The Walking Dead Kommentare

Endzeitserie, Zombieserie, Horrorserie

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    JonesTexx 28.02.2015, 15:46 Geändert 28.02.2015, 21:38

    Als riesen Horror Fan bin ich mit 'The Walking Dead' LEIDER sehr enttäuscht.
    Hatte sehr viel erwartet nach den ganzen guten Bewertungen und ich kann beim besten Willen den großen Hype um die Serie nicht verstehen.
    Mit Horror hat es leider gar nichts mehr zu tun.
    Ich habe versucht TwD zu mögen und habe ihr so viele Chancen gegeben, wie keiner anderen Serie aber es sollte anscheinend nicht sein.
    Ich habe mit dem Thema und der Story an sich keine Probleme, ganz im Gegenteil es ist sehr Interessant und auch die Zombies sind sehr gelungen.
    Aber leider zerstört dieser extrem unsympathisch-schlechter Cast von "Schauspielern" das ganze Gesamtbild und die Serie trotz voll mit unrealistischen und teilweise auch klischeehaften Handlungen, Reaktionen einzelner Charaktere, wo ich nicht anders kann als mein Kopf zu schütteln.
    Außerdem muss ich zugeben, dass die Serie in meinen Augen schon fast langweilig erscheint. (subjektive Meinung!!)
    Ich bin ein Mensch der viel Geduld bei Filmen und Serien besitzt aber TwD hat so einige langatmige Folgen, dass mir den ganzen Spaß (TV zugucken) wegnimmt.

    Und dieser ganze Aufstand über einen simplen Kuss zwischen zwei Männern, was soll das denn..Wo leben wir hier?? Ich weiß, dass vor allem diese pubertierenden Fans mit einem homosexuellen "Akzent" in ihrer brutalen Männer-Serie nicht klar kommen aber dass auch Erwachsene ähnlich reagieren hat mich geschockt.
    Da kann ich nur eins sagen: GROW UP!!!

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    • 7

      The Walking Dead macht mir inzwischen richtig Spaß und ich freue mich wenn neue Folgen kommen. Ich finde Splittung in zweimal 8 Episoden inzwischen gar nicht mal so verkehrt. Man hat dann auch auf was von der Serie, über das Jahr verteilt. Das Endzeit-Szenario ist gut dargestellt und es gibt viele What the Fuck Momente, weshalb ich die Serie gut gelungen finde. Abstriche mache ich aber bei der mäßigen ersten und vierten Staffel. Schade, da wäre mehr drin gewesen.
      Auch reicht es meiner Ansicht nach nicht zu einer ganz großen Serie. Die schauspielerische Leistung und Dialoge sind oft nur mittelmaß oder etwas drunter. Ab und an gibt es Glanzmomente aber viel zu wenige. Einen Emmy wird hier sicherlich keiner gewinnen. Muss aber auch nicht, solange die Serie sich treu bleibt. Da man aber nun auch schon viel gesehen und erlebt hat, fürchte ich hat man den Zemit bald erreicht. Ich bin gespannt, ob hier noch mehr aus der Geschichte rauszuholen ist. Ich wünsche es mir.

      • Hey leutz wo kann ich weitere folgen sehen ohne was zu zahlen? Auf der kinokiste ist bei der 5 Staffel 8 episode Schluss.

        • 10

          Manche Folgen sind etwas zäh und langatmig. Besonders in der 4. Staffel waren recht viele Folgen relativ schwach. Vielleicht wären 10 bis 13 Folgen pro Staffel besser gewesen (In der Kürze liegt die Würze ... ;)) als 16 Folgen ab der 3. Staffel. Insgesamt gesehen bietet diese Serie aber ein spannendes Endzeitszenario mit vielen dramatischen und fesselnden Momenten. Vielleicht hat die Serie die Höchstwertung nicht ganz verdient, aber das Gesamtkonstrukt von "The Walking Dead" ist etwas Besonderes im Seriengenre und hat mich zum Fan dieser Serie werden lassen. "The Walking Dead" hat mich insgesamt betrachtet dann doch so gut unterhalten und gefesselt, dass ich eine Folge nach der anderen sehen wollte bzw. musste.
          Meine Favoriten (Top 10) sind bisher:
          1. Platz - Breaking Bad - 10/10
          2. Platz - Dexter - 10/10
          3. Platz - The Walking Dead - 10/10
          4. Platz - Fringe - 10/10
          5. Platz - Game of Thrones - 9,5/10
          6. Platz - Downton Abbey - 9,5/10
          7. Platz - Better Call Saul - 9,5/10
          8. Platz - Fargo - 9/10
          9. Platz - Prison Break - 8,5/10
          10. Platz - Orange Is the New Black - 8/10

