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Under the Dome - Staffel 1 2013 Science Fiction-Serie

Under-the-dome
7.0 Community
85 Bewertungen
Sehenswert
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Erste Staffel der US-Mystery-Serie Under The Dome nach einem Roman von Stephen King. Die erste Staffel wurde in den USA erstmals vom 24. Juni 2013 bis zum 16.9.2013 auf CBS ausgestrahlt. In Deutschland läuft sie ab dem 4.9.2013 auf Pro7.

Die erste Staffel von Under the Dome beginnt damit, dass Dale (Mike Vogel) eine Leiche in den Wäldern von Chester’s Mill vergräbt. Als er anschließend die Stadt verlassen will, wird er von einer riesigen Glaskuppel überrascht, die sich plötzlich über der Stadt auftut. Dabei rettet er den Teenager Joe McAlister (Colin Ford) und lenkt somit die Aufmerksamkeit der Reporterin Julia Shumway (Rachelle Lefevre). Während die Polizei versucht, die Panik in der Stadt in Grenzen zu halten, kidnappt Big Jims Sohn Junior (Alexander Koch) Angie McAlister (Britt Robertson), da er denkt, sie hätte eine Affäre mit dem Fremden Dale. Julia nimmt Dale mit zu sich nach Hause und dort wird klar, dass es sich bei der Leiche, die Dale zuvor begraben hat, um Julias Mann Peter handelt. Der Polizeichef Duke Perkins (Jeff Fahey) denkt, dass die ganze Stadt bestraft wird und will ein großes Geheimnis über die Stadt lüften. Doch als er sich der Kuppel nähert, explodiert sein Herzschrittmacher. Anschließend kommt das U.S. Milität nach Chester’s Mill, um die Kuppel zu untersuchen und genaueres über die mysteriösen Umstände herauszufinden.

Kurze Zeit später versucht Big Jim (Dean Norris) die Beweise zu vernichten, die ihn mit Propanlieferungen in Verbindung bringen. Doch Reverend Coggins (Ned Bellamy) startet ein größeres Feuer als er wollte und als ein Propantank explodiert müssen die Bewohner sich zusammentun, um das Feuer einzudämmen. Linda wird zum neuen Sheriff ernannt, da Deputy Paul aus Versehen Deputy Freddy erschossen hat und Linda Paul aus Notwehr erschiessen musste. Nachdem der Stromgenerator explodiert, haben Joe und Norrie gleichzeitig mysteriöse Zuckungen und wiederholen immer wieder den gleichen Satz: ‘Pink Stars are falling’.

In der Stadt bricht Meningitis aus und Reverend Coggins schnappt sich alle Medikamente, da er denkt, es wäre der Wille Gottes, dass alle Infizierten sterben. Am Ende können die Kranken allerdings rechtzeitig geheilt werden. Julia findet heraus, dass Dale in die Stadt gekommen ist, um bei Peter Schulden einzutreiben und ist böse auf ihn, dass er sie angelogen hat. Big Jim findet Angie im Untergrund, lässt sie aber dort, weil er der Überzeugung ist, sein Sohn wäre nicht fertig, so etwas zu tun. Dale findet heraus, dass das Militär einen Atombombenangriff auf die Kuppel plant, der alles unter ihr zerstören wird. Die Einwohner von Chester’s Mill gehen in den Untergrund. Angie kommt frei, doch Junior folgt ihr. Joe und Norrie sind ebenfalls an der Oberfläche und küssen sich, da sie beide denken, sie hätten nur noch ein paar Augenblicke zu leben. Doch die Atombombe zerstört nur alles über der Kuppel und sie selbst und alles unter ihr bleibt unversehrt.

Die Wasservorräte gehen zu Ende und Chaos steht an. Angie ist endlich aus ihrer Gefangenschaft befreit, doch wird sie gemeinsam mir Rose von den Dundee Boys überfallen. Diese töten Rose. Angie wird gerade rechtzeitig von Dale gerettet. Plötzlich tut sich ein mysteriöser Regenschauer über der Stadt auf und endet das Chaos. Big Jim verspricht Angie, dass er sie beschützen wird, falls sie die Gefangenschaft durch Junior geheimhält. Joe und Norrie finden später eine zweite kleine Kuppel, die ein mysteriöses Ei in sich hat. Als die beiden die Kuppel berühren, sieht Norrie ihre Mutter Alice und rennt zu ihr. Diese hat nach der Geburt des Babys einen Herzanfall und stirbt in Norries Armen. Joe erzählt Julia von dem Ei, das nun eine pinke Farbe angenommen hat. Als Julia die Kuppel berührt, sieht sie eine Vision von Joe, der sagt: ‘Another Monarch will be crowned’. Joe denkt daraufhin, dass ihm etwas Schlimmes zustoßen könnte. Es wird außerdem klar, dass auch Angie eine Verbindung zur Kuppel zu haben scheint, woraufhin eine Tätowierung auf ihrer Schulter hinweist.

