alex023
alex023 heißt Seth Cohen, ist 18 Jahre alt. Er hat sich Mon, 11 Oct 2010 19:59:14 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 759 Filme bewertet und legendäre 567 Kommentare geschrieben. Fährt mit Charlie durch den Tunnel (bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter), wohnt im Magic Bus (#142) und hat das größte soziale Netzwerk der Welt gegründet. Träumt und träumt und vergisst dabei manchmal zu leben, findet seine eigenen idealistischen Vorstellungen manchmal total zum Kotzen und kann es nicht haben, wenn seine Lieblinge kritisiert werden. Kocht mit Walt und Jesse Drogen, fährt mit Doug Pakete ausliefern und unterstützt den lieben Dexter bei seinem liebsten Hobby *hust*. Ist enthusiastisch gegenüber beinahe jeglicher Form von Kunst, wobei Musik und Film da wohl doch die Pole Position haben, liebt das Kino und seine Atmosphäre und versucht sooft wie möglich dies zu genießen. | Jeder hat irgendwie einen Blog, warum sollte sich jemand für den hier interessieren?! -> http://planetofpictures.blogspot.de/ Optimist vs. Pessimist? Wer gewinnt? | Mehr
GoodFellas - Drei Jahrzehnte in der Mafia und 7 weitere ...
alex023 8.5 "Ausgezeichnet" Sun, 19 May 2013 10:19:58 -0000
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Moppel1984 Wed, 15 May 2013 13:31:54 -0000
Antwort löschenWar bei mir irgendwie genauso damals. Früher totaler Star Wars Fan und kein Interesse an star Trek gehabt. Remake gesehen und danach die alten Star Trek Filme :P
alex023 Wed, 15 May 2013 14:07:34 -0000
Antwort löschenIch bin aber immer noch totaler Star Wars Fan ;)
Und die alten werd ich mal demnächst schauen, kommen ja teilweise auf Arte.
C'est la vie - So sind wir, so ist das Leben
alex023 4.0 "Uninteressant" Fri, 10 May 2013 15:43:57 -0000
»So sind wir, so ist das Leben«
[...] Die Schauspieler machen ihre Sache größtenteils ganz gut, zumindest solide, manchmal sind sie sogar wirklich gut. Genau wie die Musikuntermalung, die an einigen Stellen wirklich schön ist, aber nie wirklich hängen bleibt und so leider dann irgendwie auch schnell in Vergessenheit gerät. Die Kamera hat gelegentlich so ihre Momente, aber auch jene bleibt…
»So sind wir, so ist das Leben«
[...] Die Schauspieler machen ihre Sache größtenteils ganz gut, zumindest solide, manchmal sind sie sogar wirklich gut. Genau wie die Musikuntermalung, die an einigen Stellen wirklich schön ist, aber nie wirklich hängen bleibt und so leider dann irgendwie auch schnell in Vergessenheit gerät. Die Kamera hat gelegentlich so ihre Momente, aber auch jene bleibt im Großen und Ganzen eher relativ normal. Die Geschichte ist auch stellenweise interessant, aber eben nicht immer, und größtenteils eher gar nicht. Denn irgendwann verliert man sich, trotz der Konflikte in dämlicher Belanglosigkeit, das Leben ist nun mal banal, aber der Film eben auch. Die Figuren waren mir einfach von Anfang bis Ende, von A bis Z, vollkommen egal. Ich konnte nie eine Bindung zu wenigstens einem der Charaktere aufbauen, was schade ist, da sie durchaus Potential boten. Dass die Geschichte nichts Neues zeigt, war auch nicht zu erwarten gewesen, aber dass sie sich so sehr in Klischees vertieft, verläuft und verirrt – das hatte ich nicht erwartet. Die angesprochene Belanglosigkeit zieht sich durch den gesamten Film, nach dem der Anfang durchaus positiv gestaltet gewesen war. Alles wirkt, auch wenn mal jemand glücklich zu sein scheint, irgendwie so negativ. Viele sehen in diesem Film die perfekte Erfassung des Lebens. Das sehe ich anders, denn das Leben ist zwar belanglos, aber genau eben auch nicht. Viele werden vielleicht jetzt aufschreie: „Hey, wie kann der das belanglos finden, da sterben Leute, das ist traurig und so!“ Schon klar, irgendwie. Belanglos ist dann auch irgendwie vielleicht das falsche Wort und die Beerdigung am Strand hat auch schon einen gewissen Touch, der fast so etwas wie eine emotionale Bindung aufbaute. Aber irgendwann wollte es mit mir und dem Film nicht klappen. „Oh it’s such a perfect day“ wird gesungen, Bilder aus der Vergangenheit gezeigt und es sollen Emotionen dabei erzeugt werden. Normalerweise berührt mich sowas auch immer – nur hier irgendwie nicht. Woran das lag? Zu hundert Prozent kann ich es eben auch nicht erklären, aber irgendwie scheint es eine Mischung daraus zu sein, dass mich weder Figuren, noch deren Leben und alles um sie herum interessiert haben. Klar ist das irgendwo eine sehr subjektive Ansicht (da es sich hier um eine Meinung handelt, müsste das sowieso klar sein). [...]