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          • 7 .5

            Ganz klar überhyped. Die ersten 2 Staffeln sind richtig genial, danach wurde die Serie jedoch eher zur Seifenoper statt zur Horrorserie. Die Spannung bleibt trotzdem grösstenteils, vorallem da man nicht weiss wer als Nächstes stirbt.
            Staffel 1: 9,6/10 Enorm spannend und fesselnd. Ohne diese Staffel versteht man die komplette folgende Serie weniger besser.
            Staffel 2: 9,5/10 Immer noch genial ,kaum Leistungsabfall
            Staffel 3: 8,6/10 Da fängts bereits an mit dem Leistungsabfall und verkommt eher zu einer durchschnittlichen Horrorseifenoper.
            Staffel 4: 4,9/10 Ganz schlecht. Der Ruf der Serie wird nunmehr eher missbraucht.
            Staffel 5: 5,3/10 Bisher etwas besser, jedoch langsam "ausgelutscht".

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            • 10

              Was soll ich großartig sagen. Als Horror und Splatterfan, mit jetzt fast 30jähriger Erfahrung, liebe ich diese Serie. Ich finde für eine Serie sind die Effekte echt super. Ok manchmal wird zu viel gequatscht, aber das haben Serien halt mal so an sich.

              • 4

                Romeros fokussierte Analyse über Gruppendynamiken im Angesicht des untoten Grauens von flinken Walkern auf Serienformat breitgelatscht und mit neumodischem Geschmodder aus dem Computer garniert. Die suggerierte menschliche Tragödie dabei stets im krassen Kontrast zum zynischen Austausch seiner Platzhalter-Charaktere und den ulkig-fiesen Comic-Reliefs (wunderbar grotesk: The Govenor). Faszinierend eigentlich nur, warum man für diesen Quatsch tatsächlich fünf Staffeln plus X veranschlagt (und ich gestehe: geguckt) hat.

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                • Murdoc1200 21.02.2015, 22:24 Geändert 21.02.2015, 22:25

                  Naja, ganz nett, ne 3,9, allerhöchstens. Die Serie bietet hohes Potential was leider gar nicht ausgeschöpft wird. Die Story ist so la la, gewisse Handlungen sind absolut nicht nachvollziehbar und schlecht oder knapp durchdacht. Die Charaktere, absolut abgedroschen, der Alte, der Quotenarsch, der Skrupellose, den man einige Folgen auf der Reservebank sitzen lässt, die starke Frau an der Seite des Cops, der Cop und sein zwanghafter Wunsch jede auch noch so unwichtige Person zu retten, koste es was es wolle, und und und. Ich stehe noch ganz am Anfang Staffel 2 Ep. 4. Ich erwarte allerdings nicht dass die nächsten Staffeln das Kind wieder aus dem Brunnen holt. Alles in allem ist es eine nette, recht anspruchslose Abendserie, die momentan schlicht und einfach konkurrenzfrei durch unser Unterhaltungsangebot huscht. Und weil man so schön Geld verdient, findet man wohl auch nach Staffel 5 noch kein Ende und lässt die 30- 40 kreativen Köpfe noch weiter am Tisch hocken und geniale Ideen auf eine flip chart schreiben. Augenrollgarantie wenn man es zu ernst nimmt und wie bereits gesagt, ganz nett, weil momentan eh nicht viel Auswahl bleibt.

