Eine Himmlische Familie

7th Heaven

Drama, Familiendrama, Komödie 1996 - 2007

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4.7Uninteressant 614 Bewertungen
von 10

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Familienserie von The WB über das Ehepaar Camden sowie ihre sieben Kinder, die in Kalifornien ein beschauliches Leben führen. Eine Himmlische Familie konnte nicht nur mit guten Quoten punkten, sondern bildete auch den Startschuss der Karriere von Jessica Biel.

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Eric Camden (Stephen Collins) ist Reverend der kleinen Gemeinde Glen Oak in Kalifornien und Vater von mittlerweile 7 Kindern. Er und seine Frau Annie (Catherine Hicks) leben das Leben moderner Eltern, immer bemüht, die alltäglichen Probleme mit Verständnis und der nötigen Portion Humor in den Griff zu bekommen. Vom Kindheitstrauma bis hin zu den Riten des Erwachsenwerdens – die Bedürfnisse der willensstarken Camden-Kinder sind nicht immer leicht zu befriedigen. Vor allem, wenn man auch noch die Romantik im Eheleben erhalten möchte.


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Kommentare

über Eine Himmlische Familie

Tina Scheidt

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7.0Sehenswert

7th Heaven ist für mich der moderne Versuch die Ingalls/Waltons Familien mit ihren Werten, ihrem Glauben und ihrem Familienzusammenhalt in der Gegenwart darzustellen.
Die Cambden Familie mit ihrem fröhlichen Zusammenhalt, aber auch ihren Streitereien wie es sie in jeder Familie gibt, macht Spaß beim Zuschauen. Es ist nicht alles Friede, Freude Eierkuchen.
Ja, die Pfarrersfamilie mischt sich auch häufig in das Leben von Gemeindemitgliedern ein. Doch bin ich selbst in einer sehr offenen Gemeinde, wo ich noch immer staunend dieses Einmischen in das Leben Fremder beobachte, wie es die Cambden Familie praktiziert. Zu erleben wie aus Fremden Bekannte, evtl. auch Freunde oder mehr werden, ist erfreulich und sticht wie ich finde erfreulich hervor in unserer Zeit, wo immer öfter die Einsamkeit der Menschen beklagt wird.
Kitschiges Utopia oder gelebter Glaube oder ein Stück Engel auf Erden, ich finde es schön sich in die Cambden Welt hinein zu versetzen. Ab und zu mal die Seele baumeln lassen und mit den Cambdens abhängen, für mich eine sehenswerte Serie.

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Mary Pickford

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3.0Schwach

11 Staffeln? Ernsthaft? Worum ging es bitteschön ganze 11 Staffeln lang? Da gab es selbst bei "Full House" mehr Konflikte.

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RoosterCogburn

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0.5Schmerzhaft

Für "7th Heaven" vergibt der Christliche Bote die Höchstnote, volle fünf Dornenkronen. Ein Heiden Spaß für Liebhaber von Science-Fiction und Anhängern von Ursula von der Leyen, Trägerin der goldenen Plazenta am Band.

Über 11 Staffeln wurde in 243 Episoden der durchschnittliche, aufgeklärte, amerikanische TV-Zuschauer vom protestantischen Pastor Eric Camden und seiner Familie, in dessen herrlich einfache Welt eingeladen. Die Aaron Spelling Produktion lief erfolgreich beim prüden Volk. Es wundert nicht wirklich. Trotz Themen wie vorehelicher Sex, legale und illegale Drogen, Rassismus oder dem Irakkrieg, scheinen die Camdens und sämtliche Figuren in einer Scheinwelt zu leben. Oder sind vielleicht konstant selbst auf Droge. Soviel dämliches Dauergrinsen und Scheuklappen-Denken kenne ich aus keiner anderen Fernsehserie.
Die Serie ist nicht deshalb daneben, weil sie christliche Werte nahebringen will. Das man mich nicht falsch versteht. Das haben schon andere Film- und Fernsehproduktionen gemacht. Eben nur besser und nicht so propagandistisch. Hier wird eine beschissene heile Welt vorgelebt in der das schlimmste Verbrechen eine gestohlene Kaugummi-Packung ist. Die vorhin angesprochenen Themen (soweit ich das beurteilen kann) nehmen immer nur eine Randerscheinung ein. Bloss nicht zuviel Stress oder Aufklärung. Schwieriges wie Schwangerschaftsabbruch und Homosexualität (was das Thema Sex mit sich bringt) wird aussen vor gelassen und gar nicht thematisiert. Ist ja ne Familienserie und unsere Kinder sollen glauben das der Storch sie gebracht hat. Und nicht das der Reverend seine Frau bügelt. - Weltfremder, schmerzhafter, naiver Kitsch.

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RoosterCogburn

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Du hast keine Ahnung was ich mir alles gebe, um bei meiner Perle ne Punktlandung zu setzen. Was man(n) nicht alles tut ;)


fuerchtegott

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Ah, ein wahrer Gentleman:-)


Atheisst

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0.0Hassfilm

Jo, Hass trifft meine gefühlslage zu dieser kackserie ganz gut.

