man mag von der Serie halten was mach will und es gibt viele die sagen, die besteht nur aus sehr viel Dramatik... das ist natürlich so und so soll es auch sein. Und auch wenn es nicht für jeden was ist, so muss man doch sagen, das sie ihrer Riege immer treu bleibt und bisher in keiner Staffel irgendwie nachgelassen hat. Ja sogar den Ausstieg mehrer beliebter Charaktere hat sie überlebt. Und das soll eine Serie, die bald in die 9. Staffel geht erst mal nach machen!
Die Serie lehrt mich eines: Nächstes Mal im Krankenhaus frage ich die Ärzte, ob sie denn auch schon miteinander hätten!
Und ich dachte immer, im Krankenhaus wird hauptsächlich operiert ... aber die Dinger sind ja reine Lusthäuser ... Ich hätte Arzt werden sollen!
Von der Staffel 1-6 war ich sehr überrascht, da es einmal etwas 'neues' ist.
Ich war ein großer Fan aber mittlerweile langweilt mich diese Sendung nur mehr.
Die Handlungen werden immer langweiliger ebenfalls die Personen und manche Leute wie z.B. Avery und Kepner nerven einfach nur.
Aber wie gesagt, Staffel 1-6 sind wirklich sehenswert.
Zu Beginn hatte Grey's anatomy noch etwas neue und frisches, aber mittlerweile langweilt die Serie mich. Vielleicht sollten alte Charaktere zurückkehren oder man streicht Meredith raus, die nervt total.
Es lohnt sich, die alten Folgen zu gucken, während die neuesten nicht sehr überzeugend sind.
Manipulative Seifenoper. Aber trotzdem (oder gerade deswegen?) sehr unterhaltsam. Lebt von den guten und sympathischen Darstellern und den teilweise wirklich gelungenen Handlungsbögen.
Vor einigen Jahren hätte ich auf die Frage nach meiner Lieblingsserie wohl geantwortet: „Grey’s Anatomy“.
Das hat sich mittlerweile geändert. Dies hat zwei Gründe.
Zu einem habe ich seitdem viele weitere Serien gesehen. Und zwar solche Kaliber wie „Sopranos“, „Breaking Bad“, „The Wire“ oder „The West Wing“.
Zum anderen hat „Grey’s Anatomy“ nach hervorragendem Beginn (vor allem Staffel 2) viel von seiner Qualität eingebüßt.
Ein kurzer Rückblick:
Staffel 1: Kurze Staffel und kurzweilige Unterhaltung. Vielleicht etwas gewollt hip, aber viele Charaktere hat man schnell ins Herz geschlossen.
Staffel 2: Der Höhepunkt in der Geschichte von „Grey’s Anatomy“. Viele tolle Folgen und ein wirklich sehr emotionales, herausragendes Staffelfinale.
Staffel 3: Erreichte zwar nicht die Klasse von Staffel 2, aber trotzdem noch ein sehr hohes Niveau. Auch das Staffelfinale fand ich sehr gelungen.
Staffel 4: Ganz viele neue Figuren, aber zu Beginn der Staffel auch recht lustig. Allerdings beginnt in der zweiten Hälfte schon ein stetiger Abstieg der Qualität.
Staffel 5: Der Tiefpunkt in der bisherigen Geschichte der Serie. Zum Teil erinnerte mich „Grey’s Anatomy“ wirklich an eine schlechte Ärzte-Soap. Der Handlungsstrang mit Izzy’s Tumor :-(
Staffel 6: Fand ich wieder etwas besser. Das Staffelfinale war spannend und bewegend.
Staffel 7: In etwa die Qualität der Staffel 6. Immer wieder mal tolle und bewegende Episoden. Dann wieder ärgerliche Soap-Qualität.
Bei der fünften Staffel dachte ich schon mal daran, die Serie aufzugeben. Aber wenn man so viele Charaktere lange begleitet hat, will man doch wissen, wie es weitergeht.
