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The Walking Dead - Staffel 2 2010 Endzeitserie, Zombieserie, Horrorserie

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Staffel 2 der Serie The Walking Dead. Die von AMC produzierte Show basiert auf den gleichnamigen Comics von Robert Kirkman. Season 2 von The Walking Dead besteht aus 13 Folgen und wurde bei AMC erstmals zwischen Oktober 2011 und März 2012 ausgestrahlt.

Rick und seine Gruppe, bestehend aus Lori, Carl, Shane, Dale, Andrea, Daryl, Glenn, T-Dog Carol und ihrer Tochter Sophia, finden einen Weg aus dem CDC (Center for Disease Control and Prevention) zu fliehen und entkommen auch den vielen Zombies, die durch die Explosion angelockt wurden. Sie beschließen, sich als nächstes nach Fort Benning (der Basis der US-Army nahe Columbus) aufzumachen, das nur ein paar Stunden von Atlanta entfernt ist. Doch auf dem Weg dorthin versperrt ein kilometerlanger Stau voller verlassener Autos den Interstate Highway 85. Dadurch können Rick und seine Leute zwar ihre Vorräte aufstocken, ein Weiterkommen ist nun jedoch nur zu Fuß möglich. Zudem wimmelt es wieder einmal nur so vor Walkern, vor denen sich Rick, T-Dog und Co. unter den Autos verstecken müssen. Doch dann wird Carols Tochter Sophia von Zombies entdeckt und flieht vor ihnen in den Wald. Rick versucht ihr zu helfen, zeigt ihr ein Versteck und lockt die Beißer weg. Doch Sophia ist danach verschwunden. Ein Teil der Gruppe bleibt am Highway, so auch Dale, der dort auf dem Dach seines Wohnmobils Wache hält. Die restlichen Überlebenden suchen verzweifelt nach Sophia.

Bei der Suche im Wald wird plötzlich Ricks Sohn Carl angeschossen. Der Schütze ist Otis und er wollte eigentlich nur ein Reh erschießen, wobei der Durchschuss jedoch versehentlich Carl verletzte. Otis führt Rick und Shane schließlich zu einer Farm. Der Farmbesitzer Hershel Greene soll Carl medizinisch versorgen, allerdings ist Hershel Veterinär. Carl kann er trotzdem helfen und rettet dem Jungen das Leben. Auch die anderen Personen aus Ricks Gruppe kommen zur Farm von Hershel und seiner Familie und schlagen draußen ihre Zelte auf. Da Hershel für die Behandlung von Carl dringend medizinische Ausrüstung und Medikamente benötigt, fahren Otis und Shane in die Stadt, um Besorgungen zu machen. Dabei verletzt sich Otis und Shane erschießt ihn. Shanes Motive sind dabei jedoch nicht ganz eindeutig. Der Gruppe verschweigt er, wie Otis wirklich starb.

Zwischen Glenn und Hershels Tochter Maggie bahnt sich eine Affäre an. Auf der vermeintlich sicheren Farm gibt es jedoch auch verschiedene Konflikte, unter anderem zwischen Hershel und Ricks Gruppe, in deren Folge Hershel seine Untermieter darum bittet, die Farm zu verlassen. Es stellt sich heraus, dass Hershel in seiner Scheune unzählige Zombies versteckt hält, einige von ihnen sind zudem mit Hershel verwandt. Der religiöse Mann hat eine völlig andere Einstellung zu den Walkern als Rick und Co. Er hält sie immer noch für menschliche Lebewesen, die es nicht verdient hätten, zu sterben. Doch bald begreift Hershel, dass sie gefährlich sind. Der Hitzkopf Shane öffnet die Scheune und provoziert einen Kampf mit den Zombies. Rick tötet dabei unter anderem Sophia, die als Walker in der Scheune gefangen war und die sie deshalb vergeblich suchten. Da auch einige zu Zombies mutierte Verwandte von Hershel sterben, versucht Hershel, seine Trauer im Alkohol zu ertränken und sucht nach der nächsten Bar. Rick und Glenn machen sich auf, ihn zu suchen. Sie finden Hershel und stoßen auch auf andere Überlebende, die jedoch feindliche Absichten haben. Der Schusswechsel lockt zudem einige Walker an, doch Glenn, Rick und Hershel schaffen es, zu fliehen. Dabei retten sie auch Randall, einen Überlebenden der feindlichen Gruppe, den sie mit zur Farm nehmen. Die Gruppe beschließt sichließlich, dass Randall sterben muss, weil sie ihn als Gefahr für die Gruppe betrachten, da er ihr Versteck verraten könnte. Carl lockt zwischenzeitlich aus kindlicher Dummheit einen Zombie zur Farm, von dem Dale schließlich attackiert wird. Daryl erlöst Dale schließlich und tötet ihn.

Schließlich gibt es einen Kampf zwischen Shane und Rick. Der Konflikt zwischen den beiden Männern ist vorprogrammiert. Es geht ihnen um die Macht des Anführers, um Wahrheit, um Carl und natürlich um Lori. Shane lockt Rick in den Wald und hat üble Absichten. Rick geht davon aus, dass Shane ihn umbringen will. Es kommt zum Showdown und Rick tötet seinen ehemaligen Kollegen schließlich in Notwehr. Shane wird zum Zombie, ohne jedoch Anzeichen eines Bisses oder Kratzers zu tragen,  und wird schließlich von Carl erschossen. Dadurch werden unzählige Walker auf sie aufmerksam gemacht. Rick und Carl suchen Schutz in der Scheune und legen ein Feuer, um die vielen Zombies damit zu töten. Bei dem Zombieeinmarsch sterben schließlich Jimmy und Patricia, Andrea ist zunächst auf sich allein gestellt. Der Rest der Gruppe kann zum Highway fliehen, hat aber Probleme mit dem Treibstoffvorrat und muss einen Zwischenstopp einlegen. Die Überlebenden Lori, Carl, Glenn, Daryl, Carol, T-Dog, Hershel, Maggie und Beth diskutieren schließlich mit Rick über seinen Rolle als Anführer. Rick räumt ein, dass es sich bei seiner Herrschaft nicht mehr um eine Demokratie handele. Und er verrät, was Jenner ihm im CDC zuflüsterte: Sie alle tragen das Zombie-Virus in sich. Jeder kann somit zum Walker werden, auch ohne Biss oder Kratzer. Als Cliffhanger für die nächste Staffel wird der Charakter Michonne (inklusive Kapuze und zweier angeketteter, arm- und unterkieferloser Zombies) eingeführt und auch ein geheimnisvolles Gefängnis wird gezeigt.

