The Walking Dead Kommentare

Endzeitserie, Zombieserie, Horrorserie

  • 9 .5

    Hallo, ich hab gesehen dass es schon einige Bewertungen zur 6. Staffel gibt!?

    Kann mir jemand verraten wo ich die schauen oder downloaden kann?

    Ich finde alle Staffeln bisher einfach Spitze!

    • 9

      Nachdem ich mich regelrecht durch die 4te Staffel gequält habe hat mich die 5te Staffel wieder überrascht!!!
      Warte jetzt voller Vorfreude auf Nummer 6!!!

      • 5
        Mirkouw 20.04.2015, 01:48 Geändert 20.04.2015, 01:48

        Habe ich mich durch alle 5 Staffeln geschleppt..immer auf der Suche nach den 2 spannenden Minuten je Folge und wurde zumindest in den letzten 7 Folgen tatsächlich positiv überrascht. Oder eine gewisse Abstumpfung trübt meinen Geist...

        • 9 .5

          Eine der besten Serien der letzten Jahre! Ich bin ein Riesen Fan.

          • 5 .5

            Diese Serie ist nicht nur über Zombies , sonder sie ist selbst ein Zombie. Denn genauso verhält sie sich - sie taumelt vor sich hin. Quer durch die Leinwand... Mal schneller mal langsamer, mal nach links mal nach rechts, durch Höhen und Tiefen. Erlebt spannende Tage und Tage voller Langeweile... Und es war eine Zeit lang nicht uninteressant diesem Zombie zuzusehen und man rätselte ob und wo er mal ankommen würde... Aber der Zombie läuft und läuft immer weiter. Er mutiert nicht und ist im Grunde der selbe wie am Anfang. Und mittlerweile rätsele ich fast nur noch über eins - wann kriegt er endlich seinen Kopfschuss?

            6
            • 9

              Auch ich bin einer riesiger Fan von Walking Dead.
              Gerade der zweite Teil der 5.Staffel ist finde ich sehr toll gelungen :)
              Sie schaffen es immer wieder mit einer neuen spannenden Geschichte zu begeistern was natürlich auch viel den Comics zu verdanken ist :)
              Freue mich sehr auf die kommenden Staffeln.

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              • 9 .5

                Topserie, einer meiner Lieblingsserien mit Breaking Bad, Lilyhammer und Die Sopranos.
                Sicher, an einigen Stellen hat sie Längen, besonders in der 2. Staffel auf dem Bauernhof stockte das Ganze ... aber solche Schwachpunkte gibt es in jeder Serie. Ich kann die ganzen Miesmacher der Serie nicht verstehen und die Zensurliebhaber, Moralfaschisten und Logiksüchtigen ... es soll unterhalten, mehr nicht. Für diese Langweiler und Vollpfosten gibt es dann die Reality Serien auf RTL oder SAT1.

                Spannende Geschichte, tolle Schauspieler, denen ich in jedem Moment ihre Rolle abnehme, ein sich stetig entwickelnder Plot, Charaktere die sich nicht von der ersten bis zur letzten Minute Stereotyp verhalten sondern sich im laufe der Serie auch entwickeln und verändern ... für mich mit das beste was momentan an Serien zu finden ist.

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                • 8 .5

                  Ich hatte von der Serie viel gutes gehört und habe mir vor einiger Zeit dann einfach mal die erste Staffel angeschafft und ich war hellauf begeistert. Die Serie ist spannend, gut gemacht und es spielen tolle Schauspieler mit. Schon der Pilotfilm hat mich absolut überzeigt: Ich habe mit Rick mitgefiebert, als er alleine im Krankenhaus aufgewacht ist, ohne zu wissen, was los ist. Seine Reise nach Atlanta, die anderen Charaktere, der Untergang des Camps, das Finale im Zentrum für Seuchenkontrolle...Schwachstellen auszumachen war hier sehr schwer. Die erste Staffel war zwar überraschend kurz, dadurch blieb allerdings auch keine Zeit für Langeweile.

