Homeland Kommentare

Thriller, Drama

  • 8 .5

    Nach der eher schwächeren dritten Staffel, hat Homeland mit Staffel 4 eindrucksvoll die "Kurve" gekriegt. Da passt einfach sehr vieles... Spannung, Wendungen - aber auch ruhige Momente. Carrie Mathison, Peter Quinn, Saul, Max und wie sie alle heißen. Tolle Figuren!

    Besonders ins Herz geschlossen habe ich aber neuerdings Lockhart, gespielt von Tracy Letts, der mich mit seiner trockenen, sehr nüchternen und ironischen Art, ein paar zum Lachen gebracht hat. "fucking fuck".

    Natürlich kann man jetzt rumjammern und sagen CIA-Glorifzierung, Gehirnwäsche, blablabla. Homeland ist in erster Linie erstklassige Thriller-Unterhaltung, die man sich definitiv geben kann.

    R.I.P. James Rebhorn

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    • 7 .5

      Bewertung Staffel 1, Folge 1-4, mein erster Eindruck, 6 pt

      Leider wird der an sich sehr interessante Plot von Nieten durchlöchert.
      Eine Niete, im Sinne von 0-Nummer, sauschlecht, unfähig ist gerade die Hauptdarstellerin. Ein typisches US-Blondchen, die so tun soll als wäre sie nicht die typische US-Barbie. Das schafft sie aber nicht. Ständig hat sie eine gekünstelt wirkende Mimik, kommt also völlig unglaubwürdig rüber. Dazu kommen die volldoof-riskanten Manöver von ihr bzw. der Regie. Jede Wette, dass sich niemals, never ever, jemals ein CIA- oder sonst ein Geheim-Agent, so dümmlich verhalten würde. Wenn ja, würde sie/er spätestens bei der Ausbildung als "ungeeignet" aussortiert werden. Klar arbeiten die in echt bestimmt auch mit unlauteren Mitteln und grenzwertigen Methoden; doch niemals so dämlich wie sich die Hauptdarstellerin anstellt, deren gestelztes Auftreten laienhaft alles was geheim und gelogen ist, verrät.
      Eine zweite Niete ist die Frau vom Hauptdarsteller. Ihr fehlt es schlicht an Mimik. Sie hat nur einen einzigen Gesichtsausdruck, nämlich der der brünetten Schönen. Stets mit leicht geöffneten "Kuckt alle immer auf meine supertollen Schmoll-Lippen", egal in welcher Situation.
      Dritte Niete sind die miserabel ausgearbeiteten Ideen. Es kommen Dinge zusammen, die eine Minute zuvor unmöglich waren. Einfach so, wird eine Wendung eingebaut, die keiner Begründung standhält. Sonst schlaue Personen verhalten sich, einfach so, plötzlich dumm. Das ist also schon stellenweise eine Beleidigung an den mitdenkenden, kritischen Zuschauer.
      Schade, wie gesagt, denn ohne die Nieten wäre "Homeland" sicher eine gute bis sehr gute Serie.

      Bewertung Staffel 1, Folge 5-12, 8,5 pt:

      Die oben ausgeführten Nieten haben sich in den anschließenden Folgen immer mehr verdünnisiert. Der Hauptdarstellerin lässt sich eine gewisse Authentizität zusprechen. Die neuronalen Ausfälle, also unbegründet dummes Verhalten einer Top-Agentin, sind weniger geworden. Die verbleibenden Dummheiten stehen nun in einem akzeptablen Kontext, im Sinne von "sie ist ja auch nur ein Mensch, bzw. eine Frau".
      Ebenso ergeht es der Frau vom Hauptdarsteller. Die Mimik ist zwar nur leicht besser geworden, aber das Verhalten umso mehr. Sie ist jetzt nicht mehr nur das eigentlich überflüssige Weibchen an seiner Seite. Nein, sie ist jetzt eine ernst zu nehmende Rolle mit zumindest durchschnittlicher Intelligenz.
      Besonders gut gefallen jetzt die ausgereiften Ideen und Wendungen. Jetzt ist der Plot weitestgehend intelligent komplex und nachvollziehbar.

      Bewertung komplette Staffel 1, 7,5 pt:

      Wie schon oft geschrieben, stellt sich gerade zum Ende der ersten Staffel heraus, dass die Darstellung der Verantwortung für den Extremismus bei "Homeland" sehr gut umgesetzt ist.
      Zusammengefasst ist die erste Staffel von "Homeland" eine spannende Serie, die jedoch insbesondere an die Charakter-Ausarbeitung von beispielsweise "House of Cards", "The Wire" oder "Mad Men" nicht heran reicht.