Recaps zu The Walking Dead – Staffel 2

Staffek 2, Episode 1: What Lies Ahead
Staffel 2, Episode 2: Bloodletting
Staffel 2, Episode 3: Save the Last One
Staffel 2, Episode 4: Cherokee Rose
Staffel 2, Episode 5: Chupacabra
Staffel 2, Episode 6: Secrets
Staffel 2, Episode 7: Pretty Much Dead Already
Staffel 2, Episode 8: Nebraska
Staffel 2, Episode 9: Triggerfinger
Staffel 2, Episode 10: 18 Miles Out
Staffel 2, Episode 11: Judge, Jury, Executioner
Staffel 2, Episode 12: Better Angels
Staffel 2, Episode 13: Beside the Dying Fire

Episoden Staffel 2

Episode 1 - Zukunft im Rückspiegel

Die Episode "Zukunft im Rückspiegel" ist die Episode 1 der Staffel 2 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2011-10-16. Regie führte (nach einem Drehbuch von ).
Erstausstrahlung:
16.10.2011
Regie:
Ernest Dickerson, Gwyneth Horder-Payton
Drehbuch:
Ardeth Bey, Robert Kirkman
Gaststars:
Irone Singleton, Madison Lintz, Melissa Suzanne McBride

Episode 2 - Blutsbande

Die Episode "Blutsbande" ist die Episode 2 der Staffel 2 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2011-10-23. Regie führte Ernest Dickerson (nach einem Drehbuch von Glen Mazzara).
Erstausstrahlung:
23.10.2011
Regie:
Ernest Dickerson
Drehbuch:
Glen Mazzara

Episode 3 - Die letzte Kugel

Die Episode "Die letzte Kugel" ist die Episode 3 der Staffel 2 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2011-10-30. Regie führte Phil Abraham (nach einem Drehbuch von Scott M. Gimple).
Erstausstrahlung:
30.10.2011
Regie:
Phil Abraham
Drehbuch:
Scott M. Gimple

Episode 4 - Die Cherokee Rose

Die Episode "Die Cherokee Rose" ist die Episode 4 der Staffel 2 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2011-11-06. Regie führte Bill Gierhart (nach einem Drehbuch von Evan Reilly).
Erstausstrahlung:
06.11.2011
Regie:
Bill Gierhart
Drehbuch:
Evan Reilly

Episode 5 - Chupacabra

Die Episode "Chupacabra" ist die Episode 5 der Staffel 2 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2011-11-13. Regie führte Guy Ferland (nach einem Drehbuch von David Leslie Johnson).
Erstausstrahlung:
13.11.2011
Regie:
Guy Ferland
Drehbuch:
David Leslie Johnson

Episode 6 - Beichten

Die Episode "Beichten" ist die Episode 6 der Staffel 2 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2011-11-20. Regie führte David Boyd (nach einem Drehbuch von Angela Kang).
Erstausstrahlung:
20.11.2011
Regie:
David Boyd
Drehbuch:
Angela Kang

Episode 7 - Tot oder Lebendig

Die Episode "Tot oder Lebendig" ist die Episode 7 der Staffel 2 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2011-11-27.
Erstausstrahlung:
27.11.2011

Episode 8 - Nebraska

Die Episode "Nebraska" ist die Episode 8 der Staffel 2 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2012-02-12.
Erstausstrahlung:
12.02.2012

Episode 9 - Am Abzug

Die Episode "Am Abzug" ist die Episode 9 der Staffel 2 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2012-02-19.
Erstausstrahlung:
19.02.2012

Episode 10 - Ausgesetzt

Die Episode "Ausgesetzt" ist die Episode 10 der Staffel 2 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2012-02-26.
Erstausstrahlung:
26.02.2012

Episode 11 - Sorry, Bruder!

Die Episode "Sorry, Bruder!" ist die Episode 11 der Staffel 2 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2012-03-04.
Erstausstrahlung:
04.03.2012

Episode 12 - Die besseren Engel unserer Natur

Die Episode "Die besseren Engel unserer Natur" ist die Episode 12 der Staffel 2 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2012-03-11.
Erstausstrahlung:
11.03.2012

Episode 13 - Die Mahd

Die Episode "Die Mahd" ist die Episode 13 der Staffel 2 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2012-03-18.
Erstausstrahlung:
18.03.2012

Weitere Staffeln - The Walking Dead


Cast & Crew

Drehbuch

Deine Meinung zu The Walking Dead - Staffel 2


Kommentare

über The Walking Dead - Staffel 2

werner-holt

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4.0Uninteressant

In der 2. Staffel geht es leider kaum noch um Zombies sondern nur noch um die ganzen zwischenmenschlichen Beziehungen zw. den beiden Gruppen sowie den Leuten untereinander. Das ermüdet und langweilt. Zudem nervt es das die Leute nach Monaten nach dem Ausbruch der Epidemie immer noch so blöd sind und nachts alleine am Waldrand spazieren gehen (Dale) alleine im Wald rumlaufen (Carl) und dann auch nie hören auf das was man zu denen sagt (Carl und Sophie). Da hat die Staffel bei mir schon den Untertitel "The Walking Bread" bekommen ;-)

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juls.muller.3

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9.0Herausragend

Die letzten beiden Folgen haben einiges rausgerissen!

