Man sollte in diese Serie nicht zu viel reininterpretieren und sie nicht allzu ernst nehmen (was sie selber ja auch nicht tut). Ich kann gut verstehen wenn man sich nicht sonderlich für den Humor begeistern kann aber Kommentare wie 'frauenverachtend' o.Ä. sind meiner Meinung nach lächerlich.
Ich finde Sex and the City einfach nur unglaublich lustig und es macht mir einfach Spaß, es anzuschaun. Damit wär der Zweck einer Serie erfüllt :P
Ich korrigiere mein Votum von 10 (Lieblingsserie) auf 9. Der vornehmliche Grund ist der peinliche zweite Kinofilm, für den sich jeder SATC-Junkey schämen sollte. So ein Haufen Oberflächlichkeit habe ich noch nie auf der großen Kinoleinwand gesehen. Abgesehen von irgendeinem scheiß Sophie-Marceau-Feuer-der-Leidenschaft-Something, aber da war ich noch minderjährig, das zählt nicht. Wenn 90 Minuten nichts als Oberfläche geboten wird, und jede Szene nur noch dazu verkommen ist ein paar neue Manolo-Blanix-Schuhe ungeschickt zu verpacken, schau ich doch lieber gleich HOME SHOPPING EUROPE, das ist ehrlicher, auch wenn das reichlich morbide ist. Es stimmt.
Ich bin jetzt über 30 und hab mir grad nochmal alle Staffeln reingezogen, die ich selbstverständlich immer in Reichweite habe (meine Schwester wohnt noch ein paar Monate in direkter Nachbarschaft; danach muss ich mir wohl das Mega-Boxset selbst zulegen; oder ich tausche jährlich gegen ALLY, WILLKOMMEN IM LEBEN oder PUSHING DAISIES). Und da fand ich die erste Staffel doch recht blass und künstlich. Danach steigt das Nivea aber dramatisch an.
Ich liebe Miranda! Und Samantha und Carrie! Was letztere an Mr. Big findet bleibt mir für immer ein Rätsel. Sowieso sind wichtigsten Männer durchgängig unterdurchschnittlich attraktiv (Aiden, Mr. Big) und nur die Nebenrollen richtig heiß (der WG-Typ ohne Klopapier, der Schriftsteller mit dem vorzeitigen Samenerguss und der Familie zum Verlieben, der ABSOLUT VODKA Mann oder der Joker). Dafür dass das halbe Produktionsteam schwul ist, irgendwie seltsam. Unsere Fab4-Clique hätte eindeutig mehr verdient. Gerade die coolste aller Weiber, Miranda, kriegt für meinen Geschmack zu oft Mittelmaßgeschwader.
Der Erfolg der Serie hat natürlich auch viel mit der Beliebtheit innerhalb der queeren/ homo/ sexuellen Gemeinden zu tun, weil die Serie eine homophile Normalität vorgaukelt, nach der sich viele Homo/ bi/ tri sexuelle sehnen. Das ist wie der Erfolg der brasilianischen Telenovelas in den Slums. Und damit zählt SATC zu den wohl wichtigsten queeren Serien, obwohl sie eigentlich gar nicht queer ist. Wäre doch die ganze Welt voller Samanthas! Dann gäbe es sicher keine Todesstrafen für Homosexuelle oder andere abartige Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Und ja, SATC mag für den Modemuffel und Fußballfan ausschließlich oberflächlich oder gar abartig sein, aber, verdammt nochmal, diese Serie hat neben total banalen, beknackten und fragwürdigen Botschaften doch vor allem eine klare und wichtige Botschaft: Wer fickt, kann nicht gleichzeitig in den Krieg ziehen. Wer wirklich liebt, kann nicht hassen. Sexualität und Liebe ist der Schlüssel zur Menschlichkeit. Das kann man bei aller Liebe nicht mit 0 Punkten aka Hassserie quittieren. Bei aller Liebe.
Als ich den ersten SATC-Kinofilm auf DVD im schnöden Media Markt bezahlt habe, hörte ich hinter mir jemand sagen: Oh, SEX AND THE CITY. Du bist schwul!
Innerlich bin ich zusammengezuckt, äußerlich geübt cool geblieben. Ich hab mich umgedreht mit der Erwartung eine höhnisch grinsende Visage zu sehen. Stattdessen hat mich jemand freundlich angelächelt. Da hab ich doch kurzzeitig gedacht: die Welt ist doch so rosarot wie die in SATC.
Ist sie nicht, weiß ich selber. Aber schön wärs gewesen.
Bunnyfaktor: 10 (eine Premiere, glaube ich; als Ausgleich zum Downgrade)
Sex and the City - entweder man liebt es oder man hasst es. Ich liebe es und das aus mehreren Gründen. Die Story wird mit viel Witz erzählt, nicht die Art Witz bei der man laut lachen muss, sondern die, die einem auf erfrischende Art und Weise ein Schmunzeln auf die Lippen zaubert. Zugegeben, die vier Hauptcharaktere führen ein unmögliches Leben, das wohl jedes Klischee über Frauen erfüllt, aber das wird auf eine märchenhafte dargestellt, die man einfach nicht so ernst nehmen sollte.