      • 8

        (Nur Staffel Eins).
        Eigentlich wollte ich mir >Homeland< nicht anschauen. So wirklich überhaupt nicht, weil ich riesige Angst davor hatte, dass es so ein furchtbarer Pro-Amerika-Shit werden würde. Aber jeder hat mir gesagt, ich muss mir das angucken, also habe ich es getan und war geflasht. Nie und nimmer hätte ich erwartet, dass >Homeland< so eine gute Serie ist. Kaum eine andere derzeitige Serie zeigt die Paranoia der CIA und der US-Regierung im Kampf gegen den >Terrorismus< so gut wie Homeland.
        Und vorallem eins muss ich noch sagen: Clair Danes als bipolare Carrie Mathison und Damien Lewis als Sgt. Nicholas Brody sind einfach brillant. Man wird niemals schlau aus Brody, und Carrie geht einem zwar auf den Sack und am liebsten würde man sie in irgendein Erdloch eingraben, so eine Wut hat man manchmal auf sie, aber man kann nicht aufhören zu schauen, man will wissen wie es allgemein, aber auch zwischen den beiden weitergeht.
        Und da kommt das allergrößte Plus der Serie zum Vorschein: Sie ist ultraspannend. Man will gar nicht aufhören, am liebsten würde man alle Folgen hintereinander gucken, um endlich alles verstehen zu können.
        Fazit: Tolle, untypische US-Serie mit großartigen Schauspielern.

        • 8
          Nebelung 08.01.2015, 18:33 Geändert 08.01.2015, 21:15

          Homeland hat seine Ecken und Kanten und wirkt oft unbequem. Die Protagonistin ist ein komplizierter Charakter mit menschlichen und sogar gesundheitlichen Schwächen, der manchmal anstrengend wirkt - doch all das, selbst manche Durststrecken, die es von den Handlungssträngen über die Staffeln auch gibt, dienen der eigenwilligen fiebrigen Inszenierung einer der besten Agententhriller-Serien, die je produziert worden sind. Am Ende der schwächelnden 3. Staffel wird ein Schlußstrich gezogen und eine ziemlich starker Neustart vorgenommen, der derGeschichte unter veränderten Bedingen sehr gut tut.

          Zur Darstellung. Homeland ist eine US-amerikanische Unterhaltungsserie, in deren Mittelpunkt mehr oder weniger eine CIA-Agentin steht. Die Serie nimmt dabei von vorne bis hinten die amerikanische bzw. CIA-Perspektive ein. Was verständlich ist, weil man ja keine Topagenten sehen will, die unglaubwürdigerweise ständig ihr Tun in Frage stellen. Das bedeutet aber keinesfalls, dass die Protagonisten und die Terroristen in Homeland bloße Abziehbilder ohne Widersprüche sind; der Focus der Serie liegt bloß weniger auf ewige moralische und philosophische Diskussionen als auf den nervenaufreibenden Schattenkrieg nach der Post-9/11-Ära und seine massiven Auswirkungen auf (vor allem zu Beginn der Serie) die amerikanische Gesellschaft und die Agency. Erstklassige Unterhaltung bietet dabei eine Story voller Täuschung, Gefahr, Verrat und spannenden Wendungen, die einem - am Besten sogar gleich nach einer etwas lahmen Folge (die es , wie gesagt, auch gibt) - schlichtweg überwältigen und schockieren.

          Qualitativ befindet sich die Serie vom ungewöhnlichen, aber stilvollen Vorspann bis zum traditionellen Cliffhanger einer Folge auf befriedigenden bis sehr guten Niveau, auch wenn es über die Staffeln verteilt so manchen Dödeldialog gibt. Aber die Schwächen von Homeland kann man gut verschmerzen, entfaltet sich ja zur Freude des Zuschauers eine wahre Thriller-Maschinerie mit glaubwürdigen Schauspielern, das sich mit Breaking Bad, Dexter und Game of Thrones vergleichen kann.
          Wenn man sich also auf die Eigenwilligkeiten einlässt, erwartet einem nervenaufreibende Achterbahnfahrt der Gefühle gewürzt mit überzeugendem Schauspiel.

