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Breaking Bad - Staffel 1 2008 Drama, Komödie, Kriminalfilm

Bb-2
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noch nicht bewertet
8.8 Community
640 Bewertungen
Ausgezeichnet

In der ersten Staffel von Breaking Bad bricht Walter nach seiner Krebsdiagnose zusammen. Um seine Familie weiterhin zu versorgen, startet er mit einem ehemaligen Schüler und Dealer Jesse ein Crystal Meth-Geschäft.

Der Chemielehrer Walter White (Bryan Cranston) bekommt nach längerem Husten eine Krebsdiagnose und darauffolgend einen Nervenzusammenbruch. Wer soll die Familie versorgen? Als er seinen…

Episoden Staffel 1

Episode 1 - Der Einstieg

Die Episode "Der Einstieg" ist die Episode 1 der Staffel 1 der Serie Breaking Bad. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2008-01-20. Regie führte Vince Gilligan (nach einem Drehbuch von Vince Gilligan).
Erstausstrahlung:
20.01.2008
Regie:
Vince Gilligan
Drehbuch:
Vince Gilligan
Gaststars:
Aaron Hill, Gregory Chase, John Koyama, Max Arciniega Jr.

Episode 2 - Die Katze ist im Sack...

Die Episode "Die Katze ist im Sack..." ist die Episode 2 der Staffel 1 der Serie Breaking Bad. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2008-01-27. Regie führte Adam Bernstein (nach einem Drehbuch von Vince Gilligan).
Erstausstrahlung:
27.01.2008
Regie:
Adam Bernstein
Drehbuch:
Vince Gilligan
Gaststars:
Max Arciniega

Episode 3 - ...und der Sack ist im Fluss

Die Episode "...und der Sack ist im Fluss" ist die Episode 3 der Staffel 1 der Serie Breaking Bad. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2008-02-10. Regie führte Adam Bernstein (nach einem Drehbuch von Vince Gilligan).
Erstausstrahlung:
10.02.2008
Regie:
Adam Bernstein
Drehbuch:
Vince Gilligan
Gaststars:
Max Arciniega

Episode 4 - Die Diagnose

Die Episode "Die Diagnose" ist die Episode 4 der Staffel 1 der Serie Breaking Bad. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2008-02-17. Regie führte Jim McKay (nach einem Drehbuch von Vince Gilligan).
Erstausstrahlung:
17.02.2008
Regie:
Jim McKay
Drehbuch:
Vince Gilligan
Gaststars:
Tess Harper, Michael Bofshever, Kyle Bornheimer, Steven Michael Quezada

Episode 5 - Grauzonen

Die Episode "Grauzonen" ist die Episode 5 der Staffel 1 der Serie Breaking Bad. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2008-02-24. Regie führte Tricia Brock (nach einem Drehbuch von Patty Lin).
Erstausstrahlung:
24.02.2008
Regie:
Tricia Brock
Drehbuch:
Patty Lin
Gaststars:
William Sterchi, Marc Mouchet, Kiira Arai Sniegowski, William Allen, Loren Haynes, Kyle Swimmer, Robert Arrington, Frederic Doss, Juanita Trad

Episode 6 - In der Höhle des Löwen

Die Episode "In der Höhle des Löwen" ist die Episode 6 der Staffel 1 der Serie Breaking Bad. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2008-03-02. Regie führte Bronwen Hughes (nach einem Drehbuch von George Mastras).
Erstausstrahlung:
02.03.2008
Regie:
Bronwen Hughes
Drehbuch:
George Mastras
Gaststars:
Pierre Barrera, Charles Baker, Jesus Payan, Cesar Garcia, Vivian Nesbitt, Judith Rane, Seraphine DeYoung, Dennis Keiffer

Episode 7 - Lehrgeld

Die Episode "Lehrgeld" ist die Episode 7 der Staffel 1 der Serie Breaking Bad. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2008-03-09. Regie führte Tim Hunter (nach einem Drehbuch von Peter Gould).
Erstausstrahlung:
09.03.2008
Regie:
Tim Hunter
Drehbuch:
Peter Gould
Gaststars:
Raymond Cruz, Cesar Garcia, Jesus Payan, Carmen Serano, Beth Bailey, Carrie Fleming

Weitere Staffeln - Breaking Bad


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Deine Meinung zu Breaking Bad - Staffel 1


Kommentare

über Breaking Bad - Staffel 1

Mr.Film

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6.5Ganz gut

Meth. Meth kochen. Ein Meth kochender Chemie Lehrer. Das ist ja so unfassbar cool. Und genauso wurde das auch umgesetzt! Doch eines störte mich mehr, als es vielleicht sollte: Der Arme hat Krebs, und genau dieses Dilemma muss gefühlte 90% der Sendezeit einnehmen. Ehrlich, das Thema ist so ausgelutscht und bekannt, dass hätte man doch nicht so ausführlich behandeln müssen. Dazu seine nervtötende Frau - nee, dass war mir zu viel des Guten. Das eigentliche Breaking Bad dagegen, Mr. White und Pinkman sind ja ein so geniales Team, hat mich wirklich aus den Socken gehauen. Mehr davon! Genau deswegen freue ich mich auf die folgenden Staffeln, doch hier habe ich davon wie gesagt leider viel zu wenig gesehen.
Wer will mit Meth kochen gehn?

