn die Lobeshymnen merklich nüchterner ausfielen. Außerdem sollte der junge Regisseur bei Kritikern und beim um soviel wichtigeren Publikum nie mehr so ein großes Ansehen genießen wie zu diesem Zeitpunkt.
Als direktes Vorbild nannte M. Night Shyamalan immer wieder Steven Spielberg. Als dieser nun zu einer Zusammenarbeit am vierten Indiana-Jones Film einlud, hatte Shyamalan eine riesige Chance von Spielbergs Macht und Können zu profitieren, allerdings scheiterte die Arbeit, nach Aussage Shyamalans, aufgrund verschiedenster Vorstellungen und Meinungen. Stattdessen widmete sich der Regisseur mit dem Film "Signs - Zeichen" einem weiteren finanziell erfolgreichen Projekt, welches den finanzierenden Touchstone Pictures den erfolgreichsten Kinostart der Unternehmensgeschichte einbrachte.
Der Anfang vom vermeintlichen Ende nahm mit dem Streifen "The Village - Das Dorf" seinen Lauf. Am Startwochenende gewohnt erfolgreich, spielte der Film deutlich weniger ein als Shyamalans vorige Werke. Der nahende Karriereknick war nur zu erahnen, allerdings konnte der Film die Kritiker beileibe nicht überzeugen.
Im Jahr 2005 machte sich Shyamalan daran, seine eigens verfasste Gutenachtgeschichte "Das Mädchen aus dem Wasser" zu verfilmen. Dieses Unterfangen war allerdings komplizierter als Gedacht, da die Disney-Studios aufgrund der wirren Story nicht zu einer Finanzierung bereit waren. Selbst nach Fertigstellung des Films leistete sich Shyamalan eine unnötige Schlammschlacht mit seinen ehemaligen Produktionspartnern, in der er sich als missverstandenes "bildstürmisches Genie" sah. Unabhängig davon war nicht nur der Film an sich erschreckend schlecht, sondern auch ein finanzielles Debakel, von dem sich Shyamalan Jahre lang nicht erholen sollte.
Als Regisseur stand er in Hollywood nach diesem Misserfolg mit dem Rücken zur Wand, allerdings erbarmte sich Twentieth Century Fox und finanzierte Shyamalans jüngsten Film "The Happening", wobei das Drehbuch überarbeitet, der Titel geändert und weitere Investoren hinzugezogen werden mussten. Von einer etwas gewöhnungsbedürftigen Ökostory abgesehen, wurde der Film zu keinem finanziellen Reinfall und rettete M. Night Shyamalan seine junge Karriere.
Rehabilitiert hat sich Shyamalan bei weitem nicht und viele Kritiker zweifeln weiterhin am Talent des Regisseurs. Trotzdem bleibt zu hoffen, dass er sich mit seinem aktuellen Projekt "The Last Airbender" wieder etablieren kann, auch wenn ihm seine übertriebene Arroganz und bescheidene Fähigkeit als Drehbuchautor wieder einmal einen Strich durch die Rechnung machen könnten.

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smu137

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Schöne Zusammenfassung der bisherigen Karriere.


Ansi

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Nachtrag: Der Film "Wide Awake", Shyamalans zweite Produktion, wurde 1995, mit Unterstützung der Produzenten Bob und Harvey Weinstein, gedreht. Der Streifen ist allerdings vergessenswürdig und darf durchaus vernachlässigt werden. Auch finanziell gesehen stellt er Shyamalans ersten dies betreffend nennenswerten Misserfolg dar.


guggenheim

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Lieber M. Night,
Erkenne die "signs" und gehe zurück in dein "village". Man braucht keinen "sixth sense" um zu erkennen, dass du eher untalentiert bist. Aber deine Filme werden mich nicht kaputt machen, ich halte mich aber jetzt von ihnen fern, weil ich bin nicht "unbreakable".
Nichts für ungut, M.Night, aber deine Filme sind einfach kein "happening" der positiven Art.
Trotz alledem schöne Grüße von mir!

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MrMo

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schöne kritik :)


Jim Panse

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Tolles Wortspiel!
Er ist gezeichnet...äh...ausgezeichnet.


M_A_X

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Das schlimmste an diesem grausam untalentierten, selbstüberschätzten Kerl ist, dass er meint an den ganzen Käse zu glauben zu müssen, den er fabriziert.

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