[http://planetofpictures.blogspot.com/2013/05/ce-nest-pas-la-vie.html]
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Hfonda15 Sat, 11 May 2013 14:40:11 -0000
Antwort löschenBin selbst noch sehr gespannt auf diesen Streifen aber ein gut geschriebener Text von dir!
[Kino 2013 #13]
»I'm here on a mission: fighting back.«
[...] Mit Shane Black gibt es im dritten Iron Man einen neuen Mann auf dem Stuhl des Regisseurs und das merkt man dem Film auch an. Schnitt und Kamera sind ganz anders, die Action ist völlig anders getimed und choreographiert. Aber muss das schlecht sein? Ganz und gar nicht. Black, der den hervorragenden, ebenfalls mit Robert…
[Kino 2013 #13]
»I'm here on a mission: fighting back.«
[...] Mit Shane Black gibt es im dritten Iron Man einen neuen Mann auf dem Stuhl des Regisseurs und das merkt man dem Film auch an. Schnitt und Kamera sind ganz anders, die Action ist völlig anders getimed und choreographiert. Aber muss das schlecht sein? Ganz und gar nicht. Black, der den hervorragenden, ebenfalls mit Robert Downey Jr. in der Hauptrolle besetzten, »Kiss Kiss Bang Bang« zu verantworten hat, geht ein wenig unkonventionell an die Geschichte heran. Hier wird zwar zum einen die Brücke zum ersten Teil als auch die zu der Story der »Avengers« geschlagen, aber andererseits steht er doch ganz allein für sich, auch wenn man die Nachwirkungen doch noch zu spüren bekommt. Wenn »The Dark Knight Rises« letztes Jahr viel mehr Bruce Wayne als Batman hatte, so hat »Iron Man 3« genauso viel mehr Tony Stark als Iron Man, wobei das natürlich ebenfalls kein negativer Aspekt sein muss, auch wenn er es für die meisten wohl auf Anhieb ist. Mir hat es jedenfalls gefallen, Stark als einen psychisch-labilen und angeschlagenen Mann zu sehen, der nicht mal so mir nichts, dir nichts die Ereignisse aus New York verkraftet, auch wenn er alles immer mit flotten Sprüchen wegquatscht. Die sind hier natürlich auch vorhanden und bleiben selbst in den ernsten und dramatischen Szenen präsent, was auch schon mehrfach kritisiert wurde, da viele es wohl als unpassend ansehen. Doch ich hab mich genau an dieser Stelle an die ebenfalls von Shane Black geschriebenen »Lethal Weapon«-Teile erinnert gefühlt, in denen ebenfalls nie der Witz fehlte, während sich gleichzeitig hochdramatische Dinge abspielten. Ich fand das hier ganz und gar nicht unpassend, es wurde damit vielmehr eine weitere Facette zum Spektrum des eisernen Mannes hinzugefügt. [...]
[http://planetofpictures.blogspot.de/2013/05/unmaskiert.html]
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Och nee. Der Film könnte mal so total was werden, wenn nicht Flachzange Radcliffe den Ginsberg spielen würde. James Franco, anyone?! Och nee.