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Benutzername94

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8.0Ausgezeichnet

Die fast doppelt so lange zweite Staffel der Zombie - Saga geht zum größten Teil deutlich ruhiger von statten. Dies soll aber beileibe kein Kritikpunkt sein, obwohl sich anscheinend sehr viele aufgrund dessen echauffieren. Gerade auch deswegen bekommen die zunehmenden Schicksalsschläge der Gruppe eine ganz andere Durchschlagskraft. Außerdem muss die Charakterzeichnung zwangsläufig wegen der kurzen ersten Staffel ausgebaut werden, auch wenn dieses Vorhaben nicht optimal dosiert ist bzw. einige deutlich zu kurz kommen. Bei einer Laufzeit von 9 Stunden eine andauernde Gewalt - Orgie zu erwarten ist denke ich auch nicht der richtige Ansatz, das kann sich nur ermüdend auswirken und der Zombie - Apokalypse den Reiz nehmen.

The Walking Soap? Nee, dafür ist TWD auch in Season 2 über weite Teile zu gut inszeniert. Zwar nicht fehlerfrei, aber dennoch mehr als unterhaltsam begleiten wir auch hier die Gruppe um Rick Grimes gerne beim täglichen Kampf ums Überleben.

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leadmehome

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Staffel 2 der weltweit gefeierten Zombie-Apokalypse fande ich wie erwartet einfach nur Mega. Es wurde einfach mit ganz vielen Sozialen Aspekten ergänzt als noch zur 1 Staffel es gab Zuflucht in einer Farm eine ganze Menge neue Charaktere rund um Rick seiner Familie und seinen besten vermeintlichen Kumpel Shane.

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Daymare

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6.5Ganz gut

Season 2 lässt nur einen Schluss zu: Frauen und Kinder machen die Zombie-Apokalypse offenbar noch viel beschissener, als sie ohnehin schon ist! So sind vor allem zwischenmenschliche Beziehungen Leifaden dieser Staffel und das ermüdet leider oder aber nervt streckenweise ziemlich - wirkliche Highlights sind spärlich gesät und trotzdem komme ich nicht umhin zusagen, dass sich die zombifizierte Seifen-Opfer nach wie vor auf einem konstant guten Level bewegt.

