The Walking Dead Kommentare

Endzeitserie, Zombieserie, Horrorserie 2010 - 2015

  • 10

    Für mich neben "Game Of Thrones" die beste Serie überhaupt. Hatte mittendrin minimale Hänger, allerdings habe ich die Staffeln jedesmal in einem Rutsch geschaut und daher störte mich das nicht. Hochspannend, dramatisch und cool.

    Rick und Daryl <3

    Freue mich schon auf "Fear The Walking Dead"

    • 10

      +++Achtung Spoiler+++

      Ich mag TWD. Zombies sind in. Da darf eine passende Serie nicht fehlen. In Zombiefilmen geht es maßgeblich darum, nicht gefressen zu werden und eine sichere Bleibe zu finden. Das ist in TWD nicht anders, allerdings hat man in einer Serie viel mehr Zeit, herauszuarbeiten, was in den Köpfen der Protagonisten vor sich geht. Hier scheitert nahezu jeder Horrorfilm im Ansatz - nicht aber TWD.

      Staffel 1 war der Hammer. Klar, alles war neu. Man musste sich zurecht finden und eine Gruppe bilden. Eine Gruppe aus verschiedenen Typen die unterschiedlicher nicht sein konnten. Einige halten bis heute durch. Von anderen verabschiedete man sich schnell. Man lernte zusammenzuarbeiten, an der Aufgabe zu wachsen und auch bittere Entscheidungen zu treffen. Man wuchs zusammen und der Zuschauer hatte Zeit zu den Charakteren eine Verbindung aufzubauen.

      Im Laufe der zweiten Staffel verloren die Zombies an Gefahr. Man hatte sich an die neue Situation gewöhnt. Hauptaufgabe war es nun, eine sichere Bleibe zu finden, was schließlich auch gelang - am Ende aber dann doch zum Scheitern verurteilt war. Kein Ort ist sicher, so viel wissen wir nun. Man muss loslassen können und Dinge akzeptieren. Man muss Gefahren erkennen und vorausschauend handeln. Auch wenn das bedeutet, den eigenen Freund zu erschießen.

      In der dritten Staffel war man sich sicher, eine standhafte und starke Basis für eine neues Leben gefunden zu haben. Eine neue Problematik musste her. Eine Problematik die menschlicher nicht sein konnte: Macht und Machtspiele! Unsere homogene Truppe trifft auf ein vermeintliches Paradies mit erschütternden Geheimnissen und einen skrupellosen Anführer. Die Gruppe trifft auf Ricks Pendant oder auf etwas, das Rick nie sein wollte, aber werden könnte. Der Governer wirft einen langen Schatten und vielen Fans hatten genug von ihm gesehen. Nach einer harten 3. Staffel, mit vielen harten Erfahrungen, Verlusten und Neuzugängen war man sich sicher, alles überstanden zu haben, um dann ...

      in Staffel 4 erneut mit dem Governer belästigt zu werden. Gott sei Dank unterließ man das unendliche Geplapper und ersetzte es durch harte Action. Der Fan konnte aufatmen und endlich passierte mal wieder was. Verstreut und wieder ganz am Anfang sammelte man die letzten Reserven, suchte sich und fand sich, erlebte wiederum Entsetzliches und musste erkennen, dass dieser ganze Wahnsinn auch nicht schadlos an Kindern vorbeizieht. Wieder verlassen und Charaktere und neue kommen dazu. Man trauert den Verlorenen nach und den neuen traut man keinen Meter .- zu recht, wie sich bald rausstellen soll. um schlussendlich erneut einem Kleinod der Hoffnung gegenüberzustehen. Schlussendlich steht man erneut einem Kleinod der Hoffnung gegenüber. Deutlich misstrauischer und scheuer nähert man sich und traut dem Braten schlussendlich doch.

      Die 5. Staffel war für mich die wohl langweiligste und zähste bisher. Dialoge bis zum Erbrechen. Eine scheinbar heile Welt und die große Frage im Raum ... was ist mit der Serie passiert? Hat sie einen toten Punkt erreicht? Wie soll es weitergehen? Was will man uns neues vermitteln? Endstation? Selbst der Cliffhanger ist eher dünn. Ich als Fan weiß, sollte Staffel 6 nicht einschlagen wie eine Bombe, wird es für mich eine Staffel 7 nicht geben. Für mich bleibt inmitten der Anfangs so geschätzten Gefühlsduselei und psychologischen Tiefe der Dialoge zu viel auf der Strecke. Was ist mit dem Militär? Alles ausgerottet? Was ist mit der Regierung, mit Auffanglagern, Sicherheitszonen? Woher kommt das Virus? Was ist das Ziel der Gruppe und wieso weigert man es, sich anzunehmen, wenn es doch erreicht scheint? Ist Rick als Anführer noch ernst zu nehmen? Wieso verblasst Daryl - bzw. wieso bekommt er so wenig Handlungsspielraum? Das gleiche gilt eigentlich für jeden anderen Charakter.

