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Sherlock - Staffel 3 2010 Kriminalserie, Krimikomödie, Thriller, Whodunit

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8.6 Community
273 Bewertungen
Ausgezeichnet
Diese Staffel bewerten

Die dritte Staffel er von Steven Moffat produzierten BBC-Serie Sherlock mit Benedict Cumerbatch und Martin Freeman umfasst insgesamt drei Episoden in Spielfilmlänge.

Sherlock – Season 3, Episode 1 – The Empty Hearse

Zwei Jahre sind seit dem Tod von Sherlock Holmes (Benedict Cumberbatch) vergangen. Die Welt hat sich gewandelt und John Watson (Martin Freeman) lebt mittlerweile nicht mehr im Apartment 221b Baker Street. Die Abstinenz von Sherlock hat ein großes Loch in sein Leben gerissen. Doch dann taucht der Meisterdetektiv plötzlich wie aus dem Nichts wieder in London auf. Sein Tod war lediglich eine ausgetüftelte Farce und dank einer äußerst präzise geplanten Luftkissen-Aktion konnte Sherlock den Sprung überleben. Sein Bruder, Mycroft Holmes (Mark Gatiss), hat ihn in Serbien aufgebspürt und aufgrund akuter Terrorgefahr nach London zurückbestellt. Eine sogenanntes Underground Network ist in Verbindung mit einem Bombenanschlage gebracht worden. Das Ziel  ist nichts Geringeres als der Palace of Westminster ist.

Zum Recap: Wir schauen Sherlock – Staffel 3, Folge 1

 

Sherlock – Season 3, Episode 2 – The Sign of Three

Für John Watson und Mary Morstan ist endlich der große sowie lang ersehnte Tag der Hochzeit gekommen. Die Feierlichkeiten sind bereits bis in kleinste Detail vorbereitet. Jetzt muss John nur noch seinen besten Freund fragen, ob er die ehrenvolle Aufgabe des Trauzeugens übernimmt. Nach einer zögerlichen Zusage blickt Sherlock schließlich seinem Schicksal ins Gesicht und bereitet sogar eine entsprechende Rede für den Tag der Eheschließung vor. Als es jedoch soweit kommt und die versammelte Hochzeitsgesellschaft erwartungsvoll seine Worte in Empfang nehmen will, bekommt der sonst so eloquente Detektiv kein Wort heraus. Es braucht gleich mehrere Anläufe, bis die Rede an Fahrt aufnimmt – doch dann ist Sherlock nicht mehr zu bremsen und plaudert munter aus dem Nähkästchen. Im Rahmen der Rede löst Sherlock sogar einen bis dato ungeklärten Fall – die Auflösung betrifft niemand geringeren als Major James Sholto (Alistair Petrie), einem alten Freund und ehemaligen Vorgesetzten von John.

Zum Recap: Wir schauen Sherlock – Staffel 3, Folge 2

 

Sherlock – Season 3, Episode 3 – His Last Vow

Nachdem John und Mary geheiratet haben, bahnt sich die nächste Bedrohung für Sherlock an: Der einflussreiche wie zwielichtige Medienmogul Charles Augustus Magnussen (Lars Mikkelsen) treibt sein Unwesen und scheint mit seinem diabolischen Masterplan kaum aufzuhalten zu sein. Um den ihm intellektuell ebenbürtigen Gegenspieler zur Strecke zu bringen, bedient sich Sherlock zahlreicher Methoden und weicht vor keiner List zurück – selbst wenn er dafür sogar eine (kurzfristige) Verlobung eingehen muss. Im Apartment von Magnussen kommt alles jedoch anders als erwartet: Mary entpuppt sich als ehemalige CIA-Agentin und schießt auf Sherlock, der daraufhin in einen lebensgefährlichen Zustand fällt. Währenddessen stellt sich John die Frage, ob tatsächlich jeder Mensch, mit dem er in Berührung kommt, ein Psychopath ist. Schließlich sieht er ein, dass er vermutlich gleichfalls einer ist und spätestens als sich herausstellt, dass Mary in Wahrheit Sherlock das Leben gerettet hat, kämpft das frisch verheiratete Ehepaar wieder auf der gleichen Seite. Am Ende setzt Sherlock Magnussens Größenwahn mit einem Kopfschuss ein Ende und wird daraufhin von seinem Bruder Mycroft (Mark Gatiss) festgenommen. Doch kaum befindet er sich im Flieger, ruft ihn ein Altbekannter zurück: Jim Moriaty (Andrew Scott) hat seinen Suizid im Finale der zweiten Staffel offensichtlich überlebt. Did you miss me?

Zum Recap: Wir schauen Sherlock – Staffel 3, Folge 3

(MH)

Episoden Staffel 3

Episode 1 - The Empty Hearse

Die Episode "The Empty Hearse" ist die Episode 1 der Staffel 3 der Serie Sherlock. Regie führte Jeremy Lovering (nach einem Drehbuch von Mark Gatiss).
Regie:
Jeremy Lovering
Drehbuch:
Mark Gatiss

Episode 2 - The Sign of Three

Die Episode "The Sign of Three" ist die Episode 2 der Staffel 3 der Serie Sherlock. Regie führte Colm McCarthy (nach einem Drehbuch von Stephen Thompson).
Regie:
Colm McCarthy
Drehbuch:
Stephen Thompson

Episode 3 - His Last Vow

Die Episode "His Last Vow" ist die Episode 3 der Staffel 3 der Serie Sherlock. Regie führte Nick Hurran (nach einem Drehbuch von Steven Moffat).
Regie:
Nick Hurran
Drehbuch:
Steven Moffat

Weitere Staffeln - Sherlock


Cast & Crew

Schauspieler

Deine Meinung zu Sherlock - Staffel 3


Kommentare

über Sherlock - Staffel 3

Sommergirl

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10.0Herausragend

ACHTUNG: ARD hat den Beginn der 3. Staffel vorverlegt!!! Sie startet bereits an Christi Himmelfahrt (29. Mai) um 21.45 Uhr (Quelle: Serienjunkies) ........jupidupiduhhhhh

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Intensity

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9.5Herausragend

Was ist zur 3. Staffel zusagen... nachdem ich die letzte Folge beendet hatte, habe ich vor Frust gegen jegliche Möbelstücke getreten, die sich mir in den Weg stellten.
Moffat wie kannst du es nur wagen, uns mit so einem Ende und der Aussicht auf 2 weitere, elend lange Jahre des Wartens zurückzulassen???
Soviel dazu...
Visuell betrachtet ist diese Staffel noch dynamischer, agiler und moderner als ihre beiden Vorgänger.
Die Schnitte sind brillant und es werden noch nie dagewesene Einblicke in Sherlocks Psyche gewährt, die mich einfach nur zum Staunen gebracht haben.
Die Story ist wie immer rasant und das Spannungslevel ist etwas über "Fingernägelabkau-Niveau".
Sobald man als Zuschauer denkt, dass man die ganze Sache durchschaut, wird man postwendend eines Besseren belehrt und letztendlich merkt man, dass man zwar alle Hinweise registriert, sie dann aber doch nicht genügend beachtet hat, um die schlussendlichen Konsequenzen daraus ziehen zu können.
Zusammenfassend, die beste Krimiserie, die ich jemals das Vergnügen hatte gucken zu dürfen.
In einem Wort: Brillant.

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-Ruby-

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8.0Ausgezeichnet

Wenn ich das hier richtig herauslese, dann sind vor allem diejenigen enttäuscht, die annähernd 2 Jahre warten mussten. Ich habe mit 'Sherlock' erst vor Kurzem angefangen, fand die 3. Staffel dementsprechend zufriedenstellend.
Mit ein wenig Distanz betrachtet, ist die 3. Staffel nämlich immer noch spitze. Lediglich die 2. Folge war mir zu viel Gefühlsduselei und zu viel Sherlock. Aber das ist nun mal typisch für die Serie - die 2. Folge ist immer der Wackelkandidat. Gerade deshalb versteh ich die Aufregung nicht ganz. Auch waren die Erwartungen an die 1. Folge so gewaltig, dass man es Moffat und Gatiss schon hoch anrechnen muss, wie sie das Problem mit dem "Sherlock hat überlebt"-Plot gelöst haben. Und die Stärken der letzten Folge liegen eindeutig darin, was hier als die "Schwäche" der 3. Staffel proklamiert wird: Sherlocks Vermenschlichung. Das macht nämlich seine letzte Tat umso erschütternder.
Ein Problem hab ich allerdings mit der Staffel und das betrifft die allerletzte Szene (SPOILER!): ich hab das Gefühl, dass sich die Macher in eine ausweglose Situation manövriert haben, in der die Serie einfach auf Moriarty angewiesen ist. Auch wenn ich Andrew Scotts Interpretation von Moriarty klasse fand, müssen sich Moffat und Gatiss schon etwas sehr geniales einfallen lassen, damit ich ihnen Moriartys wundersame Auferstehung abkaufen kann.

