The Walking Dead - Kritik

US · 2010 · Endzeitserie, Zombieserie, Horrorserie · 8 Staffeln · 93 Episoden
  • 4 .5

    Noch `n Tipp für`n TWD-Hybrid.
    Ladys and Gentlemen,amc presented FTWTDH.
    Fear the walking talking dead Heads.
    Gemischte Skatrunden,genannt Stinkerskat.Tote, die philosophische Abhandlungen halten.Und Carl hat nen Cameo-Auftritt als baumelnder Schrumpfkopf,ohne Hut "unpassenderweise".

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    • 4 .5

      immer noch langweilig,immer noch öde?
      Ist Carl endlich tot? ich sehne mich nach Carls Tod.
      Let him walking dead around and his Daddy too....
      Och wie diese Fressen mich nerven.

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      • 4

        So wieder einen Punkt runter.......
        GZSZ im Zombie Land wird immer langweiliger.....
        Negan ist einfach ein uninteressanter Hampelmann.....
        Und die anderen Charaktere langweilen vor sich rum........
        Nein......Das ist nicht mehr mein Walking Dead..........

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        • 7
          Schofferhofer 04.12.2016, 14:01 Geändert 05.12.2016, 07:30

          "I killed my best friend for you people" sagte Rick, kurz nachdem er Shane getötet hat. Er hatte keine Wahl, Shane war eine Bedrohung (für alle?) und wollte ihn zuerst töten. Doch warum genau? Weil laut ihm Rick aufgrund seiner gutmütigen Art seine Familie längerfristig nicht hätte schützen können. Also angenommen Shane wäre es gelungen Rick zu töten, er hätte genau das Gleiche sagen können: " I killed my best friend for you people".

          Insgesamt ist mir aufgefallen, wie häufig die Figuren in The Walking Dead die eigenen Taten durch das Gemeinwohl rechtfertigen. Jede moralisch anzweifelbare Tat wird dadurch legitimiert, dass es nicht aus egoistischen Motiven heraus geschah. Als ob Regeln nur dann existieren (falls so etwas wie Regeln überhaupt existieren) wenn sie einem selbst aktiv bereichern. Diese Weltanschauung zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Serie, Rick, Shane, Lori, Hershel, der Governor, Abraham (bei ihm ist es sogar gleich die gesamte Menschheit), sie alle sehen sich als gütige Samariter, welche manchmal grausame Dinge tun müssen zum Zwecke eines größeren Ganzen. Das dabei oft genug eine gehörige Portion Egoismus dahinter steckt wird völlig ignoriert.

          Hätte Rick sich etwa von Shane umbringen lassen, wenn aus seiner Perspektive nicht auch das Leben seiner Leute gefährdet wäre? Hasst Shane Rick nicht vor allem deshalb, weil er ihm sein heiles Familienleben zerstört hat und sucht nur nach Gründen um ihn auszuschalten (Wären es nicht Ricks moralischen Werte dann vielleicht der alberne Hut). Möchte der Governor nicht einfach nur der Hahn im Stall sein. Und Abraham brauchte auch nur ein größeres Lebensziel nachdem er seine Familie verloren hat. So anklagend wie ich es hier auslege ist diese Erkenntnis im Grunde aber gar nicht. Es ist völlig in Ordnung in bestimmten Situationen egoistisch zu handeln, nur verkauft es nicht gönnerhaft als Altruismus. „How many of you do I have to kill to save your lives”

          Weiterhin möchte ich noch kurz die vielen Kommentare zu Ricks Wandlung eines "guten" Menschen der stets versucht gewaltlos und demokratisch vorzugehen, zu einem Überlebenskünstler ohne Skrupel vor Mord und Lügen ansprechen. "Endlich hat er es verstanden was Shane schon von Anfang an wusste. ES IST DIE APOKALYPSE!! DA MUSS MAN SO HANDELN!" Muss man? Welchen Wert hat Moral, wenn man sich nur dann daran hält, solange nichts auf dem Spiel steht? Jeder Mensch kann Sonntagsnachmittags beim Grillen ein anständiger Mensch sein. "Ach was, nimm du doch bitte das letzte Stück Seiden-Tofu. Da ist auch noch etwas asiatischer Sojaquark". Wenn man nichts Nennenswertes dafür opfern muss, ist es leicht ein Mensch mit vielen Prinzipien zu sein (siehe Umschwung Flüchtlingskrise). Doch gerade in Extremsituationen zeigt sich doch was für ein Mensch man wirklich ist, außerhalb der Komfortzone.