                  Was man von der zweiten Staffel leider mehr nicht behaupten kann. Nach dem Staffelauftakt verliert sich das Geschehen auf der Farm in oft belanglose Dialoge, die zur Handlung so gut wie nichts beitragen. Die Staffel konzentrierte sich eben auf zwischenmenschliche Beziehungen, was aber nicht unbedingt gelungen ist. Was gut gelungen ist, ist die Dreiecksbeziehungen zwischen Rick, Lori und Shane und Shanes Entwicklung über die Staffel hinweg zum Unsympathen und Gefahr für die Gruppe. Sein Tod hat mich letztendlich auch gefreut. Carl, Rick und auch Lori sind mir die meiste Zeit auf die Nerven gegangen, und ich hätte mich nicht beklagt, wenn einer von ihnen von einem Beißer erwischt wird. Wirklich schockiert hat es mich, als Dale gestorben ist, der immer zu meinen Lieblingen gehört hat. Insgesamt war die Staffel also eher langatmig (bis auf das krasse Staffelfinale natürlich), vielleicht wäre es besser gewesen, die Handlung anstatt in 13 Folgen in nur 10 Folgen zu packen - das hätte gereicht.

                  Staffel 3 ist dagegen eine eindeutige Steigerung. In den Anfangsszenen des Staffelstarts sieht man das Leben, das die Gruppe über den Winter führen musste: immer nur von Haus zu Haus ziehen, keine Sicherheit. Der Kampf gegen die Beißer scheint aber erstmals organisiert zu sein, Horden werden auf einer Karte eingetragen etc..
                  Nachdem sowohl das Camp bei Atlanta in Staffel 1, als auch die Farm in Staffel 2 von Beißern überrannt wurde, finden sie im Gefängnis endlich eine Art Festung, allerdings nur in einem kleinen Teil. Der Rest stellt sich als Todesfalle heraus, Hershel kommt noch gut davon las er ein Bein verliert, andere haben weniger Glück. So leider auch T Dog, den ich immer mochte.
                  Weiter oben habe ich ja bereits erwähnt, dass Lori mich meistens genervt hat. Durch einen spoiler hatte ich bereits vor dem Schauen der dritten Staffel von ihrem Tod erfahren, auch dass es während der Geburt geschehen würde. Doch von Staffelstart an tat mir die hochschwangere Lori einfach nur leid. Rick redete so gut wie gar nicht mehr mit ihr, war abweisend. Seit er sich am Ende vom Staffel 2 zu einer Art "Diktator" der Gruppe ernannt hatte, war er leider öfter so. Loris Tod nahm mich letztendlich mehr mit, als ich gedacht hätte.
                  Auch Carl nervte mich zum ersten Mal seit Serienbeginn kaum.
                  Was mich sehr gefreut hat war, dass schon fast vergessene Charaktere aus Staffel 1 eingeführt war, Merle gefiel mir sogar richtig gut, schade dass auch er sterben musste - getötet vom Governor.
                  Womit wir beim nächsten Thema wären: Woodbury. Die Idee, eine Stadt wieder aufzubauen, abzuriegeln und dort zu leben finde ich gut, auch dass sie von einem verrückten Anführer geführt wird, ist spannend. Allerdings wirkt die Rolle des Governors teilweise unwirklich und übertrieben, sein Wahnsinn führt lange zu nichts zählbarem, bringt die Handlung nur langsam voran. Gut gemacht finde ich die Seite, die er den Bürgern seiner Stadt zeigt, der auch Andrea verfällt, allerdings ist seine Umsetzung für mich eine der Schwachstellen.
                  Ich habe inzwischen darüber viel gelesen und gehört, dass Andrea von vielen Zuschauern der Serie nicht gemocht wurde, was ich allerdings überhaupt nicht verstehen kann. Von Anfang an mochte ich ihre offene, direkte Art, dass sie sagt, was sie denkt. Natürlich hat sie schlechte Entscheidungen getroffen, wie Michonne zu verlassen, die ihr das Leben gerettet hatte. Aber Andreas Tod im Staffelfinale hat mich mehr mitgenommen, als sonst ein Todesfall der Serie bislang, sie gehörte immer zu meinen Lieblingscharakteren.
                  Was ich schade fand war, dass man wenig von den 8 Monaten zwischen den Staffeln 2 und 3 erfährt, und so gut wie nichts von Michonne, die aber nach Startschwierigkeiten ihren Platz in der Gefängnis-Gruppe gefunden hat.
                  Nach etwa der Hälfte wurde das Geschehen wieder etwas langweiliger, drei Episoden weniger hätten auch hier nicht geschadet.
                  Insgesamt finde ich es aber eine gelungene Staffel.

