The Walking Dead Kommentare

Apokalypse & Postapokalypse, Zombiefilm, Horrorfilm 2010 - 2013

Kritiken (2) — Serie: The Walking Dead

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oder: Zombies ohne Pepp

[...]Doch was macht The Walking Dead falsch, dass es an Pepp fehlt? Zum einen wäre da die äußerst langatmige, langweilige und eintönige Eingangs-Episode, die einzig und allein die Maskenbilder als große Stärke der Serie herausstellt. Jeder Statist wirkt als Zombie überzeugend grauenerregend, die eigentlichen Protagonisten hingegen erstaunlich fahl und oberflächlich, nicht zuletzt weil man es dem Zuschauer schwierig macht, Interesse für die handelnden Personen aufzubauen. Man bewegt sich so eng an Stereotypen und klischeebeladenen Dialogen, dass kaum Platz bleibt für charakterliche oder spannende, inhaltliche Entwicklungen. Überzeugen können im späteren Verlauf daher nur wenige der Charaktere.[...]

Kritik im Original --> http://deusxcinema.de/review-the-walking-dead-staffel-1/

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GRooGGer

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Nachtrag: die zweite staffel fand ich ziemlich nervig und streckenweise langweilig aber die letzten drei Folgen haben sie noch gerettet.
Ich möchte unbedingt die dritte staffel sehen. :)


Henrik Gießel

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Also ich persönlich fand(bis auf kleine Logikfehler) Die Serie sehr sehr gut. Das aber nur bis zum Ende der 2. Staffel. Ich habe jetzt 4 folgen von der 3. Staffel gesehen und bin eher enttäuscht. Seit dem Tod wichtiger Charactere wie Shane und Dale hat die Serie sehr viel ihrer anziehungskraft verloren. Wo vorher noch Shane um die Führerschaft in der Gruppe mit Rick konkurrierte und Dale als moralischer Pol in der Gruppe die Serie sehr interessant machten gibt es jetzt nur noch Rick. Mit dem Tod von Lori und T-Dog ist nur noch Daryl als Character interessant. Mit den anderen Nebencharacteren kann man nichtsmehr anfangen. Ich hoffe es kommen wieder interessante und starke persönlichkeiten dazu und ein bisschen mehr Inhalt wäre auch wieder schön. Großes Lob geht vorallem noch an die Maskenbildner die sämtliche Statisten wirklich sehr gut dargstellt haben bisher und das in großer Anzahl.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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Die erste Folge bot zwar einige starke und apokalyptische Szenen, brillante Masken- und Gore-Effekte, kam aber insgesamt nicht recht aus der Hüfte. Zumal die Hauptfigur im Gegensatz zum Comic eher als traumatisierte Torfnase, denn als Mann der Tat daherkommt.

Wer auch nach kriechenden halbierten Frauen und anderen wandelnden Toten nicht gerafft hat, das es Zombies gibt und wer sich nachdem er gerade von einer Horde Untoter gehetzt wurde treudoof neben eine Leiche setzt nur um dann überrascht zu tun, wenn diese lebendig wird - der lässt doch Zweifel aufkommen, ob er für den Genpool tatsächlich wirklich wichtig ist.

Zum Glück ist die zweite Folge - auch auf Grund des erweiterten Ensembles wesentlich spannender und bietet neben dem höheren Tempo auch mehr an Handlung, als der etwas verschnarchte Opener. Ob Zombies in Serie - auch wenn sie so herausragend getrickst sind wie von Nicotero und Co. wirklich bei der Stange halten wird sich zeigen und hängt vor allem auch davon ab, ob die menschlichen Darsteller über die Zeit interessanter werden...

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bornsleepy

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"Problem an zmbie Filmen/Serien wenn die Menschen Dümmer agieren als die Zombies, ist hopfen und Malz sowieso schon verloren"

super


bornsleepy

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und ebenfalls treffend formuliert von Rukus



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über The Walking Dead

leon.schmidt.969952

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8.5Ausgezeichnet

Ich finde die Serie sehr spannend, vor allem wie sich die ganze Geschichte entwickelt.

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C_C

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echt, vor allem???


