[...]Doch was macht The Walking Dead falsch, dass es an Pepp fehlt? Zum einen wäre da die äußerst langatmige, langweilige und eintönige Eingangs-Episode, die einzig und allein die Maskenbilder als große Stärke der Serie herausstellt. Jeder Statist wirkt als Zombie überzeugend grauenerregend, die eigentlichen Protagonisten hingegen erstaunlich fahl und oberflächlich, nicht zuletzt weil man es dem Zuschauer schwierig macht, Interesse für die handelnden Personen aufzubauen. Man bewegt sich so eng an Stereotypen und klischeebeladenen Dialogen, dass kaum Platz bleibt für charakterliche oder spannende, inhaltliche Entwicklungen. Überzeugen können im späteren Verlauf daher nur wenige der Charaktere.[...]
Kritik im Original --> http://deusxcinema.de/review-the-walking-dead-staffel-1/
Nachtrag: die zweite staffel fand ich ziemlich nervig und streckenweise langweilig aber die letzten drei Folgen haben sie noch gerettet.
Ich möchte unbedingt die dritte staffel sehen. :)
Also ich persönlich fand(bis auf kleine Logikfehler) Die Serie sehr sehr gut. Das aber nur bis zum Ende der 2. Staffel. Ich habe jetzt 4 folgen von der 3. Staffel gesehen und bin eher enttäuscht. Seit dem Tod wichtiger Charactere wie Shane und Dale hat die Serie sehr viel ihrer anziehungskraft verloren. Wo vorher noch Shane um die Führerschaft in der Gruppe mit Rick konkurrierte und Dale als moralischer Pol in der Gruppe die Serie sehr interessant machten gibt es jetzt nur noch Rick. Mit dem Tod von Lori und T-Dog ist nur noch Daryl als Character interessant. Mit den anderen Nebencharacteren kann man nichtsmehr anfangen. Ich hoffe es kommen wieder interessante und starke persönlichkeiten dazu und ein bisschen mehr Inhalt wäre auch wieder schön. Großes Lob geht vorallem noch an die Maskenbildner die sämtliche Statisten wirklich sehr gut dargstellt haben bisher und das in großer Anzahl.
Die erste Folge bot zwar einige starke und apokalyptische Szenen, brillante Masken- und Gore-Effekte, kam aber insgesamt nicht recht aus der Hüfte. Zumal die Hauptfigur im Gegensatz zum Comic eher als traumatisierte Torfnase, denn als Mann der Tat daherkommt.
Wer auch nach kriechenden halbierten Frauen und anderen wandelnden Toten nicht gerafft hat, das es Zombies gibt und wer sich nachdem er gerade von einer Horde Untoter gehetzt wurde treudoof neben eine Leiche setzt nur um dann überrascht zu tun, wenn diese lebendig wird - der lässt doch Zweifel aufkommen, ob er für den Genpool tatsächlich wirklich wichtig ist.
Zum Glück ist die zweite Folge - auch auf Grund des erweiterten Ensembles wesentlich spannender und bietet neben dem höheren Tempo auch mehr an Handlung, als der etwas verschnarchte Opener. Ob Zombies in Serie - auch wenn sie so herausragend getrickst sind wie von Nicotero und Co. wirklich bei der Stange halten wird sich zeigen und hängt vor allem auch davon ab, ob die menschlichen Darsteller über die Zeit interessanter werden...
Exakt! Sehe mir die erste Staffel zwar jetzt mal an aber wenn sich bei den Charakteren und meinem Interesse sowie Emotionen nichts bewegt dann wars das. Zombies hin oder her die habe ich schon zu genüge in Spielfilmen. Eine Serie muss da schon mehr erreichen .
Folge 4 war die erste die mich wirklich ganz überzeugt hat. Endlich ist mal etwas passiert und endlich schlich die Serie mal nicht im Schneckentempo voran. Die sympathischsten und differenziertesten Charaktere gehörten leider nicht zur Hauptgruppe sondern zu der Pseudo-Gang, aber insgesamt eine deutliche Verbesserung zu den bisherigen Episoden...
Hm... also das Finale bestätigte einmal mehr den gemischten Eindruck, den ich von der ersten Staffel habe. Ein Main-Arc fehlte völlig, es passierte die meisten Folgen fast nichts und am Ende wurde ein überdramatischer Plot aus dem Arsch gezogen, der keinerlei Relevanz hat, in dem alle Figuren mal wieder dümmer als Knäckebrot erscheinen und der von einer extrem cheesy-aussehenden Explosion gekrönt wurde die nach erste Stunde Renderman aussah und einen eher an Asylum-Filme denn an eine teure Serie erinnerte.
Ich geb der Serie weiter eine Chance, aber in der zweiten Staffel sollte sie endlich mal die Handbremse lösen...
Du solltest deinen eigenen Rat befolgen, denn so richtig kommunizieren kannst du nicht wirklich. aber in einem Punkt stimme ich dir zu deine Zeilen sind Blödsinn.
Oh ja, die Explosion ... und überhaupt, sehr zutreffend kommentiert. Ein oder zwei Momente hat die Serie, aber der Dummbrotfaktor ist gruseliger als die Zombie-Apokalypse selbst.
Als Fan von Zombie-Apokalypse-Filmen bin ich auch von der Umsetzung und der Story sehr begeistert. Keine unnötigen Splattereinlagen, komische Zombies oder kreischende Girlies, die der Serie ihre Ernsthaftigkeit klauen. Irgendwo eine gelungene Mischung aus "Dawn of the dead" und "The Stand", die auch nach der zweiten/dritten Staffel nichts an Spannung verliert.
Also ich hab jetzt die dritte staffel fertig und muss sagen, langsam wirds echt blöd.
Ist das gzsz mit ein paar zombies ?
In der dritten staffel sind die zombies irgendwie nurnoch nebensache, es geht viel mehr um menschliche problemme. Zusätzlich sind einige sachen sehr unreaslistisch, z.B mit einen leichten tritt auf den kopf wird der schädel eingerückt ...
Manche dialoge sind auch schwachsinnig, weiss nicht ob das an der übersetztung liegt.
Alles in allem hatte die serie viel potential, scheint aber echt den bach runter zugehen, wenn es soweiter geht
Nö. Ich finde, die Serie macht das genau richtig. Wer Zombiesplatteraction sehen will, sollte mal kurz über die Schulter schauen - es gibt momentan in dem Genre was du suchst, wirklich mehr als genug Auswahl. Und wenn TWD eine Serie wie aneinandergereihte Splatterfilme wäre, würden hier sowieso alle auf die Barikaden gehen. Ohne Charakterentwicklung keine Serie. Plot nennt sich das, was die missfällt.
Es geht nicht um die Charakterentwicklung, die gehörrt dazu, aber die art wie es gemacht wurde ... bzw. dass es eigentlich das hauptthema geworden ist
Sinnlose dialoke und unlogische handlungen, dass nervt. Man brauch es auch nicht "the walking dead" nennen, wenn es in der dritten staffel z.B kaum noch darum geht, wie soll das noch weiter gehen ?
Von einer zombie-serie erwarte ich halt was anderres
Gerade weil es ja etwas anderes ist, ist diese Serie so besonders. Es gibt nicht nur die typische stumpfe Brutalität, sondern es werden vorallem die geistigen Konsequenzen eines solchen Lebensstils behandelt. Da muss ich AddictedToIan zustimmen. Klar hat The Walking Dead seine Schwächen durch unlogisches Handeln der Personen oder anderes. Aber zum Beispiel der tritt auf den Kopf geht deshalb so leicht, weil die Zombies doch verfault sind?! Das erklärt für mich warum man die so leicht zu Matsche verarbeiten kann.
@ bamboo naja ich finde gerade in der 3. staffel fangen die schwächen halt an überhand zu gewinnen und das es nur um brutalität geht will ich ja auch nicht, ist ja so ok wies ist
aber eine komplette staffel bei der es nur um den Krieg zwischen zweier Lager geht ? (der ja immer noch nicht ganz vorbei ist) das geht echt zuweit
joa das mit verfaulten kopf hab ich mir auch überlegt, aber da es die köpfe wie butter zermatscht werden, bei Menschen die gerade erst gestorben sind, passt dass dann auch wieder nicht
@ stormbringer ka. woher du diese information hast, aber klingt für mich etwas schwachsinnig
Dass sich "The Walking Dead" auf die Überlebenden bezieht, ist deshalb nicht unlogisch oder "schwachsinnig", weil jeder in der Serie dem Zombi-Tod geweiht ist, ob er nun gebissen wird oder anderweitig stirbt. Der Inhalt des Comics und der Serie bezieht sich, wie andere bereits auch schon erwähnt haben, auf die Charaktere, wie diese nach dieser Apokalypse mit sich selbst und den neuen Lebensvoraussetzungen umgehen, und nicht auf die Zombis! Die stellen nur die Hintergrundgeschichte dar. Ich denke: Das sollte man bedenken, wenn man die Serie schaut. Splatter-Zombi-Filme kannst du an jeder Ecke finden...
P.S.: Dennoch bin ich ein wenig genervt, dass der Plot mit dem Gouvenor weitergesponnen wird o.O
Du bringst es auf den Punkt. Ich muss aber zugeben, dass ich anfangs auch sehr Zombiefixiert war. Die sind aber wirklich nur Beiwerk. Das merkt man in den Comics auch immer mehr.
Ich finde den Gouvernor in der Serie jetzt erst richtig interessant. Nachdem er seine eigenen Leute abgeschlachtet hat, wird der Chara endlich so psychedelisch, wie ich es mir gewünscht habe. Woodbury ist ja nun nicht mehr existent. Die werden das Gefängnis auch nicht weiter als Schauplatz nutzen, denke ich. Ich könnte mir vorstellen, dass das Gefängnis überrannt wird und sie so die Charagruppe wieder zusammen stutzen oder vielleicht sogar splitten. Dann geht’s womöglich zurück in die Wildnis und Schwupps sind die Zombies wieder mehr Bedrohung. :D
Ja das stimmt: Ich hab mich auch erst wegen der Zombies auf die Serie eingelassen, da ich auch die Comics nicht kannte (die übrigens m.E. besser sind, aber das nur nebenbei...). Aber je mehr ich gesehen habe, desto besser hat mir die Grundidee gefallen, eben keinen Zombi-Film anzubieten, wie es sie im Überfluss gibt, sondern im Grunde ein Drama mit Thrill-Effekt im Zombigewand. Das macht m.E. auch den Charme dieser Serie aus. Aber nicht denken, dass ich was gegen klassische Zombi-Filme hätte... :)
Ich bin mir bei dem Gouvernor nicht ganz sicher, ob ich den Charakter noch so interessant finde. Höhepunkt war im Grunde sein Gemetzel an den Bewohnern von Woodbury nach der Gefängnis-Attacke. Mehr kann da wohl nicht mehr kommen. Das ist im Grunde zu Ende erzählt. Ich kann mir deshalb eine Staffel mit dem Gouvernor auf diesem Niveau nur sehr nervig vorstellen, lass mich hier aber auch gern vom Gegenteil überzeugen.