Einen großen Suchtfaktor hat die Serie für mich allerdings nicht mehr. Wenn die Serie aber auf DVD erscheint (im TV schau ich nicht), kaufe ich mir die Serie. Wenn man einige Folgen am Stück schaut, macht sie mir doch meistens wieder Freude.
Dass die frühe Qualität nicht gehalten werden konnte, ist bedauerlich. So lange einige liebgewordene Charaktere noch dabei bleiben, werde ich die Serie aber weiter sehen.
Ich mag die Serie auch. Aber kenne eben besseres. Über "The Wire" und "Breaking Bad" liest man soviel Lob. Ich bin neugierig auf diese Serien. "The Sopranos" kenne ich und sie gehört zu meinen Lieblingsserien. Eine weitere sehr gute Serie ist für mich "The Shield". Kennst du die? Wirklich top!
Ja ich kenne die Serie und weiß um was es geht. Gesehen hab ich aber leider noch nichts. Ein Spezl von mir hat "The Shield" komplett auf DVD. Muss ich mir mal ausleihen. Er lobt sie auch ziemlich und wir haben in etwa denselben Geschmack was Serien angeht.
Zu "Breaking Bad" und "The Wire": Ich kann dir nur empfehlen die Serien anzusehen. Beides gehört zu dem besten, was ich in Sachen Drama-Serien bisher gesehen habe. Kann sich wirklich mit den "Sopranos" messen. Leider gibt's von "The Wire" bislang nur zwei Staffeln auf Deutsch. Eine weitere Veröffentlichung ist auch derzeit nicht geplant. Da werde ich die restlichen drei Staffeln wohl auf Englisch anschauen müssen, wie ich es z.B. bei meiner Lieblingsserie "The West Wing" musste.
war mal meine lieblingsserie, heute schaue ich es immer noch gerne, aber die ersten staffeln waren besser. ungefähr ab staffel 5 fand ichs nicht mehr so gut und die siebte staffel war auch die schlechteste, da war keine richtig spannende folge bei.
was mich an der serie richtig stört ist die tatsache, dass es da wirklich jeder mit jedem treibt. das ist sooo unrealistisch. wo bitte gibt es ein paar freunde, die untereinander mit jedem einmal körperflüssigkeiten austauschen? ist in serien nichts neues, aber in grey's anatomy und dem ableger private practice ist das schon extrem. wäre es nur sex, schön und gut, aber dann muss es auch immer gleich ganz plötzlich die große liebe sein.
was die krankheiten und unfälle angeht.. ja, es ist extrem unrealistisch, dass dort alles vorkommt, was so unfassbar unwahrscheinlich ist, aber ich finde es gut so. würden da nur 08/15 OPs wie blinddarmentfernungen usw vorkommen, das wäre doch total langweilig.
fazit: toller anfang, wird aber immer schlechter, vor allem mag ich die neuen ärzte nicht so, die da aus dem mercy west gekommen sind.. und ich fands blöd, dass izzie weg ist.. und george.. meredith, alex, cristina, george und izzie...die folgen mit den 5original-assistenzärzten sind immer noch die besten.
du sprichst mir aus der seele :) allerdings muss ich echt überlegen an wen du alles gedacht haben könntest bei "jeder mit jedem"... mir is das hier nicht so krass aufgefallen.
ich finde das ist eine der wenigen serien wo es mal nicht nur um sex und "jeder mit jedem" geht...
Staffel 1: 6,5 (passabler Start, für meine Stimmung etwas zu hoher Comedy-Anteil, aber die erste Staffel und die letzte sind nun mal die schwersten)
War mal ne zeitlang meine Lieblingsserie. Hab allerdings bislang nur die ersten drei (?) Staffeln gesehen. Als es dann neue Frischlinge gab, fand ichs nicht mehr so dolle. Der Soundtrack ist klasse. Über GREYS ANATOMY habe ich PSAPP entdeckt. Tolle Band! Nebenbei gesagt finde ich Patrick Dempsey so sexy wie Mettwurst. Zum Glück kam ja dann noch Sexgott Eric Dane ins Spiel, so dass der Bunny-Faktor auf überirdische 8 Punkte anstieg.
