Homeland - Kritik

US · 2011 · Thriller, Drama · 8 Staffeln · 61 Episoden
  • 10
    spassmagnet 28.07.2016, 22:48 Geändert 28.07.2016, 22:50

    da gerade Quantico anläuft, wollte ich zum krassen Gegenteil Homeland auch noch meine Meinung kundtun.

    denn diese Serie ist so wie ich Action mag: gute Ideen gut umgesetzt, es wird nie langweilig und Logiklöcher halten sich absolut im Hintergrund - man kann sie ohne schlechtes Gewissen ignorieren.

    die Schauspieler sind top - Claire Danes fand ich sowieso immer schon ne gute Schauspielerin. Damian Lewis war recht neu für mich, aber überzeugt einfach auf Anhieb.
    die Rolle vom CIA Chef Saul Berenson ist eine der genialsten meiner Meinung - einfach toll gespielt.
    die zwischenmenschlichen storys fügen sich perfekt ein - so werden auch die Romantik-Szenen gut in die story integriert....

    klar es geht um Terror und das wird natürlich aus US-Sicht erzählt -- wer damit nicht klar kommt, muss es halt sein lassen. davon abgesehen werden viele brisante Vorbilder aus der Realität mit aufgenommen - von Drohnenangriffen in bis zur Pakistan-Problematik.

    die Serie ist einfach ein Genuss!

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    • 2 .5

      Habe nur Staffel 1 gesehen und es war eine Qual die ausufernde Liebesstory anzusehen. Die Grundidee hat ja Potential, aber da wird viel verschenkt durch diese 0815 Romanze. Ärgerlich!

      • Die ersten beiden Staffel haben mich wirklich begeistert. Nach jeder Folge wollte ich sofort weiterschauen. Staffel 3 fand ich dagegen etwas langweilig. Staffel 4 war meiner Meinung nach dann wieder deutlich besser. Aber der absolute Höhepunkt ist für mich Staffel 5!

        Ich habe bislang jede Folge auf englisch gesehen. Und das lohnt sich wirklich!

        Die Hauptdarstellerin ist in der Tat sehr anstrengend, aber gleichzeitig fühlt man ständig mit ihr mit. Was mir besonders gefällt: Die Schauspielerin wird nicht ständig äußerlich "schön" dargestellt. Wenn Carrie erschöpft oder besonders emotional ist, dann wird sie auch äußerlich so dargestellt. Das vermisse ich in manchen Serien. In der Realität sieht doch beim weinen niemand schön aus.

        Super Serie. Jeder, der zwischendurch den Bezug verloren hat, sollte wieder einsteigen und unbedingt Staffel 5 schauen!!!

        4
        • 7 .5

          Die erste Staffel wow ... Absolut großartig. Man braucht zwar ein paar Folgen um sich zurecht zu finden, aber absolut fenomenaler Spannungsbogen und die schauspielerische Leistung war einfach großartig. Allerdings ging mir Carry Folge für Folge ziemlich auf den Sack. Die Rolle war schon sehr überspitzt und hat teilweise echt genervt.

          Staffel 2 War dann im Vergleich zwar schon noch spannend, aber eben nicht mehr so intensiv.

          Staffel 3 war fast langweilig und die eigentliche Thematik der Serie ist quasi verschwunden und im Endeffekt war es dann nur noch ne langweilige Kriegsserie.
          Für mich war dann nach Staffel 3 auch Schluß.

          Mir jetzt noch weitere Folgen zu geben bei denen es garnicht mehr um das eigentliche Thema geht und Carry an sich nen stressiger Charakter ist war für mich dann zu viel des Guten.

          Fazit:

          Staffel 1 - 3 Geht schon klar und kann man sich gut anschauen, aber sobald der Knoten aus Staffel 1 geplatz war, hat die Serie immer mehr an Intensivität verloren und wurde dadurch leider von einer Top Serie zu mittelmäßigen Standard.

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          • 8

            Staffel 1 & 2 waren durch aus nice, die dritte fand ich etwas langweilig. Gut gemacht is das alles natürlich.

            Warum jetzt Fiktion direkt als Rassismus abgestempelt wird versteh ich nicht? Das alles entspricht ja nicht der Wahrheit oder wird als "Based on a true story" geliefert. Oder habe ich etwas nicht mitbekommen?