                  Weiter als Staffel 3 bin ich bisher noch nicht gekommen, ich wollte aber bis hierhin schon einmal meine Meinung über die Staffel abgeben. Eines möchte ich abschließend noch sagen: Ich bin - obwohl ich noch nicht soo lange dabei bin - ein echter Fan der Serie, von daher fällt es mir nicht schwer, über ein paar Schwächen (ein paar habe ich auch schon beschrieben) hinweg zu sehen.

                  • Ich bin sehr enttäuscht. Hab ich mich doch so lange geweigert mir die Serie anzusehen. Nicht weil ich keine Zombies mag, ich mag sie, in Verbindung mit Simon Pegg oder gerne auch Woody Harrilson, von mir aus auch in Resident Evil. Aber eine Serie? So mainstream, so gehypet. Ich war mir nicht sicher ob sich das lohnt. Und nun? Ich hab es mir anders überlegt. Red nicht über was, was Du nicht gesehen hast, Nadine. Ich nehme es mal vorweg, bis Staffel 3 habe ich es geschafft. Zu oft musste ich mit den Augen rollen und das geht gar nicht... Augen rollen ist kein gutes Zeichen. Wo fang ich an? Die Dialoge sind absurd, lächerlich, der Situation nicht gerecht, banal... ach und so weiter... Die Handlungen, vollkommen an den Haaren herbeigezogen. Sitzen die Autoren da am Tisch und machen sich einen Spaß? Ich will das alles ernster nehmen. Aber ich ich kann nicht... Warum hat man nicht mehr draus gemacht? Schwangerschaften, abartige Entbindungen? Mal ehrlich ich popp doch nicht den besten Freund meines Mannes am Z- day. Schade, schade......

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                    • 3
                      Kribskraps 11.04.2015, 22:46 Geändert 11.04.2015, 23:29

                      Die Comic-Reihe ist genial und wäre eine perfekte Vorlage gewesen. Unverständlicherweise weicht die Serie sehr früh vom Original ab und wird an zu vielen Stellen unlogisch, gewöhnlich und langweilig. Die Abgründe, die sich in den Comics auftun, werden zu selten ausgelotet. Der für eine us-amerikanische Serie überraschend schlechte Cast tut ein Übriges. Sehr schade.

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                      • 8 .5

                        Ich weiß noch genau wie ich damals die erste Folge der ersten Staffel gesehen habe. Ich war so hellauf begeistert.. endlich mal eine Serie die sich etwas traut und auch sehr explizite Szenen zeigt.
                        Insgesamt sehr kurz, aber bombastisch gut und mit einem Finale, dass offen für soviele Ideen war.

                        Dann kam Staffel 2, die ich persönlich auch noch ziemlich gut fand, die Charaktere wurden durchleuchtet und man hat diese besser kennen gelernt.
                        Den einen mehr, den anderen weniger gerne.. hat mir insgesamt sehr gut gefallen.

                        Staffel 3 war dann aufgrund des Governor am Anfang recht interessant, hatte aber irgendwie nicht mehr die Klasse der ersten beiden Staffeln.
                        Von da an ging es auch los mit dem Reiheweise sterben von irgendwelchen Namenlosen Statisten.. dass zieht sich jetzt schon seit der dritten Staffel durch alle hindurch.
                        Trotzdem bleibt Staffel 3 bis zum Ende spannend, auch wenn die Qualität der einzelnen Folgen schon sehr deutliche unterschiede aufweisen.
                        Mal ist es bahnbrechend interessant, mal mega langweilig.
                        Trotzdem bleibt der rote Faden der Staffel gut erkennbar, was das ganze dann davor rettet, nicht komplett in die Belanglosigkeit abzudriften.
                        Die Folge mit Morgan fand ich auch vollkommen belanglos.. sie diente nur dafür zu rechtfertigen, wo die Gruppe die immer neue Munition herbekommen hat.