                  • 8

                    Damit, dass die Serieso der Oberhammer wird, habe ich tatsächlich nicht gerechnet.
                    Nachdem ich so viel Gutes über die Serie gehört habe, wollte ich mich davon auch selbst mal überzeugen und ich bin absolut begeistert.
                    Die einzelnen Folgen sind unheimlich spannend und unvorhersehbar, sie sparen auch nicht am Blutgehalt, ohne dabei billig zu wirken.
                    Die Charaktere sind überraschend originell, besitzen jede Menge Tiefe und sind von wunderbar spielenden Darstellern besetzt.
                    Die Zombies sind vom Layout her großartig und differenzieren sich so schön, in beinahe jeder Episode bekommt man eine andere Art von Zombies präsentiert.
                    Zudem besitzt die Serie kaum schwache Folgen, stattdessen bleiben diese komplett auf einem Niveau.
                    Das Szenario ist im Allgemeinen recht simpel, wird jedoch vom Plot her nie langweilig, stattdessen kommen immer neue interessante Plot-Points hinzu, die für den nötigen und nachhaltigen Biss der Serie sorgen.
                    Die Setting rund um Atlanta sind grandios und bieten genau die richtige Atmosphäre für solch ein apokalyptisches Szenario.
                    Der Soundtrack ist auch super und schafft es Emotionen und Spannung aus jedem einzelnen Moment zu kitzeln.
                    Die Dialoge sind größtenteils solide, bieten teilweise aber auch überraschen viel Tiefe, gerade am Ende der ersten Staffel, wenn Hoffnung zu einem zentralen Motiv wird.

                    Unterm Strich betrachtet kann ich auch gar nicht viel mehr dazu sagen: Schauspieler und Charaktere: Top!
                    Plot und Inszenierung: Top!
                    Musik: Top!
                    Design: Top!
                    Und so weiter...
                    Ich habe kaum etwas zu beanstanden, schließlich hat die Serie nicht mal Längen, sondern legt ein dauerhaft rasantes Tempo vor und hält dieses ein.

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                    • 0

                      Wer die Serie für für genial hält, ist selbst ein Zombie! Das ist Kabel 1-Niiveau!

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                        LumberJack23 18.02.2015, 20:39 Geändert 18.02.2015, 23:20

                        Stell dir vor, du wachst in einem Krankenhaus auf, weißt aber nicht wie du in ebendiesem gelandet bist. Du siehst dich um, alles scheint normal, jedoch ist nirgendwo eine Schwester, ein Arzt, geschweige denn ein anderer Patient. Wenn du aus dem Fenster deines Krankenzimmers schaust, siehst du nichts außer Chaos. Verwaiste Stadteile, von Fahrzeugen verstopfte Straßen... und keine Menschenseele weit und breit. Was denkst du?

                        Ähnlich ging es wahrscheinlich auch dem Hauptdarsteller der Erfolgsserie "The Walking Dead" Rick Grimes, als er (aus Gründen, die ich hier nicht nennen will) in einem Krankenhaus erwacht. Er weiß nicht welcher Tag ist, wo seine Familie oder Freunde sich befinden, ja was überhaupt geschehen ist. Schnell wird klar, es muss etwas passieren. Rick muss einen Weg aus der Stadt und zu anderen Menschen, vorrausgesetzt es existieren überhaupt noch welche, finden.

                        Die ersten Minuten von TWD haben mich schon fasziniert. Natürlich ist die "Ich wache im Krankenhaus auf und weiß nicht was geschehen ist"-Nummer schon ziemlich oft erzählt worden ("Resident Evil", "28 Days Later" usw.) Man hätte die Geschichte auch gleich zu Anfang spannender und gnadenloser erzählen können. Der Übergang von einer 'normalen' Welt in eine menschenfeindliche Apokalypse funktioniert auch actiongeladener. ("I am Legend", "The Last of Us" haben uns gezeigt wie es geht.)
                        Die Handlung nimmt relativ schnell fahrt auf und dem Zuschauer stellen sich schon zu Beginn einige Fragen. (Die wichtigste natürlich: Wo kommt diese 'Zombie... oh, pardon 'Walkerseuche' eigendlich her?)
                        Man lernt verschiedene Figuren kennen, lieben und hassen. So wie sich das gehört. Man fängt schnell an sich mit einzelnen Personen zu identifizieren und die Serie nimmt sich die Zeit auch Details zu betrachten und auszuschmücken. (Darauf gehe ich weiter unten noch einmal ein)
                        Außerdem wird schnell klar, dass die 'Beißer' nicht die einzige Bedrohung in dieser neuen, unwirtlichen Welt sind.

                        Ich kann die Serie jedem ans Herz legen, der sich für postapokalyptische Filme und Geschichten interessiert. Die oft angesprochene schwache Handlung kann ich nicht nachvollziehen. Die Charaktere entwickeln sich (oder auch nicht, je nachdem wie hungrig die Walker sind... höhöhö) und kaum ist ein Problem gelöst, steht ein neues vor der Tür. (und dabei geht es nicht immer unbedingt um den Kampf gegen eine übermächtige Zombiehorde sondern auch mal um ganz einfache Sachen wie: Wo schlafen wir heute? Wo bekommen wir etwas Essbares her?)