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alex023

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5.0Geht so

Ja, der war gut. Wo man an der zweiten Staffel noch (vor allem zu 2/3 fast schon sehr!) Gefallen finden konnte, geht die dritte Staffel total baden. Ich mein, seriously, erst passiert gar nichts abgesehen vom Zufriedenstellen der Fanboys & -girls und dann soll alles, wirklich ALLES, in eine einzige Folge gepackt werden. Mit einem Twistorama sondergleichen? Völlig überambitioniert, völlig am Ziel vorbei. Mich hat man hiermit wohl verloren.

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rbets

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word.
Verloren is aber (glaub ich) noch lange nichts; ma gucken inwieweit reflektiert wird...
Aber das "Zufriedenstellen der Fanboys & -girls" war mir auch definitiv nicht subtil genug.


alex023

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ach, weiß nicht, ich sagte ja nur, dass man MICH verloren hat nun.


ColinTheRobot

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8.0Ausgezeichnet

Ich finde leider auch, dass die dritte Staffel nicht so ganz mit den ersten beiden mithalten konnte. Zu viel Beziehungsdrama, zu wenig Krimi (obwohl ich eigentlich echt kein Krimi-Fan bin). Dennoch: Sherlock bleibt Sherlock - einer der coolsten Charaktere des Fernsehens. Und nachdem die zwischenmenschlichen Dramen jetzt abgeschlossen sind, kann Staffel 4 ja wieder richtig spannend werden. :)

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Tyler-Durden

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Der Spoiler in den ersten Zeilen der Inhaltsangabe von "Sherlock – Season 3, Episode 1 – The Empty Hearse" ist nicht korrekt, oder gibt es mehrere Versionen?

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midnightmeteora

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9.0Herausragend

Direkt nach den ersten fünf Minuten hatte ich die, während der langen Wartezeit verlorene Lust an „Sherlock“ wiedergefunden. Schon in der ersten Folge merkt man, dass sich etwas geändert hat und dieses Gefühl ist nicht unbegründet. In dieser Staffel widmen wir uns fast ausschließlich der Beziehung zwischen Sherlock und Watson. Es wirkt als hätten sich die Schreiber hinter der Serie gefragt, wie viel Meme Material für Reddit & Co. man wohl in drei Filme a 90 Minuten packen kann. Die Antwort ist: Sehr viel. Dass darunter die eigentlichen Fälle zu leiden haben und insgesamt nur als Randerscheinung in den Folgen auftauchen, ist kein Wunder. Ich, als der Krimi Kostverächter, der ich bin, fand das gar nicht mal so tragisch, denn auch wenn der Krimi Anteil wie gewohnt spannend ist, war das für mich nie der Grund „Sherlock“ zu gucken.
Eigentlich waren das wirklich interessante für mich immer schon die Charaktere und deren Interaktionen. Meistens sind es wunderbar geschriebene Wortgefechte, wobei die nicht nur zwischen den beiden Hauptcharakteren stattfinden, sondern auch Nebencharaktere wie Mycroft, Mrs. Hudson und Lestrade dürfen hier und da zeigen, dass sie nicht bloß Deko, sondern wichtige Bestandteile für die Dynamik zwischen den Charakteren sind..
Außerdem muss man die ganze Aufmachung und den Stil der Serie loben. Für eine Fernsehserie ist das wirklich außergewöhnlich. Gerade die Momente, in denen wir uns in Sherlock's Kopf befinden, sind grandios gefilmte, geschnittene und bearbeitete Highlights. Das ist schon ganz großes Kino.
Zwar gab es kleine Schwachpunkte, aber alles in allem bin ich sehr zufrieden. Tatsächlich würde ich sagen, dass die dritte, die bisher beste Staffel „Sherlock“ ist. So gab es zwar keine Folge, die „Ein Skandal in Belgravia“ übertrumpfen konnte, dennoch waren alle Folgen auf einem konstant hohem Niveau, und es gab keinen Ausfall.
Abschließend kann ich mich eigentlich nur beschweren, dass wir schon wieder mit einem Schlag ins Gesicht in eine lange, lange Wartezeit entlassen wurden. Wenn ich dafür aber erneut drei Folgen von dieser Sorte bekommen, dann warte ich sehr gerne!

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midnightmeteora

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Also wenn es ein Ende gab, dass nach einer zügigen Fortsetzung verlangte, dann ja wohl das der zweiten Staffel. Das soll aber nicht heißen, dass die sich jetzt drei Jahre zeit lassen können. Je schneller desto besser, solange die Qualität stimmt.


Sommergirl

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Anscheinend bemerkte Benedict Cumberbatch in einem Interview dass im Sommer 2014 Dreharbeiten zu Sherlock in seinem Kalender stehen... wir hoffen mal dass das keine Ente war....


swissroland

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6.0Ganz gut

Folge 1 = 6
Folge 2 = 4
Folge 3 = 8

Enttäuschend!

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Sigrun

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10.0Herausragend

Sherl. !!!

P.S. Cheers to John H. Watson. Die beste Staffel bisher <3

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Le Samourai

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Find ich nämlich irgendwie auch!


cosone

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...bin gespannt !

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cosone

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hoffe dauert nicht zu lange, bis staffel 4 :-)


sieben+1

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7.5Sehenswert

Staffel 3 ist anders... und mit ein wenig Abstand betrachtet enttäuschend, beachte ich wie lange ich darauf gewartet habe.
Krimi-Elemente sind Mangelware, mit Witz und dem gewohnten Charm wurde ich zwar gut unterhalten, gefesselt wurde ich allerdings nicht.. "Nice-to-see", mehr leider nicht.

Am wenigsten kann ich mich mit dem Ende der Staffel anfreunden. Die Überraschung ist gelungen, Selbstjustiz zu belohnen halte ich aber, glaube ich, für einen Pfad den Sherlock besser nicht begangen hätte. Wo man sich doch im Verlauf der Folge darauf verständigt hat die Justiz das Recht ausüben zu lassen. Obwohl ich mir als Zuschauer gewünscht habe, er solle es doch tun, damit das "Gute" siegt, kann ich nicht sagen, das darauf folgende befriedige mich. Klar, die Fortsetzung wurde somit eingeläutet und darüber freu ich mich jetzt schon wieder, aber nein, gut finde ich das trotzdem nicht. Nennt mich Altmodisch, aber "Strafe muss sein"; Wer Feuer mit Feuer bekämpft, ist nur auf dem besten Weg ein größeres Feuer zu erzeugen... Was ja im Endeffekt bei Sherlock auch passiert, wenn ich an den Antagonisten, welcher Staffel 4 ankündigt.

Nichts desto Trotz - Sherlock ist eine der BESTEN Serien, welche man sich momentan zu Gemüte führen kann.

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Curryman1312

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7.0Sehenswert

Man sind diese Mikkelsens coole Säue :D
Staffel 3 wird durch ihr gelungenes Finale gerettet, auch wenn Sherlocks Endlösung dann doch nicht so wirklich sein Stil war.
Ja ich habe dich vermisst !!

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Cayopei

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6.0Ganz gut

Qualitativ ein ganz schöner Abfall zu den beiden früheren Staffeln. Gerade die zweite Episode touchierte schon erschreckend das Münsteraner Tatort-Niveau, während auch die recht maue erste noch hauptsächlich Slash-Fanfiction-Afficionados bediente.
Man kann nur froh sein, dass in der abschließenden dritten Episode mit Mads Mikkelsens Bruder Lars immerhin mal wieder sowas wie ein Gegenspieler und ein tatsächlicher (Kriminal-)Fall in den Fokus gerückt wurde.

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based_god

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7.0Sehenswert

Eine vergleichsweise schwache Staffel – Trotzdem kann ich „Sherlock“ nicht hassen… (Staffelbewertung: 7/10)

Die erste Episode passt am ehesten noch ins Konzept der „Krimi-Serie“, die Sherlock bisher war. Ein Täter, der gestoppt werden muss und reichlich Dialoge zwischen den Hauptdarstellern. Grösstes Problem der ersten Folge waren die exorbitanten Erwartungen, die aus den „Reichenbachfall“ resultierten und das teilweise zu grobe Abdriften in den Comedy-Bereich. Die zweite Episode litt vor allem unter letzterem und wirkte in vielerlei Hinsicht sehr aufgesetzt. Der zu lösende Fall wurde komplett zu Farce. In der letzten Episode nimmt die Serie wieder Fahrt auf und endet in einem grandiosen Showdown, aus dem „Sherlock“ erneut ernsthaft nicht als Sieger aus der Sache heraus zu laufen droht. Ob die letze Minute wirklich sein müsste kann diskutiert werden. Ich persönlich halte es nicht für einen klugen Schachzug. Mir wäre wahrscheinlich sogar ein Ende der Serie lieber gewesen, da die Schlussszenen herrlich desillusionierenden Charakter hatten und ein perfekter und überraschender Schlusspunkt gewesen wäre.

