Als Steven Spielberg Filme wie "E.T.-Der Außerirdische", "Der weiße Hai" oder Die "Indiana Jones"-Trilogie inszenierte, war er für mich der allergrößte Regisseur! Als Produzent von "Zurück in die Zukunft" oder den Gremlins-Filmen war er für mich der größte Produzent! Doch mittlerweile hat er Dank solcher Filme wie "München" oder "Catch me if you can" diesen Ruf eingebüßt! Ich warte schon Sehnsüchtig auf einen "Spielberg"-Film der mich so berührt wie "E.T"! Aber vielleicht bin ich auch schon zu alt, um so etwas noch mal zu empfinden! Aber ich hoffe doch sehr, dass es nicht an mir liegt...
Für mich der Godfather of Movie. Ich mag fast alles wo seine Figner im Spiel waren. Er weiß immer was die Menschen sehen wollen und das macht seine Filme so beliebt. Eine lebende Legende.
Letzte Nacht habe ich mir mal wieder "Duell" angesehen. Dabei durfte ich einmal mehr die beeindruckende Bildniskunst des Steven Spielberg bewundern. Inszenatorische Kniffe, tolle Bilder, ein Wahnsinnsopus.
Spielberg hat über die Jahre im Grunde genommen nichts verloren. Er war nie ein wirklicher Schauspielerregisseur wie Scorsese. Er ist immer irgendwie mehr wie Hitchcock, Kernpunkt ist die Geschichte und selbst wenn er regelmäßig einen starken Cast auffährt, sind außergewöhnliche Darstellerleistungen eher Nebenprodukt. Leider ist das mittlerweile auch Teil des Problems, denn es scheint, als täte er sich von Jahr zu Jahr schwerer, eine ordentlich Geschichte auf die Leinwand zu bannen und das ist schade. Denn bei dramaturgischem Bockmist nutzt alle Kunst der Inszenierung nicht mehr viel.
Dear Mr. Spielberg. Remember your past.
Vielleicht sollte ihm einer mal (aber wer?) für eine Weile das Budget zusammenstreichen. Ob er sich dann besinnt und wieder packende Geschichten erzählt?
Treffend beobachtet Doc. Spielberg war schon immer mehr ein Regisseur für das Auge und (kitschige) Herz. Scorsese ist da mehr für den intellektuellen Kopf. Beide sind Vollblutcineasten. Auf die Dauer befürchte ich das beide den Anschluss an das heutige zeitgeistige Kino verpassen werden. Beide sind ja auch schon "alte Hasen". Wobei, wirklich begründet ist meine Angst eigentlich nicht. Gerade die beiden nutzen die "neuen" Techniken" und hohe Budgets ziemlich souverän. Und "gute" Geschichten fallen in Hollywood immer weniger vom Himmel.
wie mir scheint, hast du die Kritik vom Dr. nicht richtig verstanden.
Alles, was Gonzo über Spielberg schreibt, potenziert sich bei J.J. A ins Negative.
Hinzu kommt; das J.J.A nicht die geringste Ahnung von Suspense hat.
. Oder kannst Du dir von J.J. das Duell vorstellen ?
Zitat:
"selbst wenn er regelmäßig einen starken Cast auffährt, sind außergewöhnliche Darstellerleistungen eher Nebenprodukt. Leider ist das mittlerweile auch Teil des Problems, denn es scheint, als täte er sich von Jahr zu Jahr schwerer, eine ordentlich Geschichte auf die Leinwand zu bannen und das ist schade. Denn bei dramaturgischem Bockmist nutzt alle Kunst der Inszenierung nicht mehr viel. "
Spielberg ist Meilenweit über seinen FX Proll - Ziehsohn J.J.A
Wenn man an Spielberg eine solche Kritik ablässt, J.J. dafür aber hochleben lässt, ist das verlogen.
Aber ich wollte auch die Meinung vom Dr. hören...
@alanger: 132,5 Mio $... inflationsbereinigt
@punsha: Indy 4, A.I. und was ich vom Kriegspferd bisher sah, war auch extraordinär öde
@kieke: an wen ging die ursprüngliche Frage Deinerseits?
@ Alanger: an doctorgonzo , auch an jeden anderen, der sich dazu berufen fühlt, den Kritikpunkt sachlich zu diskutieren,..
@ duffy
???
Die Aussage, das es Verlogen ist. Spielberg etwas anzukreiden, was bei J.J. Offensichtlich ist - und ihn dafür in den Himmel zu loben.."
Und meine „Haterei“ kommt von dem einfachen Wunsch wieder Qualität im Kino zu sehen.
Meine Kinofrequenz sinkt nämlich auch. (Das meiste ist einfach nur holer FX - Mist. Ich bin übrigens nicht der einzige, der so denkt. Gilliam denkt so.. ... (siehe Zitat über Transformers) Das, was Gilliam über Bay gesagt, hat, kann man getrost auch auf J.J. ausweiten ! Und da J.J. nun mal leider der Ziehsohn vom großen Meister Spielberg ist, ist dieser Kommentar schon angebracht..
Wie kommst Du drauf, ich fände Abrams´ Werke gut? Habe ich was geschrieben, von dem ich nichts weiß? Er hat mit MI3 einen ganz vorzeigbaren Film gemacht, Super 8 hab ich noch nicht gesehen. Und für "Alias" möchte ich ihn herbe treten. Aber das ändert nichts daran, dass Spielberg merklich an Substanz verliert und sich auf Projekte einläßt, die einen an seinem Verstand zweifeln lassen.
Spielberg muss sich mit der neuen Garde auseinandersetzen. Warum glaubst du denn sonst hätte er Bay als Regisseur eingesetzt. Er gibt ihnen eine Chance.. Die sie vermasseln. Leider trauen sich nur keine anderen an den großen Meister heranzutreten. Damit ist Spielberg schon modern.
(Ich muss nach Hollywood)
@ Duffy
Wie begründest du diese Aussage ?
Zitat:
„da JJ aktuell mehr Qualität mit einem Film ins Kino bringt, als Spielberg in den letzten ~10 Jahren,“
@ duffy
Zitat:
"
Da ist es Spielberg reichlich egal, wie gut oder schlecht die Filme sind. "
Das sind auch oft die Studios...
Spielberg ist ein Liebhaber. Das siehst du zum Beispiel daran, das er für James Ryan, eine neue Kamera Führung entwickel(n)(t) hat/lässt. - und damit die subjektive Erzählweise revolutioniert hat...
Das siehst du daran, wie er sich immer wieder vom neuen mit den aktuellen Filmtechniken auseinandersetzt. (Tim und Struppi - auch wenn das dramaturgisch nicht mehr so besonders war ..) das siehst du daran, wie Spielberg mit Hilfe von filmischen Mitteln das Medium des Hörspiels von Orsen Welles auf den Film zu übertragen versucht.. .. (auch wenn die Zeit nicht ausgereicht hat, und der zweite Ziel absolute Grütze ist, zählt der Anfang von Krieg der Welten zu den besten Katastrophenszenarien, die ich jeh gesehen habe...
.. mehr als du denkst.. der Film orientiert sich eben mehr am Buch (und Koebb verbessert noch einige dramaturgischer Unklarheiten von Wells..)
und nochmal die Frage:
Könntest du dir von Abrams den Film Duell vorstellen ?
Man könnte duffy leicht mit Greetling verwechseln.xD
Der hat auch geglaubt alles besser zu wissen und nicht sachlich argumentieren zu müssen.
Steven Spielberg hat die letzten 10 Jahre nur lahme Filme gemacht.
Na und?
Mit Der weiße Hai und Jäger des verlorenen Schatzes hat er DIE Meilensteine des Kinos schlechthin abgeliefert(von einer ganzen Reihe mehr als akzeptablen Filmen mal abgesehen).
Was hat Abrams bisher geschaffen?
Die Spielberg-Filme wurden erst seit E.T. kitschig.
Erst seit E.T. ist ja auch ein weit gefasster Begriff... Mittlerweile sind das ja auch fast 30 Jahre.
