The Walking Dead - Kritik

US · 2010 · Endzeitserie, Zombieserie, Horrorserie · 7 Staffeln · 84 Episoden
  • 10

    Die ein oder andere Folge ist auch mal nicht so Interessant, aber der Rest must see!!!

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    • 10

      Bleibt trotz allen Höhen und tiefen definitiv meine Lieblingsserie. Kann die neue Staffel kaum erwarten!!!

      • 10

        Selten eine solch komplexe Serie genießen dürfen. Slasher Momente stehen weder langen Dialogen welche im Rahmen gruppendynamischer Prozesse geführt werden, noch authentischer, greifbarer Verfilmung solch komplizierter Themen wie z. b. dem Posttraumatischen Belastungssyndrom, im Weg.
        Übrigens denke ich das Aaron mit Lucille Bekanntschaft gemacht hat...

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        • 8 .5

          Beste Zombie-Serie.

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          • 6

            Hodor

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            • 9

              Eine sehr spannende Serie, die nur so vor Brutalität strotzt! Köpfe rollen, Machete in den Kopf, explodierende Köpfe und Körper usw usw.

              Hier geht es um das Überleben und um nichts anderes!
              Jeden Tag wird ums nackte Überleben gekämpft, ohne dabei auch Gefühle zu zeigen.

              Ich habe mir die erste Folge angesehen und dachte mir: Naja, nichts weltbewegendes, aber ich gebe der Serie noch eine Chance und sehe mir noch 22 Folgen an.

              Und Gott sei Dank war das die richtige Entscheidung, den erst da geht es erst wirklich los!

              Muss man gesehen haben, auch wenn man nicht auf Zombies steht!

              Und by the Way, ich hätte nie gedacht dass eine Frau gibt, dir mir mehr auf die Eier geht als Skyler White von Breaking Bad, aber Andrea ( Laurie Holden ) übertrifft sie bei weitem!

              Selten so eine nervige Frau gesehen!

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              • eine super Tolle Serie schade nur das ich nicht alle
                sehen konnte nun weiß ich leider nicht ob das Neue wirklich die
                nach folger Episode ist

                • 9 .5
                  HanniDoll 03.06.2016, 21:22 Geändert 03.06.2016, 21:23

                  gehn oder sterben...ist eine frage wenn man noch keine beine hat. aber warte warte noch nicht zu ende denn gehn oder sterben das ist hier die frage aller fragen!! ich nehm das taxi. LÄUFT. viva la cornflakes.

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                  • Mrvin 01.06.2016, 00:35 Geändert 01.06.2016, 01:14

                    Habe jetzt die erste Staffel geschaut und kann hier höchstens 6 Punkte vergeben.
                    Hätte ich mich doch lieber mit dem Morgenprogramm von RTL aufgewärmt.

                    Edit:
                    Ok. Leute, das kann nicht euer Ernst sein. Nach der ersten Staffel und einer halben weiteren Folge konnte ich diesen Zombie nun endlich töten. Habe ihm ständig in den Kopf geschossen, bis ich gemerkt habe, dass nur ein Schuss ins Herz ihn friedlich stimmen kann ...

                    • 10

                      DIE SERIE!!! mehr muss man nicht sagen

                      • kid charlemagne 27.05.2016, 02:54 Geändert 01.06.2016, 03:42

                        Ich habe nur zweieinhalb Folgen der letzten Staffel mir so gerade noch antun können. Also, ich habe keine vorherige Staffel gesehen. Ich weiß, jetzt sollte ich gefälligst den Mund halten.
                        Ich dachte mir, irgendwas muss ja dran sein, an einer Serie, die so erfolgreich Daily Soaps mit Zombies kombiniert. Aber ich war auch schon vor Jahren so satt mit Zombies in allen Variationen. Die Serie DEAD-SET und natürlich SHAUN OF THE DEAD und der Film ZOMBIE DIARIES schienen mir das Letzte, was mich noch
                        zum Gruseln, Nachdenken oder Lachen bringen konnte.
                        Bei den paar Folgen, die ich von TWD gesehen habe, kamen mir die Charaktere, die Dialoge, die ganze Athmo und die Musik aber so bieder und durchgeorgelt vor, dass ich das Gefühl hatte, dass diese Gruppe von Überlebenden dort, nur eines noch mehr fürchtete als die Zombies und den Untergang der Menschheit, nämlich mangelnden Patriotismus.