So heisst es aber weiterhin warten und „sich Tee servieren lassen“. An Witz hat „Sherlock“ nämlich nicht verloren. Lachen musste ich oft, auch wenn es teilweise etwas zu viel des guten war…

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ColinTheRobot

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Ich finde auch, dass die Staffel vergleichsweise schwach war ... aber ich hätte es auch ziemlich doof gefunden, wenn Sherlock erst mit Pauken und Trompeten zurück kommt, um dann nach drei Folgen wieder für immer zu verschwinden.


Morrigan

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10.0Herausragend

Best season ever! =D
Gattiss und Moffat haben anscheinend die 2 Jahre auf Tumblr verbracht wie's aussieht (nur spaß^^) but it feels like watching fanfiction =)
Für mich persönlich ist das ja ein riesen Pluspunkt.
(spoilers ahead)
Aber alles in allem traue ich dieser Staffel noch nicht so wirklich. Erst die ganzen canon ships, dann all the feels bei der Hochzeit und dann auch noch ein Happy End (he's back <3 or his assistant arrived at least) . However.
Da bauen die kleinen ungeklärten Elemente doch gleich unangenehme Erwartungen/Spannungen für season 4 auf.
(Ich persönlich mache mir ja Sorgen um Lestrade, da war doch einiges was auf ein ernsthaftes Problem hinweist).
naja aber meistens war diese Staffel einfach nur fröhlich und witzig und hinreißend <3

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Medardus

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Hach Hach Hach, ich hab zwar noch nicht die letzte Folge der dritten Staffel geschaut aber mag schon gerne was schreiben.

Hier wird sehr viel richtig gemacht, so wie optische Gimmicks oder tolle Anleihen an der Vorlage. Die Schauspieler sind exquisit sowie auch die Drehbücher von Moffat/Gatiss. Zweitere spielt so super einen aristokratischen Snob und Sherlocks Bruder Mycroft das man ihn nur lieben kann.

Was mich hier aber langsam wirklich stört ist dieses verwunderliche Fantum der Leute um Cumberbatch. Er spielt super, keine Frage und hat eine Stimme, da werden mir auch die Beine weich. Nur warum so viel Bohei um sowas? Tumblr/Twitter etc quillt über, ähnlich Dr Who ist hier ein Hype entstanden, der mich irgendwie abstößt, naja.

Die Serie ist einfach ein weiterer Beweis wie gut das Fernsehen gerade aufgestellt ist. Sherlock begeistert einfach als perfekt inszenierte Räuberpistole, die unterhält und gespannt jede Szene teils doppelt betrachten lässt, da so viel passiert.

Kann so weitergehen und hoffe die haben nicht wieder so ein dummen Cliffhanger wie aus Staffel 1.

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Medardus

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Streite nicht ab, das er es draufhat und bestimmt noch einiges reissen wird. Finde nur dieses "Cumbarbitches" Ding befremdlich. Stehe auch auf seine Art und seine Gestik, ja sein Können aber dieses Ausmaß um ihn ist doch abgefahren. So zum Beispiel dieser Schmu um die rausgeschnittene Duschszene von INTO DARKNESS ist einfach nur WTF. Du und andere können da ja Bohei drummachen, nur ist es nichts für mich. Die aktuelle Staffel hatte teils auch zu viele "Fan-Pleasing" Momente, wie die amüsante aber dann doch überflüssige Kussszene zwischen Sherlock und Moriaty auf dem Dach.

Zudem ist er in englischsprachigen Medien sehr wohl vorhanden und tingelt durch Talkshows in England, USA etc. Das Internet befeuert nur den Hype mit abstrusen Memes oder Gifs oder "tollen Dingen" bei ETSY zu Sherlock etc. Wahrscheinlich eher ein Phänomen der heutigen Zeit für die Internetgemeinde, Boys wie Girls.


Sommergirl

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Ja, das mit der Duschszene ist schon etwas schräg, aber die Cumberbabes oder -bitches wollten wohl mal mehr sehen, für die Männer gab es ja auch was zu gucken (Dr. Marcus).... warum nicht gleiches Recht für alle? Wobei die Szene total überbewertet ist und nicht zum Film passt, deshalb flog sie wohl raus....

Das Fan-Pleasing fand ich auch nicht prickelnd, obwohl die 3 Sprung-Theorien noch witzig waren... ansonsten war es mir zuviel, vor allem Episode 2...

Naja, englische Shows sehe ich nur selten, ich meinte damit ja auch eher den Deutschsprachigen Raum, hier wo wir ja jetzt sind...und die meisten ihre Promi-Gelüste stillen...


JonnyvsSherlock

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7.5Sehenswert

Staffel 3? Das wird ein langes Fazit;)

Die erste Folge hat es geschafft, mit Fanerwartungen zu spielen, Handlungsstränge zu Ende zu führen, Dinge geschickt offen zu lassen, Humor sprühen zu lassen, Sherlock so wiederkehren zu lassen, wie man ihn kennt. Mein Gott, was habe ich mich auf die Fortsetzungen gefreut. Und was wurde ich enttäuscht:( Jedenfalls bei Episode 2. Die Verrückte Hochzeit ist einfach nur noch das reine, schamlose Feiern, von Charaktermomenten, die einer schäbigen Ecke eines Fanclubs entsprungen zu sein scheinen. Das war in The Empty Hearse noch genial integriert und hat den Humor gefördert, bei The Sign of Three ist es nur noch Selbstzweck, um das Drehbuch zu füllen. Ein recht gelungen zusammengestellter Selbstzweck, der gut unterhält, ja! Aber das reicht nicht. Der Fokus liegt nur noch auf den Charakteren. Im Falle von E02 so extrem auf Sherlock, dass man schon bald meint, man wäre Cumberbatchs Stimme langsam leid. Und um das zu schaffen, muss man sich ja eigentlich anstrengen. Aber die Schöpfer der Serie haben sich völlig im Zufriedenstellen ihrer Fans verloren und vergessen, wie man gute Storys erzählt, die ein ausgeglichenes Verhältnis von Charakterzeichnung (nicht Überzeichnung!!!), locker-genialem Plot, Twists, Humor und einer trotzdem hohen Priese Ernsthaftigkeit aufweisen. Kurzum, eine Folge Sherlock. Die Folge ist ohne Frage der absolute Tiefpunkt der Serie und sollte trotz aller aufgestauten Gefühle schnellstens vergraben werden.
Im Finale ist man schliesslich ehrlich und zieht das Ding durch, wie man es begonnen hat. Die Charaktere werden völlig ausgeschlachtet. Diesmal dienen sie jedoch einer wirklich guten Geschichte und wir haben endlich wieder einen Gegenspieler. Das fühlt sich schon mal viel besser an. Ein Bisschen Ernst kehrt auch wieder ein, die Twists am Ende sind wirklich gut. Zufrieden? Jein! Denn wieder hapert es bei den Charakteren. Moffat hat es immerhin geschafft, die Haupt- und Nebencharaktere unter Dach, Fach und Ausgeglichenheit zu halten. ABER der recht geniale Bösewicht wird einfach für die Mitte der Folge praktisch vergessen und dann für den Showdown nochmal ausgegraben, was ihm die Glaubwürdigkeit nimmt. Sehr schade, da er das Potenzial zu einem wahrhaften Moriartyersatz hatte...Nicht dass er ihm ähneln würde, aber auf seine Art war er wirklich grandios. Das Erpresser-Genie.
Wie gegen Ende die Story in regelrechte Übertreibung gestürzt wird, mag man kaum glauben. Die Serie machte ursprünglich einmal aus, dass die Produzenten genug Mut, hatten, krasse Entscheidungen zu treffen. Jetzt jedoch, wurde der Zenit überschritten, es ist Übermut.
Das klingt jetzt alles danach, als ob die Staffel richtig schlecht wäre. Himmel nein, bis Sherlock schlecht wird, muss schon Michael Bay hinter der Kamera sitzen. Ich bin immer noch süchtig und freue mich immer noch wie sonstwas auf Staffel 4. Jedoch bin ich in meiner Fanseele einfach ein wenig gekränkt, wie schnell es geht, der Serie eine Mutation zu verpassen, welche sie fast unkenntlich macht. Sherlock, wo bist du???