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          • Leider kommt es mir oft so vor, als ob eine Serie nach Ihren einzelnen Komponenten, sprich Episoden bewertet wird. TWD ist für mich eine große Ausnahme in der Serienwelt. Zugegeben bin ich nicht so der Serientyp, da mich die meisten aus diesem Grund nicht reizen. Mich reizt eine Serie wie TWD mehr, die man von Anfang an schauen MUSS um einsteigen zu können. Die Figuren handeln für mich schlüssig, was ihren Leidensweg betrifft. Deshalb wundert mich es auch, warum so viele sich darüber beschweren, dass es Episoden gibt, die nur einen Charakter beleuchten. Wurde das nicht immer verlangt? Wenn man sich einzelne Episoden anschaut, dann wirken viele Charaktere tatsächlich etwas aufgesetzt und unlogisch auch Handlungselemente wirken wie gewollt und nicht gekonnt. TWD ist für mich die Schallplatte unter der ganzen Downloadmusik. Früher brachten Musiker Schallplatten raus, die man nicht skippen konnte. Man musste das gesamte Album als Konzept durchhören. Da gab es noch Konzept und jedes Lied erzählt eine eigene Geschichte. Heute lädt man sich einzelne Titel und Songs runter und der Musiker hat gar nichts mehr zu sagen. TWD sollte man Staffelweise und sogar übergreifend genießen, da so die Intentionen der Autoren besser zum tragen kommt und Details nicht mehr so verborgen bleiben.

            10/10

            • Scheiße. Wollte anfangen die Serie zu schauen. Aber, hat sich herausgestellt, es ist eine telenovella, wie gute Zeiten schlechte Zeiten, unendliche scheiße

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              • 7 .5

                Wenn der Charakter in einem spärlich bewachsenen Wald herumläuft und urplötzlich von haufenweise Zombies überrascht wird, weil er offensichtlich blind und taub ist, weißt du, dass du The Walking Dead guckst.

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                • 4

                  ich dachte ja immer hier treiben sich Film- und Serienexperten rum... Da da muss ich mich getäuscht haben... denn ich kann mir nicht erklären wie man für so ne Rotze Hochstwertungen verteilen kann. Gut, ich gebe zu, dass ich irgendwann in derzweite Staffel abgebrochen habe. Aber dieses ständige Rumgeheulen von dem Bengel und der Alten vom Sheriff waren einfach nicht mehr auszuhalten... Und der Rest konnte dann auch nicht weiter begeistern.

                  Die Zombies scheinen ja auch der letzte Witz zu sein... Habe kurzlich mal wieder in ne Episode reingezappt: Die laufen da so durchn Wald... auf einmal ruft mitten von einer Lichtung jemand Hilfe... Die Zombies schlürfen langsam ran... Aber heee... lauf bloß nicht weg und lass dir in aller Ruhe das Auge wegkauen ohne dich in irgendeiner Form zu wehren...

                  Wie kann man sich die Serie nur angucken ohne sich danach in ner Volkshochschule anmelden zu wollen um die durch die Serie abgestorbenen Gehirnzellen wieder aufzubauen?

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                  • 8

                    Anfangs so aufregend, später von Staffel zu Staffel wie ich finde kam weniger, es war nicht mehr "so" mitreißend, doch sie ist trotzdem sehenswert und kommt deshalb nicht unter eine 8.