            • 9
              Foxx87 03.01.2016, 05:08 Geändert 03.01.2016, 05:31

              Serien wie House of Cards, BB, Fargo, True Detective etc. bestimmten meine Sehgewohnheiten und ich stellte mir die Frage, was nun? Aufgrund der medialen Resonanz ist mir sofort Homeland eingefallen! In den letzten Tagen habe ich es bis zur 3ten Staffel geschafft und kann nur sagen das diese Serie sich nicht vor den o.g. verstecken muss! Mit einem Thema das nicht aktueller sein könnte hat mich Homeland mit einer Geschichte eines aus der irakischen Gefangenschaft zurückgekehrten US Marines gefesselt der daraufhin verdächtigt wird von Terroristen umgedreht worden zu sein und von der CIA überwacht wird. Die Darsteller passen perfekt in Ihre Rollen und Claire Daines als CIA Agentin Carrie Mathision spielt Sie alle an die Wand! Dieser Charakter hat mich mitfiebern lassen und auch zum Teil mit Ihrer (unorthodoxen) Art aufgeregt, wo ich mir wirklich gesagt habe "das ist nicht ihr fucking ernst"!!! Dies kann mit der Zeit auch mal zuviel werden aber der Charakter ist bewusst als polarisierender Dreh und Angelpunkt gewählt. Staffel 1 war bereits sehr beeindruckend aber wurde meiner Meinung nach von Staffel 2 nochmals getoppt gerade auch wegen dem unglaublich krassen Finale. Staffel 3 war zu Beginn etwas schwach hat aber qualitativ enorm zur Mitte-Ende der Staffel zugelegt. *Spoiler* Als Nicholas Brody zum Ende der Staffel im Iran erhängt wurde habe ich sehr mitgefühlt, obwohl er vorher ein Terrorist war hat er sich während der Serie in eine andere Richtung entwickelt und dadurch viel Sympathie/Mitgefühl verdient*Spoiler Ende*
              Generell lebt Homeland enorm von den spannenden Dialogen und Wendungen. Man bekommt auch einen sehr guten Einblick wie Geheimdienstarbeit funktionieren könnte. Alles in allem bin ich beeindruckt und gespannt was in der 4 Staffel passieren wird, da man die 3 Staffel durchaus als einen Abschluss bzw Ende der Serie sehen könnte.

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              • 8 .5

                Auf der Suche nach guten Serien Teil 1688. Da Sherlock ja auf sich warten lässt, House of Cards ebenso in einer Warteschleife steckt und Poirot das beste!!! Schlafmittel der jüngeren Seriengeschichte ist habe ich mir mal Homeland zu den Augen geführt. Hochbrisant, sehr aktuell und überraschend kommt die Serie daher. Ich würde glatt sagen: Ich bin selten so gut an einem Neujahrstag unterhalten worden. Und das soll was heissen. Normalerweise liege ich jammernd im Bett, unfähig auch nur irgend etwas zu konsumieren. Ausser einen Konter Whisky. Staffel 1 bekommt mal 8,5 Punkte. Frohes neues Jahr Leute. So nebenbei.

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                • 10

                  Absolute spannend,fesselnd,mitreißend, und aktueller denn je !!

                  Hatt mich in den Bann gezogen die Serie!!
                  Gerade Staffel 2 fertig mit nem sehr geilen Cliffhanger am Ende :D

                  Ich liebe die Serie!!

                  Wer 24 mochte wird Homeland ebenfalls lieben !!!!

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                  • 9 .5

                    Homeland ist einfach etwas für serienliebhaber, hoher spannungsfaktor im erzählstil, ausgefallene protagonistenprofile. Allerdings eignet sie sich in zeiten wie diesen nicht unbedingt für jeden geist, denn der muss sich auf divergenten ebenen bewegen können, um sich nicht beirren zu lassen.

                    Darüber wie sich die usa gewöhnlich ausgesprochen gerne selber feiert, irritieren hier bildgewaltige, und mitreißende erzählabschnitte aus fernen ländern und kulturen hinweg. Dass man es einfach nicht fertigbringt seine gespaltenen sympathien in ordnung zu bringen, macht es für mich erst zu einem meisterwerk. Die protagonistin nervt höllisch, behält aber dennoch stets meine volle aufmerksamkeit. Hier bekommt man im grunde keine möglichkeit partei zu ergreifen- man folgt der geschichte nicht weil man sich ab einem gewissen punkt zuhause fühlt, weil man sich identifiziert hat, meistens fühlt sich die geschichte an als würde man den boden unter den füßen verlieren...aber man muss einfach wissen wie es weitergeht!...