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Codebreaker

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8.5Ausgezeichnet

Vor einigen Tagen habe ich bereits geschrieben, dass mir die erste Staffel von "The Walking Dead" doch ziemlich gut gefallen hat. Nun, nachdem ich die zweite Staffel beendet habe, bleibt zu sagen: ich mag "The Walking Dead" nach wie vor.
Ich habe es schon gesagt, ich mag solche Szenarien, in denen Menschen versuchen in einer Welt zu überleben, obwohl das eigentlich aussichtslos erscheint, sehr gern. The Walking Dead spinnt das Ganze in Serienform einfach toll weiter. Hier geht die Geschichte von Rick und Co. toll weiter.
Aber erstmal muss man sagen: natürlich sind hier viele zwischenmenschliche Themen Hauptstory und weniger Beißer als in Staffel 1.
Gerade dieser "Frau "verliert" man - lässt sich auf dessen besten Freund ein - Mann doch nicht tot / kommt zurück - Frau verschweigt Affäre mit bestem Freund - der kommt damit nicht klar" - Plot ist doch ziemlich vordergründig, das war allerdings schon von Anfang an klar, dass wir damit noch konfrontiert werden bzw. dass sich das ziehen wird.
Ich bin ganz ehrlich, wahrscheinlich bin ich für sowas einfach zu einfach gestrickt, denn mich hat das hier überhaupt nicht gestört, von wegen weniger Beißer oder all dem ganzen, an was so herum kritisiert wird.
Natürlich muss man eben auch auf das Leben untereinander eingehen. Es leben einige Menschen auf engstem Raum zusammen, ohne, dass sie groß mal Zeit alleine für sich haben. Abgesehen davon hat sich die Welt aufs härteste verändert, natürlich ist da eine gewisse Charakterentwicklung wichtig und deshalb stört es mich nicht, wenn man der Fokus vermehrt auf den Personen und ihre Beziehungen untereinander gelegt wird. Im Gegenteil, sowas finde ich sogar sehr intessant.
Wie gesagt, es mag durchaus möglich sein, dass ich hier einfach nichts extrem ausgeklügeltes erwarte, dass ich mich mit so einfachen Dingen schon zufrieden gebe, aber was solls?
Ich fühle mich extrem gut unterhalten, es war nämlich meiner Meinung nach nie langweilig und bei so einem "Zombies erobern die Welt" - Konzept ist es meiner Meinung nach eben auch wichtig auf das zwischenmenschliche Leben der Überlebenden einzugehen.
Von daher finde ich das alles durchaus gelungen und gut - ich war sogar zwischendurch so gefangen, dass ich unbedingt weitersehen wollte!
Zum Thema Charaktere:
Rick ist als Anführer und Leitfigur richtig gut - wenn man allerdings hier wirklich ab und zu ankreiden muss, dass er sich meiner Meinung nach eher erst gegen Ende der Staffel "wirklich" weiterentwickelt und ansonsten nicht wirklich viel passiert - er ist aber durchaus cool und überzeugend und man merkt schon eine Entwicklung.
Daryl - meine Lieblingsfigur bisher. In Staffel eins dachte man eigentlich er sei der typische "Bösewicht" der Truppe, aber nein - er wird extrem sympathisch und ist einfach nur sehr cool! (Wenn man auch hier ab und zu hätte konsequenter sein können)
Glenn - ebenfalls sehr sympathisch und cool, auch er wird "reifer" bzw. "erwachsener".
Dale - ebenfalls vom Sympathiefaktor sehr enorm. Man MUSS ihn einfach mögen!
Shane - hier ist die Entwicklung wohl am krassesten. Er wird mit der Zeit richtig böse, dennoch liegt er aber nicht immer falsch. Abgesehen davon muss man ihn auch verstehen, teilweise kann er einem ja auch leid tun. Aber auf jeden Fall auch eine coole Figur, wenn man ihn manchmal auch hasst.
T - Dog - ich finde es ehrlich gesagt schade, dass man mit dieser Figur scheinbar nichts anzufangen weiß. Keine Ahnung wieso, aber ob er nun dabei ist oder nicht, macht eigentlich keinen Unterschied, denn wirklich wichtig für die Serie ist er definitiv nicht. Wenn er Glück hat ist er hier und da mal im Bild und darf was sagen, mehr ist da nicht. Allerdings finde ich, dass, würde man ihn wichtiger gestalten, da wirklich was draus werden könnte. Hätte man ihm mehr Tiefe und Entwicklung und vor allem mehr Story gegeben - schade, eigentlich ist er cool, aber man muss sagen, dass man zu ihm am wenigsten etwas aufbaut.
Ansonsten gibt es natürlich noch diverse andere Figuren, aber zu allen will ich mich nicht äußern.
Alles in allem muss ich zu den Charakteren sagen, sind das einfach richtig gelungene. Gelungen in so weit, dass sie einem mit der Zeit einfach ans Herz wachsen. Sowas finde ich bei Serien, gerade bei solchen wie dieser hier, extrem wichtig!
Übrigens, wenn wir schon mal hierbei sind!
SPOILER!!!
Ich finde es bemerkenswert, wie bei "The Walking Dead" doch häufig wichtige Hauptfiguren sterben. Bspw. Dale, dessen Tod irgendwie sehr sehr tragisch war. Diese Rolle ist einem einfach besonders wichtig geworden / ans Herz gewachsen, es war nicht gerade schön ihn sterben zu sehen, hat mich ehrlich gesagt schon etwas erwischt!
Zu Shane: nunja, fand ich auch nicht gerade schön, wie gesagt, er hat sich schon enorm entwickelt und ich hätte es interessant gefunden, was daraus noch werden hätte können, aber nunja. Somit ist wenigstens dieser ständige Konflikt zwischen ihm und Rick weg.
Also, abschließend: mir gefällt The Walking Dead weiterhin, es unterhält ziemlich gut, ist doch ziemlich spannend und spinnt das Ausgangsszenario sehr gut weiter. Dazu gibt es noch tolle und sympathische Figuren, die einem einfach wichtig werden. Ich bin gespannt auf die dritte Staffel, besonders gut scheint sie ja nach all dem was ich so an Kritik gelesen habe bisher, nicht zu sein, aber ich warte mal ab und mache mir selbst ein Bild.
Punktetechnisch fand ich Staffel 2 jetzt nicht unbedingt "besser" als die erste, aber weil eben hinsichtlich Charakterentwicklung "mehr" passiert ist (ist ja auch logisch, aber trotzdem) und aufgrund anderer Storyentwicklungen, etc. gibt es hier einfach noch einen halben Punkt drauf, vielleicht ändern sich die Wertungen bei erneuten Sichtungen, aber bisher muss das reichen.

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Admiral.Nogura

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Mir hat die zweite Staffel wegen der Figurenkonstellation auch gut gefallen. Leider ging es dann im Laufe der dritten Staffel bergab und die Charaktere verkommen zu plakativen Pappkameraden.


Codebreaker

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Dritte Staffel habe ich nun inzwischen auch fertig geguckt. Vom Unterhaltungsfaktor mag ich die Serie nach wie vor, wie gesagt, lasse mich bei sowas eventuell auch leicht beeindrucken. Allerdings fallen mir trotzdem deutliche Schwächen auf, wie bspw. das Problem mit den Charakteren.


Weltenkind

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3.0Schwach

[...] Vergessen sind die Vorbilder der Zombie-Geschichte, unwichtig irgendwelche narrativen Mittel. Das Einzige, was zählt, ist der – wie schon zuvor – bedingungslose Revierkampf zweier idiotischer Männer. Die Situation hat sich aber insofern verändert, dass der unterdrückte Shane nun aus seiner Hülle bricht und zum Bad Boy mutiert: Haare ab, ernsthafte Auseinandersetzungen mit Rick und die Positionierung in der Gruppe als helfende Hand angreifend, definiert sich Shane als Ausgestoßener. Erste Anzeichen ergab bereits das in der ersten Staffel als charakterliche Weiterentwicklung interpretierte Saufgelage aller Personen, welches zum zentralen Höhepunkt der Serie wurde: Shane versuchte Lori (Sarah Wayne Calliees) an die Wäsche zu gehen und wurde so von der ruhigen Hintergrundperson zum zweifelhaften Rowdy.
Es ist schon eigenartig, welche Wege „The Walking Dead“ geht, denn weder die bisherigen kausalen Zusammenhänge noch die intendierte Problematik wird aufgelöst oder gar sinnhaft weitergeführt. Stattdessen entscheidet man sich, die Geschichte weiter stagnieren zu lassen und an einem Punkt zu verwurzeln. Dass die Serie sich selbst kategorisch durch eine Videospiel-Handlung zu erklären versucht, bleibt dabei das kleinste Übel. Um die Probleme der Gruppe zu lösen, werden einzelne Mitglieder abseits der Hauptgruppe abkommandiert und müssen Aufträge erledigen. Das hat beinahe etwas Ironisches, betrachtet man die Tatsache, dass aus den Comics neben der Serie auch eine Videospiel-Reihe ausgeschlachtet wird. [...]

http://www.cereality.net/serie/the-walking-dead-zweite-staffel-11421

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THE_JUDGE

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6.0Ganz gut

Habe die 13 Episoden noch nicht ganz durch, aber es scheint sich herauszuzeichnen, dass die zweite Staffel "The Walking Dead" in eine Art FSK-18-GZSZ abdriftet. Nervtötend ohne Ende!!!