                    • 8
                      SCMarv 21.11.2016, 09:28 Geändert 21.11.2016, 09:32

                      TWD gehörte für mich zu den absoluten Serienfavorits ungeschlagen angeführt natürlich von Breaking Bad - daran kommt bis Dato noch nichts ran.
                      Hab mit TWD mitgefiebert bis Staffel 5, dann gänzlich das Interesse verloren, weil sich alles irgendwie im Kreis gedreht hat, also hab ichTWD dann einfach ad Acta gelegt.
                      Jetzt, ein Jahr später, hab ich mich mal durchgerungen dann doch mit Staffel 6 zu beginnen; mehr so `ne Verzweiflungstat eben...und mich hat das Fieber wieder voll gepackt. Innerhalb knapp zwei Tagen die komplette Staffel durchgesuchtet und ich muss sagen, TWD kanns noch und hat mich wieder voll gepackt.

                      • 7
                        JordanBelfort 18.11.2016, 20:30 Geändert 18.11.2016, 20:32

                        Ich hatte mal irgendwo gelesen, TWD sei eine Telenovela mit Zombies und dem konnte ich soweit auch immer zustimmen. Insgesamt gesehen empfand ich die Serie stets als durchwachsen. Die erste Staffel hatte mich umgehauen, die zweite Staffel hat dann schon stark den Wind aus den Segeln genommen, war aber ganz ok, den Gefängnis- und Gouverneur-Part fand ich eher langweilig und die Serie trat nur noch auf der Stelle, dann kam eine fünfte Staffel, die wieder Fahrt aufgenommen hat und eine sechste, die erst in der zweiten Hälfte richtig gut wurde. Figurentiefe wurde oft damit verwechselt, möglichst viele aufgesetzte Dialoge und im Angesicht der Apokalypse merkwürdige Streitigkeiten einzubauen; die Charaktere gingen mir selten wirklich nah und ich hab mich eher auf Tode von Schlüsselfiguren gefreut, als dass ich geschockt war. Obwohl mich also soviel an der Serie gelangweilt hat (wie zum Beispiel diese Folgen, die eine Stunde lang nur eine einzige Person beleuchten, was soll das?), hab ich immer brav weiter geguckt. Das muss ja schonmal irgendeinen Grund haben. Und jetzt muss ich meine Bewertung nach oben korrigieren und zugeben, dass die letzten Folgen bewiesen haben: TWD kann doch noch zum Fingernägel kauen spannend sein. Besonders natürlich die Einführung von Negan hat extrem die Intensität des Skriptes erhöht und endlich wurde das geschaffen, was auch bei GoT so erfolgversprechend ist. Die Charaktere in eine verzweifelte Lage bringen, lässt sie ans Herz des Zuschauers wachsen und ihnen eine übermächtige Bedrohung bzw. hassenswerte Publikumslieblinge entgegenzusetzen, dreht die Spannungsschraube extrem an. Diese Serie hat viele Figuren eingeführt und sich ihnen genauso schnell entledigt, ohne dass ich mir die Namen merken konnte, aber Negan ist eine perfekte Verbesserung des bisherigen Trott. Ich habe die Comics nicht gelesen und habe keine Ahnung wie es weitergeht, aber ich hoffe diesmal kann die Serie ihr derzeitiges Niveau halten.

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                        • 10

                          Sollte Folge 4 der 7.Staffel nicht in Überlänge ausgestrahlt werden, sprich ca. 90 Minuten? War etwas verwundert über "nur" 57 Min.

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                          • 4

                            Was ist nur aus einer der besten Serien geworden........Eine stinklangweilige Soap.
                            Seit negan aufgetaucht ist geht die Serie gnadenlos den Bach runter.....
                            Alles was passiert ist lächerlich, unlogisch und zählt wie Kaugummi.
                            Alle haben Angst vor dem Hampelmann....
                            Sie hatten schon zahlreiche Möglichkeiten den Laberkopf zu killen......Aber alle haben Angst........Das ist so lächerlich.......
                            Nein Freunde.........Die Serie hat endgültig ausgedient.........