                        Vor allem aber fiel mir hier auf MP auf, dass sich die vorherrschend begeisterten Kommentare oft in etwa so anhörten : "Staffel 1 war noch nicht so dolle, außer Folge 3, Staffel 2 bis 4 war aber dann genomänal, Staffel 5 war mau, Staffel 6
                        haute aber wieder voll rein". Okääi, so kann man Filme auch beschreiben. Die wenigen kritischen Stimmen, die sich zu Wort meldeten, wurden aber, selbst wenn sie ihre Kritik sachlich begründeten, abgebügelt und angemacht, im Stile von : Warum schaust du es dir an, wenn du es nicht magst, der Ausschaltknopf ist rechts oben auf deiner Fernbedienung !! Erstmal muss man eine Serie komplett geschaut haben, um sich ein Urteil erlauben zu können. Aber wenn man sich das antut, aus was für Gründen auch immer, und nicht zu einer positiven Bewertung kommt, wird man auch wieder abgemeiert. Diese Fans wollen wohl unter sich bleiben. Ähnlich wie bei einer Sekte.
                        Einer verstieg sich sogar zu der Behauptung : Es gibt eben immer Fans und Pöbler. Das war in etwa so intelligent, wie zu sagen : Es gibt nun mal Leute mit Ahnung und Leute mit ohne Ahnung.
                        So eine Auseinandersetzung gibt nicht nur Aufschluss darüber, wessen Geistes Kind, so viele Fans sind, sondern wirft auch ein Licht auf diese Serie an sich.

                        Auffallend ist wirklich, dass es auf MP gerade bei Serien, soviel aggromäßige, unreife Leute gibt, viel mehr als bei Filmen, die echt nicht damit klar kommen, dass Leute, eine von ihrer Gruppe, abweichende Meinung haben. Trifft man diese Leute aber mal, zufällig, außerhalb ihres Territoriums, sind sie ganz zahm.
                        Liegt wohl am Alter. Hoffentlich !

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                        • 8

                          Ein so ziemlich Spoiler freier Kommentar für meinen Buddy Expendable87:

                          Bislang habe ich noch keine Serien kommentiert, obwohl ich mittlerweile wirklich schon eine Menge gesehen habe.
                          Man kommt ja auch kaum noch drum herum. Was da so in jüngster Zeit produziert wurde, ist wirklich schon erstaunlich.
                          Aus zwei Gründen werde ich nun meinen ersten Serienkommentar verfassen.
                          Zum einen bat mich mein sehr geschätzter Buddy Expendable87 einen Kommentar zu Walking Dead zu hinterlassen, diesen Wunsch erfülle ich ihm natürlich gerne. Zum anderen habe ich die letzten Wochen so viel Zeit damit verbracht Serien zu schauen, dass ich so gut wie nichts kommentiert habe. Wie schon geschrieben, kommentiere ich normalerweise nur Filme.
                          Nach nun 6 Staffeln Zombieapokalypse denke ich kann man ruhig mal ein persönliches Fazit ziehen.

                          Also los:

                          The Walking Dead und ich.

