Will (Will Smith) ist auf den Straßen von Philadelphia aufgewachsen und von dort hat er auch seinen Lifestyle: er spielt Basketball, liebt Hip Hop, hängt gerne ab und nimmt das Leben, genau wie die Schule, nicht sonderlich ernst. Als er wieder einmal Probleme mit Straßengangs bekommt, hat seine Mutter genug. Sie schickt ihn zu ihrer Schwester Vivian, die mit ihrem Mann Philip, einem angesehenen Richter, und ihren drei wohlerzogenen Kindern Hilary, Carlton und Ashley eine Villa in Beverly Hills bewohnt. Dort soll Will in Sicherheit leben, die Kurve kriegen und seinen Schulabschluss machen. Doch natürlich führt diese ungleiche Wohngemeinschaft zu allerlei Verwirrungen.
Charaktere
Will Smith
Will Smith (Kurzform von William) wird von dem gleichnamigen Schauspieler Will (sein richtiger Vorname ist allerdings Willard) Smith gespielt. Nachdem er zu Beginn seines Aufenthalts im noblen Bel-Air einige Anpassungsschwierigkeiten zu haben scheint, gewöhnt er sich immer mehr an das Zusammenleben mit seiner „neuen“ Familie. Will verkörpert den klassischen Ghetto-Jungen, der das Leben locker angeht und sich nicht all zu viele Gedanken um sein Leben macht, stellt somit das komplette Gegenteil zu seinem Cousin Carlton dar.
Jazz
Jazz ist der beste Freund von Will. Wie Will behält er in der Serie seinen realen Namen, da er auch außerhalb der Serie Jazz genannt wird, was auf seinen DJ-Namen „Jazzy Jeff“ zurückgeht. Innerhalb der Serie wird er nur bei seinem Spitznamen genannt (z.T. auch Mr. Jazz von Leuten, die ihn nicht kennen). In den ersten Staffeln…
Will (Will Smith) ist auf den Straßen von Philadelphia aufgewachsen und von dort hat er auch seinen Lifestyle: er spielt Basketball, liebt Hip Hop, hängt gerne ab und nimmt das Leben, genau wie die Schule, nicht sonderlich ernst. Als er wieder einmal Probleme mit Straßengangs bekommt, hat seine Mutter genug. Sie schickt ihn zu ihrer Schwester Vivian, die mit ihrem Mann Philip, einem angesehenen Richter, und ihren drei wohlerzogenen Kindern Hilary, Carlton und Ashley eine Villa in Beverly Hills bewohnt. Dort soll Will in Sicherheit leben, die Kurve kriegen und seinen Schulabschluss machen. Doch natürlich führt diese ungleiche Wohngemeinschaft zu allerlei Verwirrungen.
Charaktere
Will Smith
Will Smith (Kurzform von William) wird von dem gleichnamigen Schauspieler Will (sein richtiger Vorname ist allerdings Willard) Smith gespielt. Nachdem er zu Beginn seines Aufenthalts im noblen Bel-Air einige Anpassungsschwierigkeiten zu haben scheint, gewöhnt er sich immer mehr an das Zusammenleben mit seiner „neuen“ Familie. Will verkörpert den klassischen Ghetto-Jungen, der das Leben locker angeht und sich nicht all zu viele Gedanken um sein Leben macht, stellt somit das komplette Gegenteil zu seinem Cousin Carlton dar.
Jazz
Jazz ist der beste Freund von Will. Wie Will behält er in der Serie seinen realen Namen, da er auch außerhalb der Serie Jazz genannt wird, was auf seinen DJ-Namen „Jazzy Jeff“ zurückgeht. Innerhalb der Serie wird er nur bei seinem Spitznamen genannt (z.T. auch Mr. Jazz von Leuten, die ihn nicht kennen). In den ersten Staffeln versucht Jazz bei Wills Cousine Hilary zu landen, welche aber wenig Interesse an ihm zeigt. Auch Wills Onkel Philip Banks sieht Jazz ungern als Gast in seinem Haus, was ihn bei Gelegenheit dazu veranlasst, ihn aus dem Haus zu werfen. Dieser Rauswurf entwickelte sich zu einem Running Gag der Serie.