                        In der ersten hälfte der 4. Staffel hatte ich stark das Gefühl das den Dehbuchautoren die Ideen ausgingen.
                        Eine neuartige Grippe graust durch das Gefängnis, sehr 'einfallsreich'.
                        Das fand ich bis jetzt am langweiligsten und hat mir absolut nicht zu gesagt.
                        Die Story wurde so langsam und zäh erzählt, dass es auf mich wirkte als wolle man das irgendwie in die länge ziehen.
                        Erst als der Governor wieder auftaucht und das ganze in eine duale Story gesplittet wird, wird es wieder etwas interessanter, wenn auch nicht mehr so gut wie die vorherigen Staffeln.
                        In der zweiten hälfte geht es auf nach Terminus.. dass fand ich persönlich zu vorhersehbar.
                        Man wusste schon von Anfang an das Terminus kein guter Ort ist, dass hat etwas Fahrt aus der Staffel genommen.
                        Auch das Glenn und Maggie sich gesucht haben fand ich eher belanglos, da es von vornherein klar war, dass sie sich finden werden.
                        Das Drama das da durchgespielt werden sollte, war einfach zu klischeehaft.
                        Trotzdem fand ich die neue Gruppe rund um den Wissenschaftler ziemlich cool und dadurch bekam ich auch wieder lust zu erfahren, wie es weiter gehen könnte.
                        Trotzdem fand ich Staffel 4 insgesamt eher enttäuschend.. ein oder zwei gute Folgen retten eben keine ganze Staffel.

                        Staffel 5 fand ich dann am Anfang wieder richtig gut, endlich wurde wieder fahrt aufgenommen und der Weg nach DC war interessant.
                        Trotzdem wurde schnell klar das sie das eh nicht schaffen.. dass der Wissenschaftler dann doch gar keiner war, fand ich super cool.. auch wenn man es schon geahnt hatte.
                        Trotzdem wurde dadurch die ganze Hoffnung zerstört und man stand wieder am Anfang.
                        Als die Terminus Leute dann entgültig den Löffel abgegeben hatten, hoffte ich das die Gruppe jetzt erstmal wieder durch die Straßen zieht.
                        Das blieb jedoch nicht lange so.. nun sind sie wieder in einem scheinbar relativ sicheren Ort angekommen.. ich musste direkt an die langeweile des Gefängnisses denken.
                        Und wie die Charaktere sich zum teil entwickelt haben konnte ich nicht mehr so ganz nachvollziehen.
                        Aber dennoch war irgendetwas anders.. ich fand die 5. Staffel spannend und das Staffelfinale ziemlich gut.
                        Auch Morgan der zwischen durch immer mal wieder auftauchte gab dem ganzen einen bestimmten Kick.
                        Nun hoffe ich das er nicht wieder einfach verschwindet, sondern eine Weile mitspielt.
                        Das wird die 6. Staffel dann zeigen.. die wie angekündigt ja einiges ändern soll.
                        Darauf bin ich insgesamt sehr gespannt.

                        Zwischen durch fand ich die Serie echt langweilig und sehr zäh, trotzdem hat es sich meiner Meinung nach gelohnt am Ball zu bleiben. :)

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                        • 5

                          So ich habe es geschafft. Bei Staffel 5 Episode 9 ist Schluss. Wo die Staffeln 1-3 noch wirklich gut waren und Staffel 4 auch noch Highlights hatte fällt mir zu Staffel 5 nur eines ein: Wozu? Es ist dröge und langweilig. Das Beste war, dass mir Carl nicht auf den Sack gegangen ist. So läuft der Tod kriechend und siechend vor sich hin und ist auch keine Bedrohung mehr. Zu viele Hauptcharaktere, von denen gerne 80 Prozent mal den Löffel abgeben könnten. In den ersten Folgen war eine Fluktuation da, jetzt ist nur noch Stillstand und ich muss mir die schlechten Schauspieler schönsaufen. Leider ist die Story genauso tot wie die Zombies und das Ganze wird noch endlos dahinsiechen und kriechen. Aus einer Endzeitserie wird eine Endlosserie.

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                          • 7 .5

                            The Walking Dead ist zwar zimmlich Unterhaltsam und betritt aufgrund der Thematik für eine Fernsehserie absolutes Neuland allerding variert die Qualität der Serie nicht nur von Staffel zu Staffel sondern sogar von Folge zu Folge sehr stark zwischen Belanglos langweilig zu genial spannend. Überschätzt aber trotzdem mangels Konkurenz in diesem Bereich doch eine Must see Serie.

                            • 8 .5

                              Ich vermisse Shane ! Rick hat sich mitterweile zur Shane Nr2 entwickelt...Shane hatte von Anfang an Recht ! sein Handeln einfach alles war richtig und das sehen wir heute in den Episoden..

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                              • 8 .5

                                Ab der 2. Staffel sind die Staffeln am Anfang oft eher schwach oder vorausschaubar um den Plot in eine Richtung zu drängen. Gegen Ende meistens nach der Mitte der Staffel geht es meistens steil aufwärts und die Serie fesselt wieder.