                          Als Horrorfanatiker fieberte ich natürlich dem Serienstart von TWD entgegen. Eine Zombie Serie FSK 18, so etwas hatte mir noch gefehlt.
                          Genial! Die Comics kannte/kenne ich nicht. Also war/bin ich vollkommen
                          unvoreingenommen.
                          TWD und ich entwickelte sich im Verlauf der 6 Staffeln zu einer Art Hassliebe. Die Rahmenhandlung ist natürlich leicht gestrickt. Eine Gruppe
                          Überlebender versucht den Beissern von Folge zu Folge zu entkommen und zu überleben. Bei nun mehr so vielen Staffeln und Folgen muss ich ganz
                          klar sagen, dass diese Serie für mich sehr von Höhen und Tiefen geprägt ist. Zwischenzeitlich habe ich sogar aufgehört die Serie zu schauen, weil
                          sie mir nichts Neues bieten konnte, und ich für mich zu viele Längen empfunden habe. Die Luft war raus. Vergessen konnte ich die Serie allerdings
                          nie, und so kam es natürlich, dass ich wieder eingestiegen bin und mittlerwele auf dem aktuellen Stand bin.
                          Neben den allgemeinen Faktoren, die einen Horrorliebhaber glücklich machen, wie z.B. gute Effekte mit verwesten und zersplatterten Körperteilen,
                          jeder Menge Spannung und guten Actionszenen, hat TWD für mich noch einen Aspekt der mir sehr gefällt. Im Prinzip gibt es hier kein (wenig) gut
                          und böse. Wie es so oft bei Comics der Fall ist, verläuft nur ein sehr schmaler Grat zwischen Freund und Feind, zwischen Held und Schuft. Im
                          Prinzip spiegelt genau das die Menschlichkeit wider. Während so oft in Geschichten/Comics/Filmen relativ klar dargestellt wird für wen eine
                          Figur Held oder Schuft ist, eben für eine bestimmte Gruppe der(die) Gute(n) und für eine andere Gruppe der(die) Böse(n), verschwimmt die Grenze
                          zwischen diesen beiden Eigenschaften bei TWD mehr als bei anderen Werken. Hier verändert sich die Empfindung zwischen gut und böse für den
                          einzelnen Betrachter (mich) immer mal wieder in die eine oder andere Richtung. Oftmals wirft es dann die Frage auf, ob es meiner Ansicht nach
                          richtig oder falsch ist, wie sich die Protagonisten verhalten. Sind sie nun gut oder böse? Dieser Umstand macht die Serie für mich sehr interessant
                          und sehenswert. Hier gibt es offensichtlich keine klare Linie, die unterstreicht wer gut und wer böse ist. Im Laufe der Folgen, verändert sich der
                          Eindruck von einzelnen Figuren immer wieder, was nicht zuletzt auch für Spannung sorgt. Eine Art ungewissheit, die dazu beiträgt den Suchtfaktor
                          hochzuhalten.
                          Allgemein betrachtet hat TWD für mich durchaus seine langweiligeren und langgezogenen Passagen, mit einem Handlungsstrang der so manches Mal etwas
                          vorhersehbar ist und sich in leicht abgewandelter Form auch wiederholt. Trotzallem schaffen es die Drehbuchautoren die Spannung (meist auch mit
                          einfachen Mitteln, die aber durchaus ihre Wirkung zeigen) hoch zu halten. Wie es sich für eine gute Serie gehört, will man als Zuschauer eben doch
                          immer wissen wie es weiter geht. Mit teils extrem offenem Ende von Episoden und Staffeln, wird man quasi gezwungen wieder einzuschalten, um seine
                          Neugier zu befriedigen.

                          Wie gesagt hat TWD für mich seine Höhen und Tiefen. So gehört es sich ja auch für eine Hassliebe. Vielleicht trage ich in diesem Bezug eine leicht
                          masochistische Neigung in mir. Es ist nämlich so, dass trotz den Tiefen und dem Hass (Hass ist ein wirklich starkes Wort, aber Liebe ja auch. Also
                          gleicht es sich hoffentlich wieder aus) die Höhen und die Liebe überwiegt und ich trotz den für mich wahrgenommenen Schwächen dieser Serie eine
                          hohe Bewertung gebe.
                          Denn unterm Strich fesselt mich diese Comic Adaption doch schon überdurchschnittlich und mehr als ein Großteil anderer vor allem so langer Serien.
                          Im Zusammenhang mit den für mich durchaus gut gelungenen und schön anzusehenden Effekten, dem Grusel und Ekel, sowie der Spannung und den fesselnden
                          Actionszenen bekommt TWD von mir bis hier hin (6.Staffel) eine 8 Punkte Wertung.

                          Um noch einmal auf meinen Buddy Expendable87 zurückzukommen und ihm diesen Kommentar auch abschließend zu widmen, nochmal in seinen Worten:

                          8 von 10 abgetrennte, verrottete Gliedmaßen und angefressende Gesichter.