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JonnyvsSherlock

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7.5Sehenswert

So, dass war es also, das Staffelfinale.
Zuerstmal: Ich bin geschockt. Ob das jetzt positiv oder negativ aufzufassen ist, weiss ich selber nicht so recht. Jedenfalls ist die letzte Folge klarerweise besser als die beinahe mittelmässige, mittlere:) Episode.
Der Anfang ist wirklich grandios. Der neue Bösewicht wird eingeführt und Watson ermittelt im Alleingang (wenn auch nicht von Dauer;) Sehr spannende Einführung! Während der Folge liegt der Fokus leider zu wenig auf dem viel gerühmten Bösewicht. Er kriegt seinen obligatorischen Besuch in Sherlocks Wohnung und einen Showdown. Aber das war es dann im Prinzip auch. Leider ist der Rest der Folge eine im Rückblendenwahn untergehende Ansammlung von Nebencharaktertwists und überhaupt ganz viele Nebencharaktere. Sherlock kriegt (einmal mehr in dieser Staffel) wieder eine Ladung Absurdität verpasst. Dafür ist der Unterhaltungswert immernoch auf Level 10000, die Schauspieler sind immernoch auf Level-unendlich und Watson ist ein nach wie vor grossartiger Charakter, der sich wirklich entwickelt. Sherlock ist vom Hochfunktionalen Soziopathen zum seltsamen Fan-Soziopathen geworden. Magnussen weisst gegen Ende tatsächlich eine eigene Art von Genialität auf und rettet den Film zu etwas wirklich Gelungenem. Tja, Sherlock hat sich verändert, mehr als das. (Mehr dazu gleich in meinem zusammenfassenden Kommentar der Staffel:)

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JonnyvsSherlock

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7.5Sehenswert

So, Folge 2 gesehen!;)
Mein Gott, es ist scon allein schwierig, meine Meinung auszudrücken, wenn es um The Sign of Three geht.
Die Story ist recht originell, bietet aber in Wahrheit nur höchstens den Stoff für einen 45 Minüter, nicht für ein Format wie Sherlock. Und anstatt einfach einen neuen Fall zu schreiben, entschieden sich die Drehbuchautoren dazu, das Drehbuch in Form von einer regelrechten Lawine von Fangefühlen auszubauen. Sherlock mutiert für eine Folge zur Comedy-Serie, und das ist hoffentlich das letzte Mal dermassen extrem. Denn die zweite Folge der dritten Staffel führt leider konsequent die Tradition aller anderen zweiten Folgen der Serie weiter. Sie scheint die Schlechteste der Staffel zu sein. Und in diesem Fall vielleicht sogar die Schlechteste der Serie. Auf die Dritte bin ich jetzt natürlich immernoch gespannt, vor allem, da ja allgemein behauptet wird, sie würde den Standard wieder auf perfekt erheben:)
Ich für meinen Teil, hatte an diesem... "Comedy-cheesy-british-cumberbitch-krimi-thriller-comedy too much-sonstwas-Film" trotz aller berechtigter Zweifel einen riesigen Spass. Die Chemie zwischen Cumberbatch und Freeman ist nach wie vor grandios. Und Freeman's Rolle wird in dieser Episode tatsächlich manchmal etwas mehr Relevanz zugesprochen, was ja eigentlich ein guter Schritt ist. Alles was Sherlock ausmacht, wird hier auf die Spitze getrieben, mit Ausnahme einer WIRKLICH guten Story. Man hat hier im Prinzip eine Menge Quatsch mit dem Plot von "A Study in Pink" gekreuzt. Die Zutaten sind vorhanden, nur falsch gemixt, unter Verwendung von zuviel Zucker.
Dass jeder Dialog ein Witz sein muss und jede zweite Szene einer sehr guten, britischen Sitcom entsprungen zu sein scheint, ist ziemlich schade. Die Hochzeit der bescheuerten Fälle wird manchmal einfach zu abgedreht und inhaltslos. Ich hoffe sehr, dass die Autoren sich in der dritten Folge und in der vierten Staffel wieder auf den Pfad der sherlockianisierten Tugend begeben!:)

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Bubo

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Achtung, SPOILER!
Nach Sichtung der ersten beiden Folgen dieser Staffel blieb ich etwas ratlos zurück. Jeder Fanwunsch wurde erfüllt, und Sherlock war der grossartigste hochfunktionale Soziopath aller Zeiten. Mir drohte der Sherlock-Overkill! Die dritte Folge jedoch hat nun wieder etwas von Wortwitz, Atmosphäre, Charakterdichte und liebevoll ausgearbeitetem Drehbuch gezeigt, was mich in den ersten beiden Staffeln so in den Bann gezogen und mir in der bisherigen dritten Staffel so schmerzlich gefehlt hat. Trotzdem bin ich immer noch ratlos:)
Die "Freundin" und der daraus folgende Handlungsstrang war für mich bloss eines von vielen mehr oder weniger lieblos hingemurksten Fangoodies in dieser dritten Staffel. Das ganze Ding war, bis auf das Fangeschenk mit aufgesetztem Liebesgeflüster und Sherlocks entzückter Totalen beim Präsentieren eines Verlobungsrings, komplett unnötig. Der hochfunktionale Sherlock hätte doch bestimmt einen anderen Weg gefunden, um pointiert soziopathisch an sein Ziel zu kommen? Für mich bleibt also nach wie vor das unangenehme Gefühl, dass Sherlock, soll er denn so schillernd bleiben, nicht jede wie auch immer geartete Fangelust befriedigen kann, soll er denn auch so schillernd bleiben. Ja, das ängstigt mich schon.
Auch der Bösewicht Magnussen hat mir bloss die Aussage vermittelt, ein Psychopath zu sein, weil er Spass daran hat, sich wie einer zu verhalten. Hätte man ihn wenigstens ein erkennbares Motiv für seine Handlungen zeigen lassen, hätte ich ihm das Psycho-Verhalten vielleicht sogar abgenommen. So aber vemisse ich dann doch die Glaubwürdigkeit der ersten beiden Staffeln. Natürlich muss eine Serie sich mit der Zeit zwangsläufig verändern, Stagnation bedeutet nun mal Stillstand. Ausserdem müssen all die zahlreichen Fans doch befriedigt werden, dachte man sich wohl. Seh ich halt nicht so. Ist nur meine persönliche Meinung. Die übertriebene Wichtelei war ja ganz nett, reicht mir jetzt aber auch. Insbesondere da ich sie nicht als Liebe zum Fan gefühlt, sondern nur als temporeich reingedrückt empfunden habe. Ich wollte aber satt werden, nicht fett!
Ich hoffe darauf, dass uns Meister Moffat in der vierten Staffel ein bisschen weniger nachdrückliches Fantum, dafür wieder mehr Geduld, Herz und Begeisterung für seinen Sherlock und die Nebencharaktere zeigt, wie er es in der letzten Folge der dritten Staffel ansatzweise wieder getan hat. Danke!! Die einzige Angst, die ich jetzt noch habe, ist die, dass ich den wiederkommenden Moriarty bloss als weiteres, da gewünschtes Fanleckerli zum Überkonsum hingeschmissen kriege. Nun ja, das muss ich vielleicht hinnehmen. Als Fan glaube ich nach wie vor an Meister Moffat und freu mich darauf, was er aus der vierten Staffel macht, egal ob's mir dann gefällt oder nicht. Liebe tut halt manchmal weh:)

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Sommergirl

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Soviel ich weiss hat Sherlock auch in den Romanen eine Beziehung vorgetäuscht um an den Bösewicht zu kommen, somit ist das eigentlich sehr gut, die Macher halten sich an gewisse Details aus den Büchern...


Bubo

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Siehst, das wusste ich natürlich nicht:) Passt ja auch gut, die Idee der falschen Freundin als Mittel zum Zweck. Nur die blutleere Umsetzung fand ich halt bäh. Nach dem ganzen Rumge-"Sherl" inklusive Küssen und Freudehüpfen wegen Verlobungsring hätte ich erwartet, dass sie nach Bekanntwerden der Wahrheit wenigstens eine kleine nachvollziehbare Reaktion zeigt. "Sherl" den Ring zum Beispiel in seinen Allerwertesten schieben oder so, anstatt beinahe zerknirscht festzustellen, dass man unter DEN Umständen leider keine Freunde werden kann. Kein Wunder, hat ihr Magnussen immer fies ins Auge geschnippst, als Zuschauerin hatte ich in der Krankenhauszene das Verlangen, es ihm gleichzutun:) Aber wer weiss, vielleicht sehen wir sie ja in der nächsten Staffel wieder, wo sie zeigen darf, dass sie tatsächlich ein Mensch ist:) würde mich freuen.


geteiltdurchnull

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9.5Herausragend

Es ist und bleibt Liebe <3

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mitcharts

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6.0Ganz gut

>> Episode 3: His Last Vow <<

Ich kann meine Frage nur wiederholen: Was ist nur mit SHERLOCK los?
Nur dieses Mal hat die Frage eine durchaus positive Konnotation, denn das Staffelfinale hat die zwei ersten Folgen mehr oder weniger mit Leichtigkeit in den Schatten gestellt.