                        Spannung ist ein ganz großer Punkt bei der Serie. Die Macher überschreiten manchmal auch die Grenzen der Brutalität, was aber nicht verkehrt, sonder z.T. auch mal ganz ENTspannend sein kann!

                        +++SPOILER+++SPOILER+++SPOILER+++

                        Wie schon erwähnt möchte ich hier nochmal den Kritikpunkt: "Es passiert einfach nichts spannendes!", anprechen.
                        Was erwartet ihr??? Resident Evil ist 'zu flach', 'zu actionlastig', 'total übertrieben' und TWD, eine Serie, in der nicht das Schlachten von Zombies im Mittelpunkt steht, sondern das Überleben einer Gruppe unterschiedlichster Menschen, ist 'nicht spannend', 'gäähn', 'man sieht ja kaum Zombies'...
                        Manche Personen machen es einen aber auch nicht einfach.
                        Die Zombies sind, meiner Meinung nach, nur schmückendes Beiwerk. Die Geschichte hätte auch mit einem Killervirus erzählt werden können, an dem die Menschen einfach sterben... und tot bleiben. Versteift euch nicht so auf die wandelnden Toten. (obwohl die Serie so heißt, ja Herrgott, ich weiß! ;D )
                        Die größte Gefahr geht in der Serie von anderen Menschen aus. Was wollen die? Freunde oder Feinde? Und diejenigen unter euch, die regelmäßig Nachrichten schauen und im Geschichtsunterricht aufgepasst haben, wissen was Menschen Menschen antun können. Gerade in einem rechtsfreien Raum (wie beispielsweise einer Zombieapokalypse) in dem das Überleben an erster Stelle steht, sinkt die Hemmschwelle extrem schnell. Die Resultate sind Mord, Folter, Kannibalismus usw.
                        Es ist extrem wichtig, was man anstellen muss, um zu überleben, wie man seine Gruppe zusammenhalten kann. All das wird, meiner Meinung nach, bei TWD geboten. Die Charaktere, anfangs noch freundlich zu jedem Fremden gestimmt, merken schnell, dass nicht alle Überlebenden auf Handel und Frieden aus sind. Wie weit geht man selbst um zu überleben? Jeder der die Serie kennt, der kennt auch Ricks Credo: "Wir töten keine Lebenden!"... nun, wie lange hält sich die Gruppe daran? Spätestens nach dem Governor, aber aller spätestens seit Terminus, wissen die Hauptdarsteller, dass vor einem freundlichen Händedruck erst einmal die Waffe entsichert werden muss.
                        Die Hauptdarsteller entwickeln sich so extrem (Maggie, Glenn, CAROL, Rick aber auch der harte Bursche Daryl, der selbst merkt, dass er ohne die Gruppe nicht überleben kann), dass ich mich ständig frage, sobald ich ein Kommentar a la 'Die Hauptdarsteller sind voll langweilig' lese, sehen der Typ und ich überhaupt die gleiche Serie?

                        Das gefährlichste in der Welt von TWD sind nicht die Walker, sondern die anderen Überlebenden und du selbst! Wie weit gehst du um zu überleben, welche Grenzen überschreitest du, wenn du erst einmal damit anfängst Grenzen zu überschreiten. Wie sehr fährst du eigene Emotionen wie Mitgefühl, Hilfsbereitschaft, Liebe und Trauer herunter, ohne Gefahr zu laufen selbst ein lebender "wandelnder Toter" zu werden.

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                        • 8 .5