Immer wieder erstaunlich, wenn duffy unsachliche Argumentation vorgeworfen wird, aber niemand darauf eingeht, dass er ja doch recht häufig nur bissig auf vorher geäußerte Blödheiten reagiert...
@Mrs. Pin: Du bist offenbar ein sehr sensibler Charakter, oder?
Seine Argumente sind:
„
Nur weil (Spielberg) (er) mit Technik herumhantiert, macht es seine Filme nicht besser. Ein Spagat, den Abrams hingegen beherrscht.
„
Warum Abrams den Spagat seiner Meinung schafft, bleibt Duffy schuldig.
Stattdessen hackt er auf Spielberg rum. Dabei verliert er aus den Augen, das Gonzos Kritik zu 1000% auf Abrams passt. (So etwas nennt man wohl verzerrte Wahrnehmung..)
Ich Begründe meine Thesen,
J.J. Unvermögen Geschichten zu Erzählen zeigt sich:
durch:
1. Schnelle Kameraführungen , die ins Leere fahren. ,Sie unterstützen nicht die Handlung. (Siehe Star Trek Brückenszenen)
2. Durch übertriebene FXSzenen, die den eigentliche Handlung verlängern, aber insgesamt für die Geschichte nicht unbedingt von Relevanz sind.
Beispiel : Super 8. „Der Bahnunfall,
sowie Sar Trek: Das Eiszeitmonster,
Star Trek der Fallschirmflug Absprung auf Plattform.
3. Platte Dialoge : Star Trek: McCoy: Ich glaube ich muss kotzen...
Duffy würde darauf Antworten:
„Du verwechselt Lüge mit Wahrheit „
oder ..
Aber bei Spielberg ist das Genauso schlecht..
..und nicht zu vergessen: Achtung Spoiler !
Die Abschluss Szene des Aliens bei Super 8.
Wenn man einem Kitsch vorwerfen kann. Dann am wohl am ehesten Abrams !
... denn Spielberg hat schon lange gezeigt, das er es kann.
(Indianer Jones, Duell, Poltergeist, Schindlers Liste, Gremlins 1&2, Zurück in die Zukunft 2, Arachnophobia, et2c.. ) - Das er Filme für Familien dreht, kann man ihm viellicht vorwerfen, aber nicht , das er keine Ahnung von Filme machen hätte... (Das im Laufe der Zeit auch Scheiße entsteht, versteht sich von selbst...)
Abrams ist dem noch Schuldig geblieben. Traurig, da er alle Möglichkeiten der Welt hat...
Am Besten sollte man J.J. das Spielzeug (ILM) wieder wegnehmen.
Es würde aber nichts zurückbleiben. Da J.J. keine Ahnung von Suspence, den Grundlagen des filmischen Erzählens, hat. (
J.J. ist eben einfach nur ein Aufschneider und ein Blender...
So ein Mensch wie Duffy fühlt sich davon angezogen ...
Was das wohl über auf seinen Charakter verrät ?
@doctorgonzo
Mag ja sein, dass der duffy(Greetling II)häufig auf geäußerte Blödheiten reagiert.
Aber manchmal äußert er selber die größten Blödheiten.xD
Wie dieser fragwürdige Abrams/Spielberg-Vergleich.
So etwas führt verständlicherweise zu Friktionen.
Ein solcher Vergleich verbietet sich einfach.
Auch wenn Spielberg schon seit geraumer Zeit arg nachgelassen hat und sich inzwischen sogar als Michael Bay-Fan outet.
Der wird wohl langsam senil.
Ist doch völlig egal wer damit angefangen hat.
Habe ich auch gar nicht behauptet, dass Du damit angefangen hättest.
Hier schwingt schon wieder so eine leichte Unsachlichkeit und Überheblichkeit mit.
Mein lieber duffy, Du hast wohl eine leichte Profilneurose.xD
Sehr schön eine derartige Auseinandersetzung verschiedener Ansichten hier auf mp zu folgen. Ich mag solchen Kommunikationsaustausch^^
@Kieke: Eine Anmerkung. Wenn du schon Filme von Steven Spielberg als Beispiele aufführst, dann nimm doch bitte welche die auch tatsächlich von ihm sind! Die "Gremlins" Filme hat er (besser seine Produktionsfirma Amblin) man gerade mal produziert. "Poltergeist" hat Tobe Hooper inszeniert und Spielberg war für die Post-Production verantwortlich (kann man noch durchgehen lassen). Mit "Arachnophobia" hat er rein gar nichts zu tun. Die "Zurück in die Zukunft" Filme sind von Robert Zemeckis.
Ich denke schon, dass der Kieke weiß, dass Spielberg die meisten genannten Filme nur produziert hat.
Hoffe ich wenigstens.
Und die meisten Filme, die er(oder Amblin) produziert hat, sind um Längen besser, als der Dreck den Abrams so produziert.
@doctorgonzo: Als Aussenstehender bezgl eurer Diskussion sehe ich das auch so.
@morlock: Bin mir da ehrlich gesagt nicht so sicher. Wer denkt denn bei dem Regisseur Spielberg an "Zurück in die Zukunft" oder "Arachnophobia"? Statt an seine klassischen Werke wie "Unheimliche Begegnung ...", "Der weisse Hai" oder "Die Farbe Lila" [wenn es schon darum geht ob er es "kann"]. Mal abgesehen davon das ich einen Unterschied mache was ein Filmemacher inszeniert oder, durch eine eigene Firma, produziert.
Ich denke; man sollte die Funktion des Regisseurs nicht all zu hochhalten.
Vor allen Dingen nicht dann, wenn es bei einem Produzenten um einen ehemalige Regisseure handelt.
Der Regisseur kann einmal der kreative Schöpfer eines Films sein.
Ein Anderes mal, kann er aber auch nur der Ausführende sein.
Im Fall von Spielberg denke ich, das seien Leistungen, vor allen Dingen, auch als früher Produzent, nicht hoch genug gehalten werden können.
Der Produzent kann, soweit er will, in die gesamte Produktion des Films eingreifen. Das fängt bei dem Aussuchen des Regisseurs und der Schauspieler an, und hört bei beim Streichen streichen bestimmter Szenen auf.
Da die Filme alle einen typischen "Speilberg Scharm" versprühen, ist davon auszugehen, das Spielberg an allen Filmen, maßgeblich daran beteiligt war.
Ich möchte dazu ein Zitat aus der Produktion von Poltergeist zitieren:
„
immer wieder kamen Fragen bezüglich Tobe Hoopers künstlerischer Eigenständigkeit auf, da der Film teilweise sehr starke Einflüsse von Steven Spielbergs Inszenierungsstil aufweist. Berichten zufolge soll Spielberg, der die Grundidee zum Film hatte und das Drehbuch mitverfasste, so gut wie jeden Tag am Drehort gewesen sein; darüber hinaus war Hooper vom Filmschnitt, für den Spielbergs Stammschnittmann Michael Kahn verantwortlich zeichnete, ebenso ausgeschlossen wie von der restlichen Nachproduktion (Musik, Effekte usw.).
... siehe
http://de.wikipedia.org/wiki/Poltergeist_%28Film%29
Ob diese Vorgehen von Spielberg menschlich korrekt war(ist), ist eine andere Frage. Trotzdem fällt auf, das in seinen Filmen galt:
Da wo Spielberg drauf stand, war auch Spieleberg drin.
In Gewisser Weise, gleicht Spielberg Andy Warhol, der am Schluss auch nur noch seine Bilder in der Faktory von anderen produzieren lies.
Warum soll auch so ein kreativer Mann mit 1000 Ideen, sich mit jedem einzelnen Projekt auseinandersetzen. (Schon jetzt ist sein sein Zeitplan mehr als überfüllt.. ) Also macht er
Outsourcing.
....In den neueren Filmen liegt sein Augenmerk nur noch auf bestimmten Ideen... Kein Wunder ! Bei so einem Multitasking...
Ein Film hängt eben nie nur von einem einzelnen Mann ab.
