Stanley Kubrick - Kommentare

Beteiligt an 18 Filmen

25 Kommentare

über Stanley Kubrick
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based_god

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Danke – Für alles!

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the traveler

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Der Link unten hat nicht funktioniert, also nochmal :D

Wie "Shining" hätte werden können, wenn Tom Hanks Regie geführt hätte:

http://www.youtube.com/watch?v=Os6raCCmAFk

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the traveler

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Wie "Shining" hätte werden können, wenn Tom Hanks Regie geführt hätte:

http://m.youtube.com/index?desktop_uri=%2F&gl=DE#/watch?v=Os6raCCmAFk

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fkfilmkritik

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Und hier ist die Tom Hanks Version von "The Usual Suspects": http://www.youtube.com/watch?v=56zDhXU_Hq8
;)


the traveler

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:D


Cowboy&NoGuns

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Ein verrückter Dr. dessen Hand ein Eigenleben führt, ein Jugendlicher dessen einziges Licht, in einer Kaputten Welt , van Beethoven , die Gewalt und das Vergewaltigen ist , ein Man dessen Leben völlig aus der Bahn läuft als er merkt das Frauen die Gleichen Perversionen wie Männer besitzen. Das sind nur wenige der "Helden" seiner Filme, doch Kubrick schickt sie meistens nicht in den Kampf mit den Bösen sondern in den Kampf gegen sich selbst. Die Protagonisten sind den Chaos in ihren Köpfen ausgesetzt, doch sie setzen sich selten durch, denn Stanley Kubrick befriedigt den Zuschauer nicht , in Hollywood Tradition, mit einem Happy End. Zurück bleibt immer der Kalte, Zynische Blick auf die Gesellschaft , auf die ganze Welt. Die genial inszenierten Charaktere , ist nur einer der vielen Gründe warum Kubrick , der Visionär, die ganze Film Welt veränderte und auch für mich die Weise Filme zu sehen in gewisser Weise veränderte.

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BigDi

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Abseits jeglicher Diskussionen, ob er nun der allerbeste oder doch nur einer der besten oder ob ihm seine Figuren wichtig oder egal waren: Es hat nie einen anderen Regisseur gegeben, der mit einer solchen Perfektion mit Filmmusik (ob nun eigens für den Film komponiert, aus der Musikgeschichte oder den aktuellen Charts entnommen) umgehen konnte. Die "Clockwork Orange"-Melodie, die psychedelischen Klänge in der Eröffnungsszene von "The Shining", der betörende Walzer von Schostakovitsch in "Eyes Wide Shut" oder das wunderbare "Paint It Black" am Schluss von "Full Metal Jacket" - die Kompositionen, die man in Verbindung mit Kubricks Werken bringt, wurden durch diese nicht minder ikonisch als die Werke selbst. Für mich liegt darin beinahe sein größtes Genie.

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J4KOB

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Oh yes!


Dox

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Jetzt, nach der Space Odyssey, kann ich endlich sagen: es geht mir genauso. :D Wahnsinn. Und ich dachte bislang wirklich, auf diesem Gebiet wäre Tarantino ganz vorne.


Manny Calavera

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Der größte Filmemacher aller Zeiten! Ich würde meinen rechten Fuß für einen neuen Film von ihm geben.

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J4KOB

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nicht so voreilig mit solchen Behauptungen :D
Am Schluss taucht doch noch ein bis dato unbekanntes Werk von ihm auf ^^


freakualizer

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Stanley Kubrick hatte seine Finger wohl bisher in jedem Genre und das erfolgreich. Seine Filme können mich immer wieder faszinieren. Zudem wurden sein Projekte, egal wie progressiv, (fast) alle ausgezeichnet. Solche Pioniere braucht das Kino. Thanks a lot!

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Selcarnor

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>Stanley Kubrick< war wohl einer der größten Visionäre der Filmgeschichte, dies ist nicht von der Hand zu weisen. Ich hab mir nicht all seine Filme angesehen, aber wohl die bedeutesten:

>2001< - Hat bei mir nicht funktioniert. Fragt nicht nach, ich konnte einfach mit dem nicht anfangen.