Zielgruppe Frauenfilm? Wie diskriminierend!
Witzig. Wenn man von oben nach unten scrollt erhält man fast die Bewertungen jeder einzelnen Staffel in umgekehrter Reihenfolge.
Stafel 1 und 2 echt gut. Danach gings meist bergab.
widerlich. infantile pseudophilosophen auf der suche nach einer beziehung, die länger als 5,4 minuten hält und wenn sie mal nicht im kreis ficken, in ihrer freizeit im krankenhaus beim kaffeetrinken herumsitzen, wo niemals junkies, huren oder simple armverstauchungen zu finden sind, sondern die sämtliche palette der außerirdischen seuchen, die in lehrbüchern nur im nebensatz auftauchen, weil sie eine prävalenz von 1:100000000000000000000 haben.
dass "grey's anatomy" ein amerikanisches standardlehrwerk der medizinstudenten ist, habe ich interessanterweise erst durch das lesen von gottes werk und teufels beitrag herausgefunden.
pfui deibel
dr house (den ich übrigens auch nicht besonders schätze) ist aber wenigstens diagnostikspezialist mit 300000000 jahren berufserfahrung und wird somit genau dann hinzugezogen, wenn andere nicht weiterkommen und kein assistenzarzt, der vom college ins krankenhaus gestolpert ist und nun einen auf cooler chirurg macht.
Jedes Mal freue ich mich wenn das Finale der Serie auf Pro7 groß angepriesen wird, bis ich merke dass damit nur das Staffelfinale gemeint ist und diese Serie leider doch nicht endet.
Kommentare
über Grey's Anatomy - Die jungen Ärzte
Kommentar schreibencecile 2012/06/02 20:34:48
Kommentar löschenDer Groschenroman unter den Serien!
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Brat Pack Girl 2012/05/23 21:26:46
Kommentar löschenman mag von der Serie halten was mach will und es gibt viele die sagen, die besteht nur aus sehr viel Dramatik... das ist natürlich so und so soll es auch sein. Und auch wenn es nicht für jeden was ist, so muss man doch sagen, das sie ihrer Riege immer treu bleibt und bisher in keiner Staffel irgendwie nachgelassen hat. Ja sogar den Ausstieg mehrer beliebter Charaktere hat sie überlebt. Und das soll eine Serie, die bald in die 9. Staffel geht erst mal nach machen!
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michii123 2012/05/21 19:28:22
Kommentar löschenstatt 'desperate housewives' jetzt das schaun. ♥
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Brennegan 2012/03/24 01:22:51
Kommentar löschenDie Serie lehrt mich eines: Nächstes Mal im Krankenhaus frage ich die Ärzte, ob sie denn auch schon miteinander hätten!
Und ich dachte immer, im Krankenhaus wird hauptsächlich operiert ... aber die Dinger sind ja reine Lusthäuser ... Ich hätte Arzt werden sollen!
bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
ArizonaDream 2012/03/17 19:53:15
Kommentar löschenVon der Staffel 1-6 war ich sehr überrascht, da es einmal etwas 'neues' ist.
Ich war ein großer Fan aber mittlerweile langweilt mich diese Sendung nur mehr.
Die Handlungen werden immer langweiliger ebenfalls die Personen und manche Leute wie z.B. Avery und Kepner nerven einfach nur.
Aber wie gesagt, Staffel 1-6 sind wirklich sehenswert.
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xoxoRita 2012/03/08 14:47:27
Kommentar löschenZu Beginn hatte Grey's anatomy noch etwas neue und frisches, aber mittlerweile langweilt die Serie mich. Vielleicht sollten alte Charaktere zurückkehren oder man streicht Meredith raus, die nervt total.