Wir bekommen endlich einen richtigen Fall, der allerdings ganz anders endet, als man sich das vielleicht vorgestellt hat. Wir bekommen endlich wieder einen Sherlock präsentiert, der alles nur Erdenkliche unternimmt, um den Fall zu lösen und gleichzeitig seinen Bekanntenkreis zu schützen. Wir bekommen endlich einen etwas genaueren Einblick in Sherlocks Mind Palace - und die Visualisierung von Sherlocks Überlebenskampf mit diesem. Wir bekommen wieder gut geschriebene Dialoge und Interaktionen und so viel mehr.
"His Last Vow" macht so viel richtig, was ich in den ersten beiden Folgen so vermisst habe und es kam endlich wieder ein wenig das Gefühl auf, dass man sich gefangen hat und uns ein Finale präsentiert, wie es sich die Fans gewünscht bzw. erwartet haben. Aber so gut die Folge auch war, so hat auch diese ihre Fehler.
Auch wenn Moffat die Staffel mit seinem Finale vor dem Gröbsten gerettet hat, so merkt man hier doch deutlich seine Handschrift. Was er über die Jahre schon bei Doctor Who vorangetrieben hat, macht sich nun auch im Finale bemerkbar: Immer größere Geschichten mit unzähligen Wendungen, wodurch der Blick auf's Wesentliche verloren geht.
Damit einher gehen dann etliche kleinere Probleme (erneut starke Konzentration auf Sherlock, Sherlocks endgültige Lösung, Analyse von Watsons Sozialverhalten, Mary, Magnussen, etc.), die so hätten nicht sein müssen, wenn sich Moffat ein wenig zurückgenommen und etwas mehr Ruhe und Konsistenz in die Folge reingebracht hätte.
Und die Wendung kurz vor Ende war leider nur abgekupferter und plumper Fanservice in der Hoffnung den Hype unter Fans erneut zu entfachen, obwohl die Folge vor dieser einen wunderbaren Abschluß hätte bilden können.

Nichtsdestotrotz hat mir diese Folge sehr gut gefallen und die beiden ersten ein wenig vergessen lassen und ich freue mich auf die vierte Staffel und hoffe, dass man sich wieder auf die Stärken der ersten beiden Staffeln konzentriert - ohne dabei notwendige Veränderungen aus den Augen zu verlieren.

"Miss Me?"

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Wie kommt die Staffelwertung zustande?

Episode 1: 6/10
Episode 2: 4/10
Episode 3: 8/10

Das Mittel sind 6 Punkte. Tada.

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Sonse

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@Bob Loblaw:
Yay! Lass uns eine Selbsthilfegruppe gründen. :)


JonnyvsSherlock

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Ich finde die erste Folge ohne Frage die beste der 3, noch auf richtig hohem Niveau!;) Die Zweite finde ich schrecklich und die Dritte wieder gut. Aber der Bösewicht war irgendwie verschenktes Potenzial.
Dass Sherlock irgendwie nicht mehr Sherlock ist, ist aber in der ganzen Staffel zu sehen.


hellonearth

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5.5Geht so

Das war sie also, die dritte Staffel Sherlock.
Leider können nur vereinzelte Stellen in den Episoden an die Klasse der ersten zwei Staffeln anschließen. Selbst die dritte und beste Folge der Staffel, His Last Vow, ist in meinen Augen noch immer schwächer als das Schlusslicht der vorherigen Staffeln, The Blind Banker.
Woran liegt das fragt man sich? Ein großer Grund ist sicherlich die Transformation von Sherlock zum TV-Jack Sparrow. Die Staffel scheint nur noch zu existieren, um möglichst viel Sherlock zu zeigen. Was dieser gerade tut wird zur Nebensache, Hauptsache ist er ist im Bild.
Während man in Staffel 1 & 2 noch mit klassischer bis überdrehter, aber stehts spannender Krimikost versorgt wurde, schaut man in der 3. Staffel in dieser Hinsicht weitestgehend in die Röhre. Die Episoden sind zerstückelt und haben kaum existente Spannungsbögen, es passiert mal hier was, dann passiert mal da was. Einzige Ausnahme ist mit Abstrichen Episode 3.
Besonders die unnötig langen Aufenthalte in Sherlocks Mindpalace sind bezeichnend für diese Staffel. Sherlock spricht mit Sherlock über Sherlock, super.
So unterhaltsam diese 'Monologe' auch sein mögen, den in den Episoden erzählten Geschichten tun sie nicht gut. Sie bremsen aus und rauben Zeit, Zeit die man für andere, wichtige Dinge hätte nutzen können. Am deutlichsten wird dies in der 3. Episode. Anstatt hier zig verschiedene 'Innenaufnahmen' von Sherlocks Hirn zu machen, hätten schlicht und ergreifend die Szenen in der Kammer mit *Spoiler* gereicht.
Anstatt sich darauf zu beschränken, werden Minuten lange Zeitlupenaufnahmen gezeigt. Sherlocks Hirn ist also die Matrix, cool.
Abgesehen davon, will man doch gar nicht Sherlocks exakten Gedankengang mit ihm zusammen abarbeiten. Da geht doch genau das verloren, was ihn zu großen Stücken ausmacht: Seine Überlegenheit. Das Zusammenspiel von Sherlock und Watson, dass den Zuschauer zwischen die beiden stellt, ihn mehr wissen lässt als Watson, aber weniger als Sherlock. Genau dieses Erfolgsrezept ist es, dass ich bei dieser neuen Staffel an allen Ecken und Enden vermisse. Überall ist nur noch Sherlock, der jetzt menschlicher erscheinen soll. Der Zuschauer soll ihn verstehen, mit ihm zusammen immer einen Schritt voraus sein. Das funktioniert nicht. Das enigmatische Genie wird entzaubert. Was bleibt ist ein extravaganter Clown ohne Piratenkostüm, dessen Witze nicht mal alle lustig sind und irgendwie ihren Biss verloren haben.

Ich hoffe wirklich, dass die nächste Staffel sich wieder daran orientiert was Sherlock zu seiner Beliebtheit verholfen hat. His Last Vow lässt zumindest hoffen.

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Velly

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Also ich kann mir kaum vorstellen, dass sie das nur als Cliffhanger missbrauchen. Nicht bei der Fanbase, die dieser Charakter hat.


ColinTheRobot

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Ich kann mich -Ruby- nur anschließen: Sich selbst zu erschießen, um den anderen in den Tod zu jagen ist irgendwie dumm. Ich habe der Sache die ganze Zeit nicht richtig getraut. ;)


Sommergirl

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10.0Herausragend

His last Vow ------ oder besser WOOOOWWWW !!!
Wieder eine geniale Episode die den Hänger bei der 2. Episode aufgefangen hat!! Wieder ein toller wenn auch leicht verwirrender Fall! Sherlock wieder mit neuen Seiten und Gefühlen, einfach genial....

ACHTUNG VIELE SPOILER:
John sucht den Nachbarsjungen in einer Drogenabsteige und liest gleich Sherlock mit auf!! Geschockt bringt er ihn ins St. Barth wo Molly den Drogentest macht, den Sherlock auch prompt "besteht"! Molly absolut selbstwusst knall ihm darauf gleich 3x eine!!! Alle sind geschockt und Sherlock hat Mühe zu erklären, dass das alles wegen eines Falls war... und dann fällt der Name dieses Erpressers Magnussen....
John wundert sich über Sherlocks Warnung nicht ins Schlafzimmer zu gehen, wenig später weiss er warum, es kommt eine hübsch Frau heraus und outet sich als Sherlocks Freundin!!! Johns ist entsprechend überrascht!! Und ich war es auch, Sherlock ganz umgänglich und verliebt (er tat nur so)... er küsst die Dame sogar... hach wie schön!
Sherlock hat sich an die Dame aber nur herangemacht, damit er an Magnussen rankommt. In dessen Büro dann die nächste Überraschung, Magnussen wird bedroht und zwar von MEGA SPOILER: MARY!!! Diese schiesst auf Sherlock, welcher lebensbedrohlich verletzt wird, sogar kurze Zeit tot ist!!! Was oder wer ist nun Mary? Ist sie einge Gefahr? Ist Magnussen eine Gefahr? Sherlock riskiert sehr viel zum Schutz von John und Mary, bis hin zum Mord!!!

Hammer Episode: Genial gespielt, unerwartete Wendungen, Humor (Weihnachten bei den Eltern, Mycroft und Sherlock eher genervt als erfreut.... witzige Sequenz: Beide rauchen draussen, kommt die Mutter raus "Jungs, raucht ihr?" Beide wie der Blitz Zigarette hinter den Rücken "Nein Mami!!"; ein Brüller, wenn man bedenkt wer die beiden doch sind, haben immer noch Angst vor Mami.... ich habe mich kaum beruhigt vor lachen, auch Minuten danach grinste ich immer noch doof :-) !!!!!

Als bekennende Cumberbitch war es natürlich auch genial, Ben mal romantisch zu sehen oder dann als er verletzt ist und entsprechend leidet und ächzt.... hier sieht man nun mehr Facette seines Talents und es war ein Genuss das ganze zu sehen!!!

Der Cliffhanger war übrigens genial.... wer es nicht wissen will sollte nun nicht weiterlesen ansonsten MEGA-Spoiler: Moriarty meldet ich zurück!!!

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kasem

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Ich bin mit immer noch nicht sicher ob ich diese Wendung wirklich mag, ich fand ihren Charakter wirklich gelungen wie er war. Wobei ich auch ein zwei Mal gestuzt habe wie die Sache mit dem Code, aber ich dachte das lag daran das ich was verpasst hatte auf englisch, da war ich noch nicht darauf gekommen das mehr an ihr dran ist. ^^


Sommergirl

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Also das mit dem Code fand ich gleich etwas komisch... wer weiss schon was ein Skip Code ist ??? Das mit dem Gedächtnis, dass sie die Zimmernummer sofort wusste fand ich jetzt weniger speziell... Sherlock hat ja nicht ein photographisches Gedächtnis sondern "nur" eine spezielle Memory-Technik... ansonsten war ich wirklich total überrascht als Mary in der Killer-Kluft vor Sherlock stand....fand ich irgendwie cool


Ichundso

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9.0Herausragend

Die dritte Staffel ist für jede Serie die Schwierigste. Es ist der Punkt, an dem man etwas Neues mit dem Material anstellen muss, sonst wird es langweilig.