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FlintPaper

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Fand schon Staffel 1 - nach einem doch recht guten Piloten - ziemlich öde. Frauen säubern ihre Wäsche unten am Fluss und die Männer gehen jagen. Tödliche Eifersüchteleien und Rassismus kommen natürlich vor der eigentlichen Zombie-Gefahr. Ist mir zu soapig sowie altbackend und erzählt irgendwie nix, was frühere Zombie-Filme nicht schon zu Genüge ausformuliert hätten. So als 08/15 Entertainment kann man's aber weggucken, die gehypte Erfüllung erkenne ich in dem Format jedoch nicht.


THE_JUDGE

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Also umgehauen hat mich die erste Staffel auch nicht und die zweite schon garnicht. Neben den ganzen Stereotypen die du erwähntest gibt es auch noch einige andere Ungereimtheiten die sich hier und da verstreuen und etwas neues wird hier auch nicht dargeboten. Meine Messlatte was Zombie-Filme angeht wird wohl für ewig "Dawn of the Dead" (Romero und nicht Snyder selbstredend!!) bleiben.

Bisher gab es sehr wenige Zombie-Ausnahmen, die bei mir durch ihre Andersartigkeit hängen geblieben sind. "Dellamorte Dellamore" sei da erwähnt, auch wenn ich ihn nicht mal so gut fand. "Pontypool" war auch super, auch wenn ich diesen ebenfalls nicht so hoch bewertet habe.

"The Walking Dead" hat schon gute Momente und den ein oder anderen Höhepunkt aber insgesamt ist er noch nicht richtig gefruchtet. Gegen Ende der Season Zwei kam zwar endlich wieder ein wenig Fahrt auf, aber der Schluss der letzten Folge und die Kommentare zur Dritten Season lassen kaum Hoffnung auf eine Wendung zum "Guten".

Ich mache dann erst mal Pause mit "TWD". Sollen die mal in ihrem Gefängnis verrotten...


Prechtl

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4.0Uninteressant

In der nächsten Staffel bitte weniger Beziehungsgedöns mit unausstehlichen Charakteren und mehr Action mit den Walkern. Danke.

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Mr.Film

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Den gleichen Gedanken hatte ich nach Staffel 3 :P


Prechtl

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Ich hab die 3. Staffel schon zur Hälfte durch und finde, dass sie um Weeelten besser ist als die zweite :)


chrsthl

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9.5Herausragend

Die letzten 4 Folgen gestern geschaut und es hat mich umgehauen, so viele Momente wo ich vor meinem Fernseher saß und dachte "WTF?!". Die Entwicklung der Charaktere (außer ein paar Ausnahmen, zB T-Dog) ist erstaunlich und spannend, man fragt sich einfach, was passiert als nächstes? Und genau sowas brauch eine Serie!!! Der halbe Punkt Abzug kommt weil mir die ganzen Suchaktionen ein bisschen auf die Nerven gingen. The Walking Dead hat mich wieder zu Serien gebracht, jetzt ist Breaking Bad dran!

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Baumkopf Holzfaust

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Ich fürchte, nach BB wird TWD mächtig an Gunst verlieren. Ich empfehle dir deshalb erst einmal "Lost".


chrsthl

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Vielen Dank! Lost war die letzte Serie die ich vorher geschaut hatte :)


Schlopsi

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8.0Ausgezeichnet

Staffel 1 war meiner Meinung nach konsequenter in der Erzählung.

Anyways... Ich kann komplett nachvollziehen, warum hier viele ein Problem mit dieser Staffel haben. Die Zombiequote wird radikal runtergefahren, bis auf das große Finale kommen die Beißer in den einzelnen Folgen kaum vor. Das wird, neben der Länge von 13 Episoden, wohl einer der Hauptgründe sein, warum diese Staffel nur so wenig Zuspruch erhält.
Im Großen und Ganzen gefiel mir diese Herangehensweise jedoch. Es wird vermehrt Wert auf Charakterentwicklung gelegt, welche bei den einen einen sympathischen Weg einschlägt, bei manchen ins Stocken gerät, die anderen schlichtweg unsympathisch macht und man bei manchen oftmals nicht weiß, wo man an ihnen eigentlich ist. Dazu gleich mehr.
Wie einige schon schreiben finde ich es schade, dass die Konflikte von den Machern so „künstlich“ eingeführt werden. Das hätte man eleganter lösen sollen.
Die Länge der Staffel hingegen finde ich ganz gut. Dieses grundlegende Entspanntheit geht auch mit dem Gefühl der inneren Sicherheit unserer Figuren konform. Die Farm ist einigermaßen sicher, da ist es nur eine logische Konsequenz, einen Gang runter zu schalten. Diese gewonnene Zeit wurde sinnvoll für die Charaktere verwendet und man hat sich sichtlich bemüht, den Zuschauer auch mit einigen Actioneinlagen bei der Stange zu halten. Ich find‘s in Ordnung, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Was mich nur ein bisschen verwundert hat: Ich hätte definitiv damit gerechnet, dass sie noch in dieser Staffel auf die andere Gruppe treffen. Hier bleibe ich mal gespannt, was da noch kommen wird. ‘Ne dunkle Vorahnung habe ich schon… Hebt man sich das Beste für die nächsten Folgen auf?
Dann hat sich meiner Meinung nach die Maske ein Stück weit verbessert. Musste ich in der vorigen Staffel noch beim Anblick eines Beißers müde lächeln, habe ich jetzt ziemlichen Respekt vor den Dingern. Auch wenn die Schockmomente ein Stück zurückgefahren wurden.

