The Stand - Das Letzte Gefecht

The Stand

Missing

Community

6.6Ganz gut 16 Bewertungen

Deine Wertung

noch nicht bewertet

Verfilmung des gleichnamigen Buchs von Stephen King: Eine Grippeepidemie, die bei den Menschen unter dem Namen “Captain Tripps” bekannt ist, rafft nahezu die gesamte Bevölkerung der USA dahin. Nur einige Wenige überleben und werden durch ihre Träume zu einer alten Farbigen geführt. Hier bereiten sie sich gemeinsam auf das letzte Gefecht gegen den Teufel vor, der in der Gestalt vo...

edit

Cast & Crew


Forum 0 Themen Neues Thema hinzufügen

Das Forum zu The Stand - Das Letzte Gefecht ist noch leer. Schreib jetzt den ersten Beitrag zur Serie!


Kommentare

über The Stand - Das Letzte Gefecht
Kommentar schreiben

L-viz

Kommentar löschen
2.5Ärgerlich

Es fing vielversprechend an. Der Anfang rund um die Seuche und die Überlebenden war in Ordnung und ich hätte es gerne gesehen, wenn der Film diesem Szenario treu geblieben wäre. Als es dann zunehmend ins Okkulte abdriftete, stieg auch kontinuierlich mein Desinteresse.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

ElMagico

Kommentar löschen
5.5Geht so

Vor etlichen Jahren schlug ich mir mal mit dieser 6 stündigen Mini-Serie die Nach um die Ohren. Vorgestern wollte ich das wiederholen, doch nach den ersten 90 Minuten siegte der Schlaf und ich musste den Rest auf den nächsten Tag verschieben. Gesünder war das wohl und gleichzeitig auch schon ein kleines Omen.
Denn was 1994 noch ein Fernseh-Ereignis war, fühlt sich heute dann doch schon sehr antiquiert an. Aber selbst für damalige Verhältnisse, so scheint es mir heute, muss die Langsamkeit von "The Stand" einschläfernd gewirkt haben. Hier wird schon einiges in die Länge gezogen, mehrere parallele, aber fast identische Handlungsstränge werden erzählt und nach 3 Stunden wurde abgehandelt, was in normalen Filmen als Einleitung angesehen wird. Erschwerend kommt hinzu, dass hier sich einfach alles sehr, sehr altbacken anfühlt. Und Storymässig ist es klischeebeladener Kampf zwischen Gut und Böse, welcher oft vor Pathos trieft, jedoch kaum Spannung erzeugen kann, da man das Ende ja doch schon kennt. Leider könnt jetzt auch nicht sagen, dass es sich lohnt 5 Stunden auf das Ende zu warten, denn spektakulär und überraschend geht dann doch anders.
Trotzdem sprach mich die erste Hälfte durchaus wieder an. Ich mag das einfach wenn sich leute zueinanderfinden, sich Fremde Menschen verbünden ohne einen grossen Bezug zueinander zu haben. Aber wie gesagt, dass dauert halt alles elendig Lange. Zwei bis drei Stunden Spielzeit und dies wäre ein ganz guter Film, so ist "The Stand" doch oft ein belastender Test der Ausdauer.
Wie bei solchen TV-Produktionen gewohnt tummeln sich reichlich aufgehende (Ed Harris, Gary Sinise), wie auch sinkende (Molly Ringwald) Sterne am Filmhimmel. Dazu eine Armada aus irgendwoher bekannten Gesichtern (Corin Nemec aka Parker Lewis, Ken Jenkins aka Dr. Bob Kelso und viele, viele mehr), sowie unvermeidliche Gesichter wenn es um US-Serien geht (Miguel Ferrer, Ray Walston). Als Sahnehäubchen dann nocht Gastauftritte von Stephen King, Sam Raimi und Kareem Abdul-Jabbar. Da macht teilweise das "Wer-ist-das-und-woher-kenne-ich-ihn" spielen mehr Spass als der Film an sich.

bedenklich? 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten

ElMagico

Antwort löschen

tztztz...sachen machst du :D....ja aufm Horror-Sektor liegt tatsächlich nicht die Stärke der King-Vorlagen...


maestro2382

Antwort löschen

Sicher, dass Ed Harris mitgespielt hat?? Ich meine, der General (oder war es ein Colonel?)sah ihm nur ähnlich.


AltH85

Kommentar löschen

Ist schon ewig her, dass ich den 3-Teiler mal gesehen hab. Aber Blue Oyster Cult mit "Don't fear the reaper" am Anfang kann nur bedeuten, dass der gar nicht so schlecht ist.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Kommentar schreiben

Kommentar schreiben