Die Simpsons Kommentare

The Simpsons

Satire, Animationsfilm

Kritiken (3) — Serie: Die Simpsons

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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Man ist als Sympathisant, als Fan, als was-auch-immer ja oftmals in Versuchung geführt, dem Produkt der Begierde alle nur erdenklichen Ehrungen und Würden zukommen zu lassen, die einem so ganz spontan in den Sinn kommen. Und so bezeichnete ich die "Simpsons" in meinen bisherigen Kommentar (der mir nunmehr als viel zu kurz und aussagelos erschien) als "(...) einzige Cartoon-Serie, die Einfluss auf die Popkultur hatte" und verwies auf studiVZ-Gruppen wie "Da gibt es doch diese Simpsons-Folge..." sowie zahlreichen Zitate mit spingfield´schen Ursprung, die wohl so manche Unterhaltung geprägt haben dürften.
Doch obgleich diese Sätze voller Lobhudelei und Ehrehrbietung steckten, wurden sie der gelben Chaos-Familie nicht ansatzweise gerecht: Groening hat mit seinen "Simpsons" nicht nur einen Stichwortgeber und Repetitor von Popkultur geschaffen; vielmehr IST seine Serie ein Stück andauernder Popkultur, gleichberechtigter Teilnehmer in einem…

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fabel

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Absolutes Dankeschön für diesen tollen Text auch von mir. ;)


Doom4408

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Besser kann mans wirklich nicht sagen.


HerrLehmann: Das Manifest

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Klar, die Luft ist schon ziemlich lange raus, aber bis ca. Staffel 10 waren die Simpsons schlicht großartig. Außerdem ist das die einzige Serie, aus der ich zitieren kann und statt leeren Blicken wissendes Lachen als Reaktion bekomme.

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HerrLehmann

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Sicher gibt es hin und wieder gute Folgen, aber ich hab keinen Spaß mehr dran mir neue Staffeln anzusehen, weil auf eine gute Folge 5 langweilige kommen ;)


Batzman

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Ach du bist ein kleiner Grinch! Ich schick dir Flanders auf den Diddeli-Daddeli-Hals!


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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Trotz allen Altersschwäche-Erscheinungen die die Serie zweifelsohne hat: Ohne sie wäre weder South Park noch Drawn Together, noch die vielen anderen Nachzieher möglich gewesen. Und gemessen an vielen Real-Serien ist die Qualität nach 23 Jahren immer noch erstaunlich gut - auch wenn die goldenen Jahre vorbei sind. Die Simpsons sind fester Bestandteil der Popkultur und alleine das sie es halbwegs geschafft haben auch den Deutschen zu zeigen, das Zeichentrick nicht automatisch Kinderkram ist, sollten wir ihnen dankbar sein. D'oh!

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DerDude_

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Schade das die Simpsons jetzt so abartig sind


DerDude_

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Schade das die Simpsons jetzt so abartig sind



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PeaceMaker93

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10.0Herausragend

Die Simpsons sind wohl die beste Familie der Welt und die Serie ist die Serie der Serien.
Schon als ich jünger war habe ich diese Serie verfolgt und sogar jeden Fanartikel, den es gab gekauft (Comics,Figuren,Karten,DVDs etc..).
So schön und genial die Serie auch sein mag so finde ich, dass nach 22 Staffeln (oder wie viele Staffeln es gibt) endlich mal Schluss sein sollte, da sich die Serie immer mehr in den Abgrund spielt, da die Gags schlechter werden und besonders Homer nicht mehr witzig dumm ist, sondern nur noch lächerlich und erbärmlich dumm wird.
Trotz dieses negativen Aspekts bleibt die Serie weiterhin Nr. 1 und die Staffeln 1-10 sind sowieso unübertreffbar.

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homer12

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10.0Herausragend

Für mich sind die simpsons die beste Serie der Welt.

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kidhan

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8.5Ausgezeichnet

Würde ich ausschließlich die ersten 10 Staffeln bewerten, würde ich wahrscheinlich 10 Punkte geben. Aus meiner Sicht hat die Serie jedoch leider erheblich nachgelassen, was nicht heißen soll, dass die neuen Folgen grottenschlecht wären. Aber im Vergleich zur Anfangszeit, in der wirklich beinahe jede Episode genial war, ist schon ein enormer Substanzverlust vorhanden.