 

Episoden Staffel 1

Episode 1 - Pilot

Die Episode "Pilot" ist die Episode 1 der Staffel 1 der Serie Under the Dome. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-06-24. Regie führte (nach einem Drehbuch von ).
Erstausstrahlung:
24.06.2013
Regie:
Niels Arden Oplev
Drehbuch:
Brian K. Vaughan
Gaststars:
Samantha Mathis, Beth Broderick, Jeff Fahey

Episode 2 - Into the Fire

Die Episode "Into the Fire" ist die Episode 2 der Staffel 1 der Serie Under the Dome. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-07-01.
Erstausstrahlung:
01.07.2013

Episode 3 - Manhunt

Die Episode "Manhunt" ist die Episode 3 der Staffel 1 der Serie Under the Dome. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-07-08.
Erstausstrahlung:
08.07.2013

Episode 4 - Outbreak

Die Episode "Outbreak" ist die Episode 4 der Staffel 1 der Serie Under the Dome. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-07-15.
Erstausstrahlung:
15.07.2013

Episode 5 - Blue On Blue

Die Episode "Blue On Blue" ist die Episode 5 der Staffel 1 der Serie Under the Dome. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-07-22.
Erstausstrahlung:
22.07.2013

Episode 6 - The Endless Thirst

Die Episode "The Endless Thirst" ist die Episode 6 der Staffel 1 der Serie Under the Dome. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-07-29.
Erstausstrahlung:
29.07.2013

Episode 7 - Imperfect Circles

Die Episode "Broadcast Signal Intrusion" ist die Episode 7 der Staffel 1 der Serie Under the Dome. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-08-05.
Erstausstrahlung:
05.08.2013

Episode 8 - Thicker Than Water

Die Episode "Dicker als Wasser" ist die Episode 8 der Staffel 1 der Serie Under the Dome. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-08-12. Regie führte Jack Bender (nach einem Drehbuch von Adam Stein).
Erstausstrahlung:
12.08.2013
Regie:
Jack Bender
Drehbuch:
Adam Stein
Gaststars:
Mackenzie Lintz, Leon Rippy

Episode 9 - The Fourth Hand

Die Episode "Rosa Sterne" ist die Episode 9 der Staffel 1 der Serie Under the Dome. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-08-19. Regie führte Roxann Dawson (nach einem Drehbuch von Daniel Truly).
Erstausstrahlung:
19.08.2013
Regie:
Roxann Dawson
Drehbuch:
Daniel Truly
Gaststars:
Mackenzie Lintz, Dale Raoul, Natalie Zea

Episode 10 - Let the Games Begin

Die Episode "Mögen die Spiele beginnen" ist die Episode 10 der Staffel 1 der Serie Under the Dome. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-08-26. Regie führte Sergio Mimica-Gezzan (nach einem Drehbuch von Andres Fischer-Centeno).
Erstausstrahlung:
26.08.2013
Regie:
Sergio Mimica-Gezzan
Drehbuch:
Andres Fischer-Centeno, Peter Calloway
Gaststars:
Natalie Zea, Mackenzie Lintz, Mare Winningham, Crystal Martinez

Episode 11 - Speak of the Devil

Die Episode "Tod und Teufel" ist die Episode 11 der Staffel 1 der Serie Under the Dome. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-09-02. Regie führte David Barrett (nach einem Drehbuch von Scott Gold).
Erstausstrahlung:
02.09.2013
Regie:
David Barrett
Drehbuch:
Scott Gold
Gaststars:
Natalie Zea, Mackenzie Lintz, Mare Winningham, Crystal Martinez