Ich habe es nicht geschafft, auch nur eine Folge bis zu ihrem bitteren Ende zu sehen.
Ich muß mich übergeben, wenn ich soviel formatgewordenen Klischee konsumiere.
Gackernde Weibsen, deren Interessen aus 2 Dingen bestehen:
a) Schuhe kaufen
b) Kerle angeln
Glaubt wirklich irgendjemand, dass alle Freundinnen anstands- und pietätlos ihre Sexerlebnisse besprechen ?
Was für ein oberflächliches und vulgäres Frauenbild.
Es schadet den Feminismus eher, als es ihm nützt.
Aber damit das nicht auffällt, haben die natürlich Jobs. Wie man mit diesen Jobs sich DIESEN Designerfummel finanziert, ist das einzig spannende hier.
Konsum in allen Ehren, aber ich kenne keine Frau, die so wäre, wie diese 4.
Und was bin ich froh darüber.
Fashionvictim- Dasein wird hier als Stil verkauft,
(darf ich raten, wer das mitgesponsort hat?),
Posing als Selbstbewußtsein und
Hemmungslosigkeit als Offenheit.
Den Humor laß ich unkommentiert bevor mir noch irgendeine Ader platzt.
Ich war mir kurz unsicher, ob das eine Parodie auf filmgewordene Männerklischees sein soll, aber ich habe das ungute Gefühl: die meinen das ERNST. Wie kann man sich das reinziehen ?
Was stimmt nicht mit mir ? :-(
Eigentlich ist SATC ziemlich feministisch, denn hier wird Selbständigkeit und sexuelle Freiheit propagiert, also ganz im Sinne von Alice Schwarzer. Die Serie hat durchaus bedenkliche Facetten, aber antifeministisch zu sein ist kein Vorwurf, der ihr gerecht wird.
Die Suche nach einem passenden Partner oder Verliebtsein muss nicht gleich antifeministisch sein. Und sowohl Frau als auch Mann sind dauerhaft nicht glücklich, wenn sie keine erfüllende Beziehung haben. Das macht zumindest bei nicht-Soziopathen einen Großteil der Lebenszufriedenheit aus.
Übrigens hat Alice Schwarzer in ihrer Hochphase als Feministin und junge Frau auch gern Designersachen getragen. Das ist natürlich konsumorientiert, aber hat mit Feminismus nichts zu tun.
Das seh ich etwas anders. Die unbedingte Suche nach dem dem Mr Big, dem Mann, der eine Frau erst dann sich glücklich und vollständig fühlen läßt, ist ganz und gar nicht im Sinne von Alice Schwarzer, soviel ich weiß :-)
Frauen, die sich derartige Dinge wie Stilettos antun- die tun es nicht, um sich selbst zu gefallen :-)
Ein Frauenbild, dass nur davon lebt und atmet, wie mache ich mich für ihn hübsch und wie krieg ich ihn rum.
Einerseits gebe ich dir recht.
Wenn Feminismus meint: sich das Recht zu nehmen, sich so rüpelhaft wie die jenigen Männer zu benehmen, die man als Frau selbst hasst, dann ja, dann ist die Serie feministisch geworden.
Doch gleichzeitig verkörpert sie das oberflächlichliche, notgeile, konsumgeile, labertaschige Frauenbild, das hier manchem Mann seine uralten Vorurteile bestätigt.
Ich bin der Meinung das tut dem Feminismus nicht besonders gut.
Ich das die erreichte Gleichberechtigung, wenn ich so gut Bier saufen, rülpsen, furzen und schimpfen kann, wie ein Mann?
Bei den Männern, wo die Anerkennung bedeutsam wäre, ist sie
mit solchen Methoden nicht erreichbar.
Denn manches hier ist selbst unter (echten) Männern verpöhnt,
ich kenne keinen, der seine Sexgeschichten mit dem Kumpel bespricht, aber vielleicht kenn ich auch nur ernste Typen.
Nein, Feminismus ist für mich ein Dialog, in dem die Frau Augenhöhe, Intelligenz und hohe Werte vorweisen kann und sich dementsprechend auf hohem Niveau beweisen kann.
Aber ich hab sowieso den Eindruck, der Serie ist der Feminismus eigentlich im Grunde piepegal, Hauptsache viel Sexgelaber und
Labels.
Aber ich lass mich überzeugen, meine Anfangsformulierung etwas abzuschwächen. :-)
Der Grundgedanke des Feminismus basiert darauf, dass Frauen selbständig sind (Was sämtliche Protagonistinnen aufgrund ihres Berufes schon sind). Das beinhaltet aber nicht, dass sie frei von jeglichen Intimitätsbedürfnissen sein müssen. Zu einem der tiefsitzendsten Bedürfnisse gehört das Bedürfnis nach physischer und emotionaler Nähe. Wenn du die Suche nach einem Partner oder das Verliebtsein direkt mit Abhängigkeit gleichsetzt, liegt da schon ein Denkfehler vor, denn kein Mensch, und sei er noch so abgebrüht und selbständig, ist vor diesem Bedürfnis geschützt.