      Die Serie ist an einem Scheidepunkt angelangt. Man muss sich nun ernsthaft fragen, macht es Sinn noch weiter zu schauen? Oder wird es wieder nur weitere 10 Folgen geben, in der man ziellos auf nach wie vor nicht von Pflanzen überwucherten Teerstraßen lang spaziert, nebenbei Zombies absticht ohne diese ernst zu nehmen, immer noch Autos mit funktionierenden Batterien und vollen Tanks findet und weit und breit keine Spur von Militär - währenddessen man zum hundertsten Mal über Belanglosigkeiten und Seelenschmerz schwadroniert. Man schaut zu, wie einer nach dem anderen dem Wahnsinn zu verfallen droht, was sicherlich auch Sinn ergibt. Doch wünscht sich bei all dieser psychologischen Komplexität der Zuschauer so etwas einfaches wie ein wahrnehmbares, greifbares Ziel. Man redet immer von Washington. Aber es ist keine Agilität spürbar. So als wolle man den Zuschauer hinhalten. Daryl hat ein neues Bike. Ich hoffe in Staffel 6 fährt er damit los und erkundet die Umgebung und bringt uns Handlung und neue Impulse mit. Anderenfalls wird diese doch so gute Serie einschlafen und viele Fans verlieren.

      Rechtschreibfehler könnt Ihr behalten.

      • 10

        Kann nur die Höchstpunktzahl geben. Von der ersten Minute an hat mich TWD begeistert und in den Bann gezogen. Ich schließe mich nicht der Meinung an, dass es zuviele Längen gibt, gerade die finde ich super, um Charakterbildung und Umfeld voranzutreiben. In einem Film kann man sich solche Pausen nicht erlauben, hier genieße ich die kleinen Unterhaltungen einer Gruppe, die an einem idyllischen See sitzt und Bier trinkt, wissend, dass jeder Schluck der Letzte sein kann.

        Staffel 1
        Super Start, man ist mittendrin. Man kann kaum mehr richtig machen.

        Staffel 2
        Meine Lieblingsstaffel. Ich mag einfach die Farm und das Grenzland, die schönen Natur und Landschaftsaufnahmen. Noch dazu tritt hier für mich einer der besten Charaktere in der gesamten Serie ins Blickfeld. Hershel.
        Der Konflikt Shane und Rick war vorhersehbar und spitzte sich zu, aber wurde glaubwürdig inszeniert.
        Leider verloren wir hier mit Dale einen weiteren tollen Charakter.

        Staffel 3
        Man muss Woodburry und den Governer mögen. Ich tat das nicht. Dennoch der erste würdige Gegenspieler zu der Gefängnisgruppe. Andrea stirbt, für mich ein nerviger Charakter. Es gibt wieder mehr Action und sogar einen geläuterten Merle, der großartig aufspielt.
        Hier werden wieder kleine und feine Wendungen gesponnen, auch Darryl wird hier an die Grenze zwischen Freunden und Familie geführt.

        Staffel 4
        Super Start, für mich überhaupt nicht langweilig. Rick, der Cop wird Farmer. Alle leben ein friedliches Leben. Die Infektion fand ich eine gute Idee, irgendwie mussten ja paar Woodburry-Leute weg.
        Der Governer findet endlich sein Ende, mit Sicherheit hat halb Amerika und auch der Rest der Welt diese Aktion herbeigesehnt. Tolle Road-Movie-Rückkehr, auch viel Action, dazwischen Pausen wo sich jeder seines Daseins besinnt.
        Richtig Lust gemacht auf Staffel 5

        Staffel 5
        wird bald geschaut

        3
        • 10

          Eigentlich stehe ich nicht wirklich auf Zombie Filme aber ja, das war mal... ;) The Walking Dead ist spannnend und dermaßen fesselnd, Uff! Ja, diese Serie hat mich von der ersten Minute an komplett in ihren Bann gezogen! Bin seit gestern Abend mit der 4. Staffel durch und kann es kaum abwarten die Tage mit der 5. Staffel weiterzumachen. The Walking Dead: Beste Serie Ever!

