Homeland Kommentare

Thriller, Drama

  • 7 .5

    Richtig gute Serie. Aber eben auch nicht ganz so gut wie sie von allen Seiten gehyped wird. Liegt vielleicht auch an dem ganzen Terrorismus-Thema, was nicht so ganz meins ist sondern mehr ein typisches Ami-Ding zu sein scheint.
    Von der Handlung an sich auf jeden Fall 8, wenn nicht sogar 8,5 Punkte wert (ganz so nervenzerfetzend spannend ist die Serie aber auch nicht). Ich habe aber ein extremes Problem mit den Charakteren, die ich fast alle nicht mag. Das liegt noch nicht mal so sehr an den Schauspielern. Damian Lewis kannte und mochte ich schon vorher total als Charlie Crews in Life. In Homeland zeigt er doch höchstens 2 Gesichtsausdrücke und wirkt eher unsympathisch. Auch der Kontrast zwischen der erotischen Companion und der biederen Hausfrau und Mutter ist für mich sehr störend. Am schlimmsten ist die Tochter, die total unwichtig, dafür aber doppelt miesgelaunt und motzig ist.

    • 3

      Warum so ne schlechte Bewertung? Damian Lewis ist schuld, der hat mir mit seinem bescheuerten immer gleichen Gesichtsausdruck die Serie vermiest. Zerstört für mich die Intention der Serie, wenn ich nur hoffe, dass sich einer der Hauptdarsteller entweder 1. endlich in die Luft sprengt oder 2. endlich gekillt wird..
      wird er??

      • 9 .5

        so, nochmal ein Kommentar zu Staffel 2 + 3. Kurz: genial !
        Es ist wirklich so, dass "Homeland" von Folge zu Folge besser wird oder zumindest das hohe Qualitätslevel hält. Und zwar in allen Bereichen: Schauspieler, Geschichte mit aktuellem Bezug, Spannung, wie sich die Dinge entwickeln und sich auflösen, es wird intelligenter, menschlicher, authentischer.

        • 5 .5

          Sichtung er 1. Staffel:
          Joa, war ganz nett. Verstehe den großen Hype darum nun auch nicht wirklich. Ok, die Staffel bietet mit der Thematik des umgedrehten Soldaten der einen Anschlag was neues, aber gepackt hat sie mich nicht wirklich. Auch wirklich spannend war die Staffel eigentlich nicht wirklich.

          Die ersten Folgen waren noch interessant und animierten einen zum weiter gucken. Aber als sich dann raus kristallisierte was wirklich los ist, war irgendwie der Schwung raus.

          Im Gegensatz zu LOST, Breaking Bad, GoT, TwD, Boardwalk Empire, The Shield hatte nach der Sichtung einer Folge nie das Gefühl „Ok, jetzt MUSS noch eine weitere geguckt werden“.
          Mal schauen ob ich mir die S2 auch anschauen werde. Aber reizen tut mich aktuell nichts daran.

          Klar die Leistung der beiden Hauptdarsteller war durchgehend gelungen aber konnte die Staffel dann am Ende nicht vor der Mittelmäßigkeit retten.

          1
          • 8
            robertpires27 08.02.2015, 03:26 Geändert 08.02.2015, 03:28

            Selten eine derartige Leistungssteigerung einer Serie miterlebt ! Anfangs sehr begeistert, machte sich schon Ende der ersten Staffel Enttäuschung breit, die zweite Staffel zeigte dann schon "Jumping the Shark"-Elemente, dritte Staffel entledigte sich dieser aber und differenzierte mehr, vierte Staffel stellt alles vorhergehende in den Schatten, ambivalente Darstellungsweise, sehr ausgeklügelte und ausdifferenzierte Narration und hervorragende Charakterentwicklungen ! Eine patriotische und USA-verherrlichende Ausrichtung kann man Homeland in den ersten beiden Staffeln durchaus vorwerfen bzw. ist derartige Kritik nachvollziehbar, allerdings wandelt sich dies grundlegend mit Staffel 3 und vor allem Staffel 4 ! Auf jeden Fall greift meine Regel wieder: Niemals eine Serie vorschnell verurteilen, sondern das Gesamtkonzept beurteilen...

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            • 8 .5

              Nach der eher schwächeren dritten Staffel, hat Homeland mit Staffel 4 eindrucksvoll die "Kurve" gekriegt. Da passt einfach sehr vieles... Spannung, Wendungen - aber auch ruhige Momente. Carrie Mathison, Peter Quinn, Saul, Max und wie sie alle heißen. Tolle Figuren!

