um michael moore zu verstehen muss man verstehen dass er für amerika produziert und nicht für deutschland michael moore ist kein intelligenter man den er will gehört werden mit intelligenter politischer analyse lockt man in amerika niemanden mehr hinter dem offen hervor in einem land in dem leute wie ann coulter, fox news, bill o reily oder glenn beck den politischen diskurs bestimmen, leute die hier ihn deutschland als bekloppt und grenzdebil bezeichnet würden, verkaufen in amerika bestseller zu politischen themen
du glaubst michael moore ist oberflächlich
die mehrheit der amerikaner glaubt der präsident des turbokapitalitistischten landes der erde währe ein "marxist"
sahra palin und michele bachmann sind real sie sind kein witz während in kansas menschen damit kämpfen das an stattliche schulen ihren kindern beigebracht wird das die erde 6000 jahre alt ist und der mensch von gott geschafen wurde ich sehe michael moore selbst nicht als brillinten analysten aber man muss sehen in welchem politischen diskurss er sich gehör zu schaffen sucht einem diskurss in dem die nazionalsozialisten als linkes regime gesehen werden http://www.youtube.com/watch?v=TjpJP_jDXEc dessen wurzeln in charles darwins "Über die entstehung der arten" und karl marx liegen in deutschland undenkbar
führ den anfang sei www.conservapedia.com (am besten über einem proxysever)
empfohlen dann versteht man auch führ welchen markt michael moore produziert
"White Thrash"
Die Ideen sind ja völlig Ok die er hat, aber er kommt wie der typische Fette-Dumme-Redneck rüber! Und aus dieser Sicht werden seine "Filme" auch gemacht.
Habe auch gerade eben das Gleiche gedacht. Seine Dokus sind äußerst subjektiv (insofern trifft "Pseudodokus" wohl den Punkt). Es mag zwar so einiges an den Sachen dran sein, die er dem Zuschauer zeigt, und diese sind natürlich auch absolut schockierend, aber Moore ist auch sehr aggressiv wenn es darum geht dem Zuschauer eine bestimmte Meinung aufzudrücken, weswegen seine Filme, wie Greetling bereits gesagt hat, auch entsprechend einseitig sind.
Dennoch finde ich Moores Filme interessant und vielleicht sogar wichtig, da sie die Leute zum Diskutieren anregen, sei es jetzt wegen der Themen in seinen Filmen oder wegen der Machart von Moore sowie die Fragwürdigkeit einiger Aussagen in den Filmen.
Da gebe ich dir absolut recht! Das Traurige ist, dass ich erst kürzlich von einigen Freunden gehört habe, dass ihre Familienmitglieder sich von solchen Nicht-Dokus und Revolverblättern wie z.B. "Die Bild" sehr stark beeinflussen lassen und in der Regel die Meinung, die dort repräsentiert wird, auch übernehmen. So wird zum Beispiel häufiger geglaubt, dass alle Muslime terroristische Tendenzen haben (und das meine ich jetzt wirklich ernst). Der erschreckend starke Einfluss solcher Filme / Zeitungen ist somit wirklich nicht zu unterschätzen. Insofern trifft "gefährlich" absolut.
"Ein Demagoge, der sich Fakten so zu Recht legt wie er sie gerade braucht"...
Ich verstehe nicht, warum man ihm zum Vorwurf macht, dass er sich der gleichen Mittel bedient, wie die Menschen (in Politik, Wirtschaft, Medien) gegen die er wettert. So weit ich weiß, hat er nie behauptet besser als sie zu sein, nur auf einer anderen Seite zu stehen. Meines Erachtens ist es legitim und unterhaltsam.
Er ist ein Amerikaner der seinen Zuschauern eine andere Seite und Sicht auf Amerika zeigt als sie sonst propagiert wird. Es ist nicht alles ernst, perfekt, ehrlich oder gut. Weder er, seine Film oder die USA.
Ich mag seine Filme, die ich gesehen habe, und mir hat er mehr Achtung für die Staaten abgerungen als irgendein anderer Amerikaner innerhalb von 8 Jahren Bush-Regierung. (Insofern ich mich in der Retrospektive daran erinnern kann.)