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alex023

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Das mit dem Krebs wird weniger. Aber ich finde gerade, WEIL es überall benutzt wird, ist es hier so genial. Vielleicht ist das aber auch nur meine verblendete Meinung.^^


Mr.Film

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Deine Meinung ist doch immer verblendet, alex :D


Jason Born

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8.5Ausgezeichnet

Breaking Bad ist die Serie, die neben The Wire am högschden gelobt wird. So mein Empfinden. Staffel 1 hab ich nun geschafft und die Euphorie kann ich doch gut verstehen. Der arme Walter White tut mir zwischendrin doch sehr leid. In seinem Job als Chemielehrer bzw. mit seinem Leben fühlt er sich nicht wohl, durch den Nebenjob id Waschanlage fühlt er sich gedemütigt, und dann auch noch diese Horrordiagnose mit dem Krebs. Mit seinem ehemaligen Schüler, dem Kleindealer Jesse Pinkman, kommt er auf die Idee des Kochens von Crystal Meth (=Amphetamine), um für die Familie vorzusorgen. Das sein etwas angeberischer aber gutmütiger Schwager Hank Agent bei der Drogenbehörde DEA ist, macht die Sache nicht einfacher. Seine schwangere Frau Skyler und sein 15/16 jähriger Sohn Walter jr. halten zu ihm. Bisher finde ich Skyler nicht nervig. Das ist hier und anderswo zu lesen. Ist schon verständlich, das sie wissen will, warum Walter die ganze Zeit weg ist. WW als tragischer Held ist schon der Mittelpunkt der Serie. Alle anderen Figuren überzeugen mich auch, Ausnahme evtl. Marie Schrader. Frau von Hank und Schwester von Skyler. Die Wortgefechte zwischen Walter und Jesse haben es in sich, weil sie zunächst nie einer Meinung scheinen. Bald bekommen sie es auch mit lokalen Größen id Drogenszene zu tun, Stichwort: Krazy-8, Tuco. Bisher war ich immer auf der Seite von Jesse & Walter, egal was sie angestellt haben. Einige grobe Umrisse was in späteren Staffeln passiert hab ich mitbekommen. S1 bekommt von mir ne 8,5. Da ist noch Luft nach oben, was sich in S2 bestätigt. Nach 3 Folgen kann ich behaupten, das S1 noch überboten wird. Ich bleib weiter dran. Langweilig wurde es bisher überhaupt nicht. Parallel schaue ich auch Homeland S1, an BB kommt das bisher nicht ran. Evtl für South Park Fans interessant: Walter jr. erinnert mich an Jimmy Valmer. Beide benötigen Krücken zum laufen und sind sprachbehindert. Die Frisur ähnelt sich auch:DD

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Poor Boy

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Ich kanns auch nicht so richtig erklären,mich hat das Ding nicht angesprochen,und wenn ich mich zu was quälen muss lass ich es lieber ganz


Jason Born

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Staffl 1 nur 7 Folgen haben tut und in S2 noch besser sein wird (falscher Satzbau ist möglich;) Falls du es mit einer Serie versuchen wollen würdest, empfehle ich eher BB als HL


Prestigeww

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7.0Sehenswert

Ich liebe das Meth-Gekoche und den ganzen eigentlichen 'Breaking Bad'-Teil, aber das Krebs-Drama mit der weltnervigsten Ehefrau war mir in Staffel 1 zu öde, zumal es als Begründung für Walts Wandel eh nur ein ziemlich lächerliches Alibi abgibt. Ich hoffe die folgenden Staffeln haben mehr Wums, weniger Melodrama und werden in ihrer Darstellung von Verbrecher-Organisation etwas Klischee-ärmer. Mal ehrlich: Wenn wie in Breaking Bad jeder verdammte Versuch zu Dealen aus absolut nichtigen Gründen in einem Blutbad enden würde, gäbe es keine Drogenkartelle.

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Prestigeww

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Nagut, aber ich glaube selbst in den blutigsten Phasen des Drogenkrieges in Mexiko geht zumindest ab und zu mal ein Deal so über die Bühne, wie vorgesehen. Zumindest wenn Qualität und Preis stimmen ;) Vielleicht bin ich ja auch nur dadurch verwirrt, dass ich zuvor The Wire geschaut habe, worin die Gangster-Bosse auch mal vernunftbegabte Geschäftsleute spielen dürfen anstatt immer nur psychopathische Knallköppe à la Tuco.

Ich glaube ja auch, dass die Serie Potenzial hat, wobei ich um das Wort authentisch vorerst einen weiten Bogen machen würde. Staffel zwei liegt schon im Player ;)


Roolfer

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Oh ja The Wire ist echt grandios. Aber bezüglich "seriöser" Gangsterbosse und gelungenen Geschäfften, darfst du dich auch bei Breaking Bad noch auf so einiges Freuen ;)
ps. Tuco war ja nur n kleinerer Fisch ;)


NBCTerminator

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9.0Herausragend

Nachdem man schon viel über die Serie gehört hat, musste ich nun auch unbedingt die erste Staffel sehen. Die Meinungen sind ja allgemein sehr positiv, wobei man über die erste Staffel oft das Prädikat "guter aber gemächlicher Einstieg" liest. Dementsprechend waren meine Erwartungen.