Erlkoenig

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8.5Ausgezeichnet

Als Fan von Zombie-Apokalypse-Filmen bin ich auch von der Umsetzung und der Story sehr begeistert. Keine unnötigen Splattereinlagen, komische Zombies oder kreischende Girlies, die der Serie ihre Ernsthaftigkeit klauen. Irgendwo eine gelungene Mischung aus "Dawn of the dead" und "The Stand", die auch nach der zweiten/dritten Staffel nichts an Spannung verliert.

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M4tze123

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6.0Ganz gut

Also ich hab jetzt die dritte staffel fertig und muss sagen, langsam wirds echt blöd.
Ist das gzsz mit ein paar zombies ?
In der dritten staffel sind die zombies irgendwie nurnoch nebensache, es geht viel mehr um menschliche problemme. Zusätzlich sind einige sachen sehr unreaslistisch, z.B mit einen leichten tritt auf den kopf wird der schädel eingerückt ...
Manche dialoge sind auch schwachsinnig, weiss nicht ob das an der übersetztung liegt.
Alles in allem hatte die serie viel potential, scheint aber echt den bach runter zugehen, wenn es soweiter geht

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Stormbringer

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Ich weiß spontan nicht, welche Szene du meinst. Im Gegenzug kann ich immer noch sagen: Schon mal nen Schädel zertreten? xP


M4tze123

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nein, aber ich weiss, dass sich mein schädel nicht wie butter anfühlt xD


yellowstonemember

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8.0Ausgezeichnet

Kann mich den Vorrednern grösstenteils anschliessen. Setting, Kamera, Effekte und Sound sind toll, der Cast passt auch, allerdings muss hier dann und wann gegen Drehbuchschwächen angespielt werden, was zu häufig misslingt. Nachdem ich in der zweiten Staffel den Schock über den Verlust mit Shane verdaut habe, ist das Ableben von Leuten aus dem Maincast schon fast inflationär hoch geworden. Shane hätte man unter dem Motto: Man sieht sich immer zweimal im Leben, davonkommen lassen müssen, sodass er nach einer Staffel Pause hätte wiederkehren können. Die Figur bot das meiste Konfliktpotential, danach wirkte es bei den anderen Charakteren total aufgesetzt. Shane hatte eine klare Motivation für sein Handeln, aber warum Rick ständig andere ablehnt, ist einfach der künstliche Versuch seine Figur ambivalenter zu machen.
Staffel 3 ist spannend, lässt sein Potential aber ungenutzt. Leider ist zu befürchten, dass der blasse Antagonist in Form des Gouverneurs widerkehrt. Lust auf Staffel 4 hab ich trotzdem, Alternativen gibts ja leider kaum. Darabont zu schassen war sicher ein Fehler, der sich später noch mehr rächen könnte. Seis drum the Walking Dead ist eine gute Serie, aber hat noch viel Luft nach oben.
@Admin Es wäre von Vorteil, die Staffeln einzeln bewerten zu können, das gilt auch für das Einfügen in Listen. Gerade bei gewissen Serien schwankt die Qualität von Staffel zu Staffel stark. Das haben hier ja auch schon einige bemängelt.

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Kenooobi

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9.0Herausragend

also erstmals: ein Hoch auf das make-up Team. Keine Ahnung wie die solche echt wirkenden Masken hinkriegen
Zum Inhalt mit !!Spoilern!!: Meiner Meinung gehts doch langsam aber stetig bergab. Am Anfang warn die Zombies doch noch eine echte Bedrohung, doch in der dritten Staffel sind sie fast nur mehr wie Statisten, die zwar noch da sind, aber doch keine Gefahr und auch noch als Hilfsmittel verwendbar. Und dass bei all den Nahkämpfen mit Zombies keiner Gekratzt wird, kauf ich denen nicht ab.
Und wo die früheren Episoden noch über den Kampf ums Überleben gehn, ist die dritte Staffel nur mehr ein Katz-und Maus Spiel zwischen Rick, Andrea, und dem Governor. Immer hin und her, jede Folge werden die Seiten gewechselt, Merle kommt wie ein doppelter Doppelagent rüber. Da gefiel mir die zweite Staffel noch besser, obwohl ich Shane und Lori schon von Anfang an den Zombietot gewünscht hab.
Trotz meinen Beschwerden find ich die Serie sehr gelungen, ist halt mal was anderes als was man sonst so im Fernsehn kriegt. Kann ich weiterempfehlen.