              Besonders ins Herz geschlossen habe ich aber neuerdings Lockhart, gespielt von Tracy Letts, der mich mit seiner trockenen, sehr nüchternen und ironischen Art, ein paar zum Lachen gebracht hat. "fucking fuck".

              Natürlich kann man jetzt rumjammern und sagen CIA-Glorifzierung, Gehirnwäsche, blablabla. Homeland ist in erster Linie erstklassige Thriller-Unterhaltung, die man sich definitiv geben kann.

              R.I.P. James Rebhorn

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              • 9 .5

                Bewertung Staffel 1, Folge 1-4, mein erster Eindruck, 6 pt

                Leider wird der an sich sehr interessante Plot von Nieten durchlöchert.
                Eine Niete, im Sinne von 0-Nummer, sauschlecht, unfähig ist gerade die Hauptdarstellerin. Ein typisches US-Blondchen, die so tun soll als wäre sie nicht die typische US-Barbie. Das schafft sie aber nicht. Ständig hat sie eine gekünstelt wirkende Mimik, kommt also völlig unglaubwürdig rüber. Dazu kommen die volldoof-riskanten Manöver von ihr bzw. der Regie. Jede Wette, dass sich niemals, never ever, jemals ein CIA- oder sonst ein Geheim-Agent, so dümmlich verhalten würde. Wenn ja, würde sie/er spätestens bei der Ausbildung als "ungeeignet" aussortiert werden. Klar arbeiten die in echt bestimmt auch mit unlauteren Mitteln und grenzwertigen Methoden; doch niemals so dämlich wie sich die Hauptdarstellerin anstellt, deren gestelztes Auftreten laienhaft alles was geheim und gelogen ist, verrät.
                Eine zweite Niete ist die Frau vom Hauptdarsteller. Ihr fehlt es schlicht an Mimik. Sie hat nur einen einzigen Gesichtsausdruck, nämlich der der brünetten Schönen. Stets mit leicht geöffneten "Kuckt alle immer auf meine supertollen Schmoll-Lippen", egal in welcher Situation.
                Dritte Niete sind die miserabel ausgearbeiteten Ideen. Es kommen Dinge zusammen, die eine Minute zuvor unmöglich waren. Einfach so, wird eine Wendung eingebaut, die keiner Begründung standhält. Sonst schlaue Personen verhalten sich, einfach so, plötzlich dumm. Das ist also schon stellenweise eine Beleidigung an den mitdenkenden, kritischen Zuschauer.
                Schade, wie gesagt, denn ohne die Nieten wäre "Homeland" sicher eine gute bis sehr gute Serie.

                Bewertung Staffel 1, Folge 5-12, 8,5 pt:

                Die oben ausgeführten Nieten haben sich in den anschließenden Folgen immer mehr verdünnisiert. Der Hauptdarstellerin lässt sich eine gewisse Authentizität zusprechen. Die neuronalen Ausfälle, also unbegründet dummes Verhalten einer Top-Agentin, sind weniger geworden. Die verbleibenden Dummheiten stehen nun in einem akzeptablen Kontext, im Sinne von "sie ist ja auch nur ein Mensch, bzw. eine Frau".
                Ebenso ergeht es der Frau vom Hauptdarsteller. Die Mimik ist zwar nur leicht besser geworden, aber das Verhalten umso mehr. Sie ist jetzt nicht mehr nur das eigentlich überflüssige Weibchen an seiner Seite. Nein, sie ist jetzt eine ernst zu nehmende Rolle mit zumindest durchschnittlicher Intelligenz.
                Besonders gut gefallen jetzt die ausgereiften Ideen und Wendungen. Jetzt ist der Plot weitestgehend intelligent komplex und nachvollziehbar.

                Bewertung komplette Staffel 1, 7,5 pt:

                Wie schon oft geschrieben, stellt sich gerade zum Ende der ersten Staffel heraus, dass die Darstellung der Verantwortung für den Extremismus bei "Homeland" sehr gut umgesetzt ist.
                Zusammengefasst ist die erste Staffel von "Homeland" eine spannende Serie, die jedoch insbesondere an die Charakter-Ausarbeitung von beispielsweise "House of Cards", "The Wire" oder "Mad Men" nicht heran reicht.