                                • 2
                                  Melcon 09.04.2015, 05:10 Geändert 10.04.2015, 23:55

                                  "The Walking Dead" oder die sterbensschwache Endzeitserie, überhypt und von jeglichem Sinn befreit.

                                  Angefangen mit dem Grotten-B-Movie Cast, da wurden "Künstler" rekrutiert die schon immer durch mangelndem Schauspiel auffielen. Klar gab es Ausnahmen in den Nebenrollen, wie Norman Reedus, aber vereinzelt gegen die unsympathischen Darsteller von "Rick" "Shane" "Lori" "Andrea" etc. anzuspielen, unmöglich.
                                  Zu der Schauspielkunst gesellen sich wirklich grauenhafte ABC-Small-Talk-Dialoge, so eintönig, belanglos und philosophisch leer.
                                  Nur annehmbare Zombies und das Setting seien hier freundlicher erwähnt.

                                  Im Grunde steht eine Endzeitserie auf festen Boden, die Bezeichnung "Endzeit" wirkt für sich + von Menschen verlassene Schauplätze, emotional steht der halbe Film. Viel falsch machen kann man da nicht, nur vieles besser.
                                  Das gilt für die Stimmung, aber vor allen für die Story, die Basics. Alleine die Vorstellung, dass diese Schritttempo-Zombies die Menschheit in nur 60 Tagen fast ausgelöscht haben sollen, entbehrt jeder Logik. Ok, was soll bei einem solchen Streifen auch die Logik? - Ich denke mal, so abwegiger die Story zum Real Life ist, um so realistischer sollten die Zusammenhänge im Film sein.

                                  So eine Serie sollte gerade von der Empathie der Hauptdarsteller in die Filmfiguren getragen werden, die unmögliche neue Situation in die Sie versetzt wurden, im Auge des Betrachters wahrhaftig werden lassen.
                                  Dazu eine Story, die von Aufklärung des Unerklärlichen lebt, mit dem mystischem spielt, Fragen einwirft und mit dem Spannungsbogen Antworten preisgibt. "The Walking Dead" hat nichts davon, irgendwelche Gruppen, die sinnlos durch alle Staffeln von A nach B zu C hüpfen, um im Schema-F-Stil ein paar Zombies niederzumachen.

                                  Gut, die Gesamtatmosphäre ist im Rahmen, doch alles andere ist einfach schwach inszeniert, purer B Movie. Die Zufriedenheit Hier und den Erfolg der Serie könnte man erklären - und würde doch nur in eigener Arroganz enden. ;)
                                  Oder der Zuschauer war einfach mal begeistert, eine Endzeitserie in diesem Umfang geliefert zu bekommen.

                                  Hätte man sie vor 30 Jahren so gebracht, hätte man damals ein schmeichelhaftes OK setzten können. Aber Start 2010 ist es einfach nur müder Schund, der Jahrzehnte zurück hängt, meilenweit entfernt um innovativ zu sein und was eine Filmserie bis dato gut werden lies.

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                                  • 10

                                    Zwischen Höhen und Tiefen gibt's brutale Zombieschlächterei - völlig verdient fährt "The Walking Dead" Spitzenquoten ein. Den Höhepunkt bildete die gerade zu Ende gegangene fünfte Staffel - Vorfreude auf Season 6 ist unvermeidbar. Gehört zum besten, was es für das Fernsehen gibt!

                                    • https://www.youtube.com/watch?v=LtIOxVjLuAg#t=14

                                      • A.Spooner 07.04.2015, 00:10 Geändert 07.04.2015, 00:10

                                        Staffel 1-5 (E16)gesehen.

                                        Staffel 1-3 sind gut.

                                        In der 4. widerholt sich viel und die Krankenhausstory geht unspektrakulär aus.

                                        Staffel 5? Was ist da passiert? Story? Irgend ne Omi hat Kekse gebacken und manchmal erschießt man ein Zombie, wenn einem langweilig ist.

                                        Bin mal gespannt ob TWD nochmal die Kurve kriegt..sowas gab es ja bei Serien meines erachtens noch nie.

                                        • 5

                                          Staffel 1 und 3 sind ziemlich spannend. Staffel 2 geht so und Staffel 4 ist oberlangweilig und sinnlos.

                                          Hilfssheriff Rick, die schwarze Schwertkämpferin und der alte Tierarzt sind sehr sympathisch. Die meisten anderen gehen mir aber tierisch auf die Nerven.