Was aber auffällt, das, gerade seine früheren Produktionen, ein konstantes Bild zeichnen..
Und wenn man sich beispielsweise die Filmografie von Frank Marshall (Arachnofobia) anschaut, ist deutlich die Verbandlung mit Spielberg zu erkennen. Marshal ist nicht nur mit Spielbergs stamm Produzentin „Kathleen Kennedy“ leiert, sonder war auch masgeblich als Produzent an den früheren Spielberg Filmen beteiligt: ( Indiana Jones – Jäger des verlorenen Schatzes , Die Farbe Lila..)
Es ist zu vermuten: das Spielberg auch in er Regiearbeit Marshalls seine helfende Hand im Spiel hatte.
Marshall hatte nur in drei Filmen Regie geführt... wobei der erstere (Arachnofobia) ein Erfolg war.. einer der Letzteren wurde sogar für die goldenen Himbeere nominiert...
@Rooster Cogburn
Habe ich wohl überlesen(oder verdrängt xD).
So wie Indianer Jones.xD
Zemeckis, Marshall und Spielberg kann man aber durchaus mal verwechseln.
So wie die Bruckheimer, Abrams und Bay.
Natürlich macht es einen Unterschied ob man produziert oder Regie führt.
Aber in allem hat Spielberg zweifellos die Nase vorn(vor Bruckheimer, Abrams und Bay).
Zemeckis und Marshall sind m.M.n. auch besser als die dreisten Drei.
@morlock: Nicht falsch verstehen und ich will nicht pedantisch wirken. Aber wieso bringst du jetzt Jerry Bruckheimer ins Spiel? Bisher haben wir uns hier über Regisseure auseinandergesetzt. Da hat der TV- und Filmproduzent nichts zu suchen. Der hat noch nie irgendwas inszeniert. Auch wenn umgekehrt schon einige Regisseure bereits produziert haben. Und nur so nebenbei, die wirklich guten Regisseure sind ganz andere für mich. Ganz bestimmt nicht Michael Bay (auch wenn mir zwei, drei Filme von ihm gefallen) oder J.J. Abrams (von den ich aber als Drehbuchautor viel halte).
@Kieke: Bei meiner Aussage bezgl. meines Standpunktes geht es mir nicht darum "wie hoch die Funktion des Regisseurs" ist und das dieser als Godfather der Produktion zu predigen ist. ^^ Aber ich denke, man sollte es differenzieren. Ich gebe dir schon insofern recht, das ein Produzent im Regelfall überall seine Finger im Spiel hat. Und diese Möglichkeit oft ausnutzt. Doch haben nicht alle Produzenten wirklich Ahnung vom inszenieren. Weil sie es nie gemacht haben. Das Vorzeigebeispiel dafür ist Jerry Bruckheimer. Der Typ ist zwar ein Mann mit gewissen Vorstellungen, der diese umsetzen will. Aber selbst nicht weiss wie. Er weiss wie es aussehen soll. Doch wie er dahin kommt, muß er sich durch Fachleute zeigen lassen. Da greift dein Stichwort 'Outsourcing'. In Szene setzen kann er einfach nicht. Er ist da nicht der Einzigste.
Natürlich gibt es auch etliche Regisseure die Produzenten geworden sind. Wie z.B. Michael Bay, Steven Spielberg oder Quentin Tarantino. Ich will auch nicht abstreiten, das der Eine oder Andere gern seine Stellung ausnutzt und sich in die laufende Produktion mehr einbringt als erwünscht. Doch das sind Vermutungen.
Es stimmt das gewisse Stellen, betriebswirtschaftlich gesehen, in so einem Unternehmen fliessend sind. Aber deswegen muss man die fachliche Kompetenz des Einzelnen doch würdigen. Darin liegt für mich der Knackpunkt. Wenn ich am Endprodukt erkenne, das es gut/schlecht in Szene gesetzt worden ist, liegt das für mich nicht am Produzenten. Sondern in der Verantwortung des Regisseurs und wie dieser z.B. die Kameraführung angeleitet hat.
Aber ich will mich diesbezgl. nicht zu sehr auslassen ;)
@Kieke: von ihm als Autor? ... ich weiss inzwischen das sehen hier einige anders, aber mir hat die Serie "Lost" gefallen. Auch wen sie ihre Logiklöcher hatte. Spannend war es. Dafür hat er meinen Respekt. Anfangs (1.Staffel) hat mir auch "Fringe" gefallen. Aber das ist jetzt nicht mehr so. Ausserdem mochte ich die Filme "In Sachen Henry" und "Forever Young" sehr.
"In Sachen Henry" gebe ich Dir Recht.
.
Lost war mir einfach zu lang gezogen. (Ich habe aber auch nur die erste Staffel gesehen... )
Die Charaktere waren mir zu glatt .. und das ganze zu sehr auf Mystery getrimmt...
Viele der Rätsel, die wohl auch als Kliffhänger gebraucht wurden, wurden angeblich nie aufgelöst.
.. das geht nun wirklich nicht...
siehe Link:
@RoosterCogburn
Bruckheimer hat bekanntlich eine Menge Bay-Filme produziert.
Ob Bruckheimer in der Lage wäre gute Drehbücher zu schreiben oder Regie zu führen, juckt mich nicht.
Bay und Abrams könnens ja auch nicht.xD
Die meisten TV-Serien(wie zB Lost) interessieren mich nicht die Bohne.
Das gilt aber auch für die meisten von Spielberg produzierten Serien.
Einer der großartigsten Regisseure unserer Zeit, der uns Filme wie Jurassic Park, E.T, Der Weiße Hai oder die Indiana Jones-Reihe gebracht hat. Alle hacken im Moment auf dir rum, weil deine Filme schlechter sind als die in den 90ern. Ich glaube, dass er auch keinen Film wie Jurassic Park mehr drehen wird, jedoch sind seine neueren Filme nicht schlecht. Indiana Jones von 2008 war okay und Minority Report ebenfalls. Krieg der Welten war jetzt auch nicht so schlecht. Es stimmt, die Filme kommen nicht an seine früheren Werke heran, sie sind jedoch nicht schlecht!
Ich mag Spielberg und seine Filme. Es muss aber jedem klar sein das wenn man einen Film von Steven Spielberg anschaut, einen Film von Steven Spielberg anschaut.
Indy 4 war NICHT okay.xD
Die anderen neueren Werke sind auch nicht so der Bringer, aber auch nicht schlechter als der ganze andere Rotz wie Transformers und Co.
Trotzdem einer der besten Regisseure aller Zeiten.
ich mag ihn und seine filme nicht. er hat gute bis sehr gute gemacht und das nicht zu knapp, aber insgesamt ist mir das gesamtwerk zu glatt. da passt perfekt sein stammschauspieler tom hanks ins bild, genau der gleiche, nicht schlecht - gut, aber glatt und langweilig.
hm nachdem ich grob geguckt hab, hab ich 3 gefunden (Terminal, Catch me if you can und James Ryan, welche denn noch?), würd ich Hanks trotzdem nicht als Stammschauspieler bezeichnen
Sicherlich ein Mitbegründer des modernen Kinos, der auch immerwieder für absolute Highlights sorgen kann. Leider ist er einfach nicht in der Lage das hohe Level, das er erreichen kann, auch permanent zu halten. In seiner Filmographie ist für jeden Geschmack etwas dabei und er hat einige zeitlose Klassiker ("Indiana Jones", "Der weiße Hai",...) und gutes Popcornkino ("Jurassic Park", "Minority Report") geschaffen. Dem gegenüber steht aber auch immerwieder katastrophales oder manipulatives Gegurke ("Catch me if you can", "München",...). Handwerklich, optisch und auch besonders musikalisch sind seine Filme jedoch allesamt astrein. Er gehört zu den ganz Großen und ich schätze ihn sehr, aber er hat bei weitem keine weiße Weste!