                • 8

                  (Nur Staffel Eins).
                  Eigentlich wollte ich mir >Homeland< nicht anschauen. So wirklich überhaupt nicht, weil ich riesige Angst davor hatte, dass es so ein furchtbarer Pro-Amerika-Shit werden würde. Aber jeder hat mir gesagt, ich muss mir das angucken, also habe ich es getan und war geflasht. Nie und nimmer hätte ich erwartet, dass >Homeland< so eine gute Serie ist. Kaum eine andere derzeitige Serie zeigt die Paranoia der CIA und der US-Regierung im Kampf gegen den >Terrorismus< so gut wie Homeland.
                  Und vorallem eins muss ich noch sagen: Clair Danes als bipolare Carrie Mathison und Damien Lewis als Sgt. Nicholas Brody sind einfach brillant. Man wird niemals schlau aus Brody, und Carrie geht einem zwar auf den Sack und am liebsten würde man sie in irgendein Erdloch eingraben, so eine Wut hat man manchmal auf sie, aber man kann nicht aufhören zu schauen, man will wissen wie es allgemein, aber auch zwischen den beiden weitergeht.
                  Und da kommt das allergrößte Plus der Serie zum Vorschein: Sie ist ultraspannend. Man will gar nicht aufhören, am liebsten würde man alle Folgen hintereinander gucken, um endlich alles verstehen zu können.
                  Fazit: Tolle, untypische US-Serie mit großartigen Schauspielern.

                  • 8
                    Nebelung 08.01.2015, 18:33 Geändert 08.01.2015, 21:15

                    Homeland hat seine Ecken und Kanten und wirkt oft unbequem. Die Protagonistin ist ein komplizierter Charakter mit menschlichen und sogar gesundheitlichen Schwächen, der manchmal anstrengend wirkt - doch all das, selbst manche Durststrecken, die es von den Handlungssträngen über die Staffeln auch gibt, dienen der eigenwilligen fiebrigen Inszenierung einer der besten Agententhriller-Serien, die je produziert worden sind. Am Ende der schwächelnden 3. Staffel wird ein Schlußstrich gezogen und eine ziemlich starker Neustart vorgenommen, der derGeschichte unter veränderten Bedingen sehr gut tut.

                    Zur Darstellung. Homeland ist eine US-amerikanische Unterhaltungsserie, in deren Mittelpunkt mehr oder weniger eine CIA-Agentin steht. Die Serie nimmt dabei von vorne bis hinten die amerikanische bzw. CIA-Perspektive ein. Was verständlich ist, weil man ja keine Topagenten sehen will, die unglaubwürdigerweise ständig ihr Tun in Frage stellen. Das bedeutet aber keinesfalls, dass die Protagonisten und die Terroristen in Homeland bloße Abziehbilder ohne Widersprüche sind; der Focus der Serie liegt bloß weniger auf ewige moralische und philosophische Diskussionen als auf den nervenaufreibenden Schattenkrieg nach der Post-9/11-Ära und seine massiven Auswirkungen auf (vor allem zu Beginn der Serie) die amerikanische Gesellschaft und die Agency. Erstklassige Unterhaltung bietet dabei eine Story voller Täuschung, Gefahr, Verrat und spannenden Wendungen, die einem - am Besten sogar gleich nach einer etwas lahmen Folge (die es , wie gesagt, auch gibt) - schlichtweg überwältigen und schockieren.

                    Qualitativ befindet sich die Serie vom ungewöhnlichen, aber stilvollen Vorspann bis zum traditionellen Cliffhanger einer Folge auf befriedigenden bis sehr guten Niveau, auch wenn es über die Staffeln verteilt so manchen Dödeldialog gibt. Aber die Schwächen von Homeland kann man gut verschmerzen, entfaltet sich ja zur Freude des Zuschauers eine wahre Thriller-Maschinerie mit glaubwürdigen Schauspielern, das sich mit Breaking Bad, Dexter und Game of Thrones vergleichen kann.
                    Wenn man sich also auf die Eigenwilligkeiten einlässt, erwartet einem nervenaufreibende Achterbahnfahrt der Gefühle gewürzt mit überzeugendem Schauspiel.

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                    • 7 .5

                      Also irgendwie bietet Homeland von der Mainstory her mMn eig. garkeinen Spielraum für weitere Staffeln. Ich finde, dass der Plot nach der ersten Staffel bereits ausgeschöpft war und keinen Spielraum für weitere Folgen bietet. So fühlt sich das auch in den zwei weiteren Staffeln die ich gesehen habe an, trotzdem bleibt Homeland streckenweise spannend und sorgt hier und da auch mal für eine Überraschung. Von daher ist Homeland noch relativ gut im Rennen. :)

                      • 0

                        Ich kann mit der Serie einfach nichts anfangen. Wahrscheinlich liegt das auch einfach daran, das es hier um Terroristen geht und ich dieses Wort einfach nicht mehr hören kann. Allerdings fand ich auch die wenigen Folgen die ich bisher gesehen habe einfach nur langweilig.