                          9
                          • 10

                            Diese Serie ist einfach der Hammer. Für mich war das ganze eine Achterbahn der Gefühle, mal waren lustige Szenen, mal traurige wo ich sogar geweint habe, ab und zu gab es auch Szenen wo ich nur am schimpfen war. Das ist der Grund wieso die Serie so besonders ist für mich, es ist irgendwie alles dabei

                            • 8 .5

                              Etwas über die untoten Beißer plaudern, gleichzeitig eine kleine Vorschau und ein größerer Blick zurück.
                              ACHTUNG: Ein SPOILER der bis einschließelich!!! 5x16 (ENDE FÜNFTE STAFFEL) geht lässt sich nicht vermeiden. Dazwischen wird auch gespoilert, dass sich die Zombies biegen.
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                              Neugierig bin ich ja schon auf die kommende Staffel S6. Ob sie tatsächlich ein schwächeres Niveau hat wie zu lesen war... Dank MP und dieser unsäglichen Politik, verräterische Spoiler in Bild und Text so zu platzieren wo man nicht ausweichen kann, weiß ich schon mehr als mir lieb ist. Und ich kenne das Argument, dass von denen die es anders sehen gebracht wird: ...Dann bleib Moviepilot und dem Internet fern wenn du sowas nicht wissen willst... Jaja schon klar.
                              Die Frage die sich stellt ist, wie Morgan in das ganze integriert wird. In bislang drei Folgen ist er richtig aufgetaucht, 1x01, Mitte von S3 und in 5x16. Hoffentlich hält er jetzt auch mindestens eine Staffel durch. Alleine dieser Blick am Ende zum Ricktator, der außer Rand und Band war.
                              Morgi kam mir in S5 nach dem Tod seines Sohnes Dwayne wie ein Shaolin-Mönch oder etwas ähnliches vor. Ganz ruhig, ganz unaufgeregt und er weiß, wie man mit einem Stock umgeht.

                              Auf einem Bild zu S5, wo alle posieren, ist mir aufgefallen, dass es da ganz schön voll drauf ist. Wird also bald wieder Zeit, dass der/die ein oder andere als leckere Mahlzeit dient.
                              Und ob Carol wieder Kekse backt? Die hat sich sehr gut entwickelt. Vom blassen Hausmütterchen mit schrecklicher Männerfrisur und von häuslicher Gewalt gezeichnet zum Zombie - und Kinderschreck mit einer ansehnlichen Kurzhaarfrisur, die Anzeichen eines Actionhelden aus vergangenen Jahrzehnten zeigt. Ich sehe sie noch vor mir, wo sie mehr schlecht als recht versucht hat, in S2 eine Horde Beißer abzuwehren. Bei ihr hat gezwungenermaßen ein Umdenken stattgefunden nach der Sache mit Sophia. Hätte ja nie gedacht, dass sich das getraut wird. War die ganze S2 überzeugt, dass sich das Mädchen irgendwo versteckt. Hat sie ja irgendwie, wenn auch auf andere Art und Weise. Als das Scheunentor aufging konnte/wollte ich es nicht glauben.

                              Inzwischen hab ich meine Gesamtbewertung von 8,0 auf 8,5 Bisse hochgestuft und den wandelnden Toten sogar ein Herzchen (= Lieblingsserie) gegeben. Sicher werden jetzt manche meiner Kollegen hier mit dem Kopf schütteln nach dem Motto: „Ist der denn deppert, wie kann er nur. Es wird doch immer schlechter“. Ich denke da z.B. an ElvisTwentyfour oder Das Mekridi, sofern sie hier überhaupt mitlesen. Von beiden ist mir mit fortlaufender Dauer eine negative Einstellung zu TWD bekannt. Hallo Freunde, seid gegrüsst.

                              Mir ist durchaus bewusst, dass die Serie Schwächen hat. Es fängt z.B. schon in 1x01 an: Ricky fragt niemanden was überhaupt passiert ist oder wie die ganze Apokalypse geschehen konnte. Mit dem Pferd reitet er an zig (gepanzerten) Fahrzeugen vorbei. Und im Panzer drin versucht er nicht einmal, den Motor zu starten.... Über sehr vieles - aber nicht alles - kann ich drüber hinwegsehen. Es weiß halt keiner, wie man sich selbst in so einer Situation verhalten würde.