Wie eingangs schon erwähnt finde ich die Charakterentwicklungen interessant. Daher schreibe ich mal zu einigen Charakteren etwas:

Möglicherweise SPOILER enthalten!

Glenn macht eine unheimlich gute Entwicklung durch. Seit er auf Maggie traf habe ich den Eindruck, dass er erwachsen wird. Das er Verantwortung durchaus tragen kann, auch wenn er es von sich selbst nicht glaubt. Und Maggie passt sehr gut zu ihm. Sie weiß wie sie mit ihm umzugehen hat. Für mich ist Glenn seit Beginn mein Lieblingscharakter.
Laurie (& Carl): Okay, ich hasse Laurie. Wie jeder hier. Diese Frau ist mit ihrer Art und Weise einfach komplett unsympathisch. Und das mit Carl… das er hier so gehasst wird… kann ich für mich selbst nur so halb unterstreichen. Er nervt mich nicht so sehr wie seine Mutter. Auch wenn er sich manchmal furchtbar blöd anstellt, ist er dennoch ein Kind. Und von seinen Eltern (speziell von Laurie!) wird er wie ein (sehr) kleines Kind behandelt. Auch wenn er langsam reifer wird. Dieser ständige Zwang dass sich Laurie für seinen Schutz einsetzt, geht mir allmählich auch gegen den Strich. Betrachtet es doch mal von dieser Warte. ;)
Shane dieses Schwein war mir schon in Staffel 1 komplett zuwider. Dass Rick mit ihm so lange Geduld hatte… und dann noch Shanes Mimik. Immer dieser eine Blick mit offener Fresse. Ich hätte ihn am liebsten selbst mal verprügelt. Allerdings finde ich es sehr schade, dass er von den Machern so stur auf unsympathisch getrimmt wurde. Das war mir einfach ein Tacken zu viel des Guten.
Um ehrlich zu sein, habe ich bei Andrea absolut keine Ahnung, woran ich an ihr gerade bin. In Staffel 1 fand ich sie in Ordnung, dann in Staffel 2 der ständige Streit zwischen ihr und Dale (den ich sehr mochte [also Dale]). Dann macht sie aber wieder was richtig, wird dennoch von den anderen ausgegrenzt. Da bin ich mal gespannt, was Staffel 3 bringt, da sie ein interessanter Charakter ist. Gerade wie sie jetzt ohne Shane weitermacht.
Mich wundert’s echt, dass erst im Staffelfinale dieser notwendige „Ausbruch“ von Rick kam. Jeder andere wäre an der Last der Verantwortung zerbrochen, aber nicht Rick. Zwar merkt man ab und an, dass er ins Wanken gerät, aber er versucht sein menschenmögliches die Gruppe zusammen- und am Leben zu erhalten. In einem Punkt hatte Shane jedoch Recht: Es wird für ihn nicht leichter, wenn er wichtige Entscheidungen nur aufschiebt. Dieses ständige Überdenken macht ihn anfällig für Kritik, auch wenn er nur das Richtige tun will.
Neben Glenn ist Daryl mein zweiter Liebling. Der Außenseiter, der immer dann geholt wird, wenn Hilfe gebraucht wird. Der sich selbst ausgrenzt, aber dennoch loyal ist. Und der so liebenswürdig ist, aber niemanden an sich heranlässt (wie bspw. Carol). Ich bin von ihm einfach fasziniert. Anders kann ich es nicht sagen.
Und T-Dog ist für mich derjenige, dessen Charakterentwicklung komplett stagniert, für mich wohl deshalb auch der entbehrlichste von allen (neben Laurie) ist.

---
SPOILER
Schade fand ich es nur um Dale. Ihn sah ich immer als wichtiges Standbein der Gruppe.
SPOILER ENDE
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Alles in allem kann ich getrost sagen, dass mir diese Staffel genauso gut wie die Erste gefallen hat. Auch wenn ich damit nahezu alleine stehe. Die erste war nicht perfekt, die zweite hier halt auch nicht. Nichtsdestotrotz fühle ich mich ausgezeichnet von „The Walking Dead“ unterhalten und bin dank dem Staffelfinale auch schon furchtbar auf die nächsten Folgen gespannt (das Ende der letzten Folge reißt es nochmal gewaltig hoch :D)!

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Sonse

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Guter Kommentar, auch wenn mir die zweite Staffel nicht so gefallen hat.


rogel

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7.5Sehenswert

Also es ist echt fein die Serie hoffe es geht so weiter mache jetzt direkt die 3 Staffel

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HeikoPurwins

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Auch wenn mir bei der 1. Season zu viel kopiert wurde aus 28 Days Later und Storylines aus dem Game Resident Evil hat die 2. Season mich absolut überzeugt.

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hsv-rossi

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9.0Herausragend

Fand die Zweite Staffel genau so nen Hammer wie die Erste.
Gut,sie hatte ihre länge aber bei 13 Folgen ist das auch mehr als normal.
Schade fand ich das "Dale" ins Grass gebissen hat,hätte mir da auch wie viele andere hier lieber "Carl"gewünscht.
Ich finde der geht überhaupt nicht.
Die Handlung finde ich dennoch richtig gut,und die Effekte ebenfalls.
Richtig "Ekelhaft" fand ich den Brunnen Zombie.....iiiiiiiiiiiiiiiiiiiii.......
Freu mich riesig auf Staffel 3

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Graf Krolock

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8.0Ausgezeichnet

Zieht sich ein wenig hier und da. Ist natürlich mit 13 Teilen auch etwas länger. Schade finde ich, dass der Fluss und die Entwicklung nicht wie in der ersten Staffel beibehalten wird und "künstlich" Folge für Folge irgendwelche neuen Konflikte zwischen Personen geschaffen werden. Lori hat etwas an Persönlichkeit eingebüßt, Shane entwickelt sich zum Unsympath und Karl nervt auf unnatürliche Weise hier und da. Was mir gut gefallen hat war die Entwicklung von Daryl. Allerdings hat man hier auch dann etwas den Faden verloren.