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Beavis15574

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Ich bin seit Beginn der Serie ein Fan und sicher ist die dritte Staffel nicht mehr so "zombielike" wie die erste und auch stören mich manche Dinge im Drehbuch.
Z.B., dass Rikck vergisst, dass er selber von einer Gruppe aufgenommen wurde, und damit einige Charaktere "opfert"...aber generell erfüllt die Serie meine erwartungen und hat halt gegenüber einem Spielfilm den Vorteil, die Charaktere mehr auszuleuchten und mehr auf einige Fragen und Fakten einzugehen.
Z.B. wird intensiv gezeigt, wie egoistisch und teils chaotisch der Mensch im Überleben reagiert und seine Menschlichkeit teils vergisst. Richtig wird falsch und falsch wird richtig.
Natürlich ist es schade, dass sich Menschen gegenseitg auslöschen, statt eine starke Gemeinschaft zu bilden....aber ich befürchte, sowas wäre Realität.
Und dass die Zombies nun mal nicht die schnellsten sind (was ja einige kritisieren), halte ich für ok...denn schliesslich handelt es sich um totes Fleisch, welches nur durch einen kleinen Restimpuls aus dem Gehirn am leben erhalten wird...man kann nicht erwarten, dass ein Zombie ein Musterathlet an schnelligkeit und wenidigkeit sein soll.....
Auf jeden Fall freue ich mich auf die vierte Staffel, erwarte aber entweder mehr Resident Evil Athmo wie die erste Staffel oder ein Mix aus Thriller und Drama wie die 2. (allein der Momant, als die Tochter von Carol als Zombie aus der Scheune kam....war doch genial).
Die 3. Staffel hatte einfach längen und vieles wiederholte sich und bot wenig überraschendes, hat aber Bausteine für eine gute 4. !!
Man darf gespannt sein

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TimX93

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8.0Ausgezeichnet

Ohne groß auszuschweifen: Ich finde, dass die Serie immer schlechter geworden ist bzw. den Fokus verloren hat. Die Vorlage kenne ich nicht, aber die zwischenmenschlichen Probleme, die vor allem in Staffel 3 Dreh- und Angelpunkt sind, stehen der Serie Walking Dead in meinen Augen überhaupt nicht gut. Staffel 1 empfand ich mit der Dramatik und Spannung, dem Gefühl der Isolation, dem Leben "unterwegs" als absolut packend, Staffel 2 war dann schon zu eintönig und zu sehr auf ein Setting fixiert, Staffel 3 hat nun derbe dramaturgische Hänger und viel zu viel "Lückenfüller-Material". Ich habe meine Wertung schon von 9.5 (S01) auf 8.0 heruntergesetzt und hoffe inständig, dass die Wende in der nächsten Staffel noch kommt. Dabei würde ich Walking Dead so gerne so lieben wie am Anfang :-(

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Psykokwak

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"[...] Staffel 1 empfand ich mit der Dramatik und Spannung, dem Gefühl der Isolation, dem Leben "unterwegs" als absolut packend. [...]"

Kann ich nur unterschreiben. Hoffe auf eine vierte On-The-Road Staffel... auch wenn das Ende 3. Staffel nicht darauf hoffen lässt.


TimX93

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Ja, ich glaube da auch nicht mehr dran. Würde auch nicht unbedingt zur Entwicklung der Serie passen, bei der die Zombies ja nur noch Kanonenfutter darstellen. Hoffen darf man natürlich trotzdem :)


TheWitness

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8.5Ausgezeichnet

Interessant. Ich könnte jetzt auch einen Roman schreiben, aber eine Übersicht finde ich besser. Da komme ich auch nicht so in Versuchung zu spoilern. Also:

+ eine Serie mit Zombies (wow)
+ für eine Serie recht spannend, aber kein Vergleich zur Spannung in anderen Action- oder Zombiefilmen
+ Action lässt sich sehen
+ Stimmung, Atmosphäre, Bühnenbild: Sagenhaft!
+ Interessante Charaktere

