Toradora!

とらドラ!

Anime, Coming of Age-Film, Highschool Komödie

Toradorav

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8.3Ausgezeichnet 24 Bewertungen
von 10

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Ryuuji Takasu und Taiga “Palmtop Tiger” Aisaka, die beiden gefürchtetsten Leute der ganzen Schule, müssen eines Tages feststellen, dass nicht nur Ryuuji in Taigas beste Freundin Minori Kushieda verliebt ist, sondern auch noch sie in seinen besten Freund Yuusaku Kitamura. Sie schließen einen Pakt, sich gegenseitig zu verkuppeln. Doch das ist leichter gesagt als getan …

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  • Toradora! in der Wikipedia (dt.)
  • Auf Anisearch finden sich viele gute Userkommentare zur Serie (dt.)
  • Toradora! in der Wikipedia (engl.)
  • Eine Erschöpfende Auflistung aller an Toradora! beteiligten bietet das Anime News Network (engl.)
  • Tropes der Serie bei Tv Tropes (engl.)
  • Bei MyAnimelist gibt es einige sehr ausführliche Userreviews zur Serie (engl.)

Quellen


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Kommentare

über Toradora!

Murray

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8.5Ausgezeichnet

Es ist schon erstaunlich wie es eine östliche Zeichentrickserie besser schafft die Brücke zwischen Komödie und Drama zu schlagen als eine Großzahl ihrer westlichen Pendants. Warmherzig, urkomisch, romantisch aber auch mal tieftraurig bietet "Toradora!", angereichert mit tollen Animationen und fantastischem Soundtrack, die genau richtige Mischung für all diejenigen, welche auf der Sucher nach einer durch und durch empfehlenswerten Liebeskomödie sind.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Selcarnor

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6.0Ganz gut

Hat nicht funktioniert.
Mit diesem nüchternen Statement fange ich mal an. >Toradora< ist auf jeden Fall etwas Besonderes in dem ganzen Highschool-Anime-Brei den es heutzutage zuhauf gibt. Es gibt einen Batzen guter Ansätze und Szenen – so wird beispielsweise die Personengruppe >Tsundere< mehr oder weniger kritisch hinterfragt – aber irgendwie konnte ich nicht darauf anspringen. Ich frag mich gerade selbst wieso.[textbreaker]

1. Animationen

Die sind top. Im Bereich der Hintergründe gibt sicher keinen Preis zu gewinnen, aber die Charaktere sind sehr flüssig und schön gestaltet, mit sehr guten Bewegungsabläufen, was man teilweise an den langen Haaren der Mädchen in manchen Szenen oder an die sehr schnellen und hitzigen Passagen (hier sollte man besonders die Betonung auf dieses absolut göttliche Zickenduell mit den Holzschwertern setzen) sieht.

2. Musik

Den Soundtrack kennt man in der Form schon von wo anders. Halt ein typischer BGM mit Geige, Klavier und teils sehr melancholischen Klängen, sowie schnelle elektronische Scores und letzten Endes auch Mischformen davon. Ach ja, und die typisch schräge, humoristische Musik darf auch nicht fehlen. Auch wenn es nicht gerade das Außergewöhnlichste ist, was ich jemals gehört habe, ist es deswegen auf keinen Fall schlecht. Ganz im Gegenteil.

3. Charaktere

Hier sollte man erwähnen, dass in diesem Bereich interessanterweise die ansonsten gewöhnlichen Stereotypen, hier mal zerpflückt und dann wieder neu zusammengesetzt werden. Aber darauf gehe ich gleich etwas mehr ein.
Der männliche Hauptheld >Ryuuji Takasu< ist zumindest nicht mehr zu dümmlich naiv wie andere, aber hat auch das Problem übertriebener Freundlichkeit und stellenweise etwas Gutgläubigkeit. Seine Obsession zum Putzen war da mal neu, kam aber nur selten zum Einsatz. Allerdings unterscheidet er sich äußerlich etwas von den 08/15-Kulleraugenmännern, was ich aber nicht unbedingt als positiv betrachten möchte, da mir sein äußerst penetranter Blick nach schon 2 Episoden sehr auf die Nerven ging.
Sein Gegenpart ist die Tsundere >Taiga Aisaka<, die sich halt durch kleinen Körperbau, wirre Denkweisen und einer überschäumenden Persönlichkeit auszeichnet. Wie schon erwähnt wird eben diese Verhaltensweise, die sonst in anderen Anime als sehr normal gehalten wird, bei >Toradora< etwas aufgedröselt und vertieft, wozu man dann auch ein paar Persönlichkeitskrisen hinein gemixt hat. Am Ende kam dann ein überraschend glaubwürdiger Charakter raus.
Neben diesen beiden gibt es noch drei wichtige Nebenfiguren, die teilweise sehr undurchschaubar wirken.
Da wäre >Ryuujis< Freund >Yuusaku Kitamura<, der neben einer gewissen Reife, die bei seiner für gewöhnlich sehr durchgeknallten Charakterklasse unüblich ist, auch einige kleine Probleme hat.
Und bei der extrem schrägen und fröhlichen >Minori Kushieda< merkt man schnell, dass unter derFassade etwas lauert, auch wenn es bis zum Ende hin nicht erläutert wird.
Und von >Ami Kawashima<, die mit einem Haufen doppelter Böden ausgestattet zu sein scheint, will ich gar nicht anfangen.
Bei den natürlich ebenfalls vorhandenen vielen Sidekick-Personen mit ihren gelegentlichen witzigen Einlagen hat aber der Papagei äußerst an meine Nervenstränge gezogen. Das Vieh wirkte die ganze Zeit über unpassend.