Episode 12 - Exigent Circumstances

Die Episode "Gefahr im Verzug" ist die Episode 12 der Staffel 1 der Serie Under the Dome. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-09-09. Regie führte Peter Leto (nach einem Drehbuch von Adam Stein).
Erstausstrahlung:
09.09.2013
Regie:
Peter Leto
Drehbuch:
Adam Stein, Caitlin Parrish
Gaststars:
Mackenzie Lintz, Jason Davis, John Elvis, Crystal Martinez, Jay Gates, Kevin Cassidy, Benjamin Rowe, Chris J. Johnson

Episode 13 - Curtains

Die Episode "Glanz und Finsternis" ist die Episode 13 der Staffel 1 der Serie Under the Dome. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-09-16. Regie führte Jack Bender (nach einem Drehbuch von Brian K. Vaughan).
Erstausstrahlung:
16.09.2013
Regie:
Jack Bender
Drehbuch:
Brian K. Vaughan, Scott Gold
Gaststars:
Samantha Mathis, Mackenzie Lintz, Dale Raoul, John Elvis, Chris J. Johnson, Kevin Patrick Murphy, Zuri Adele

Weitere Staffeln - Under the Dome


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch

Deine Meinung zu Under the Dome - Staffel 1


Kommentare

über Under the Dome - Staffel 1

chrsthl

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7.5Sehenswert

Ich habe die erste Staffel geschafft. Ich finde das Konzept und die Idee (ja es ist eine Serie über ein Buch von Herrn King) sehr gelungen. Leider muss ich sagen, das mir zu viele Charaktere auf den Sack gehen, die schauspielerische Leistung ist teilweise echt nicht zu ertragen. Jedoch gibt es auch Charaktere mit denen ich mitfieber, zB Barbie, man was eine Serienfigur! Ich fande die Serie nicht schlecht und auch nicht übertrieben gut. Sehenswert aber aufjedenfall und Staffel 2 wird auch geschaut.

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Daymare

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6.5Ganz gut

"Under the Dome" ist beileibe kein Hochkaräter und stellenweise ziemlich cheesy, aber ich hatte trotzdem meinen Spaß mit der Welt unter der Kuppel! Season 2 kann gerne kommen!

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sachsenkrieger

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3.0Schwach

Tut mir leid, bin wohl gerade etwas verwöhnt von Serien wie "Ein Lied von Eis und Feuer" oder "Sherlock Holmes", aber das schlägt dem Fass den Boden aus. Das Stephen King es nötig hat, sein geniales und von der ersten bis zur letzten Seite/Minute spannendes Buch/Hörbuch derart vergewaltigen zu lassen, hätte ich nicht gedacht. Die schlechteste Serie, die ich dank der Hartnäckigkeit meiner Freundin je erleben durfte. Aber selbst sie war im nachhinein maßlos enttäuscht. Die Story vollkommen umgekrempelt und bis zur Unerträglichkeit sinnfrei aufgebläht, das es einem die Tränen in die Augen treibt. Es kann kein Zufall sein, das ich beim letzten Teil einfach eingeknackt bin. Im wahrsten Sinne des Wortes:
GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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J0J0

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1.5Ärgerlich

Gesellschaftskritik: Holzhammer
Charaktere: hölzern
Mystery: ...Hammer? Nee, leider nicht. Eher ziemlich langweilig.

...eine Serie für die "Lost"-Crowd.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten

J0J0

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Der durchschnittliche deutsche "Lost"-Crowdie ist mir nicht gerade als ein besonders hirngesteuerter oder qualitätskundiger viewer aufgefallen.
Sorry, dass ich das so als abwertenden Begriff benutze - ich weiß du magst "Lost", aber dich würde ich hiermit auch niemals ansprechen wollen. ;)


J0J0

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unterschreib ich dir.