Es lohnt sich, die alten Folgen zu gucken, während die neuesten nicht sehr überzeugend sind.
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grey's fan123 2012/01/22 11:52:24
Kommentar löschenich finde grey's ist die allerbeste serie überhaupt !! ♥
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aberaber 2011/12/25 12:12:04
Kommentar löschenManipulative Seifenoper. Aber trotzdem (oder gerade deswegen?) sehr unterhaltsam. Lebt von den guten und sympathischen Darstellern und den teilweise wirklich gelungenen Handlungsbögen.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
michebavaria1986 2011/12/15 09:30:40
Kommentar löschenVor einigen Jahren hätte ich auf die Frage nach meiner Lieblingsserie wohl geantwortet: „Grey’s Anatomy“.
Das hat sich mittlerweile geändert. Dies hat zwei Gründe.
Zu einem habe ich seitdem viele weitere Serien gesehen. Und zwar solche Kaliber wie „Sopranos“, „Breaking Bad“, „The Wire“ oder „The West Wing“.
Zum anderen hat „Grey’s Anatomy“ nach hervorragendem Beginn (vor allem Staffel 2) viel von seiner Qualität eingebüßt.
Ein kurzer Rückblick:
Staffel 1: Kurze Staffel und kurzweilige Unterhaltung. Vielleicht etwas gewollt hip, aber viele Charaktere hat man schnell ins Herz geschlossen.
Staffel 2: Der Höhepunkt in der Geschichte von „Grey’s Anatomy“. Viele tolle Folgen und ein wirklich sehr emotionales, herausragendes Staffelfinale.
Staffel 3: Erreichte zwar nicht die Klasse von Staffel 2, aber trotzdem noch ein sehr hohes Niveau. Auch das Staffelfinale fand ich sehr gelungen.
Staffel 4: Ganz viele neue Figuren, aber zu Beginn der Staffel auch recht lustig. Allerdings beginnt in der zweiten Hälfte schon ein stetiger Abstieg der Qualität.
Staffel 5: Der Tiefpunkt in der bisherigen Geschichte der Serie. Zum Teil erinnerte mich „Grey’s Anatomy“ wirklich an eine schlechte Ärzte-Soap. Der Handlungsstrang mit Izzy’s Tumor :-(
Staffel 6: Fand ich wieder etwas besser. Das Staffelfinale war spannend und bewegend.
Staffel 7: In etwa die Qualität der Staffel 6. Immer wieder mal tolle und bewegende Episoden. Dann wieder ärgerliche Soap-Qualität.
Bei der fünften Staffel dachte ich schon mal daran, die Serie aufzugeben. Aber wenn man so viele Charaktere lange begleitet hat, will man doch wissen, wie es weitergeht.
Einen großen Suchtfaktor hat die Serie für mich allerdings nicht mehr. Wenn die Serie aber auf DVD erscheint (im TV schau ich nicht), kaufe ich mir die Serie. Wenn man einige Folgen am Stück schaut, macht sie mir doch meistens wieder Freude.
Dass die frühe Qualität nicht gehalten werden konnte, ist bedauerlich. So lange einige liebgewordene Charaktere noch dabei bleiben, werde ich die Serie aber weiter sehen.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
RoosterCogburn 2012/02/01 16:05:23
Antwort löschenIch mag die Serie auch. Aber kenne eben besseres. Über "The Wire" und "Breaking Bad" liest man soviel Lob. Ich bin neugierig auf diese Serien. "The Sopranos" kenne ich und sie gehört zu meinen Lieblingsserien. Eine weitere sehr gute Serie ist für mich "The Shield". Kennst du die? Wirklich top!
michebavaria1986 2012/02/02 07:45:01
Antwort löschenJa ich kenne die Serie und weiß um was es geht. Gesehen hab ich aber leider noch nichts. Ein Spezl von mir hat "The Shield" komplett auf DVD. Muss ich mir mal ausleihen. Er lobt sie auch ziemlich und wir haben in etwa denselben Geschmack was Serien angeht.