Hat er mit "Canadian Bacon" noch für eine politisch bissige Komödie gesorgt, verkam er mit seinen Büchern und "Dokus" zum selbstgerechten Hampelmann, der mit billiger Polemik, einigen gelungenen Witzen und stark selektiver Präsentation (und wohl auch Manipulation, das allerdings ist nicht bewiesen) seine Meinung im Stile eines Multimillionendollar-Wanderpredigers kundtut.
Sind seine Motive und Absichten durchaus nachvollziehbar und stellenweise sogar ehrenwert, disqualifiziert er sich mittlels seiner recht erbärmlichen Meinungsmache selbst von dem Anspruch, echte Dokumentationen zu schaffen oder gar politische Bildung zu betreiben.
Als reine Mockumentary könnten seine Werke bei mir durchaus was holen, aber da er ja behauptet, wirkliche Dokus zu schaffen, wäre es in der Schule ein klarer Fall von Thema verfehlt.
Dass George W., gelinde gesagt, nicht gerade ein Vorzeigepräsident war, muss mir nicht ein Michael Moore erklären, der tendenziöse und mit sachlichen Fehlern behaftete plakative PR in vornehmlich eigener Sache betreibt.
Nicht jeder, den die konservative politische Rechte ind den USA ablehnt, ist automatisch einer von den "Guten".
Trotz eines großen Potentials und vielen befürwortenswerten Ansichten, sind Moores Doku-Werke nicht mehr als platte Propaganda in eigener Sache.
6 Kommentare
über Michael Moore
Kommentar schreibenobscurator 2011/12/04 22:34:43
Kommentar löschenum michael moore zu verstehen muss man verstehen dass er für amerika produziert und nicht für deutschland michael moore ist kein intelligenter man den er will gehört werden mit intelligenter politischer analyse lockt man in amerika niemanden mehr hinter dem offen hervor in einem land in dem leute wie ann coulter, fox news, bill o reily oder glenn beck den politischen diskurs bestimmen, leute die hier ihn deutschland als bekloppt und grenzdebil bezeichnet würden, verkaufen in amerika bestseller zu politischen themen
du glaubst michael moore ist oberflächlich
die mehrheit der amerikaner glaubt der präsident des turbokapitalitistischten landes der erde währe ein "marxist"
sahra palin und michele bachmann sind real sie sind kein witz während in kansas menschen damit kämpfen das an stattliche schulen ihren kindern beigebracht wird das die erde 6000 jahre alt ist und der mensch von gott geschafen wurde ich sehe michael moore selbst nicht als brillinten analysten aber man muss sehen in welchem politischen diskurss er sich gehör zu schaffen sucht einem diskurss in dem die nazionalsozialisten als linkes regime gesehen werden http://www.youtube.com/watch?v=TjpJP_jDXEc dessen wurzeln in charles darwins "Über die entstehung der arten" und karl marx liegen in deutschland undenkbar
führ den anfang sei www.conservapedia.com (am besten über einem proxysever)
empfohlen dann versteht man auch führ welchen markt michael moore produziert
bedenklich? Kommentar gefällt mir 5 Antworten
Kreaexo 2011/12/05 00:20:08
Antwort löschenRechtschreibung und Interpunktion - 6 setzten!
obscurator 2011/12/05 19:16:55
Antwort löschen:-) wie währs mit einer auseinandersetzung mit dem inhalt PROFESSOR
Kreaexo 2011/12/05 20:30:22
Antwort löschenIch quäl mich da nicht durch, entschuldige.
Alle 5 Antworten zeigen
Kante 2012/04/09 01:37:18
Antwort löschenZiemlicher Quark!!! Hands down!!
Tobe Berg 2012/04/13 22:17:04
Antwort löschenGute Argumaentation, die ich bestens nachvollziehen kann.
Mr. Ogi 2011/10/02 13:55:46
Kommentar löschen"White Thrash"
Die Ideen sind ja völlig Ok die er hat, aber er kommt wie der typische Fette-Dumme-Redneck rüber! Und aus dieser Sicht werden seine "Filme" auch gemacht.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Hoang-Thach-Vu 2011/10/02 14:32:49
Antwort löschenHabe auch gerade eben das Gleiche gedacht. Seine Dokus sind äußerst subjektiv (insofern trifft "Pseudodokus" wohl den Punkt). Es mag zwar so einiges an den Sachen dran sein, die er dem Zuschauer zeigt, und diese sind natürlich auch absolut schockierend, aber Moore ist auch sehr aggressiv wenn es darum geht dem Zuschauer eine bestimmte Meinung aufzudrücken, weswegen seine Filme, wie Greetling bereits gesagt hat, auch entsprechend einseitig sind.