- Diese Menschen sind dumm wie Brot. Ich habe mal einen Kommentar gelesen: "Sie stolpern von einer Fehlentscheidung in die nächste und schaffen es dabei irgendwie zu überleben." Weiß nicht mehr von wem, aber das triffts. In der dritten Staffel, die hier die meisten offenbar nicht so toll finden, zeigen sie endlich mal ein bisschen mehr Grips.
- Ich habe noch nie so lahme Zombies gesehen. Und wie das ganze Land von diesen Schleichern besiegt werden konnte, ist mir ein Rätsel.
- Ein Punkt, in dem mir vielleicht viele widersprechen werden: Ich finde diese Serie zeichnet ein übertrieben schlechtes Bild vom Menschen. Hier werden ~10 Leute gezeigt inmitten der feindlichsten aller denkbaren Welten und die haben nichts besseres zu tun als zu intrigieren, über Abtreibungen nachzudenken und Selbstmordgedanken zu hegen. Vielleicht bin ich da aber auch einfach empfindlich.
- Unlogische Momente trüben das Bild teils erheblich.

Alles in allem trotzdem sehenswert. Aber ich schau mir auch einfach gerne so Apokalypsenzeug an. Und.. tut mir Leid. Doch ein bisschen Volltext ;)

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cariballdi

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8.0Ausgezeichnet

Muss meine Bewertung ständig runtersetzen, von anfangs 9.5 Punkten jetzt "nur" noch 8.
Es sind einfach zu viele lw Folgen drin, die man hätte weglassen sollen.
Hoffe die 4. Staffel kommt von der Unterhaltung wieder an die erste Staffel ran...

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borgdrone

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7.0Sehenswert

zieht sich ein bisschen ganz schön. Es sind zwar sehr schöne Bilder, Stimmungen, Story, Masken, Schauspieler und alles was ein Film/eine Serie benötigt.....aber dieses dann stätig zu wiederholen und darin inne zu halten, wirkt langatmig.

Es nervt dann so langsam die nicht Enden wollenden Totalen zu sehen, in denen sich nachdenklich der Kiefer von Andrew Lincoln bewegt. Man könnte das nach 3 Seasons locker auf 45 min zusammenschneiden.....und vielleicht mach ich das ja mal, wenn ich lange Weile hab.

Aber....nach wie vor Einzigartig als Zombieserie.

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Heiszenberg

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7.0Sehenswert

Eine bis zum Himmel gelobte Serie, die mich aber leider nie so richtig vom Hocker hauen konnte. Die erste, recht kurze, Staffel fand ich am Besten. Da waren die "Beißer" noch eine richtige Bedrohung, was in den anderen beiden Staffeln leider sehr stark abgenommen hat. Die zweite Staffel war ziemlich öde, konnte mich überhaupt nicht überzeugen. Wurde einfach viiiel zu viel in die länge gezogen, so hat es an Reiz verloren. Die dritte Staffel war am Anfang mit der neuen Kulisse, dem Gefängnis, noch sehr interessant, auch der Konflikt mit dem Governeur war ansehlich, aber wurde, mal wieder, in die länge gezogen. Es ist ja noch nicht vorbei mit ihm, er hat ja überlebt, das Staffelfinale war echt enttäuschend. Der Tod von Andrea war an sich eine gute Idee aber wurde zu schwach umgesetzt. So wie die ganze Serie auch. Ich erhoffe mir, dass es in der vierten Staffel zu mehr Gefahren durch die Zombies kommt und, dass die Seuche Zombie, Ende erster Staffel wird das ja erwähnt, mehr erkundet wird.