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Verwirklichbar

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10.0Herausragend

Für mich die beste Serie aller Zeiten! -bis zu einem unbestimmten Zeitpunkt ab dem die Folgen einfach an Qualität verloren, Dinge die von den Simpsons damals noch liebevoll parodiert wurden, wie schlechte Cliffhanger, die Einführung neuer Charaktere oder repetitive Handlungsstränge, eben die typischen Anzeichen einer Serie die über den Hai springt, sind lange zur Realität in der Serie selbst geworden. So wurde der beliebten Nebenfigur Tingeltangel Bob inzwischen eine große Familie, die Bart ebenfalls nach dem Leben trachtet auf den Leib geschrieben.

Zum thema repetitive Handlungsstränge: Gestern erst habe ich mal wieder eine folge Simpsons eingeschaltet (ich kenne alle Folgen bis zu dem am Anfang genannten unbestimmten Zeitpunkt), und sah eine Folge in der Lisa die neue Assistentin von krusty wird und diesen infolgedessen in seiner Beliebtheit übertrumpft. Genau diese Handlung, gab es schon in einer älteren Folge, bloß dass Bart der Assistent war!

Das so etwas passiert ist auch völlig logisch, denn die Simpsons laufen jetzt seit über 20 jahren im Fernsehen und wie die Serie "Southpark", welche wohl neben "Family Guy" zu den größten Konkurrenten der Simpsons gehört, schon mehr oder weniger liebevoll, feststellte "Es gab einfach schon alles bei den Simpsons!". Somit ist es natürlich, dass den Schreibern der Simpsons nicht mehr viel einfällt.

Enttäuschend ist jedoch wenn der Humor der Simpsons, der einen großen teil der Sendezeit der Simpsons meist durchdacht, schwarz, sarkastisch und politisch inkorrekt und offensiv war, nun teilweise zu einem Spongebobartigen, kindischen Klamauk verkommt.

Aus diesen Gründen sehe ich einem Ende der Simpsons mit einem lachenden und weinenden Auge entgegen. Ich liebte Die Simpsons und liebe sie immer noch, doch wenn der Mythos durch immer schlechtere Qualität zerstört wird ist es wohl besser, wenn die Serie zu einem Ende kommt.

P.S. über einen zweiten Simpsons Film würde ich mich trotz allem sehr freuen, der erste strotzte nur so vor Politsatire und mehr oder weniger eindeutigen Anspielungen auf aktuelle Themen und war ein Höhepunkt der Simpsons-Geschichte.

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FumerTue

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Schön geschrieben! Die Simpsons sind so eine Serie, die ich so sehr lieb(t)e, dass ich mir wünsche, sie wäre schon längst abgesetzt worden!


BattlemasterIZ

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10.0Herausragend

>Beste Trick-Comedy aller Zeiten<

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Homer Simpson

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9.5Herausragend

JA! SO SCHADE, DASS DIE SERIE BALD ENDEDT!

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FilmFan92

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naja, die Serie hat mit den letzten Staffeln schon an Qualität verloren, auch wenn ich sie immer noch gerne gucke.
Woher hast du eigentlich die Information, würde die Quelle gerne mal lesen.


Mr.White

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10.0Herausragend

Beste Serie die im TV läuft!

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Keyser_Söze

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Entweder werde ich immer älter oder die Serie immer schlechter. ^^

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Keyser_Söze

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What if I told you that instead of gettin' older, I was gettin' younger than everybody else?


Hauserfritz

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10.0Herausragend

Das einzige, was ich mir heutzutage noch im Fernsehn ansehe !