Es war von Anfang an klar, dass die dritte Staffel Sherlock kontroverser aufgenommen werden würde als die ersten zwei. Es ist eine ganz einfache Rechnung, entweder man macht den Kram weiter wie bisher oder man versucht etwas wirklich Neues. Beides wird automatisch auf Kritik stoßen, denn einmal gibt es Leute, die nicht mögen, wenn eine Serie auf der Stelle tritt und einmal solche, die es nicht mögen, wenn sie sich verändert. Dazu kam, dass sich in den zwei Jahren Wartezeit eine gigantische Erwartungshaltung aufgestaut hatte, vergleichbar in etwa mit dem Warten auf die zweite Hälfte der letzten Breaking Bad-Staffel.

Die dritte Sherlock-Staffel hat etwas Neues getan und das ist erstmal das Wichtigste. Nach dem Staffelfinale zuvor, das mittlerweile fast schon Kultstatus innehat, hätte es nicht einfach so weitergehen können. Und glücklicherweise ging es das auch nicht. Und die ersten beiden Folgen „The Empty Hearse“ und „The Sign of Three“ haben einen durchaus mutigen Schritt gewagt, sie haben die Detektivserie Sherlock leicht in Richtung Sitcom Sherlock verschoben. Die Fälle treten in den Hintergrund, es wird mehr geredet und weniger kombiniert, das erste Mal geht es in erster Linie um die Charaktere. Und das ist gut so, das ist richtig so. Es gibt den Charakteren Raum zu atmen, sich zu entfalten und das alles mit einer Riesenmenge Humor. Klar, das ist nicht unbedingt das, was wir von der Serie gewohnt sind, aber schlecht ist es ganz bestimmt nicht. Im Gegenteil, in diesen beiden Folgen habe ich mehr gelacht als in irgendeinem Film letztes Jahr.

Und dann kommt Folge 3. Steven Moffat wird auf die Menschheit losgelassen. Und BÄMM RATTAPUFF PENG PENG OHMEINGOTTICHWERDNOCHVERRÜCKT.
„His Last Vow“ ist das „A Scandal in Belgravia“ dieser Staffel, eine in sich abgeschlossene Geschichte, so fantastisch wie Fernsehen nur werden kann.
Ganz ehrlich, Moff-Man erzählt Geschichten wie kein Anderer. Man merkt richtig, dass man hier jemandem bei etwas zusieht, der dafür geboren wurde. Sein Storytelling, die Art wie er Szenen aufbaut, verschachtelt und wieder aufgreift, wie er mit Erwartungen spielt, die Geschichte vor- und zurückwirft und dem Zuschauer immer einen kleinen, winzigen Schritt voraus ist, sind, so wie ich das im Moment sehe, in der Fernsehlandschaft absolut einzigartig und wenn es nach mir ginge, bekäme der Mann alle Fernsehpreise der Welt. Und ich freue mich jetzt schon wahnsinnig darauf, die Folge ein zweites Mal zu sehen. Nur um nochmal eins übers Gehirn gezogen zu bekommen.

Dazu das fantastische Drumherum, die fünf Mind Palace-Minuten allein, seufz...

Hallo, mein Name ist Ichundso und ich liebe Sherlock.

#SherlockLives
#MoffMan
#MissMe

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Sommergirl

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Ja, Folge 3 war wiederum der absolute Hammer!! Ich war danach wie auf Droge, total aufgepuscht!! So viele Überraschungen und Momente wo man die Luft anhielt... es war einfach der Oberwahnsinn!!!
Ich freue mich auf die Wiederholung auf BBC3 die werde ich mir am Freitag wieder reinziehen!!


Prechtl

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Did you miss me? - Mann, war ich aufgeregt, als diese Szene kam!


JonnyvsSherlock

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7.5Sehenswert

Endlich, endlich, endlich habe ich die heiss erwartete erste Episode der neuen Staffel gesehene!!! Und es war grossartig!!!!!!!
Zwar hatte ich ein wenig Schwierigkeiten mit dem Englisch, aber den Kerninhalt und die meisten Witze habe ich verstanden:)
Der britische Humor der Serie ist schon im Beginn enthalten und durchzieht die Folge in jedem Satz. Die Inszenierung hat den gewohnt grossartigen Look und ist so rasant, dass man oftmals wieder vor Staunen gar nicht mehr rauskommt, aus den aufgestauten Fangefühle. Diese werden hier durch liebevolles Charakter-Gehype vollstens geweckt. Wunderbar... ("Girlfriend?!";)
Sherlock ist glücklicherweise das alt bekannte, sympathisch-soziopathische Arschloch geblieben, das er immer war;)
Die Story selbst spielt ein wenig im Hintergrund, während der Fan-Service und Humor aufblüht, wie man es bisher höchstens in der Irene Adler-Episode (A Scandal in Belgravia) erlebt hat.
Das hält sich abe rnoch gerade so in Grenzen, dass The Empty Hearse definitiv zu den besten Teilen der Serie gehört.
Benedict Cumberbatch spielt grossartig wie immer und seine Stimme jagt mir bei jedem zweiten Satz einen Schauer über den Rücken.
Die Auflösung mag man vielleicht als enttäuschend bezeichnen, aber im Grunde ist sie nicht so wichtig, wie es der grausame (positiv gemeint) Cliffhanger von Staffel 2 vermuten liess. Viel mehr wird hier wert auf die soziale Entwicklung gelegt. Und genau das ist es unter Anderem, was Sherlock von "normalen" Krimiserien abhebt...

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JonnyvsSherlock

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Oh Mann, du bist echt ein unverbesserlicher Cumberbatch-Fan:)


Sommergirl

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Ja, gebe ich zu... ich bin ja schon bei den anonymen Cumberbitches :-) hilft aber nix wenn man dauernd seine Sucht befriedigt bekommt - hihihi .... wobei ich auch Fan von ihm bin wenn er wie in Abbitte das Ekel spielt, er war mir da von der ersten Sekunde an unsympathisch, aber ich bewundere einfach sein Talent, es geht mir unter die Haut (ER geht mir unter die Haut) und wie er privat noch so schön auf dem Teppich bleibt... ich glaube einfach, man wird von ihm noch sehr viel sehen und hören!!
Ähnlich wie damals bei David Guetta, ich war Fan von ihm als er nur in den Klubs ein Geheimtipp war und noch nicht so berühmt, aber ich habe es erkannt dass noch einiges von ihm kommen wird, genau so war es dann auch.... schade bekomme ich für sowas kein Geld, passiert mir öfters...... kicher....


WhatTheFudge

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THE SIGN OF THREE (SPOILER)

Lustig, die Autoren greifen die "Marriage changes everything" Thematik vorsorglich selbst auf, die der Zuschauer selbst ängstlich vorhersieht. Was wird jetzt aus den Fällen? Watson ist doch jetzt nicht mehr so erreichbar! EVERYTHING CHANGES. Die Bromance hört auf! Also nochmal eine dedizierte aber irgendwie zu konstruiert wirkende Kneipenszene reinhauen damit Ruhe is! Ein paar Rückblenden mit losen Fällen reinwerfen, was soll das denn, dachte ich, und hab mich schon gelangweilt.. Doch falsch gedacht. In die Best-Man-Rede von Sherlock fädelt sich alles akut ein und Sherlock muss sich geschickt um Kopf und Kragen reden um die Katze nicht aus dem Sack zu lassen und trotzdem fiebrig des Rätsels Lösung finden. Wie das inszeniert war, das fand ich wiederrum großartig und macht mir die laue Mitte der Folge wieder wett. Ein kleiner Höhepunkt der sich dann gemütlich der Heirat zelebrierend gen Abend ausplätschert. Dass Sherlock nun aus seiner Soziopathen-Rolle fällt und mittlerweile sogar Frauen anguckt finde ich gut, das gibt dem Charakter Zwiespalt und Tiefe, das Salz in der Suppe, aber ich finde es ist auch mal gut dann. Ich vermisse den abgeklärten, etwas arroganten, immer ein Ass-im-Ärmel tragenden Sherlock irgendwie und war dann auch froh, als er nach dem grade noch grenzwertig immer wieder betonenden Heiratsglückwunschen ("I will always be there for you") dann doch entschieden die tanzende Meute verlässt und aus dem Trubel fliehend in die Nacht tritt.

---

"Let's talk about murder! Sorry did I say murder? I meant to say.. marriage!" ;)

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freakualizer

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Mit der zweiten Episode der dritten Staffel hat die Serie sich bei mir nun auch noch das letzte Pünktchen und verdiente ♥ abgeholt! Hab ich gelacht..