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Aranya

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8.0Ausgezeichnet

Was erwartet man als Zuschauer von einer klassisch inszenierten Zombie-Apokalypse? Neben Blut, zerfetzten Leichen und Kreativität der Charaktere bezüglich der Tötung von Zombies mit verschiedensten (im Tauglichkeitsgrad differenzierenden) Waffen auf jeden Fall auch die annähernde Ausrottung der Menschheit, eine Gruppe Überlebender im Mittelpunkt der Handlung sowie deren soziale Konflikte, genährt durch ständige Lebensgefahr, den Verlust bisher vorherrschender Werte und Normen und dem Bedürfnis Einzelner, sich in der Gruppe durchzusetzen. All das bietet die Serie- und schafft es auch, das Ganze nicht langweilig werden zu lassen. Statt 3 Staffeln anspruchsloser Kill-Action mit viel Kunstblut und fliegenden Gedärmen bemühen sich die Macher auch um ein gewisses Maß an Niveau, erkennbar an den teilweise gut durchdachten Charakterkonzepten und den praktischen wie sozialen und werteorientierten Problemen und Konflikten, die in der Gruppe entstehen. The walking dead ist also nicht nur für Liebhaber von Splatter-Filmen geeignet, sondern hat mehr zu bieten. Die Charaktere personalisieren typische Klischees, allerdings teilweise stark übertrieben: Neben saufenden, unfreundlichen Möchtegern-Kerlen mit ausgeprägten Hassgefühlen gegen Frauen, Ausländer und Homosexuelle finden sich besorgte Mütter, zwei Polizisten à la „guter Cop“ und „böser Cop“, Familienväter, die nur ungern das Zepter aus der Hand geben, Liebespärchen, eine ehemalige Juristin und ein Verfechter deontologisch-moralischer Grundsätze, passenderweise in Form eines mit Camping-Wagen und Touri-Kleidung ausgestatteten Rentners. Somit ist Streit vorprogrammiert, der sich auch immer wieder einstellt- sei es zwischen einem Polizisten und einem gewalttätigen Ehemann, zwischen dem ausländerhassenden Merle und dem schwarzen T-Dog oder zwischen der emanzipierten Andrea und den anderen Frauen, die sie lieber beim Wäschewaschen sähen als bei den bewaffneten Wachposten und Kundschaftern, die sich ansonsten ausschließlich aus Männern zusammensetzen. Leider ist der Vorzug der Serie auch zugleich mit ihrem größten Manko verknüpft: Obgleich immer auch tiefgründige Themen neben der besten Überlebensstrategie und dem Beschaffen von Vorräten angesprochen werden, sind diese oft nur oberflächlich ausgearbeitet. Neben immer wiederkehrenden Konflikten wie dem Kampf der Freunde Rick und Shane um die Gunst Loris oder Andreas Verweigerung, sich dem (von der Gruppe gewünschten) klassischen Geschlechterbild anzupassen treten die meisten Konflikte nur kurz auf und werden teilweise nur in einer oder zwei Folgen thematisiert. Auch die Handlungsmotivation der Figuren ist teilweise nur schlecht nachvollziehbar. (Spoiler bis zum Ende des Absatzes->) So lässt sich der Charakterwandel Ricks vom liebevollen und besorgten Familienvater zum gnadenlosen Diktator nur schwerlich mit den vorangehenden Ereignissen erklären. Noch schwieriger ist sein plötzlicher Sinneswandel in die umgekehrte Richtung am Ende der 3. Staffel nachvollziehbar, der als Folge einer Entscheidung über Leben oder Tod eines Gruppenmitgliedes inszeniert ist, obgleich Rick eine solche Entscheidung schon einige Male zuvor treffen musste und bis dato keine nennenswerten Probleme damit hatte. Auch der kleine Carl wird zunehmend härter, gnadenloserund- mit Verlaub- gänzlich unsympathisch, bis er sogar kaltblütig einen Jugendlichen abknallt. Die übrigen Charaktere bemerken seine Veränderung zwar, bemühen sich aber weder um eine Änderung noch weisen sie ihn (er ist immerhin ein Kind) in seine Grenzen. Auch Philipp (oder „der Governor“ ) wird zwar als völlig geisteskrank dargestellt, eine schrittweise Wandlung seines Charakters ist aber nicht erklärt- lediglich der völlige Verlust seiner Selbstbeherrschung nach dem „Tod“ seiner Tochter ist stimmig.