                          Mein erster Eindruck von ,,The Walking Dead": sehr,sehr gut! Achtung, Spoiler!
                          Seit mich Serien wie ,,Sherlock", ,,Breaking Bad", ,,Arrow", ,,Gotham" usw. begeistert haben, bin ich ein wahrer Serienfreak geworden. Da dachte ich mir: Was nehme ich mir als nächstes vor?
                          Dann dachte ich mir: Es läuft im Fernsehen immer wieder ,,The Walking Dead", eine Serie über eine Zombieapokalypse. Wie wärs damit? Ich kaufte mir die erste Staffel von ,,The Walking Dead" und schaute mir die erste Folge an(die eine beachtlich lange Laufzeit hat!)
                          Schon allein die Anfangsszene gab mir Gänsehaut und Lust auf mehr.
                          Die Szene ist fast ohne Worte, ist aber fesselnd.
                          Ein Mann mit Bullenuniform und Cowboyhut (Rick Grimes) läuft eine menschenlose Straße entlang, die total verwüstet ist und die einem den Eindruck weckt, als haben Menschen versucht zu fliehen. Er schaut sich um und erblickt ein kleines Mädchen, das ihren Teddybären aufhebt und wegläuft. Rick ruft nach ihr, sie dreht sich um und zeigte ihr verunstaltetes Zombiegesicht. Leicht gierig läuft da Kind auf Rick zu, der das Kind leider Gottes erschießen muss.
                          Was für ein leiser, harter und gänsehauterrgeneder Auftakt. Doch wie bei ,,Breaking Bad" war dass nur ein ,,Foreshadowing" und man sieht, was davor passiert ist, bevor es zur Zombieapokalypse kam.
                          Der Charakter Rick Grimes wird mit seinem ersten Polizeieinsatz nett eingeführt, nur habe ich einen Kritikpunkt. Rick redet immer wieder über seine Famile in der ersten Folge und wir sehen sie nicht mal, bevor Rick ins Koma fällt. Das behindert ein bisschen die Emotionen, als Rick sein Zuhause leer auffindet.
                          Doch als Rick ins Koma fällt sieht er seinen Freund Blumen vorbeibringen, dann fängt Rick an zu reden, dreht sich zu den Blumen hin und....sie sind verwelkt.
                          Als Rick schließlich aufsteht und sich das zertrümmerte Krankenhaus ansieht und die zerfleischte Leiche bekam ich immer wieder ein Gänsehautanfall.
                          Ich war emotional richtig dabei, als man sieht, was aus der Welt wurde.
                          Die Zombies sind erschreckend gut gemacht, ein Riesenlob an die Make-Up-Abteilung! Ich hatte Riesenangst vor dem halbierten Zombie, der auf der Wiese lag und versucht an Rick ranzukriechen, doch ich empfindete höchstes Mitleid mit den armen Dingern. Das zeigt besonders die Szene, als der Vater(ich weiß nicht mehr, wie er hieß) versucht, seine Zombiefrau von ihrem Zombiedasein zu erlösen und sich nicht traut und weint. Super Atmosphäre, großer Pluspunkt!
                          Die Atmosphäre ist so gelungen, dass selbst ein Pferd zum Reiten einen glücklich macht. Oder etwas Wasser zum Duschen. Oder ein paar Batterien.
                          Toller Start, wenn ich fertig bin mit der Serie(was wohl ein oder zwei Monate dauern wird) schreib ich einen ausführlichen Kommentar. Ansonsten, geiler Anfang!
                          Ich bin gespannt.........................

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                          • 10

                            Super Serie, sehr spannend! Finde die Charaktere toll!!

                            • 9
                              Haehnchen 17.02.2015, 03:54 Geändert 17.02.2015, 04:02

                              also wer zwischenzeitig ausgestiegen ist... dem kann ich nur empfehlen wieder einzuschalten... gerade die letzte folge (heute gesehen, staffel 5 folge 10) ist mal wieder richtig richtig geil.

                              gut ich gebs zu, bin sowieso nen kleiner fanboy was die serie angeht, ich find sie einfach bockstark, mit ausnahme der dritten staffel, die fand ich nervig, die sache da mit woodburry war einfach zu over the top, also ob menschen nicht merken würden was für nen komischer kautz der governeur ist... nunja... alles bissi zu bescheuert gemacht.

                              aber dannach nahm die serie wieder die form an die ich favorisiert habe, und nachdem nun diese sache mit den cops und dem kram ausgestanden ist, gehts wieder richtig aufwärts... die episode 10 der 5ten staffel ist meines erachtens nach die stärkste episode der letzten 3 staffeln würd ich sagen.