Martyman

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10.0Herausragend

Beeindruckend!
Einfach überwältigend und beeindruckend!
Gleich nach der ersten Episode war klar: Hier kommt das neue "LOST"!
Und das Niveau hielt sich und hüpfte tatsächlich noch weiter nach oben. Dies zu steigern und, um im Bild zu bleiben, noch höher zu springen, wird in Staffel 2 sehr schwer werden - einerseits ist das hier schon grandiose Unterhaltung und andererseits weiß man in Chester's Mill nun, dass irgendwann irgendwo da oben Schluss ist. Jedenfalls kracht man mit voller Wucht irgendwann gegen diese mysteriöse Kuppel - so wie z.B. das Flugzeug in der ersten Episode. Was für ein Schockmoment!
Eine Kuh fällt in zwei Hälften, einem wird sein Arm abgetrennt und plötzlich sind sie alle gefangen.
Warum, wieso?
Ja, Freunde, das fragt mal!
Stichwort: "LOST" Genau wie auf der Insel geht auch unter der Kuppel so einiges drunter und drüber... Naja gut, drüber wird, wie gesagt, schwierig...
Aber wie bei "LOST" haben wir genialste Charakterzeichnungen, fette Überraschungsmomente, tolle Effekte, fantastische Darsteller und eine furiose Handlung. Ähnlichkeiten lassen sich storytechnisch aber nicht nur zu "LOST" finden (immerhin sind ja teilweise sogar Verantwortliche von "LOST" auch bei "Under the Dome"), sondern man kann auch den Vergleich zur postapokalyptischen (und ebenfalls perfekten!) Horrorserie "The Walking Dead" ziehen.
Feststeht jedenfalls, dass alles, was sich unter der Kuppel abspielt, einfach absoluter Wahnsinn ist und man nun sehr gespannt auf Staffel 2 sein kann.
Der Cliffhanger am Ende läutet zumindest schonungslos Runde zwei ein.

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TheNumber

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8.5Ausgezeichnet

Kenne das King Buch nicht (leider, muss ich inzwischen sagen). Coole Prämisse, viele, viele Charaktere, von denen jeder seine Screentime und seine eigene Hintergrundgeschichte bekommt und dadurch auch den Zuschauer mitreißen oder ärgern. Jede der 13 Folgen ist recht spannend. Was mich etwas gestört hat, ist die Personifizierung der Kuppel (Die Kuppel spricht mit uns), das ist mir etwas zu sehr in eine mystische Richtung abgerutscht. Echt coole Mini-Serie, die erste Staffle kann ich auf jeden Fall empfehlen, allerdings weiß ich nicht, ob das, was da noch kommt, cool wird

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Der Witte

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6.0Ganz gut

Also, die Grundidee finde ich an sich ganz interessant, sowie die dringlichen Bemühungen der Kids, das Geheimnis um den Dome herauszufinden. Die Gruppendynamik in Chester's Mill um das potenzielle Aufbäumen eines Kleinstadt-Faschismus wäre an sich auch interessant genug, sowie einige spannende Figurenkonstellationen, die sich dadurch ergeben.

Jedoch strotzt diese Serie vor aufdringlichen Stephen-King-Markenzeichen, die er schon seit 40 Jahren seines Schaffens immer wieder einsetzt, welche unnatürlich-frustrierend forcierte Konflikte und 'plot conveniences' aus dem Nichts hervorrufen: Religiöse Fanatiker, dumm-naive Charaktere denen man alles einreden kann (der Charakter der Linda z.B.: F U!), cartoonhaft-konstruierte Missverständnisse welche durch klärende Gespräche entwaffnet werden könnten (die Charaktere dann aber statt Klartext zu reden, schweigen, weil das Drehbuch diese Konflikte ja ausweiden muss, z.B. gleich ab Folge 1, wo Junior glaubt, dass Dale Barbara seine Freundin gepimpert hat und er nicht einfach aussprechen kann, dass es nicht so war) und fadenscheinige Motivationen für unnachvollziehbar-dusselige, manisch-böse Handlungen.

Es regt einen alles so dermaßen auf, dass man nur schwer mit irgendjemandem in der Serie sympathisieren kann, auch wenn jeder wirklich gut spielt (trotz platt-etablierender Dialoge), allen voran 'BIG JIM' Dean Norris. Moralisch-doppelbödige Konflikte sind ja an sich ok, aber hier wird die Toleranz des Zuschauers doch arg strapaziert, so oft wie hier die Seiten gewechselt werden, anstatt dass der Plot und eine tatsächliche Apokalypse-Stimmung mal 'stimmig' vorangetrieben wird.

Von viel zu vielen Charakteren wünscht man sich einfach sofort, dass sie draufgehen - sie betteln geradezu aufdringlich-karikaturenhaft darum, dass man sie hasst. Und wenn sie denn gekillt werden, erlebt man weniger eine verdiente Katharsis, denn ein "Boah, endlich sind die Nervensägen raus!", ähnlich wie bei der religiösen, keifenden Fanatikerin in der King-Adaption "Der Nebel". Wirklich kontraproduktiv, wenn die Serie sich zudem ständig darum bemüht, realistisch und dramatisch zu wirken.