Die Serie ist durchaus überspitzt - was vielleicht auch das Rüpelhafte beinhaltet, was du ansprichst - aber du man gleich damit argumentierst, dass jemand notgeil ist, weil er zu seiner Sexualität steht, ist das eigentlich eher antifeministisch von dir (selbstredend haben die Frauen übertrieben viele wechselnde Geschlechtspartner, aber so wird nicht nur für den Unterhaltungswert gesorgt, sondern verschiedene Probleme im Zusammenhang mit verschiedenen Menschen aufgegriffen und gleichzeitig einfach die eigene Sexualität frei ausgelebt, ohne sich von der Gesellschaft dazu stigmatisieren oder hemmen zu lassen. Solche Botschaften werden meist dann erst vermittelt, wenn sie übertrieben und überspitzt dargestellt werden). Dialoge auf Augenhöhe fanden zu Genüge statt in der Serie. Darüber hinaus sprechen Frauen nunmal untereinander wesentlich offener über ihre Probleme und Beziehungen als Männer es tun. Das liegt einfach in der Natur des Geschlechts.
Zu den Stilettos: Jede Frau möchte gefallen. Selbstredend sollte man nicht sein gesamtes Selbstwertgefühl von seiner Optik abhängig machen, aber nur, weil man zu seiner Weiblichkeit steht und sich vernünftig herrichtet, heißt es nicht, dass man gleich unempanzipiert sien muss. Feministisch zu sein bedeutet nicht, kurze Haare und unrasierte Achselhöhlen zu haben und ausschließlich mit Sneakers rumzulaufen.
Versteh' mich nicht falsch: Ich finde nicht, dass die Serie großartig ist, dass man nach ihr leben und sie ernst nehmen sollte. - Aber antifeministisch ist sie einfach nicht.
Es macht schon Spaß die Serie zu gucken, jedoch gibt es irgendwie nur die Themen Klamotten, Sex und Partys. Im Leben gibt es noch mehr Dinge. Wenn auch permanent über Männerprobleme gesprochen wird oder wegen einer einzigen Party ein neues Outfit gekauft wird, frage ich mich schon, ob es nicht andere Probleme gibt. Entspricht zumindestens nicht der Realität eines Otto Normalverbrauchers.
Fieser und moralisch bankrupter Scheißdreck. Vorgetäuscht wird ein positives, selbstbestimmtes Frauenbild. Tatsächlich ist die Serie aber gerade Frauen gegenüber sexistisch: Frauen werden hier auf konsumgeile, sexgeile und schuhfetischisierende Abziehbilder reduziert, die nie etwas geistreiches zu sagen haben und deren Leben erst vollständig ist, wenn sie einen begehbaren Schuhschrank und einen homosexuellen Quotenfreund haben.
Eine Serie, die ich immer gern geschaut habe. Klug, witzig, manchmal tiefsinnig, aber auch sehr auf einen schönen Look erpicht.
Nein, kaum eine Frau hat wohl so viele Manolo Blahniks oder Jimmy Chos in ihrem Schrank stehen wie Carrie, legt so viele Männer flach wie Samantha, usw. Aber ein bißchen, nur ein kleines bißchen von den Charakteren schlummert wohl in jeder Frau mit einer Prise Wishful-thinking, so dass man die meisten Handlungsstränge mit einem Schmunzeln verfolgt. Der Trick ist wohl, die Serie als das anzusehen, was sie primär ist: gute Unterhaltung. Dann macht sie wirklich Spaß - vor allem sich vorzustellen, was sie im mitunter prüden Amerika an Reaktionen ausgelöst hat.
eine verhurte kolumnistin, die sich ein mal in der woche 10 pseudointellektuelle zeilen aus dem arsch drückt, kann sich ein appartment in new york und jeden tag neue klamotten im wert von 10.000 USD leisten - ja, neee, is klar. traurige und verzweifelt suchende leerhülsen werden mir hier als emanzipierte alphaweibchen verkauft... ich bin nicht über 3 oder 4 folgen hinausgekommen - zu schmerzhaft, dann lieber nathalie: endstation babystrich, XXIV
Ich hab's tatsächlich ein paar mal versucht, einfach aus Neugierde. Groooßer Fehler.
Diese paar Tussis sind die Reinkarnation des Bösen und verkörpern ausnahmslos alle Charaktereigenschaften die einem normalen Menschen in Wharheit auf den Keks gehen.
Nebenbei ist das ganze auchnoch durchzogen von unmengen blödem Geschwalle über Schuhe, extrem frechen Bettgeschichten, dem unglaublich schicken New Yorker Leben und allem anderen für das sich Frauen nunmal so zu interessieren haben. Zum Kotzen.
liegt daran das die Serie absoluter Crap ist, aber was ist mit solchen TV perlen^^ wie Desperate Housewives, Earth 2, GZSZ, Ugly Betty( das es min in 100 Versionen gibt, Original aus Kolumbien^^
http://pl.wikipedia.org/wiki/Brzydula
was gibt es denn noch für schrott, ach diese komische Abitur Serie die mal auf Klo7 lief
ja aber klappt das denn auch bei solchen Mumien aus NY ?