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Dachsman

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10.0Herausragend

Sind „Die Simpsons“ (ab ca. Staffel 10) schlechter geworden oder nicht? Über keine Frage kann man sich im Internet, aber auch anderswo, so schön die Köpfe einhauen. Dabei geht die Frage eigentlich am Problem vorbei. „Die Simpsons“ sind primär „anders“ geworden. Das, worüber wir heute sprechen ist schlicht eine vollkommen andere Serie, als sie es in den 90ern war. Sicher, die Figuren, der Handlungsort und das Aussehen mögen gleich geblieben sein, trotzdem muss man einfach eingestehen, dass sich sowohl Anspruch, Handlungen und Humor gewandelt haben. Das worüber sich Zuschauer der ersten Stunde mit den neuen Zuschauern zoffen sind zwei paar Schuhe, die man einfach nicht vergleichen kann, so absurd das auch klingen mag.
„Die Simpsons“ fingen an als Serie über eine etwas seltsame, aber doch irgendwie normale Familie in einer etwas seltsamen, aber doch irgendwie normalen Kleinstadt. Dementsprechend waren auch die Plots der einzelnen Episoden aufgezogen. Meist ging es um eher bodenständige Probleme, auch wenn man natürlich immer noch eine Comedy-Serie war und gerne mal die Realität ein wenig verbog um spannende Stories und ein wenig abgehobene Stories einzubauen (Homer arbeitet für Superschurken, Bart wird Fernsehstar, in Springfield wird die Prohibition eingeführt).
In den neueren Staffeln sind „Die Simpsons“ zu einer Mischung aus „Monty Python's Flying Circus“ und „Family Guy“ geworden. Es geht nach dem „höher, schneller, weiter Prinzip“. Die Familie erlebt Woche für Woche neue, abstruse Abenteuer, jettet rund um die Welt und trifft alles was Rang und Namen hat.
Das sollte man Bedenken, wenn man über die Serie (besser: Die Serien) spricht. Das womit die einen aufgewachsen sind, ist nicht mehr das, womit die anderen jetzt gerade aufwachsen (womit wir uns einen schönen Generationskonflikt herbei konstruiert haben). Vielleicht ist diese Entwicklung, diese Veränderung sogar exemplarisch für unsere Zeit. „Die Simpsons“ haben sich angepasst. Weiterentwickelt. Vielleicht hätte das Konzept, das in den 90ern funktioniert hat, nicht mehr in den 00ern funktioniert. Und vielleicht hätte man auch mit dem eher bodenständigen Konzept der Anfangszeit auch nicht genug Material für 23 Staffeln sammeln können.
Das heißt, alle, die die neuen „Simpsons“ kritisieren sind grantelnde, alte Männer, die von Nostalgie geblendet der Vergangenheit nachtrauern. Naja, nein, nicht nur. Denn, auch wenn man „Den Simpsons 2000“ nicht wirklich vorwerfen kann, nicht so zu sein wie „Die Simpsons 1990“, man kann ihr aber trotzdem vorwerfen, schlicht keine wirklich gelungene Serie zu sein.
Die Witze zünden meistens nicht (im Gegensatz zu den oben Monty Pythons, oder der Griffin-Sippe), die Absurdität ist nicht mit so einem Elan durchgeführt, wie es nötig wäre, die Skripte sind lausig, die Charaktere nicht mehr interessant, oder gar liebenswert (und das bekommt selbst „Family Guy“ in seinem begrenzten Rahmen hin). „Die Simpsons 2000“ sind ein liebloses Entlanghangeln an platten Pop-Kulturreferenzen geworden. Darauf bedacht möglichst viel tagespolitisches Geschehen zu verwursten, am Ende bleibt es aber beim reinen Namedropping.
„Die Simpsons“ sind wahrscheinlich ein wenig dem eigenen Hype erlegen. Von kurzen Clips aus der Tracey-Ullman-Show hin zu wichtigsten und größten Fernsehserie der 90er-Jahre, von Publikum und Kritikern gleichermaßen geliebt und geachtet.
Das ist eine Ansage. Und die Aufgabe, vor der die Autoren standen, diesen Status zu halten, im besten Fall noch zu übertreffen, war vielleicht von Anfang an zu mächtig. Was sollte danach noch kommen? Am Ende hat man auf der einen Seite zwar versucht relevant zu bleiben, hat sich aber auf der anderen Seite auch zu sehr auf den eigenen Lorbeeren ausgeruht.
In der Zwischenzeit sind andere Serien gekommen, haben vielleicht sogar vom Erfolg der „Simpsons“ profitiert und sie nach und nach, zumindest vom qualitativen Thron verdrängt. „South Park“ ist bissiger, in seiner Behandlung aktueller Themen, „Futurama“ liebevoller beim Einstreuen von popkulturellen Themen in seine Geschichten, „Family Guy“ (mit Abstrichen auch „American Dad“ ist lustiger in seiner Abstrusität, etc., etc.. Die Auflistung ließe sich lange fortführen.
Was bleibt am Ende? Das was immer bleibt. Schöne Erinnerung. Erinnerungen an eine große Serie, die uns 10 phantastische, großartige, warmherzig und unglaublich lustige Staffeln geschenkt hat. Erinnerungen an eine ganze Zeit und Erinnerungen an die eigene Kindheit. Das wird nie verschwinden. Genau so wenig, wie „Die Simpsons“ je ganz verschwinden werden. Selbst jetzt, wo die Serie nicht mehr das ist, was sie mal war, wenn ich Zeit habe, dann schaue ich doch noch jeden Abend die zwei Folgen (der einzige Grund, wieso Pro7 noch ein Vorabend-Programm etablieren kann. Aber das kann man der Serie ja nicht vorwerfen). Es ist zwar nicht mehr so schön wie früher, aber es erinnert daran. Und selbst wenn die Serie irgendwann einmal tatsächlich ein Ende finden sollte, etwas bleibt. Etwas sehr, sehr Schönes.