Steven Spielberg ist die größte lebende Regielegende (seit dem Tod von Stanley Kubrick). Man mag andere bevorzugen oder im Einzelfall besser finden. Aber das ändert nichts an dieser Tatsache. Man sollte auch nicht vergessen, dass es der junge Steven Spielberg war, der mit seinem Kumpel George Lucas den Begriff des Blockbusters überhaupt zur Realität hat werden lassen. Dass er es im Alter ein wenig ruhiger angehen lässt, kann man ihm wohl kaum verübeln oder gibt es einen zweiten Regisseur, der soviele Meilensteine der Filmgeschichte in seiner Filmographie verbuchen kann?
Nein, den gibt es nicht. Könnte aber sein das James Cameron seine Nachfolge antritt. Spielberg-Filme (vor allen seine Klassiker), verlieren dadurch nichts an ihrem Reiz des "Immerwiederanschauenwollens".
Spielberg, Kubrick, Scorsese, Hitchcock und nicht zuletzt Ridley Scott, da muss doch erstmal jemand kommen und es besser hinkriegen als diese zuvor genannten Legenden.
Sicher: Ein Cameron, Jackson, Nolan, Boyle, und auch Emmerich schicken sich an dieses Erbe anzutreten. Eine nächste Generation wird es immer geben. Wäre es nicht so, wäre es der Tod des Kinos.
Nicht gerade der effektivste Regisseur, den Meisterwerken stehen inzwischen recht viele mittelmässige Produktionen gegenüber. Wer jedoch "Jaws", "Indiana Jones", "E.T." und "Jurassic Park" drehte, hat definitiv einen Platz in der Filmgeschichte sicher... und das zurecht.
Bei Steven Spielberg weiß man einfach nie, woran man gerät: E.T., Hook, Die Farbe Lila - Grandios! Catch me if you can, Jurassic Park, Indiana Jones, James Ryan = Ganz anstädnig, ABER: Terminal, Krieg der Welten = Absolut grottig.
Der Film von Steven Spielberg der weiße Hai istr einer der spannensten Fime über die Tiergeschichte die in der Menschheit gefilmt wurden .Auzudrücken ist für jemand der damals ,als der Film gefilmt wurde ,die schreckliche Realität über die weisen Haie nicht verheimlicht hat.Ich finde diesen Film absolut aufregend und erschreckend und spannend zugleich.Auch die einzelnen Aufnahmen hätten darauf hinweisen können ,dass der weiße Hai wirklich gefilmt worden war.Ich weiß nur das ich Angst haben wurde in einem in diesen kalten Gewässern von den richtigen Amity baden zu gehen,wo die Seelöwen aufgefressen werden.
Der Film ist wirklich einer der best gezeigten Horrorversionen zwischen Menschen und Tiere.Die Filmmusik ist die passendste grusilige Horrortaktionen.
14 Kommentare
über Steven Spielberg
Kommentar schreibenGremlin 2012/02/13 17:45:43
Kommentar löschenAls Steven Spielberg Filme wie "E.T.-Der Außerirdische", "Der weiße Hai" oder Die "Indiana Jones"-Trilogie inszenierte, war er für mich der allergrößte Regisseur! Als Produzent von "Zurück in die Zukunft" oder den Gremlins-Filmen war er für mich der größte Produzent! Doch mittlerweile hat er Dank solcher Filme wie "München" oder "Catch me if you can" diesen Ruf eingebüßt! Ich warte schon Sehnsüchtig auf einen "Spielberg"-Film der mich so berührt wie "E.T"! Aber vielleicht bin ich auch schon zu alt, um so etwas noch mal zu empfinden! Aber ich hoffe doch sehr, dass es nicht an mir liegt...
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rudi_thebest 2012/01/03 18:37:35
Kommentar löschenFür mich der Godfather of Movie. Ich mag fast alles wo seine Figner im Spiel waren. Er weiß immer was die Menschen sehen wollen und das macht seine Filme so beliebt. Eine lebende Legende.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
cine 2011/12/18 18:01:32
Kommentar löschenAlles Gute zum 65. Geburtstag.
bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
JohnnyKee 2011/12/18 18:02:48
Antwort löschenHell Yeah!
doctorgonzo 2011/12/03 11:33:43
Kommentar löschenLetzte Nacht habe ich mir mal wieder "Duell" angesehen. Dabei durfte ich einmal mehr die beeindruckende Bildniskunst des Steven Spielberg bewundern. Inszenatorische Kniffe, tolle Bilder, ein Wahnsinnsopus.
Spielberg hat über die Jahre im Grunde genommen nichts verloren. Er war nie ein wirklicher Schauspielerregisseur wie Scorsese. Er ist immer irgendwie mehr wie Hitchcock, Kernpunkt ist die Geschichte und selbst wenn er regelmäßig einen starken Cast auffährt, sind außergewöhnliche Darstellerleistungen eher Nebenprodukt. Leider ist das mittlerweile auch Teil des Problems, denn es scheint, als täte er sich von Jahr zu Jahr schwerer, eine ordentlich Geschichte auf die Leinwand zu bannen und das ist schade. Denn bei dramaturgischem Bockmist nutzt alle Kunst der Inszenierung nicht mehr viel.
Dear Mr. Spielberg. Remember your past.
bedenklich? 25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 58 Antworten
crab1973 2011/12/03 11:44:39
Antwort löschenVielleicht sollte ihm einer mal (aber wer?) für eine Weile das Budget zusammenstreichen. Ob er sich dann besinnt und wieder packende Geschichten erzählt?
doctorgonzo 2011/12/03 11:46:52
Antwort löschenDas mach ich. Die Differenz zu seinen üblichen Budgets wird in eine Poolparty investiert.
doctorgonzo 2011/12/03 11:53:25
Antwort löschenAusgezeichnet!
doctorgonzo 2011/12/03 12:04:41
Antwort löschenAlles schon in Arbeit.
crab1973 2011/12/03 12:06:50
Antwort löschenTim&Struppi Budget - Duell Budget = Pool Party Budget!
Das wird eine sehr lange Getränkekarte....
doctorgonzo 2011/12/03 12:07:46
Antwort löschenWas nicht heißt, dass wir sie nicht trotzdem verfassen könnten.
lieber_tee 2011/12/03 12:08:16
Antwort löschenTreffend beobachtet Doc. Spielberg war schon immer mehr ein Regisseur für das Auge und (kitschige) Herz. Scorsese ist da mehr für den intellektuellen Kopf. Beide sind Vollblutcineasten. Auf die Dauer befürchte ich das beide den Anschluss an das heutige zeitgeistige Kino verpassen werden. Beide sind ja auch schon "alte Hasen". Wobei, wirklich begründet ist meine Angst eigentlich nicht. Gerade die beiden nutzen die "neuen" Techniken" und hohe Budgets ziemlich souverän. Und "gute" Geschichten fallen in Hollywood immer weniger vom Himmel.
doctorgonzo 2011/12/03 12:10:52
Antwort löschenEben. Darunter leidet auch meine Kinofrequenz erheblich.
lieber_tee 2011/12/03 12:11:55
Antwort löschen:) oder/und :(
crab1973 2011/12/03 12:18:25
Antwort löschen@lieber_tee: Die "alten Hasen" des "New Hollywood". Das ist wirklich schön.
Punsha 2011/12/03 12:41:00
Antwort löschenDuell ist klasse, aber entgegen der gebräuchlichen Meinung denke ich nicht, dass Spielbergs Filme schlechter geworden sind.
Kieke 2011/12/03 12:47:37
Antwort löschen.. und dann findest du die Filme von J.J.A. gelungen ?!
Kieke 2011/12/03 13:38:40
Antwort löschenduffy
wie mir scheint, hast du die Kritik vom Dr. nicht richtig verstanden.
Alles, was Gonzo über Spielberg schreibt, potenziert sich bei J.J. A ins Negative.
Hinzu kommt; das J.J.A nicht die geringste Ahnung von Suspense hat.
. Oder kannst Du dir von J.J. das Duell vorstellen ?