Philip Banks
Philip Banks wird von dem Schauspieler James Avery gespielt. Philip ist in den ersten zwei Staffeln ein anerkannter Rechtsanwalt mit Princeton-Hochschulabschluss. In der dritten Staffel wird er zum Obersten Richter ernannt, als ein anderer Richter (gespielt von Sherman Hemsley) bei der Feier seines Wahlsieges stirbt. Das Verhältnis zwischen Philip und seinem Neffen Will wirkt am Anfang der ersten Staffel etwas gespannt. Doch dies verbessert sich, als sie sich immer besser kennenlernen. In einer Folge gibt Philip zu, dass ihm Will viel bedeutet.
Vivian Banks
Vivian Banks wird in den 6 Jahren Drehzeit von zwei verschiedenen Frauen verkörpert. Von 1990 bis 1993 wird der Charakter von der Schauspielerin Janet Hubert-Whitten gespielt, ehe die Rolle schließlich von der Schauspielerin Daphne Maxwell-Reid übernommen wird. Vivian ist Professorin für Literaturgeschichte an einer Universität in Bel-Air.
Hilary Banks
Hilary Banks ist die älteste Tochter der Familie Banks und somit eine Cousine von Will Smith. Sie ist sehr verwöhnt, modebewusst und naiv. Ihre Rolle wird von Karyn Parsons gespielt. Nachdem sie das College aufgegeben hat, will ihr Vater, dass sie arbeitet, und später auch, dass sie sich eine eigene Wohnung sucht. Da er nur sagt, dass sie aus dem Haus verschwinden soll, zieht sie in das geräumige Poolhaus direkt im Garten. Sie betätigt sich unter anderem als Wetteransagerin und Partyorganisatorin. Zuletzt ist sie die Moderatorin ihrer Talkshow „Hilary“ und zieht deshalb nach New York.
Carlton Banks
Carlton Banks wird von dem US-amerikanischen Schauspieler Alfonso Ribeiro gespielt. Carlton ist ein konservativer Streber, der es seinem Vater gleich tun und später auf die Princeton University gehen will. Dies gelingt ihm vorerst jedoch nicht, da er ein Missverständnis mit dem Schulleiter hat. Allerdings erhält er in Folge 140 einen Bestätigungsbrief, dass er aufgenommen wurde. Carltons Schutzengel entpuppt sich in einer Folge als dessen Vorbild Tom Jones, der behauptet, dass er Carltons Schicksal bestechen musste, damit dieses ihn nicht vorzeitig aus dem Leben nahm. Vor allem Will macht sich sehr häufig über Carltons geringe Körpergröße lustig, was fester Bestandteil der Serie ist.
Ashley Banks
Ashley Banks, die jüngere der beiden Töchter, wird von Tatyana Ali gespielt. Will hat einen großen Einfluss auf ihre Entwicklung, was oftmals zu Konflikten mit ihrem Vater führt.
Nicky Banks
Nicky kommt in den letzten beiden Staffeln vor und ist das jüngste Kind der Banks. Er wird gespielt von Ross Bagley.
Geoffrey, der Butler
Geoffrey – gespielt von Joseph Marcell – ist der Butler der Familie Banks. Er wird in der Serie als zu bemitleidendes Individuum dargestellt, hat aber trotzdem immer einen trockenen Spruch gegenüber der Familie Banks auf den Lippen. Geoffrey hat einen Sohn, der in der 141. Folge in Erscheinung tritt. Der Butler ist Engländer und stellt den klassischen Landsmann dar: Ruhig, gelassen und sehr sportlich übersteht er ohne Probleme alle Konflikte in der Banks-Familie. Geoffrey ist ein Liebhaber der Tea-time. In der ersten Staffel wirkt er noch etwas langweilig, was seine Freizeitgestaltung anbelangt (auf die Frage, wie er seinen Geburtstag verbringen wird, nennt er lediglich eine Sendung über das Weitspucken von Lamas, die er gerne sehen möchte), doch später stellt sich heraus, dass er es liebt, in seiner Freizeit mit Lederjacke und Mofa durch die Straßen zu fahren, um allen zu zeigen, wer hier der (englische) „King“ ist. In einer Folge der Serie erfährt man, dass Geoffrey nur deswegen nach Amerika kam, weil er nach einem Betrugsversuch beim Marathon aus England fliehen musste.