                              die charakterzeichung wird wieder in den vordergrund gesetzt... und ein neuer charakter tauchte auf, mit aaron... das verspricht interessant zu werden. und wenn man sich den typen in der episode so anschaut... dem gehts sehr gut, im gegensatz zur gruppe, saubere klamotten, gute ausrüstung, bin gespannt was hinte rihm steckt und ob es den comics entsprechend ist oder ganz was anderes... wer die comics gelesen hat weiß das aaron für ne gute gruppe rekrutiert, die was aufgebaut haben... ob das auch hier der fall ist wird man sehen... was mich bissi stört ist, das er die gruppe bereits kennt, mit namen ect pp... woher will er die namen kennen und so weiter? ist mal wieder etwas unglaubwürdig inszeniert, aber interessant wirds allemal....

                              und anchdem in episode 9 ja schonw as angedeutet wurde das da ne gruppe unterwegs ist die nicht all zu zimperlich ist... denke ich ist das der start in eine neue konflikt situation, die viel potenzial bietet... tippe mal drauf das sich die gruppe aaron anschließt, eine zusammenkunft mit aarons gruppe kommt, udn dann ein großer konflikt mit der gruppierung entsteht die die zombies in der 9ten episode zerhackt hat und in den laster gestopft hat.

                              nach wie vor zieht the walkind dead bei mir wie am ersten tag... nach wie vor habe ich meine leiblinge und 2-3 charaktere derren ableben ich gar nicht erwarten kann (ganz oben auf meiner abschussliste die ich loswerden will, stehen im moment sasha, der priester, und noah)

                              na ma sehen wies weiter geht, aber wirklich, wer zuletzt abgeschaltet aht, sollte mal wieder nen blick riskieren in die aktuelle episode...

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                                T.M.O. 15.02.2015, 20:41 Geändert 15.02.2015, 22:57

                                Ich bin damals begeistert gewesen, habe sie verschlungen, wie Zombies warmes Fleisch. Staffel 1 und 2 waren richtig Klasse. Aber die Serie ist leider im Verlauf - meines Erachtens nach - immer schwächer geworden, sowohl was Stimmung als auch die Charaktere anging. Auch zu viel Splatter. Bin dann Mitte staffel 4 ausgestiegen. Will einen neuen Anlauf starten, aber Laurie und Carl gehen mir jetzt schon nach der ersten Folge auf den Zeiger :/

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                                • 9
                                  Filmfan30 15.02.2015, 00:16 Geändert 20.02.2015, 13:21

                                  Ich hab The Walking Dead bis Staffel 5.9 gesehen und habe überlebt. gg Echt eine geile Serie, die mit so viel Horror, Blut und grausigen Gestalten daher kommt, dass es mal ganz anders ist als der sonstige auf Schönheit orientierte Mainstream. Besonders geil ist es wenn man vor lauter Sucht Tage lang von morgens bis Abends eine Folge nach der anderen ansieht und dann nachts um 2 mit seinem Hund Gassi geht. Das gibt einen Extra-Kick.

                                  Im Laufe der Zeit sind mir viele Figuren sehr ans Herz gewachsen und es trifft einen immer wieder, dass niemand verschont wird. Beliebte Charaktere sterben und werden durch andere ersetzt.

                                  Die Zombiebedrohung ist allgegenwärtig und wurde mir zum Teil schon zu viel. Nicht nur wegen der ekelhaften Bilder, sondern weil es doch immer auf dasselbe hinauslief. Zombieherden greifen kann, begrabschen Autofenster, stöhnen, grunzen, stolpern. Mit der Zeit wurde das etwas abgedroschen.

                                  Nichtsdestotrotz eine verdammt geile Serie mit einer guten Handlung, tollen Schauspielern und einer packenden Story.

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                                  • Die Beste Serie die je Produziert wurde ;).
                                    Tolle Schauspieler, tolles Drehbuch und ne Hammer Story :).

                                    • 8 .5

                                      für alle die das serienzeitgefühl verloren haben
                                      http://walkingdead.wikia.com/wiki/Television_Show_Timeline

                                      (achtet auf ende 4. staffel ist es herbst, anfang 5. grüne saftige bäume, obwohl von der Logik und auch der timeline nur paar Tage vergangen sind(

                                      WTF ?!

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                                      • 4

                                        Nachdem ich bis zum mid-season Finale der 5. Staffel durchgehalten habe und darin lediglich 2 sehenswerte Folgen (1 und 2) fand, bin ich jetzt mal raus. Die " Kopf auf Tischkante knall" - Momente, nehmen mir zu sehr überhand.