          • 4 .5

            Ich fand die ersten drei bis vier Folgen der Staffel eins echt gut, danach geht es erst langsam, aber dann immer schneller Berg ab.
            Hab bis zur dritten Staffel geschaut und nach langer Pause die vierte angefangen, aber dann recht schnell wieder abgebrochen.
            Was man der Serie lassen muss sind die großartigen ausschauenden Untoten, aber den Rest kann man echt vergessen.

            "Stay in the house, Coral!"

            3
            • 4

              habe mir gestern und heute mal die erste staffel von z nation reingezogen. auch wenn die mit weit geringem budget produziert wurde, gefällt sie mir um einiges besser als twd. hart und eine prise humor..so soll es sein. die erste staffel war ja bei twd noch ganz in ordnung, dann gings stetig bergab.

              • 9
                Lapidus 13.07.2015, 19:21 Geändert 13.07.2015, 19:21

                +++Achtung Spoiler+++

                STAFFEL 1
                Besser kann eine Serie nicht anfangen. Eine sechsteilige, kurzweilige erste Staffel ohne unnötigem Rumgelaber, die auf extrem unterhaltsame Weise die Situation und die Ansichten der Charaktere klarmacht.

                STAFFEL 2
                Relativ früh trifft die Gruppe auf eine andere. Die "Farm-Staffel" ist insofern interessant, dass sie die ersten Konflikte unter den Menschen darstellt. Auch wenn der ein oder andere Handlungsstrang dieser Staffel etwas langweilig wird, ist das immer noch Serienunterhaltung auf höchstem Niveau.

                STAFFEL 3:
                Die bereits erwähnten Konflikte unter den Menschen, die diese Serie im Vergleich zu anderen Zombie-Serien/Filmen meiner Meinung nach so einzigartig macht, finden in dieser Staffel ihren Höhepunkt. Die Ereignisse sowohl im Gefängnis als auch in Woodbury machen diese Staffel spätestens ab dem Aufeinandertreffen dieser beiden Lager zur bisher besten
                Staffel von The Walking Dead.

                STAFFEL 4
                Nachdem die Gruppe gegen Mitte der Staffel geteilt wird, wird im Verlauf dieser Staffel gezeigt, wie sich die einzelnen kleinen Gruppen auf den Weg zu einem
                Zufluchtsort namens Terminus machen. Dies ist an sich nicht schlecht, dennoch fehlt aufgrund dessen, dass oft pro Episode nur ein Handlungsstrang verfolgt wird, die Abwechslung. Das Staffelfinale haut zwar einiges wieder raus, dennoch die schlechteste TWD-Staffel.

                STAFFEL 5
                Der Start der Staffel war besser als jedes Staffelfinale. Der Konflikt der Gruppe mit dem Krankenhaus verleiht der Staffel einiges an Würze, dennoch nimmt die Staffel erst Fahrt auf, nachdem die Gruppe an einen vermeintlich sicheren Ort gelangt. Ein wirkliches Staffelfinale gibt es nicht, eher ein Sprungbrett für eine herausragende sechste Staffel.

                -Lapidus

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                • "The Walking Dead" ist unerträglich untot!

                  Die Serie ist die Apokalypse des Anspruchs: Kümmerliche Charaktäre, dümmliche Dialoge und eine schäbige Story, dazu schrottige Sets und Kulissen mit lahmen und schlechtgeschminkten Zombies, die niemand Angst machen.
                  Die vermeintliche Entwicklung der laienhaften Darsteller ist soapartig und sinnfrei.
                  Da haben so viele andere und sorgsame Serien viel spannendere oder coolere Protagonisten, eine realistischere Komplexität und vor allem eine bedeutend bessere Ausstattung. Traurig: Wie jede inhaltliche Trivialität schafft auch diese schlampige Schau TV-Junkies!

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                  • Die Serie ist der Hammer. Ich musste einige Male sogar Tränen verdrücken und das schaffen nicht viele Filme und schon gar nicht Serien. Was ich so gut an der Serie finde, ist dieser unglaublich harte Verteilungskampf um Ressourcen. Das hat meiner Meinung nach einen sehr aktuellen Bezug zum Hier und Jetzt (Flüchtlinge die in Industrieländer kommen um vom "Reichtum-Kuchen" mit zu naschen).
                    Natürlich sind das keine Zombies, aber in baldiger Zukunft wird es auf der Erde auch so zugehen wenn uns die Rohstoffe ausgehen. In ein paar hundert Jahren wird das ein einziges Hauen und Stechen wenn wir nicht bald was ändern.