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                    • 10

                      Super spannend, und am Hauptbahnhof Berlin getroffen, wo sie gerade die neue Staffel Homeland drehten, man war ich aus den Socken... Bei den Rolltreppen stand sie auch noch neben mir, und hab es null gecheckt, erst wie mich meine Schwester drauf aufmerksam machte...

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                      • 8 .5

                        Spannend

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                        • http://www.tagesspiegel.de/medien/homeland-ist-rassistisch-graffitikuenstler-jubeln-homeland-kritische-botschaften-unter/12456766.html

                          so gut die Aktion

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                          • 8

                            So, 10 Monate nach meiner Bewertung von Staffel 1 - 3 nun meine Meinung zu Staffel 4: Wie vermutet ist es eigentlich ein kompletter Reboot: Die Protagonisten sind zwar von vereinzelten Zu- und Abgängen abgesehen dieselben, aber die Handlung der ersten drei Staffeln wird nicht weiter geführt. Nach dem Iran sind der neue Feind nun - wenig überraschend - die Taliban.Die ersten 8 - 9 Folgen waren auch wirklich gut, aber die letzten drei naja. SPOILER: Zunächst wird die Handlung und Spannung wirklich gut aufgebaut. Carrie ist CIA-Chief in Islamabad und muss sich nicht nur mit den Taliban, sondern auch mit Teilen des ISI (Inlandsgeheimdienst Pakistan) auseinander setzen. Beeindruckend ist hier vor allem die Allgegenwart der Drohnen. Lustig ist eine Szene, in der Carrie eine Geburtstagstorte bekommt, auf der Sie als Drohnenkönigin tituliert wird. Die Konfrontation mit Chef-Taliba Haqqani eskaliert immer weiter. So weit so gut, aber das Ende der Staffel kann ich handlungsmässig so gar nicht mehr nach vollziehen, als die Amerikaner zweimal einer Geisel-Erpressung nachgeben und damit ihren Gegener stark und stärker machen. Ist natürlich alles Fiktion, aber so weit an der Realität vorbei sollte es dann nicht sein. War für mich extrem unrund und hat mich insofern irgendwie an die letzten Staffeln von 24 erinnnert. Die letzte Folge ist dann so eine Art Epilog auf eine noch gar nicht abgeschlossene Handlung, kein Cliffhanger oder so.

                            Vielleicht überzeugt mich Staffel 5 ja wieder.

                            • 6 .5

                              Plot spannend, Damian Lewis gut, gut gefilmt aber schauspielerisch im gesamten sosolala, die Arbeit der CIA völlig unrealistisch und klischeetriefend dargestellt und die ganzen Beziehungsgeschichten sollten wohl die weiblichen Zuschauer bei Laune halten und gehen mir ziemlich auf den Sender...

                              • 9
                                gertgebert 26.08.2015, 00:47 Geändert 27.08.2015, 12:33

                                Eine Serie ist kein Kinofilm.Muß daher auch nicht ganz so kompakt sein. Im Vergleich zu Breaking Bad etc. absolut gleichwertige Spitze! Wäre eine 10, wenn Brodys Töchterchen nicht die pubertierende Sehergruppe derart penetrant missmutig abdecken müsste.

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                                • 9
                                  BurningSeriesViewer 13.08.2015, 23:36 Geändert 13.08.2015, 23:36

                                  Gerade was Spannung angeht eine der besten Serien die ich gesehen habe. Für mich war Homeland, im Gegensatz zu vielen anderen Serien, auch von Anfang an fesselnd. Die neuste Staffel 4 finde ich auch noch sehenswert, aber nicht so stak wie die ersten 3, was aber auch verständlich ist. Nach dem Ende der 3 Staffel war die 4. wahrscheinlich nur eine Übergangsstaffel.
                                  Alles in Allem echt empfehlenswert, auch wenn Carrie einen manchmal echt nervt und auch nicht alles immer 100% realistisch ist.

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                                  • 8

                                    Die letzte Folge war ja leider eher schwach.
                                    Freu mich aber trotzdem schon sehr auf die neue (Berliner)Staffel.

                                    • 3

                                      Danes und Lewis skylern einfach zu hart.

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                                      • Habe jetzt die drei ersten Staffeln gesehen, und bin wirklich beeindruckt. Weit über den üblichen Standards für Serien, - schon eher ein in viele Teile gestückelter Thriller.

                                        Klischees werden leider wirklich etwas überbeansprucht, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Sehr kurzweilig und auch in der dritten Staffel immer noch nicht zu verbraucht!

