Nina Hagen - Kommentare

Beteiligt an 8 Filmen

4 Kommentare

über Nina Hagen
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CarrionFairy

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die gruselige alte ist der beweis für extraterrestrisches leben sowie dafür, dass die besagten aliens menschen kidnappen, ihnen sonden in diverse körperöffnungen einführen und vom mutterschiff aus manipulieren.
beängstigend.

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pufaxx

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Die Frau ist wirklich nur noch peinlich.


Punk

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Heilig ist die Kuh lass sie in ruh!

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Eigenbrötler

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„Nina, ich habe das Gefühl, dass in deinem Kopf viel durcheinander geht.“ [Sandra Maischberger]
Ich glaube, das trifft es. Irgendwann ist Frau Hagen komplett hängen geblieben und lebt fortan in einer naiven (drogeninduzierten?) Scheinwelt voller Aliens, Erdstrahlen, Verschwörungen, Gott und anderem Eso-Mumpitz.
Leider wird ihr immer mal wieder eine Plattform für das hirnlose Geschwurbel geboten...

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patcharisma

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Als ehemaliger Star, den niemand mehr will, mit Würde zu altern ist nicht leicht: Man muss die Balance finden, um sich der Welt in einer Form zu zeigen, die Respekt erzeugt. Man muss auch noch einigermassen spaanend und faszinierend wirken. Der Diva-Effekt. Stil und Lässigkeit, ein Umwelt-Engagement und ein erzählerisches Talent für Talk-Shows, sind hilfreich Die Retro-Etikette muss stimmen; sie hilft eine Welt vorzugaukeln, die es nicht mehr gibt, nachder sich die trendigen Leute aber noch latent sehnen. Der Alt-Star verkauft sich dann als Zahnfüllung des Vakuums dieses verflossenen Wunsches und so kann das Konzept mit ihm als Label gar noch aufgehen.

Als Halb-Star cool zu altern ist gar unmöglich: Nina Hagen ist so ein Halb-Star. Sie hatte in der Zeit der Jugendrevolten der 80er mit dem Fahrwasser des Punks eine Scheibe des Zeitgeistes abschneiden können. Sie floh von der DDR und hatte berühmte Eltern, das half. Die komplett untalentierte (Schlager-)Sängerin machte dank der Kooperation von talentierten und toleranten Musikern mal zwei tolle Platten ("Unbehagen" und "NunSexMonkRock"). Sie verkaufte sich nur dank aufgesetzter Schrillness, die nie ein Müh kreativ, besonnen oder künstlerisch begründet war. Ihre Sex-Geschichten mit Teenies verkaufte sie der Bravo und gab den "Unfällen" daraus so bescheuerte Namen wie "Cosma Shiva".

Das Schlimmste an der Frau ist aber, dass sie heutzutage echt noch denkt, irgend jemand fände sie "Kult" oder möchte wissen, was sie zu labbern hat! Mit 55 tritt sie noch in ihrer Synthetik-, Kruzifix- und SchnullerMode unter ihrem käseweissen Gesicht auf. Grad vorhin war sie in unserem Zürcher Lokalfernsehen, weil sie ein 317-Minuten Hörbuch aufgenommen hat. Ihr Nikotin-Atem ist schwer, sie schnauft wie ein altes Walross. Sie redet immer noch davon, ein erleuchtetes Kind Gott zu sein und von Professor Albert Hofmann, dem Entdecker von LSD (mein Grossonkel übrigens). Sie empfindet ihre voll ge'revoluzten Drogenabstürze "spirituell" und ihre langweiligen Sex-Geschichten der Vergangenheit als Tor zum Himmel. Gääääähn!

Ein toller Mensch in ihrem Leben, von dem sie immer unterstützt wurde, war ihre ehemalige Freundin Lene Lovich, die sie seit 25 Jahren ignoriert und totschweigt. Der hatte sie den schrillen Gesang und die Mode-Inspiration abgekupfert und Lene - die New Wave-Ikone schlechthin - macht auch heute im Gegensatz zu Nina, immer noch tolle Musik und sieht Klasse aus. Und sie hatte auch nie Schnuller-Ohrringe! Fragt doch mal Frau Hagen im nächsten Interview: "Hey Nina, warum verstehst Du Dich eigentlich nicht mehr mit Lene? Ist das auch die Eingebung und Spiritualität Gottes?"
(7/2010)

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Sonse

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Toll geschrieben!
Ich muss bei Nina Hagen immer zuerst dran denken, wie sie Ende der Siebziger im "Club 2" demonstrierte wie frau Hand anlegt (vermutlich ihre Sternstunde)... Danach erinnert sich mein Hirn dann sofort an die legendären Kinski-Interviews, in denen man vor lauter Rauchwolken im Studio fast nix sieht. Fies, oder? Kinski so auf einer Stufe mit Nina Hagen... ;)


patcharisma

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Der Auftritt in "Club2" war wirklich das beste, dass sie jemals tat. Das rockte & schieb Fernseh-Geschichte. Danach kam leider nie mehr was. Schlimm, dass man immer nur deswegen noch, nach all den Jahren, dieses Highlight mit ihr verbindet. Kinski's legendäre Interviews sind natürlich hohe Kunst der Anarchie.
Merci für die Worte, dear Sonse!



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