Dennoch finde ich Moores Filme interessant und vielleicht sogar wichtig, da sie die Leute zum Diskutieren anregen, sei es jetzt wegen der Themen in seinen Filmen oder wegen der Machart von Moore sowie die Fragwürdigkeit einiger Aussagen in den Filmen.
Alle 3 Antworten zeigen
Kieke 2011/10/02 18:58:21
Antwort löschengreetling ?! Gut ! Sehr gut erkannt !
Hoang-Thach-Vu 2011/10/02 19:51:03
Antwort löschen@Greetling
Da gebe ich dir absolut recht! Das Traurige ist, dass ich erst kürzlich von einigen Freunden gehört habe, dass ihre Familienmitglieder sich von solchen Nicht-Dokus und Revolverblättern wie z.B. "Die Bild" sehr stark beeinflussen lassen und in der Regel die Meinung, die dort repräsentiert wird, auch übernehmen. So wird zum Beispiel häufiger geglaubt, dass alle Muslime terroristische Tendenzen haben (und das meine ich jetzt wirklich ernst). Der erschreckend starke Einfluss solcher Filme / Zeitungen ist somit wirklich nicht zu unterschätzen. Insofern trifft "gefährlich" absolut.
Binturong 2011/02/15 00:04:28
Kommentar löschen"Ein Demagoge, der sich Fakten so zu Recht legt wie er sie gerade braucht"...
Ich verstehe nicht, warum man ihm zum Vorwurf macht, dass er sich der gleichen Mittel bedient, wie die Menschen (in Politik, Wirtschaft, Medien) gegen die er wettert. So weit ich weiß, hat er nie behauptet besser als sie zu sein, nur auf einer anderen Seite zu stehen. Meines Erachtens ist es legitim und unterhaltsam.
Er ist ein Amerikaner der seinen Zuschauern eine andere Seite und Sicht auf Amerika zeigt als sie sonst propagiert wird. Es ist nicht alles ernst, perfekt, ehrlich oder gut. Weder er, seine Film oder die USA.
Ich mag seine Filme, die ich gesehen habe, und mir hat er mehr Achtung für die Staaten abgerungen als irgendein anderer Amerikaner innerhalb von 8 Jahren Bush-Regierung. (Insofern ich mich in der Retrospektive daran erinnern kann.)
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
doctorgonzo 2011/01/26 11:35:22
Kommentar löschenHat er mit "Canadian Bacon" noch für eine politisch bissige Komödie gesorgt, verkam er mit seinen Büchern und "Dokus" zum selbstgerechten Hampelmann, der mit billiger Polemik, einigen gelungenen Witzen und stark selektiver Präsentation (und wohl auch Manipulation, das allerdings ist nicht bewiesen) seine Meinung im Stile eines Multimillionendollar-Wanderpredigers kundtut.
Sind seine Motive und Absichten durchaus nachvollziehbar und stellenweise sogar ehrenwert, disqualifiziert er sich mittlels seiner recht erbärmlichen Meinungsmache selbst von dem Anspruch, echte Dokumentationen zu schaffen oder gar politische Bildung zu betreiben.
Als reine Mockumentary könnten seine Werke bei mir durchaus was holen, aber da er ja behauptet, wirkliche Dokus zu schaffen, wäre es in der Schule ein klarer Fall von Thema verfehlt.
Dass George W., gelinde gesagt, nicht gerade ein Vorzeigepräsident war, muss mir nicht ein Michael Moore erklären, der tendenziöse und mit sachlichen Fehlern behaftete plakative PR in vornehmlich eigener Sache betreibt.
Nicht jeder, den die konservative politische Rechte ind den USA ablehnt, ist automatisch einer von den "Guten".
Trotz eines großen Potentials und vielen befürwortenswerten Ansichten, sind Moores Doku-Werke nicht mehr als platte Propaganda in eigener Sache.
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moepmoep 2010/12/13 14:23:50
Kommentar löschen"Michael Moore löst sich auf, wenn er in Cola getaucht wird."
(Quelle: Weltverbesserungsmaschinerie Titanic)
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