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mitcharts

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6.0Ganz gut

>> Episode 2: The Sign of Three <<

Was ist nur mit SHERLOCK los?

Konnte man der ersten Folge einige Fehler auf Grund der zweijährigen Pause noch verzeihen (andere wiederum nicht) und sich ganz auf den gelieferten Fanservice konzentrieren, der gekonnt mit den riesigen und angestauten Erwartungen gespielt hat, wird das bei TSOT unwesentlich schwerer. Die Probleme der Folge sind mannigfaltig, lassen sich aber alle auf ein Verursacher reduzieren: Fanservice.

Obwohl die Prämisse der Folge eigentlich die Hochzeit von John und Mary war, so hat man von dieser insgesamt leider wenig mitbekommen. Vielmehr wurde sie nur als Bühne für die teils nervige Ein-Mann-Show von Sherlock benutzt.
Das fängt bei dem eigentlich vielversprechenden Anfang der Folge an, geht über zur unnötigen Kneipentour, den abermals vernachlässigten Kriminalfällen und hört wieder einmal bei Watson auf - der in dieser Staffel bis jetzt wirklich schlecht weg gekommen ist. Vielmehr konzentrieren sich die Autoren darauf, Sherlocks soziale Inkompetenz ("highly functional sociopath") ins Licht zurücken und ihn von einem Problem ins andere stolpern zu lassen, natürlich mit der gewissen Prise an unpassendem Humor.
Fanservice ist ja schon und gut, aber so funktioniert er leider nicht.

Und auch bei dieser Folge wird man schmerzlich an das Fehlen von Paul McGuigan erinnert. Die Inszenierung der Folge war noch schlechter, als bei der ersten.

Nach der etwas enttäuschenden aber immer noch guten ersten Folge, folgt die nun serientypische "zweite Folge", die in der Vergangenheit immer hinter der ersten und dritten lag. Aber TSOT ist wohl die schlechteste "Zweite" bis dato. Meine Hoffnung liegt nun ganz in der letzten (und von Moffat geschriebenen) Folge, dass diese der Staffel noch einen gelungenen Abschluss und einen würdigen Gegner für die nächste Staffel präsentiert.

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Prechtl

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Bin absolut deiner Meinung! Erschreckend, wie gut die bisherige 3. Staffel im Internet wegkommt. Ich hab langsam genug von Sherlock und hätte gerne etwas mehr von Watson. Zwar feierte er seine Hochzeit, aber dafür kam er erschreckend selten vor...


caramel_britain

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Bis jetzt ist die Staffel recht langweilig. Ich finde man merkt doch sehr stark, dass die Macher von Dr. Who diese Staffel deutlich beeinflussen. Teilweise ist Sherlock sehr kiddy und nerdy. Mal sehen was die Folge am Sonntag bringt.

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dilan.or.5

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10.0Herausragend

Nach so langem Sherlock Entzug-einfach unglaublich!!!
Was habe ich den Wortwitz und die Regie vermisst!
Herausragend unterhaltsam und Balsam für meine Zuschauerseele.

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Sonse

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6.5Ganz gut

Na also, geht doch. The Sign of Three mochte ich wieder sehr, nach dem enttäuschenden Empty Ringelpiez zum Auftakt. Vermelde den richtigen Sherlock-pH-Wert: 5,5 = starker Tee mit einem Schuss Milch. Hier stimmt die Mischung wieder. :)

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Le Samourai

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What? Sind doch eindeutig eigenständige Filme. Aber "One Night in Paris" zählt als Film???


Ben Kenobi

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Filme, die den Nachteil haben, von der BBC als "Seasons" und "Episodes" bezeichnet zu werden. :/ Aber ich stimme dir natürlich zu, ist ein ziemliches Ärgernis, die nicht in seiner Filmliste verewigen zu können.


maxim.braun.3

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Auch die zweite Folge der dritten Staffel von Sherlock weiß durchaus zu beeindrucken und mich jetzt schon wieder traurig darauf zu machen, dass es bald wohl wieder 2 Jahre warten heißt.

In dieser Folge muss Sherlock sich mit der imensen Aufgabe konfrontieren eine Hochzeitsrede zu verfassen, doch wird letztenendes mehr alstbekannte Arbeit daraus als man erwartet hätte.

Wie auch schon die erste Folge verlauten lies, bewegt sich die Serie jetzt doch deutlich in eine etwas andere Richtung, auf eine gewisse Weise war die erste Folge zu freundlich war von vielen zu hören und man vermisste oft diesen Sherlock den die Leute lieben, nämlich das geniale aber sozial unkompatible Arschloch, dass er ist. Doch die dritte Staffel geht mehr auf Sherlocks Beziehungen zu den anderen Charakteren ein, sodass die Freudnschaft zwischen Watson und ihm nun auch in dieser Folge noch einmal sehr deutlich gestärkt wird wie es auch in der ersten Folge geschah wo zudem die Beziehung zu Molly verbessert wurde. Sherlock ist in dieser Staffel durchaus um einiges menschlicher, kein Junkie mehr der dringend seine Dosis an Fällen braucht, sondern jemand der auch dazugelernt hat aus den letzten Jahren und der zu schätzen weiß wer für ihn da ist und dass er doch Freunde hat.

Dies macht die Serie doch für mich um keinen Deut schlechter, zwar fehlt auch der zweiten Folge ein wirklicher Wow-Effekt, den ich aber auch nicht für dringend nötig halte da ich mit starken Erwartungen dieser Art Folge 3 voraussehne die bestimmt wieder einiges heraushauen wird über dass sich diskutieren und vor allem staunen lässt.

Ich finde die zweite Folge Sherlock somit indess gelungen, weil sie meiner Meinung nach besser als die notwendig andersartige 1. Folge ist, da hier auch wieder ein Fall gelöst wird bei dem es keine Bombe mit Ausschalter gibt (ich denke jeder kann zugeben, dass es für den Fall in Folge 1 keinen Sherlock Holmes benötigt hätte) sondern man wieder begeistert wird von unser aller Liebling Sherlock Holmes. Zwar dreht sich hier auch viel um Sherlocks Beziehungen und vielleicht auch wieder einen Funken um die Frage der Liebe in Sherlocks Leben, insofern er mit der Trauzeuging der Hochzeit erst gut klarkommt, und sie dann am Ende mit einem anderen Mann tanzen sieht worauf er sich verdrückt, doch haben wir in dieser Folge wieder eien wirkliche Ermittlung. Zugegebenermaßen findet diese Ermittlung größtenteils in Sherlocks Kopf statt, mithilfe von Erinnerungen und einer Art Gedanken-Chatroom, doch gibt es wieder etwas zum miträtseln.

Wenn ich ehrlich bin begrüße ich den touch den die Serie jetzt hat mit der sie näher an die Person Sherlock Holmes gehen und diese nicht mehr als sozialgestörten Fuzzi dort hinstellen (auch wenn es durchaus Hochzeitsszenen in der Folge gibt, die nicht gerade dem allgemeinen Publikum der Veranstaltung gefallen), sondern ihn langsam doch in ein soziales Gefüge haben einwachsen lassen und auch wenn ich durchaus verstehen was Leute meinen, wenn sie sagen, die Serie würde zu sehr in Nettigkeiten und Spaß abdriften kann ich mich kaum halten endlich das grande Finale der dritten Staffel zu sehen!

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TheJoker94

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Kann ich vollkommen unterschreiben. Diese Staffelmusste einfach in eine andere Richtung gehen, man hätte nach 2 Jahren nicht einfach so weitermachen können. Obowhl ich zugeben muss, dass mir in beiden Folgen das gewisse Etwas gefehlt hat. Liegt denke ich zum Teil daran, dass Irene Adler und Moriaty nicht mehr da sind. Trotzdem gefällt mir die zweite Folge deutlich besser als die erste und das Ende war richtig schön traurig :(
Stimme dir zu, dass in der letzten Folge ein richtiger Knaller passieren wird (alleine der Titel der Folge..... ) und ich freue mich wahnsinnig darauf :)


Sommergirl

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Sehe das genau so! Wobei ich diese Episode etwas schwächer fand als die erste... so richtig umgehauen hat sie mich nicht, aber einiges gelacht... Sherlock tat mir dann zu guter letzt total leid, nun hat er sich geöffnet wie noch nie und verlässt die Hochzeit mit einem traurigen Gesicht, poor Sherlock!!


Shuif

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http://www.youtube.com/watch?v=PxQOiBpbM28
Oh, you bastard! :D

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mitcharts

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6.0Ganz gut

>> Episode 1: The Empty Hearse <<

Nachdem ich nun eine Nacht drüber geschlafen habe und die erste Euphorie über den Staffelstart etwas verflogen ist, stehe ich der Folge doch ein wenig zwiespältiger gegenüber.