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                    • 8 .5

                      Die 1. und 2. Staffel sind top! Weiter bin ich noch nicht gekommen.

                      • 2 .5

                        The Walking Dead bietet eine armseelige Anarchie mit einschläfernder Entwicklung, viele olle und öde Orte und haufenweise albern geschminkte Schauspieler, und überall stehen zottelige Zombies dumm in der Gegend rum - Die Einfallspinselei schockt nicht!

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                        • 8

                          Ich bin jetzt mit der Staffel 5 durch...

                          Nachdem ich mir Breaking Bad uns Sons of Anarchy angeschaut habe, viel mir auf das viele Dialoge sehr platt wirken...doch dann habe ich mir gedacht, das ich mir diese Serie mal im O-Ton anschauen sollte. Und erst da kommt die Schauspielerische Qualität erst zum Vorschein! Besonders von Andrew Lincoln bin ich sehr überzeugt! Die deutsche Syncro ist die pure Folter gegen den O-Ton!
                          Ich persönlich finde es schade, das viele Handlungsstränge sich von der Serie zum Comic (Bin gerade bei Nr.128) unterscheiden...aber da ist jedem das seine...
                          Meiner Meinung nach (Ganz anders als die breiten Massen) finde ich es schade, das sie so durch die Serie durchgerast sind. Im Comic ist einiges mehr passiert!

                          Die erste Staffel war in meinen Augen mit die beste! Was komplett neues und war von Anfang an vertieft in die Serie!
                          Die zweite war in meinen Augen sehr gelungen. Natürlich versucht man während einer Apokalypse einen "sicheren Hafen" zu finden! Und das selbe würden wir doch alle tun wollen ;)
                          Die dritte war in meinen Augen bisher die schwächste. Es hat keinen bestimmten Grund, aber es ist einfach so^^
                          Die vierte war Stellenweise sau spannend! Gerade das Mid-Season-Final! Dieses Menschliche, was während der Apokalypse verloren gegangen ist hat hier einen seiner Höhepunkte erreicht!
                          Die fünfte Staffel fande ich persönlich sehr gut! Und ich freue mich auf die Folgende Storyline, denn die wird wirklich der Wahnsinn!

                          Zusammenfassend kann ich sagen, das ich die Serie sehr gut und sehr Unterhaltsam finde! Aber bitte schaut sie auf Englisch!!! Auf deutsch wirkt die Serie Platt und kommt fast einer RTL-Serie gleich.

                          • 3

                            Eine B-Serie die aus ihren Glotzern Zombies macht.
                            Die Figuren sind sind flach und ohne Finesse, unauthentisch und unrealistisch kann das scheußliche Set und die hohlhölzerne Handlung nicht wahrhaft fesseln.

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                            • 3 .5

                              TWD ist die totale Billigserie: Peinlicher Plot und popelige Protagonisten produzieren Pupillenpine, die ätzende Ästhetik der unaufpolierten Optik ist regie- und stiltechnisch ein Disaster. Jeder, der nach Qualität sucht, anstatt sich jeden Mist reinzuziehen kriegt hier die Krise.

                              • 7 .5

                                Bin bei Ende der Staffel 3 und langsam flauts für mich etwas ab ... bis dorthin aber eine sehr interessante Fahrt durch die Zombielandschaft ... trotz der ein oder anderen berechtigten Kritiken, muss ich sagen, trotzdem ein "Must-See"

                                • 6
                                  T.M.O. 30.06.2015, 13:17 Geändert 30.06.2015, 13:22

                                  Zweitsichtung der Serie, gegenwärtig Mitte Staffel 2. Kann man sich nach wie vor mal locker-flockig ansehen. Ich bleibe auch dran, aber mehr als ne solide 6 ist es einfach nicht für mich. Selten einen so unsympatischen Cast gesehen.
                                  Ich wünsche eigentlich ausnahmslos allen, dass sie gefressen werden. :)
                                  Manchmal auch sehr platte Dialoge und unlogische Szenen. Großes Plus sind die Zombies. Ich steh auf Zombies und Endzeitstimmung. Da kommt man dann um die Serie einfach nicht rum. Ich war von Staffel 1 auch richtig begeistert. Coole Settings und Masken, nur leider eine etwas schwache Handlung und eben ein weniger guter Cast.

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                                  • 4

                                    Auch mich konnte der shit nicht vom Hocker hauen. The Walking Dead hat das Niveau von Daylisoaps oder Richtershows. Für mich einfach nur überbewertet.