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                                        • 9

                                          Eigener Stand in der Serie: bis Folge 3x12 !

                                          Homeland zu bewerten ist extrem schwierig. Es gibt 3 Kritikpunkte:

                                          - 1. sehr Klischee-überladen ! vor allem werden die typisch amerikanischen engstirnig oberflächlichen Klischees und Ansichten gegenüber dem Feindbild des islamischen Terroristen bedient.
                                          - 2. fehlende Logik: Warum muss ausgerechnet Carrie als Top-Analystin der CIA eine bipolare Störung haben und darf trotz heftigster Rückfälle immer wieder lebensgefährliche und absolut stressige Einsätze absolvieren.
                                          - 3. redundante Story-Elemente: Klar kann eine gewisse Portion Drama und Backstory/Nebenhandlung nicht schaden, aber stellenweise war mir das Nebengeplänkel um die Familien Brody und Mathison to much - Die Serie heißt ja "Homeland" und nicht "Meet the Brodys" oder "Meet the Mathisons".

                                          Sieht man jedoch über diese Kritikpunkte hinweg bekommt man eine der spannendsten Spionage-/Politthrillerserien zu sehen, die zum einen nicht nur gut gespielt ist - und sich auch die Zeit nimmt die Handlung zu entwickeln ohne das Tempo rauszunehmen.

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                                          • 8 .5
                                            DonHummert 07.06.2015, 14:57 Geändert 08.06.2015, 12:45

                                            (Kritik zur ersten Staffel)
                                            Homeland hat mich beeindruckt. Es ist eben eine von jenen Serien, die vor allem durch ihren Handlungsverlauf und dessen Inszenierung zu begeistern weiß. Über die gesamte erste Staffel hinweg baut sich eine ungeheuerliche Spannung auf, die den Zuschauer regelrecht fesselt. Auch die Hauptakteure tragen mit ihren wirklich starken Leistungen nicht unwesentlich dazu bei. Allen voran Claire Danes, die für ihre Verkörperung der CIA-Agentin Claire Danes zwei Golden Globes in Folge gewann, überzeugt mit ihrer zerrissenen und moralisch oft zwiespältigen Darstellung.

                                            Doch es ist äußerst wichtig auch die negativen Punkte kurz zu erläutern, die die Serie an manchen Stellen zu stark belasten. So wirken manche Charaktere in ihrer Darstellung zu statisch und undifferenziert (Bsp: Vize-Präsident). Es wirkt als wollten die Serien-Schöpfer den Zuschauern ein zu genaues Bild von bestimmten Personen vermitteln. Raum für eigene Einschätzungen und Deutungen über den Charakter und die Handlungshintergründe mancher Figuren bleibt nur selten und so ist die Rollenzuteilung an vielen Stellen zu eindeutig. Ein typisches Gut-Böse-Gefälle. Darüber hinaus kommt auch die Reflexion des Themas an vielen Stellen zu kurz. So wird die Situation des vermeintlich "umgedrehten" Nicholas Brody aus der psychologischen Perspektive nur sehr dürftig betrachtet. Das hat zur Folge, dass seine Figur in der gesamten ersten Staffel keine Möglichkeit zur Identifikation bildet, da sein Gemütszustand und seine Handlungsmotive oft nur sehr schwer nachvollziehbar sind. Der ewig gleiche Gesichtsausdruck von Nicholas Brody (Damian Lewis) trägt hierzu deutlich bei. Stellenweise ergreift einen das Gefühl, hinter seiner Fassade würde kein Mensch stecken, sondern ein emotionsloser Roboter. Doch es ist anzumerken, dass dieser Kritikpunkt auch durchaus mit Vorsicht zu betrachten ist, da in jener Unvorhersehbarkeit der Handlungen auch das gewisse Potential für die Erzeugung der anfangs gelobten Spannung steckt und die Serie eindeutig versucht den Zuschauer möglichst lang im Ungewissen zu halten. In den ersten Episoden funktioniert das noch recht ordentlich, nach der Lüftung des Geheimnisses umso weniger. Zu guter letzt bleibt zudem zu sagen, dass die Menschen unter euch, die allergisch auf US-amerikanische Propaganda reagieren, auch mit Homeland ihre Probleme haben werden. So wird die Rolle der USA und ihrer Handlungen hier nur vereinzelt hinterfragt und wenn das mal passiert dann nur äußerst oberflächlich. Es bleibt bei dem schon genannten typischen Gut-Böse-Gefälle. Amerikaner vs. Terroristen.