Bei der Wiedereinführung/Auferstehung von Sherlock nach der zweijährigen Pause, muss dieser natürlich genügend Raum gegeben werden, damit die Figur im eigenen Universum wieder richtig Fuß fassen kann und damit vor allem auch die anderen Figuren langsam an die Tatsache herangeführt werden, dass Sherlock doch nicht tot ist - hier im Speziellen John Watson. Allerdings zeigt sich mit eben dieser Wiedereinführung/Auferstehung von Sherlock und dem gleichzeitigen Behandeln des Falles der Woche ein Problem im Serienkonzept (3 Folgen a 90 Minuten) von SHERLOCK; es ist für diese Art von Erzählung nicht geeignet, was zwangsweise zu Unstimmigkeiten innerhalb der Folge führt.
Wird der Wiedereinführung/Auferstehung von Sherlock nebst dem "Auflösen" von Sherlocks fingiertem Selbstmord noch genügend Platz eingeräumt, so gerät der Fall der Woche dadurch doch deutlich ins Hintertreffen, wodurch dieser im Gegensatz zu früheren einiges an Qualität einbüßt.
Hier hätte ich mir ein (minimales) Abweichen vom Serienkonzept gewünscht, um sowohl der Wiedereinführung/Auferstehung von Sherlock als auch dem Fall der Woche genügend Zeit zu geben. Eine zweistündige Folge und ein etwas weniger reißerischer Fall der Woche wäre mMn durchaus vorstellbar gewesen, um das Ganze etwas runder darzustellen.

Des Weiteren gibt es noch ein paar weitere Kritikpunkte wie z.B. die nicht ganz so gute Inszenierung durch Jeremy Lovering (Paul McGuigan wird leider auch nicht wiederkommen für diese Staffel) oder die fadenscheinigen Erklärungen von Sherlock warum er diesen Selbstmord fingiert und sich nie bei John gemeldet hat (die Kurzgeschichte ist hier wesentlich prägnanter und vor allem schlüssiger).
Aber eine Sache ist mir dann doch sauer aufgestoßen: Sherlocks Umgang mit John. Ich weiß nicht was Gatiss geritten hat, um auf diese Idee zukommen, aber gut war sie jedenfalls nicht. Wem die Demütigung Johns in "The Hounds of Baskerville" noch in Gedanken ist, der wird in dieser Folge auf Grund der Tatsache, dass man diese sogar übertroffen hat, ungläubig den Kopf schütteln. Nicht nachvollziehbar ist zudem auch die Tatlosigkeit gegenüber diesen Demütigungen die John zugeschrieben wird, denn trotz ihrer innigen Freundschaft, hat auch eine Freundschaft ihre Grenzen. Auch hier ist die literarische Vorlage leider um einiges besser, nicht nur was den Stellenwert von John und die Freundschaft zwischen Sherlock und ihm anbelangt, sondern auch die Charakterisierung von Sherlock in Bezug auf genanntes Verhalten.

"Es ist nicht alles Gold was glänzt." heißt es so schön. Aber, all das mag vielleicht negativer klingen als es denn Anschein hat, die Folge war trotz allem ein wunderbarer und vor allem humorvoller Einstieg in die neue Staffel mit der gehörigen Portion Selbstironie und dem Verneigen vor den Sherlock-Fans und ihren Theorien bezüglich des fingierten Selbstmords von Sherlock (auch wenn man dies als Schwäche der Autoren auslegen kann, die sich mit dem Ende der zweiten Staffel selbst in die Ecke geschrieben haben). Ich freue mich auf jedenfall auf die zwei weiteren Folgen.

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Prechtl

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Sehe ich genauso! Ich als Watson hätte Sherlock in der U-Bahn eine reingehauen -.-


kasem

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War eine klasse Folge, ich finde es sehr gut das sie sich zeit gelassen haben den eigentlichen Fall beginnen zu lassen und Sherlock in Ruhe und mit viel Humor haben zurückkehren lassen. Bin gespannt wie es weiter geht, schon am Sonntag wenn ich das richtig mitbekommen habe. Hach wird viel zu schnell wieder vorbei sein

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dasThali

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10.0Herausragend

Einfach nur ungalaublich!!! Einfach nur genial!

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dasThali

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*unglaublich
=)


Ichundso

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9.0Herausragend

Das war bloody brilliant. :)
Riesen-Vorfreude auf die Moffat-Folge!

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Ichundso

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Verzage noch nicht, Sonja! Bis jetzt waren die ersten Folgen immer die Besten, aber in Staffel 1 und 2 waren diese auch die Folgen, die Steven Moffat geschrieben hat, während sie diesmal von Mark Gatiss übernommen wurde, der vorher für die Moriarty-Folgen zuständig war. Und Gatiss ist zwar ein toller Autor, aber es besteht eigentlich nie ein Zweifel, dass Moffat das eigentliche Genie unter den beiden ist. Deswegen bin ich in erster Linie optimistisch, da Moffat diesmal das Staffelfinale schreibt. Danach darf man dann offiziell enttäuscht sein.


Sommergirl

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@Ben Kenobi: sehe ich genau so, in dieser kurzen Zeit hätte Sherlock auch keine Zeit gehabt ewig durch den Mind Palace zu streifen... ich fands schon gut so....
Bei der Jagd durch die U-Bahn wurde ich gleich an meinen Städtetripp im Herbst nach London erinnert, schon ein cooles Gefühl wenn man Sherlock durch die Tube jagen sieht welche man auch gesehen und benutzt hat.... Witzig wäre es ja gewesen, wenn ein "The Fifth Estate"-Plakat an der Wand der U-Bahnstation gehangen hätte, im Oktober waren davon nämlich viele zu finden... wäre ein cooler Gag gewesen.... :-)


PassionForSound

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10.0Herausragend

Freeman zu lustig.

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Sommergirl

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10.0Herausragend

OH MY GOD!!! Wie geil war das denn? The Empty Hearse ist absolut genial!! Sherlock is back, was für ein Gefühl! Diese Episode erfüllt alle Hoffnungen! Witz, Überraschendes, ein Wiedersehen mit alten "Freunden"!

Heftiger Auftakt mit Sherlock (sexy mit langen Haaren und ansprechendem Body!) als Gefangener der Russen, Erlösung durch Mycroft, nach Rasur und Haarschnitt noch der Mantel und Sherlock ist zurück!
Absolut zum schreien komisch wie Sherlock sich als italienischer Kellner "tarnt" und John so näher kommt.... die Reaktion für Sherlock dann doch etwas überraschend und "schmerzvoll"! Mary total sympathisch, ist sofort auf Sherlocks Seite, John braucht noch einen Moment, Molly die Arme muss als Watson-Ersatz herhalten, geniesst es aber..... Mrs. Hudson ist nach einem kurzen Schreikrampf mehr als glücklich ihre Holmes-Boys (ja auch Mycroft) wieder in der Wohnung bewirten zu dürfen! Nachdem John aus brenzliger Gefahr gerettet wird, ist er wieder mit von der Partie, ach wie gut das tat, die beiden Jungs wieder zusammen zu sehen!!!

Weiteres Highlight die drei Versionen wie Sherlock seinen Tod gefaktet hat und ich fand Andersons Version die coolste.....die des Fans etwas skurill aber mega witzig und die wahre Variante (sofern sie es dann auch war) eher etwas, wie Anderson meinte, enttäuschend einfach :-) Tja und Anderson ist doch tatsächlich zum Sherlock-Jünger geworden - mit einem mega schlechten Gewissen (selbst schuld)!!

Natürlich auch hier wieder eine grandiose Episode, sehr humorvoll, man sah mehr Facetten von Sherlock bzw. Cumberbatchs Darstellungskunst.... der Sherlock-Virus ist wieder ausgebrochen und ich werde mir die Wiederholung auf BBC3 nochmals reinziehen und warte schon gespannt auf Sonntag wenn die 2. Episode anläuft!

SHERLOCK IS BACK AND I LOVE IT!!!!!!!!!!!!!!

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kasem

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wow jetzt hab ich es auch gesehen, erste 35 min habe ich gefeiert und dann wurde es spannend! Ich werde mir das aber noch mal irgendwann mit untertitelnansehen oder sowas, teilweise war es mir auch zu schnell und ich habs nicht verstehen können.


Sommergirl

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@kleinod: Das mit Bens Eltern hab ich auch gelesen, werde mir heute Abend die Wiederholung nochmals ganz genau ansehen.....

@kasem: ging mir genau so, ich sass die ersten Minuten total hibbelig auf der Couch, vor allem Andersons Theorie über den Sprung fand ich total spannend gemacht, Sherlock / Ben obermässig cool, James Bond liess grüssen :-) !!! Und dann der Kuss für Molly, ich hätte loskreischen können!!! Am liebsten wäre ich an ihrer Stelle gewesen.... ich muss mir das heute Abend gleich nochmals ansehen!
Das Englisch von Ben ist wahnsinnig schnell, wenn es in Deutschland anläuft werde ich mir auch die synchronisierte Version anschauen... oder DVD mit Untertitel, je nach dem was schneller kommt :-)


Sonse

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6.5Ganz gut

Die Queen lässt man nicht warten:
http://d.pr/i/j1iO

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based_god

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Made my day.