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the gaffer

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Schön!


FumerTue

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Besser kann man es einfach nicht formulieren! Ich denke es mir auch immer, wenn ich grad so die ersten sechs Staffeln ab und zu auf DVD anschaue, und dann mal zufällig auf Pro7 die 15. Staffel erwische, dass beides im Grunde in der Tat zwei vollkommen unterschiedliche Serien sind!

Spätestens seit dem Film gibt es leider so einen Hype um die Simpsons, dass die Macher nun mehr oder weniger auf diesen billigen Humor angewiesen sind, weil das durchschnittliche Publikum nun Leute sind, die darüber lachen!

(Ich bin übrigens auch erst 16, aber hab die Simpsons durch die alten Folgen zu lieben gelernt; und das noch vor dem Film :P )


agynessa

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Sind wir nicht alle ein bisschen gelb? Kult, muss man einfach gesehen haben, grandiose Unterhaltung, charmante Figuren, excellenter Humor, skurrile Dialoge und ein peppiges Design versprechen uns eine gelungene Unterhaltung. Homer ich will ein Kind von Dir!

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Tachitalili

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1.5Ärgerlich

Irgendwie bin ich doch wohl anders und vmtl ein Freak: ich mag die Simpsons nicht.
Finde sie nahezu unerträglich und die Serie weckt in mir beim Ansehen ein unglaublich starkes Gefühl dass ich gerade meine Zeit verschwende. Finde Simpsons überhaupt nicht witzig, die Serie lebt (nach meinem Eindruck) vom dümmlichen Verhalten der Akteure und absurder Übertreibung und ich habe Schwierigkeiten damit, sowohl über dümmliches Verhalten lachen zu können als auch absurde Übertreibungen auf Dauer interessant zu finden. Jedesmal, wenn ich irgendwo bin wo die Serie gerade läuft, ertappe ich mich nach 2 Minuten dabei, im Kopf Einkaufslisten und Tagespläne zu erstellen...

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J4KOB

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oh gott...


malu135

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seh ich genauso!


kahaujiko

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10.0Herausragend

dieser kommentar könnte eventuell nicht wirklich den inhalt dieser serie betreffen, sondern viel mehr den versuch eines analyseansatzes für das im styx'schen kommentar zitierte gedicht des aufstrebenden schriftstellers homer simpson sein:

Das gesellschaftskritsche lyrische Epos ,,Die Rappertomate´´ Von Homer Simpson

Es war mal ne Rappertomate
Ganz recht. eine Rappertomate
Sie rappte drauflos
die Freude war groß!
Jetzt kommt´s
die Tomate war ich