                        • 3

                          Kann mir einer erklären warum dieser rassistische Müll so gefeiert wird?

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                          • 10

                            jaa man ohne pumuckel brody rockt die show so dermaßen das man getrost sagen kann staffel 4 ist die beste

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                            • 10
                              DrSatisfy 15.12.2014, 06:19 Geändert 15.12.2014, 06:40

                              Selten etwas spannenderes gesehen, als die vierte Staffel von Homeland. Claire Danes ist einfach der absolute Wahnsinn und für mich auch dieses Jahr Top-Anwärterin auf den Emmy-Award, zurecht! Auch Rupert Friend und Mandy Patinkin überzeugen mit gewohnt starken Leistungen...
                              Absolut empfehlenswerte Serie, aber ja auch schon lange kein Geheimtip mehr ;) Der mittelsmäßig-gute Ruf in Deutschland ist der mieserablen Synchro geschuldet. Auf jeden fall auf Englisch ansehen!

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                              • 8

                                Und auch ich bin aus gutem Grund nach dem Piloten der 4. Staffel raus.

                                • 9
                                  natedb 25.11.2014, 00:27 Geändert 25.11.2014, 00:32

                                  Ich bin schlichtweg begeistert. "Homeland" ist perfekt konstruiert, perfekt geschrieben und wartet mit einer Überraschung nach der Nächsten auf, selbst fürs geübte Auge. Die Figur der Carrie Mathison ist eine der Besten, die je ihren Weg auf Film fanden - Claire Danes als bipolare CIA-Agentin zwischen Genie und Wahnsinn ist schier bombastisch. Eigentlich hadere ich immer mit solchen politischen Thematiken, doch auch wenn die Serie eine klare Perspektive einnimmt, wird hier in meinen Augen nicht schwarz/weiß gemalt. Der spektakuläre Showdown in Staffel 2 unterstreicht für mich nur noch, was bereits nach wenigen Folgen klar war: "Homeland" ist unfassbar gut. Hoffe, das hohe Niveau hält sich in den folgenden Staffeln... Jo, ich bin jetzt Fanboy und befehle jedem, der es noch nicht getan hat, wenigstens mal einen Blick hierauf zu werfen!

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                                  • Habe gestern Staffel 3 finalisiert. War ein echt gelungener Abschluß der bisherigen Handlung. Eigentlich gibt es kaum noch Handlungsstränge, die in in Staffel 4 wieder aufgenommen werden können. Da bin dann mal gespannt. Insbesondere Carrie macht für mich einen Großteil der Spannung aus, da sie der Handlung Tiefe gibt: (SPOILER) Sich mit einer bipolaren (=manisch-depressiv) Störung in die geschlossene Psychatrie einweisen zu lassen und vorher freiwillig die Medikamente dagegen abzusetzen ist der brutalstmögliche Einsatz, um sich als Köder anzubieten (SÜPOILER ENDE). Leider sind bipolare Menschen auch wenn Sie medikamentös eingestellt sind eben oft nervig bis unerträglich und Claire Daines spielt das meiner Meinung nach sehr gut. Gefällt natürlich nicht jedem wie man an einigen Kommentaren sehen kann.

                                    Freue mich auf Staffel 4!!

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                                    • 8 .5

                                      Staffel 1

                                      [...]

                                      Aber was macht die erste Staffel von „Homeland“ so gut? Ich persönlich fand es einfach fantastisch, wie die Serie mit den Erwartungen des Zuschauers spielt und diese dann immer wieder täuscht. Und das so einfach und nicht einmal versteckt. Das ist echt klasse. Immer wenn ich denke, jetzt hab ich raus, wie es eigentlich ist, dann gibt‘s eine Wendung, mit der ich nie gerechnet hätte und, schwupps, seh‘ ich den oder einen anderen Charakter in einem ganz anderen Licht. Dadurch wird dann ein unheimlicher Spannungssog entfacht, der einen immer neugieriger macht, wie es denn weitergeht. Man kann einfach nicht mehr aufhören. Und genau das ist es doch, was eine Serie erreichen muss. Man muss als Zuschauer unbedingt wissen wollen, wie es weitergeht und das über eine lange, lange Zeit.

                                      [...]

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                                      • 4

                                        3 Folgen der vierten Staffel gesehen. Ich bin raus. Die Dramaturgie gibt es einfach nicht her das ich mir das weiter ansehe. Weckt mich wenn es vorbei ist.