Was die neue Gefängnisgruppe betrifft, so sehe ich das ähnlich: Sie wird wohl nicht dort bleiben und auch nicht in dieser Größe zusammen. Ich hoffe, dass nun endlich der Charakter von Tyrese verstärkt in den Blickpunkt kommt, besonders als eine Art "rechte Hand" von Rick, so wie in den Comics. Das ist jedenfalls meine Wunschvorstellung :)
ok, ihr habt mich überzeugt in der hinsicht auf den namen der serie
aber trotzdem nerven mich die teilweise schlechten dialoge und das sterotype verhalten
mir hat the walking dead eigentlich immer gefallen bis wie gesagt zur 3. staffel : der gouvernor nervt, die zombies zu töten ist ein kinderspiel, schädel werden wie butter zerdrückt und teilweise schlechte dialoge
aber ist halt meine meinung
ich weiss auch nicht wie ihr dauernd darauf kommt das ich eine reine splatter-zombie-serie erwarte, davon hab ich nie was erwähnt
bei einer serie erwarte ich natürlich eine entwicklung und mich intressiert es wie die gruppe bzw. die menscheit in den postapokaliptischen szenario überleben kann (oder auch nicht ; )
trotzdem finde ich das die zombies irgendwie zu sehr zur nebensache geworden sind ich hoffe das ändert sich wieder in der 4. staffel
denke mal auch dass das gefängnis überrannt wird und die gruppe weiterziehen muss, oder aus anderren gründen z.B nahrungsknapheit
Inwiefern sich Charaktere im Stereotypus verhalten, ist schwer zu sagen. Ich für meinen Teil bringe genug Empathie auf, um mich bei vielen getroffenen Entscheidungen zu fragen, wie ich es gemacht hätte (z.B. Michonne ausliefern oder nicht). Es ist schwierig zu sagen, ob sich Charaktere "blöd" verhalten, denn keiner von uns war und wird (hoffentlich) je in so eine Situation geraten.
Zu den Schädeln: Die Zombies sind der Witterung ausgesetzt und dazu verfaulen sie permanent. Irgendwann kann man einen schädel einfach mit einem Stiefel zertreten. :D
Kann mich den Vorrednern grösstenteils anschliessen. Setting, Kamera, Effekte und Sound sind toll, der Cast passt auch, allerdings muss hier dann und wann gegen Drehbuchschwächen angespielt werden, was zu häufig misslingt. Nachdem ich in der zweiten Staffel den Schock über den Verlust mit Shane verdaut habe, ist das Ableben von Leuten aus dem Maincast schon fast inflationär hoch geworden. Shane hätte man unter dem Motto: Man sieht sich immer zweimal im Leben, davonkommen lassen müssen, sodass er nach einer Staffel Pause hätte wiederkehren können. Die Figur bot das meiste Konfliktpotential, danach wirkte es bei den anderen Charakteren total aufgesetzt. Shane hatte eine klare Motivation für sein Handeln, aber warum Rick ständig andere ablehnt, ist einfach der künstliche Versuch seine Figur ambivalenter zu machen.
Staffel 3 ist spannend, lässt sein Potential aber ungenutzt. Leider ist zu befürchten, dass der blasse Antagonist in Form des Gouverneurs widerkehrt. Lust auf Staffel 4 hab ich trotzdem, Alternativen gibts ja leider kaum. Darabont zu schassen war sicher ein Fehler, der sich später noch mehr rächen könnte. Seis drum the Walking Dead ist eine gute Serie, aber hat noch viel Luft nach oben.
@Admin Es wäre von Vorteil, die Staffeln einzeln bewerten zu können, das gilt auch für das Einfügen in Listen. Gerade bei gewissen Serien schwankt die Qualität von Staffel zu Staffel stark. Das haben hier ja auch schon einige bemängelt.
also erstmals: ein Hoch auf das make-up Team. Keine Ahnung wie die solche echt wirkenden Masken hinkriegen
Zum Inhalt mit !!Spoilern!!: Meiner Meinung gehts doch langsam aber stetig bergab. Am Anfang warn die Zombies doch noch eine echte Bedrohung, doch in der dritten Staffel sind sie fast nur mehr wie Statisten, die zwar noch da sind, aber doch keine Gefahr und auch noch als Hilfsmittel verwendbar. Und dass bei all den Nahkämpfen mit Zombies keiner Gekratzt wird, kauf ich denen nicht ab.
Und wo die früheren Episoden noch über den Kampf ums Überleben gehn, ist die dritte Staffel nur mehr ein Katz-und Maus Spiel zwischen Rick, Andrea, und dem Governor. Immer hin und her, jede Folge werden die Seiten gewechselt, Merle kommt wie ein doppelter Doppelagent rüber. Da gefiel mir die zweite Staffel noch besser, obwohl ich Shane und Lori schon von Anfang an den Zombietot gewünscht hab.
Trotz meinen Beschwerden find ich die Serie sehr gelungen, ist halt mal was anderes als was man sonst so im Fernsehn kriegt. Kann ich weiterempfehlen.
Ich bin seit Beginn der Serie ein Fan und sicher ist die dritte Staffel nicht mehr so "zombielike" wie die erste und auch stören mich manche Dinge im Drehbuch.
Z.B., dass Rikck vergisst, dass er selber von einer Gruppe aufgenommen wurde, und damit einige Charaktere "opfert"...aber generell erfüllt die Serie meine erwartungen und hat halt gegenüber einem Spielfilm den Vorteil, die Charaktere mehr auszuleuchten und mehr auf einige Fragen und Fakten einzugehen.
Z.B. wird intensiv gezeigt, wie egoistisch und teils chaotisch der Mensch im Überleben reagiert und seine Menschlichkeit teils vergisst. Richtig wird falsch und falsch wird richtig.
Natürlich ist es schade, dass sich Menschen gegenseitg auslöschen, statt eine starke Gemeinschaft zu bilden....aber ich befürchte, sowas wäre Realität.
Und dass die Zombies nun mal nicht die schnellsten sind (was ja einige kritisieren), halte ich für ok...denn schliesslich handelt es sich um totes Fleisch, welches nur durch einen kleinen Restimpuls aus dem Gehirn am leben erhalten wird...man kann nicht erwarten, dass ein Zombie ein Musterathlet an schnelligkeit und wenidigkeit sein soll.....
Auf jeden Fall freue ich mich auf die vierte Staffel, erwarte aber entweder mehr Resident Evil Athmo wie die erste Staffel oder ein Mix aus Thriller und Drama wie die 2. (allein der Momant, als die Tochter von Carol als Zombie aus der Scheune kam....war doch genial).
Die 3. Staffel hatte einfach längen und vieles wiederholte sich und bot wenig überraschendes, hat aber Bausteine für eine gute 4. !!
Man darf gespannt sein
Ohne groß auszuschweifen: Ich finde, dass die Serie immer schlechter geworden ist bzw. den Fokus verloren hat. Die Vorlage kenne ich nicht, aber die zwischenmenschlichen Probleme, die vor allem in Staffel 3 Dreh- und Angelpunkt sind, stehen der Serie Walking Dead in meinen Augen überhaupt nicht gut. Staffel 1 empfand ich mit der Dramatik und Spannung, dem Gefühl der Isolation, dem Leben "unterwegs" als absolut packend, Staffel 2 war dann schon zu eintönig und zu sehr auf ein Setting fixiert, Staffel 3 hat nun derbe dramaturgische Hänger und viel zu viel "Lückenfüller-Material". Ich habe meine Wertung schon von 9.5 (S01) auf 8.0 heruntergesetzt und hoffe inständig, dass die Wende in der nächsten Staffel noch kommt. Dabei würde ich Walking Dead so gerne so lieben wie am Anfang :-(
Ja, ich glaube da auch nicht mehr dran. Würde auch nicht unbedingt zur Entwicklung der Serie passen, bei der die Zombies ja nur noch Kanonenfutter darstellen. Hoffen darf man natürlich trotzdem :)
Interessant. Ich könnte jetzt auch einen Roman schreiben, aber eine Übersicht finde ich besser. Da komme ich auch nicht so in Versuchung zu spoilern. Also:
+ eine Serie mit Zombies (wow)
+ für eine Serie recht spannend, aber kein Vergleich zur Spannung in anderen Action- oder Zombiefilmen
+ Action lässt sich sehen
+ Stimmung, Atmosphäre, Bühnenbild: Sagenhaft!
+ Interessante Charaktere
- Diese Menschen sind dumm wie Brot. Ich habe mal einen Kommentar gelesen: "Sie stolpern von einer Fehlentscheidung in die nächste und schaffen es dabei irgendwie zu überleben." Weiß nicht mehr von wem, aber das triffts. In der dritten Staffel, die hier die meisten offenbar nicht so toll finden, zeigen sie endlich mal ein bisschen mehr Grips.
- Ich habe noch nie so lahme Zombies gesehen. Und wie das ganze Land von diesen Schleichern besiegt werden konnte, ist mir ein Rätsel.
- Ein Punkt, in dem mir vielleicht viele widersprechen werden: Ich finde diese Serie zeichnet ein übertrieben schlechtes Bild vom Menschen. Hier werden ~10 Leute gezeigt inmitten der feindlichsten aller denkbaren Welten und die haben nichts besseres zu tun als zu intrigieren, über Abtreibungen nachzudenken und Selbstmordgedanken zu hegen. Vielleicht bin ich da aber auch einfach empfindlich.
- Unlogische Momente trüben das Bild teils erheblich.
Alles in allem trotzdem sehenswert. Aber ich schau mir auch einfach gerne so Apokalypsenzeug an. Und.. tut mir Leid. Doch ein bisschen Volltext ;)
Muss meine Bewertung ständig runtersetzen, von anfangs 9.5 Punkten jetzt "nur" noch 8.
Es sind einfach zu viele lw Folgen drin, die man hätte weglassen sollen.
Hoffe die 4. Staffel kommt von der Unterhaltung wieder an die erste Staffel ran...
zieht sich ein bisschen ganz schön. Es sind zwar sehr schöne Bilder, Stimmungen, Story, Masken, Schauspieler und alles was ein Film/eine Serie benötigt.....aber dieses dann stätig zu wiederholen und darin inne zu halten, wirkt langatmig.
Es nervt dann so langsam die nicht Enden wollenden Totalen zu sehen, in denen sich nachdenklich der Kiefer von Andrew Lincoln bewegt. Man könnte das nach 3 Seasons locker auf 45 min zusammenschneiden.....und vielleicht mach ich das ja mal, wenn ich lange Weile hab.
Eine bis zum Himmel gelobte Serie, die mich aber leider nie so richtig vom Hocker hauen konnte. Die erste, recht kurze, Staffel fand ich am Besten. Da waren die "Beißer" noch eine richtige Bedrohung, was in den anderen beiden Staffeln leider sehr stark abgenommen hat. Die zweite Staffel war ziemlich öde, konnte mich überhaupt nicht überzeugen. Wurde einfach viiiel zu viel in die länge gezogen, so hat es an Reiz verloren. Die dritte Staffel war am Anfang mit der neuen Kulisse, dem Gefängnis, noch sehr interessant, auch der Konflikt mit dem Governeur war ansehlich, aber wurde, mal wieder, in die länge gezogen. Es ist ja noch nicht vorbei mit ihm, er hat ja überlebt, das Staffelfinale war echt enttäuschend. Der Tod von Andrea war an sich eine gute Idee aber wurde zu schwach umgesetzt. So wie die ganze Serie auch. Ich erhoffe mir, dass es in der vierten Staffel zu mehr Gefahren durch die Zombies kommt und, dass die Seuche Zombie, Ende erster Staffel wird das ja erwähnt, mehr erkundet wird.