>Uhrwerk Orange< - Der für mich beste Film von ihm. Verstörend, gute Kameraeinstellungen und eine geniale Hauptfigur.

>Shinning< - Schafft es oft, aus dem nichts heraus Horror zu ereugen. Ziemlich nervenaufrebend das Ganze und auch wieder technisch perfekt. Zwar der für mich nicht beste Horrorfilem, aber ein guter.

>Full Metal Jacket< - Ebenfalls kein gewöhnlicher Kriegsfilm, bei dem es keine großartigen Schlachtaufnahmen gibt. Hier wird auf andere, tiefere Stellen wertgelegt.

Ich verzichte darauf, jeden dieser Filme inhaltlich auseinander zu pflücken und es vermutlich auch nicht möglich.

>Stanley Kubrick< kann zwar nicht als mein Lieblingsregiesseur bennant werden (dafür waren einige Stellen in seinen Filme, doch ARG zu langezogen) und auch seine Filme werden niemals unter meinen Top 10 landen, aber dies auch nur persöhnlicher Geschmack. Der Mann hat zumindest versucht sich immer neu zu erfinden und seine Filme sind auf jeden Fall außergewöhnlich. Ich halte es nicht für unwahrscheinlich, dass jemals so einer wie er geboren wird, aber es wird noch eine ganze Weile dauern.

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hoffman587

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Sehr hübsch, aber welcher Horrorfilm soll denn besser sein als SHINING:)


Selcarnor

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Kennst du >Saune - Wash your Sins<? Hat mich unglaublich faziniert und sogar noch mehr als >Shinning<.


alanger

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"Stanley Kubricks "Napoleon" vielleicht bald im Kino"
http://snurl.com/27xbno

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Brennegan

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Ja schon, aber es stellt sich doch die Frage, ob denn die ganze Vorarbeit so einfach von einem anderen Regisseur blind übernommen wird ... und dann kann man nur noch schwer von einem Kubrick-Projekt reden!


Filmkenner77

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Bei A.I. war dies aber meines Wissens nach ähnlich.


xtheunknown

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wunderbares kubrick tribute mit der musik von dead can dance
http://www.youtube.com/watch?v=UaVDM4a4nL0&hd=1

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cine

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Echt ein wunderbares Tribute Video. Danke für den Tipp.


Jack_Torrance

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Stanley Kubrick hat dem Kino vieles gegeben: Er stellte das Sci-Fi-Genre auf den Kopf, gab dem Horrorgenre psychologische Tiefe und appellierte dabei immer an den Intellekt des Zuschauers. Er war ein Visionär, ein Genie ! Was bleibt ist Dankbarkeit für diesen Mann. Danke Mr. Kubrick für ihre grandiose Filme !

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TheUntouchables

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Was ein Sigmund Freud für die Psychologie oder ein Beethoven für die Musik war, war Stanley Kubrick für den Film.

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Begbie

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Für mich der beste Regisseur aller Zeiten. Keiner hat wie er in wirklich fast jedem Genre ein Meisterwerk geschaffen

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stuforcedyou

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Stanley Kubrick, eine Kurzfassung

„Ich teile die Kinogeschichte in zwei Epochen - eine vor und eine nach Kubrick“
Steven Spielberg