Ich glaube nicht Mumien sind meist Verflucht und wie du sieht heimsuchen die uns jetzt sogar im Kino *grusel*
Wann war der Boom denn? :-)
Also ein Jimmy Choo verursacht noch nicht so viel, aber 2... oha! ;-) Sie verursachen in der Tat gute Laune...und einen tollen Gang...und Komplimente ;-)
Als Sex and the City kam, kaufte uns mein Vater alle Staffeln auf VHS, damit er ungestört am Computer Spiele spielen konnte. Danke, Papa - jetzt bin ich süchtig und zähle die Tage bis zum 2. Kinofilm.
aber mir muss mal jemand von euch erklären was ihr in der serie sieht, das meine ich ehrlich, ihr habt einen guten Film Geschmack und dann das^^
Also ist mir irgendwas muss mir doch entgangene sein Oo
Sex and the City ist so dermaßen realitätsfern und bekloppt, dass man sich die Tussis als oberflächliche Unterhaltung gerne anschaut! Außerdem war es mal spannend, vier Frauen so dominant über Sexthmene reden zu sehen. Die Serie hat unsere (Pop)kultur schon ein wenig geprägt!
Kommentare
über Sex and the City
Kommentar schreibenMax... 2012/04/12 20:47:04
Kommentar löschenTiefsinnig? Nö. Lustig? Ja!
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
Roolfer 2012/04/12 21:51:26
Antwort löschenNein!
Max... 2012/04/13 11:45:10
Antwort löschenIn Sachen perversen Humor bin ich nunmal nicht anspruchsvoll ;)
Leolie123 2012/04/04 20:35:49
Kommentar löschenMan sollte in diese Serie nicht zu viel reininterpretieren und sie nicht allzu ernst nehmen (was sie selber ja auch nicht tut). Ich kann gut verstehen wenn man sich nicht sonderlich für den Humor begeistern kann aber Kommentare wie 'frauenverachtend' o.Ä. sind meiner Meinung nach lächerlich.
Ich finde Sex and the City einfach nur unglaublich lustig und es macht mir einfach Spaß, es anzuschaun. Damit wär der Zweck einer Serie erfüllt :P
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Janus Winter 2012/02/09 03:56:44
Kommentar löschenIch korrigiere mein Votum von 10 (Lieblingsserie) auf 9. Der vornehmliche Grund ist der peinliche zweite Kinofilm, für den sich jeder SATC-Junkey schämen sollte. So ein Haufen Oberflächlichkeit habe ich noch nie auf der großen Kinoleinwand gesehen. Abgesehen von irgendeinem scheiß Sophie-Marceau-Feuer-der-Leidenschaft-Something, aber da war ich noch minderjährig, das zählt nicht. Wenn 90 Minuten nichts als Oberfläche geboten wird, und jede Szene nur noch dazu verkommen ist ein paar neue Manolo-Blanix-Schuhe ungeschickt zu verpacken, schau ich doch lieber gleich HOME SHOPPING EUROPE, das ist ehrlicher, auch wenn das reichlich morbide ist. Es stimmt.
Ich bin jetzt über 30 und hab mir grad nochmal alle Staffeln reingezogen, die ich selbstverständlich immer in Reichweite habe (meine Schwester wohnt noch ein paar Monate in direkter Nachbarschaft; danach muss ich mir wohl das Mega-Boxset selbst zulegen; oder ich tausche jährlich gegen ALLY, WILLKOMMEN IM LEBEN oder PUSHING DAISIES). Und da fand ich die erste Staffel doch recht blass und künstlich. Danach steigt das Nivea aber dramatisch an.
Ich liebe Miranda! Und Samantha und Carrie! Was letztere an Mr. Big findet bleibt mir für immer ein Rätsel. Sowieso sind wichtigsten Männer durchgängig unterdurchschnittlich attraktiv (Aiden, Mr. Big) und nur die Nebenrollen richtig heiß (der WG-Typ ohne Klopapier, der Schriftsteller mit dem vorzeitigen Samenerguss und der Familie zum Verlieben, der ABSOLUT VODKA Mann oder der Joker). Dafür dass das halbe Produktionsteam schwul ist, irgendwie seltsam. Unsere Fab4-Clique hätte eindeutig mehr verdient. Gerade die coolste aller Weiber, Miranda, kriegt für meinen Geschmack zu oft Mittelmaßgeschwader.
Der Erfolg der Serie hat natürlich auch viel mit der Beliebtheit innerhalb der queeren/ homo/ sexuellen Gemeinden zu tun, weil die Serie eine homophile Normalität vorgaukelt, nach der sich viele Homo/ bi/ tri sexuelle sehnen. Das ist wie der Erfolg der brasilianischen Telenovelas in den Slums. Und damit zählt SATC zu den wohl wichtigsten queeren Serien, obwohl sie eigentlich gar nicht queer ist. Wäre doch die ganze Welt voller Samanthas! Dann gäbe es sicher keine Todesstrafen für Homosexuelle oder andere abartige Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Und ja, SATC mag für den Modemuffel und Fußballfan ausschließlich oberflächlich oder gar abartig sein, aber, verdammt nochmal, diese Serie hat neben total banalen, beknackten und fragwürdigen Botschaften doch vor allem eine klare und wichtige Botschaft: Wer fickt, kann nicht gleichzeitig in den Krieg ziehen. Wer wirklich liebt, kann nicht hassen. Sexualität und Liebe ist der Schlüssel zur Menschlichkeit. Das kann man bei aller Liebe nicht mit 0 Punkten aka Hassserie quittieren. Bei aller Liebe.