                              Welcher der Verstorbenen fehlt mir immer noch: Am meisten Hershel, bei seinem Tod war ich extrem traurig. Und seine Freunde inklusive seiner beiden Töchter mussten vom Zaun alles mit ansehen.
                              Dann Dale und sein fahrbarer Untersatz. Über ihn hab ich geschimpft, weil er leichtsinnig - er war in Gedanken versunken - in der Nacht alleine weit draußen über das Gelände läuft. Konsequent war es nur, dass kurze Zeit später auch sein kultiges Dalemobil von Walkern überrannt und damit unbrauchbar wurde.
                              Dass es MC Hammer Tyreese erwischt hat war für mich der traurige Moment in S5. Auch er schien mir zu unvorsichtig zu sein in der scheinbar verlassenen Wohnung.
                              Merle Dixon (von der Dixie Mafia?) hätte auch gerne länger dabei sein sollen, aber als er dieses Himmelfahrtskommando geplant hat, war relativ klar, dass er da nicht rauskommt. Bruder Daryl die Armbrust meinte: Keiner bringt Merle um ausser Merle selbst. Hat sich ja dann auch bewahrheitet.

                              In diversen Kommentaren war zu lesen, dass Lori Grimes gehasst wird. Kann ich nicht unbedingt bestätigen. Möglicherweise hat sie genervt, aber aus meiner Sicht hat es sich im Rahmen gehalten.
                              Alles rund um die Geburt in S3 war natürlich brutalst, in der darauffolgenden Folge war ich teilweise paralysiert. Mein Hass-Charakter war ab S2 Blondi Andrea. Als es mit ihr irgendwann zuende ging war die Reaktion wirklich nur: Na endlich! Möglicherweise wäre sie umgänglicher gewesen, wenn ihre kindliche Schwester Amy noch gelebt hätte.

                              Und es kann von meiner Seite auch nicht bestätigt werden, dass es immer schlechter wird. Denn S5 war eine Steigerung gegenüber der Vorgängerstaffel. In S4 hat mir nicht gefallen, dass ohne auf die Gruppe zu gucken in mindestens zwei Folgen nur die Augen bzw. das Auge auf den Govenor A*sch gerichtet wird. Dann schafft er es tatsächlich wieder, eine Horde Lemminge hinter sich zu bringen.
                              Und ab 4x09 haben mir die ganzen Einzelfolgen nicht gefallen. Von der Gruppe auf die ich am neugierigsten war, wurde nur zweimal was gezeigt. Gemeint ist die Gruppe von Actionhausfrau Carol Pelletier (Nachname könnte falsch geschrieben sein), dem hammerschwingenden Hünen Tyreese mit Baby Judith auf dem Arm und den beiden Psychokindern die sich wahrscheinlich auch in einer Neuauflage von Shining gut machen würden.

                              Und beim erneuten schauen von S1 - geht ja schnell mit nur 6 Folgen - hatte ich eine Art Rückvorschaublick. In S5 ging es ja erstmals wieder nach Atlanta in die verlassenen Häuscherschluchten hinein. Hatte so gehofft, dass die Vatos um Guillermo, Felipe + seine Abuelita nochmal auftauchen. Aber leider wurde nichts daraus. Die Auflösung um die Mexikaner in 1x04 fand ich bescheuert lustig. Und Guillermo ist ja in der Zwischenzeit lieber unter dem Namen DJ Yella nach Compton, CA gezogen. Was man dank imdb alles so rausfindet.

                              Hab jetzt nicht alles und jeden erwähnt, habe bestimmt auch was vergessen was ich erwähnen wollte. Meine Intention war einfach nur mal wieder ein paar Gedanken zu dieser - aller berechtigten Kritik zum Trotz - populären Serie zu „Papier“ zu bringen. Guten Abend.