Kieke 2011/12/03 13:41:34
Antwort löschenZitat:
"selbst wenn er regelmäßig einen starken Cast auffährt, sind außergewöhnliche Darstellerleistungen eher Nebenprodukt. Leider ist das mittlerweile auch Teil des Problems, denn es scheint, als täte er sich von Jahr zu Jahr schwerer, eine ordentlich Geschichte auf die Leinwand zu bannen und das ist schade. Denn bei dramaturgischem Bockmist nutzt alle Kunst der Inszenierung nicht mehr viel. "
Kieke 2011/12/03 13:46:27
Antwort löschenSpielberg ist Meilenweit über seinen FX Proll - Ziehsohn J.J.A
Wenn man an Spielberg eine solche Kritik ablässt, J.J. dafür aber hochleben lässt, ist das verlogen.
Aber ich wollte auch die Meinung vom Dr. hören...
Kieke 2011/12/03 13:49:11
Antwort löschendas ist das trotzigste was ich je gehört habe..
Wie begründest du denn bitte deine Aussage ?
doctorgonzo 2011/12/03 13:53:44
Antwort löschen@alanger: 132,5 Mio $... inflationsbereinigt
@punsha: Indy 4, A.I. und was ich vom Kriegspferd bisher sah, war auch extraordinär öde
@kieke: an wen ging die ursprüngliche Frage Deinerseits?
doctorgonzo 2011/12/03 13:58:20
Antwort löschenUnd den größten Oreocookie überhaupt, sowie einen Kubikmeter Serranoschinken.
der cineast 2011/12/03 13:59:03
Antwort löschenRichtig Herr Doktor. (bezogen auf den Ausgangspost)
Kieke 2011/12/03 14:07:29
Antwort löschen@ Alanger: an doctorgonzo , auch an jeden anderen, der sich dazu berufen fühlt, den Kritikpunkt sachlich zu diskutieren,..
@ duffy
???
Die Aussage, das es Verlogen ist. Spielberg etwas anzukreiden, was bei J.J. Offensichtlich ist - und ihn dafür in den Himmel zu loben.."
Und meine „Haterei“ kommt von dem einfachen Wunsch wieder Qualität im Kino zu sehen.
Meine Kinofrequenz sinkt nämlich auch. (Das meiste ist einfach nur holer FX - Mist. Ich bin übrigens nicht der einzige, der so denkt. Gilliam denkt so.. ... (siehe Zitat über Transformers) Das, was Gilliam über Bay gesagt, hat, kann man getrost auch auf J.J. ausweiten ! Und da J.J. nun mal leider der Ziehsohn vom großen Meister Spielberg ist, ist dieser Kommentar schon angebracht..
Kieke 2011/12/03 14:11:25
Antwort löschensorry.. an nicht @ alanger sonder @ gonzo... (ergibt sich aber aus dem Text denke ich ... )
doctorgonzo 2011/12/03 14:14:50
Antwort löschenWie kommst Du drauf, ich fände Abrams´ Werke gut? Habe ich was geschrieben, von dem ich nichts weiß? Er hat mit MI3 einen ganz vorzeigbaren Film gemacht, Super 8 hab ich noch nicht gesehen. Und für "Alias" möchte ich ihn herbe treten. Aber das ändert nichts daran, dass Spielberg merklich an Substanz verliert und sich auf Projekte einläßt, die einen an seinem Verstand zweifeln lassen.
Kieke 2011/12/03 14:15:22
Antwort löschenSpielberg muss sich mit der neuen Garde auseinandersetzen. Warum glaubst du denn sonst hätte er Bay als Regisseur eingesetzt. Er gibt ihnen eine Chance.. Die sie vermasseln. Leider trauen sich nur keine anderen an den großen Meister heranzutreten. Damit ist Spielberg schon modern.
(Ich muss nach Hollywood)
Kieke 2011/12/03 14:17:56
Antwort löschen@ Duffy
Wie begründest du diese Aussage ?
Zitat:
„da JJ aktuell mehr Qualität mit einem Film ins Kino bringt, als Spielberg in den letzten ~10 Jahren,“
Kieke 2011/12/03 14:28:33
Antwort löschen.. ich bin noch am suchen..
Kieke 2011/12/03 14:43:34
Antwort löschen@ duffy
Zitat:
"
Da ist es Spielberg reichlich egal, wie gut oder schlecht die Filme sind. "
Das sind auch oft die Studios...
Spielberg ist ein Liebhaber. Das siehst du zum Beispiel daran, das er für James Ryan, eine neue Kamera Führung entwickel(n)(t) hat/lässt. - und damit die subjektive Erzählweise revolutioniert hat...
Das siehst du daran, wie er sich immer wieder vom neuen mit den aktuellen Filmtechniken auseinandersetzt. (Tim und Struppi - auch wenn das dramaturgisch nicht mehr so besonders war ..) das siehst du daran, wie Spielberg mit Hilfe von filmischen Mitteln das Medium des Hörspiels von Orsen Welles auf den Film zu übertragen versucht.. .. (auch wenn die Zeit nicht ausgereicht hat, und der zweite Ziel absolute Grütze ist, zählt der Anfang von Krieg der Welten zu den besten Katastrophenszenarien, die ich jeh gesehen habe...
Kieke 2011/12/03 14:46:05
Antwort löschen.. ich glaube, da muss ich mich bei dem Dr. entschuldigen..
Kieke 2011/12/03 14:52:39
Antwort löschen.. ich muss ihn wohl mit "Greetling" verwechselt haben..
Kieke 2011/12/03 15:01:57
Antwort löschen.. mehr als du denkst.. der Film orientiert sich eben mehr am Buch (und Koebb verbessert noch einige dramaturgischer Unklarheiten von Wells..)
und nochmal die Frage:
Könntest du dir von Abrams den Film Duell vorstellen ?
doctorgonzo 2011/12/03 15:04:59
Antwort löschenDas spricht ja nicht gerade für Deine Aufmerksamkeit, Kieke. Also absolut nicht.
Kieke 2011/12/03 15:08:56
Antwort löschen@ dr. gonzo
???
doctorgonzo 2011/12/03 15:11:33
Antwort löschenNa, wenn Du mich mit Greetling verwechselst...
Kieke 2011/12/03 15:14:05
Antwort löschensorry, grosser Meister. Wird nicht mehr vorkommen ;)
Kieke 2011/12/03 15:32:09
Antwort löschen@duffy
"Nur weil er mit Technik herumhantiert, macht es seine Filme nicht besser. Ein Spagat, den Abrams hingegen beherrscht. "
in wie fern würdest du Star Trek oder Amagedon (drehbuch sogar) als dramaturgisch gelungen bezeichnen ?
sikkmeidack 2011/12/03 22:18:38
Antwort löschenWas ist denn hier los? 1. Mai in Kreuzberg?
Doc. you´re so much right.
Mrs.Pin 2011/12/04 15:06:58
Antwort löschenGott wie ich dich hasse Duffy. Am besten machst du eine eigen Rubrik bei Moviepilot auf Mit den Titel "Mein Wort gilt ihr Idioten!"
morlock 2011/12/04 15:36:39
Antwort löschenMan könnte duffy leicht mit Greetling verwechseln.xD
Der hat auch geglaubt alles besser zu wissen und nicht sachlich argumentieren zu müssen.
Steven Spielberg hat die letzten 10 Jahre nur lahme Filme gemacht.
Na und?
Mit Der weiße Hai und Jäger des verlorenen Schatzes hat er DIE Meilensteine des Kinos schlechthin abgeliefert(von einer ganzen Reihe mehr als akzeptablen Filmen mal abgesehen).
Was hat Abrams bisher geschaffen?
Die Spielberg-Filme wurden erst seit E.T. kitschig.
doctorgonzo 2011/12/04 17:57:53
Antwort löschenErst seit E.T. ist ja auch ein weit gefasster Begriff... Mittlerweile sind das ja auch fast 30 Jahre.
Immer wieder erstaunlich, wenn duffy unsachliche Argumentation vorgeworfen wird, aber niemand darauf eingeht, dass er ja doch recht häufig nur bissig auf vorher geäußerte Blödheiten reagiert...