Als ich den ersten SATC-Kinofilm auf DVD im schnöden Media Markt bezahlt habe, hörte ich hinter mir jemand sagen: Oh, SEX AND THE CITY. Du bist schwul!
Innerlich bin ich zusammengezuckt, äußerlich geübt cool geblieben. Ich hab mich umgedreht mit der Erwartung eine höhnisch grinsende Visage zu sehen. Stattdessen hat mich jemand freundlich angelächelt. Da hab ich doch kurzzeitig gedacht: die Welt ist doch so rosarot wie die in SATC.
Ist sie nicht, weiß ich selber. Aber schön wärs gewesen.
Bunnyfaktor: 10 (eine Premiere, glaube ich; als Ausgleich zum Downgrade)
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änna_banana 2011/12/04 16:20:13
Kommentar löschenSex and the City - entweder man liebt es oder man hasst es. Ich liebe es und das aus mehreren Gründen. Die Story wird mit viel Witz erzählt, nicht die Art Witz bei der man laut lachen muss, sondern die, die einem auf erfrischende Art und Weise ein Schmunzeln auf die Lippen zaubert. Zugegeben, die vier Hauptcharaktere führen ein unmögliches Leben, das wohl jedes Klischee über Frauen erfüllt, aber das wird auf eine märchenhafte dargestellt, die man einfach nicht so ernst nehmen sollte.
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Tachitalili 2011/09/21 18:35:48
Kommentar löschenIch habe es nicht geschafft, auch nur eine Folge bis zu ihrem bitteren Ende zu sehen.
Ich muß mich übergeben, wenn ich soviel formatgewordenen Klischee konsumiere.
Gackernde Weibsen, deren Interessen aus 2 Dingen bestehen:
a) Schuhe kaufen
b) Kerle angeln
Glaubt wirklich irgendjemand, dass alle Freundinnen anstands- und pietätlos ihre Sexerlebnisse besprechen ?
Was für ein oberflächliches und vulgäres Frauenbild.
Es schadet den Feminismus eher, als es ihm nützt.
Aber damit das nicht auffällt, haben die natürlich Jobs. Wie man mit diesen Jobs sich DIESEN Designerfummel finanziert, ist das einzig spannende hier.
Konsum in allen Ehren, aber ich kenne keine Frau, die so wäre, wie diese 4.
Und was bin ich froh darüber.
Fashionvictim- Dasein wird hier als Stil verkauft,
(darf ich raten, wer das mitgesponsort hat?),
Posing als Selbstbewußtsein und
Hemmungslosigkeit als Offenheit.
Den Humor laß ich unkommentiert bevor mir noch irgendeine Ader platzt.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 8 Antworten
Tachitalili 2011/09/21 19:46:20
Antwort löschenIch war mir kurz unsicher, ob das eine Parodie auf filmgewordene Männerklischees sein soll, aber ich habe das ungute Gefühl: die meinen das ERNST. Wie kann man sich das reinziehen ?
Was stimmt nicht mit mir ? :-(
ihre-herrlichkeit 2011/09/21 21:00:07
Antwort löschenEigentlich ist SATC ziemlich feministisch, denn hier wird Selbständigkeit und sexuelle Freiheit propagiert, also ganz im Sinne von Alice Schwarzer. Die Serie hat durchaus bedenkliche Facetten, aber antifeministisch zu sein ist kein Vorwurf, der ihr gerecht wird.
ihre-herrlichkeit 2011/09/21 21:20:21
Antwort löschenDie Suche nach einem passenden Partner oder Verliebtsein muss nicht gleich antifeministisch sein. Und sowohl Frau als auch Mann sind dauerhaft nicht glücklich, wenn sie keine erfüllende Beziehung haben. Das macht zumindest bei nicht-Soziopathen einen Großteil der Lebenszufriedenheit aus.
ihre-herrlichkeit 2011/09/21 21:21:58
Antwort löschenÜbrigens hat Alice Schwarzer in ihrer Hochphase als Feministin und junge Frau auch gern Designersachen getragen. Das ist natürlich konsumorientiert, aber hat mit Feminismus nichts zu tun.
Tachitalili 2011/09/21 22:02:12
Antwort löschenDas seh ich etwas anders. Die unbedingte Suche nach dem dem Mr Big, dem Mann, der eine Frau erst dann sich glücklich und vollständig fühlen läßt, ist ganz und gar nicht im Sinne von Alice Schwarzer, soviel ich weiß :-)
Frauen, die sich derartige Dinge wie Stilettos antun- die tun es nicht, um sich selbst zu gefallen :-)
Ein Frauenbild, dass nur davon lebt und atmet, wie mache ich mich für ihn hübsch und wie krieg ich ihn rum.
Einerseits gebe ich dir recht.