          2
          • 7 .5

            Also irgendwie bietet Homeland von der Mainstory her mMn eig. garkeinen Spielraum für weitere Staffeln. Ich finde, dass der Plot nach der ersten Staffel bereits ausgeschöpft war und keinen Spielraum für weitere Folgen bietet. So fühlt sich das auch in den zwei weiteren Staffeln die ich gesehen habe an, trotzdem bleibt Homeland streckenweise spannend und sorgt hier und da auch mal für eine Überraschung. Von daher ist Homeland noch relativ gut im Rennen. :)

            • 0

              Ich kann mit der Serie einfach nichts anfangen. Wahrscheinlich liegt das auch einfach daran, das es hier um Terroristen geht und ich dieses Wort einfach nicht mehr hören kann. Allerdings fand ich auch die wenigen Folgen die ich bisher gesehen habe einfach nur langweilig.

              • 3

                Kann mir einer erklären warum dieser rassistische Müll so gefeiert wird?

                1
                • 10

                  jaa man ohne pumuckel brody rockt die show so dermaßen das man getrost sagen kann staffel 4 ist die beste

                  3
                  • 10
                    DrSatisfy 15.12.2014, 06:19 Geändert 15.12.2014, 06:40

                    Selten etwas spannenderes gesehen, als die vierte Staffel von Homeland. Claire Danes ist einfach der absolute Wahnsinn und für mich auch dieses Jahr Top-Anwärterin auf den Emmy-Award, zurecht! Auch Rupert Friend und Mandy Patinkin überzeugen mit gewohnt starken Leistungen...
                    Absolut empfehlenswerte Serie, aber ja auch schon lange kein Geheimtip mehr ;) Der mittelsmäßig-gute Ruf in Deutschland ist der mieserablen Synchro geschuldet. Auf jeden fall auf Englisch ansehen!

                    • 8

                      Und auch ich bin aus gutem Grund nach dem Piloten der 4. Staffel raus.

                      • 9
                        natedb 25.11.2014, 00:27 Geändert 25.11.2014, 00:32

                        Ich bin schlichtweg begeistert. "Homeland" ist perfekt konstruiert, perfekt geschrieben und wartet mit einer Überraschung nach der Nächsten auf, selbst fürs geübte Auge. Die Figur der Carrie Mathison ist eine der Besten, die je ihren Weg auf Film fanden - Claire Danes als bipolare CIA-Agentin zwischen Genie und Wahnsinn ist schier bombastisch. Eigentlich hadere ich immer mit solchen politischen Thematiken, doch auch wenn die Serie eine klare Perspektive einnimmt, wird hier in meinen Augen nicht schwarz/weiß gemalt. Der spektakuläre Showdown in Staffel 2 unterstreicht für mich nur noch, was bereits nach wenigen Folgen klar war: "Homeland" ist unfassbar gut. Hoffe, das hohe Niveau hält sich in den folgenden Staffeln... Jo, ich bin jetzt Fanboy und befehle jedem, der es noch nicht getan hat, wenigstens mal einen Blick hierauf zu werfen!

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                        • Habe gestern Staffel 3 finalisiert. War ein echt gelungener Abschluß der bisherigen Handlung. Eigentlich gibt es kaum noch Handlungsstränge, die in in Staffel 4 wieder aufgenommen werden können. Da bin dann mal gespannt. Insbesondere Carrie macht für mich einen Großteil der Spannung aus, da sie der Handlung Tiefe gibt: (SPOILER) Sich mit einer bipolaren (=manisch-depressiv) Störung in die geschlossene Psychatrie einweisen zu lassen und vorher freiwillig die Medikamente dagegen abzusetzen ist der brutalstmögliche Einsatz, um sich als Köder anzubieten (SÜPOILER ENDE). Leider sind bipolare Menschen auch wenn Sie medikamentös eingestellt sind eben oft nervig bis unerträglich und Claire Daines spielt das meiner Meinung nach sehr gut. Gefällt natürlich nicht jedem wie man an einigen Kommentaren sehen kann.

                          Freue mich auf Staffel 4!!

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                          • 8 .5

                            Staffel 1

                            [...]

                            Aber was macht die erste Staffel von „Homeland“ so gut? Ich persönlich fand es einfach fantastisch, wie die Serie mit den Erwartungen des Zuschauers spielt und diese dann immer wieder täuscht. Und das so einfach und nicht einmal versteckt. Das ist echt klasse. Immer wenn ich denke, jetzt hab ich raus, wie es eigentlich ist, dann gibt‘s eine Wendung, mit der ich nie gerechnet hätte und, schwupps, seh‘ ich den oder einen anderen Charakter in einem ganz anderen Licht. Dadurch wird dann ein unheimlicher Spannungssog entfacht, der einen immer neugieriger macht, wie es denn weitergeht. Man kann einfach nicht mehr aufhören. Und genau das ist es doch, was eine Serie erreichen muss. Man muss als Zuschauer unbedingt wissen wollen, wie es weitergeht und das über eine lange, lange Zeit.