@Mrs. Pin: Du bist offenbar ein sehr sensibler Charakter, oder?
Kieke 2011/12/04 19:00:38
Antwort löschenDuffy konnte meine Hauptaussage nicht widerlegen.
Seine Argumente sind:
„
Nur weil (Spielberg) (er) mit Technik herumhantiert, macht es seine Filme nicht besser. Ein Spagat, den Abrams hingegen beherrscht.
„
Warum Abrams den Spagat seiner Meinung schafft, bleibt Duffy schuldig.
Stattdessen hackt er auf Spielberg rum. Dabei verliert er aus den Augen, das Gonzos Kritik zu 1000% auf Abrams passt. (So etwas nennt man wohl verzerrte Wahrnehmung..)
Ich Begründe meine Thesen,
J.J. Unvermögen Geschichten zu Erzählen zeigt sich:
durch:
1. Schnelle Kameraführungen , die ins Leere fahren. ,Sie unterstützen nicht die Handlung. (Siehe Star Trek Brückenszenen)
2. Durch übertriebene FXSzenen, die den eigentliche Handlung verlängern, aber insgesamt für die Geschichte nicht unbedingt von Relevanz sind.
Beispiel : Super 8. „Der Bahnunfall,
sowie Sar Trek: Das Eiszeitmonster,
Star Trek der Fallschirmflug Absprung auf Plattform.
3. Platte Dialoge : Star Trek: McCoy: Ich glaube ich muss kotzen...
Duffy würde darauf Antworten:
„Du verwechselt Lüge mit Wahrheit „
oder ..
Aber bei Spielberg ist das Genauso schlecht..
darum ging es nicht...
Kieke 2011/12/04 19:02:54
Antwort löschen..und nicht zu vergessen: Achtung Spoiler !
Die Abschluss Szene des Aliens bei Super 8.
Wenn man einem Kitsch vorwerfen kann. Dann am wohl am ehesten Abrams !
Kieke 2011/12/04 19:20:20
Antwort löschen... denn Spielberg hat schon lange gezeigt, das er es kann.
(Indianer Jones, Duell, Poltergeist, Schindlers Liste, Gremlins 1&2, Zurück in die Zukunft 2, Arachnophobia, et2c.. ) - Das er Filme für Familien dreht, kann man ihm viellicht vorwerfen, aber nicht , das er keine Ahnung von Filme machen hätte... (Das im Laufe der Zeit auch Scheiße entsteht, versteht sich von selbst...)
Abrams ist dem noch Schuldig geblieben. Traurig, da er alle Möglichkeiten der Welt hat...
Am Besten sollte man J.J. das Spielzeug (ILM) wieder wegnehmen.
Es würde aber nichts zurückbleiben. Da J.J. keine Ahnung von Suspence, den Grundlagen des filmischen Erzählens, hat. (
J.J. ist eben einfach nur ein Aufschneider und ein Blender...
So ein Mensch wie Duffy fühlt sich davon angezogen ...
Was das wohl über auf seinen Charakter verrät ?
sikkmeidack 2011/12/04 21:14:16
Antwort löschenEher eine groteske Posse. Wie kann man sich nur so ereifern?! und damit meine ich alle. Streitbarkeit in allen Ehren...
"Das interessiert mich nicht, wer angefangen hat... jetzt ist hier mal ganz gewaltig Ruhe,... die Mutti kann nämlich auch ganz anders!!!"
doctorgonzo 2011/12/04 21:16:12
Antwort löschenMutti! Gut, dass Du da bist. Machst Du mir Abendbrot?
morlock 2011/12/05 16:12:29
Antwort löschen@doctorgonzo
Mag ja sein, dass der duffy(Greetling II)häufig auf geäußerte Blödheiten reagiert.
Aber manchmal äußert er selber die größten Blödheiten.xD
Wie dieser fragwürdige Abrams/Spielberg-Vergleich.
So etwas führt verständlicherweise zu Friktionen.
Ein solcher Vergleich verbietet sich einfach.
Auch wenn Spielberg schon seit geraumer Zeit arg nachgelassen hat und sich inzwischen sogar als Michael Bay-Fan outet.
Der wird wohl langsam senil.
morlock 2011/12/05 18:30:21
Antwort löschenIst doch völlig egal wer damit angefangen hat.
Habe ich auch gar nicht behauptet, dass Du damit angefangen hättest.
Hier schwingt schon wieder so eine leichte Unsachlichkeit und Überheblichkeit mit.
Mein lieber duffy, Du hast wohl eine leichte Profilneurose.xD
RoosterCogburn 2011/12/07 07:10:45
Antwort löschenSehr schön eine derartige Auseinandersetzung verschiedener Ansichten hier auf mp zu folgen. Ich mag solchen Kommunikationsaustausch^^
@Kieke: Eine Anmerkung. Wenn du schon Filme von Steven Spielberg als Beispiele aufführst, dann nimm doch bitte welche die auch tatsächlich von ihm sind! Die "Gremlins" Filme hat er (besser seine Produktionsfirma Amblin) man gerade mal produziert. "Poltergeist" hat Tobe Hooper inszeniert und Spielberg war für die Post-Production verantwortlich (kann man noch durchgehen lassen). Mit "Arachnophobia" hat er rein gar nichts zu tun. Die "Zurück in die Zukunft" Filme sind von Robert Zemeckis.
morlock 2011/12/07 12:56:15
Antwort löschenIch denke schon, dass der Kieke weiß, dass Spielberg die meisten genannten Filme nur produziert hat.
Hoffe ich wenigstens.
Und die meisten Filme, die er(oder Amblin) produziert hat, sind um Längen besser, als der Dreck den Abrams so produziert.
doctorgonzo 2011/12/07 12:58:00
Antwort löschenWobei er ja den Abrams Vergleich nur aufgrund mangelnder Recherche überhaupt erst in den Raum geworfen hat.
RoosterCogburn 2011/12/07 14:37:13
Antwort löschen@doctorgonzo: Als Aussenstehender bezgl eurer Diskussion sehe ich das auch so.
@morlock: Bin mir da ehrlich gesagt nicht so sicher. Wer denkt denn bei dem Regisseur Spielberg an "Zurück in die Zukunft" oder "Arachnophobia"? Statt an seine klassischen Werke wie "Unheimliche Begegnung ...", "Der weisse Hai" oder "Die Farbe Lila" [wenn es schon darum geht ob er es "kann"]. Mal abgesehen davon das ich einen Unterschied mache was ein Filmemacher inszeniert oder, durch eine eigene Firma, produziert.
Kieke 2011/12/07 16:43:37
Antwort löschenIch denke; man sollte die Funktion des Regisseurs nicht all zu hochhalten.
Vor allen Dingen nicht dann, wenn es bei einem Produzenten um einen ehemalige Regisseure handelt.
Der Regisseur kann einmal der kreative Schöpfer eines Films sein.
Ein Anderes mal, kann er aber auch nur der Ausführende sein.
Im Fall von Spielberg denke ich, das seien Leistungen, vor allen Dingen, auch als früher Produzent, nicht hoch genug gehalten werden können.
Der Produzent kann, soweit er will, in die gesamte Produktion des Films eingreifen. Das fängt bei dem Aussuchen des Regisseurs und der Schauspieler an, und hört bei beim Streichen streichen bestimmter Szenen auf.
Da die Filme alle einen typischen "Speilberg Scharm" versprühen, ist davon auszugehen, das Spielberg an allen Filmen, maßgeblich daran beteiligt war.
Ich möchte dazu ein Zitat aus der Produktion von Poltergeist zitieren:
„
immer wieder kamen Fragen bezüglich Tobe Hoopers künstlerischer Eigenständigkeit auf, da der Film teilweise sehr starke Einflüsse von Steven Spielbergs Inszenierungsstil aufweist. Berichten zufolge soll Spielberg, der die Grundidee zum Film hatte und das Drehbuch mitverfasste, so gut wie jeden Tag am Drehort gewesen sein; darüber hinaus war Hooper vom Filmschnitt, für den Spielbergs Stammschnittmann Michael Kahn verantwortlich zeichnete, ebenso ausgeschlossen wie von der restlichen Nachproduktion (Musik, Effekte usw.).