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SoulReaver Tue, 07 May 2013 10:33:41 -0000
Antwort löschenBen Foster spielt mit, der schlägt eh jeden anderen Schauspieler, ob da nun ein Franco oder Radcliffe steht. Gegen Foster hat keiner Chance. :)
alex023 Tue, 07 May 2013 10:42:03 -0000
Antwort löschenHm, weiß nicht so recht, aber da Radcliffe jetzt hier die Hauptrolle spielt...aber immerhin spielt Foster den Burroughs, das ist ja immerhin schon ein nicht ganz so unwichtiger Charakter. Hm, naja, mal schauen.
[Kino 2013 #12]
Spoiler! (aber nur für ganz Vorsichtige)
»I want my life back!«
Steven Soderbergh präsentiert seine (angekündigte) letzte Arbeit für’s Kino. SIDE EFFECTS ist der geheimnisvolle und ebenso klangvolle Titel dieses Werkes und zeichnet sich allgemein gesagt durch allerlei Anleihen aus diversen Genres, verpackt in eine nicht ganz unkonventionelle, aber doch andersartige…
[Kino 2013 #12]
Spoiler! (aber nur für ganz Vorsichtige)
»I want my life back!«
Steven Soderbergh präsentiert seine (angekündigte) letzte Arbeit für’s Kino. SIDE EFFECTS ist der geheimnisvolle und ebenso klangvolle Titel dieses Werkes und zeichnet sich allgemein gesagt durch allerlei Anleihen aus diversen Genres, verpackt in eine nicht ganz unkonventionelle, aber doch andersartige Mischung. Wie schon in seinem wirklich tollen »Contagion« (2011) wurde auch hier wieder eine distanzierte, kühle Atmosphäre angestrebt, welche irgendwie völlig konträr zu anderen Filmen Soderberghs steht, wenn man nur mal an den letztjährigen »Magic Mike« zurückdenkt. In »Side Effects« geht es, wie es der Titel dann doch schon ansatzweise verrät, um die Nebenwirkungen eines Medikaments, aber das ist irgendwie auch nur die oberflächliche Betrachtung des Inhalts, wenn man den Film nämlich anhand fortschreitender Laufzeit beurteilt, kommt man zu einem ganz anderen Schluss. Da findet man Beziehungsdramen, einen etwas merkwürdigen Mord, psychische Störungen, Betrug durch Insiderhandel, Verwirrungen der Liebe und eigentlich noch viel mehr. Dies alles zeigt Soderbergh uns also, gibt aber vor, erneut einen Film über Konsequenzen hinsichtlich von Gesundheit, Medikamenten und Krankheiten zu präsentieren. Dies und vor allem der Twist á la Hitchcock (oder vielmehr die Twists) lassen »Side Effects« durchaus positiv und sehenswert darstellen, ebenso wie zwei ganz fantastische Leistung, zum einen von »The Girl with the Dragon Tattoo« Rooney Mara und zum anderen vom immer wunderbaren Jude Law, der hier eigentlich noch besser ist. Catherine Zeta-Jones hat auch ihre Momente, wohingegen Channing Tatum (der durchaus Potential hat) verschenkt wird aufgrund seiner geringen Screentime. Die Charakterzeichnung ist zwar nicht atemberaubend, aber zumindest stellenweise interessant, teilweise verfallen die Figuren ein bisschen zu sehr in Rollenklischees, was aber auch nicht weiter negativ auffällt, da dies manchmal wirklich notwendig zu sein scheint und ja auch nicht immer gleich etwas Schlechtes darstellt. Soderberghs Kniff mit der Hauptfigur, von der man eigentlich denkt alles zu wissen, in diesem Fall die von Mara gespielte Emily, die sich aber im Laufe des Films, ziemlich spät aber erst zu einer ganz anderen Person entblößt und damit Dinge, die dem Zuschauer wohl entgangen waren, offenbart, ist wirklich hochinteressant, was im Nachhinein sogar die erste richtige Wendung noch einmal anders positioniert. Hier erfährt der Film in einer gewissen Form einen Wechsel in der Perspektive, wenn plötzlich der von Law dargestellte Psychiater Jonathan die Position des Protagonisten übernimmt. In diesem Moment erfahren wir auch einen Sprung vom Drama zum Kriminal-Thriller, in gewisser Weise. Jedoch wirkt das alles dann auch ein wenig weit hergeholt, man kritisiert praktisch sofort die Glaubwürdigkeit des gerade Gesehenen, was nun mal keinesfalls ein Pluspunkt sein kann. Auch hat man am Ende das Gefühl, etwas eher Unrundes gesehen zu haben.
