Private Practice

Romanze, Schicksalsdrama, Drama

Private-practice

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5.9Geht so 874 Bewertungen
von 10

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Addison Montgomery hat genug vom Seattle Grace Hospital und besonders den Männern dort. Sie geht nach Los Angeles und beginnt als Gynäkologin in der Praxis ihrer Freunde Naomi und Sam Bennett zu arbeiten.

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Private Practice ist das Spin-Off der US-amerikanischen Erfolgsserie Grey’s Anatomy – Die jungen Ärzte. Doch diesmal steht nicht Meredith Grey im Mittelpunkt, sondern die Gynäkologin Addison Montgomery. Nach den vielen Enttäuschungen in Bezug auf Männer, entschließt sich Addison nach Los Angeles zu ziehen, um dort einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Dort erwarten sie schon ihre alten College-Freunde Naomi und Sam Benett, in deren Privatklinik Addison ihre Arbeit beginnt. In den verschiedenen Episoden muss sie sich nicht nur mit den Problemen ihrer Patienten auseinandersetzen, sondern sich auch mit ihren ganz privaten zwischenmenschlichen Sorgen herumschlagen.


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über Private Practice

AddictedToIan

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8.0Ausgezeichnet

Kann gar nicht fassen, dass es jetzt alles zu Ende sein soll. Womit töte ich dann meine Langeweile? Die zweite Arztserie nach Scrubs, die mich wirklich gepackt hat. Komisch, dass es gerade ein Spin-Off von Grey's Anatomy getroffen hat. Kann Grey's gar nicht ab, finde es überdramatisch und vom Dempsey kriege ich Brechreiz. Tolle Serie, die einfach packt und erfrischend ungezwungen wirkt. Ich muss sagen, über Pete bin ich nie hinweggekommen. Und nochmal von vorne gucken.

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Hartigan85

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Es gibt doch mittlerweile so viele tolle Serien, da wird doch bestimmt was für dich dabei sein. Nur mal ein paar Beispiele von Serien, die PP um Längen schlagen: Sons of Anarchy, 24, Dexter, Breaking Bad, Californication, usw. Kann ich dir alle bedenkenlos empfehlen :) Oder muss es eine Arztserie sein?


AddictedToIan

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:D Ich hab keinen Mangel an Serien, höchstens an Begeisterung für dieselbigen! Keine Arztserien mehr, bitte! Ich wäre froh, wenn ich mal endlich die endlose Liste, der Serien die ich noch sehen will, auch nur ansatzweise abarbeiten könnte. Hab von den Genannten nur mal in Californication reingeschaut, hab's aber nicht sooooo wahnsinnig gut in Erinnerung, dass ich unbedingt weiterschauen muss. Kommt alles noch. Trauere nur gerade ein wenig wegen PP^^


Janus Winter

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5.5Geht so

Die grandios schlechte erste Staffel hat mir die Serie zunächst vermiest, aber ich zieh mir grad die 2te Staffel rein, weil meine Schwester sagt, PRIVATE PRACTICE wird besser als GREYS ANATOMY (und ebendiese Serie extrem nachgelassen hat in den aktuell letzten Staffeln), was ich mir bei den langweiligen Hauptfiguren schwerlich vorstellen kann. Die einzige, die mich überhaupt interessiert, ist Violet - wahrscheinlich auch nur, weil ich selbst Psychologe bin.

Und tatsächlich. Zum Ende der zweiten Staffel wird es langsam spannender. Nicht zufällig steht Violet dabei im Zentrum des Geschehens. Aber die meisten anderen Figuren bleiben fad. Insbesondere Sam (der Heilige) und Charlotte (die Hure) benehmen sich wie stereotype Monster.

Staffel 3 wird wieder lieblos zusammengeklatscht. Bäh! Und spätestens in Staffel 4 ist endgültig die Luft raus. Jeder hat inzwischen jeden gefickt und mehr hat PP nicht zu melden, so dass am Ende selbst die Hauptfigur das sinkende Schiff verlässt.

Die einzige Stärke der Serie bleibt das Wälzen von ethischen Fragen in der Medizin. Und natürlich der respektable Queerfaktor.