                            [...]

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                            • 4

                              3 Folgen der vierten Staffel gesehen. Ich bin raus. Die Dramaturgie gibt es einfach nicht her das ich mir das weiter ansehe. Weckt mich wenn es vorbei ist.

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                              • 7

                                Das erste Drittel der neuen Staffel ist vorüber. Ohne Lewis ist die Serie leider nur noch Mittelmaß.

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                                • 5

                                  Das soll ja wohl ein WItz sein! Diese Person soll eine extrem wichtige CIA Geheimdienstagentin sein?
                                  Allein schon das Carrie Mathison so extrem gezeichnet wurde, als Charakter, macht es mir unmöglch die weiteren Staffeln zu schauen. Es wirkt unrealistisch, extrem aufgesetzt, und nervig ohne Ende.
                                  Der restliche Cast kann überzeugen und 1 oder 2 Folgen fand ich auch einigermaßen spannend aber alles wirkt trotzdem irgendwie ausgelutscht(junge Beamtin mit altem Mentor, blablabla....)

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                                  • 4

                                    Homeland wirft paranoide Vorstellungen auf die kleine Leinwand, versieht es mit einem wandelnden Rätsel (Nicolas Brody) - und der wohl nervtötendsten weiblichen Protagonistin ever (Carrie Mathison). Die Grundstory ist schnell erzählt: Der aus Al Quaida-Gefangenschaft zurückkehrende Brody stellt die CIA vor ein Rätsel: Freund oder Feind? Ein Angehöriger der eigenen Reihen, der umgedreht wurde?
                                    Wohl die Alptraumvorstellung jedes Sicherheitsorgans. Brody bleibt über lange Strecken sehr geheimnisvoll, dies geht auf Kosten der Charakterzeichnung, die hier relativ ungenau bleiben muß. Dies gilt auch für die Familie Brodys, die mit reichlich dicken Pinselstrichen gezeichnet sind.

                                    Tja, und dann haben wir noch Carrie, die für mich die Serie unerträglich macht. Wenn sie nicht paranoides Zeugs schwadroniert, Gesetze bricht (hey, die gelten ja schließlich nur für Normalsterbliche - aber nicht für Carrie Bond) und ewig hektisch durchs Bild läuft. Wenn sie nicht brabbelt, heult sie - wenn sie nicht heult, kreischt sie - wenn sie nicht kreischt, schreit sie nur so durch die Gegend. Grauenhaft. Es ist auch absolut glaubhaft, dass ein hochrangiger CIA-Agent eine erhebliche psychische Störung hat (klar hat sie vorherige Tests einfach so umlaufen - vlt hat sie da auch nur fünf Minuten die Klappe gehalten). Das soll wohl sinnbildlich für die Geisteshaltung der Sicherheitsorgane stehen. War so ein Holzhammer wirklich nötig?

                                    Da die Jagd auf Brody sich irgendwann abnutzt, werden allerlei Terroristen und Bin Laden-Verschnitte in die Story geworfen. Ganz übel wird es, wenn sich Homeland auf die Fersen der eh überflüssigen Serie 24 heftet. Ich sag' nur Herzschrittmacher..

                                    Es ist mir wirklich ein Rätsel, wie so eine Serie einen Award nach dem anderen kassieren kann. Das läßt mich - wie passend - dann doch am Geisteszustand der oder anderen Jury zweifeln. ;-)

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                                    • 10

                                      Staffel 3 hat für mich ein perfektes Ende gehabt. Alles war stimmig und machte Sinn. Ich weiß nicht was in Steffel 4 noch kommen sollte...

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                                      • 8 .5

                                        Die Serie gefällt mir viel besser, als erwartet. Nach 3 Staffeln "24" war ich vorgeschädigt und hatte schlimmste Befürchtungen. Auch die mir anfangs nervend anmutene Claire wurde im besser, ja sie spielt sogar grandios! Das Geflenne gehört einfach auch zu Ihrer Rolle, bin echt gespannt, wie es weiter geht:-)

                                        • Sagt mal wie schaut ihr so Homeland? Ich hab ehrlich gesagt noch nicht angefangen, weil ich schon so viel gutes gehört habe und genau weiß, dass ich dann 2 Wochen nichts anderes mache als nur Homeland zu schauen...sogenanntes "Binge Watching" (http://www.moviepilot.de/news/binge-watching-die-serie-wird-zur-droge-130046)
                                          Gings euch bei Homeland genauso? Oder bei anderen Serien?