Was erwartet man als Zuschauer von einer klassisch inszenierten Zombie-Apokalypse? Neben Blut, zerfetzten Leichen und Kreativität der Charaktere bezüglich der Tötung von Zombies mit verschiedensten (im Tauglichkeitsgrad differenzierenden) Waffen auf jeden Fall auch die annähernde Ausrottung der Menschheit, eine Gruppe Überlebender im Mittelpunkt der Handlung sowie deren soziale Konflikte, genährt durch ständige Lebensgefahr, den Verlust bisher vorherrschender Werte und Normen und dem Bedürfnis Einzelner, sich in der Gruppe durchzusetzen. All das bietet die Serie- und schafft es auch, das Ganze nicht langweilig werden zu lassen. Statt 3 Staffeln anspruchsloser Kill-Action mit viel Kunstblut und fliegenden Gedärmen bemühen sich die Macher auch um ein gewisses Maß an Niveau, erkennbar an den teilweise gut durchdachten Charakterkonzepten und den praktischen wie sozialen und werteorientierten Problemen und Konflikten, die in der Gruppe entstehen. The walking dead ist also nicht nur für Liebhaber von Splatter-Filmen geeignet, sondern hat mehr zu bieten. Die Charaktere personalisieren typische Klischees, allerdings teilweise stark übertrieben: Neben saufenden, unfreundlichen Möchtegern-Kerlen mit ausgeprägten Hassgefühlen gegen Frauen, Ausländer und Homosexuelle finden sich besorgte Mütter, zwei Polizisten à la „guter Cop“ und „böser Cop“, Familienväter, die nur ungern das Zepter aus der Hand geben, Liebespärchen, eine ehemalige Juristin und ein Verfechter deontologisch-moralischer Grundsätze, passenderweise in Form eines mit Camping-Wagen und Touri-Kleidung ausgestatteten Rentners. Somit ist Streit vorprogrammiert, der sich auch immer wieder einstellt- sei es zwischen einem Polizisten und einem gewalttätigen Ehemann, zwischen dem ausländerhassenden Merle und dem schwarzen T-Dog oder zwischen der emanzipierten Andrea und den anderen Frauen, die sie lieber beim Wäschewaschen sähen als bei den bewaffneten Wachposten und Kundschaftern, die sich ansonsten ausschließlich aus Männern zusammensetzen. Leider ist der Vorzug der Serie auch zugleich mit ihrem größten Manko verknüpft: Obgleich immer auch tiefgründige Themen neben der besten Überlebensstrategie und dem Beschaffen von Vorräten angesprochen werden, sind diese oft nur oberflächlich ausgearbeitet. Neben immer wiederkehrenden Konflikten wie dem Kampf der Freunde Rick und Shane um die Gunst Loris oder Andreas Verweigerung, sich dem (von der Gruppe gewünschten) klassischen Geschlechterbild anzupassen treten die meisten Konflikte nur kurz auf und werden teilweise nur in einer oder zwei Folgen thematisiert. Auch die Handlungsmotivation der Figuren ist teilweise nur schlecht nachvollziehbar. (Spoiler bis zum Ende des Absatzes->) So lässt sich der Charakterwandel Ricks vom liebevollen und besorgten Familienvater zum gnadenlosen Diktator nur schwerlich mit den vorangehenden Ereignissen erklären. Noch schwieriger ist sein plötzlicher Sinneswandel in die umgekehrte Richtung am Ende der 3. Staffel nachvollziehbar, der als Folge einer Entscheidung über Leben oder Tod eines Gruppenmitgliedes inszeniert ist, obgleich Rick eine solche Entscheidung schon einige Male zuvor treffen musste und bis dato keine nennenswerten Probleme damit hatte. Auch der kleine Carl wird zunehmend härter, gnadenloserund- mit Verlaub- gänzlich unsympathisch, bis er sogar kaltblütig einen Jugendlichen abknallt. Die übrigen Charaktere bemerken seine Veränderung zwar, bemühen sich aber weder um eine Änderung noch weisen sie ihn (er ist immerhin ein Kind) in seine Grenzen. Auch Philipp (oder „der Governor“ ) wird zwar als völlig geisteskrank dargestellt, eine schrittweise Wandlung seines Charakters ist aber nicht erklärt- lediglich der völlige Verlust seiner Selbstbeherrschung nach dem „Tod“ seiner Tochter ist stimmig.
Kurz gesagt: Einige Charaktere verändern sich im Lauf der Serie stark, was aber leider in den wenigsten Fällen nachvollziehbar gemacht, sondern dem Zuschauer einfach als zu akzeptierendes Faktum aufgezeigt wird. Für diejenigen Konsumenten, die sich auch eine gewisse Tiefe in der Entwicklung der Charaktere wünschen ist das leider zu wenig. (Spoiler bis zum Ende des Absatzes->) Dies wird auf die Spitze getrieben wenn es darum geht, mit Neulingen, die zur Gruppe stehen, zu verfahren: Hier weisen die Charaktere eine völlig übertriebene Paranoia auf und sind quasi sofort mit einem Todesurteil bei der Hand, da jeder, der von außen dazukommt, als eine übermächtige Bedrohung wahrgenommen wird. Das ist in den meisten Fällen nicht schlüssig und lässt die Charaktere schlichtweg verbohrt (und nebenbei ziemlich dumm, denn je weniger Leute die Gruppe hat, desto weniger Überlebenschancen hat sie) wirken und die Sympathie der Zuschauer schrumpfen. Irgendwann kommt der Punkt, an dem man sich dabei erwischt, „Wie blöd seid ihr eigentlich?“ zu rufen.
Man könnte so weit gehen, zu sagen, dass irgendwann die Zombies als vergleichsweise charakterlich besser dastehen- denn während diese lediglich ihrem eigenen Selbsterhaltungstrieb folgen töten sich die Lebenden aus den fadenscheinigsten Gründen gegenseitig, was dann als „notwendige Schutzmaßnahme“ oder durch äußere Umstände erzwungene „Notwendigkeit“ oder gar „Stärke“ tituliert wird. Das ist sehr schade, denn auch hier hätte man vielleicht einiges schlüssiger machen können, wenn sich die Macher mehr Zeit genommen hätten, um die relevanten Handlungsmaximen der Charaktere wirklich deutlich zu machen- daher wären vielleicht etwas mehr Folgen pro Staffel angebracht gewesen (Und mal ehrlich: 8 Folgen in der ersten Staffel…!). Auch brennende Fragen der Zuschauer, insbesondere wie es eigentlich zur Zombie-Apokalypse kam, werden nie aufgeklärt- die Charaktere selbst scheinen sich dafür herzlich wenig zu interessieren. Als letzter Kritikpunkt bleibt noch der Umstand, dass der gesamte Winter in der Serie einfach übersprungen wurde- Von einer Serie, die unter Anderem das Überleben fernab der Zivilisation beschreibt, wäre eine (zumindest kurze) Schilderung der Nahrungssuche, Kälteproblematik etc. im Winter doch angebracht gewesen und hätte durchaus interessiert.
Neben diesen Kritikpunkten bleibt aber dennoch anzumerken, dass die Serie sich neben der hervorragenden Maske durch eine stets starke Spannungskurve auszeichnet und man nach beinahe jeder Episode unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.
Das Fazit könnte in etwa lauten: Neben der stets spannenden Handlung bemühen sich die Macher um die Darstellung tiefgreifender Themen und Konflikte sowie um gute Charakterkonzepte, wobei die beiden letzteren Elemente leider (aufgrund der sehr kurzen Staffeln?) immer nur auf einem sehr oberflächlichen Niveau gehalten werden. Gerade durch den spannenden Metaplot ist „The walking dead“ aber, der vielen Mangelpunkte zum Trotz, in jedem Fall sehenswert und ich erwarte schon hoffnungsvoll die vierte Staffel.
Wenn man ein Zombiefilm Liebhaber ist, dann ist diese Serie Gold Wert.
Das Problem bei den meisten Zombiefilmen ist, dass diese es schaffen müssen den Zuschauer in 1,5-2Std eine Zombieapokalyptische Welt zu präsentieren und hier kann eine Serie viel besser arbeiten. Man kann den alltäglichen Survival-Kampf viel besser an den Mann bringen. Außerdem sieht man bei Walking Dead Szenen, die man in einigen Zombiefilmen gern gesehen hätte. Ich habe jetzt die dritte Staffel zu Ende gesehn und muss leider sagen, dass die Serie an ihrem Erfolg gelitten hat.
---- Staffel 1&2 waren großartig und besonders die Bar Szene mit Glenn, Rick und Hershel finde ich legendär und vergleiche sie gern auf dem Niveau von einer guten "quentin tarantinos dialog szene"
---- Staffel 3 hat gut angefangen mit den beiden Schauplätzen Gefängnis & Woodbury und es kam ein guter Spannungsaufbau zu stande mit dem bevorstehenden Krieg....nur leider gab es viele Elemente die aus reiner willkür entstanden sind und nicht tiefer thematisiert wurden (zb forschung an den zombies) und wie konnte man bitte diesen extremen Spannungsaufbau mit diesem schlechten staffelfinale enden lassen...
(Spoiler) Ich mein er greift das Gefängnis an und erschießt danach einfach seine komplette gefolgschaft weil der angriff gescheitert war... außerdem am anfang waren das viellecht knapp 20-30 mann optisch gesehen die angreifen und er schafft es alle zu erschießen ohne das auch nur einer zurück schießt... das aus von andrea hat einen auch nicht wirklich gepackt und das sie so leicht gegen "einen" zombie verliert ist auch fraglich trotz handicap (vergleicht die szene mit glenns gefangenschaft)
Bin gespannt wie die Umsetzung der vierten Staffel aussehen wird :) ....
Dennoch eine grandiose Zombie Survival Serie, und ich denke der Markt wird noch weitere Zombie Serien bringen durch den großen Erfolg von Walking Dead ;)
Nachdem ich mich vor geraumer Zeit schon einmal durch die erste Staffel gequält habe, wollte ich der Serie, aufgrund zahlreicher Empfehlungen und guter Bewertungen hier auf Moviepilot, eine zweite Chance geben. Ein Fehler, den ich leider erst erkannt habe, als mein Fuß schon im Fernseher steckte. Okay, das war gelogen. Vorgestellt habe ichs mir aber dennoch und das Gefühl, das ich bei der Vorstellung verspürte, war ungemein befreiend. Wie dem auch sei, `The Walking Dead´ ist einfach schlecht. Die Serie ist von so miserabler Qualität, dass sie mich aufgrund der zahlreichenden unzutreffenden Lobeshymnen mittlerweile mehr aufregt als offensichtlich schlechte Fernsehkotze wie `CSI: Miami´, `Navy CIS´, `Primeval´ oder wie der ganze Rotz heißt, der einem tagtäglich im Privatfernsehen angeworben wird.
Aber bevor ich mich jetzt völlig verliere, zähle ich erst mal die Dinge auf, die mir gefallen haben: Die Zombies sind ganz nett.
Okay, kommen wir nun zum Negativen:
Vorhersehbarer, nicht gerade kreativer Plot, CGI-Explosionen, die selbst von Asylumproduktionen in den Schatten gestellt werden, flache, ultrastereotype Charaktere, die mit dem IQ eines beschränkten Kindes versehen wurden, Handlungen, die unnachvollziebarer und dämlicher nicht hätten sein können, Dialoge auf `Berlin Tag und Nacht´-Niveau und Cliffhanger, die einen leider Gottes tatsächlich dazu bewegen können, sich mehr als eine Folge von diesem Müll anzutun.
Trotz Zombies ist `The Walking Dead´ absolut austauschbare Massenware. Null Punkte sind vielleicht etwas zu hart (immerhin gibt es ja, wie oben schon geschrieben, auch Positives), aber die Tatsache, dass diese qualitativ so miserable Serie von so vielen, unverständlicherweise so in den Himmel gelobt wird, macht sie für mich zur ultimativen Hassserie.
Man kann vieles an The walking dead kritisieren, besonders die oft unlogischen Handlung nerven wirklich gewaltig, aber qualitativ und vom betriebenden Aufwand her, gibt es nur wenige Serien die da konkurrieren können.
Generell hier mal ein großes Lob an HBO und AMC für ihre großartigen Produktionen :)
Zirkuszelt:
Nenn mir doch mal bitte etwas, was qualitativ wirklich hochwertig ist (außer der Darstellung der Zombies).