"Gemächlich" trifft meines Erachtens die Erzählweise sehr gut, das ist aber keineswegs negativ gemeint, vielmehr könnte man "authentisch", "glaubwürdig" und vor allen Dingen "faszinierend" hinzufügen (Stand: Season 2, Episode 5).

Mich hat "Breaking Bad" trotz einer gewissen Erwartungshaltung bereits in der ersten Staffel enorm gepackt. Langsamer Einstieg? Ja. Langweilig? NEIN!

Schon bei meinem momentanen, noch recht frühen Kenntnisstand kristallisiert sich der berüchtigte Sumpf des Verbrechens sehr deutlich heraus. Gerade da sich "Breaking Bad" sehr für seine Charaktere interessiert und eine unaufgeregte und realistische Inszenierung an den Tag legt, wirkt die Verwandlung von Walter White glaubwürdig.
Umso schockierender wird die Serie mit zunehmender Laufzeit. Die Handlungen der Personen haben hier echte Konsequenzen und werden im späteren Verlauf nicht einfach wieder vergessen.

Die ersten Folgen der Serie präsentieren sich noch als sehr schwarzhumorig und eher weniger ernst, nur um im weiteren Verlauf zum waschechten Krebsdrama (emotional!) und gegen Ende ernster und düsterer zu werden. Stichwort: Kriminalität.

Fazit: "Breaking Bad" legt einen ruhigen Start hin. Doch gerade aufgrund seiner außergewöhnlichen und genialen Mixtur aus Bildkompositionen, Erzählweise und nicht zuletzt der hochinteressanten Handlung ist die Serie mehr als das übliche Einerlei.
Anspruchsvoll und intelligent.

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Kalkwerker

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7.5Sehenswert

Die Serie wird ja so in den Himmel gelobt, man könnte glauben das Genre wurde neu erfunden.
Aus einem spießigen Langweiler und Lehrer wird ein Meth herstellender , Dealer ermordender Krimineller, der natürlich schwer mit seinem Gewissen zu kämpfen hat, aber seine Skrupel überwindet und "There is a new man in Town", sich gleich mit dem Dealer-Boss anlegt, dessen Büro explodieren lässt, so dass die Fenster herausfliegen, aber, kaum ist der Rauch verflogen, geht das Gespräch weiter ohne Hörsturz.
Die Serie wird als sehr authentisch beschrieben, aber da ich ja keine dieser Situationen selbst erlebt habe, habe ich wohl einfach nur falsche Vorstellungen davon.
Es mag auch daran liegen, dass ich die "verheißungsvolle Grundprämisse" noch nicht erkannt habe und wenig Interesse an chemischem Fachwissen habe.
Also eine nette Serie deren Tiefe sich mir nicht erschlossen hat.

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benutzerbenutzer

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9.0Herausragend

"Breaking Bad" (Staffel 1) spielt den entscheidenden Vorteil, den gute TV- Serien gegenüber Spielfilmen aufgrund der Laufzeit besitzen, mit dem größtmöglichen Erfolg aus: Die Serie interessiert sich für ihre Figuren, entwickelt sie konsequent weiter und verleiht selbst den Nebenfiguren eindrucksvolle und jederzeit stimmige Hintergrundgeschichten. Erfreulicherweise bewegt sich auch inszenatorisch alles auf höchst beachtlichem Niveau, denn sowohl die Schauspielleistungen, die Qualität des Soundtracks oder die allgemeine Ästhetik der Bilder brauchen sich vor keinem Kinofilm zu verstecken.
So ist es vor allem der großartige Bryan Cranston, der der Figur des "Walter White" sowohl eine stimmige, absolut klischeefreie tragische Dimension, als auch eine komische Seite verleiht und darüber hinaus den Zuschauer stets vollstes Verständnis für seine Entscheidungen aufbringen lässt, von einigen kleineren Ausnahmen einmal abgesehen. Auch die Qualitäten der Story werden größtenteils voll ausgeschöpft, und es kommt immer wieder zu hochspannenden Szenen, häufig garniert mit chemischen Fachwissen, das niemals uninteressant oder belehrend daherkommt. Hier merkt der Zuschauer ganz deutlich, dass die Macher der Serie etwas zu erzählen haben, das ganze Potential des Plots aber nicht zu schnell verschossen werden soll, weswegen "Breaking Bad" das einzig Richtige macht und den Fokus immer wieder auf die Figuren sowie ihre Beziehungen untereinander lenkt.
Fazit: "Breaking Bad" ist mit Sicherheit eine der interessantesten und vielseitigsten Serien der letzten Jahre, nicht nur aufgrund der verheißungsvollen Grundprämisse. Schade nur, dass die nächste Staffel beinahe doppelt so viele Folgen hat, denn diesmal werde ich wohl nicht alles am Stück sehen können.

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