Wenn Feminismus meint: sich das Recht zu nehmen, sich so rüpelhaft wie die jenigen Männer zu benehmen, die man als Frau selbst hasst, dann ja, dann ist die Serie feministisch geworden.
Doch gleichzeitig verkörpert sie das oberflächlichliche, notgeile, konsumgeile, labertaschige Frauenbild, das hier manchem Mann seine uralten Vorurteile bestätigt.
Ich bin der Meinung das tut dem Feminismus nicht besonders gut.
Ich das die erreichte Gleichberechtigung, wenn ich so gut Bier saufen, rülpsen, furzen und schimpfen kann, wie ein Mann?
Bei den Männern, wo die Anerkennung bedeutsam wäre, ist sie
mit solchen Methoden nicht erreichbar.
Denn manches hier ist selbst unter (echten) Männern verpöhnt,
ich kenne keinen, der seine Sexgeschichten mit dem Kumpel bespricht, aber vielleicht kenn ich auch nur ernste Typen.
Nein, Feminismus ist für mich ein Dialog, in dem die Frau Augenhöhe, Intelligenz und hohe Werte vorweisen kann und sich dementsprechend auf hohem Niveau beweisen kann.
Aber ich hab sowieso den Eindruck, der Serie ist der Feminismus eigentlich im Grunde piepegal, Hauptsache viel Sexgelaber und
Labels.
Aber ich lass mich überzeugen, meine Anfangsformulierung etwas abzuschwächen. :-)
ihre-herrlichkeit 2011/09/21 22:32:34
Antwort löschenDer Grundgedanke des Feminismus basiert darauf, dass Frauen selbständig sind (Was sämtliche Protagonistinnen aufgrund ihres Berufes schon sind). Das beinhaltet aber nicht, dass sie frei von jeglichen Intimitätsbedürfnissen sein müssen. Zu einem der tiefsitzendsten Bedürfnisse gehört das Bedürfnis nach physischer und emotionaler Nähe. Wenn du die Suche nach einem Partner oder das Verliebtsein direkt mit Abhängigkeit gleichsetzt, liegt da schon ein Denkfehler vor, denn kein Mensch, und sei er noch so abgebrüht und selbständig, ist vor diesem Bedürfnis geschützt.
Die Serie ist durchaus überspitzt - was vielleicht auch das Rüpelhafte beinhaltet, was du ansprichst - aber du man gleich damit argumentierst, dass jemand notgeil ist, weil er zu seiner Sexualität steht, ist das eigentlich eher antifeministisch von dir (selbstredend haben die Frauen übertrieben viele wechselnde Geschlechtspartner, aber so wird nicht nur für den Unterhaltungswert gesorgt, sondern verschiedene Probleme im Zusammenhang mit verschiedenen Menschen aufgegriffen und gleichzeitig einfach die eigene Sexualität frei ausgelebt, ohne sich von der Gesellschaft dazu stigmatisieren oder hemmen zu lassen. Solche Botschaften werden meist dann erst vermittelt, wenn sie übertrieben und überspitzt dargestellt werden). Dialoge auf Augenhöhe fanden zu Genüge statt in der Serie. Darüber hinaus sprechen Frauen nunmal untereinander wesentlich offener über ihre Probleme und Beziehungen als Männer es tun. Das liegt einfach in der Natur des Geschlechts.
Zu den Stilettos: Jede Frau möchte gefallen. Selbstredend sollte man nicht sein gesamtes Selbstwertgefühl von seiner Optik abhängig machen, aber nur, weil man zu seiner Weiblichkeit steht und sich vernünftig herrichtet, heißt es nicht, dass man gleich unempanzipiert sien muss. Feministisch zu sein bedeutet nicht, kurze Haare und unrasierte Achselhöhlen zu haben und ausschließlich mit Sneakers rumzulaufen.
Versteh' mich nicht falsch: Ich finde nicht, dass die Serie großartig ist, dass man nach ihr leben und sie ernst nehmen sollte. - Aber antifeministisch ist sie einfach nicht.
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ihre-herrlichkeit 2011/09/21 22:44:11
Antwort löschenIch möchte mich korrigieren:
Die Weiber sind tatsächlich billige Huren, da kommt man nicht drumherum. xD
Und die Stilettos sind auch übertrieben.
Tachitalili 2011/09/22 13:04:28
Antwort löschenXD
Vlady 2011/09/19 17:25:33
Kommentar löschenHässliche alte Schachteln reden über den Sex in der City.
Grauenvoll.
bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
FilmeGuckerAusBerlin 2011/09/13 19:49:04
Kommentar löschenEs macht schon Spaß die Serie zu gucken, jedoch gibt es irgendwie nur die Themen Klamotten, Sex und Partys. Im Leben gibt es noch mehr Dinge. Wenn auch permanent über Männerprobleme gesprochen wird oder wegen einer einzigen Party ein neues Outfit gekauft wird, frage ich mich schon, ob es nicht andere Probleme gibt. Entspricht zumindestens nicht der Realität eines Otto Normalverbrauchers.