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danseuse de rêve

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1.5Ärgerlich

All die Prüderie der Amerikaner zusammengefasst in einer schrecklichen Serie..kaum zu ertragen!!!

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Mac_C_Tiro

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4.0Uninteressant

Realität verleugnendes, größtenteils kitschig- spießiges Feel Good- Entertainment in Serie... mich würde interessieren wie wirksam Prüderie und Christentum im wirklichen Leben sind, aber dazu bietet diese Serie, in der schon das rauchen eines Joints den Weltuntergang einzuläuten scheint, einfach nicht genug Reibung und Alltagshärte.

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Atheisst

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4 punkte??! Echt jetzt? xD


Schloøpselcki

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1.5Ärgerlich

Zitat ich: ""Eine himmlische Familie" - allein der Name läd mich, in Verbindung mit den kargen Erinnerungen an die Serie beim Durchzappen, direkt zum Brechen ein."

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Joone44

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0.0Hassfilm

Das ist ja nicht auszuhalten! Diese ach so perfekten Weichspül-Vorstadtamis, wie sie im Vorspann alle dummblöd in die Kamera grinsen. Dann auch noch Dialoge wie "Unglaublich, woher kommt das Ungetüm?", ja klar, 15jährige reden heute nur so.
Dann ist die ganze Familie am Boden zerstört, als herauskommt, dass der Junge 'nen Joint geraucht hat. Oh Gott, ist das dramatisch.
Und spätestens nach Szenen wie diesen, sollte jedem klar sein, dass Alkohol super uncool ist. Mannomann, was ein Becher Bier bei solchen Rollkragen-Träger-Teenies alles auslösen kann. http://www.youtube.com/watch?v=1PZaAIFhZN4&feature=relmfu

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ihre-herrlichkeit

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ROFL! "The real Party is out back!" - "I don't think he's ready for out back!" Ich hab gedacht, da gibt es jetzt wilde Orgien und Koks, aber da stehen sie brav und gesittet rum und trinken Bier. Jemand gebe mir eine Kalashnikkov!


Joone44

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Haha! :D


tedbundywarmalcool

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hass

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Filmromantikerin

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7.0Sehenswert

"...7th Heaven - When I see their happy faces, smilin' back at me... - 7th heaven - I know there's no greater feelin' than the love of a family..." :)
Schon dieses Intro zaubert ein Lächeln auf mein Gesicht, egal wie schlecht meine Laune war und ich singe es heute noch automatisch mit, wenn ich es höre. Mit dieser Serie verbinde ich viele positive Erinnerungen. Sie war die erste Live-Action Serie überhaupt, die ich mit ca. 6/7 Jahren das erste Mal sah. Und somit wuchs ich gemeinsam mit den Camden-Kindern auf und fand mich am Anfang vor allem in der sensiblen Lucy wieder. Seit damals habe ich die zuerst siebenköpfige Familie mit jeden ihrer Mitglieder, ins Herz geschlossen, vor allem Eric mit seiner mitfühlenden Art und seinem Helfersyndrom, dass er mit seinem Ältesten, Matt, teilte, für den ich als kleines Mädchen vor allem wegen seiner Frisur sogar schwärmte ^^ und Simon und Ruthie, die noch klein als Geschwisterpaar einfach unschlagbar waren und Simon mich immer noch an einen damaligen Schulkollegen erinnert. Vor allem der starke Familienzusammenhalt hat mir früher wie heute gefallen.

Und m. M. n. gibt es weitaus Schlimmeres im Fernsehen, das diese hasserfüllten Kommentare, mit denen diese Serie hier überflutet wird, mehr verdient hätten. Natürlich gibt es auch einige bessere Serien, doch hätte man doch diese hier leicht einfach ignorieren können, wenn man gegen Familieserien allergisch reagiert. Auch scheint man diese Serie auch viel zu ernst zu nehmen, denn ich empfinde sie als ziemlich harmlos, weil vor allem zu Anfang, oft Situationen selbstironisch überspitzt werden. Und sicherlich geht es in Familien in Wirklichkeit nicht immer so zu, aber die Serie hat m. M. n. nie den Anspruch erhoben, die Realität darzustellen. Wo für mich jedoch die Serie auch unerträglich wird, ist ca. ab der 6. Staffel, wo die Familie immer mehr aus dem Blickfeld rückt und es nur mehr um die Einmischung in Probleme Fremder geht, was auf die Dauer nervt und wo ich die Vorwürfe verstehe. Auch für viele vermutlich schwierig zu verkraften, sind die Wertvorstellungen, die vor allem die Eltern vertreten, obwohl Werte m. M. n. an sich ja nichts Schlimmes sind, und es in Realität zahlreiche Fundamentalisten-Gruppen in Amerika gibt, die mir unheimlicher sind als diese protestantische Familie. Ein großes Manko ist allerdings die auch für mich persönlich schreckliche Pro-Krieg-Einstellung, die jedoch durch den Großvater, dem "Colonel", irgendwie wieder plausibel ist .

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Drama, Familiendrama, Komödie