Und, dass es nicht viele Serien gibt, die konkurrieren können, ist 1. im Bezug auf die Qualität der Serie absolut irrelevant und 2. schlichtweg falsch. Ich halte zwar nichts vom Vergleichen von verschiedenen Serien untereinander, aber ein paar Beispiele für qualitativ ziemlich hochwertige Serien (bzw. hochwertiger als das was "The Walkind Dead" da abliefert) sind z. B.: Sopranos, The Wire, Breaking Bad, Twin Peaks, Mad Men, Boardwalk Empire, Game of Thrones, Californication, Entourage, Dexter, House of Lies, Shameless, Oz, House of Cards, Six Feet Under, Deadwood....
Das sind die, die mir jetzt spontan einfallen würden. "Wenige" ist was anderes.
Filmegucker84:
Okay dann ist "The Walkind Dead" also eine schlechte Serie, die ein Comic adaptiert. Und das soll mir jetzt Folgendes sagen?
Die ganze Kulisse ist ziemlich aufwendig und qualitativ hochwertig wie ich finde. Die Verlassenen Städte, Autobahnen etc. Alles wirkt sehr authentisch und glaubwürdig. Auch die Schauspieler machen ihren Job mehr als gut. Allerdings ist hier O-ton Pflicht!! Die schlechte Syncro macht vieles davon kaputt. Die Explosion am Ende der 1. Staffel war allerdings wirklich grottig. Das war aber einmalig und "einzigartig" :D
Mich würde mal interessieren weswegen du die Handlungen der Charakter so wenig nachvollziehen kannst, oder was du als Dumm bezeichnest? Ich muss ja sagen, dass ich die Charakter für eine Zombieserie ziemlich tiefgründig und Menschlich finde.
Außerdem entwickeln sie sich fortan weiter und verändern sich.
Wo Rick anfangs noch sehr moralisch richtig gehandelt hat, ist er mittlerweile viel eiskalter geworden. Die Serie zeigt auch, dass das töten nicht einfach ist und dich verändert. Selbst wenn es sich um "Zombies" handelt. In keinem anderen Zombie Medium habe ich je soetwas gesehn.
ich kann Roolfer nur zustimmen. 0 Punkte sind sicher übertrieben, aber mehr als 5 sind es bei mir nicht. und das ist so "kann man sich mal angucken wenn nichts anderes läuft"-niveau. Die Charaktere sind unglaubwürdig und völlig überzeichnet. Diese Amazone in Staffel 3 und der Typ der den Arm verloren hat, setzen dem ganzen die Krone auf. Der Opa mit dem Hut ist einfach nur ätzend und alle anderen gehen mir ausnahmslos auch nur auf die Nerven mit ihren dümmlichen "Gesprächen" und Unvermögen sich so zu verhalten, dass ich mir nicht alle 5 min genervt an den Kopf greifen muss. Finde die Serie leider völlig überbewertet. Klar, ist alles super aufwendig und nett gemacht mit viel Blut ( wird scheinbar auch immer mehr und immer ekliger mit der Zeit), coolen Zombies und so, aber das bringt leider garnichts wenn der Rest Grütze ist
Dennoch gibt es bestimmte Aspekte bei Filmen und Serien, die man rein objektiv als besonders gut gelungen oder einfach schlecht bezeichnen kann. Und "The Walkind Dead" ist nun mal einfach nicht so qualitativ hochwertig wie von vielen behauptet. Inwiefern das einen dann stört, ist dann natürlich Frage des Geschmacks.
Ich habe bis jetzt Staffel 1 und 2 gesehen und verstehe die Begeisterung beim besten Willen nicht.
Bis auf den Hillbilly sind alle Charaktere entweder uninteressant oder nervig. Bisweilen auch widersprüchlich...
Zum Teil werden pseudo-dramatische Dialoge geführt, wo ich mich danach häufiger Fragen musste: "Was war jetzt das Problem?"
Vllt. liegts auch an mir, aber ich habe von einer Zombie-Endzeit-Serie in der heutigen Zeit wesentlich mehr erwartet.
Ich denke nicht, dass es an dir liegt, sondern viel mehr an die Deutsche Syncro. Ich geh mal stark davon aus, dass du die Serie nicht in O-Ton gesehen hast. Ich habe mir die Serie in der Originalfassung angeschaut, und später mal auf Deutsch gewechselt. Es war unerträglich. Die Dialoge kommen absolut platt rüber und werden teilweise sogar verändert. Die Charakter kommen unsympathisch rüber. Die ganze Atmosphäre leidet darunter.
Letzendlich konnte ich dann aber auch die enorme Meinungsverschiedenheit bezüglich der Serie verstehen.
Es gibt wunderbar Syncronisierte Serien, die dem Medium keinsterweise schaden. TWD zählt leider nicht dazu.
Liegt nicht an der Syncro, liegt auch nicht an dir. Die Serie ist einfach extrem überhypter Mist. Sicher gibt es noch weit schlechteres in der Serienlandschaft - das ist aber auch nun wirklich keine Kunst.
Man hört so viel Gutes, da muss ich doch nochmal nachfragen.
Ist diese Serie ein geeigneter Zeitvertreib für jemanden, der Firefly und TSCC schon zu oft rauf- und runtergeschaut hat? Erwartet mich da nur lustige Zombieaction und nette Sprüche oder gibts hier sowas wie emotionale Nähe zu Charakteren?
Zu deutsch hätte ich gerne Rückmeldung von Leuten, die sonst eben diese Serien vom Typ Firefly/TSCC gut finden und auch Walking Dead gesehen haben - hat es euch gefallen? ;)
Sobald die Gruppe einmal zusammen ist, geht es hauptsächlich um das gemeinsame Überleben in einer lebensfeindlichen Umwelt. Verschiedene Charaktere aus verschiedenen Schichten, entwickeln sich ganz unterschiedlich aufgrund der vielen Extremsituationen. Dazwischen werden natürlich immer wieder Beisser erledigt, aber die Action hält sich in Grenzen.
Firefly kenne und mag ich, kann man aber so gar nicht vergleichen. The Walking Dead ist deutlich ernster und blutrünstiger, und auch der Actionanteil nicht so hoch wie bei Firefly. Die Optik und Atmosphäre ist dafür in The Walking Dead einiges hochwertiger, bzw. intensiver. TSCC habe ich nie geschaut.
Tolle Serie bis zur 8. Folge der 3. Staffel.
Da kann man mal wieder sehen, dass es eher destruktiv für eine Serie ist, wenn man gefühlte 100.000 mal den Showrunner wechselt.
Die erste Folge ist mMn die beste der ganzen Serie :
Wenn du eher auf Drama (zwischenmenschliche Konflickte etc.) stehst, schau weiter, wenn du auf Action hoffst, wirst du nur noch in wenigen Episoden nach den ersten beiden etwas davon finden
Die dritte Staffel hatte Momente, die mir persönlich sehr zugesagt hatten. Staffel 1 u. 3 sind besser wie die 2.
Ich habe mit dem Staffelende der dritten nicht gerechnet und daher sehr gespannt, wie es in der 4ten Staffel weiter geht.
Kritiken (2) — Serie: The Walking Dead
filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming... filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming...
Kommentar löschenoder: Zombies ohne Pepp
[...]Doch was macht The Walking Dead falsch, dass es an Pepp fehlt? Zum einen wäre da die äußerst langatmige, langweilige und eintönige Eingangs-Episode, die einzig und allein die Maskenbilder als große Stärke der Serie herausstellt. Jeder Statist wirkt als Zombie überzeugend grauenerregend, die eigentlichen Protagonisten hingegen erstaunlich fahl und oberflächlich, nicht zuletzt weil man es dem Zuschauer schwierig macht, Interesse für die handelnden Personen aufzubauen. Man bewegt sich so eng an Stereotypen und klischeebeladenen Dialogen, dass kaum Platz bleibt für charakterliche oder spannende, inhaltliche Entwicklungen. Überzeugen können im späteren Verlauf daher nur wenige der Charaktere.[...]
Kritik im Original --> http://deusxcinema.de/review-the-walking-dead-staffel-1/
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GRooGGer Tue, 03 Jan 2012 03:49:28 -0000
Antwort löschennaja kann ich nicht bestätigen.
nilswachter Mon, 22 Oct 2012 08:42:10 -0000
Antwort löschenich auch nicht
shiva2012 Mon, 12 Nov 2012 01:26:00 -0000
Antwort löschenich auch nicht
ist aber auch so, dass die Serie mit jeder Folge immer besser und heftiger wird (gerade S03E04 gesehen) - werde gleich mal meine Wertung erhöhen...
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GRooGGer Thu, 15 Nov 2012 22:03:42 -0000
Antwort löschenNachtrag: die zweite staffel fand ich ziemlich nervig und streckenweise langweilig aber die letzten drei Folgen haben sie noch gerettet.
Ich möchte unbedingt die dritte staffel sehen. :)
Henrik Gießel Thu, 29 Nov 2012 23:27:16 -0000
Antwort löschenAlso ich persönlich fand(bis auf kleine Logikfehler) Die Serie sehr sehr gut. Das aber nur bis zum Ende der 2. Staffel. Ich habe jetzt 4 folgen von der 3. Staffel gesehen und bin eher enttäuscht. Seit dem Tod wichtiger Charactere wie Shane und Dale hat die Serie sehr viel ihrer anziehungskraft verloren. Wo vorher noch Shane um die Führerschaft in der Gruppe mit Rick konkurrierte und Dale als moralischer Pol in der Gruppe die Serie sehr interessant machten gibt es jetzt nur noch Rick. Mit dem Tod von Lori und T-Dog ist nur noch Daryl als Character interessant. Mit den anderen Nebencharacteren kann man nichtsmehr anfangen. Ich hoffe es kommen wieder interessante und starke persönlichkeiten dazu und ein bisschen mehr Inhalt wäre auch wieder schön. Großes Lob geht vorallem noch an die Maskenbildner die sämtliche Statisten wirklich sehr gut dargstellt haben bisher und das in großer Anzahl.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDie erste Folge bot zwar einige starke und apokalyptische Szenen, brillante Masken- und Gore-Effekte, kam aber insgesamt nicht recht aus der Hüfte. Zumal die Hauptfigur im Gegensatz zum Comic eher als traumatisierte Torfnase, denn als Mann der Tat daherkommt.
Wer auch nach kriechenden halbierten Frauen und anderen wandelnden Toten nicht gerafft hat, das es Zombies gibt und wer sich nachdem er gerade von einer Horde Untoter gehetzt wurde treudoof neben eine Leiche setzt nur um dann überrascht zu tun, wenn diese lebendig wird - der lässt doch Zweifel aufkommen, ob er für den Genpool tatsächlich wirklich wichtig ist.
Zum Glück ist die zweite Folge - auch auf Grund des erweiterten Ensembles wesentlich spannender und bietet neben dem höheren Tempo auch mehr an Handlung, als der etwas verschnarchte Opener. Ob Zombies in Serie - auch wenn sie so herausragend getrickst sind wie von Nicotero und Co. wirklich bei der Stange halten wird sich zeigen und hängt vor allem auch davon ab, ob die menschlichen Darsteller über die Zeit interessanter werden...
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Tyler__Durden Tue, 09 Nov 2010 16:47:08 -0000
Antwort löschenExakt! Sehe mir die erste Staffel zwar jetzt mal an aber wenn sich bei den Charakteren und meinem Interesse sowie Emotionen nichts bewegt dann wars das. Zombies hin oder her die habe ich schon zu genüge in Spielfilmen. Eine Serie muss da schon mehr erreichen .
Batzman Wed, 10 Nov 2010 12:46:19 -0000
Antwort löschenVor allem nachdem mit Dead Set die Benchmark für Serien-Zombies doch recht hoch liegt... und Dead Set-Niveau hat Walking Dead bisher nicht erreicht.