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lindaisonfire 2011/08/23 09:19:00
Kommentar löschenKurz gesagt: Frauen lieben es, Männer es. Siehe Bewertungen / Kommentare. :)
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Man of Stool 2011/08/20 17:07:23
Kommentar löschenFieser und moralisch bankrupter Scheißdreck. Vorgetäuscht wird ein positives, selbstbestimmtes Frauenbild. Tatsächlich ist die Serie aber gerade Frauen gegenüber sexistisch: Frauen werden hier auf konsumgeile, sexgeile und schuhfetischisierende Abziehbilder reduziert, die nie etwas geistreiches zu sagen haben und deren Leben erst vollständig ist, wenn sie einen begehbaren Schuhschrank und einen homosexuellen Quotenfreund haben.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
lhiannan 2011/08/07 14:27:11
Kommentar löschenEine Serie, die ich immer gern geschaut habe. Klug, witzig, manchmal tiefsinnig, aber auch sehr auf einen schönen Look erpicht.
Nein, kaum eine Frau hat wohl so viele Manolo Blahniks oder Jimmy Chos in ihrem Schrank stehen wie Carrie, legt so viele Männer flach wie Samantha, usw. Aber ein bißchen, nur ein kleines bißchen von den Charakteren schlummert wohl in jeder Frau mit einer Prise Wishful-thinking, so dass man die meisten Handlungsstränge mit einem Schmunzeln verfolgt. Der Trick ist wohl, die Serie als das anzusehen, was sie primär ist: gute Unterhaltung. Dann macht sie wirklich Spaß - vor allem sich vorzustellen, was sie im mitunter prüden Amerika an Reaktionen ausgelöst hat.
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Mia_Wallace 2011/06/09 23:32:58
Kommentar löschenich würde gerne 100000 punkte geben :)
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
NiamMallon 2010/11/16 05:30:03
Kommentar löschenSex and the City - das moderne Verhütungsmittel für den Mann.
Jetzt im günstigen Vierer-Vorteilspack.
bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
CarrionFairy 2010/10/14 13:20:10
Kommentar löscheneine verhurte kolumnistin, die sich ein mal in der woche 10 pseudointellektuelle zeilen aus dem arsch drückt, kann sich ein appartment in new york und jeden tag neue klamotten im wert von 10.000 USD leisten - ja, neee, is klar. traurige und verzweifelt suchende leerhülsen werden mir hier als emanzipierte alphaweibchen verkauft... ich bin nicht über 3 oder 4 folgen hinausgekommen - zu schmerzhaft, dann lieber nathalie: endstation babystrich, XXIV
bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Redapple 2010/06/08 14:16:12
Kommentar löschenIch hab's tatsächlich ein paar mal versucht, einfach aus Neugierde. Groooßer Fehler.
Diese paar Tussis sind die Reinkarnation des Bösen und verkörpern ausnahmslos alle Charaktereigenschaften die einem normalen Menschen in Wharheit auf den Keks gehen.
Nebenbei ist das ganze auchnoch durchzogen von unmengen blödem Geschwalle über Schuhe, extrem frechen Bettgeschichten, dem unglaublich schicken New Yorker Leben und allem anderen für das sich Frauen nunmal so zu interessieren haben. Zum Kotzen.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
lowco 2011/04/12 15:16:36
Antwort löschenrichtig.
SaulSilver85 2010/05/03 13:44:37
Kommentar löschenIch muss grad mal überlegen, welche Serie ich mehr hasse. Mhm, mir fällt nix ein...Woran das wohl liegt?
bedenklich? Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Tytus 2010/05/03 14:14:17
Antwort löschenliegt daran das die Serie absoluter Crap ist, aber was ist mit solchen TV perlen^^ wie Desperate Housewives, Earth 2, GZSZ, Ugly Betty( das es min in 100 Versionen gibt, Original aus Kolumbien^^
http://pl.wikipedia.org/wiki/Brzydula
was gibt es denn noch für schrott, ach diese komische Abitur Serie die mal auf Klo7 lief
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SaulSilver85 2010/05/03 14:18:26
Antwort löschenAbschlussklasse 05/06/07 oder so?
Tytus 2010/05/03 14:19:50
Antwort löschenach ja Abschussklasse genau danke, da ist das Testbild interessanter gewesen.
RaZer 2010/04/30 19:53:52
Kommentar löschenVielleicht sollte man mal darüber nachdenken, ob man nicht in Ausnahmefällen die Hexenverbrennung wieder einführen sollte.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten
Tyler 2010/04/30 22:48:28
Antwort löschen*pruuuuuuuuuust* :D
RaZer 2010/05/01 08:55:35
Antwort löschenXD
Tytus 2010/05/03 14:21:15
Antwort löschenja aber klappt das denn auch bei solchen Mumien aus NY ?
Ich glaube nicht Mumien sind meist Verflucht und wie du sieht heimsuchen die uns jetzt sogar im Kino *grusel*
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RaZer 2010/05/03 14:44:29
Antwort löschenOha, da ist natürlich was dran. Vielleicht sollten wir mal Brendan Fraser zu Rate ziehen, der kennt sich mit verfluchten Mumien aus.
BeHelmet 2010/05/15 18:41:07
Antwort löschenDas schreit doch quasi nach einem Sex and the City meets Supernatural Spin-Off.