Bunnyfaktor.de: 6
Queerfaktor.de: 8

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lili1000

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8.0Ausgezeichnet

ich kenn die staffel seit staffel 3 aber gegen ende, hab noch mitgekriegt das maya ein kind kriegt und dell strirbt, durch flashs von früheren folgen auch das violet das kind rausgeschnitten bekam, mittlerweile finde ich die srie ist immer sehr ähnlich, wie oben schon genannt hatte wierklich jeder was mit jedem, die Characktere violet und addison ähneln sich Mmn (da als ich angefangen hatte zu gucken) sehr, ich konnte sie kaum unterscheiden (besser seit violet kurze Haare hat und Addison vom Kinder kiregen bessesen ist) Die besten Rollen sind Amelia,Charlotte,Ryan (beste Rolle 4-ever gewesen), Jake und das wars. Violet und Addison nerven mich sehr (vor allem Violet hasse ich schon immer). Cooper ist so halbwegs cool seit er mit Charlotte zsm. ist und seit Mason auftauchte. Sam geht auch so, Sheldon (auch wenn er nie mehr vorkamm auch, weil Amelia ihn mag), Pete ist kacke, Jake obwohl er so ne männliche sexiest Man, schlampen Rolle hat am besten. Staffelfinale ist ziemlich schlecht Mmn, es wirkt erstens nicht wirklich nach einem Staffelfinale, zweitens wird die dramatische Sache mit Amelias Baby nicht so wirklich behandelt. Addison nervt nur noch mehr und Jake lässt sich auch noch darauf ein, was mit Violet passiert habe ich keine Ahnung ich ignoriere diese Rolle, sechste Staffel nur nötig um dem ganzen endlich ein Ende zu setzen (komischerweise sage ich immer PP wäre eine meiner Lieblingsserien). In der sechsten staffel (die scheinbar nur 13 Folgen hat, Mmn wegen schelchten Einschaltquoten?) soll Amelia sich unsterblich in einen Typen verlieben, von mir aus kann sie mit ihm ein Kind kriegen das ein Junge wäre und sie Ryan nennt. Violet trennt sich (oder was grad ihr beziehungsstatus ist) von Pete der auszieht und eine nette, normale Frau kennenlernt. Sam und Addison heiraten (oder was ich eher glaube Addison stirbt vlt. auch nach der Hochzeit), Henry wohnt nicht bei Sam sondern bei Amelia. Jake ist nur noch von Addison genervt (die sich bsi zu ihrem abgang doch noch für Sam entschieden hat) und kommt mit einer netten, normalen Frau zusammen (von mir aus eine Ärztin die man aber noch nicht kennt). er hat mehr kontakt zu seiner "tochter". Charlotte,Cooper und Mason werden eine glückliche Familie und Charlotte wird von mir aus schwanger. Man erklärt das Sams Schwester jetzt durch Medikamente halbwegs in der Lage ist ein normales Leben zu führen und er hat wieder Kontakt zu ihr (aber er sieht sie nur selten, somit muss sie nicht mehr in die serie zurückkommen). Am Ende sind alle best Friends und müssen eine weitere PP (oder wie die Klinik jetzt heißt) Krise (wegen Pete+zu wenig Geld sagen wir) durchmachen. Charlotte wird Henrys Patentante,Amelia adoptiert ihn+alle sind glücklich.

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grey's fan123

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10.0Herausragend

ich mag grey's anatomy zwar viel lieber aber private practice ist auch cool :D

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Nayuma

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10.0Herausragend

Ach ja, schaut man sich auch gernean... besonders mit ner Packung Haagen Dasz Choc Choc Chip... ;)

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Jasminchen

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9.0Herausragend

immer wenn ich mir greys anatomy angeschaut habe, hab ich mir gewünscht, dass addison eine eigene serie bekommt und voilà hier ist sie und ich liebe sie :p

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Magnolia

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4.0Uninteressant

da gefällt mir "grey's anatomy" definitiv um längen besser. ich finde addison jetzt auch nicht so toll und in dem serienableger gibts auch sonst keine figur, die ich richtig gerne mag.. vllt noch diese charlotte, aber das wars auch.
zudem nervt es mich, dass es da auch jeder mit jedem treibt..die eine fängt was mit dem ex-mann ihrer besten freundin an und die sind dann natürlich immer noch befreundet.. da geht echt jeder mal mit jedem ins bett.
von der handlung her generell ziemlich langweilig meiner meinung nach.. schau da ab und zu rein, aber fesselnd ist es nicht.. gibt bessere arztserien.

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J0J0

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Nachdem in der dritten GA-Staffel Addison (die ich bis dahin sehr mochte) immer weiter vernettet wurde, setzte mit PP ihre dann ihre Neurotisierung und Meredithisierung ein. Ich weiß nicht, wie das über die erste Staffel hinaus entwickelt wurde, aber nach diesem gefühlten Verrat an meinen beiden Lieblingsfiguren des GA-Universums hatte ich kein Interesse mehr an PP.

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Kevin2803

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8.0Ausgezeichnet

Die erste Staffel fand ich noch recht schwach, aber im Laufe der Serie geht es immer weiter bergauf und manche Episoden sind sogar besser als die vom schwächelnden "Grey's Anatomy". Die sechste und finale Staffel hat mir auch nochmal richtig gut gefallen.

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Genre
Romanze, Schicksalsdrama, Drama
Zeit
Gegenwart