                                          Hätte da aber noch ein paar Fragen:

                                          -Seit wann ist eine Grippe-Krankheit erst ansteckend, wenn man die ersten Symptome zeigt? (Staffel 2)

                                          -Wie können die mit einem 30 Schuss Gewehr Magazin etwa 200 Schuss schiessen. (Jede Staffel)

                                          -Sie sind 24h am Tag im T-Shirt draussen. Gibt es keine Jacken mehr?

                                          -In einem Auto wären sie sicher. Scheiben kann man nicht von Hand aufschlagen! Wieso steigen sie dann immer aus?

                                          -Es gibt so viele leerstehende Häuser, wieso schlafen sie dann jede zweite Nacht draussen?

                                          -Sind die Zombieleichen eigentlich geruchslos?

                                          -Flucht aus dem Gefängnis (3. Staffel) Wieso haben die keinen Evakuierungsort ausgemacht?

                                          Mehr Fragen folgen vielleicht noch zu einem späteren Zeitpunkt!

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                                            Jane Taylor 05.04.2015, 02:13 Geändert 06.04.2015, 01:15

                                            Ich kann die guten Bewertungen nicht verstehen. Ich habe mir alle Staffeln, die bis jetzt erschienen sind (1-5), angesehen. Ich habe viel erwartet und wurde enttäuscht..
                                            Die Charaktere sind mir unsympathisch, vorallem Rick und Carl. Die Story ist schwach, von Ort A zu Ort B zu Ort C und so weiter, nutzt sich schnell ab. Am meisten aber stören mich die anspruchslosen Dialoge und die unnötigen Streitereien.
                                            Aber es gibt auch Gutes, das möchte ich hier nicht vergessen: Locations sind sehr gut auch die Untoten sehen überzeugend aus.
                                            Dennoch nur Null Punkte weil ich es nicht genießen konnte und Spaß hatte ich beim Schauen auch nicht.
                                            Ich würde die Serie nicht weiter empfehlen.
                                            Hassserie weil sie einfach unglaublich überhypet ist!

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                                            • 8

                                              Bin sehr enttäuscht von Staffel 5 gesehen bis Folge 16!

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                                              • 10

                                                Die beste Serie mit Breaking Bad.
                                                Es ist mit Reißend und spannend.Tode von einigen Charakteren sind Schockierend oder einfach nur ergreifend.Wenn man Fan vom Zombie Genre ist wird hier mehr als zufrieden.Sein und jeder der die Comics nicht gelesen hat ist noch zufriedener. Der einzigste minus Punkt: Man muss immer solange auf die neuen Folgen warten

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                                                • 7 .5

                                                  die serie wurde gerade eben von 4 pt aufgewertet. allein dieses episodenende hat den status legendär verdient
                                                  https://www.youtube.com/watch?v=xv3cj_1xH3I

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                                                  • 5 .5
                                                    twentyfour 03.04.2015, 14:21 Geändert 03.04.2015, 14:33

                                                    Die ersten zwei Staffeln habe ich damals noch am Stück gesehen und war begeistert. Das hat sich inzwischen deutlich gelegt. MIt dem Finale der aktuell 5. Staffel gehts mit meiner Bewertung leider noch weiter runter.

                                                    Die Serie will offensichtlich mehr als sie verkraftet. Charaktere werden eingeführt die kein Schwein sehen will. Blass und ohne Profil werden sie verschleudert. Die Handlung ist längst banal und spannungslos inszeniert. Überlebenskampf wie noch in den ersten drei Staffeln findet nur noch am Rande statt. Die Seifenoper Elemente dominieren erschreckend deutlich. Nur noch wenige Episoden können mit spannenden Handlungsverlauf überzeugen. Man merkt wie sich die 16 Folgen der Staffel qualvoll in die Länge ziehen. Vielleicht sollte man überlegen, die Episodenzahl pro Staffel deutlich zu senken, um wieder Qualität in die Serie zu bekommen.

                                                    Ich bin enttäuscht, wie die Serie, die mal richtig gut begann, den Bach runter geht. Wem alleine die Serie wegen der immer noch hervorragenden Splatter Effekte gefällt, der wird zufrieden sein. Ich hätte gern wieder mehr Dichte, mehr Überlebenskampf, mehr Dramatik und bitte, viel weniger von den Scheiß Seifenoper Elementen, die alles kaputt machen.

                                                    Trotzdem gebe ich der 6. Staffel noch ne Chance mich wieder versöhnlich zu stimmen. Es muss einfach wieder besser werden.

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