Kurz gesagt: Einige Charaktere verändern sich im Lauf der Serie stark, was aber leider in den wenigsten Fällen nachvollziehbar gemacht, sondern dem Zuschauer einfach als zu akzeptierendes Faktum aufgezeigt wird. Für diejenigen Konsumenten, die sich auch eine gewisse Tiefe in der Entwicklung der Charaktere wünschen ist das leider zu wenig. (Spoiler bis zum Ende des Absatzes->) Dies wird auf die Spitze getrieben wenn es darum geht, mit Neulingen, die zur Gruppe stehen, zu verfahren: Hier weisen die Charaktere eine völlig übertriebene Paranoia auf und sind quasi sofort mit einem Todesurteil bei der Hand, da jeder, der von außen dazukommt, als eine übermächtige Bedrohung wahrgenommen wird. Das ist in den meisten Fällen nicht schlüssig und lässt die Charaktere schlichtweg verbohrt (und nebenbei ziemlich dumm, denn je weniger Leute die Gruppe hat, desto weniger Überlebenschancen hat sie) wirken und die Sympathie der Zuschauer schrumpfen. Irgendwann kommt der Punkt, an dem man sich dabei erwischt, „Wie blöd seid ihr eigentlich?“ zu rufen.

Man könnte so weit gehen, zu sagen, dass irgendwann die Zombies als vergleichsweise charakterlich besser dastehen- denn während diese lediglich ihrem eigenen Selbsterhaltungstrieb folgen töten sich die Lebenden aus den fadenscheinigsten Gründen gegenseitig, was dann als „notwendige Schutzmaßnahme“ oder durch äußere Umstände erzwungene „Notwendigkeit“ oder gar „Stärke“ tituliert wird. Das ist sehr schade, denn auch hier hätte man vielleicht einiges schlüssiger machen können, wenn sich die Macher mehr Zeit genommen hätten, um die relevanten Handlungsmaximen der Charaktere wirklich deutlich zu machen- daher wären vielleicht etwas mehr Folgen pro Staffel angebracht gewesen (Und mal ehrlich: 8 Folgen in der ersten Staffel…!). Auch brennende Fragen der Zuschauer, insbesondere wie es eigentlich zur Zombie-Apokalypse kam, werden nie aufgeklärt- die Charaktere selbst scheinen sich dafür herzlich wenig zu interessieren. Als letzter Kritikpunkt bleibt noch der Umstand, dass der gesamte Winter in der Serie einfach übersprungen wurde- Von einer Serie, die unter Anderem das Überleben fernab der Zivilisation beschreibt, wäre eine (zumindest kurze) Schilderung der Nahrungssuche, Kälteproblematik etc. im Winter doch angebracht gewesen und hätte durchaus interessiert.
Neben diesen Kritikpunkten bleibt aber dennoch anzumerken, dass die Serie sich neben der hervorragenden Maske durch eine stets starke Spannungskurve auszeichnet und man nach beinahe jeder Episode unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.

Das Fazit könnte in etwa lauten: Neben der stets spannenden Handlung bemühen sich die Macher um die Darstellung tiefgreifender Themen und Konflikte sowie um gute Charakterkonzepte, wobei die beiden letzteren Elemente leider (aufgrund der sehr kurzen Staffeln?) immer nur auf einem sehr oberflächlichen Niveau gehalten werden. Gerade durch den spannenden Metaplot ist „The walking dead“ aber, der vielen Mangelpunkte zum Trotz, in jedem Fall sehenswert und ich erwarte schon hoffnungsvoll die vierte Staffel.

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SergioPrime1390

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9.0Herausragend

Wenn man ein Zombiefilm Liebhaber ist, dann ist diese Serie Gold Wert.
Das Problem bei den meisten Zombiefilmen ist, dass diese es schaffen müssen den Zuschauer in 1,5-2Std eine Zombieapokalyptische Welt zu präsentieren und hier kann eine Serie viel besser arbeiten. Man kann den alltäglichen Survival-Kampf viel besser an den Mann bringen. Außerdem sieht man bei Walking Dead Szenen, die man in einigen Zombiefilmen gern gesehen hätte. Ich habe jetzt die dritte Staffel zu Ende gesehn und muss leider sagen, dass die Serie an ihrem Erfolg gelitten hat.
---- Staffel 1&2 waren großartig und besonders die Bar Szene mit Glenn, Rick und Hershel finde ich legendär und vergleiche sie gern auf dem Niveau von einer guten "quentin tarantinos dialog szene"