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                                        • 7

                                          Das erste Drittel der neuen Staffel ist vorüber. Ohne Lewis ist die Serie leider nur noch Mittelmaß.

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                                          • 5

                                            Das soll ja wohl ein WItz sein! Diese Person soll eine extrem wichtige CIA Geheimdienstagentin sein?
                                            Allein schon das Carrie Mathison so extrem gezeichnet wurde, als Charakter, macht es mir unmöglch die weiteren Staffeln zu schauen. Es wirkt unrealistisch, extrem aufgesetzt, und nervig ohne Ende.
                                            Der restliche Cast kann überzeugen und 1 oder 2 Folgen fand ich auch einigermaßen spannend aber alles wirkt trotzdem irgendwie ausgelutscht(junge Beamtin mit altem Mentor, blablabla....)

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                                            • 4

                                              Homeland wirft paranoide Vorstellungen auf die kleine Leinwand, versieht es mit einem wandelnden Rätsel (Nicolas Brody) - und der wohl nervtötendsten weiblichen Protagonistin ever (Carrie Mathison). Die Grundstory ist schnell erzählt: Der aus Al Quaida-Gefangenschaft zurückkehrende Brody stellt die CIA vor ein Rätsel: Freund oder Feind? Ein Angehöriger der eigenen Reihen, der umgedreht wurde?
                                              Wohl die Alptraumvorstellung jedes Sicherheitsorgans. Brody bleibt über lange Strecken sehr geheimnisvoll, dies geht auf Kosten der Charakterzeichnung, die hier relativ ungenau bleiben muß. Dies gilt auch für die Familie Brodys, die mit reichlich dicken Pinselstrichen gezeichnet sind.

                                              Tja, und dann haben wir noch Carrie, die für mich die Serie unerträglich macht. Wenn sie nicht paranoides Zeugs schwadroniert, Gesetze bricht (hey, die gelten ja schließlich nur für Normalsterbliche - aber nicht für Carrie Bond) und ewig hektisch durchs Bild läuft. Wenn sie nicht brabbelt, heult sie - wenn sie nicht heult, kreischt sie - wenn sie nicht kreischt, schreit sie nur so durch die Gegend. Grauenhaft. Es ist auch absolut glaubhaft, dass ein hochrangiger CIA-Agent eine erhebliche psychische Störung hat (klar hat sie vorherige Tests einfach so umlaufen - vlt hat sie da auch nur fünf Minuten die Klappe gehalten). Das soll wohl sinnbildlich für die Geisteshaltung der Sicherheitsorgane stehen. War so ein Holzhammer wirklich nötig?

                                              Da die Jagd auf Brody sich irgendwann abnutzt, werden allerlei Terroristen und Bin Laden-Verschnitte in die Story geworfen. Ganz übel wird es, wenn sich Homeland auf die Fersen der eh überflüssigen Serie 24 heftet. Ich sag' nur Herzschrittmacher..

                                              Es ist mir wirklich ein Rätsel, wie so eine Serie einen Award nach dem anderen kassieren kann. Das läßt mich - wie passend - dann doch am Geisteszustand der oder anderen Jury zweifeln. ;-)

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                                              • 10

                                                Staffel 3 hat für mich ein perfektes Ende gehabt. Alles war stimmig und machte Sinn. Ich weiß nicht was in Steffel 4 noch kommen sollte...

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                                                • 8 .5

                                                  Die Serie gefällt mir viel besser, als erwartet. Nach 3 Staffeln "24" war ich vorgeschädigt und hatte schlimmste Befürchtungen. Auch die mir anfangs nervend anmutene Claire wurde im besser, ja sie spielt sogar grandios! Das Geflenne gehört einfach auch zu Ihrer Rolle, bin echt gespannt, wie es weiter geht:-)

                                                  • Sagt mal wie schaut ihr so Homeland? Ich hab ehrlich gesagt noch nicht angefangen, weil ich schon so viel gutes gehört habe und genau weiß, dass ich dann 2 Wochen nichts anderes mache als nur Homeland zu schauen...sogenanntes "Binge Watching" (http://www.moviepilot.de/news/binge-watching-die-serie-wird-zur-droge-130046)
                                                    Gings euch bei Homeland genauso? Oder bei anderen Serien?

                                                    Ich schreibe darüber gerade Bachelor Arbeit und mich würde eure Meinung interessieren, hier im Forum oder wenn ihr Lust habt, füllt meinen Fragebogen aus!
                                                    https://www.soscisurvey.de/bingewatching/