„Gott ist tot“ schrieb die größte europäische Filmzeitschrift „Cinema“ zum Tode des amerikanischen Regisseurs im Jahre 1999 und sie war nicht die einzigste. Stanley Kubrick steht wie kein anderer Regisseur für vielschichtiges Kino, für Filme deren Wirkungen nicht nach dem Abspann aufhören, sondern ein Leben lang im Gedächtnis bleiben. Dabei deckt das Gesamtwerk von Kubrick fast jedes Genre ab und in jedem bedienten Genretyp setzte er Akzente, die ganze Generationen von Filmemachern und Zuschauern prägte.
Aufzuzählen wie viele überragende Szenen und Einstellungen sich im Lebenswerk von Kubrick tummeln würde dieses Lobesrede sprengen, doch die (wie ich finde) vier wichtigsten Filme von Kubrick will hier nun kurz vorstellen.
„Dr. Seltsam oder wie ich lernte die Bombe zu lieben“, eine herrliche Satire die trotz ihres Alters auch heute noch in den Zeiten von Terrorangst und Wüstenkrieg ihre satirische Schärfe nicht verloren hat und gekonnt und mit unverwüstlichen Witz die Politik und Machtgeilheit der Völker bloß stellt. Ein ganz großer Klassiker mit Schauspiellegende Peter Sellers der hier neben seinem Inspector Clouseaus seine beste Rolle spielte.
1968, vier Jahre nach „Dr. Seltsam“ kam dann vielleicht der Klassiker schlechthin: „2001- A Space Odyssee“, ein qualitativ wie künstlerisch hochwertiger Film der bewies das Kunst, Poesie und kommerzieller Erfolg durchaus zusammen passen. Der Film dessen Geschichte in der Steinzeit bei Affenmenschen anfängt und in einem psychedelischen Reigen aus Tönen, Farben und dimensionierten Wahrheiten sein Ende findet, lose zusammen gehalten von einem schwarzen Monolithen. „2001“ ist definitiv kein „Star Wars“. Es geht nicht um Explosionen, um Aliens und Invasoren oder um schwarze Löcher, viel mehr beinhaltet der Film dass in seinem Kern, was man als Zuschauer darin zu sehen glaubt. Es gibt viele die halten „2001“ für einen der religiösesten Filme aller Zeiten, andere finden der Film sei dass Dope- Event- Movie schlechthin und andere erfreuen sich schlicht an der schieren, unbeschreiblichen Größe des Films, denn selbst wenn Cpt. Kirk noch so viele Reisen durchs All macht, kein Film schafft es je die Größe und Kraft der Unendlichkeit des Universums so greifbar umzusetzen wie diese Weltraum Odyssee.
„2001“ ist kein Blockbuster von heute, der Film ist langatmig, kompliziert und verweigert sich konsequent den bequemen Sehgewohnheiten. Wer also mit Popcorn und Freunden einen unterhaltsamen Videoabend machen will, sollte sich lieber einen anderen Film suchen. Wer allerdings offen ist für experimentellen Mind- Kicker dessen Aussagekraft die hiesigen Formen des StudiVZ und dieser Gruppe überfordern würden, darf sich dieses definitive Meisterwerk nicht entgehen lassen, denn „2001“ ist der Beweis, dass die Größe des Weltalls und die Größe des menschlichen Geistes identisch sind.

„Kubrick und Hitchcock haben nie einen Oscar für eine ihrer Arbeiten erhalten. Aber dieser Eminem hat einen bekommen. Was bedeutet da schon ein Oscar.“
Malcom McDowell auf die Frage ob Kubrick nicht einen Oscar verdient hätte