Batzman Tue, 23 Nov 2010 01:52:32 -0000
Antwort löschenFolge 4 war die erste die mich wirklich ganz überzeugt hat. Endlich ist mal etwas passiert und endlich schlich die Serie mal nicht im Schneckentempo voran. Die sympathischsten und differenziertesten Charaktere gehörten leider nicht zur Hauptgruppe sondern zu der Pseudo-Gang, aber insgesamt eine deutliche Verbesserung zu den bisherigen Episoden...
Batzman Tue, 07 Dec 2010 12:00:49 -0000
Antwort löschenHm... also das Finale bestätigte einmal mehr den gemischten Eindruck, den ich von der ersten Staffel habe. Ein Main-Arc fehlte völlig, es passierte die meisten Folgen fast nichts und am Ende wurde ein überdramatischer Plot aus dem Arsch gezogen, der keinerlei Relevanz hat, in dem alle Figuren mal wieder dümmer als Knäckebrot erscheinen und der von einer extrem cheesy-aussehenden Explosion gekrönt wurde die nach erste Stunde Renderman aussah und einen eher an Asylum-Filme denn an eine teure Serie erinnerte.
Ich geb der Serie weiter eine Chance, aber in der zweiten Staffel sollte sie endlich mal die Handbremse lösen...
Johnny09 Sat, 11 Dec 2010 20:23:33 -0000
Antwort löschen100% dito
Tytus Mon, 13 Dec 2010 22:13:56 -0000
Antwort löschenDito.
Problem an zmbie Filmen/Serien wenn die Menschen Dümmer agieren als die Zombies, ist hopfen und Malz sowieso schon verloren XD
Dustin Planlos Sat, 01 Sep 2012 18:34:50 -0000
Antwort löschenGeh lieber raus und sprech mit Menschen anstatt so ein Blödsinn zu schreiben...
Tytus Sat, 01 Sep 2012 20:04:39 -0000
Antwort löschenDu solltest deinen eigenen Rat befolgen, denn so richtig kommunizieren kannst du nicht wirklich. aber in einem Punkt stimme ich dir zu deine Zeilen sind Blödsinn.
Rukus Wed, 07 Nov 2012 15:35:16 -0000
Antwort löschenOh ja, die Explosion ... und überhaupt, sehr zutreffend kommentiert. Ein oder zwei Momente hat die Serie, aber der Dummbrotfaktor ist gruseliger als die Zombie-Apokalypse selbst.
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bornsleepy Fri, 19 Apr 2013 22:05:04 -0000
Antwort löschen"Problem an zmbie Filmen/Serien wenn die Menschen Dümmer agieren als die Zombies, ist hopfen und Malz sowieso schon verloren"
super
bornsleepy Fri, 19 Apr 2013 22:06:46 -0000
Antwort löschenund ebenfalls treffend formuliert von Rukus
Kommentare
über The Walking Dead
leon.schmidt.969952 Tue, 21 May 2013 10:53:13 -0000
Kommentar löschenIch finde die Serie sehr spannend, vor allem wie sich die ganze Geschichte entwickelt.
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C_C Tue, 21 May 2013 18:59:28 -0000
Antwort löschenecht, vor allem???
Erlkoenig Thu, 16 May 2013 21:55:50 -0000
Kommentar löschenAls Fan von Zombie-Apokalypse-Filmen bin ich auch von der Umsetzung und der Story sehr begeistert. Keine unnötigen Splattereinlagen, komische Zombies oder kreischende Girlies, die der Serie ihre Ernsthaftigkeit klauen. Irgendwo eine gelungene Mischung aus "Dawn of the dead" und "The Stand", die auch nach der zweiten/dritten Staffel nichts an Spannung verliert.
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M4tze123 Mon, 13 May 2013 19:46:00 -0000
Kommentar löschenAlso ich hab jetzt die dritte staffel fertig und muss sagen, langsam wirds echt blöd.
Ist das gzsz mit ein paar zombies ?
In der dritten staffel sind die zombies irgendwie nurnoch nebensache, es geht viel mehr um menschliche problemme. Zusätzlich sind einige sachen sehr unreaslistisch, z.B mit einen leichten tritt auf den kopf wird der schädel eingerückt ...
Manche dialoge sind auch schwachsinnig, weiss nicht ob das an der übersetztung liegt.
Alles in allem hatte die serie viel potential, scheint aber echt den bach runter zugehen, wenn es soweiter geht
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AddictedToIan Mon, 13 May 2013 20:02:26 -0000
Antwort löschenNö. Ich finde, die Serie macht das genau richtig. Wer Zombiesplatteraction sehen will, sollte mal kurz über die Schulter schauen - es gibt momentan in dem Genre was du suchst, wirklich mehr als genug Auswahl. Und wenn TWD eine Serie wie aneinandergereihte Splatterfilme wäre, würden hier sowieso alle auf die Barikaden gehen. Ohne Charakterentwicklung keine Serie. Plot nennt sich das, was die missfällt.
M4tze123 Mon, 13 May 2013 20:19:05 -0000
Antwort löschenEs geht nicht um die Charakterentwicklung, die gehörrt dazu, aber die art wie es gemacht wurde ... bzw. dass es eigentlich das hauptthema geworden ist
Sinnlose dialoke und unlogische handlungen, dass nervt. Man brauch es auch nicht "the walking dead" nennen, wenn es in der dritten staffel z.B kaum noch darum geht, wie soll das noch weiter gehen ?
Von einer zombie-serie erwarte ich halt was anderres
BamBoo Fri, 17 May 2013 08:41:21 -0000
Antwort löschenGerade weil es ja etwas anderes ist, ist diese Serie so besonders. Es gibt nicht nur die typische stumpfe Brutalität, sondern es werden vorallem die geistigen Konsequenzen eines solchen Lebensstils behandelt. Da muss ich AddictedToIan zustimmen. Klar hat The Walking Dead seine Schwächen durch unlogisches Handeln der Personen oder anderes. Aber zum Beispiel der tritt auf den Kopf geht deshalb so leicht, weil die Zombies doch verfault sind?! Das erklärt für mich warum man die so leicht zu Matsche verarbeiten kann.
Stormbringer Mon, 20 May 2013 19:11:27 -0000
Antwort löschen"The Walking Dead" bezieht sich übrigens auf die Überlebenden und nicht auf die Zombies.......
M4tze123 Mon, 20 May 2013 20:01:41 -0000
Antwort löschen@ bamboo naja ich finde gerade in der 3. staffel fangen die schwächen halt an überhand zu gewinnen und das es nur um brutalität geht will ich ja auch nicht, ist ja so ok wies ist
aber eine komplette staffel bei der es nur um den Krieg zwischen zweier Lager geht ? (der ja immer noch nicht ganz vorbei ist) das geht echt zuweit
joa das mit verfaulten kopf hab ich mir auch überlegt, aber da es die köpfe wie butter zermatscht werden, bei Menschen die gerade erst gestorben sind, passt dass dann auch wieder nicht
@ stormbringer ka. woher du diese information hast, aber klingt für mich etwas schwachsinnig
Stormbringer Tue, 21 May 2013 05:25:17 -0000
Antwort löschenhttp://radical7even.files.wordpress.com/2012/11/rickisawhiner.jpeg
Rick aus dem Comic. Gibt der Serie auch eine völlig andere Tragweite, finde ich.
Oekolampad Tue, 21 May 2013 06:59:04 -0000
Antwort löschenDass sich "The Walking Dead" auf die Überlebenden bezieht, ist deshalb nicht unlogisch oder "schwachsinnig", weil jeder in der Serie dem Zombi-Tod geweiht ist, ob er nun gebissen wird oder anderweitig stirbt. Der Inhalt des Comics und der Serie bezieht sich, wie andere bereits auch schon erwähnt haben, auf die Charaktere, wie diese nach dieser Apokalypse mit sich selbst und den neuen Lebensvoraussetzungen umgehen, und nicht auf die Zombis! Die stellen nur die Hintergrundgeschichte dar. Ich denke: Das sollte man bedenken, wenn man die Serie schaut. Splatter-Zombi-Filme kannst du an jeder Ecke finden...
P.S.: Dennoch bin ich ein wenig genervt, dass der Plot mit dem Gouvenor weitergesponnen wird o.O
Oekolampad Tue, 21 May 2013 07:01:38 -0000
Antwort löschenÜbrigens @Stormbringer: Nettes Bild ;)
Stormbringer Tue, 21 May 2013 07:22:38 -0000
Antwort löschenDanke sehr. :)
Du bringst es auf den Punkt. Ich muss aber zugeben, dass ich anfangs auch sehr Zombiefixiert war. Die sind aber wirklich nur Beiwerk. Das merkt man in den Comics auch immer mehr.
Ich finde den Gouvernor in der Serie jetzt erst richtig interessant. Nachdem er seine eigenen Leute abgeschlachtet hat, wird der Chara endlich so psychedelisch, wie ich es mir gewünscht habe. Woodbury ist ja nun nicht mehr existent. Die werden das Gefängnis auch nicht weiter als Schauplatz nutzen, denke ich. Ich könnte mir vorstellen, dass das Gefängnis überrannt wird und sie so die Charagruppe wieder zusammen stutzen oder vielleicht sogar splitten. Dann geht’s womöglich zurück in die Wildnis und Schwupps sind die Zombies wieder mehr Bedrohung. :D
Oekolampad Tue, 21 May 2013 14:24:48 -0000
Antwort löschenJa das stimmt: Ich hab mich auch erst wegen der Zombies auf die Serie eingelassen, da ich auch die Comics nicht kannte (die übrigens m.E. besser sind, aber das nur nebenbei...). Aber je mehr ich gesehen habe, desto besser hat mir die Grundidee gefallen, eben keinen Zombi-Film anzubieten, wie es sie im Überfluss gibt, sondern im Grunde ein Drama mit Thrill-Effekt im Zombigewand. Das macht m.E. auch den Charme dieser Serie aus. Aber nicht denken, dass ich was gegen klassische Zombi-Filme hätte... :)
Ich bin mir bei dem Gouvernor nicht ganz sicher, ob ich den Charakter noch so interessant finde. Höhepunkt war im Grunde sein Gemetzel an den Bewohnern von Woodbury nach der Gefängnis-Attacke. Mehr kann da wohl nicht mehr kommen. Das ist im Grunde zu Ende erzählt. Ich kann mir deshalb eine Staffel mit dem Gouvernor auf diesem Niveau nur sehr nervig vorstellen, lass mich hier aber auch gern vom Gegenteil überzeugen.
Was die neue Gefängnisgruppe betrifft, so sehe ich das ähnlich: Sie wird wohl nicht dort bleiben und auch nicht in dieser Größe zusammen. Ich hoffe, dass nun endlich der Charakter von Tyrese verstärkt in den Blickpunkt kommt, besonders als eine Art "rechte Hand" von Rick, so wie in den Comics. Das ist jedenfalls meine Wunschvorstellung :)
M4tze123 Tue, 21 May 2013 18:15:23 -0000
Antwort löschenok, ihr habt mich überzeugt in der hinsicht auf den namen der serie
aber trotzdem nerven mich die teilweise schlechten dialoge und das sterotype verhalten
mir hat the walking dead eigentlich immer gefallen bis wie gesagt zur 3. staffel : der gouvernor nervt, die zombies zu töten ist ein kinderspiel, schädel werden wie butter zerdrückt und teilweise schlechte dialoge
aber ist halt meine meinung
ich weiss auch nicht wie ihr dauernd darauf kommt das ich eine reine splatter-zombie-serie erwarte, davon hab ich nie was erwähnt
bei einer serie erwarte ich natürlich eine entwicklung und mich intressiert es wie die gruppe bzw. die menscheit in den postapokaliptischen szenario überleben kann (oder auch nicht ; )
trotzdem finde ich das die zombies irgendwie zu sehr zur nebensache geworden sind ich hoffe das ändert sich wieder in der 4. staffel
denke mal auch dass das gefängnis überrannt wird und die gruppe weiterziehen muss, oder aus anderren gründen z.B nahrungsknapheit
Stormbringer Tue, 21 May 2013 19:29:54 -0000
Antwort löschenInwiefern sich Charaktere im Stereotypus verhalten, ist schwer zu sagen. Ich für meinen Teil bringe genug Empathie auf, um mich bei vielen getroffenen Entscheidungen zu fragen, wie ich es gemacht hätte (z.B. Michonne ausliefern oder nicht). Es ist schwierig zu sagen, ob sich Charaktere "blöd" verhalten, denn keiner von uns war und wird (hoffentlich) je in so eine Situation geraten.