                                            Doch trotz allem ist Homeland jedoch wirklich zu empfehlen (gerade für solche, die das Thema Terrorismus auch nur ansatzweise interessiert), da die atemberaubende Spannung und die wirklich hohe Dichte an interessanten Ereignissen die negativen Punkte größtenteils wieder wettmacht.

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                                            • 8 .5
                                              FilmKai 30.05.2015, 12:15 Geändert 30.05.2015, 12:25

                                              Bewertung nach Sichtung der 1. Staffel: 8,5 Punkte (Schulnote: 2+)
                                              Mir hat die erste Staffel ziemlich gut gefallen. Die "Terrorismus-Thematik" wurde spannend und unterhaltsam umgesetzt. Wer vor allem viel Aktion, Kämpfe, wilde Schießereien etc. erwartet, der ist bei "Homeland" (Staffel 1) an der falschen Adresse. "Homeland" ist für mich eher ein ruhiges Drama mit (Polit)Thriller-Elementen. Die Handlung entwickelt sich eher langsam im Verlauf der Staffel, trotzdem fand ich die erste Staffel durchaus fesselnd und mitreißend und wollte wissen wie es weitergeht. In die Handlung wurden auch geschickt einige "Überraschungsmomente" eingebaut, die einen zum Staunen bringen und einem das Schauen versüßen. Gut fand ich, dass in der Serie auch Selbstkritik an der amerikanischen Außenpolitik geübt wird. Ich bin schon gespannt wie es in Staffel 2 weitergeht und ob das hohe Niveau der 1. Staffel gehalten oder sogar übertroffen werden kann.
                                              Meine Favoriten (Top 15) sind bisher:
                                              1. Platz - Breaking Bad - 10/10
                                              2. Platz - Dexter - 10/10
                                              3. Platz - Sons of Anarchy - 9,5/10
                                              4. Platz - The Walking Dead - 9,5/10
                                              5. Platz - Fringe - 9,5/10
                                              6. Platz - Game of Thrones - 9,5/10
                                              7. Platz - Downton Abbey - 9,5/10
                                              8. Platz - House of Cards - 9/10
                                              9. Platz - Daredevil - 9/10
                                              10. Platz - Better Call Saul - 9/10
                                              11. Platz - Fargo - 9/10
                                              12. Platz - Mad Men - 8,5/10
                                              13. Platz - Homeland - 8,5/10
                                              14. Platz - Lost - 8,5/10
                                              15. Platz - Orange Is the New Black - 8/10

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                                              • 7

                                                Richtig gute Serie. Aber eben auch nicht ganz so gut wie sie von allen Seiten gehyped wird. Liegt vielleicht auch an dem ganzen Terrorismus-Thema, was nicht so ganz meins ist sondern mehr ein typisches Ami-Ding zu sein scheint.
                                                Von der Handlung an sich auf jeden Fall 8, wenn nicht sogar 8,5 Punkte wert (ganz so nervenzerfetzend spannend ist die Serie aber auch nicht). Ich habe aber ein extremes Problem mit den Charakteren, die ich fast alle nicht mag. Das liegt noch nicht mal so sehr an den Schauspielern. Damian Lewis kannte und mochte ich schon vorher total als Charlie Crews in Life. In Homeland zeigt er doch höchstens 2 Gesichtsausdrücke und wirkt eher unsympathisch. Auch der Kontrast zwischen der erotischen Companion und der biederen Hausfrau und Mutter ist für mich sehr störend. Am schlimmsten ist die Tochter, die total unwichtig, dafür aber doppelt miesgelaunt und motzig ist.

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                                                • 3

                                                  Warum so ne schlechte Bewertung? Damian Lewis ist schuld, der hat mir mit seinem bescheuerten immer gleichen Gesichtsausdruck die Serie vermiest. Zerstört für mich die Intention der Serie, wenn ich nur hoffe, dass sich einer der Hauptdarsteller entweder 1. endlich in die Luft sprengt oder 2. endlich gekillt wird..
                                                  wird er??

                                                  • 9 .5

                                                    so, nochmal ein Kommentar zu Staffel 2 + 3. Kurz: genial !
                                                    Es ist wirklich so, dass "Homeland" von Folge zu Folge besser wird oder zumindest das hohe Qualitätslevel hält. Und zwar in allen Bereichen: Schauspieler, Geschichte mit aktuellem Bezug, Spannung, wie sich die Dinge entwickeln und sich auflösen, es wird intelligenter, menschlicher, authentischer.

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