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                              • 4 .5

                                Fazit nach 6.Staffeln,ermüdend.Carl sollte statt des lächerlichen Hut ein Brett vor der Stirn tragen auf dem steht:"Schlag mich".Wer zum Teufel hat diesem armen Kerl zusätzlich diese schlimme Synchronstimme ins Gesicht gedrückt?Sein Daddy namens Rick,alles Andere als ein erfolgreicher Cast.Alle übrigen"Familienmitglieder"versuchen das Beste und hacken sich mit Samuraischwert,Pistolen,Armbrust und was es sonst noch gibt,durch umherwanderndes totes Fleisch.Eine Horde Untoter bricht durch denZaun oder Mauer o.ä.und das zum wiederholten Male.Na und, das lockt keinen genreerfahrenen Junkie aus der Reserve.Irgendwann resigniert man und fragt sich:"Wo bleibt der verdammte Spannungsbogen".Da hätten max. 3Staffeln ausgereicht.Man muß schon Vince Gilligan heißen,um die erfolgreichste Serie der letzten 10 Jahre erschaffen zu haben,unzählige Emmys zu kassieren,wiederholt übrigens.Wer "Breaking Bad"gesehen hat und ich kann es nur emphehlen,der weiß was ein exzellentes Autorenteam bedeutet u. eine exzellente Auswahl der Darsteller.Es gibt nun mal schlichte und anspruchsvolle Gemüter.Zu welcher Kategorie zählst Du Dich. :)

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                                • 9 .5

                                  Solide Serie mit Höhen und Tiefen. Glücklicherweise sind die meisten meiner Hass Charaktere schon tot um so besser. Manchmal erscheinen gewisse Handlungen, Dialoge und Szenen unrealistisch, bzw. verursachen Kopfschüttel trotzdem ist die Serie im grossen und ganzen sehr gut.

                                  • 9 .5

                                    Alles perfekt, jedoch bin ich neidisch gegenüber den Amerikanern. Sie dürfen die Serie 2 Tage davor sehen. Und die Wartezeit für die neuen Folgen sind unerträglich!

                                    • 8

                                      So, Staffel 6 habe ich damit auch zu Ende geguckt und eigentlich wäre es an der Zeit die Serie abzuwerten. Vieles, was man der Serie in den ersten Staffeln verziehen hat, weil es ein neues, unverbrauchtes Setting war/ist, nervt inzwischen und die Charaktere "entwickeln" sich auch in die falsche Richtung.

                                      Die Zombis sind seit der dritten Staffel nur noch Kulisse und es geht eigentlich um menschliche Konflikte, die dann aber leider seifenopernmäßig inszeniert werden. Rick und seine Truppe unterscheiden sich in ihrem Verhalten eh nicht mehr großartig von den eindimensional, austauschbar und oberflächlich dargestellten Bösewichten. Man verzeiht es ihnen nur eher, weil sie "die Guten" sind, das jedenfalls möchte man uns Glauben machen, und weil wir ihre Geschichte schon so lange verfolgen.

                                      Und gerade, weil man die Serie schon so lange guckt und mit den Charakteren vertraut ist, funktioniert das auch noch. Inzwischen sollte man aber beim Zugucken das Hirn ausschalten und sich einfach an der Seifenoper in ungewöhlichem Setting mit gelegentlichen Splatter- und pseudo Schockmomenten erfreuen.

                                      1
                                      • 10

                                        Also zu Walking Dead gibt es eigentlich nur eine Sache zu sagen ...
                                        entweder man liebt es oder man hasst es ...

                                        Ich liebe es und jedem dem es so geht der weiß wieso.
                                        Und es ist egal wie oft sich die "Hasser" über dies und jenes aufregen, ich liebe diese Serie :)

                                        Ich fand zwar das Ende der 6. Staffel auch absolut unbefriedigend aber es ändert nichts.
                                        Die Serie bleibt für mich der Hammer, die ist genau das was ich mir unter so einer Serie vorstelle.