Marie Krolock 2010/04/29 03:44:42
Kommentar löschenNatürlich geht es nicht nur um Sex - es geht auch um SCHUHE! :-D
bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 14 Antworten
BlueSquirrel 2010/04/29 03:54:39
Antwort löschenUh. Wenigstens so verdammt ehrlich. Furchtlos die Frau Marie, ist. xD
Marie Krolock 2010/04/29 04:00:38
Antwort löschen*Jimmy Choos streichel*
BlueSquirrel 2010/04/29 04:07:00
Antwort löschenIch bin intellektuell kompromitiert. Wat?
Marie Krolock 2010/04/29 04:12:30
Antwort löschen:D
Nachsitzen!
Du kennst Jimmy Choo nicht??? Offenbar niemals Sex and the City gesehen ;-)
BlueSquirrel 2010/04/29 04:12:43
Antwort löschenMir is übrigens grad aufgefallen, ich hab geredet wie Joda. xD Alle Dinge sehr schwierg sind. Die gute Hoffnung erhalten du tust. xD
Marie Krolock 2010/04/29 04:15:37
Antwort löschenDa bin ich nun völlig überfordert. Star Wars verursacht bei mir das Gegenteil von dem, was Jimmy Choos verursachen! ;-)
Marie Krolock 2010/04/29 04:18:47
Antwort löschenuh... Joda ist doch aus Star Wars... oder? :) Also zumindest irgendwas mit Raumschiffen und so Zeugs
BlueSquirrel 2010/04/29 04:26:19
Antwort löschenHauptsache du mögen Sex und City. Hast du den Serien-Boom verpasst? Dat war was sag ich dir. Alle mochten ihre Serien!
BlueSquirrel 2010/04/29 04:35:17
Antwort löschenSry, es kommt alles zeitverdereht an. Was verursacht ein Jimmy Choos? Gute Laune?
Marie Krolock 2010/04/29 04:47:16
Antwort löschenWann war der Boom denn? :-)
Also ein Jimmy Choo verursacht noch nicht so viel, aber 2... oha! ;-) Sie verursachen in der Tat gute Laune...und einen tollen Gang...und Komplimente ;-)
Tytus 2010/04/29 08:28:46
Antwort löschenes geht doch sogar mehr als um Schuhe und Sex, es geht um Lebensgeschichte von nervigen Zicken^^
kinogaengerin 2010/04/29 09:42:49
Antwort löschenIch fand Aidan so toll... :-(
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Marie Krolock 2010/04/29 14:09:27
Antwort löschen@Tytus. Ja, das auch ;-)
@kinogaengerin. stimmt, der war nett. :) Aber Mr. Big war eben die Krönung :)
*frenzy_punk<3 2012/03/04 18:24:01
Antwort löschenMr. Big ist das Sahnehäubchen der Serie!
Sanylein 2010/04/29 02:59:19
Kommentar löschenHabs nicht regelmäßig geguckt, fand aber die Folgen die ich gesehen habe gut. Irgendwann kauf ichs mir auf DVD und hol alle Folgen nach.
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Kevin2803 2010/04/29 02:24:47
Kommentar löschenTolle Serie mit einem tollem Cast und super witzigen Dialogen. Und wer sagt in der Serie würde es NUR um Sex gehen, der hat sie nie gesehen. ;)
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annaberlin 2010/04/28 18:36:28
Kommentar löschenAls Sex and the City kam, kaufte uns mein Vater alle Staffeln auf VHS, damit er ungestört am Computer Spiele spielen konnte. Danke, Papa - jetzt bin ich süchtig und zähle die Tage bis zum 2. Kinofilm.
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Tytus 2010/04/29 08:32:27
Antwort löschendas nennt man pädagogische Erziehung :D
aber mir muss mal jemand von euch erklären was ihr in der serie sieht, das meine ich ehrlich, ihr habt einen guten Film Geschmack und dann das^^
Also ist mir irgendwas muss mir doch entgangene sein Oo
annaberlin 2010/04/30 10:33:05
Antwort löschenSex and the City ist so dermaßen realitätsfern und bekloppt, dass man sich die Tussis als oberflächliche Unterhaltung gerne anschaut! Außerdem war es mal spannend, vier Frauen so dominant über Sexthmene reden zu sehen. Die Serie hat unsere (Pop)kultur schon ein wenig geprägt!
Tytus 2010/04/30 11:04:32
Antwort löschenach so meinst das, mir ging dieses " Prinzessin sucht Prinz " ziemlich auf die nerven und ich konnte dem nichts abgewinnen.
Als Mann muss ich sagen das ich auch Optisch eher abgestoßen von dehnen war ^^
ist denn diese Lipstick Jungle nicht ungefähr das gleiche?
Ich würde übrigens gezwungen das zu sehen^^ fand die Handlung dann etwas besser als Sex in the City
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annaberlin 2010/04/30 11:38:54
Antwort löschenIch fans Lipstick Jungle total hohl, habe das nicht ausgehalten. Oh, cool, da gibts wieder eine Serie zum Bewerten!
Tytus 2010/04/30 11:46:35
Antwort löschenhohl fand ich beide Serien, denn Vogel abschießt aber immer noch "Desperate Housewhores"
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