4. Inhalt

Das Grundszenario, mit den beiden Hauptpersonen die zuerst einmal in andere verliebt sind und sich dann gegenseitig helfen um an ihre Schwärme zu kommen und dabei selbst ungewollt näher zueinander finden, ist ebenfalls neu in dem Genre, zumindest nach meinen Wissensstand. Mir eierte die Handlung zwar etwas zu sehr vor sich hin, aber insgesamt wird eine gut ausbalancierte Geschichte mit nachvollziehbaren Entwicklungen geboten.
Wenn wir hier übrigens schon mal bei den Wort >nachvollziehbar< sind gehe mal zu dem Humor…
Ich will ehrlich sein, teilweise hatte ich nicht die geringste Ahnung was da eigentlich passierte oder worüber überhaupt gesprochen wurde und dabei kenne ich solchen brachialen Nonesense wie in >Dukoro-Chan< oder >Panty and Stocking with Gartelbart< wo es nur auf FTW abzielt.
Auch wenn der eine oder andere Gag durchaus reinhaut, lachte ich recht wenig, da ich mehr damit beschäftig war zu entschlüsseln was da eigentlich gerade abging. Bin ich zufälligerweise der Einzige, der es so wahrnimmt?
Nun, wie dem auch sei… Wie sieht es eigentlich bei der emotionalen Seite aus? Es ist ja eine Comedy-Romance-Geschichte.
Fabelhaft eigentlich. Es gab eine Reihe von sehr herzerwärmenden als auch tragischen Szenen und einen langsamen Aufbau der Beziehung über mehrere Stadien hinweg. Mit Bedenken an die angesprochene Zielgruppe ist natürlich etwas Kitsch und Melodrama vorhanden, aber es hält sich in Grenzen und zum Schluss hin wird es dann sogar recht depressiv.

5. Fazit

Merkt ihr es? Seht ihr es?
Genau. In dem ganzen vielen Text der hierrüber liegt steht fast nur Positives zu >Toradora<. Wieso dann die nüchterne Bewertung von mir?
Wie gesagt, weiß es selbst nicht. Auch wenn es zu viel der Ehre wäre die Serie als eine Innovation in dem Genre zu bezeichnen, hat sie doch Aspekte die vom Üblichen abweichen und oft auch neu interpretieren.
Das Problem ist trotz allem vermutlich, dass ich den Cast nicht sehr mochte. Irgendwas hat mich da die ganze Zeit gestört, sodass es mir ziemlich egal war, was da nun mit ihnen passierte. Einige Sequenzen hatten zwar wie erwähnt Wirkung auf mich, aber im Großen und Ganzen wollte ich die Serie sehr schnell hinter mich bringen.
Dies bedeutet aber nicht, dass ich >Toradora< nicht empfehlen würde. Ganz im Gegenteil. Wer ein großer Fan von School-Romance-Comedy ist oder mal etwas Lockeres mit ernsteren Passagen haben will, der kann wirklich einen Blick reinwerfen. Auch wenn bei mir die Chemie nicht stimme, heißt es ja nicht, dass es bei anderen genauso ist.

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Light Yagami

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8.5Ausgezeichnet

Der beste Highschool - Anime den es gibt!
Schaut euch die Serie an und dann fragt ihr euch, was will man mehr? :-)

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

LokisSon

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Besser als "Highschool of the Dead"? *gg*


Light Yagami

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Haha, ich glaube das ist nicht so schwer ;)


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Genre
Anime, Coming of Age-Film, Highschool Komödie, Romantische Komödie, Romanze