Immerhin spielt zu meiner persönlichen Beglückung die ersten Folgen noch Samantha Mathis mit, die noch fast genauso zauberhaft wie vor 20 Jahren ist, als ich sie das erste Mal in "Super Mario Bros." sah. Und ich will auch nicht verschweigen, dass die Serie teilweise richtig nett funktioniert, beherztes Heldentum darstellt, emotional packt und gut Tension aufbauen, sowie einige interessante Überraschungen bereithalten kann (Highlight: Episode 5).

Sowas gilt ja eigentlich allgemein für Stephen-King-Vorlagen, doch deren Adaptionen funktionieren offenbar gerade dann am Besten, wenn sie den ganzen unnötigen, kindisch-gestalteten Konflikt-Ballast abwerfen und sich auf die wesentliche Geschichte konzentrieren. UNDER THE DOME hingegen wirkt unheimlich originalgetreu und darum füchterlich bemüht. Ob man da noch eine weitere Staffel aushalten kann, halte ich für zweifelhaft, trotz exzessiver Cliffhangerei.

Aber einschalten werde ich wahrscheinlich trotzdem...

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Velly

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Klar kommen in der Serie auch für King typische Charaktere wie "religiöse Fanatiker" etc vor, aber ich finde, sie wirken hier einfach platt und unglaubwürdig, weil sie nicht so angelegt sind, wie in den Büchern.
In den Büchern lässt King dem Leser ja wahnsinnig viel Zeit, um in das Wesen der Charaktere einzutauchen. Viele finden gerade diese um-den-Brei-herumschreiberei von King schrecklich. Ich liebe das. ^^
In Verfilmungen ist für sowas natürlich selten Zeit.
Bei den meisten guten Verfilmungen hat die Story dann entweder wenig Charaktere (wie z.B. Misery, Cristine etc.) oder der Film NIMMT sich einfach die Zeit, die er braucht (Verurteilten).

In einer Serie hätte man ja eigentlich die Zeit.... sollte man meinen.
Und auch wenn King im Buch die Kuppfel schon SEHR früh entstehen lässt, bleibt sie lange im Hintergrund und er nimmt sich weiter Zeit, um die Charaktere lebendig und glaubhaft werden zu lassen, trotz all ihrer Verrücktheiten.
Das ist in der Serie anders. Hier wirkt kaum einer glaubhaft. Die Charaktere bleiben fremd und unsympathisch. Und meiner Meinung nach ist das für King-Geschichten der Killer.
Und warum King mit dieser Umsetzung einverstanden ist, weiß der Teufel ^^ Vielleicht sah es im Drehbuch noch ganz gut aus...


Der Witte

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Ich glaube King hat einfach keine Ahnung vom Medium Film/TV. Seine Regiearbeit RHEA M. ist ja ein feiner Beweis dafür, auch wenn ich den noch einigermaßen unterhaltsam, aber alles andere als gruselig finde.


Eigenbrötler

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6.5Ganz gut

So, die erste Staffel ist durch. Ganz nett soweit, nicht so fesselnd wie das Buch, aber handwerklich solide. Leider auch stellenweise recht schleppend, in dem Tempo ist nach drei Staffeln die Luft raus. Als Nebenbei-Berieselung beim Bügeln, Kochen oder Lösen einiger höherer Differentialgleichungen passt es soweit.

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ShayaNova

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ich fand die serie nach dem guten pilot stark absteigend. bin mal gespannt, wie sehr sie es noch hinziehen werden, um eine 2.staffel rauswürgen zu können.


theudas

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Das Staffelfinale war enttäuschend. Die Story einfach zu unterbrechen und zu hoffen das die Spannung nach einem Jahr in der nächsten Staffel noch da ist....
Ich denke die zweite (und dritte, vierte, siebte) Staffel werde ich mir nicht mehr ansehen, man hätte der Geschichte ja wenigstens einen Halt einräumen können.
Eine Situation in der das Mächtegleichgewicht wieder hergestellt ist, die Probleme unter der Kuppel allerdings noch immer weiter bestehen. Man kann den Zuschauer doch nicht einfach so.... hängen lassen.