---- Staffel 3 hat gut angefangen mit den beiden Schauplätzen Gefängnis & Woodbury und es kam ein guter Spannungsaufbau zu stande mit dem bevorstehenden Krieg....nur leider gab es viele Elemente die aus reiner willkür entstanden sind und nicht tiefer thematisiert wurden (zb forschung an den zombies) und wie konnte man bitte diesen extremen Spannungsaufbau mit diesem schlechten staffelfinale enden lassen...

(Spoiler) Ich mein er greift das Gefängnis an und erschießt danach einfach seine komplette gefolgschaft weil der angriff gescheitert war... außerdem am anfang waren das viellecht knapp 20-30 mann optisch gesehen die angreifen und er schafft es alle zu erschießen ohne das auch nur einer zurück schießt... das aus von andrea hat einen auch nicht wirklich gepackt und das sie so leicht gegen "einen" zombie verliert ist auch fraglich trotz handicap (vergleicht die szene mit glenns gefangenschaft)

Bin gespannt wie die Umsetzung der vierten Staffel aussehen wird :) ....

Dennoch eine grandiose Zombie Survival Serie, und ich denke der Markt wird noch weitere Zombie Serien bringen durch den großen Erfolg von Walking Dead ;)

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Roolfer

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0.0Hassfilm

Zweiter Versuch: `The Walking Dead´

Nachdem ich mich vor geraumer Zeit schon einmal durch die erste Staffel gequält habe, wollte ich der Serie, aufgrund zahlreicher Empfehlungen und guter Bewertungen hier auf Moviepilot, eine zweite Chance geben. Ein Fehler, den ich leider erst erkannt habe, als mein Fuß schon im Fernseher steckte. Okay, das war gelogen. Vorgestellt habe ichs mir aber dennoch und das Gefühl, das ich bei der Vorstellung verspürte, war ungemein befreiend. Wie dem auch sei, `The Walking Dead´ ist einfach schlecht. Die Serie ist von so miserabler Qualität, dass sie mich aufgrund der zahlreichenden unzutreffenden Lobeshymnen mittlerweile mehr aufregt als offensichtlich schlechte Fernsehkotze wie `CSI: Miami´, `Navy CIS´, `Primeval´ oder wie der ganze Rotz heißt, der einem tagtäglich im Privatfernsehen angeworben wird.
Aber bevor ich mich jetzt völlig verliere, zähle ich erst mal die Dinge auf, die mir gefallen haben: Die Zombies sind ganz nett.
Okay, kommen wir nun zum Negativen:
Vorhersehbarer, nicht gerade kreativer Plot, CGI-Explosionen, die selbst von Asylumproduktionen in den Schatten gestellt werden, flache, ultrastereotype Charaktere, die mit dem IQ eines beschränkten Kindes versehen wurden, Handlungen, die unnachvollziebarer und dämlicher nicht hätten sein können, Dialoge auf `Berlin Tag und Nacht´-Niveau und Cliffhanger, die einen leider Gottes tatsächlich dazu bewegen können, sich mehr als eine Folge von diesem Müll anzutun.

Trotz Zombies ist `The Walking Dead´ absolut austauschbare Massenware. Null Punkte sind vielleicht etwas zu hart (immerhin gibt es ja, wie oben schon geschrieben, auch Positives), aber die Tatsache, dass diese qualitativ so miserable Serie von so vielen, unverständlicherweise so in den Himmel gelobt wird, macht sie für mich zur ultimativen Hassserie.

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tarek.younes.16

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Jeder hat einfach einen anderen Geschmack.


Roolfer

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Dennoch gibt es bestimmte Aspekte bei Filmen und Serien, die man rein objektiv als besonders gut gelungen oder einfach schlecht bezeichnen kann. Und "The Walkind Dead" ist nun mal einfach nicht so qualitativ hochwertig wie von vielen behauptet. Inwiefern das einen dann stört, ist dann natürlich Frage des Geschmacks.