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                                        • 8 .5

                                          endlich geht es weiter :)

                                          • 6 .5
                                            Teslaspule 10.02.2015, 13:49 Geändert 10.02.2015, 13:50

                                            The Walking Dead hat leider nach der umwerfenden ersten Staffel stark nachgelassen und ist immer mehr zu einer belanglosen Soap mit schwachen Dialogen und schwacher Story verkommen, sodass ich die Sichtung am Beginn der 4. Staffel eingestellt habe.

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                                            • 8

                                              Lesenswerter Artikel über die Serie: http://www.ossietzky.net/1-2015&textfile=2937

                                              • 8 .5

                                                "'The Walking Dead' ist nicht die beste Serie aller Zeiten, aber die beste Zombieserie."

                                                -Gero B.-

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                                                • 7
                                                  Kurono 08.02.2015, 16:15 Geändert 08.02.2015, 16:16

                                                  Leidet wie eigentlich alle Zombieszenarien an fehlender Plausibilität. Eigentlich müsste es ein leichtes sein, die Bedrohung durch die Zombiehorden auszusitzen, denn wie lange kann ein wandelnder Leichnam schon durch das Land latschen, bis er von alleine einfach auseinander fällt?
                                                  Dass einer Serie mit den Titel „The Walking Dead“ irgendwann die Untoten ausgehen, damit ist natürlich nicht zu rechnen, damit ist es dann auch schon fast egal, dass die Zombies immer genau so gefährlich sind, wie es für die Geschichte gerade am besten passt. Ist alles so oder so unplausibel bei genauerer Betrachtung.
                                                  Aber das ist gar nicht so wichtig, denn bei Zombiegeschichten geht es ja eigentlich um die (Über)Lebenden und die wirkliche Bedrohung sind die Menschen.

                                                  So spielt dann auch schnell bei „Walking Dead“ die Beziehungen der einzelnen Figuren zueinander eine wichtige Rolle. Gerade in diesen Bereich, hat mich die erste Staffel aber leider überhaupt nicht überzeugt. Die Charaktere sind langweilig und schon sehr stereotyp und das Drama innerhalb der Gruppe wirkt aufgesetzt.
                                                  Aber da die erste Staffel nur 6 Episoden hatte, beschloss ich der Serie noch eine Chance zu geben. Potenzial war vorhanden und es zumindest blutige Zombieaction war zu erwarten.
                                                  Mit der zweiten Staffel wurde ich dann auch tatsächlich warm mit der Serie. Die Charaktere mochte ich zwar immer noch nicht so richtig, aber die eigentliche Handlung baute gut Spannung auf, denn natürlich ist klar, das alles was aufgebaut wird von unseren Protagonisten, irgendwann brutal eingerissen wird. Außerdem brachte mich die ein oder andere Situation zum nachdenken und ich stellte mir Frage: „Wie würde ich handeln?“ und „Was sagt dieses Handeln über mich?“.
                                                  Mit der dritten Staffel gefiel mir die Serie dann schließlich richtig gut, vor allem da nun die Figuren gut weiterentwickelt wurden. Charakter die ich vorher überhaupt nicht leiden konnte, fing ich nun an zu mögen. Besonders trifft das auf den Hauptcharakter Rick zu. Anfangs der typische Goodguy, haben ihn die Ereignisse so verändert, dass er kaum wieder zu erkennen ist.
                                                  Außerdem ist die anfängliche Zweckgemeinschaft zu einer Familie zusammengewachsen und jeder Verlust tut damit doppelt und dreifach weh.
                                                  Und die Gruppe muss viele bittere Niederlagen hinnehmen aber egal wie schlimm es auch aussehen mag, am Ende gibt es immer wieder Hoffnung. Hoffnung ist vielleicht sogar das aller wichtigste, denn ein Überleben nur des Überlebens wegen, kann für den Menschen nicht genug sein.

                                                  „The Walking Dead“ hat sicherlich relativ große Schwächen, von der teilweise stark konstruiert wirkenden Dramatik, bis hin zum unglaubwürdigen/dämlichen Verhalten mancher Figuren.
                                                  Wenn man sich mit den Szenario und den Charakteren arrangieren kann, ist „The Walking Dead“ aber eine spannende Serie mit vielen Höhepunkten und guter Action.

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                                                  • Es ist eine gute Serie. Aber unlogisch ist das ganze schon. Hat schon jemand versucht durch Stoff Fleisch (roh) zu beißen? Da braucht der Zombie aber schon ganz gesundes Zahnfleisch