Zu den Schädeln: Die Zombies sind der Witterung ausgesetzt und dazu verfaulen sie permanent. Irgendwann kann man einen schädel einfach mit einem Stiefel zertreten. :D
M4tze123 Tue, 21 May 2013 19:33:45 -0000
Antwort löschen@ storm
die schädel waren bei frisch gestorben menschen auch butterweich
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Stormbringer Tue, 21 May 2013 19:38:56 -0000
Antwort löschenIch weiß spontan nicht, welche Szene du meinst. Im Gegenzug kann ich immer noch sagen: Schon mal nen Schädel zertreten? xP
M4tze123 Tue, 21 May 2013 19:45:50 -0000
Antwort löschennein, aber ich weiss, dass sich mein schädel nicht wie butter anfühlt xD
yellowstonemember Mon, 13 May 2013 17:25:20 -0000
Kommentar löschenKann mich den Vorrednern grösstenteils anschliessen. Setting, Kamera, Effekte und Sound sind toll, der Cast passt auch, allerdings muss hier dann und wann gegen Drehbuchschwächen angespielt werden, was zu häufig misslingt. Nachdem ich in der zweiten Staffel den Schock über den Verlust mit Shane verdaut habe, ist das Ableben von Leuten aus dem Maincast schon fast inflationär hoch geworden. Shane hätte man unter dem Motto: Man sieht sich immer zweimal im Leben, davonkommen lassen müssen, sodass er nach einer Staffel Pause hätte wiederkehren können. Die Figur bot das meiste Konfliktpotential, danach wirkte es bei den anderen Charakteren total aufgesetzt. Shane hatte eine klare Motivation für sein Handeln, aber warum Rick ständig andere ablehnt, ist einfach der künstliche Versuch seine Figur ambivalenter zu machen.
Staffel 3 ist spannend, lässt sein Potential aber ungenutzt. Leider ist zu befürchten, dass der blasse Antagonist in Form des Gouverneurs widerkehrt. Lust auf Staffel 4 hab ich trotzdem, Alternativen gibts ja leider kaum. Darabont zu schassen war sicher ein Fehler, der sich später noch mehr rächen könnte. Seis drum the Walking Dead ist eine gute Serie, aber hat noch viel Luft nach oben.
@Admin Es wäre von Vorteil, die Staffeln einzeln bewerten zu können, das gilt auch für das Einfügen in Listen. Gerade bei gewissen Serien schwankt die Qualität von Staffel zu Staffel stark. Das haben hier ja auch schon einige bemängelt.
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Kenooobi Fri, 10 May 2013 20:27:54 -0000
Kommentar löschenalso erstmals: ein Hoch auf das make-up Team. Keine Ahnung wie die solche echt wirkenden Masken hinkriegen
Zum Inhalt mit !!Spoilern!!: Meiner Meinung gehts doch langsam aber stetig bergab. Am Anfang warn die Zombies doch noch eine echte Bedrohung, doch in der dritten Staffel sind sie fast nur mehr wie Statisten, die zwar noch da sind, aber doch keine Gefahr und auch noch als Hilfsmittel verwendbar. Und dass bei all den Nahkämpfen mit Zombies keiner Gekratzt wird, kauf ich denen nicht ab.
Und wo die früheren Episoden noch über den Kampf ums Überleben gehn, ist die dritte Staffel nur mehr ein Katz-und Maus Spiel zwischen Rick, Andrea, und dem Governor. Immer hin und her, jede Folge werden die Seiten gewechselt, Merle kommt wie ein doppelter Doppelagent rüber. Da gefiel mir die zweite Staffel noch besser, obwohl ich Shane und Lori schon von Anfang an den Zombietot gewünscht hab.
Trotz meinen Beschwerden find ich die Serie sehr gelungen, ist halt mal was anderes als was man sonst so im Fernsehn kriegt. Kann ich weiterempfehlen.
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Beavis15574 Thu, 02 May 2013 10:04:52 -0000
Kommentar löschenIch bin seit Beginn der Serie ein Fan und sicher ist die dritte Staffel nicht mehr so "zombielike" wie die erste und auch stören mich manche Dinge im Drehbuch.
Z.B., dass Rikck vergisst, dass er selber von einer Gruppe aufgenommen wurde, und damit einige Charaktere "opfert"...aber generell erfüllt die Serie meine erwartungen und hat halt gegenüber einem Spielfilm den Vorteil, die Charaktere mehr auszuleuchten und mehr auf einige Fragen und Fakten einzugehen.
Z.B. wird intensiv gezeigt, wie egoistisch und teils chaotisch der Mensch im Überleben reagiert und seine Menschlichkeit teils vergisst. Richtig wird falsch und falsch wird richtig.
Natürlich ist es schade, dass sich Menschen gegenseitg auslöschen, statt eine starke Gemeinschaft zu bilden....aber ich befürchte, sowas wäre Realität.
Und dass die Zombies nun mal nicht die schnellsten sind (was ja einige kritisieren), halte ich für ok...denn schliesslich handelt es sich um totes Fleisch, welches nur durch einen kleinen Restimpuls aus dem Gehirn am leben erhalten wird...man kann nicht erwarten, dass ein Zombie ein Musterathlet an schnelligkeit und wenidigkeit sein soll.....
Auf jeden Fall freue ich mich auf die vierte Staffel, erwarte aber entweder mehr Resident Evil Athmo wie die erste Staffel oder ein Mix aus Thriller und Drama wie die 2. (allein der Momant, als die Tochter von Carol als Zombie aus der Scheune kam....war doch genial).
Die 3. Staffel hatte einfach längen und vieles wiederholte sich und bot wenig überraschendes, hat aber Bausteine für eine gute 4. !!
Man darf gespannt sein
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TimX93 Sat, 27 Apr 2013 16:08:20 -0000
Kommentar löschenOhne groß auszuschweifen: Ich finde, dass die Serie immer schlechter geworden ist bzw. den Fokus verloren hat. Die Vorlage kenne ich nicht, aber die zwischenmenschlichen Probleme, die vor allem in Staffel 3 Dreh- und Angelpunkt sind, stehen der Serie Walking Dead in meinen Augen überhaupt nicht gut. Staffel 1 empfand ich mit der Dramatik und Spannung, dem Gefühl der Isolation, dem Leben "unterwegs" als absolut packend, Staffel 2 war dann schon zu eintönig und zu sehr auf ein Setting fixiert, Staffel 3 hat nun derbe dramaturgische Hänger und viel zu viel "Lückenfüller-Material". Ich habe meine Wertung schon von 9.5 (S01) auf 8.0 heruntergesetzt und hoffe inständig, dass die Wende in der nächsten Staffel noch kommt. Dabei würde ich Walking Dead so gerne so lieben wie am Anfang :-(
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Psykokwak Fri, 17 May 2013 08:11:16 -0000
Antwort löschen"[...] Staffel 1 empfand ich mit der Dramatik und Spannung, dem Gefühl der Isolation, dem Leben "unterwegs" als absolut packend. [...]"
Kann ich nur unterschreiben. Hoffe auf eine vierte On-The-Road Staffel... auch wenn das Ende 3. Staffel nicht darauf hoffen lässt.
TimX93 Mon, 20 May 2013 14:23:57 -0000
Antwort löschenJa, ich glaube da auch nicht mehr dran. Würde auch nicht unbedingt zur Entwicklung der Serie passen, bei der die Zombies ja nur noch Kanonenfutter darstellen. Hoffen darf man natürlich trotzdem :)
TheWitness Thu, 25 Apr 2013 18:25:09 -0000
Kommentar löschenInteressant. Ich könnte jetzt auch einen Roman schreiben, aber eine Übersicht finde ich besser. Da komme ich auch nicht so in Versuchung zu spoilern. Also:
+ eine Serie mit Zombies (wow)
+ für eine Serie recht spannend, aber kein Vergleich zur Spannung in anderen Action- oder Zombiefilmen
+ Action lässt sich sehen
+ Stimmung, Atmosphäre, Bühnenbild: Sagenhaft!
+ Interessante Charaktere
- Diese Menschen sind dumm wie Brot. Ich habe mal einen Kommentar gelesen: "Sie stolpern von einer Fehlentscheidung in die nächste und schaffen es dabei irgendwie zu überleben." Weiß nicht mehr von wem, aber das triffts. In der dritten Staffel, die hier die meisten offenbar nicht so toll finden, zeigen sie endlich mal ein bisschen mehr Grips.
- Ich habe noch nie so lahme Zombies gesehen. Und wie das ganze Land von diesen Schleichern besiegt werden konnte, ist mir ein Rätsel.
- Ein Punkt, in dem mir vielleicht viele widersprechen werden: Ich finde diese Serie zeichnet ein übertrieben schlechtes Bild vom Menschen. Hier werden ~10 Leute gezeigt inmitten der feindlichsten aller denkbaren Welten und die haben nichts besseres zu tun als zu intrigieren, über Abtreibungen nachzudenken und Selbstmordgedanken zu hegen. Vielleicht bin ich da aber auch einfach empfindlich.
- Unlogische Momente trüben das Bild teils erheblich.
Alles in allem trotzdem sehenswert. Aber ich schau mir auch einfach gerne so Apokalypsenzeug an. Und.. tut mir Leid. Doch ein bisschen Volltext ;)
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cariballdi Wed, 24 Apr 2013 16:06:28 -0000
Kommentar löschenMuss meine Bewertung ständig runtersetzen, von anfangs 9.5 Punkten jetzt "nur" noch 8.
Es sind einfach zu viele lw Folgen drin, die man hätte weglassen sollen.
Hoffe die 4. Staffel kommt von der Unterhaltung wieder an die erste Staffel ran...
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borgdrone Tue, 23 Apr 2013 12:30:53 -0000
Kommentar löschenzieht sich ein bisschen ganz schön. Es sind zwar sehr schöne Bilder, Stimmungen, Story, Masken, Schauspieler und alles was ein Film/eine Serie benötigt.....aber dieses dann stätig zu wiederholen und darin inne zu halten, wirkt langatmig.
Es nervt dann so langsam die nicht Enden wollenden Totalen zu sehen, in denen sich nachdenklich der Kiefer von Andrew Lincoln bewegt. Man könnte das nach 3 Seasons locker auf 45 min zusammenschneiden.....und vielleicht mach ich das ja mal, wenn ich lange Weile hab.
Aber....nach wie vor Einzigartig als Zombieserie.
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Heiszenberg Sun, 21 Apr 2013 18:24:15 -0000
Kommentar löschenEine bis zum Himmel gelobte Serie, die mich aber leider nie so richtig vom Hocker hauen konnte. Die erste, recht kurze, Staffel fand ich am Besten. Da waren die "Beißer" noch eine richtige Bedrohung, was in den anderen beiden Staffeln leider sehr stark abgenommen hat. Die zweite Staffel war ziemlich öde, konnte mich überhaupt nicht überzeugen. Wurde einfach viiiel zu viel in die länge gezogen, so hat es an Reiz verloren. Die dritte Staffel war am Anfang mit der neuen Kulisse, dem Gefängnis, noch sehr interessant, auch der Konflikt mit dem Governeur war ansehlich, aber wurde, mal wieder, in die länge gezogen. Es ist ja noch nicht vorbei mit ihm, er hat ja überlebt, das Staffelfinale war echt enttäuschend. Der Tod von Andrea war an sich eine gute Idee aber wurde zu schwach umgesetzt. So wie die ganze Serie auch. Ich erhoffe mir, dass es in der vierten Staffel zu mehr Gefahren durch die Zombies kommt und, dass die Seuche Zombie, Ende erster Staffel wird das ja erwähnt, mehr erkundet wird.