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                            • 4
                              smartbo 12.11.2016, 13:19 Geändert 28.11.2016, 14:17

                              Von Staffel zu Staffel ist eines deutlich zu erkennen: nicht besser, aber brutaler. Um die Serie künstlich am Leben zu erhalten und Aufmerksamkeit zu erlangen, wird die Handlung wie ein Kaugummi langgezogen und in der aktuellen 7. Staffel regelrecht mit Brutalität und Gewalt zugeschüttet. Grundsätzlich habe ich nichts gegen Gewalt in Filmen einzuwenden. Diese darf aber mMn nicht im Mittelpunkt stehen, sondern muss in einer akzeptablen und intelligenten Handlung eingebettet und vom Ablauf und Dramaturgie her notwendig sein. Positive Beispiele? Ja gerne: Game of Thrones oder Fight Club. Davon kann aber in "The Walking Dead" keine Rede sein. Was fehlt ist Handlung, Handlung und nochmals Handlung, die fesselt, Spannung erzeugt und idealerweise mit überraschenden Wendungen gewürzt ist. Diese beschränkt sich jedoch fast ausschließlich auf das Abschlachten von Zombies oder Menschen. Das reicht aber für eine gute bis sehr gute Qualität nicht aus.

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                              • 3
                                tekyoenbear 08.11.2016, 09:01 Geändert 08.11.2016, 09:40

                                Die erste Staffel war ja noch gut. In der Serie kommt hinterher überhaupt kein Schwung mehr rein. Alles dümpelt so langsam vor sich hin (besonders ab der 2. Staffel), wie die Geschwindigkeit mit denen sich die "Beisser" fortbewegen (Was für ein bescheuerter Name übrigens. Beisser!!!! Was als nächstes? Schleicher? Hässliche? Zahnfäulige??? Warum nicht einfach Zombies?)

                                Habe Anfang 4. Staffel (glaube ich weil alle Folgen sich so ähnlich sind) aufgehört. Da geht es einfach nur noch darum andere Abzuschnitzeln. Warum? Weiß keiner. Egal Hauptsache Blut fließt. Ich finde die Maskeraden sind ja auch wirklich großartig. Und auch das Blut spritzt sehr authentisch. Keine Frage.
                                Das ist aber auch das einzige. Gucke ich eine Serie nur wegen der puren Gewalt? Nein tue ich nicht.
                                Jeder ist gegen jeden. Warum? Auch das weiß keiner. Einfach so weil es im Drehbuch steht. Die anfängliche Angst und der Respekt vor den "Untoten" geht im Verlauf gänzlich verloren.
                                Oh guck mal da ein Beisser. Wir spielen heute Beisser versenken oder Beiss pass auf! oder Beisser ärgere mich nicht! Zack! Rübe ab! Alles Easy.

                                Diese "Gruppenbildung" und "keiner darf in unsere Gruppe", weil wir die Besten sind, geht hinterher nur noch auf die Nerven. Die Menschheit ist fast ausgelöscht. Und was nun mehr als reichlich Vorhanden ist, sind Plätze wo man bleiben kann. Was soll dieses herbeigeführte künstliche Gegeneinander? Ist so der Mensch? Ich war hinterher nur noch angeödet von der Sinnlosen Agressivität der ganzen Leute da. Vorher "normale" Menschen sind auf einmal alle Mörder und skrupellose Fighter und Schnetzler vor dem Herrn. Alle verlieren Menschlichkeit. Gut mag sein wenn das Realität wäre. Warum lotsen die Leute in ein Lager um sie dann zu Köpfen? Da habe ich auch ausgemacht. So wie es dargestellt wird funktioniert es nicht. Aber das ist meine persönliche Meinung.

                                Ich kann natürlich den Hype verstehen weil das Thema Zombies schon immer fasziniert hat (auch mich) Aber ein bisschen Anspruch mehr an eine Serie habe ich da schon, als nur reine Schlachterei. Eine Serie soll mich doch fesseln und mich weiterführen. Ich will wissen wie es weiter geht. Ich möchte eine emotionale Bindung aufbauen zu den Charakteren. In dieser Serie will das aber einfach nicht passieren. Es ist kein Ende in Sicht, nichts worauf aufgebaut wird, hunderter uninteressante Kleingeschichten. Wie die Liebesgeschichte zwischen dem Chinesen und der dunkel Haarigen.