kommen wir zunächst zum reimschema:
stetig aneinanderreihender paarreim in den ersten vier zeilen, dann plötzlich eine pointenhafte wendung wlche gleichnishaft jene im inhalt unterstützt (ob dies werk im daktylischen hexameter oder alexandriner vorgetragen wird, sei jeweiligen interpreten überlassen, aufgrund fehlender enjambements empfehle ich ersteres).
hier schon wird klar: es handelt sich neben spiderschwein, in dem homer seine transzendentalen, der modernen massenproduktindustrie verschuldeten sexuellen essensfantasien personifiziert und in kongenialer weise mit viel ironie in den superheldenmythos zwängt, um der konsumgesellschaft amerikas einen spiegel vorzuhalten, um sein bedeutendstes werk der modernen dichtung.
wird er nicht oft unterschätzt? wer ist homer eigentlich? ist er nicht vielleicht genauso wie lisa ein tief intellektuelles individuum, welches nur in den deckmantel scheinbarer stupidität gesteckt wird, um das amerikanische klischee des kleinbürgers zu parodieren?
gerade die rappertomate unterstützt als lyrisches ich die substanz dieser ikonographie: während es bis zum abschluss so scheint, als würde in auktorialer erzählstruktur ganz dem alten germanischen märchenbrauch ("es war einmal") folgend von der hauptperson berichtet, wandelt sich im abschluss das bild, indem homer in die rolle seiner eigenen lyrischen schöpfung schlüpft.
genauso wie die kohärenz der reimstruktur hier abbricht, durchbricht hier der autor selbst inhaltlich eine mauer der integrität indem er ganz klar seinen fluchtwunsch aus seiner ihn umgebenen dimension der realität äußert, um wahrlich auf epikuräische weise seinen genuss an der kunst ("carpe diem", horaz) von jetzt auf gleich zu erreichen und auszuleben.
hierdurch schafft er eine unglaubliche wende, ohne dabei auf hochtrabende stilmittel wie beispielsweise einem oxymoron zurückzugreifen.
schaut man nun auf den mittelteil des gedichtes, merkt man auch hier das bestreben, einfach das auszuleben, was tief im inneren verborgen zu sein scheint.
damit kommen wir schon direkt auf den zweiten wichtigen kern des gedichtes zurück, nämlich die anlehnung an den "american dream".
denn dass gerade dieser umgesetzte aufbruchgedanke ohne einen nennenswerten antagonismus positive resonanz ("die freude war groß") in der öffentlichkeit hervorruft, ist doch die amerikanische idealvorstellung eines lebenslaufes.
abschließend kann ich als fazit sagen, dass dieses werk ein meilenstein ist , der die welt verändern und die ewigkeit überdauern wird.
aufgrund seiner vertändlichen tiefen und versöhnlichen einblicke in die amerikanische gesellschaft bin ich mir sicher, dass es nich nur die europäisch-amerikanische beziehung auf ein neues level der friedlichen völkerverständigung heben wird, nein, ich bin davon überzeugt, dass es eines tages einen dritten weltkrieg verhindern wird.
danket homer simpson,
danket der rappertomate.

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cha0s

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richtig gut:D
ich wünschte nur, ich könnte in meinen Deutsch-Klausuren auch so geniale Texte formulieren^^


J4KOB

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Hast fürs Deutschabi gelernt? :D


Ghoul

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9.5Herausragend

Eigentlich 10 Punkte, aber 0,5 gibt es Abzug, weil die neuesten Staffeln überhaupt ganz und gar nicht mehr witzig oder interessant sind. Aber so bis Staffel 18 waren eigentlich (sogut wie) alle Folgen meist wirklich witzige oder wenn nicht zumindest nette kleine Geschichten.

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jeef

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7.5Sehenswert

Bewertung fällt echt schwer.
Staffel 1-ca.12 würde ich ne 9 geben
Ab da extremer Qualitätsverlust mit jeder weiteren Staffeln
Aktuell sind mal wieder ein paar gute einzelne Folgen dabei.
Hilft leider nicht, früher ein Muss und jetzt mehr als entbehrlich.

von mir nur noch eine 7,5.
Back to the roots...Matt

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Zaxan

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10.0Herausragend

Wahrscheinlich die beste Serie aller Zeiten !!! Einfach Kult !!!

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Gizmo91

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8.5Ausgezeichnet

Die Serie ist ganz klar Kult aber die neuen Folgen sind aber nicht mehr so toll.

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aberaber

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9.0Herausragend

Weniger eine Serie, als vielmehr ein kulturelles Phänomen. Sagt viel über die Amerikaner und ihre Gesellschaft aus. Erstaunlich, dass sie die Serie trotzdem lieben...:-)

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onyxxx11

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10.0Herausragend

Die Simpsons begleiten mich jetzt schon so viele Jahre, da kann ich gerne über Anke Engelke und den fehlenden Witz der neueren Staffeln hinwegsehen.
Vielleicht bin ich heute zu sentimental, aber Scheiße nochmal, ich liebe die Simpsons!
http://www.youtube.com/watch?v=c_AHlKHfNHs

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P.S.Nelke

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5.0Geht so

Abgenutzte Serie, die von Plattitüden nur so strotzt und lediglich selten das Prädikat komisch verdient. Die stellenweise durchaus gut und unterhaltsam vorgetragene Gesellschaftskritik verliert sich leider zu oft in plumpe Stereotypen und abgedroschenen Slapstick.

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