1971 kam dann der Film, den viele Kubrick Fans als den Überfilm des Meisters feierten: „Uhrwerk Orange“. Ein kraftvolles, hypnotisierendes Werk über die Faszination der Gewalt und des Bösen. Ein Film der bis vor einigen Jahren in Groß Britannien auf dem Index stand und den viele als wuchtige, perverse Groteske ansehen, was durchaus passend ist.
Kubricks Film, rund um den jungen Gewaltfanatiker Alex (großartig: Malcolm McDowell), der mit seiner Gang das futuristische London der 70er Jahre unsicher macht und dabei auch vor Körperverletzung, Vergewaltigung und Mord nicht zurückschreckt. Der essentielle Kern des Films ist die Gewalt, die seit Jahr und Tag mit der Menschheit verankert ist und Kubrick findet deutliche Bilder dafür, die kraftvoll, schmerzlich und mit der Wucht eines Dampfhammers nicht nur die Ambivalenz von Alex Leben sondern auch die der Gesellschaft vorhält und in den Zeiten in denen Menschen zum Spaß mit ihrem Handy Gewaltvideos aufzeichnen, Ministerpräsidenten mit populistischen Phrasen härtere Strafen für junge Straftäter fordern ohne sich genauer mit dem Thema zu beschäftigen, ist „Uhrwerk Orange“ aktueller und schmerzlich zeitgemäßer als es einem lieb sein sollte.
Wie auch bei „2001“ würde es Zeit und Raum sprengen genauer auf dieses unsterbliche Meisterwerk einzugehen, nur so viel noch: „Uhrwerk Orange“ ist kein Film, der mit seiner Gewalt buhlt, es gibt heutzutage diverse noch härtere Filme in Sachen Gewalt, doch „Uhrwerk Orange“ geht dafür tiefer und wer dafür bereits zu abgestumpft ist, sollte sich über seinen Geisteszustand ernsthafte Gedanken machen.
So, nach mindestens zwei Filmen die nicht gerade für einen Filmabend mit Freunden geeignet sind, kommt nur ein Film der auch den Fans der heutigen so angesagten, schnelllebigen Horrorfilmen gefallen müsste: „The Shining“, die Verfilmung von Stephen Kings Kultbuch mit Jack Nicholsen in der Hauptrolle, der den Begriff Wahnsinn in diesem Film des Terrors und der Angst neue Maße verleiht.
Alleine wie die Kamera fast schwerelos durch die adretten und gespenstisch verlassenen Hotelkorridore schwebt bietet mehr Horror, mehr Spannung und mehr Atmosphäre als so mancher Hämoglobin- Schocker der letzten Zeit.
„The Shining“ ist perfektes Horrorkino. Die Spannung setzt bereits während der ersten Minute ein und gönnt dem Zuschauer keinerlei Erholungspause, denn immer wieder bringt der Film die Spannung auf eine neue Stufe. Sei es der schleichende Verfall der Realität, den Vater Jack befällt, oder das auftauchen der Zwillinge, die Sohnemann Danny plötzlich in den Hotelkorridoren im Weg stehen. „The Shining“ ist einfach sensationell spannend und der Autor dieses Textes würde lügen, wenn er hier behaupten würde dass er gut geschlafen hätte, nach dem er das erste mal diesen Horror- Klassikern gesehen hat, von denen heutige Horrorfilme wie etwa die Reihe der „Saw“ Filme noch etwas lernen können z.B. dass explizite Gewaltdarstellung nicht gleichzusetzen mit wahrem Horror ist.
Diese vier Filme von Kubrick machen deutlich welches Genie 1999 von uns gegangen ist. Selbstverständlich hat er mehr als vier Filme gemacht, obwohl Kubrick nicht gerade ein Vielfilmer war. Alleine zwischen seinem vorletzten („Full Metall Jacket“) und letzten Film („Eyes Wide Shut“) vergingen zwölf Jahre, aber da Kubrick Filme nie beim ersten mal ihre komplette faszinierende Wirkung entfalten, konnte man auch diese Durststrecke ohne Probleme überwinden. Des Weiteren festigte dies nur weiter den Mythos des Regisseurs der schon zu Lebzeiten als Legende galt. Einige Legende sind wahr, z.B. dass Kubrick fasziniert von Werbespot war und Darstellerin Shelley Long in „The Shining“ dutzende Male eine kurze Szene wiederholen ließ (Rekord im Guinness Buch!) oder dass er wegen seiner enormen Flugangst nur noch daheim in England drehte, und für Szenen in „Eyes Wide Shut“ sogar echten New Yorker Müll einfliegen ließ.
Die schönste Legende jedoch ist die, dass kein geringerer als Stanley Kubrick die Mondlandung inszeniert haben soll, dazu gibt es sogar eine hinreißende Fernsehdokumentation mit dem Titel „Kubrick, Nixon und der Mann in Mond“.
Stanley Kubrick ist der Regie-Gigant. Seine Filme waren nie so erfolgreich wie die von George Lucas oder Steven Spielberg. Er drehte auch nicht so viele Filme mit Alfred Hitchcock und seine Werke waren auch nicht so massenkompatibel wie die von Ridley und Tony Scott, aber seine Filme waren immer einzigartig. Eine Eigenschaft, die Filme zu etwas ganz besonderen macht und heutzutage zu oft vergessen wird. Gott ist tot. Stanley Kubrick unsterblich!

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stuforcedyou

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Upsala, da hat sich doch tatsächlich der Fehlerteufel eingeschlichen. Tja Unfälle passieren.


Trimalchio

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Toller Kommentar!