Fazit: Dass der Zuschauer hier zunächst in die Irre geführt wird, um ihm das dann letztlich vorzuführen und die Hitchcock-artigen Wendungen, die angestachelte, bekannte Atmosphäre gepaart mit plötzlich aufkommender Gewalt, machen den Film in gewisser Weise zu einem sehenswerten Film, der jedoch durch fehlende Endgültigkeit und Abgeschlossenheit ein wenig an Punkten verliert. So bleibt am Ende bloß ein Film, der zwar „gut“ ist, aber in diesem Kinojahr definitiv kein Muss, auch wenn er mein einziger Besuch im April war.
[http://planetofpictures.blogspot.de/2013/05/todliche-nebenwirkungen.html]
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»Nichts ist notwendiger als das Überflüssige«
Es ist ja nicht so, als wüsste man das nicht.
Es ist ja nicht so, als wäre das neu.
Es ist ja auch nicht so, als wäre das nicht bekannt.
Aber dennoch ist es immer ein Schlag ins Gesicht, wenn man so etwas vor sich gesetzt bekommt. Ich kann mir auch nach einer Milliarde Geschichtsstunden in meiner Schulzeit nicht erklären, wie…
»Nichts ist notwendiger als das Überflüssige«
Es ist ja nicht so, als wüsste man das nicht.
Es ist ja nicht so, als wäre das neu.
Es ist ja auch nicht so, als wäre das nicht bekannt.
Aber dennoch ist es immer ein Schlag ins Gesicht, wenn man so etwas vor sich gesetzt bekommt. Ich kann mir auch nach einer Milliarde Geschichtsstunden in meiner Schulzeit nicht erklären, wie so etwas möglich werden konnte. Doch, natürlich kann ich mir das erklären. Aber nein, ich kann es nicht!
»La vita è bella« ist der verhängnisvolle Titel von Roberto Benignis Drama aus dem Jahr 1997, und es ist wunderschön, eine zarte, leichte, seichte, sanfte Liebeskomödie in der ersten Stunde, das Leben ist einfach wunderbar, das Glück greifbar. Klar, hier und da tauchen ein paar Sachen auf, die stören könnten, aber das ist alles nur am Rande. Doch dann geht es los, die Horrorfahrt, der Schrecken, die Hölle auf Erden möchte man fast sagen. Und doch lässt sich der Mensch hier nicht unterkriegen. Seinem Sohn spielt Guido eine heile, unbehelligte Welt vor, nennt es ein großes Spiel um einen Hauptpreis. Und das ist so wundervoll in Szene gesetzt, man ist gerührt und fragt sich die ganze Zeit, warum das eigentlich sein muss. Bis man dann wieder beim Grund angelangt ist und einfach nur wütend wird.
In »La vita è bella« wird das Böse, wird das Unheil besiegt und es siegt das Leben, denn das Leben IST schön…zumindest für den kleinen Giosué. Guido besiegt die Nazis mit seinen ganz eigenen Waffen, denn gegen den unbändigen Willen und grenzenlose Liebe sind sie machtlos.
Ein verdammt großer und wichtiger Film, der den Zuschauer zum Lachen und Weinen bringt, aber größtenteils auch einfach wütend macht, weil das alles nicht hätte sein müssen, und zudem gehörig Respekt aufbringt für diesen Vater, für den es nur noch darum geht, sich nicht noch das letzte rauben zu lassen, nämlich die Lebensfreude. Es ist auch irgendwie ein Appell, eine Ode an alle, das Leben so zu leben, wie wir es wollen und es zu genießen, denn ein zweites haben wir nicht und alle die die Chance haben, können sich glücklich darüber schätzen.