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                                    • 4

                                      Maßlos überbewertet. Völlig verkatert die ersten 2 Staffeln gesehen. Völlig zu Recht immer wieder zwischendurch eingepennt. Hat gereicht jede dritte Folge mal 10 Minuten zu gucken welche Charaktere übern Jordan gegangen sind und ob die Herrschaften mal 5 km vorran gekommen sind. Wo die überhaupt hinwollten konnte ich nur spekulieren, aber auch das führte zu nichts.

                                      • 5

                                        Ich bin ein Fan, aber ein sehr realistischer Fan.

                                        Der Anfang ist super. Fesselnd und wirklich mit vielen überraschungs- und schock- Effekten. Eine Klasse Entwicklung der Charaktere, bis auf der Hauptcharaktere (sprich Rick & Family).

                                        Damals in der 1. Staffel hatte man auch jede Folge wirklich einen "OMG" Moment. Mittlerweile sind es nur noch 2 in der Staffeln, einmal wenn irgendwas großes in der Staffel passiert und das andere wenn man in der Mitte angelangt ist und denkt "OMG" wieso schau ich weiter. Anscheinend wurden alle Drehbuchschreiber, Regisseure & co auch schon gebissen...

                                        Wirklich von einer tollen Serie mit viel Handlung zu einer Soap mit Hindernissen umgewandelt. GZSZ für Zombiefans. Ich hoffe es wird die kommenden Staffeln besser.

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                                        • 9 .5

                                          Die möglicherweise beste Serie die es im Moment zu sehen gibt. Dauerhaft spannend und tolle Darsteller, vor allem Andrew Lincoln.

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                                          • Staffel 1 und 2 waren die besten. Die Staffel 3 war so extrem schlecht. Staffel 4 dann wieder gut und 5 naja nichts besonderes. Außer übertriebene Gewalt mit extrem viel Blut. Keine gute Story mehr dahinter

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                                            • 7

                                              War einmal ganz vorn - aber seit Längerem folgt fast jede Folge der gleichen Machart, man hat das Gefühl es könnte ewig so weitergehen ohne dass eine Entwicklung stattfindet. Der Eindruck entsteht, die Macher wollten die Serie jetzt, auf dem Höhepunkt des Erfolgs, so lange hinziehen wie es nur irgendwie geht.
                                              Schade drum, wenn das so wäre, denn das kann nicht für immer so funktionieren. Ich warte auf eine Entwicklung die etwas an der Grundkonstellation Menschen/Zombies verändert - ein Medikament, ein Zombiesterben, irgendwas.

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                                              • 7 .5

                                                seit Hershel gestorben ist ,war Schluss mit TWD. erste bis zweite Staffel waren gut aber danach.... Die ganze Zeit passiert nichts ,nur in der letzten Folge muss jemand wichtiges sterben,damit die Zuschauer auf die nächste Staffel warten ...damit wieder nichts passiert, außer das jemand wichtiges in der letzten Folge stirbt....

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                                                • 9 .5

                                                  Nach House of Cards die beste und vor allem spannendste Serie, die ich je gesehen habe. Besonders gut gefällt mir dabei, dass Walking Dead extrem abwechslungsreich ist, da ständig neue Personen und Handlungsorte in die gefühlt unendlich lange Geschichte eintreten (und leider auch sterben :-( ). Ich gebe jedoch nur 9,5 Punkte, da diese Serie leider auch ab und zu ein paar Längen aufweißt, ich würde sogar sagen, dass man bei einigen Staffeln sogar ganze Folgen raus kürzen könnte. Nichts desto trotz bleibt "The Walking Dead" eine unfassbar spannende, unterhaltende Serie, bei der man in jeder Folge mitfiebert.
                                                  LG VITUS

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                                                  • 5
                                                    smartbo 13.06.2015, 13:14 Geändert 15.06.2015, 18:02

                                                    Für eine oder zwei Staffeln reicht der Stoff. Die Handlung wurde jedoch darüberhinaus wie ein Kaugummi auseinandergezogen. Immer wieder dasselbe: Menschen treffen entweder auf Menschen (hier gute oder böse) oder auf Beißer, die mit den verschiedensten Abschlachttechniken zermantscht werden. Irgendwann ist es aber genug.

                                                    Atmosphärisch sicherlich gut wiedergegeben. Einige Schauspieler sind ebenfalls recht gut, insbesondere die des Rick Grimes und Daryl Dixon. Ansonsten sehe ich keine guten Schauspieler. Sound und das Intro sind sicherlich hammergut.

                                                    Die Serie hat mich aber ab der 3. Staffel nicht mehr erreicht und nur noch genervt.

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