                                        • 3 .5
                                          ihre-herrlichkeit 01.05.2016, 20:38 Geändert 01.05.2016, 20:42

                                          Die Charaktere werden immer unsympathischer. Ja, es findet eine Wandlung statt: Zum immer größeren Arschloch! Die bereits anfänglich aufdringlich unangenehme Selbstgefälligkeit und gleichzeitige Moralheuchelei der Protagonisten steigert sich zur Legitimation antisozialen Verhaltens - was im Rahmen einer Zombie-Apokalypse ja ok wäre, wenn sie sich dabei nicht ständig als Opfer darstellen würden! Allein schon die schelmische Sprechweise der Gegner bricht einem schon die Eindimensionalität der Charaktere entgegen. Die anderen sind grundsätzlich die Bösen! Wir sind immer gut! Wir töten nur aus gutem Grund! Abartig.
                                          Und diese Fremdscham-Dialoge! Ich kaufe denen ihre Beziehungen nicht ab! Ich fühle nicht mit, weil es nicht realistisch ist! Allein schon, wenn in der 6. Staffel Abraham Rick fragt, ob er denn auch so Probleme damit hat, sich einer neuen Beziehung zu öffnen. WTF? Welche abgebrühten Männer stellen sich bei einer Zombie-Apokalypse solche Fragen? Und von den Blagen ganz zu Schweigen. Wirklich. Carl ist so peinlich, der reißt die Bewertung alleine durch seine Dialogparts gleich um 2 Punkte mit runter. Und Daryl...Daryl war immer ein Lichtblick. Mittlerweile ist er nur zu einem stumpfen Soldaten mutiert. Nur brav folgend, selten mal hinterfragend. Und dann rebellisch, wenn es auch gesellschaftlich akzeptiert wird.
                                          Ich muss sagen, es werden ja Spannungsbögen aufgebaut. Visuell ist die Serie wirklich herausragend dargestellt, aber wie beschissen kann man eigentlich eine Charakterzeichnung und zwischenmenschliche Beziehungen sowie Dialoge aufbauen?
                                          Früher habe ich GZSZ geguckt. Ich fand es so schrecklich, so schlecht, aber ich wollte wissen, wie es weiter geht. Ich habe mich heute bei der Sichtung des Staffelfinales dabei erwischt, dass ich die gleichen Gedanken hatte. Das Schicksal der Protagonisten war mir nicht nur egal, ich ertappte mich sogar dabei, schadenfroh zu hoffen, dass es Rick oder Carl erwischt.
                                          Bäh.

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                                          • 10

                                            Von mir aus könnte der Sommer schon vorbei sein (obwohl ich den Sommer sehr liebe). Wie soll man es nur bis Oktober durchhalten, fast schon eine Qual! Kann es kaum erwarten. Ich denke Glenn muss gehen, leider! Bis heute hat mich keine Serie so gepackt und in den Bann gezogen, wie es "The Walking Dead" getan hat.
                                            In diesem Sinne....
                                            Oh ja, komm endlich herbei, du goldener Oktober! ;)

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                                            • 0 .5

                                              Personen stehen sich gegenüber und erklären sich die Situation.

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                                              • 8
                                                Muten_Roshi 27.04.2016, 16:12 Geändert 27.04.2016, 16:14

                                                Eeny, meeny, miny, moe, Catch a tiger by the toe.
                                                If he hollers, let him go, Eeny, meeny, miny, moe

                                                Negan ist ein genialer Charakter, ich hoffe das Jeffrey Dean Morgan ihn gut verkörpert. fuckity fuck ich liebe negan

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                                                • Kerry_G 27.04.2016, 14:24 Geändert 27.04.2016, 14:24

                                                  Das ganze postapokalyptische Zombie-Thema gefällt mir. Staffeln 1 bis 3 finde ich richtig gut (wenn man die nervige Lori und Carl rausnimmt).

                                                  Ab Staffel 4 ist es etwas bergab gegangen. Man hat das Gefühl, dass den Machern neue Ideen ausgegangen sind.

                                                  Schade, denn der Anfang war sehr gut.....

                                                  • 7

                                                    An sich eine gute Serie mit einem aus meiner Sicht tollen Setting. Allerdings bin ich nach einigen Staffeln ausgestiegen weil der ganz große Drive einfach nicht vorhanden ist. Ich habe einfach zu sehr das Gefühl, dass hier vieles künstlich gezogen wird und auch die richtige Charaktertiefe ist für mich einfach nicht da. Einzelne Folgen sind allerdings immer wieder ein Highlight und meine Kritikpunkte sind schon auf eher hohem Niveau angesetzt. Der ganz große Wurf ist die Serie allerdings nicht.