... siehe
http://de.wikipedia.org/wiki/Poltergeist_%28Film%29
Ob diese Vorgehen von Spielberg menschlich korrekt war(ist), ist eine andere Frage. Trotzdem fällt auf, das in seinen Filmen galt:
Da wo Spielberg drauf stand, war auch Spieleberg drin.
In Gewisser Weise, gleicht Spielberg Andy Warhol, der am Schluss auch nur noch seine Bilder in der Faktory von anderen produzieren lies.
Warum soll auch so ein kreativer Mann mit 1000 Ideen, sich mit jedem einzelnen Projekt auseinandersetzen. (Schon jetzt ist sein sein Zeitplan mehr als überfüllt.. ) Also macht er
Outsourcing.
....In den neueren Filmen liegt sein Augenmerk nur noch auf bestimmten Ideen... Kein Wunder ! Bei so einem Multitasking...
Ein Film hängt eben nie nur von einem einzelnen Mann ab.
Was aber auffällt, das, gerade seine früheren Produktionen, ein konstantes Bild zeichnen..
Und wenn man sich beispielsweise die Filmografie von Frank Marshall (Arachnofobia) anschaut, ist deutlich die Verbandlung mit Spielberg zu erkennen. Marshal ist nicht nur mit Spielbergs stamm Produzentin „Kathleen Kennedy“ leiert, sonder war auch masgeblich als Produzent an den früheren Spielberg Filmen beteiligt: ( Indiana Jones – Jäger des verlorenen Schatzes , Die Farbe Lila..)
Es ist zu vermuten: das Spielberg auch in er Regiearbeit Marshalls seine helfende Hand im Spiel hatte.
Marshall hatte nur in drei Filmen Regie geführt... wobei der erstere (Arachnofobia) ein Erfolg war.. einer der Letzteren wurde sogar für die goldenen Himbeere nominiert...
morlock 2011/12/07 18:06:51
Antwort löschen@Rooster Cogburn
Habe ich wohl überlesen(oder verdrängt xD).
So wie Indianer Jones.xD
Zemeckis, Marshall und Spielberg kann man aber durchaus mal verwechseln.
So wie die Bruckheimer, Abrams und Bay.
Natürlich macht es einen Unterschied ob man produziert oder Regie führt.
Aber in allem hat Spielberg zweifellos die Nase vorn(vor Bruckheimer, Abrams und Bay).
Zemeckis und Marshall sind m.M.n. auch besser als die dreisten Drei.
fabel 2011/12/07 18:41:39
Antwort löschenKieke, lern mal Deutsch.
RoosterCogburn 2011/12/07 20:02:51
Antwort löschen@morlock: Nicht falsch verstehen und ich will nicht pedantisch wirken. Aber wieso bringst du jetzt Jerry Bruckheimer ins Spiel? Bisher haben wir uns hier über Regisseure auseinandergesetzt. Da hat der TV- und Filmproduzent nichts zu suchen. Der hat noch nie irgendwas inszeniert. Auch wenn umgekehrt schon einige Regisseure bereits produziert haben. Und nur so nebenbei, die wirklich guten Regisseure sind ganz andere für mich. Ganz bestimmt nicht Michael Bay (auch wenn mir zwei, drei Filme von ihm gefallen) oder J.J. Abrams (von den ich aber als Drehbuchautor viel halte).
Kieke 2011/12/07 20:14:12
Antwort löschen@ RoosterCogburn
.. als Drehbuchautor aha... was fandest du den besonders gelungen ?
RoosterCogburn 2011/12/07 20:27:01
Antwort löschen@Kieke: Bei meiner Aussage bezgl. meines Standpunktes geht es mir nicht darum "wie hoch die Funktion des Regisseurs" ist und das dieser als Godfather der Produktion zu predigen ist. ^^ Aber ich denke, man sollte es differenzieren. Ich gebe dir schon insofern recht, das ein Produzent im Regelfall überall seine Finger im Spiel hat. Und diese Möglichkeit oft ausnutzt. Doch haben nicht alle Produzenten wirklich Ahnung vom inszenieren. Weil sie es nie gemacht haben. Das Vorzeigebeispiel dafür ist Jerry Bruckheimer. Der Typ ist zwar ein Mann mit gewissen Vorstellungen, der diese umsetzen will. Aber selbst nicht weiss wie. Er weiss wie es aussehen soll. Doch wie er dahin kommt, muß er sich durch Fachleute zeigen lassen. Da greift dein Stichwort 'Outsourcing'. In Szene setzen kann er einfach nicht. Er ist da nicht der Einzigste.
Natürlich gibt es auch etliche Regisseure die Produzenten geworden sind. Wie z.B. Michael Bay, Steven Spielberg oder Quentin Tarantino. Ich will auch nicht abstreiten, das der Eine oder Andere gern seine Stellung ausnutzt und sich in die laufende Produktion mehr einbringt als erwünscht. Doch das sind Vermutungen.
Es stimmt das gewisse Stellen, betriebswirtschaftlich gesehen, in so einem Unternehmen fliessend sind. Aber deswegen muss man die fachliche Kompetenz des Einzelnen doch würdigen. Darin liegt für mich der Knackpunkt. Wenn ich am Endprodukt erkenne, das es gut/schlecht in Szene gesetzt worden ist, liegt das für mich nicht am Produzenten. Sondern in der Verantwortung des Regisseurs und wie dieser z.B. die Kameraführung angeleitet hat.
Aber ich will mich diesbezgl. nicht zu sehr auslassen ;)
RoosterCogburn 2011/12/07 20:36:18
Antwort löschen@Kieke: von ihm als Autor? ... ich weiss inzwischen das sehen hier einige anders, aber mir hat die Serie "Lost" gefallen. Auch wen sie ihre Logiklöcher hatte. Spannend war es. Dafür hat er meinen Respekt. Anfangs (1.Staffel) hat mir auch "Fringe" gefallen. Aber das ist jetzt nicht mehr so. Ausserdem mochte ich die Filme "In Sachen Henry" und "Forever Young" sehr.
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Kieke 2011/12/07 20:58:42
Antwort löschen"In Sachen Henry" gebe ich Dir Recht.
.
Lost war mir einfach zu lang gezogen. (Ich habe aber auch nur die erste Staffel gesehen... )
Die Charaktere waren mir zu glatt .. und das ganze zu sehr auf Mystery getrimmt...
Viele der Rätsel, die wohl auch als Kliffhänger gebraucht wurden, wurden angeblich nie aufgelöst.
.. das geht nun wirklich nicht...
siehe Link:
http://www.collegehumor.com/video/6099973/unanswered-lost-questions
morlock 2011/12/08 13:20:35
Antwort löschen@RoosterCogburn
Bruckheimer hat bekanntlich eine Menge Bay-Filme produziert.
Ob Bruckheimer in der Lage wäre gute Drehbücher zu schreiben oder Regie zu führen, juckt mich nicht.
Bay und Abrams könnens ja auch nicht.xD
Die meisten TV-Serien(wie zB Lost) interessieren mich nicht die Bohne.
Das gilt aber auch für die meisten von Spielberg produzierten Serien.
moiCheCker 2011/07/18 11:44:45
Kommentar löschenEiner der großartigsten Regisseure unserer Zeit, der uns Filme wie Jurassic Park, E.T, Der Weiße Hai oder die Indiana Jones-Reihe gebracht hat. Alle hacken im Moment auf dir rum, weil deine Filme schlechter sind als die in den 90ern. Ich glaube, dass er auch keinen Film wie Jurassic Park mehr drehen wird, jedoch sind seine neueren Filme nicht schlecht. Indiana Jones von 2008 war okay und Minority Report ebenfalls. Krieg der Welten war jetzt auch nicht so schlecht. Es stimmt, die Filme kommen nicht an seine früheren Werke heran, sie sind jedoch nicht schlecht!