Titelsong
Now this is the story all about how
my life got flipped, turned upside down
and I’d like to take a minute just sit right there
I’ll tell you how I became the prince of a town called Bel-Air
In West Philadelphia born and raised
on the playground where I spent most of my days
chilling out, maxing, relaxing all cool
and all shooting some b-ball outside of the school
when a couple of guys said “we’re up in no good”
started making trouble in my neighbourhood
I got in one little fight and my mom got scared
and said “you’re moving with your aunte and uncle in Bel-Air”
I begged and pleaded with her the other day
but she packed my suitcase and sent me on my way
she gave me a kissin’ and she gave me my ticket
I put my walkman on and said I might aswell kick it
First class, yo this is bad,
drinking orange juice out of a champagne glass
is this what the people of Bel-Air livin’ like,
hmm this might be alright!
I whistled for a cab and when it came near the
licensplate said “Fresh” and had a dice in the mirror
if anything I could say that this cab was rare
but I thought now forget it, yo home to Bel-Air
I pulled up to a house about seven or eight
and I yelled to the cabby “Yo, home smell you later”
looked at my kingdom I was finally there
to settle my throne as the prince of Bel-Air
Cast & Crew
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- Genre
- Komödie
- Zielgruppe
- Familienfilm
- Zeit
- 1990er Jahre








Kommentare
über Der Prinz von Bel-Air
sebastian.gonera.5 Thu, 16 May 2013 15:40:51 -0000
Kommentar löschenDenke mal meine Punktbewertung sagt einiges was ich darüber denke 10 = lieblingsfilm auf deren Skala und als Lieblingsfilm kann man es bei mir ohne weiteres betiteln mit eine schrecklich nette nfamilie die einzige Sitcom die mir gefällt.
Sie ist lustig und trotzdem schafft sie ein ernste atmosphäre und es ist immer wieder schön sich diese tolle serie anzusehen
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uncut123 Thu, 18 Apr 2013 18:09:24 -0000
Kommentar löscheneine unglaublich lutige serie!!!!http://www.dailymotion.com/video/x1w876_will-smith-boom-shake-the-room_music#.UXA2qMqcEVI
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Obolos Sun, 09 Dec 2012 14:55:33 -0000
Kommentar löschenBeeindruckend, wie einfach niemand aus dieser Serie wirklich noch geschauspielert hat nach dem Ende derselben. Bis auf Will Smith nämlich wohl keiner...
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jennny712 Thu, 18 Oct 2012 10:39:54 -0000
Kommentar löschenIch habe diese Serie früher geliebt !!!
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In_Ex_Fan Mon, 13 Feb 2012 07:14:59 -0000
Kommentar löschenFrüher hab ich ab und zu mal reingeguckt, aber die Serie hat die Zeit gar nicht gut überlebt...
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Sedennur Thu, 29 Sep 2011 19:57:24 -0000
Kommentar löschenDie (!) Serie meiner Kindheit.
Schon knapp 10 Jahre her, dass ich sie nicht mehr gesehen habe und ich könnte noch immer Zitate bringen...
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raycharles1992 Sat, 03 Sep 2011 18:07:29 -0000
Kommentar löschenim original noch stärker zu empfehlen als die ohnehin schon geniale deutsche version. aber im original kommen einfach so viele sprüche und witze besser rüber.
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silverFF Fri, 07 Sep 2012 16:00:11 -0000
Antwort löschenMuss ich zustimmen die Synchro ist recht gut gelungen, aber natürlich kann man das Original nicht 100% wiederspiegeln!
stuforcedyou Thu, 18 Aug 2011 16:36:58 -0000
Kommentar löschenFrüher ein Muss, aber leider eine Serie die nicht besonders gut gealtert ist. Der "It's not unusual"-Carlton ist aber immer noch einen Blick wert - zumindest auf YouTube.
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lhiannan Sun, 12 Jun 2011 14:53:01 -0000
Kommentar löschenUnterhaltsame Serie, die Spaß macht. Lieblingsmomente: der Carlton-Dance!
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ruf mich an Sun, 27 Feb 2011 20:36:56 -0000
Kommentar löschenDie einzige Rolle, die Smith wirklich gut "gespielt" hat.
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