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Aranya Fri, 19 Apr 2013 15:08:56 -0000
Kommentar löschenWas erwartet man als Zuschauer von einer klassisch inszenierten Zombie-Apokalypse? Neben Blut, zerfetzten Leichen und Kreativität der Charaktere bezüglich der Tötung von Zombies mit verschiedensten (im Tauglichkeitsgrad differenzierenden) Waffen auf jeden Fall auch die annähernde Ausrottung der Menschheit, eine Gruppe Überlebender im Mittelpunkt der Handlung sowie deren soziale Konflikte, genährt durch ständige Lebensgefahr, den Verlust bisher vorherrschender Werte und Normen und dem Bedürfnis Einzelner, sich in der Gruppe durchzusetzen. All das bietet die Serie- und schafft es auch, das Ganze nicht langweilig werden zu lassen. Statt 3 Staffeln anspruchsloser Kill-Action mit viel Kunstblut und fliegenden Gedärmen bemühen sich die Macher auch um ein gewisses Maß an Niveau, erkennbar an den teilweise gut durchdachten Charakterkonzepten und den praktischen wie sozialen und werteorientierten Problemen und Konflikten, die in der Gruppe entstehen. The walking dead ist also nicht nur für Liebhaber von Splatter-Filmen geeignet, sondern hat mehr zu bieten. Die Charaktere personalisieren typische Klischees, allerdings teilweise stark übertrieben: Neben saufenden, unfreundlichen Möchtegern-Kerlen mit ausgeprägten Hassgefühlen gegen Frauen, Ausländer und Homosexuelle finden sich besorgte Mütter, zwei Polizisten à la „guter Cop“ und „böser Cop“, Familienväter, die nur ungern das Zepter aus der Hand geben, Liebespärchen, eine ehemalige Juristin und ein Verfechter deontologisch-moralischer Grundsätze, passenderweise in Form eines mit Camping-Wagen und Touri-Kleidung ausgestatteten Rentners. Somit ist Streit vorprogrammiert, der sich auch immer wieder einstellt- sei es zwischen einem Polizisten und einem gewalttätigen Ehemann, zwischen dem ausländerhassenden Merle und dem schwarzen T-Dog oder zwischen der emanzipierten Andrea und den anderen Frauen, die sie lieber beim Wäschewaschen sähen als bei den bewaffneten Wachposten und Kundschaftern, die sich ansonsten ausschließlich aus Männern zusammensetzen. Leider ist der Vorzug der Serie auch zugleich mit ihrem größten Manko verknüpft: Obgleich immer auch tiefgründige Themen neben der besten Überlebensstrategie und dem Beschaffen von Vorräten angesprochen werden, sind diese oft nur oberflächlich ausgearbeitet. Neben immer wiederkehrenden Konflikten wie dem Kampf der Freunde Rick und Shane um die Gunst Loris oder Andreas Verweigerung, sich dem (von der Gruppe gewünschten) klassischen Geschlechterbild anzupassen treten die meisten Konflikte nur kurz auf und werden teilweise nur in einer oder zwei Folgen thematisiert. Auch die Handlungsmotivation der Figuren ist teilweise nur schlecht nachvollziehbar. (Spoiler bis zum Ende des Absatzes->) So lässt sich der Charakterwandel Ricks vom liebevollen und besorgten Familienvater zum gnadenlosen Diktator nur schwerlich mit den vorangehenden Ereignissen erklären. Noch schwieriger ist sein plötzlicher Sinneswandel in die umgekehrte Richtung am Ende der 3. Staffel nachvollziehbar, der als Folge einer Entscheidung über Leben oder Tod eines Gruppenmitgliedes inszeniert ist, obgleich Rick eine solche Entscheidung schon einige Male zuvor treffen musste und bis dato keine nennenswerten Probleme damit hatte. Auch der kleine Carl wird zunehmend härter, gnadenloserund- mit Verlaub- gänzlich unsympathisch, bis er sogar kaltblütig einen Jugendlichen abknallt. Die übrigen Charaktere bemerken seine Veränderung zwar, bemühen sich aber weder um eine Änderung noch weisen sie ihn (er ist immerhin ein Kind) in seine Grenzen. Auch Philipp (oder „der Governor“ ) wird zwar als völlig geisteskrank dargestellt, eine schrittweise Wandlung seines Charakters ist aber nicht erklärt- lediglich der völlige Verlust seiner Selbstbeherrschung nach dem „Tod“ seiner Tochter ist stimmig.
Kurz gesagt: Einige Charaktere verändern sich im Lauf der Serie stark, was aber leider in den wenigsten Fällen nachvollziehbar gemacht, sondern dem Zuschauer einfach als zu akzeptierendes Faktum aufgezeigt wird. Für diejenigen Konsumenten, die sich auch eine gewisse Tiefe in der Entwicklung der Charaktere wünschen ist das leider zu wenig. (Spoiler bis zum Ende des Absatzes->) Dies wird auf die Spitze getrieben wenn es darum geht, mit Neulingen, die zur Gruppe stehen, zu verfahren: Hier weisen die Charaktere eine völlig übertriebene Paranoia auf und sind quasi sofort mit einem Todesurteil bei der Hand, da jeder, der von außen dazukommt, als eine übermächtige Bedrohung wahrgenommen wird. Das ist in den meisten Fällen nicht schlüssig und lässt die Charaktere schlichtweg verbohrt (und nebenbei ziemlich dumm, denn je weniger Leute die Gruppe hat, desto weniger Überlebenschancen hat sie) wirken und die Sympathie der Zuschauer schrumpfen. Irgendwann kommt der Punkt, an dem man sich dabei erwischt, „Wie blöd seid ihr eigentlich?“ zu rufen.
Man könnte so weit gehen, zu sagen, dass irgendwann die Zombies als vergleichsweise charakterlich besser dastehen- denn während diese lediglich ihrem eigenen Selbsterhaltungstrieb folgen töten sich die Lebenden aus den fadenscheinigsten Gründen gegenseitig, was dann als „notwendige Schutzmaßnahme“ oder durch äußere Umstände erzwungene „Notwendigkeit“ oder gar „Stärke“ tituliert wird. Das ist sehr schade, denn auch hier hätte man vielleicht einiges schlüssiger machen können, wenn sich die Macher mehr Zeit genommen hätten, um die relevanten Handlungsmaximen der Charaktere wirklich deutlich zu machen- daher wären vielleicht etwas mehr Folgen pro Staffel angebracht gewesen (Und mal ehrlich: 8 Folgen in der ersten Staffel…!). Auch brennende Fragen der Zuschauer, insbesondere wie es eigentlich zur Zombie-Apokalypse kam, werden nie aufgeklärt- die Charaktere selbst scheinen sich dafür herzlich wenig zu interessieren. Als letzter Kritikpunkt bleibt noch der Umstand, dass der gesamte Winter in der Serie einfach übersprungen wurde- Von einer Serie, die unter Anderem das Überleben fernab der Zivilisation beschreibt, wäre eine (zumindest kurze) Schilderung der Nahrungssuche, Kälteproblematik etc. im Winter doch angebracht gewesen und hätte durchaus interessiert.
Neben diesen Kritikpunkten bleibt aber dennoch anzumerken, dass die Serie sich neben der hervorragenden Maske durch eine stets starke Spannungskurve auszeichnet und man nach beinahe jeder Episode unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.
Das Fazit könnte in etwa lauten: Neben der stets spannenden Handlung bemühen sich die Macher um die Darstellung tiefgreifender Themen und Konflikte sowie um gute Charakterkonzepte, wobei die beiden letzteren Elemente leider (aufgrund der sehr kurzen Staffeln?) immer nur auf einem sehr oberflächlichen Niveau gehalten werden. Gerade durch den spannenden Metaplot ist „The walking dead“ aber, der vielen Mangelpunkte zum Trotz, in jedem Fall sehenswert und ich erwarte schon hoffnungsvoll die vierte Staffel.
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SergioPrime1390 Mon, 15 Apr 2013 00:01:02 -0000
Kommentar löschenWenn man ein Zombiefilm Liebhaber ist, dann ist diese Serie Gold Wert.
Das Problem bei den meisten Zombiefilmen ist, dass diese es schaffen müssen den Zuschauer in 1,5-2Std eine Zombieapokalyptische Welt zu präsentieren und hier kann eine Serie viel besser arbeiten. Man kann den alltäglichen Survival-Kampf viel besser an den Mann bringen. Außerdem sieht man bei Walking Dead Szenen, die man in einigen Zombiefilmen gern gesehen hätte. Ich habe jetzt die dritte Staffel zu Ende gesehn und muss leider sagen, dass die Serie an ihrem Erfolg gelitten hat.
---- Staffel 1&2 waren großartig und besonders die Bar Szene mit Glenn, Rick und Hershel finde ich legendär und vergleiche sie gern auf dem Niveau von einer guten "quentin tarantinos dialog szene"
---- Staffel 3 hat gut angefangen mit den beiden Schauplätzen Gefängnis & Woodbury und es kam ein guter Spannungsaufbau zu stande mit dem bevorstehenden Krieg....nur leider gab es viele Elemente die aus reiner willkür entstanden sind und nicht tiefer thematisiert wurden (zb forschung an den zombies) und wie konnte man bitte diesen extremen Spannungsaufbau mit diesem schlechten staffelfinale enden lassen...
(Spoiler) Ich mein er greift das Gefängnis an und erschießt danach einfach seine komplette gefolgschaft weil der angriff gescheitert war... außerdem am anfang waren das viellecht knapp 20-30 mann optisch gesehen die angreifen und er schafft es alle zu erschießen ohne das auch nur einer zurück schießt... das aus von andrea hat einen auch nicht wirklich gepackt und das sie so leicht gegen "einen" zombie verliert ist auch fraglich trotz handicap (vergleicht die szene mit glenns gefangenschaft)
Bin gespannt wie die Umsetzung der vierten Staffel aussehen wird :) ....
Dennoch eine grandiose Zombie Survival Serie, und ich denke der Markt wird noch weitere Zombie Serien bringen durch den großen Erfolg von Walking Dead ;)
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Roolfer Fri, 12 Apr 2013 19:24:46 -0000
Kommentar löschenZweiter Versuch: `The Walking Dead´
Nachdem ich mich vor geraumer Zeit schon einmal durch die erste Staffel gequält habe, wollte ich der Serie, aufgrund zahlreicher Empfehlungen und guter Bewertungen hier auf Moviepilot, eine zweite Chance geben. Ein Fehler, den ich leider erst erkannt habe, als mein Fuß schon im Fernseher steckte. Okay, das war gelogen. Vorgestellt habe ichs mir aber dennoch und das Gefühl, das ich bei der Vorstellung verspürte, war ungemein befreiend. Wie dem auch sei, `The Walking Dead´ ist einfach schlecht. Die Serie ist von so miserabler Qualität, dass sie mich aufgrund der zahlreichenden unzutreffenden Lobeshymnen mittlerweile mehr aufregt als offensichtlich schlechte Fernsehkotze wie `CSI: Miami´, `Navy CIS´, `Primeval´ oder wie der ganze Rotz heißt, der einem tagtäglich im Privatfernsehen angeworben wird.
Aber bevor ich mich jetzt völlig verliere, zähle ich erst mal die Dinge auf, die mir gefallen haben: Die Zombies sind ganz nett.