                                Kurz um mir ist Scheiß egal was mit den Einzelnen Leuten passiert. Kriegen sie sich oder nicht? Ist sie schwanger? Hat sie nen Pickel am Arsch? Interessiert mich nicht.
                                Wieder einer infiziert? Hmmm schön. Der nächste bitte...
                                Ist nicht traurig und berührt mich in keiner Weise. (Übrigens dieses ekelhafte hässliche Klugscheisser Drecksbalg von dem Bullen, welches eine üble Synchrinstimme hat, hätte in der ersten Staffel schon sterben müssen, das aber nur am Rande)
                                Wäre die Gesamte Handlung etwas verkürzter und knackiger, schneller und aufregender dann vielleicht aber nur um noch eine Staffel abzudrehen und noch eine und noch eine (einfach weil der Hype grade da ist) finde ich unprofessionell.
                                Schreit ein bisschen nach Geldschneiderei.
                                Ich werde NICHT weiter gucken, wünsche aber allen die die Serie so genial finden viel Spaß beim gucken. Es sei euch gegönnt.

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                                • 10

                                  Was ich an manchen Kritiken hier vermisse ist das einfach nicht mal bisschen mitgedacht wird. Was will die Serie denn eigentlich vermitteln ? Es geht nicht nur um Blut, aufgespießte Gehirne und massenhafte Berge voller Leichen. Sie möchte einen vielleicht auch mal zum Nachdenken anregen und verschiedene emotionale Auswegslosigkeiten und Konflikte vors eigene Auge führen: Wie würde man selbst reagieren ? Würde man einen Teil seiner Menschlichkeit behalten, wie Dale es in Staffel 2 so oft anriet? Würde man um zu überleben quasi über Leichen gehen wie Shane bei Otis? ... Macht es Sinn, in diese Welt ein Baby zu setzen? Ist wie bei Jackie der Suizid die humanere Lösung, als langsam zu verhungern oder zerrissen zu werden? Sind die Menschen nicht die weitaus größere Bedrohung als die Untoten? Warum tun sich die Überlebenden nicht alle zusammen anstatt sich selbst abzuschlachten? Würde man aus Hunger dem Kannibalismus verfallen wie Gareth und Co ? Was würde man tun, um seine Familie zu schützen? Was müssen es für quälende Momente sein, wenn man seinen Liebsten quasi per Kopfstich erdolchen muss, damit dieser kein Beisser wird. Was sind das für Augenblicke, seinen Geliebten blutend in seinen letzten Sekunden zu begleiten... Hinter jedem Strauch wartet der Tod. Hinter jedem Gesicht kann ein Feind sein... Hinter jedem vermeintlichen Freund kann sich binnen weniger Momente eine Maske teuflischen Ausmaßes hervortun. Ich kenne keine Serie, die mich so oft fast dazu zwingt, mich in jene Geschehnisse einzudenken... Was würde mich treiben? Hoffnungslosigkeit? Der blanke Überlebenswille? Niedere Instinkte wie Wut, Hass und Rache? Ich würde für jene, die mir viel bedeuten, alles tun. Ich wäre bereit, mit dem eigenen Leben das Leben meiner Liebsten zu schützen und ich würde mich auch gegen die Menschlichkeit stellen, insofern Sie die persönlichen Wertvorstellungen behindert. The Walking Dead, beste Serie die je gedreht wurde.

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                                  • turnip-king.acid.trip 06.11.2016, 00:38 Geändert 06.11.2016, 00:40

                                    wie sie immer versuchen doch reden die serie interessanter zu machen
                                    den es machen viele dinge keinen sinn wie zum
                                    beispiel dass der zombie 2 meter weg ist und sie brüllen sich immer wieder an das noch mehr kommen von den zobie
                                    also ein fach für scheiß

                                    Punkti punkti strichi strichi
                                    fertig ist das Mondgesichti.
                                    Kommen noch 2 Ohren dran,
                                    auch Haare braucht der kleine Mann
                                    fertig ist die Mietzekatz!

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                                    • 7

                                      Warum The Walking Dead mehr ist, als nur eine "Soap mit Zombies".

                                      https://www.youtube.com/watch?v=Lt-paZAUKeQ

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                                      • 9

                                        Aktuell neben Game of Thrones meine Lieblingsserie.Sicher fand ich nicht jede Episode toll.Es gab auch Folgen wo ich mich gelangweilt habe.Aber über die bisherigen 6 Staffeln gesehen kann ich sagen das für mich The Walking Dead eine der besten Serien überhaupt ist.Irgendwann wenn die Serie zu Ende ist, wird sie definitiv zu meinen All Time Favourites gehören.