Alles in allem hat es sich aber gelohnt. Staffel 3.... her damit!!

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m.laterne

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4.0Uninteressant

Im letzten Jahr pries ich noch voller Euphorie die kommende Serie an und sorgte dafür, dass diese zum Bluray-Starttermin auch bei mir Zuhause liegt. Und ich bedaure auch diese Investition nicht. Die erste Staffel startete stark, comictreu und absolut überzeugend. Hier und da ein comicfremder Charakter, was solls. Auch das Ende der Staffel im Seuchenschutzzentrum verschmerzbar. War nicht all zu schlecht geschrieben.
Anschließend Pause und warten bis zur zweiten Staffel. Aufgenommen auf RTL2. Wieso nicht? Erst mal rein schauen, dann kann ich immer noch entscheiden, ob Bluray kaufen oder nicht. Nunja, keine falsche Taktik, wie sich am Ende heraus stellen sollte.
Die zweite Staffel ist ein Stinker. Unfassbar, wie sich Charaktere entwickelt haben und sich die Serie viel zu weit von der Vorlage entfernt. Von unlogischen Handlungen der Protagonisten sehe ich jetzt mal ab, auch wenn diese selbst für das Horrorgenre quantitativ viel zu hoch ausfallen.
Schlimmer sind die unerträglichen Persönlichkeiten der Charaktere. Andrea hat sich zu einer superunsympathischen Zicke entwickelt bei der jede Szene für mich extremstes Fremdschämen bedeutet. Im Comic durchaus abenteurlich und maskulin zeitweise, aber nie dumm oder gar schon verrückt. Und dann der Nervbalg Karl. Es ist doch nicht normal, dass einem Jungen erwachsene Sätze in den Mund gelegt werden und einen Tag später ist er die riesen Mistgöre vom Dienst. Also ehrlich, der gehört mal ordentlich verwackelt und die Knarre aus der Hand geschlagen. Ganz abgesehen davon, dass ich nicht verstehe, wie seine Rabenmutter ihn ständig aus den Augen verliert und dieser im Wald rumbutschert, und zwar nachts! Irgendwann sind die Augen zu oft zugedrückt worden.
Aber leider sind es nicht nur die mittlerweile verhassten Charaktere, die einen ankotzen. Bedauerlicherweise segnen Personen das zeitliche, welchen in den Comics eine deutlich höhere Lebenserwartung zugestanden wird. Und dann sind es auch noch die paar erträglichen Personen, welche nicht nur beknackt handeln und Quatsch labern.
Und dann gibts da auch noch den Quoten-Schwarzen Hot-Dog. Tja, Kumpel wie soll ich es sagen. Du hast irgendwie verkackt. Kennst Du Tyreese? Hauptcharakter in den ersten Büchern. Den fand ich gut. Nicht mal der tauchte bisher auf, wird wohl auch nicht mehr. Statt dessen gibts den T-Dog der immer kurz mal für 'nen Satz durchs Bild humpelt. Und Daryl, der wohl so 'ne Art Tyreese-Ersatz darstellen soll, aber eigentlich auch nicht.
Die zweite Staffel hat mich tief entäuscht. Lang gezogen (Allein die Suche nach der anderen Göre), dämliche Dialoge und Monologe (Rick in der Kirche. Ich kann nicht mehr), Fremdschämen, die Falschen überleben, die Falschen verrecken, Blödheit am laufenden Band, ich könnte noch 'ne Zeit lang weiter machen.
Die Zombies waren gut, tolle Masken, Splatter, Ekel. Effekte gab es auch. Und die letzte Folge hat gute letzte 10 Minuten. Deshalb werd ich mich wohl auch durch Staffel 3 ärgern. Aber zunächst mach ich mit den Comics weiter. Bin jetzt bei Band 11 und zur Zeit ist auch die Comicreihe leider etwas eingeschlafen.

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dbeutner

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Abgesehen davon, dass ich generell Deine Kritik an Staffel 2 teile (wer tut das nicht ;-)), so denke ich dennoch, dass der unmittelbare Vergleich mit der Vorlage nie gewinnbringend ist. Ich denke, das Hauptmanko von Staffel 2 war, dass kein Geld existiert hat, und so hat man also eine Kuh-Produktion hingelegt (alles wiederkauen, bis es eine Einheitsmatsche ist). Achja, die Synchronisation macht das dann auch nicht besser (wobei ich nicht sagen will, dass der kleine Scheißer im Original gut wäre). Aber zur Beruhigung: Staffel 3 bietet zumindest mehr als den Dauerregentanz aus Staffel 2.


Andron

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Bin eben auch mitten in Staffel 2, nachdem ich mir unmittelbar vorher Staffel 1 mit zunehmender Begeisterung reingezogen hatte!

Und auch mir geht es so, aus einer coolen und krazzen Serie wurde eine Art Ferienlager mit ein paar Zombies als Statisten gemacht?! - Zwar gibt es ab und an noch spannende Momente, aber insgesamt versinkt die 2. Staffel in Belanglosigkeit, da ist jede Folge von "The Colony" auf DMAX interessanter!