                                          Ich schreibe darüber gerade Bachelor Arbeit und mich würde eure Meinung interessieren, hier im Forum oder wenn ihr Lust habt, füllt meinen Fragebogen aus!
                                          https://www.soscisurvey.de/bingewatching/

                                          • 6 .5

                                            Stand: Mitte der 2 Staffel.

                                            Die erste Staffel war gut. Es war okay, aber nichts was mich mitgerissen hätte und ich denken würde ich könnte nicht mehr aufhören. Ich hab einfach weiter geguckt weil Mandy Patinkin da war, den ich irgendwie sympatisch finde und wegen Damian Lewis der seinen Job auch echt gut macht.
                                            Außerdem gefallen mir die politischen Darstellungen (bis jetzt auch in der zweiten Staffel), wie wichtig es zum Beispiel ist einen Helden präsentieren zu können und wie verlogen und blutig die Entscheidungen oft sind (!SPOILER!: der Abwurf des Sprengkörpers auf die Schule, !SPOILER!-ENDE).
                                            Die erste Staffel war eine 8/10.

                                            Aber momentan beginne ich diese Serie langsam richtig zu hassen.
                                            Mitlerweile sind in mir viele unterdrückte Homeland-Gefühle die rausgelassen werden müssen. Ich würde es zum Beispiel sehr gerne sehen, DASS CARRIE NICHT ALLE ZWEI FOLGEN RUMHEULT UND IHR GESICHT SO DÄMLICH VERZIEHT!
                                            HALT DIE FRESSE CARRIE!
                                            Viele der anderen Charakter sind zwar gut charakterisiert und dargestellt, aber wie sie handeln regt mich oft auf (Brodys Sohn, der nichts hinterfragt; Brodys Frau, die etwas schwer von Begriff ist; die komische Kontaktperson von Brody (Staffel 2) die sich für zu wichtig hält; Brodys Kumpel, der den dümmsten Blick aller Zeiten hat und so weiter und so fort...)
                                            Außerdem passiert mir einfach zu wenig. Die Serie stapft für mich zu oft auf einer Stelle rum und bewegt sich nicht fort.

                                            Ich bin gelangweilt und in mir ist eine tiefgehende Wut, die das Verlangen Carrie per Gedankenmanipulation zu töten jede Folge höher steigen lässt.
                                            Das ganze enttäuscht mich, weil ich das Gefühl hatte die Serie würde sich noch steigern, aber genau das Gegenteil ist passiert.

                                            Na dann: weiter geht's, ich warte schon auf den nächsten Heulkrampf.

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                                            • 9

                                              Kommt Langsam in fahrt, aber dann sehr gut gemacht. Nur die Weibliche Hauptdarstellerin nervt ab und zu etwas

                                              • 9 .5

                                                Meine absolute Lieblingsserie!
                                                Staffel 1 und 2 sind sehr spannend, da die Handlung anfangs viele Möglichkeiten offen lässt wie es denn ausgehen könnte. Die eigenen Vermutungen werden in der nächsten Folge meist wieder zunichte gemacht, da wieder was total Unerwartetes und Überraschendes passiert.
                                                Ich bin gerade dabei die dritte Staffel anzuschauen und muss leider fesstellen, dass ich anfangs die Spannung aus Staffel 1 ein wenig vermisst habe, jedoch kommt sie spätestens mit der 6. Folge wieder. Ich hoffe, dass die dritte Staffel noch ein wenig unvorhersehbarer wird, kann die Serie jedoch auf jeden Fall weiter empfehlen und freue mich schon auf Staffel 4.

                                                • 9

                                                  Die erste Staffel ist durch. An zwei Abende durchgesuchtet. Einfach eine großartige Serie. Bin gespannt wie es weitergeht. Ich finde es schwer Serien/Filme zu vergleichen, aber diese hier nimmt mich persönlich genau so mit,wie es auch Lost, Dexter, Breaking Bad oder Game of Thrones schaffen.

                                                  • 10

                                                    supertolle Serie! - hochspannende Geschichte, supertoll ausgearbeitete Charaktere und nicht patriotisch wie wir das von den Ameriakern kennen, denn es wird auch viel an Amerika kritisiert