Dero

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5.5Geht so

Ich habe bis jetzt Staffel 1 und 2 gesehen und verstehe die Begeisterung beim besten Willen nicht.
Bis auf den Hillbilly sind alle Charaktere entweder uninteressant oder nervig. Bisweilen auch widersprüchlich...
Zum Teil werden pseudo-dramatische Dialoge geführt, wo ich mich danach häufiger Fragen musste: "Was war jetzt das Problem?"

Vllt. liegts auch an mir, aber ich habe von einer Zombie-Endzeit-Serie in der heutigen Zeit wesentlich mehr erwartet.

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Filmegucker84

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Wie gesagt, es ist eine Comic Verfilmung. Von Marvel erwartet auch keine Anspruch. Wieso dann hier von? Die Serie ist gut.


Officeee

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Liegt nicht an der Syncro, liegt auch nicht an dir. Die Serie ist einfach extrem überhypter Mist. Sicher gibt es noch weit schlechteres in der Serienlandschaft - das ist aber auch nun wirklich keine Kunst.


krateng

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8.0Ausgezeichnet

Man hört so viel Gutes, da muss ich doch nochmal nachfragen.

Ist diese Serie ein geeigneter Zeitvertreib für jemanden, der Firefly und TSCC schon zu oft rauf- und runtergeschaut hat? Erwartet mich da nur lustige Zombieaction und nette Sprüche oder gibts hier sowas wie emotionale Nähe zu Charakteren?

Zu deutsch hätte ich gerne Rückmeldung von Leuten, die sonst eben diese Serien vom Typ Firefly/TSCC gut finden und auch Walking Dead gesehen haben - hat es euch gefallen? ;)

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Nightow

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Sobald die Gruppe einmal zusammen ist, geht es hauptsächlich um das gemeinsame Überleben in einer lebensfeindlichen Umwelt. Verschiedene Charaktere aus verschiedenen Schichten, entwickeln sich ganz unterschiedlich aufgrund der vielen Extremsituationen. Dazwischen werden natürlich immer wieder Beisser erledigt, aber die Action hält sich in Grenzen.

Firefly kenne und mag ich, kann man aber so gar nicht vergleichen. The Walking Dead ist deutlich ernster und blutrünstiger, und auch der Actionanteil nicht so hoch wie bei Firefly. Die Optik und Atmosphäre ist dafür in The Walking Dead einiges hochwertiger, bzw. intensiver. TSCC habe ich nie geschaut.


krateng

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Hm, das klingt mal nicht schlecht. Probieren sollte ichs wohl auf jeden Fall mal. Danke für die Hilfe :)


ThomasLee

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8.5Ausgezeichnet

Tolle Serie bis zur 8. Folge der 3. Staffel.
Da kann man mal wieder sehen, dass es eher destruktiv für eine Serie ist, wenn man gefühlte 100.000 mal den Showrunner wechselt.

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AwesomeTotoro

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Die erste Folge hat mich jetzt schonmal so gar nicht vom Hocker gehauen. Wird das noch besser, jetzt wo's richtig losgeht?

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Schlopsi

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Schau mal noch ein, zwei Folgen und entscheide dann. Die erste habe ich auch mehr oder minder belächelt ;)


unknown identity

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Die erste Folge ist mMn die beste der ganzen Serie :
Wenn du eher auf Drama (zwischenmenschliche Konflickte etc.) stehst, schau weiter, wenn du auf Action hoffst, wirst du nur noch in wenigen Episoden nach den ersten beiden etwas davon finden


erblast6

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10.0Herausragend

von Staffel zu Staffel immer mehr Bezug zu den Personen, knackig und Brutal gut !

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schwedenretter

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6.5Ganz gut

Gute Serie, die in der 3. Staffel rapide abbaut.

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Filmegucker84

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Die dritte Staffel hatte Momente, die mir persönlich sehr zugesagt hatten. Staffel 1 u. 3 sind besser wie die 2.
Ich habe mit dem Staffelende der dritten nicht gerechnet und daher sehr gespannt, wie es in der 4ten Staffel weiter geht.


louisa.vahle

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Staffel 3 war um LÄNGEN besser als Staffel 2.



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