Wenn das nicht besser wird, bin ich raus aus der Serie... :-\


janew94

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7.0Sehenswert

Staffel 2 ist: Mit geballter Faust und fletschenden Zähnen vor dem Fernseher sitzen, über die radikale Entwicklung von, zuvor für sympathisch befundenen, Charakteren zu fluchen, sich über stures, teils egoistisches Verhalten aufregen. Ja, ich hatte meine Probleme mit der Season. [...] Muss mich erstmal beruhigen und schalte pünktlich zum Serienfinale wieder ein wenn Rick's nervtötende Frau und Sohn Karl von einer Horde Zombies zerfleischt werden. Hoffentlich! Spielt das großartige Telltale-Game zum Comic und nehmt die Sache selber in die Hand. [...] Zusätzlich folgt hier ein Ranking der ätzensten Sturrköpfe, dass sich während des Schauens der zweiten Staffel per Strichliste aus Langeweile begonnen habe. Ein Strich, ein Aufreger - aufschlussreiches Ergebnis:
1. Carl (19 Striche)
2. Lori (16 Striche)
3. Andrea (8 Striche)
4. Carol (7 Striche)
5. Dale (5 Striche)

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GRooGGer

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Die letzten 3 Folgen retten aufjedenfall die Staffel


Lp12321

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Carl undd Lori sind echzt super ätzend, aber Andrea ist für mich die absoulut schlimmste! Aber was ist mit Dale? WIe kams dass der dich so aufgeregt hat o:? Fand den eigentlich voll okey...


Jade

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7.5Sehenswert

Bei Staffel 2 stört mich vorallem das ganze "Drum herum" um die einzelnen Charaktere, die mir mehr und mehr unsymphatischer werden - bzw. jenige welche ich gerne weiter gesehen hätte, segnen leider in Staffel 2 das Zeitliche -.-
Die letzte Folge ist allerdings wieder so gut gemacht, dass ich es jetzt schon nicht mehr erwarten kann Staffel 3 zu sehen. Danke Analogkabel, dass du mir den Zugang zu FOX verweigerst :(

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SilverDragon

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7.5Sehenswert

Staffel 1 war super, Staffel 2 hat Ihre Längen und Ihre langsam nervotötend werdenden Charakter.
-----------SPOILER-------------

Endlich beisst Shane ins Gras (Carl leider nicht), endlich wieder eine Situation, wo etwas unerwartetes passieren kann.

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SilverDragon

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Naja ich fand die zweite Staffel recht festgefahren von ca. der hälfte bis kurz vorm Schluß.


Cayopei

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Das mag ja sein, (fand ich übrigens auch) ist aber dennoch keine Antwort auf meine Frage.


Tadajon

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7.0Sehenswert

--- Spoiler---

Also die zweite Staffel hatte ja ein paar Längen auf der Farm, aber ich fand die Konsequenz klasse, als sie Shane sterben liessen. Obwohl er einer der tragenden Character war.

Das es zwischen Rick und Shane irgendwann zum Showdown kommen musste, wurde so oft angedeutet, das beide schon "fast" unglaubwürdig wurden. Der finale Akt kam dann genau richtig. Finds zwar schade, dass Shane nicht mehr dabei ist, aber ich fands nur konsequent.

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Tadajon

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Achja, welchen Sinn macht eigentlich T-Dog? Der hat kaum Screentime und trägt nichts zur Handlung bei. Kommt mir vor, wie ein Quotenschwarzer.


Paolo Colella

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Vor allem in der zweiten Staffel.


Schloøpselcki

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6.0Ganz gut

Ich verstehe irgendwie immernoch nicht warum sie sich nicht einfach (wie T-Dog bereits erwähnte) Richtung osten aufmachen, sich ein Boot schnappen und auf eine einsame Insel fahren, man könnte dort dann recht ungestört vor sich hinvegetieren.
Ich freue mich trotzdem auf die dritte Staffel und vor allem Michonne, die selbst Daryl wohl Konkurrenz machen wird :D

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bestseimon

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Dann wär die Serie aber langweilig ;)


Smoin

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Waaah, diese cliffhanger am Ende der Folgen immer.... wieder ne Woche warten!

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chaospiro

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10.0Herausragend

Erste Staffel .... wow ... was das den :-) Hammer
zweite Staffel .... wow wow Suchtgefahr
dritte Staffel ???? warten warten warten :-( Ich will mehr ....TWD
na ja seit der ersten Staffel sehe ich jetzt meine Kollegen mit ganz anderen Augen.
Erleichtert mir das warten bis die 3 Staffel abgedreht ist :-)

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banause__

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hoffentlich stirbt dieser blöde kleine junge carl :D wie ich dieses balk hasse

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nils.frommeyer

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Wir alle wünschen uns das ... Spoiler : Das was mit Dale passiert ist geht eindeutig auf seine Schippe und das werde ich Carl nie verzeihen xD


Smoin

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Lori regt mich ja noch viel mehr auf.... Bin aber erst bei Folge 5.


AddictedToIan

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7.0Sehenswert

AHH wann kommt die 3. Staffel?? Die zweite war zwar tierisch unspektakulär aber ich brauche meine tägliche Dosis TWD, sonst fliegen hier noch Tische durch die Gegend!!

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filmschauer

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Wahrscheinlich ab Herbst.


Kickbox360

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Endlich eine Zombieserie nach meinem Geschmack, obwohl es ja eigentlich die erste überhaupt ist.

Jetzt zu den Staffeln:

Die 1. Staffel war einfach nur BOAH wie brutal und hoffnungslos es da zu geht!
War sofort hin und weg, ne bessere Serie gibt es momentan nicht, meine Meinung.

Die 2. Staffel wurde zwar ruhiger, aber ich fand es sehr passend, denn ich wollte schon etwas mehr Tiefe und nicht andauernd stupides Gemetzel, da kann ich ja gleich irgendein 0815 Zombiefilm gucken.
Zum Ende der 2. Staffel wurde es ja nochmal so richtig spannend da Shane starb und Carl jetzt langsam aber sicher vom Saubermann zum wahren Anti-Held mutiert.

Ich liebe diese Serie und freue mich voller Ungeduld auf die 3. Staffel!