Zu "Breaking Bad" und "The Wire": Ich kann dir nur empfehlen die Serien anzusehen. Beides gehört zu dem besten, was ich in Sachen Drama-Serien bisher gesehen habe. Kann sich wirklich mit den "Sopranos" messen. Leider gibt's von "The Wire" bislang nur zwei Staffeln auf Deutsch. Eine weitere Veröffentlichung ist auch derzeit nicht geplant. Da werde ich die restlichen drei Staffeln wohl auf Englisch anschauen müssen, wie ich es z.B. bei meiner Lieblingsserie "The West Wing" musste.
Nayuma 2011/11/28 00:11:28
Kommentar löschenIch mag se einfach...
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Magnolia 2011/08/18 23:34:51
Kommentar löschenwar mal meine lieblingsserie, heute schaue ich es immer noch gerne, aber die ersten staffeln waren besser. ungefähr ab staffel 5 fand ichs nicht mehr so gut und die siebte staffel war auch die schlechteste, da war keine richtig spannende folge bei.
was mich an der serie richtig stört ist die tatsache, dass es da wirklich jeder mit jedem treibt. das ist sooo unrealistisch. wo bitte gibt es ein paar freunde, die untereinander mit jedem einmal körperflüssigkeiten austauschen? ist in serien nichts neues, aber in grey's anatomy und dem ableger private practice ist das schon extrem. wäre es nur sex, schön und gut, aber dann muss es auch immer gleich ganz plötzlich die große liebe sein.
was die krankheiten und unfälle angeht.. ja, es ist extrem unrealistisch, dass dort alles vorkommt, was so unfassbar unwahrscheinlich ist, aber ich finde es gut so. würden da nur 08/15 OPs wie blinddarmentfernungen usw vorkommen, das wäre doch total langweilig.
fazit: toller anfang, wird aber immer schlechter, vor allem mag ich die neuen ärzte nicht so, die da aus dem mercy west gekommen sind.. und ich fands blöd, dass izzie weg ist.. und george.. meredith, alex, cristina, george und izzie...die folgen mit den 5original-assistenzärzten sind immer noch die besten.
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Beautiful 2012/03/01 06:50:16
Antwort löschendu sprichst mir aus der seele :) allerdings muss ich echt überlegen an wen du alles gedacht haben könntest bei "jeder mit jedem"... mir is das hier nicht so krass aufgefallen.
ich finde das ist eine der wenigen serien wo es mal nicht nur um sex und "jeder mit jedem" geht...
pufaxx 2011/08/16 21:56:16
Kommentar löschenWer denn jetzt nu? Grace? Anna? Oder Tommy?
bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten
pufaxx 2011/08/16 22:04:56
Antwort löschen*sing* ... XY ... hier kommt der Genuss ...
ihre-herrlichkeit 2011/08/17 08:35:59
Antwort löschenGreys Anatomy ist ein berühmtes Nachschlagewerk bei Medizinern. *klugscheiß*
Alle 4 Antworten zeigen
pufaxx 2011/08/17 21:46:10
Antwort löschenGibt's da auch Loriots Steinlaus (Wie im Pschyrembel)?
*dazuscheiß*
ghutmann102 2011/12/03 23:59:13
Antwort löschen@pufaxx...... :-D
DerDude_ 2011/07/27 15:44:12
Kommentar löschenPlatt , Platter, ihr wisst es ;)
bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
FilmFuzzi 2012/05/29 20:00:28
Antwort löschenDu sprichst mir aus tiefstem Herzen, Dude!
