Ashes to Ashes - Zurück in die 80er

Ashes to Ashes

Zeitreise-Film, Kriminalfilm

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7.7Sehenswert 12 Bewertungen

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Polizeipsychologin Alex Drake wird 2008 angeschossen – und erwacht 1981: Jetzt muss sie im Polizeialltag der 80er zurechtkommen und versucht herauszufinden, wie sie in die Vergangenheit geraten ist. Dabei hilft ihr der Fall von Sam Tyler, den es im Vorgänger Life on Mars in die 70er verschlug.

edit

London 2008: Bei der Festnahme des abgehalfterten Drogendealers Arthur Layoton wird Polizeipsychologin Alex Drake angeschossen und fällt ins Koma. Als sie erwacht, fühlt sie sich wortwörtlich wie in eine andere Zeit versetzt: Es ist 1981, und Alex soll als neues Mitglied die Londoner Polizeieinheit von Detective Chief Inspector (DCI) Gene Hunt unterstützen. Hunt ist ein knallharter Cop der alten Schule: Der Zyniker, Sexist und Raufbold hält wenig von Alex’ Ansichten über Psychologie und moderne Polizeiarbeit und lässt sie das bei jeder Gelegenheit spüren. Sie versucht, im Job und Alltag der 80er zurechtzukommen und gleichzeitig herauszufinden, wie und warum sie überhaupt in der Vergangenheit gelandet ist. Da erinnert sie sich an einen Fall, den sie selbst einmal untersuchte: den Selbstmord des Polizisten Sam Tyler, den es in einer Komafantasie in die 70er-Jahre verschlagen hatte und der anschließend behauptete, dort ebenfalls unter dem Kommando von Gene Hunt gestanden zu haben. Bildet sich auch Alex die Zeitreise nur ein? Nach und nach kommen ihr Zweifel.


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über Ashes to Ashes - Zurück in die 80er
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Beluschie

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8.5Ausgezeichnet

Bevor ich mir die erste Folge von "Ashes to Ashes" angesehen habe, hatte ich nicht viel erwartet, aber ich wurde Positiv überrascht. "Life on Mars" ist mit großartiger Musik, sympathischen Charakteren und einer durchgehend spannenden Handlung einfach perfekt, ich dachte diese wunderbare Serie braucht kein Spin-off, schon gar keins ohne Sam Tyler, aber als ich in der ersten Episode Gene Hunt, Chris Skelton & Ray Carling wiedersah wusste ich, dass es gar nicht so schlimm werden kann.
Allerdings ist "Ashes to Ashes" auf keinen Fall so gut wie "Life on Mars", den das Beste an dieser Serie war für mich, mir Gedanken zu machen, ob Sam Tyler Tod ist, im Krankenhaus liegt oder eine Zeitreise gemacht hat, zu überlegen, wie es weiter geht und bei "Ashes to Ashes" ist diese Art Spannung zuerst nicht wirklich vorhanden, aber ich muss zugeben, dass die letzte Staffel verdammt fesselnd war und das mich das Ende wirklich überrascht hat.

*°*ACHTUNG SPOILER*°*
Die Vorstellung das der Himmel ein Pub ist, in dem der Song "Life on Mars?" von David Bowie in einer Endlosschleife gespielt wird hat mir sehr gefallen, der Fahrstuhl in die Hölle und auch Gene Hunts Rolle in dieser Zwischenwelt als eine Art Engel der komatösen Polizisten hilft war wirklich interessant.
*°*ACHTUNG SPOILER*°*

Also, alle Fans von "Life on Mars" sollten sich wenigstens mal die erste Folge ansehen bevor sie die Serie verurteilen, es lohnt sich auf jeden Fall!
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Life on Mars – Gefangen in den 70ern = 10/10
Ashes to Ashes - Zurück in die 80er = 8.5/10

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Zeitreise-Film, Kriminalfilm