Okay, kommen wir nun zum Negativen:
Vorhersehbarer, nicht gerade kreativer Plot, CGI-Explosionen, die selbst von Asylumproduktionen in den Schatten gestellt werden, flache, ultrastereotype Charaktere, die mit dem IQ eines beschränkten Kindes versehen wurden, Handlungen, die unnachvollziebarer und dämlicher nicht hätten sein können, Dialoge auf `Berlin Tag und Nacht´-Niveau und Cliffhanger, die einen leider Gottes tatsächlich dazu bewegen können, sich mehr als eine Folge von diesem Müll anzutun.
Trotz Zombies ist `The Walking Dead´ absolut austauschbare Massenware. Null Punkte sind vielleicht etwas zu hart (immerhin gibt es ja, wie oben schon geschrieben, auch Positives), aber die Tatsache, dass diese qualitativ so miserable Serie von so vielen, unverständlicherweise so in den Himmel gelobt wird, macht sie für mich zur ultimativen Hassserie.
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Zirkuszelt Sun, 14 Apr 2013 07:52:48 -0000
Antwort löschenMan kann vieles an The walking dead kritisieren, besonders die oft unlogischen Handlung nerven wirklich gewaltig, aber qualitativ und vom betriebenden Aufwand her, gibt es nur wenige Serien die da konkurrieren können.
Generell hier mal ein großes Lob an HBO und AMC für ihre großartigen Produktionen :)
Filmegucker84 Sun, 14 Apr 2013 12:14:15 -0000
Antwort löschenThe walking dead ist eine Adaption eines Comics.
Die Staffeln richten sich nach dem Comic.
Roolfer Sun, 14 Apr 2013 18:44:02 -0000
Antwort löschenZirkuszelt:
Nenn mir doch mal bitte etwas, was qualitativ wirklich hochwertig ist (außer der Darstellung der Zombies).
Und, dass es nicht viele Serien gibt, die konkurrieren können, ist 1. im Bezug auf die Qualität der Serie absolut irrelevant und 2. schlichtweg falsch. Ich halte zwar nichts vom Vergleichen von verschiedenen Serien untereinander, aber ein paar Beispiele für qualitativ ziemlich hochwertige Serien (bzw. hochwertiger als das was "The Walkind Dead" da abliefert) sind z. B.: Sopranos, The Wire, Breaking Bad, Twin Peaks, Mad Men, Boardwalk Empire, Game of Thrones, Californication, Entourage, Dexter, House of Lies, Shameless, Oz, House of Cards, Six Feet Under, Deadwood....
Das sind die, die mir jetzt spontan einfallen würden. "Wenige" ist was anderes.
Filmegucker84:
Okay dann ist "The Walkind Dead" also eine schlechte Serie, die ein Comic adaptiert. Und das soll mir jetzt Folgendes sagen?
Kinoliebhaber86 Sun, 14 Apr 2013 20:58:38 -0000
Antwort löschenEine weitere negative Kritik unter überwiegend vielen positiven. Zum Glück sind Geschmäcker verschieden.
ReaL89 Sun, 14 Apr 2013 21:14:58 -0000
Antwort löschenDie ganze Kulisse ist ziemlich aufwendig und qualitativ hochwertig wie ich finde. Die Verlassenen Städte, Autobahnen etc. Alles wirkt sehr authentisch und glaubwürdig. Auch die Schauspieler machen ihren Job mehr als gut. Allerdings ist hier O-ton Pflicht!! Die schlechte Syncro macht vieles davon kaputt. Die Explosion am Ende der 1. Staffel war allerdings wirklich grottig. Das war aber einmalig und "einzigartig" :D
Mich würde mal interessieren weswegen du die Handlungen der Charakter so wenig nachvollziehen kannst, oder was du als Dumm bezeichnest? Ich muss ja sagen, dass ich die Charakter für eine Zombieserie ziemlich tiefgründig und Menschlich finde.
Außerdem entwickeln sie sich fortan weiter und verändern sich.
Wo Rick anfangs noch sehr moralisch richtig gehandelt hat, ist er mittlerweile viel eiskalter geworden. Die Serie zeigt auch, dass das töten nicht einfach ist und dich verändert. Selbst wenn es sich um "Zombies" handelt. In keinem anderen Zombie Medium habe ich je soetwas gesehn.
ElBarto1984 Wed, 17 Apr 2013 14:11:27 -0000
Antwort löschenich kann Roolfer nur zustimmen. 0 Punkte sind sicher übertrieben, aber mehr als 5 sind es bei mir nicht. und das ist so "kann man sich mal angucken wenn nichts anderes läuft"-niveau. Die Charaktere sind unglaubwürdig und völlig überzeichnet. Diese Amazone in Staffel 3 und der Typ der den Arm verloren hat, setzen dem ganzen die Krone auf. Der Opa mit dem Hut ist einfach nur ätzend und alle anderen gehen mir ausnahmslos auch nur auf die Nerven mit ihren dümmlichen "Gesprächen" und Unvermögen sich so zu verhalten, dass ich mir nicht alle 5 min genervt an den Kopf greifen muss. Finde die Serie leider völlig überbewertet. Klar, ist alles super aufwendig und nett gemacht mit viel Blut ( wird scheinbar auch immer mehr und immer ekliger mit der Zeit), coolen Zombies und so, aber das bringt leider garnichts wenn der Rest Grütze ist
Roolfer Wed, 17 Apr 2013 15:40:49 -0000
Antwort löschenso ist es
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tarek.younes.16 Wed, 01 May 2013 14:52:56 -0000
Antwort löschenJeder hat einfach einen anderen Geschmack.
Roolfer Wed, 01 May 2013 15:22:05 -0000
Antwort löschenDennoch gibt es bestimmte Aspekte bei Filmen und Serien, die man rein objektiv als besonders gut gelungen oder einfach schlecht bezeichnen kann. Und "The Walkind Dead" ist nun mal einfach nicht so qualitativ hochwertig wie von vielen behauptet. Inwiefern das einen dann stört, ist dann natürlich Frage des Geschmacks.
Dero Thu, 11 Apr 2013 23:53:22 -0000
Kommentar löschenIch habe bis jetzt Staffel 1 und 2 gesehen und verstehe die Begeisterung beim besten Willen nicht.
Bis auf den Hillbilly sind alle Charaktere entweder uninteressant oder nervig. Bisweilen auch widersprüchlich...
Zum Teil werden pseudo-dramatische Dialoge geführt, wo ich mich danach häufiger Fragen musste: "Was war jetzt das Problem?"
Vllt. liegts auch an mir, aber ich habe von einer Zombie-Endzeit-Serie in der heutigen Zeit wesentlich mehr erwartet.
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ReaL89 Fri, 12 Apr 2013 16:47:20 -0000
Antwort löschenIch denke nicht, dass es an dir liegt, sondern viel mehr an die Deutsche Syncro. Ich geh mal stark davon aus, dass du die Serie nicht in O-Ton gesehen hast. Ich habe mir die Serie in der Originalfassung angeschaut, und später mal auf Deutsch gewechselt. Es war unerträglich. Die Dialoge kommen absolut platt rüber und werden teilweise sogar verändert. Die Charakter kommen unsympathisch rüber. Die ganze Atmosphäre leidet darunter.
Letzendlich konnte ich dann aber auch die enorme Meinungsverschiedenheit bezüglich der Serie verstehen.
Es gibt wunderbar Syncronisierte Serien, die dem Medium keinsterweise schaden. TWD zählt leider nicht dazu.
Roolfer Fri, 12 Apr 2013 19:30:59 -0000
Antwort löschenDer Orginalton macht die Serie zwar etwas besser, miserabel bleibt sie dennoch.
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Filmegucker84 Sun, 14 Apr 2013 12:16:32 -0000
Antwort löschenWie gesagt, es ist eine Comic Verfilmung. Von Marvel erwartet auch keine Anspruch. Wieso dann hier von? Die Serie ist gut.
Officeee Sat, 04 May 2013 22:02:16 -0000
Antwort löschenLiegt nicht an der Syncro, liegt auch nicht an dir. Die Serie ist einfach extrem überhypter Mist. Sicher gibt es noch weit schlechteres in der Serienlandschaft - das ist aber auch nun wirklich keine Kunst.
krateng Tue, 09 Apr 2013 23:24:26 -0000
Kommentar löschenMan hört so viel Gutes, da muss ich doch nochmal nachfragen.
Ist diese Serie ein geeigneter Zeitvertreib für jemanden, der Firefly und TSCC schon zu oft rauf- und runtergeschaut hat? Erwartet mich da nur lustige Zombieaction und nette Sprüche oder gibts hier sowas wie emotionale Nähe zu Charakteren?
Zu deutsch hätte ich gerne Rückmeldung von Leuten, die sonst eben diese Serien vom Typ Firefly/TSCC gut finden und auch Walking Dead gesehen haben - hat es euch gefallen? ;)
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Nightow Wed, 10 Apr 2013 14:53:06 -0000
Antwort löschenSobald die Gruppe einmal zusammen ist, geht es hauptsächlich um das gemeinsame Überleben in einer lebensfeindlichen Umwelt. Verschiedene Charaktere aus verschiedenen Schichten, entwickeln sich ganz unterschiedlich aufgrund der vielen Extremsituationen. Dazwischen werden natürlich immer wieder Beisser erledigt, aber die Action hält sich in Grenzen.
Firefly kenne und mag ich, kann man aber so gar nicht vergleichen. The Walking Dead ist deutlich ernster und blutrünstiger, und auch der Actionanteil nicht so hoch wie bei Firefly. Die Optik und Atmosphäre ist dafür in The Walking Dead einiges hochwertiger, bzw. intensiver. TSCC habe ich nie geschaut.
krateng Wed, 10 Apr 2013 19:45:21 -0000
Antwort löschenHm, das klingt mal nicht schlecht. Probieren sollte ichs wohl auf jeden Fall mal. Danke für die Hilfe :)
ThomasLee Mon, 08 Apr 2013 17:56:12 -0000
Kommentar löschenTolle Serie bis zur 8. Folge der 3. Staffel.
Da kann man mal wieder sehen, dass es eher destruktiv für eine Serie ist, wenn man gefühlte 100.000 mal den Showrunner wechselt.
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AwesomeTotoro Sun, 07 Apr 2013 23:56:26 -0000
Kommentar löschenDie erste Folge hat mich jetzt schonmal so gar nicht vom Hocker gehauen. Wird das noch besser, jetzt wo's richtig losgeht?
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Schlopsi Mon, 08 Apr 2013 00:40:07 -0000
Antwort löschenSchau mal noch ein, zwei Folgen und entscheide dann. Die erste habe ich auch mehr oder minder belächelt ;)
unknown identity Tue, 09 Apr 2013 10:45:01 -0000
Antwort löschenDie erste Folge ist mMn die beste der ganzen Serie :
Wenn du eher auf Drama (zwischenmenschliche Konflickte etc.) stehst, schau weiter, wenn du auf Action hoffst, wirst du nur noch in wenigen Episoden nach den ersten beiden etwas davon finden
erblast6 Sat, 06 Apr 2013 19:50:14 -0000
Kommentar löschenvon Staffel zu Staffel immer mehr Bezug zu den Personen, knackig und Brutal gut !
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schwedenretter Fri, 05 Apr 2013 17:00:48 -0000
Kommentar löschenGute Serie, die in der 3. Staffel rapide abbaut.
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Filmegucker84 Sat, 06 Apr 2013 07:08:32 -0000
Antwort löschenDie dritte Staffel hatte Momente, die mir persönlich sehr zugesagt hatten. Staffel 1 u. 3 sind besser wie die 2.
Ich habe mit dem Staffelende der dritten nicht gerechnet und daher sehr gespannt, wie es in der 4ten Staffel weiter geht.
louisa.vahle Sun, 21 Apr 2013 11:25:37 -0000
Antwort löschenStaffel 3 war um LÄNGEN besser als Staffel 2.
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