[http://planetofpictures.blogspot.com/2013/04/ist-das-leben-denn-nicht-schon.html]
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Gästebuch
JackoXL Sun, 28 Apr 2013 22:41:44 -0000
Was heißt denn hier "trotzdem"? Um nicht aus dem Rahmen zu fallen tue ich jetzt auch mal so, als hätte ich deinen (interessanten) Profiltext nicht gelesen und nehme einfach an, weil ich Bock drauf habe. Zack! ;)
Gruß, Jacko.
bestseimon Sun, 28 Apr 2013 21:29:45 -0000
Jap :D
End of Watch war aber für die Tonne. Hat mich sehr enttäuscht.
bestseimon Sun, 28 Apr 2013 17:48:49 -0000
Ja hast du. Aber ich habe so oder so damit gerechnet. Der Film ist ein kleines Kunstwerk, auf jeden Fall. Verdient leider nicht genug Anerkennung von den meisten.
bestseimon Sat, 27 Apr 2013 12:18:39 -0000
Gerade ist das Wetter hier ziemlich scheiße, deshalb gehen wir im Moment etwas öfter ins Kino. Vor allem da wir dort einen kennen, der uns sehr günstig Karten besorgen kann, weshalb der Preis kein großes Problem ist.
Für sowas wie Scary Movie ist das ja okay, aber als die jetzt mit Spring Breakers kamen, war ich schon etwas überrascht. Oh nein, die erwarten bestimmt einen Party-Film. :o
bestseimon Sat, 27 Apr 2013 11:45:36 -0000
Das Geld war nicht mal das Problem, aber das ist eine andere Geschichte. ;)
So, heute geht es endlich in "Spring Breakers". Ich freue mich riesig, habe aber die Befürchtung, dass der Film meinen Freunden nicht so gefallen wird, nach allem was ich so gehört habe. Vielleicht unterschätze ich sie aber auch ein bisschen, wer weiß. Ich versuche sie mal zu vorzuwarnen.^^
bestseimon Fri, 26 Apr 2013 23:15:45 -0000
Danke, dass du nicht fragst.
War eben mit ein paar Kumpels drin, die halt auf so einen Humor stehen und über jeden noch so platten Witz herzhaft lachen können. Ich kann das leider nicht. Aber was soll´s. Ich musste auch mal wieder einen Scheißfilm sehen, kann ja nicht nur die ganze Zeit niveauvolle Sachen gucken.
Broda Fri, 26 Apr 2013 21:48:34 -0000
Mach einfach weiter, so schnell es geht. Es wird dir zwar das Herz brechen, aber.. es ist irgendwie auch mit das beste und emotionalste was ich überhaupt (Filme, Serien, alles) gesehen habe.
http://www.youtube.com/watch?v=xCxlRTrtXDU&list=PLvSHFzWK4OC1iGQfYfZkWMNPgUTQJ1ND1&index=22&pxtry=1 <3
kinogaengerin Fri, 26 Apr 2013 20:12:28 -0000
Achsoooo. :D Na denn drück ich die Daumen.
Ich hab für nächste Saison gegen Dortmund angefragt. ;)
kinogaengerin Fri, 26 Apr 2013 19:30:56 -0000
Neeeee. :D Ich kauf die doch nicht für jeden Preis. :D
Wie kommst du denn noch an Pokalkarten?
kinogaengerin Fri, 26 Apr 2013 19:20:19 -0000
Nur kein Neid... hatte auch nur Glück, Restkarten über Viagogo. ;)
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»My name is James Tiberius Kirk!«
Zu allererst: ich hab wahrscheinlich weniger Ahnung von Star Trek und Raumschiff Enterprise und was es da alles sonst noch so gibt als ein Stein. Ich war schon immer der glühende Star Wars-Fan und daher hat mich die Reihe eigentlich nie wirklich interessiert. Wie ich jetzt doch auf den Geschmack gekommen bin und warum es nun ausgerechnet das Reboot aka Remake…