Janus Winter 2011/07/12 13:06:24
Kommentar löschenStaffel 1: 6,5 (passabler Start, für meine Stimmung etwas zu hoher Comedy-Anteil, aber die erste Staffel und die letzte sind nun mal die schwersten)
War mal ne zeitlang meine Lieblingsserie. Hab allerdings bislang nur die ersten drei (?) Staffeln gesehen. Als es dann neue Frischlinge gab, fand ichs nicht mehr so dolle. Der Soundtrack ist klasse. Über GREYS ANATOMY habe ich PSAPP entdeckt. Tolle Band! Nebenbei gesagt finde ich Patrick Dempsey so sexy wie Mettwurst. Zum Glück kam ja dann noch Sexgott Eric Dane ins Spiel, so dass der Bunny-Faktor auf überirdische 8 Punkte anstieg.
Zielgruppe Frauenfilm? Wie diskriminierend!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Jeanes 2011/07/10 23:59:33
Kommentar löschenIch hab erst ab der 5. Staffel angefangen kontinuierlich zu gucken, und ich LIEBE diese Serie :D
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
sou1mates 2011/11/11 15:13:29
Antwort löschen*zustimm* :)
grey's fan123 2012/01/23 17:21:11
Antwort löschenist einfach die beste serie ;)
Crowsen 2011/06/02 14:42:47
Kommentar löschenWitzig. Wenn man von oben nach unten scrollt erhält man fast die Bewertungen jeder einzelnen Staffel in umgekehrter Reihenfolge.
Stafel 1 und 2 echt gut. Danach gings meist bergab.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
CarrionFairy 2011/04/19 10:19:28
Kommentar löschenwiderlich. infantile pseudophilosophen auf der suche nach einer beziehung, die länger als 5,4 minuten hält und wenn sie mal nicht im kreis ficken, in ihrer freizeit im krankenhaus beim kaffeetrinken herumsitzen, wo niemals junkies, huren oder simple armverstauchungen zu finden sind, sondern die sämtliche palette der außerirdischen seuchen, die in lehrbüchern nur im nebensatz auftauchen, weil sie eine prävalenz von 1:100000000000000000000 haben.
dass "grey's anatomy" ein amerikanisches standardlehrwerk der medizinstudenten ist, habe ich interessanterweise erst durch das lesen von gottes werk und teufels beitrag herausgefunden.
pfui deibel
bedenklich? 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten
wernerbremen 2011/04/20 13:00:48
Antwort löschennaja, beim doktor house isses mit den krankheiten ja genauso, also das argument lass ich nicht zählen. der rest ist vortrefflich ausgedrückt
CarrionFairy 2011/04/20 13:47:05
Antwort löschendr house (den ich übrigens auch nicht besonders schätze) ist aber wenigstens diagnostikspezialist mit 300000000 jahren berufserfahrung und wird somit genau dann hinzugezogen, wenn andere nicht weiterkommen und kein assistenzarzt, der vom college ins krankenhaus gestolpert ist und nun einen auf cooler chirurg macht.
grey's fan123 2012/01/23 17:24:26
Antwort löschenes ist doch wohl klar das da nicht immer simple armverstauchungen sind !! das wäre jawohl langweilig
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CarrionFairy 2012/01/23 18:07:31
Antwort löschenfanboyalarm?
grey's fan123 2012/01/24 17:43:51
Antwort löschenwar ja nicht böse gemeint :)
diag-nonsense 2010/11/26 20:20:58
Kommentar löschenDie "Weisheiten" v.a. am Ende nerven am meisten...
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paeko 2010/11/07 12:02:24
Kommentar löschenIch wusste garnicht, dass man serien auch bewerten kann....
Dann hab ich ja mal was zu tun ;)
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ComicFan 2010/10/02 23:34:22
Kommentar löschenJedes Mal freue ich mich wenn das Finale der Serie auf Pro7 groß angepriesen wird, bis ich merke dass damit nur das Staffelfinale gemeint ist und diese Serie leider doch nicht endet.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
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