War gestern in der Berlin Premiere des neuen James Bond Films "Quantum Trost / Quatum of Solace". Der direkte Vergleich mit "James Bond - Casino Royale" den dieser Fortsetzungs-Bond evoziert, zeigt wie gut Martin Campbell als Action Regisseur wirklich ist. Schon mit "Golden Eye" hat er den besten Bond der Ära von Pierce Brosnan abgeliefert. Und die Rhytmus Probleme von "Quantum of Solace" und dessen Regisseur Marc Forster sind bei Martin Campbell einfach nicht existent. Das hat er schon in dem besseren Vorgänger "Casino Royale" bewiesen. Da gibt Martin Campbell am Anfang ordentlich Gas mit der genialen Parcours Verfolgungsjagd zu Beginn und nimmt dann rechtzeitig das Tempo raus, in der Poker Szene zwischen Daniel Craig und Mads Mikkelsen. Er variiert zwischen Hektik und Ruhe, Action und Kontemplation und behält dabei für den Zuschauer zu jedem Zeitpunkt innerhalb seiner Filme die Übesicht. Genau das macht seine Klasse aus. Man kann nur hoffen, dass man ihm die Regie des bestimmt kommenden Bond-23 anbietet. Bis dahin kann man sich die Zeit ja mit dem auch eher unterschätzten "Vertical Limit" vertreiben. Denn auch der Bergsteiger Film von Martin Campbell zeugt von dessen herausragenden handwerklichen Talent als Action Regisseur.
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Kommentar schreibenfeininger75 2008/11/04 09:58:56
Kommentar löschenWar gestern in der Berlin Premiere des neuen James Bond Films "Quantum Trost / Quatum of Solace". Der direkte Vergleich mit "James Bond - Casino Royale" den dieser Fortsetzungs-Bond evoziert, zeigt wie gut Martin Campbell als Action Regisseur wirklich ist. Schon mit "Golden Eye" hat er den besten Bond der Ära von Pierce Brosnan abgeliefert. Und die Rhytmus Probleme von "Quantum of Solace" und dessen Regisseur Marc Forster sind bei Martin Campbell einfach nicht existent. Das hat er schon in dem besseren Vorgänger "Casino Royale" bewiesen. Da gibt Martin Campbell am Anfang ordentlich Gas mit der genialen Parcours Verfolgungsjagd zu Beginn und nimmt dann rechtzeitig das Tempo raus, in der Poker Szene zwischen Daniel Craig und Mads Mikkelsen. Er variiert zwischen Hektik und Ruhe, Action und Kontemplation und behält dabei für den Zuschauer zu jedem Zeitpunkt innerhalb seiner Filme die Übesicht. Genau das macht seine Klasse aus. Man kann nur hoffen, dass man ihm die Regie des bestimmt kommenden Bond-23 anbietet. Bis dahin kann man sich die Zeit ja mit dem auch eher unterschätzten "Vertical Limit" vertreiben. Denn auch der Bergsteiger Film von Martin Campbell zeugt von dessen herausragenden handwerklichen Talent als Action Regisseur.
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