Schlegel

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Nun erschienen: „Kubrick’s Napoleon – The Greatest Movie Never Made“. Im Originaldrehbuch sind angeblich Zeilen zu lesen wie: „Eindrucksvolle Darstellung der Grande Armée. Maximale Zahlen“. Oder für Joséphine: "Maximale Erotik".

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Strikerth

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Ja du bist genial, ja du bist auch einer der Besten und ja du hast es drauf wenn es um Bilder und die perfekte Musikuntermalung geht. Aber mal ehrlich, du kannst einem ganz schön auf die Nüsse gehen nach der Zeit...

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Strikerth

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Ich wollte nicht sagen das die Schauspieler nicht vorher und nachher zu richtigen Weltstars aufgestiegen sind, sondern das er die Größe herabgesetzt hat durch diese Distansziertheit. Ich muss mich nicht immer mit jemanden identifizieren doch einfach fasziniert von einer Figur zu sein kann doch auch reichen. So kann ich dir in jedem Tarantino eine Figur sagen die mich packt, fessselt und teilweise dazu bewegt sich an meinen Wänden oder Brust zu haben. Bei Shining ist ganz klar Jack Nicholson der Star doch ich finde seine Figur nur gut aber nicht mehr. Er hat meiner Meinung nach verpasst der Figur die tiefe zu geben, denn es gibt so viel über die Person herrauszufinden doch er hat das irgendwie zu distanziert gemacht. Ich kann es nicht ganz genau beschreiben aber ich habe den Film in den letzten Wochen mehrmals gesehen und wenn ich an den Charakter denke ... will der Funken nicht überspringen. Ich könnte dir nichtmal das Aussehen von den Hauptdarstellern bei Odysee im Weltraum sagen und den habe ich 2 mal hintereinander gesehen. Klar ist alles geschmackssache und ja man kann zu Tarantino auch einniges sagen doch ich denke Kubrick ist heute auch mal ganz interessant.


cannibal83

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Ja, ich verstehe deine Haltung schon, nur ist meines Erachtens die Schuld nicht bei den Darstellern zu suchen sondern beim Regisseur. Und die Menschen in "2001" sind im Grunde nicht wichtig, deswegen darf man die auch vergessen.

Aber die Diskussion dreht sich momentan irgendwie im Kreis, meine abschließende Worte: Kubrick macht sehr spezielle Filme und die kann man mögen oder halt nicht.


Fulsome.

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Stanley floppt,
wo Popcorn poppt.

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Heiderditte

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Uhrwerk Orange ist sein bester!!!

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JimiHendrix

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Manche seiner Werke sind anstrengend, andere künstlerisch wertvoll. Aber was fast alle Filme von Kubrick gemein haben ist ihre Wirkung.

Er versteht es wie kein Zweiter, einen Film so zu inszinieren, dass er oft lange nachzuwirken weiß.

Sein wohl bestes Werk ist, wie ich meine "Uhrwerk Orange". Obwohl es die üblichen Laster einer Literaturverfilmung besitzt, wirkt er all dem entgegen uns zaubert ein grandioses Meisterwerk hervor, welches durch seine Unmoral und seine Optik zu glänzen versteht.

Was den Film "2001: Odyssee im Weltraum" angeht, ist dieser wohl seine ruhigstes und anstrengendstes Werk. Ich muss zugeben, dass ich es bis jetzt nicht schaffte, den Film wirklich zuende zugucken.
Dennoch fesselt er einen, auch wenn es widersprüchlich klingt.

Er war der Wegbereiter für den westlichen Neocineismus.

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Liam Quinn

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Stanley Kubrick, der Meister höchstpersönlich war und ist fast jedem anderen Reggeseur voraus. Einen Perfektionisten geling das unmögliche, einen nahezu Perfekten Film zu entwerfen. Eigentlich ist jeder Film in irgendeiner Weise manipulativ. Ihm gelang es immer wieder dürch seinem recht distanziertem Regiestil und seiner charakterisierten Gleichgültigkeit die fast gefühllos wirkt, die ehrlichsten Filme zu erschaffen. Ein Visionär der seiner Zeit weit voraus war und Science-Fiction Filme zeigte die heutzutage sehr dicht an der Realität herankommen.

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