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                                        • 7 .5
                                          Hangman90 02.11.2016, 08:31 Geändert 02.11.2016, 09:39

                                          So, nun ist also die 7te Staffel angelaufen und der Cliffhanger des letzten Finales aufgelöst.
                                          Die neue Staffel startete mit der ersten Folge mit sehr viel Gore-Effekten und Nervenkitzel. So wie erhofft!

                                          Die zweite Folge ist aber wieder eine Carol-Folge ... wtf ... gerade wieder auf Aktion eingestellt und schon kommt wieder eine Folge bei der man einschlafen könnte ... Morgan wird auch immer uninteressanter mit seinem "inneren Konflikt".

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                                          • SCHLECKI1961 27.10.2016, 13:07 Geändert 27.10.2016, 13:09

                                            Megahart und eigentlich schon pervers, muss das so sein ?
                                            Lächerlich wenn ein Mann sieht Rot immer noch indiziert ist und so etwas kommt im Fernsehen.
                                            Wenn man scheinbar nur noch mit Brutalität die Zuschauer bei der Stange halten kann, na ich weiss nicht ??!!
                                            Vielleicht wäre es mal wieder an der Zeit eine gescheite Geschichte weiter zu erzählen.
                                            Langsam wird es ermüdend, Brutalität allein reicht nicht........
                                            Aber nur meine Meinung da eigentlich Fan der Serie.

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                                            • 5 .5

                                              Das Bewertungssystem mancher User ist doch schon sehr interessant.
                                              Aufwertung einer kompletten Staffel, wenn nicht sogar der gesamten Serie, wenn eine Folge den eigenen Geschmack trifft und Abwertung, wenn nicht.
                                              Zum schmunzeln ist auch immer wieder der Zeitpunkt der Bewertung:
                                              Nach Folge 1.
                                              Nicht nach dem Staffelfinale.
                                              Nein, das wäre ja logisch und nachvollziehbar.
                                              Folge 1 schockiert, dann gibts 9 Punkte.
                                              Wenn nicht, "steige ich aus" (zum wiederholten Male).
                                              Ich hass-liebe diese Community.
                                              Es ist zu witzig.
                                              Fühlt euch angesprochen.

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                                              • 6
                                                Zuckerspinne 27.10.2016, 06:59 Geändert 27.10.2016, 19:13

                                                TWD, eine Zombie Serie in der die Zombies immer mehr zu lächerlichen, nicht mehr wirklich beängstigenden Randfiguren werden.

                                                ...mir gefiel der Auftakt zur neuen Staffel nicht wirklich...

                                                Wow dem wird der Schädel zertrümmert...cool..

                                                naja...für mich ist das Ganze übertrieben...
                                                das Negan so viele Leute unter seiner Kontrolle hat, ohne Protest, ohne jeglichen Wiederstand...unglaubwürdig.
                                                (aber vielleicht kommt das ja noch)

                                                Für mich hat es einfach zu wenig Weltuntergangsstimmung, zu wenig Zombie Gefahr, zu viel möchtegern Idioten, die sich zum Alleinherrscher aufspielen.
                                                Jedes Mal das selbe.
                                                Der Gouverneur, jetzt Negan, nur brutaler, aber eigentlich ist es dasselbe.

                                                Nun, vielleicht wird es ja noch etwas besser...oder ich steige endgültig aus.

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                                                • Habe nach Season 3 langsam angefangen das Interesse an der Serie zuverlieren und in der Season 4 aufgehoert zuschauen.
                                                  Jetzt hoere ich in lezter Zeit viel gutes ueber die Serie und frage mich ob es sich lohn wieder anzufangen?
                                                  Danke mir Voraus!

                                                  • 10

                                                    Richtig krass brutal fängt die 7. Staffel an. Kann man sowas noch im TV zeigen ?
                                                    Gut ich vertrage es, aber wer weiß wer das noch alles sieht durch dieses Medium.
                                                    Dennoch einer der besten Serien aller Zeiten.

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