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JohnnyKee 2011/07/18 17:03:14
Antwort löschenIch mag Spielberg und seine Filme. Es muss aber jedem klar sein das wenn man einen Film von Steven Spielberg anschaut, einen Film von Steven Spielberg anschaut.
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moiCheCker 2011/11/08 19:53:28
Antwort löschenSteven ist für mich der beste Regisseur aller Zeiten!
morlock 2011/12/04 15:45:23
Antwort löschenIndy 4 war NICHT okay.xD
Die anderen neueren Werke sind auch nicht so der Bringer, aber auch nicht schlechter als der ganze andere Rotz wie Transformers und Co.
Trotzdem einer der besten Regisseure aller Zeiten.
amblin1971 2010/12/20 20:08:09
Kommentar löschenMeine Top 5 von Steven Spielberg:
01. Schindlers Liste
(Pflichtfilm - Damit hatte Spielberg seinen Zenit als Filmemacher erreicht.)
02. E.T. - Der Außerirdische
(Nachhaus telefonieren....Dieser Film hat meine Kindheit geprägt!)
03. Der Soldat James Ryan
(Geht unter die Haut...Mehr "Anti Krieg" geht nicht mehr!)
04. Der weiße Hai
(Beängstigend! - Ich glaub, deswegen mag ich bis heute keinen Fisch!)
05. Sugarland Express
(Sein Debütfilm. - Und hier ist schon seine ganze Bandbreite als Genie-Regissuer erkennbar! - Außerdem eine tolle Story!)*
*I love this Picture so much!
Natürlich gab es auch ein paar schwächere Filme, obschon ich nicht wirklich einen davon gehasst habe.
Hier also meine Flop 5 von Steven Spielberg:
01. Always (*naja* war so lala!)
02. Hook (*albern* ...hätte er besser bleiben lassen sollen)
03. Indiana Jones und der Tempel des Todes
(*überflüssig* - Kate Capshaw, sorry Steven, sucks!)
04. Twilight Zone
(*Pausenfüller* - brauch' man nicht lange drüber reden)
05. 1941 - Wo bitte geht's nach Hollywood
(*zwiespältig* - Ich weiß heute immer noch nicht ob ich den Film gut oder schlecht finden soll.)
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petergriffin13 2010/05/06 15:12:47
Kommentar löschenich mag ihn und seine filme nicht. er hat gute bis sehr gute gemacht und das nicht zu knapp, aber insgesamt ist mir das gesamtwerk zu glatt. da passt perfekt sein stammschauspieler tom hanks ins bild, genau der gleiche, nicht schlecht - gut, aber glatt und langweilig.
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autopilot off 2010/09/10 21:11:56
Antwort löschenMir fällt spontan kein Spielberg-Film mit Tom Hanks ein O.o
autopilot off 2010/09/13 17:39:49
Antwort löschenhm nachdem ich grob geguckt hab, hab ich 3 gefunden (Terminal, Catch me if you can und James Ryan, welche denn noch?), würd ich Hanks trotzdem nicht als Stammschauspieler bezeichnen
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amblin1971 2010/12/20 19:04:40
Antwort löschenAnd what the hell is with Band Of Brothers and The Pacific?
amblin1971 2011/05/17 19:32:02
Antwort löschenStimmt haste Recht, ist aber auch eine Hanks/Spielberg Zusammenarbeit (als Produzententeam)
keddschabb 2009/08/10 16:50:26
Kommentar löschenSpielberg - bin ich echt kein Fan.
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amblin1971 2010/12/20 19:05:30
Antwort löschenSpielberg - bin ich echt ein Fan.
André Friebel 2009/05/19 15:16:01
Kommentar löschenUnter den Kommerzregisseuren ist Steven Spielberg einer der besten. Aber trotzdem ist auch noch viel Unsinn dabei.
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RaZer 2009/01/16 20:10:02
Kommentar löschenSicherlich ein Mitbegründer des modernen Kinos, der auch immerwieder für absolute Highlights sorgen kann. Leider ist er einfach nicht in der Lage das hohe Level, das er erreichen kann, auch permanent zu halten. In seiner Filmographie ist für jeden Geschmack etwas dabei und er hat einige zeitlose Klassiker ("Indiana Jones", "Der weiße Hai",...) und gutes Popcornkino ("Jurassic Park", "Minority Report") geschaffen. Dem gegenüber steht aber auch immerwieder katastrophales oder manipulatives Gegurke ("Catch me if you can", "München",...). Handwerklich, optisch und auch besonders musikalisch sind seine Filme jedoch allesamt astrein. Er gehört zu den ganz Großen und ich schätze ihn sehr, aber er hat bei weitem keine weiße Weste!
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feininger75 2008/11/12 14:21:31
Kommentar löschenSteven Spielberg ist die größte lebende Regielegende (seit dem Tod von Stanley Kubrick). Man mag andere bevorzugen oder im Einzelfall besser finden. Aber das ändert nichts an dieser Tatsache. Man sollte auch nicht vergessen, dass es der junge Steven Spielberg war, der mit seinem Kumpel George Lucas den Begriff des Blockbusters überhaupt zur Realität hat werden lassen. Dass er es im Alter ein wenig ruhiger angehen lässt, kann man ihm wohl kaum verübeln oder gibt es einen zweiten Regisseur, der soviele Meilensteine der Filmgeschichte in seiner Filmographie verbuchen kann?
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amblin1971 2010/12/20 19:47:56
Antwort löschenNein, den gibt es nicht. Könnte aber sein das James Cameron seine Nachfolge antritt. Spielberg-Filme (vor allen seine Klassiker), verlieren dadurch nichts an ihrem Reiz des "Immerwiederanschauenwollens".
Spielberg, Kubrick, Scorsese, Hitchcock und nicht zuletzt Ridley Scott, da muss doch erstmal jemand kommen und es besser hinkriegen als diese zuvor genannten Legenden.
Sicher: Ein Cameron, Jackson, Nolan, Boyle, und auch Emmerich schicken sich an dieses Erbe anzutreten. Eine nächste Generation wird es immer geben. Wäre es nicht so, wäre es der Tod des Kinos.
doctorgonzo 2011/12/03 11:20:19
Antwort löschenWobei Cameron seine großen Zeiten auch schon seit 20 Jahren hinter sich zu haben scheint.
cannibal83 2008/11/12 13:55:29
Kommentar löschenNicht gerade der effektivste Regisseur, den Meisterwerken stehen inzwischen recht viele mittelmässige Produktionen gegenüber. Wer jedoch "Jaws", "Indiana Jones", "E.T." und "Jurassic Park" drehte, hat definitiv einen Platz in der Filmgeschichte sicher... und das zurecht.
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annaberlin 2008/11/11 16:44:48
Kommentar löschenBei Steven Spielberg weiß man einfach nie, woran man gerät: E.T., Hook, Die Farbe Lila - Grandios! Catch me if you can, Jurassic Park, Indiana Jones, James Ryan = Ganz anstädnig, ABER: Terminal, Krieg der Welten = Absolut grottig.
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mertens 2008/10/05 00:55:09
Kommentar löschenDer Film von Steven Spielberg der weiße Hai istr einer der spannensten Fime über die Tiergeschichte die in der Menschheit gefilmt wurden .Auzudrücken ist für jemand der damals ,als der Film gefilmt wurde ,die schreckliche Realität über die weisen Haie nicht verheimlicht hat.Ich finde diesen Film absolut aufregend und erschreckend und spannend zugleich.Auch die einzelnen Aufnahmen hätten darauf hinweisen können ,dass der weiße Hai wirklich gefilmt worden war.Ich weiß nur das ich Angst haben wurde in einem in diesen kalten Gewässern von den richtigen Amity baden zu gehen,wo die Seelöwen aufgefressen werden.
Der Film ist wirklich einer der best gezeigten Horrorversionen zwischen Menschen und Tiere.Die Filmmusik ist die passendste grusilige Horrortaktionen.
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